DE19827497B4 - Aufzug - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Aufzüge und deren Antriebe, wie durch den Oberbegriff des Schutzanspruches 1 beschrieben.
- Es ist bekannt, bei herkömmlichen Aufzügen einen Fahrkorb oder eine Fahrkabine über entsprechende Führungs-, Rahmen- oder Schieneneinrichtungen in einem Aufzugschacht zu führen. Die zum Aufziehen des Fahrkorbes bzw. der Kabine notwendigen Maschinen sind dabei in der Regel unmittelbar oberhalb des Fahrzeugschachtes oder aber in einer anderen Position am Aufzugschacht angeordnet.
- Den bisherigen Vorschriften entsprechend, ist für diese bekannten Aufzugvorrichtungen ein gesonderter Maschinenraum für die Maschinen zum Betrieb der Anlage erforderlich. Diese separaten Maschinenräume sind in der Regel aufwendig zugänglich und belegen ansonsten auch anders vorteilhaft nutzbaren Bauraum.
- Das Japanische Abstract 5-78066 (A) zeigt einen Rucksackaufzug, bei dem die Stränge des Seils zwischen den unteren und oberen Umlenkrollen in der Mitte des Aufzugschachtes verlaufen. Aus diesem Grund kann der Antrieb des Aufzugs nur an ausgewählten Positionen, insbesondere unterhalb des Aufzugschachtes, angeordnet werden.
- Die Druckschrift
DE 44 36 088 A1 offenbart einen Zugkolbenaufzug, bei dem das Heben der Kabine dadurch erfolgt, dass ein Hydraulikzylinder ein Gegengewicht zu sich heran zieht. - Die
DE 39 22 798 C1 bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für einen Aufzug mit einem Rucksack-geführten Fahrkorb, und einem unten angebrachten Antrieb. Die oberen Umlenkscheiben für den Fahrkorb und für das Gegengewicht überlappen einander und realisieren so einen Seilantrieb für den Aufzug. - Die
EP 0 415 218 A1 zeigt einen Aufzug mit einer Kabine mit wenigstens einer vertikalen Führungsschiene, und einem Seilzug zur Übertragung der vom Antrieb ausgeübten Kraft auf die Aufzugkabine. Der Antrieb ist in einem Raum neben dem Liftschacht unterhalb der niedrigsten Position der Aufzugkabine untergebracht. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Aufzugvorrichtung vorzusehen, deren Maschinen zum Aufziehen und Absenken der Aufzugkabinen von Rucksack- oder Standardaufzügen einfach und schnell zugänglich sind und minimales Bauvolumen im anderweitig ungenutzten Bauraum belegen.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die Unteransprüche beschrieben sind.
- Vorgesehen ist eine Aufzugvorrichtung mit einem in einem Aufzugschacht geführten Fahrkorb bzw. eine Aufzugkabine, die an Führungseinrichtungen, Rahmen, Rucksackführungen und/oder Schienen in vertikaler Richtung verfahrbar ist. Das Aufziehen und Absenken der Aufzugkabine erfolgt dabei vorzugsweise über Stränge, die von der Maschine bzw. dem Antrieb über entsprechende Umlenkrollen zum Gegengewicht und zum Fahrkorbrahmen geführt sind, wobei die Stränge vorzugsweise seitlich durch die Schachtgrube laufen. Das Aufziehen und Absenken der Aufzugkabine kann aber ebensogut über Hydrauliksysteme erfolgen, wobei sowohl Direkt- als auch Indirekt-Hydrauliksysteme für Standard- und Rucksackaufzüge in Frage kommen. Schließlich ist auch der Einsatz von Zugkolbenaufzügen möglich.
- Nach Maßgabe der Erfindung ist der Aufzugantrieb dabei unmittelbar vor und unterhalb der untersten Haltestelle des Aufzuges angeordnet, wobei der Antrieb in einer entsprechenden Grube vor der untersten Haltestelle des Aufzuges im Boden versenkt und dort über eine Luke zugänglich ist. Der Boden der Grube zur Aufnahme des Antriebes liegt dabei vorzugsweise auf gleichem Niveau wie der Boden der Schachtgrube des Aufzuges.
- Der Antrieb selbst besteht dabei vorzugsweise aus einer Treibscheibenmaschine und kann mit einem Schneckengetriebe, einem Planetengetriebe oder anderen Antriebseinheiten wie z.B. einem Hydraulikmotor aber auch getriebelos ausgeführt sein.
- Die vor der untersten Haltestelle des Aufzuges angeordnete Grube zur Aufnahme des Antriebes ist mit einer vorzugsweise in Richtung der Schachttür der untersten Haltestelle aufklappbaren Einstiegsluke versehen, wobei der notwendige Steuerungsschrank für den Betrieb des Aufzuges bevorzugt an der Innenseite der Einstiegsluke angebracht ist. In der geöffneten Stellung der Luke ist der Steuerungsschrank daher für einen Monteur leicht zugänglich. Die Einstiegsluke trägt nach Maßgabe der Erfindung sämtliche Stützen und Absperreinrichtungen an der Innenseite zur Schnellmontage der Absperrungseinrichtung nach dem Öffnen. Darüber hinaus ist die Grube zur Aufnahme des Antriebes, im folgenden auch als Maschinenraum bezeichnet, mit einer Zugangsleiter/Treppe versehen, die vorzugsweise nach oben ausziehbar gestaltet ist.
- Nachfolgend die Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen. Darin zeigt:
-
1a die Vorderansicht einer schematisch dargestellten Aufzugeinrichtung; -
1b die Seitenansicht der Aufzugvorrichtung nach1a ; -
2 die Draufsicht auf die Aufzugvorrichtung nach1a ; und -
3 die schematische Seitenansicht des unteren Teils der Aufzugvorrichtung nach1b . - Den
1a und1b entnimmt man in verkürzter Darstellung einen in einem Aufzugschacht1 geführten an der untersten Haltestelle stehend gezeigten Fahrkorb2 , der infolge einer Rucksackführung3 von drei Seiten zugänglich ist. In der Schachtwand können Öffnungen (nicht gezeigt) für seitliche Türen vorgesehen sein. An der hinteren Wand des Aufzugschachtes1 ist ein aus Führungsschienen4 ,5 bestehendes Gestell befestigt, in das in Abwandlung der in1 dargestellten Ausführungsform auch die hier nicht durchgehend dargestellten Führungsschienen7 und8 einbezogen sein können, wobei in dem, bzw. an dem Gestell der Fahrkorb und evtl. das Gegengewicht6 geführt sind. Weitere notwendige Verstärkungs- und Stabilisierungsteile des Gestells sind nicht dargestellt bzw. beziffert. - In dem Gestell ist eine Konsole der Rucksackführung
3 geführt, auf deren unterem, in den Schachtquerschnitt vorstehenden Teil der Fahrkorb2 befestigt ist. - Das Gestell mit den Führungsschienen
4 ,5 ,7 und8 sowie die Konsole der Rucksackführung3 können eine vorgefertigte Baueinheit bilden, die als Ganzes oder, bei größeren Förderhöhen, in Paßteilen in einen vorhandenen Aufzugschacht eingebaut wird. Die Führungsschienen7 und8 dienen dabei der Führung des Gegengewichtes6 . - Die gegenläufige Bewegung der Rucksackführung
3 mit dem Fahrkorb2 und des Gegengewichtes6 erfolgt durch einen Seilzug. Der Seilzug besteht in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel aus den drei Strängen9 ,10 und11 , wobei der geteilte Strang9 und11 jeweils mit der Rucksackführung3 verbunden ist und der Einzelstrang10 mit dem Gegengewicht6 verbunden ist. Der geteilte Strang9 ,11 ermöglicht die symmetrische Lastaufnahme des Rucksackfahrkorbrahmens - Die Stränge
9 ,10 und11 sind über die oberen Umlenkrollen12 ,13 ,14 (3 ) und15 geführt, wobei die Umlenkrolle15 sowohl der Führung des Einzelstranges9 als auch des Einzelstranges11 dient. Die Stränge9 ,10 und11 werden ausgehend von den Umlenkrollen14 und15 abwärts des Aufzugschachtes1 zu unterhalb der untersten Haltestelle des Aufzuges angeordneten Umlenkrollen16 und17 geführt und von dort zu unterhalb und vor der untersten Haltestelle liegenden (in1a und1b nicht gezeigten) Antriebseinrichtungen, hier Treibscheiben18 . Diese Antriebseinrichtungen18 können entweder mit einem Planetengetriebe18a (2 ) oder einem (in3 strichliert dargestellten) vertikalen oder horizontalen Schneckengetriebe18b versehen sein, aber auch mit anderen Antriebseinheiten, wie z.B. Hydraulikmotoren oder getriebelos. - Natürlich ist neben der in
1 dargestellten Ausführungsform auch eine Aufzugvorrichtung denkbar, bei der die Rucksackführung3 nicht hinter dem Fahrkorb2 , sondern seitlich an einer der Wände des Aufzugschachtes1 angeordnet ist. - Aus der
2 schließlich ergeben sich dieselben Elemente wie aus1 , wobei durch die Draufsicht aber insbesondere die Anordnung der Antriebseinrichtung18 unterhalb und vor der untersten Haltestelle des Aufzugskorbes2 ersichtlich ist. Der Boden des Maschinenraumes19 (3 ) ist vor der Schachttür der untersten Haltestelle im Boden versenkt, wobei der Boden auf gleichem Niveau wie derjenige des Aufzugschachtes1 liegt. - Die Stränge werden von der Treibscheibe
18c über die unteren Umlenkrollen16 und17 zu den oberen Umlenkrollen14 und15 geführt und von dort zum Gegengewicht6 sowie zum Fahrkorbrahmen3 . Die Stränge laufen dabei seitlich durch die Schachtgrube1 und können dadurch verkleidet werden, ohne den Schutzraum zu reduzieren. - Wie aus der
2 weiterhin ersichtlich, ist das Gegengewicht6 zentral aufgehängt, wohingegen der Fahrkorbrahmen3 symmetrisch an zwei Punkten aufgehängt ist. - Die oberen Umlenkrollen
12 ,13 ,14 und15 sind vorzugsweise auf gleicher Ebene und in einem Rahmen23 gelagert, der auf den Führungsschienen4 , und5 abgestützt ist. Alternativ dazu kann der die Umlenkrollen aufnehmende Rahmen, der in der dargestellten Ausführungsform zur Schnellmontage mit den Führungsschienen verbunden ist, auch in den Wänden oder in der Decke verankert sein. - Alle Rollen liegen dabei hinter/innerhalb der Rucksackführung bzw. hinter/außerhalb der Aufzugkabine.
- Aus der
3 ergibt sich der unterhalb der untersten Haltestelle des Aufzuges liegende Bereich der Vorrichtung nach den1 und2 . Aus der3 ergibt sich insbesondere die unterhalb und vor der untersten Haltestelle des Aufzuges liegende Anordnung des Antriebes18 in dem hierfür vorgesehenen Maschinenraum19 . Der Maschinenraum19 ist über eine Einstiegsluke21 zugänglich, die sich, wie strichliert dargestellt, nach oben aufklappen läßt. An der Innenseite der Einstiegsluke ist der zum Betrieb der Aufzugvorrichtung notwendige Schaltschrank22 vorgesehen, der in der geöffneten Stellung der Einstiegsluke21 für den Monteur leicht zugänglich ist. Ebenfalls in strichlierter Darstellung ergibt sich aus3 ein ausziehbare Zugangsleiter/Treppe 20 zum Maschinenraum. - Die Einstiegsluke
21 trägt neben dem Steuerungsschrank22 auch alle (nicht gezeigten) Stützen und Absperreinrichtungen an ihrer Innenseite zur Schnellmontage der Absperrungseinrichtungen nach dem Öffnen der Einstiegsluke21 .
Claims (18)
- Aufzugsvorrichtung mit einem Aufzugschacht (
1 ), einem darin geführten Fahrkorb (2 ) vom Rucksacktyp sowie einem ebenfalls im Aufzugschacht geführten Gegengewicht (6 ), wobei der Fahrkorb (2 ) sowie das Gegengewicht (6 ) an Strängen (9 ,10 ,11 ) hängt, die von der Treibscheibe (18c ) des Antriebs (18 ) über untere Umlenkrollen (16 ,17 ) zu oberen Umlenkrollen (12 ,13 ,14 ,15 ) geführt und von dort zum Gegengewicht (6 ) und zum Fahrkorb (2 ) umgelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Umlenkrollen (12 ,13 ,14 ,15 ) derart angeordnet sind, dass die Stränge (9 ,10 ,11 ) seitlich durch den Aufzugschacht geführt sind. - Aufzugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebeinrichtung (
18 ) zum Aufziehen und Absenken des Fahrkorbs (2 ) unterhalb und vor der unteren Haltestelle des Fahrkorbs (2 ) angeordnet ist. - Aufzugsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebeinrichtung (
18 ) in einem Maschinenraum angeordnet ist, der vor der untersten Haltestelle des Fahrkorbes (2 ) am Boden versenkt ist, wobei der Boden des Maschinenraumes (19 ) auf demselben Niveau liegt wie der Boden des Aufzugschachtes (1 ). - Aufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (
18 ) aus einer Treibscheibenmaschine mit einem Schneckengetriebe, einem Planetengetriebe (18a ) oder anderen Antriebseinheiten wie Hydraulikmotoren oder einem getriebelosen Antrieb besteht. - Aufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (
6 ) zentral aufgehängt und der Fahrkorb (2 ) symmetrisch an zwei Punkten aufgehängt ist. - Aufzugsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrkorb (
2 ) an einer Rucksackführung (3 ) aufgehängt ist, die in Führungsschienen (4 ,5 ,7 ,8 ) an einer der Wände des Aufzugschachtes (1 ) geführt ist. - Aufzugvvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Umlenkrollen (
12 ,13 ,14 ,15 ) in einem der Rahmen gelagert sind, der auf den Führungsschienen (4 ,5 ,7 8 ) abgestützt ist. - Aufzugsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den oberen Umlenkrollen (
12 ,13 ,14 ,15 ) mit den Führungsschienen (4 ,5 7 ,8 ) verbunden ist. - Aufzugvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den oberen Umlenkrollen (
12 ,13 ,14 ,15 ) in den Wänden und/oder der Decke des Aufzugschachtes (1 ) verankert ist. - Aufzugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung ein Hydraulikantrieb ist.
- Aufzugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung ein Direkt-Hydraulikantrieb ist.
- Aufzugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung ein Indirekt-Hydraulikantrieb ist.
- Aufzugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung eine Trommelmaschine ist.
- Aufzugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugsvorrichtung ein Zugkolbenaufzug ist.
- Aufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenraum (
19 ) über eine Einstiegsluke (21 ) vor der untersten Haltestelle zugänglich ist. - Aufzugvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Einstiegsluke (
21 ) ein Schaltschrank (22 ) zum Betreib der Aufzugvorrichtung angebracht ist. - Aufzugvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstiegsluke (
21 ) mit Stützen und Absperreinrichtungen zur Sicherung der aufgeklappten Einstiegsluke (21 ) versehen ist. - Aufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenraum (
19 ) mit einer nach oben ausziehbaren Zugangsleiter/Treppe (20 ) versehen ist.
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