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DE19711101C1 - Kettenziehmaschine zum kontinuierlichen Ziehen von Stangen und Rohren - Google Patents

Kettenziehmaschine zum kontinuierlichen Ziehen von Stangen und Rohren

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Publication number
DE19711101C1
DE19711101C1 DE19711101A DE19711101A DE19711101C1 DE 19711101 C1 DE19711101 C1 DE 19711101C1 DE 19711101 A DE19711101 A DE 19711101A DE 19711101 A DE19711101 A DE 19711101A DE 19711101 C1 DE19711101 C1 DE 19711101C1
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DE
Germany
Prior art keywords
chain
roller elements
roller
tools
tabs
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Expired - Fee Related
Application number
DE19711101A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Haeusler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7823684&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE19711101(C1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19711101A priority Critical patent/DE19711101C1/de
Priority to DE59800292T priority patent/DE59800292D1/de
Priority to EP98250072A priority patent/EP0864382B1/de
Priority to AT98250072T priority patent/ATE196860T1/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
    • B21C1/27Carriages; Drives
    • B21C1/30Drives, e.g. carriage-traversing mechanisms; Driving elements, e.g. drawing chains; Controlling the drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kettenziehmaschine zum kontinuierlichen Ziehen von Stangen und Rohren mittels segmentförmiger, an zwei in einer Ebene liegenden Ziehketten synchron vorwärtsbewegter Ziehwerkzeuge, die auf starren Führungsbahnen abrollend in einer endlosen Schleife so geführt werden, daß sich jeweils gegenüberliegende Ziehwerkzeuge an das Ziehgut anpressen und dieses über Reibschluß mitnehmen, wobei die Anpreßkräfte der Ziehwerkzeuge in dem Bereich, in dem die Werkzeuge mit dem Rohr in Kontakt treten, über lasttragende Rollen abgestützt werden, die in einer endlosen Schleife zwischen der inneren Oberfläche der Zugglieder und der starren Führung mitgenommen werden.
Zum kontinuierlichen Ziehen von Stangen oder Rohren aus Metall bedient man sich unterschiedlicher Verfahren wie Trommelziehen, Geradeausziehen mit zwei Hand-in-Hand wirkenden Ziehschlitten oder endlos umlaufenden Ketten. In allen Fällen ist es erforderlich, Kräfte zum Ziehen auf das Ziehgut aufzubringen. Beim Ziehen auf einer Trommelziehmaschine wird das Ziehgut angeangelt und mit einer Zange durch den Ziehring gezogen. Bei kontinuierlich arbeitenden Geradeausziehmaschinen wird die Ziehkraft durch die Klemmwirkung von Backen an jeder beliebigen Stelle auf das Ziehgut aufgebracht. Insbesondere bei Ziehmaschinen mit umlaufenden Ziehketten muß berücksichtigt werden, daß diese Ziehketten sich bei herkömmlicher Bauweise über eine Vielzahl von Laufrollen auf einer festen Bahn abstützen, um eine gleitende Reibung zu verhindern. Üblicherweise werden dazu die Bolzen der einzelnen Kettenglieder verlängert und auf ihren beiden Enden mit Laufrollen bestückt, die auf eigenen Laufbahnen abrollen. Hierbei werden die Bolzen allerdings auf Biegung beansprucht, es können darum nur eingeschränkte Klemmkräfte übertragen werden.
Die EP 0 548 723 B1 zeigt dagegen eine Ausführung, bei der die Ziehketten mit ihren glatten Rückseiten ähnlich wie ein Wälzlager über eine sich mitbewegende Röllchenkette ablaufen. Dadurch wird die Klemmkraft unmittelbar von den Klemmbacken der Ziehkette über die Röllchen selbst auf eine feste Laufbahn übertragen. Nachteilig an dieser Ausführung ist der komplizierte Aufbau der mechanischen Teile. So muß die Röllchenkette über eigene Kettenräder geführt und umgelenkt werden. Diese Kettenräder sind durch Wälzlager lose auf den Wellen der Kettenrädern der eigentlichen Ziehkette gelagert. Auch ist es schwierig, diese Art von Kette bei Verschleiß der Röllchen in kurzer Zeit auszuwechseln.
Aufgabe der nachstehend beschriebenen Erfindung ist es, den mechanischen Aufwand zu vereinfachen sowie ein schnelleres Auswechseln der Röllchen zu ermöglichen.
Dazu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jeweils zwei an beiden Enden über Laschen miteinander verbundene, auf Bolzen gelagerte Rollen zu einem wagenartigen Rollenelement zusammengefaßt sind, von denen eine Vielzahl stirnseitig lose aneinanderliegend in den endlos ausgebildeten Führungsbahnen aufgenommen ist, die in der Ebene der Ziehketten angeordnet sind und die Rollenelemente auf ihrem gesamten Umlauf und zwischen der ebenen Rückseite der Ziehketten und den Führungsbahnen hindurch führen.
Anstelle einer durchlaufenden Röllchenkette werden jetzt einzelne Rollenelemente angeordnet. Ein Rollenelement besteht dabei aus zwei Rollen, die jeweils über einen Bolzen beiderseitig mittels Laschen miteinander verbunden sind. Durch die Relativgeschwindigkeit zwischen umlaufender Ziehkette und stationärer Führungsbahn werden die Rollenelemente ähnlich wie bei Wälzlagern mit etwa halber Ziehkettengeschwindigkeit mitgenommen und laufen mit der Ziehkette um.
Nach einem günstigen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, jede Führungsbahn mit seitlichen Führungsleisten zu versehen, die die Laschen der Rollenelemente auf der der Führungsbahn abgewandten Seite mindestens teilweise umgreifen.
Diese Führungsbahnen stellen sicher, daß sich die Rollen auf ihrer Ablaufbahn nicht verkanten, sondern die an den Triebketten angeordneten Ziehwerkzeuge rollgleitend abstützen. Die Führungsleisten umgreifen die Laschen der Rollenelemente mindestens teilweise und gewährleisten, daß die Rollenelemente von den Führungsbahnen und nicht von den Ziehketten wie beim Stand der Technik geführt werden. Würde man die Rollenelemente von den Ziehketten führen, so würden die Rollen an den ebenen Rückseiten der Ziehkette entlanglaufen, die jedoch in der Umlenkbahn ein Vieleck bildet.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jede Führungsbahn für jeweils zwei nebeneinander geführte Rollenelemente ausgebildet ist, zwischen denen eine die einander zugewandten Laschen beider Rollenelemente mindestens teilweise übergreifende Führungsleiste angeordnet ist. Die doppelte Anordnung der Rollenelemente auf die Führungsbahn ermöglicht die Aufnahme noch höherer Abstützkräfte, wobei auch in dieser Ausgestaltung eine Führung der Rollenelemente auf der gesamten Umlaufbahn durch die zusätzlich mittig angeordnete Führungsleiste gewährleistet ist.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zum Ausbau der Rollenelemente mindestens eine der Führungsleisten entfernbar ist. Die Verwendung der einzelnen Rollenelemente macht auch deren Austausch im Fall von Beschädigungen leicht möglich. Während beim Stand der Technik komplette Ketten auszuwechseln waren, können jetzt einzelne Rollenelemente entfernt werden, indem erfindungsgemäß einfach eine der seitlichen Führungsleisten abgenommen wird. Der Einbau neuer Rollenelemente erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei kürzeste Rüst- bzw. Reparaturzeiten eingehalten werden können.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, mehrere Rollen eines Rollenelementes auf einem Bolzen nebeneinander anzuordnen. Dieser Vorschlag ermöglicht die Aufnahme noch höherer Tragkräfte und die Verwendung standardisierter Rollen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stirnflächen der Laschen jedes Rollenelementes als Anlageflächen für benachbarte abwechselnd konvex und konkav gestaltet sind, wobei die Radien der Stirnflächen entsprechend den Umlenkradien der Rollenelemente gewählt sind. Diese Ausgestaltung der Rollenelemente stellt sicher, daß die Gesamtlänge aller Rollenelemente auch in den Umlenkbahnen beibehalten wird. Die Maßnahme dient dem klemmfreien Transport der Rollenelemente auf ihrer Bahn, so daß sich diese praktisch wie eine Kette bewegen, deren Kettenelemente nicht miteinander verbunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Trum einer Treibkette nach der Erfindung,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Rollenelement mit zwei Rollen pro Bolzen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf erfindungsgemäße Rollenelemente in einer doppelten Führungsbahn und
Fig. 4 eine Teilansicht einer erfindungsgemäßen Kettenziehmaschine.
Die Fig. 1 stellt einen Querschnitt durch ein Kettentrum dar. Die Ziehkette 1 setzt sich aus einzelnen Kettengliedern zusammen von denen zwei mit 2a und 2b bezeichnet sind. Die Kettenglieder 2a und 2b sind gelenkig mit dem Bolzen 3 verbunden. An beiden Enden des Bolzens 3 befinden sich die Laufrollen 4a und 4b, die lediglich die Aufgabe haben, über die Antriebskettenräder 5a und 5b die Ziehkette 1 mit Zug zu beaufschlagen.
Die Fig. 2 zeigt ein Rollenelement 6. Dies besteht in dem gezeigten Fall aus zwei Rollenpaaren mit den einzelnen Rollen 7, die mit den Bolzen 8 und den Laschen 9 zu einer Einheit zusammengehalten werden. Das Rollenelement 6 kann auch eine andere Anzahl von Rollen 7 haben wie zum Beispiel zwei, auf jeden Fall aber mindestens zwei Bolzen 8.
Die Rollenelemente 6 liegen nach Fig. 1 zwischen der Rückseite der Ziehkette 1 und der Führungsbahn 10. In der Fig. 1 sind beispielhaft zwei Rollenelemente 6 nebeneinander angeordnet. Es ist auch möglich, mit nur einem einzigen Rollenelement 6 oder einer Anzahl <2 zu arbeiten. Die Rollenelemente 6 werden durch eine mittlere Führungsleiste 11 und zwei seitliche Führungsleisten 12 und 13 in ihrer Längsrichtung geführt. Die Führungsleisten 11, 12 und 13 führen die Rollenelemente 6 auf ihrem gesamten Umlauf, also auch auf den Umlenkbahnen. Dazu sind die Führungsleisten 11, 12 und 13 mit Absätzen 11a, 12a und 13a versehen, die in Ausnehmungen 11b, 12b und 13b der Laschen 9 hineingreifen. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Rollenelemente 6 in den Umlenkbahnen von den Führungsleisten 11, 12, 13 geführt werden und nicht von der Ziehkette 1, andernfalls würden sie an der ebenen Rückseite 14 der Ziehkette 1 entlanglaufen, die in den Umlenkbahnen ja ein Vieleck bildet. Die Laschen 9 sind an ihren Enden mit Rundungen 9a und 9b versehen, damit die Gesamtlänge aller Rollenelemente 6 auch in den Umlenkbahnen beibehalten wird.
Werden die Führungsleisten 12 und/oder 13 entfernt, können die Rollenelemente 6 leicht ausgewechselt werden.
In der Fig. 3 befindet sich eine Draufsicht auf die Rollenelemente 6. Es ist erkennbar, daß die Rollenelemente 6 lose hintereinander liegen und gegen ein Verkanten durch die Führungsleisten 11, 12 und 13 gesichert sind.
Wie die Fig. 4 zeigt, besteht die Ziehkette 1 aus den Kettengliedern 2a, 2b usw. Die Kettenglieder 2a, 2b sind so ausgeführt, daß sie gelenkig ineinandergreifen und eine ebene Rückseite 14 bilden, die auf den Rollenelementen 6 abrollt. Ebenso liegen die das Ziehgut greifenden Spannbacken 15 dicht hintereinander, wodurch sich die Ziehkraft besser auf das Ziehgut aufbringen läßt. Im Bereich der Antriebskettenräder 5a und 5b wird die Führungsbahn 10 hindurchgeführt, so daß die Rollenelemente 6 auch hier eine Führung haben.
Bezugszeichenliste
1
Ziehkette
2
a Kettenglied
2
b Kettenglied
3
Bolzen
4
a Laufrolle
4
b Laufrolle
5
a Antriebskettenrad
5
b Antriebskettenrad
6
Rollenelement
7
Rolle
8
Bolzen
9
Lasche
9
a Rundung
9
b Rundung
10
Führungsbahn
11
Führungsleiste
11
a,
12
a,
13
a Absatz
11
b,
12
b,
13
b Ausnehmung
12
Führungsleiste
13
Führungsleiste
14
Rückseite (der Ziehkette
1
)
15
Spannbacken

Claims (6)

1. Kettenziehmaschine zum kontinuierlichen Ziehen von Stangen und Rohren mittels segmentförmiger, an zwei in einer Ebene liegenden Ziehketten synchron vorwärtsbewegter Ziehwerkzeuge, die auf starren Führungsbahnen abrollend in einer endlosen Schleife so geführt werden, daß sich jeweils gegenüberliegende Ziehwerkzeuge an das Ziehgut anpressen und dieses über Reibschluß mitnehmen, wobei die Anpreßkräfte der Ziehwerkzeuge in dem Bereich, in dem die Werkzeuge mit dem Rohr in Kontakt treten, über lasttragende Rollen abgestützt werden, die in einer endlosen Schleife zwischen der inneren Oberfläche der Zugglieder und der starren Führung mitgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei an beiden Enden über Laschen (9) miteinander verbundene, auf Bolzen (8) gelagerte Rollen (7) zu einem wagenartigen Rollenelement (6) zusammengefaßt sind, von denen eine Vielzahl stirnseitig lose aneinanderliegend in den endlos ausgebildeten Führungsbahnen (10) aufgenommen ist, die in der Ebene der Ziehketten (1) angeordnet sind und die Rollenelemente (6) auf ihrem gesamten Umlauf und zwischen der ebenen Rückseite der Ziehketten (1) und den Führungsbahnen (10) hindurch führen.
2. Kettenziehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsbahn (10) mit seitlichen Führungsleisten (12; 13) versehen ist, die die Laschen (9) der Rollenelemente (6) auf der der Führungsbahn (10) abgewandten Seite mindestens teilweise umgreifen.
3. Kettenziehmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsbahn (10) für jeweils zwei nebeneinander geführte Rollenelemente (6) ausgebildet ist, zwischen denen eine die einander zugewandten Laschen (9) beider Rollenelemente (6) mindestens teilweise übergreifende Führungsleiste (11) angeordnet ist.
4. Kettenziehmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausbau der Rollenelemente (6) mindestens eine der Führungsleisten (11; 12; 13) entfernbar ist.
5. Kettenziehmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rollen (7) eines Rollenelementes (6) auf einem Bolzen (8) nebeneinander angeordnet sind.
6. Kettenziehmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Laschen (9) jedes Rollenelementes (6) als Anlageflächen für benachbarte Rollenelemente (6) abwechselnd konvex und konkav gestaltet sind, wobei die Radien der Stirnflächen entsprechend den Umlenkradien der Rollenelemente (6) gewählt sind.
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