DE19712646C2 - Seilaufzug - Google Patents
SeilaufzugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
- B66B11/0035—Arrangement of driving gear, e.g. location or support
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-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Seilaufzug nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Seilaufzüge haben gegenüber Hydraulikaufzügen gewisse
Vorteile, da sie keine Probleme hinsichtlich der Öltemperatur,
Umweltverschmutzung und der Fahreigenschaften allgemein
bereiten, denn Seilaufzüge fahren schneller und halten genauer
an den Ein- und Ausstiegsstationen. Herkömmliche Seilaufzüge
benötigen allerdings einen separaten Maschinenraum, der meistens
oberhalb des Aufzugschachtes angeordnet ist. Es gibt aber auch
Maschinenräume, die oben oder unten neben dem Aufzugschacht
angeordnet sind. In "Fördern und Heben" 1955, Heft 10, Seite
835, ist im Bild 12 eine Antriebseinheit gezeigt, die auf einem
in den Schacht hineinragenden Sockel sitzt. Ein separater
Maschinenraum ist aber auch hierbei erforderlich.
Es sind neuerdings Anstrengungen gemacht worden, den Antrieb
so zu gestalten, daß ein separater Maschinenraum nicht
erforderlich ist.
EP 0 680 920 A2 zeigt z. B. einen Seilaufzug, der ohne
gesonderten Maschinenraum auskommt und bei dem die
Antriebseinheit im Wesentlichen in einer Nische einer Wand des
Aufzugschachtes angeordnet ist. Dies ist nur möglich bei
Verwendung eines flach ausgebildeten Antriebsmotors. Diese
Ausführungsform von Seilaufzug hat jedoch gewisse Nachteile.
Erstens ist die Kontrolle der Zugseile erschwert. Zweitens ist
im Notfall der Aufzug nicht von Hand bis zur nächsten
Haltestation zu bewegen, wobei auch drittens die Bremse nicht
von Hand zu lösen ist. Es
ist somit eine Notstromversorgung über eine Batterie notwendig,
und wenn diese ausfällt, ist nichts mehr zu bewegen.
Ähnliche Seilaufzüge sind auch in EP 07 49 930 A2 und
EP 07 49 931 beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Antriebseinheit eines Seilaufzuges im Aufzugschacht so
anzuordnen, daß sie dennoch leicht zugänglich ist, so daß eine
Kontrolle der Zugseile und ein Bewegen des Aufzugs von Hand in
einem Notfall problemlos sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Weitere Vorteile der Erfindung neben den bereits in der
Aufgabenstellung genannten ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die
Zeichnung. Dabei zeigt schematisch
Fig. 1 eine Ansicht von oben in den Aufzugschacht, wobei
dargestellte Einzelheiten in verschiedenen Höhen
innerhalb des Aufzugschachtes angeordnet sind, und
Fig. 2 einen vereinfachten senkrechten Schnitt durch den
Aufzugschacht.
Der schematisch dargestellte Seilaufzug weist einen Fahrkorb
1 auf, der an Führungsschienen 2 in einem Aufzugschacht 3 auf
und ab verfahrbar ist. Der Fahrkorb 1 ist in der üblichen Weise
an einem Satz von parallel laufenden Zugseilen 4 aufgehängt, die
in der Zeichnung der Einfachheit halber nur durch eine
strichpunktierte Linie dargestellt sind und um entsprechende
Umlenkrollen 5 bzw. 5a laufen.
Die Umlenkrollen 5a sind unter dem Fahrkorb 1 so angeordnet,
daß die Zugseile 4 schräg zu den Wänden des Fahrkorbes 1 durch
die senkrechte Projektion des Schwerpunktes des Fahrkorbes 1
verlaufen, wie in Fig. 1 dargestellt. Bei dieser Anordnung des
Verlaufs der Zugseile 4 wird kaum ein Kippmoment auf den
Fahrkorb 1 ausgeübt, wodurch die Reibung an den Führungsschienen
auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Ein Gegengewicht 6 hängt ebenfalls an den Zugseilen 4 und
wird durch Führungsschienen 7 im Aufzugschacht 3 geführt. Bei
schwereren Aufzügen endet die oberste Stellung des
Gegengewichtes 6 mit einem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand
unterhalb eines Betonsockels 8, der eine höhengleiche
Fortsetzung des Etagenbodens 9 (siehe auch Fig. 2) der obersten
Haltestelle des Aufzugs ist und in den Aufzugschacht 3
hineinragt.
Eine Antriebseinheit 10, bestehend aus einem Elektromotor
11, einem Planeten- oder Schneckengetriebe 12 und einer die
Zugseile 4 bewegenden Treibscheibe 13, ist auf dem Betonsockel 8
innerhalb des Aufzugschachtes 3 in einem nicht-rechten Winkel zu
einer angrenzenden Wand 14 des Aufzugschachtes 3 angeordnet, wie
in der Draufsicht nach Fig. 1 gesehen. Zur Antriebseinheit 10
gehört auch ein Handrad 15, mit dem im Notfall der Fahrkorb 1
des Aufzugs je nach Gewichtsverhältnis von beladenem Fahrkorb 1
und Gegengewicht 6 nach oben oder nach unten bewegt werden kann,
und zwar bis zur nächstliegenden Haltestation.
Bei einer schweren Antriebseinheit 10 ist diese unmittelbar
auf dem Betonsockel 8 vibrations- und schallgedämpft befestigt.
In diesem Fall endet die oberste Stellung des Gegengewichtes 6,
wie oben erwähnt, unterhalb des Betonsockels 8, wobei die
Zugseile 4, an denen das Gegengewicht 6 hängt, durch Löcher 16
im Betonsockel 8 hindurchgeführt sind.
Bei leichteren Aufzügen und daher bei kleinerer
Antriebseinheit 10 ist diese auf Stützen 17 (siehe Fig. 2) über
dem Betonsockel 8 vibrations- und schallgedämpft befestigt, so
daß das Handrad 15 in einer Höhe von etwa 1,20 m über dem
Betonsockel 8 leicht bedienbar ist.
Die Antriebseinheit 10 ist über eine Zugangstür 18 mit
Panikschloß, d. h. einem Schloß (nicht dargestellt, weil
allgemein üblich), das von der Antriebseinheit 10 her, d. h. vom
Betonsockel 8 her geöffnet werden kann, erreichbar. Die
Zugangstür 18 befindet sich in einer angrenzenden Wand 14 (in
Fig. 1 sind zwei Alternativmöglichkeiten eingezeichnet), und an
ihrer Innenseite ist eine Steuereinrichtung 19 des Aufzugs
angebracht.
Bei den leichteren Aufzügen bzw. einer kleineren
Antriebseinheit 10 kann die Anordnung so getroffen sein, daß die
oberste Auslaufstellung des Gegengewichtes 6 innerhalb bzw.
unter dem Gestell der Stützen 17 mit Sicherheitsabstand endet.
Dabei ist der Betonsockel 8 mit einer Aussparung 20 versehen,
die das Gegengewicht 6 in seiner oberen Stellung aufnimmt.
In Fig. 1 ist der Fahrkorb 1 mit zweiflügeligen, jeweils
zweiblättrigen Schiebetüren 21 dargestellt. Das gilt auch für
die Schachttüren 22. Der Aufzug kann auch ein Durchladeaufzug
mit Türen 21 auf beiden Seiten sein. Ferner können der Aufzug
und der Schacht 3 einflügelige, dreiblättrige Türen haben.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die
Integration des "Maschinenraums" in den Aufzugschacht 3 in einem
Bereich, der ohnehin für das Gegengewicht 6 vorgesehen ist, die
Wartung und Überprüfung sowie auch die Bedienung im Notfall
gegenüber den bekannten, gattungsgemäßen Aufzügen wesentlich
vereinfacht und erleichtert. Die Anordnung der Antriebseinheit
10 über dem Gegengewicht, wie beim Ausführungsbeispiel, schließt
jedoch nicht aus, daß das Gegengewicht 6 je nach bauseitiger
Zweckmäßigkeit auch im rückwärtigen Bereich des Aufzugschachtes
3 angeordnet werden kann.
Daß der Betonsockel 8 zum Aufzugschacht 3 hin ein
Schutzgeländer 23 (Fig. 3) aufweist, bedarf eigentlich keiner
besonderen Erwähnung.
1
Fahrkorb
2
Führungsschiene für
1
3
Aufzugschacht
4
Zugseile
5
,
5
a Umlenkrollen für
4
6
Gegengewicht
7
Führungsschienen für
6
8
Betonsockel
9
Etagenboden
10
Antriebseinheit
11
Elektromotor von
10
12
Planeten- oder Schneckengetriebe von
10
13
Treibscheibe von
10
für
4
14
Wand von
3
15
Handrand
16
Löcher in
8
für
4
von
6
17
Stützen für
10
18
Zugangstür
19
Steuereinrichtung
20
Aussparung für
6
in
8
21
Schiebetüren von
1
22
Schachttüren
23
Schutzgeländer
Claims (5)
1. Seilaufzug mit einem Fahrkorb, der sich an
Führungsschienen entlang in einem Aufzugschacht bewegt, mit
einem ebenfalls an Führungsschienen bewegten Gegengewicht, mit
einem Satz von Zugseilen, an denen der Fahrkorb und das
Gegengewicht im Aufzugschacht aufgehängt sind, und mit einer auf
einem in den Schacht hineinragenden Sockel sitzenden
Antriebseinheit, bestehend aus einem Elektromotor und einer die
Zugseile bewegenden Treibscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebseinheit (10) auf einem höhengleich und einstückig
mit dem Etagenboden (9) der obersten Haltestelle des Aufzugs in
den Aufzugschacht (3) hineinragenden Betonsockel (8) angeordnet
ist.
2. Aufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Betonsockel (8) sich oberhalb des Bewegungsweges des
Gegengewichtes (6) befindet, dessen oberste Stellung bei
schwererem Aufzug mit Sicherheitsabstand unterhalb des
Betonsockels (8) endet, und daß die Zugseile (4) des
Gegengewichtes (6) durch Löcher (16) im Betonsockel (8) hindurch
verlaufen, wobei die Antriebseinheit (10) unmittelbar auf dem
Betonsockel (8) vibrations- und schallgedämpft befestigt ist.
3. Aufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
leichterem Aufzug die Antriebseinheit (10) auf Stützen (17) über
dem Betonsockel (8) vibrations- und schallgedämpft befestigt ist
und daß der Betonsockel (8) eine Aussparung (20) für das
Gegengewicht (6) aufweist, dessen oberste Stellung mit
Sicherheitsabstand unter dem Gestell der Stützen (17) endet.
4. Aufzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Zugangstür (18) zur Antriebseinheit
(10) in einer der angrenzenden Schachtwände (14) vorgesehen ist.
5. Aufzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
elektrische Steuereinrichtung (19) an der Innenseite der
Zugangstür (18) angebracht ist.
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