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DE2352563A1 - Magnetkopf - Google Patents

Magnetkopf

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Publication number
DE2352563A1
DE2352563A1 DE19732352563 DE2352563A DE2352563A1 DE 2352563 A1 DE2352563 A1 DE 2352563A1 DE 19732352563 DE19732352563 DE 19732352563 DE 2352563 A DE2352563 A DE 2352563A DE 2352563 A1 DE2352563 A1 DE 2352563A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
head
magnetic head
tape
magnetic tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732352563
Other languages
English (en)
Inventor
Takao Ketori
Nobuo Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE2352563A1 publication Critical patent/DE2352563A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/29Structure or manufacture of unitary devices formed of plural heads for more than one track
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/10Structure or manufacture of housings or shields for heads
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    • G11B5/10Structure or manufacture of housings or shields for heads
    • G11B5/11Shielding of head against electric or magnetic fields
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    • GPHYSICS
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/265Structure or manufacture of a head with more than one gap for erasing, recording or reproducing on the same track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

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D.vlr. . Γ - ' - C « 2 JK β M B η ehe h 22, Sleinedorfetr* Ii
81-21.571P(21.572H) 19. 10. 1973
HITACHI, LTD., Tokio (Japan)
Magnetkopf
Die Erfindung bezieht sich auf einen Magnetkopf, insbesondere mit einem Paar von Magnetkopf elementen, die in der Bandlaufrichtung ausgerichtet sind.
Ein Magnetkopf wird zur Aufnahme von elektrischen Signalen auf einem Magnetband oder zur Wiedergabe darauf gespeicherter elektrischer Signale unter Berührung des Magnetbandes verwendet.
Die neuere Entwicklung der Magnetbandspeichergerate ist derart, daß ein Streifen aus Magnetband in einem Gehäuse, wie z. B. ei-
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81-(POS. 32 33l)-T-r (8)
ORIGINAL INSPECTED
ner Kassette oder Hülse enthalten ist, deren eine Seite mit mehreren Öffnungen versehen ist und längs deren das Magnetband im wesentlichen parallel läuft. Magnetköpfe und eine Rolle werden durch diese Öffnungen in Kontakt mit dem Magnetband gebracht * Insbesondere berührt ein Magnetkopf für beide Vorgänge, d. h. Aufnahme und Wiedergabe, das Magnetband mittels der in der Mitte gelegenen der Öffnungen. Ein Polster ist elastisch an der Rückseite dieser mittleren Öffnung hinter dem Magnetband vorgesehen und drückt das Magnetband gegen den Magnetkopf, wodurch ein besserer Kontakt zwischen dem Magnetband und dem Magnetkopf durch die mittlere Öffnung erreicht wird.
Die Verwendung des in einem solchen Gehäuse zur Aufnahme und Wiedergabe enthaltenen Magnetbandes bestimmt natürlich die Lage des Magnetkopfes. Auch ist die Größe des Magnetkopfes durch die Größe der im Gehäuse vorgesehenen Öffnung begrenzt.
Der herkömmliche Magnetkopf umfaßt ein in einem Kopfgehäuse enthaltenes Magnetkopfelement zur Durchführung von sowohl Aufnahmeais auch Wiedergabevorgängen, obwohl die beiden Vorgänge nicht gleichzeitig durchführbar sind.
Wenn daher die Notwendigkeit oder das Bedürfnis auftritt, beide Funktionen, d. h. Aufnahme und Wiedergabe mit einem in der Kassette oder dergleichen enthaltenen Magnetband gleichzeitig durchzuführen, ist es unmöglich, beide Funktionen mittels eines einzigen Magnetkopfelements ablaufen zu lassen. Es ist dann vielmehr erforderlich, getrennte Magnetkopfelemente zur Aufnahme und zur Wiedergabe ,vor-
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zusehen, die unvermeidlich nahe beieinander angeordnet sind, damit sie sich unter Berücksichtigung der Lage des Magnetkopfes, der Größe der Öffnung und der Lage des elastischen Polsters in einer Öffnung der Kassette unterbringen lassen. Hierzu erscheint es zweckmäßig, beide Magnetkopf elemente in einem gemeinsamen Kopfgehäuse vorzusehen. Dabei tritt jedoch das Problem auf, daß, wenn die beiden Magnetkopfelemente gleichzeitig ihre Aufnahme- bzw. Wiedergabefunktion ausüben, ein magnetischer Nebenschluß von einem Kopfelement zum anderen mit dem Ergebnis auftritt, daß ein Teil der von einem Kopfelement zu speichernden Signale durch solchen Nebenschluß den vom anderen Kopfelement wiederzugebenden elektrischen Signalen durch das laufende Magnetband überlagert wird, so daß sich Störgeräusche in den Wiedergabesignalen ergeben. Es ist daher sehr wichtig, den magnetischen Nebenschluß von einem Kopfelement zum anderen zu verhindern.
Es gibt bisher kein übliches Magnetbandgerät, bei dem ein Paar von Magnetkopf elementen mit unterschiedlichen Funktionen dicht beieinander in einem gemeinsamen Kopfgehäuse angeordnet sind. Soweit den Erfindern bekannt ist, können die einzige Ausnahme gewisse Magnetköpfe bilden, die bei einem Datenverarbeitungssystem verwendet werden. Hierbei ist jedoch das Problem eines solchen magnetischen Nebenschlusses von einem Kopfelement zum anderen nicht so ernstlich, wenn man berücksichtigt, daß die Magnetkopfe hier nur Digitalsignale verarbeiten und dabei lediglich erfaßt werden muß, ob sie "1" oder "0" sind. Ein solcher magnetischer Nebenschluß bringt ein Störgeräuschproblem nur im Fall von Analogsignalen einschließlich Tonfrequenzsignalen oder dergleichen.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen ein Paar von Magnetkopfelementen umfassenden Magnetkopf zu schaffen, bei dem der magnetische Nebenschluß von einem Magnetkopfelement zum anderen weitgehend verringert ist.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist ein Magnetkopf zur Aufnahme auf und Wiedergabe von einem Magnetband mit einem Kopfgehäuse, mit dem Kennzeichen, daß er ein Paar von nahe zueinander im Kopfgehäuse in Laufrichtung des Magnetbandes ausgerichteten Magnetkopfelementen und ein Paar von Abschirmplatten aufweist, deren jede wenigstens einen ersten Plattenteil senkrecht zur Bandlaufrichtung zwischen den Kopfelementen und einen zweiten sowie einen dritten Plattenteil parallel zur Bandlaufrichtung und ausgehend vom oberen bzw. vom unteren Ende des ersten Plattenteils, von der Magnetbandoberfläche gesehen, aufweist und je eines der Kopfelemente wenigstens in drei Richtungen einfaßt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Magnetkopfes nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Linie II—II in Fig. 1,
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Fig. 3 eine Ansicht eines Magnetkopfes nach einem anderen Ausführung sbeispiel der Erfindung, und
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie IV-IV in Fig „ 3.
In Fig. 1 und 2, die das erste Ausführung sbeispiel der Erfindung veranschaulichen, erkennt man ein Magnetkopfgehäuse 10, das ein Paar von Magnetkopf elementen 20 und 30 nebeneinander längs der · Bandlaufrichtung enthält. Das Magnetkopfelement 20 umfaßt Magnetkopfteile 21 und 22, während das Magnetkopfelement 30 Magnetkopfteile 31 und 32 umfaßt.'Unter den vier Kopfteilen 21, 22, 31 und 32 sind die Kopf teile 21 und 31 auf einem iöheren Niveau miteinander fluchtend angeordnet, während die beiden übrigen Kopfteile 22 und auf einem niedrigeren Niveau ebenfalls miteinander fluchtend angeordnet sind. Die Kopf teile 21 und 31 sind zum Kontakt mit einer Spur des Magnetbandes und die Kopfteile 22 und 32 zum Kontakt mit einer anderen Spur des Magnetbandes eingerichtet. Abschirmplatten 23 und 33 sind zwischen den Kopf teilen 21 und 22 bzw. zwischen den Kopfteilen 31 und 32 eingefügt» Im wesentlichen in der Mitte des Kopfbehälters 10 ist zwecks seitlicher Trennung der Magnetkopf elemente 20 und 30 eine flache Abschirmplatte 18 in rechten Winkeln zur Bandlaufrichtung angeordnet. Diese Abschirmplatte 18 entspricht einer bei einem bekannten, in einem Datenverarbeitungssystem verwendeten Magnetkopf vorgesehenen Abschirmplatte, die zum erfindüngsgemäß angestrebten Reduzieren des magnetischen Nebenschlusses ungeeignet ist. Diese Abschirmplatte 18 muß indessen im Rahmen der Erfindung nicht unbedingt vorhanden sein. Ein Paar von abge-
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winkelten Abschirmplatten 25 und 35 sind erfindungsgemäß längs der Abschirmplatte 18 und der Ober- und Unterseiten 11 und 12 des Kopf gehäuses 10 vorgesehen, wie Fig. 1 erkennen läßt. Die Abschirmplatte 25 weist zwecks Abschirmung des Magnetkopfelements 20 einen vertikalen Teil 26 nahe der Abschirmplatte 18 und Teile 27 und 28 auf, die sich zu den Magnetkopfteilen 21 und 22 parallel zu den Ober- und Unterseiten 11 und 12 des Kopfgehäuses 10 erstrekken, während die Abschirmplatte 35 zwecks Abschirmung des Magnetkopfelements 30 nahe der Abschirmplatte 18 und parallel dazu einen vertikalen Teil 36 und Teile 37 und 38 aufweist, die sich zu den Magnetkopfteilen 31 und 32 parallel zu den Ober— und Unterseiten 11 und 12 des Kopfgiiäuses 10 erstrecken. Obwohl in den Figuren nicht dargestellt, sind Füllkerne aus magnetischem Ferrit in die Räume eingefügt, die von dein vertikalen Teil 26, dem Teil 27, dem Kopfteil 21 und dem Gehäuse 10 bzw. von dem vertikalen Teil 26, dem Teil 28, dem Kopfteil 22 und dem Gehäuse 10 umschlossen sind, und die Spalte dazwischen sind mit Epoxyharz gefüllt, so daß die Abschirmplatte 25 im Gehäuse 10 festgelegt ist. Die Abschirmplatte 35 ist in gleicher Weise festgelegt „
Der vertikale Teil 26 der Äbschirmplatte 25, die Abschirmplatte 18 und der vertikale Teil 36 der Äbschirmplatte 35 haben vorragende Enden 26a bzw. 18a bzw= 36a, die zur Oberfläche des Magnetbandes hin über die Kopf spalte 21a, 22a, 31a und 32a der Magnetkopfteile oder -kerne 21, 22, 31 und 32 hinaus vorragen, wobei Glas 40 oder ein anderes nichtmagnetisches Material, das den Kopfteilen 21, 22, 31 und 32 an Härte und W
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gleich oder nahezu gleich ist, in die Spalte zwischen den Magnetkopfteilen und den vorragenden Endteilen der Abschirmplatten gefüllt ist und so eine Kreisbogengleitfläche zum Magnetband hin bildet.
Es sei angenommen, daß bei der vorstehend beschriebenen Anordnung das Magnetband in Fig."! und 2 seitlich vom Magnetkopf element 30 zum Magnetkopf element 20 läuft und die Magnetkopf elemente 30 und 20 zur Aufnahme bzw. Wiedergabe verwendet werden. Unter dieser Bedingung strömen aus den Spalten 3 la und 32a der Magnetkopfteile 31 und 32 des Kopfelements 30 austretende Magnetflüsse durch den vertikalen Teil 36 der Abschirmplatte 35 längs deren Gestalt zu deren Teilen 37 und 38 und zurück zum Magnetkopf eiern ent 30, wodurch sich ein nur geringer Nebenschluß von Magnetflüssen aus den Spalten 31a und 32a zum Magnetkopfelement 20 ergibt. Außerdem werden auch aufgrund der Tatsache, daß das Magnetkopfelement 20 gegenüber Nebenschlußmagnetströmen vom Magnetkopfelement 30 seinerseits durch die Abschirmplatte 25 geschützt wird, nur geringe Magnetflüsse von den Spalten 21a und 22a der Magnetkopfteile 21 und 22 des Magnetkopfelements 20 aufgenommen, so daß ein magnetischer Nebenschluß von einem Kopfelement 30 zum anderen Kopfelement 20 im wesentlichen verhindert wird.
Weiter verringert die Tatsache, daß die vorragenden Enden 18a, 26a und 36a der Abschirmplatte 18, des vertikalen Teils 26 der Abschirmplatte 25 und des vertikalen Teils 36 der Abschirmplatte 35 bis zum Kontaktpunkt mit dem Magnetband jenseits der Kopfspalte 21a, 22a, 31a und 32a der Magnetkopfkerne 21, 22, 31 und 32 vor-
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ragen, noch mehr einen magnetischen Nebenschluß vom einen Kopfelement zum anderen durch die Abschirmplatte. Da weiter ein nichtmagnetisches Material mit einer im Vergleich mit den Magnetkopfelementen 20 und 30 gleichen oder nahezu gleichen Härte und Wärmeausdehnung die Spalte zwischen den beiden Magnetkopfelementen 20 und 30 und den vorragenden Endteilen der Abschirmplattengruppe in Berührung mit dem Magnetband ausfüllt und so eine glatte Kreisbogenfläche zum Kontakt mit dem Magnetband schafft, wird der Lauf des ■ Magnetbandes geglättet und stabilisiert.
In den Fig. 3 und 4, die ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulichen, weisen die symmetrisch zur Abschirmplatte 18 angeordneten Abschirmplatten 25 und 35 zusätzlich zu den im ersten Ausführungsbeispiel vorhandenen Teilen 27, 28, 37 und 38 Teile 29 bzw. 39 auf, die parallel und nahe der linken Seite 13 bzw. der rechten Seite 14 des Kopfgehäuses 10 unter rechten Winkeln zu den Teilen 27, 28, 37 und 38 angeordnet sind und so die Magnetkopfelemente 20 und 30 unabhängig voneinander auch von der vierten Seite aus innerhalb des Kopfgehäuses unter weiterer Verringerung eines magnetischen Nebenschlusses abdecken.
Obwohl die erläuterten Ausführungsbeispiele jeweils zwei Kopfteile in jedem Magnetkopf element vorsehen, läßt sich die Erfindung mit gleichem Effekt auf irgendeine andere Zahl von Kopfteilen je nach der Zahl der Spuren des verwendeten Magnetbandes anwenden.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    /Magnetkopf zur Aufnahme auf und Wiedergabe von einem Magnatband mit einem Kopf gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Paar von nahe zueinander im Kopfgehäuse (10) in Laufrichtung des Magnetbandes ausgerichteten Magnetkopf elementen (20, 30) und ein Paar von Abschirmplatten (25, 35) aufweist, deren jede wenigstens einen ersten Plattenteil (26, 36) senkrecht zur Bandlaufrichtung zwischen den Kopf elementen (20, 30) und einen zweiten sowie einen dritten Plattenteil (27, 28; 37, 38) parallel zur Bandlaufrichtung und ausgehend vom oberen bzw. vom unteren Ende des ersten Plattenteils (26, 36), von der Magnetbandoberfläche gesehen, aufweist und je eines der Kopfelemente (20, 30) wenigstens in drei Richtungen einfaßt.
  2. 2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Abschirm platten (25, 35) zusätzlich einen vierten Plattenteil (29, 39) aufweist, der sich senkrecht zur Bandlaufrichtung vom freien Ende des zweiten Plattenteils (27, 37) so zum freien Ende des dritten Plattenteils (28, 38) erstreckt, daß jedes Kopfelement (20, 30) in vier Richtungen eingefaßt ist.
  3. 3. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Plattenteile (26, 36) der Abschirmplatten (25, 35) je einen Endteil (26a, 36a) nahe der Oberfläche des· Magnetbandes auf-
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    weisen, welche Endteile sich zur Oberfläche des Magnetbandes hin weiter als die Kopf spalten (21a, 22a, 31a, 32a) der Magnetkopfelemente (20, 30) erstrecken, und daß ein nichtmagnetisches Material (40) mit der gleichen oder im wesentlichen gleichen Härte und Värmeausdehnung wie denen der Magnetkopfeiemente (20, 30) den Raum zwischen den Endteilen (26a, 36a) und den Magnetkopfelementen (20, 30) unter Bildung einer glatten Kreisbogenfläche zum Kontakt mit dem Magnetband ausfüllt.
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    L e e r s e 5
DE19732352563 1972-10-25 1973-10-19 Magnetkopf Pending DE2352563A1 (de)

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JP1972122521U JPS4979227U (de) 1972-10-25 1972-10-25

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DE2352563A1 true DE2352563A1 (de) 1974-05-22

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DE19732352563 Pending DE2352563A1 (de) 1972-10-25 1973-10-19 Magnetkopf

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US (1) US3969771A (de)
JP (1) JPS4979227U (de)
DE (1) DE2352563A1 (de)
GB (1) GB1450443A (de)

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