DE2301929A1 - Stangentransporteinrichtung - Google Patents
StangentransporteinrichtungInfo
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- 101100048443 Caenorhabditis elegans unc-3 gene Proteins 0.000 claims 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- Transmission Devices (AREA)
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Description
! K-SOWN, ί'·OVF-:P.! & CiE - AKTIcNGfLSiTI LSCMAF'
Mp,-Nr. 50.5/73 Mannheim, den 15. Januar 1973
PAT-Kh/Bt
Stanfteiitransport e inr i c htun
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Transport von
Stangen oder Stangenabschnitten, die auf einer Gleitbahn hintereinander liegend durch Vorschubgetriebe in ihrer Längsrich- : ! tung fortbewegt v/erden. i
Stangen oder Stangenabschnitten, die auf einer Gleitbahn hintereinander liegend durch Vorschubgetriebe in ihrer Längsrich- : ! tung fortbewegt v/erden. i
Es sind Transporteinrichtungen bekannt, bei welchen das stangenförmige
Material durch an dessen beiden senkrechten Seitenflä- \ chen anpreßbare Hülltriebe, z.B. endlose, über angetriebene
Zahnräder umlaufende Ketten auf praktisch ebenen Bahnen verschoben wird. j
Zahnräder umlaufende Ketten auf praktisch ebenen Bahnen verschoben wird. j
Diese Einrichtungen sind durch äLe Vielzahl der benötigten Ein- '■.
zelteile in ihrem Aufbau sehr aufwendig. Außerdem ist der Ver- : schleiß sehr groß, wenn die Hülltriebe aus Metall bestehen. ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transporteinrichtung
für Stangen oder Stangenabschnitte vorzuschlagen, bei ' welcher die letzteren reibungsschlüssig fortbewegt und dabei i
gleichzeitig auch noch geführt werden. !
409829/0210
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als ■',
j Antriebsmittel für die Stangen oder Stangenabschnitte neben >
j diesen angeordnete und diese angreifende, an ihren Mantelflächen
\ radial umlaufende Nuten aufweisende Reibscheiben vorgesehen i
" ■ ■ i
j sind, die mit ihren Mantelflächen über seitliche Führungsschie- :
nen hinausragen. j
Sind Stangen oder Stangenabschnitte mit großen Querschnitten, .; die hohe Gewichte haben, längs zu verschieben, so sind, um eine·
sichere Geradführung zu erreichen nach der Erfindung auf beiden Seiten neben den Stangen oder Stangenabschnitten wenigstens eine
Reibscheibe und eine Führungsschiene angeordnet. ■
Bei Stangen oder Stangenabschnitten mit kleinen Querschnitten, die leichter sind, genügt es aber auch, wenn sich erfindungsgemaß
neben den Stangen oder Stangenabschnitten auf der einen Seite eine Führungsschiene und wenigstens eine Reibscheibe und j
auf der anderen Seite eine Führungsschiene und wenigstens eine antriebslose leitscheibe befinden.
Um einer Bearbeitungsmaschine die Stangen oder Stangenabschnitte mit der zweckmäßigsten Geschwindigkeit mit einer Mehrzahl von j
Schubeinrichtungen zuführen zu können, sind nach der Erfindung . \
bei der Verwendung mehrerer Reibscheiben, diese mit veränder- | licher Drehzahl synchron angetrieben.
Sind bei einer Transporteinrichtung mehr Torschubgetriebe vor-
handen, als es zum Fortbewegen der Stangen oder Stangenabschnit-!
te erforderlich ist, so kann ein Teil davon als abrollende Leit-;
organe, denen praktisch keine Gleitreibung anhaftet, verwendet ! werden, wenn erfindungsgemäß die Reibscheiben von ihren Antriebs·
• aggregaten trennbar sind.
409829/0210
505/JX
2301329 j
!Damit einerseits bei den Vorschubgetrieben der zur Kraftübertraigung
erforderliche ReibungsSchluß vorhanden ist, dessen Größe
jvom zu transportierenden Materialgev/icht abhängt, und anderer-Iseits
die sich drehenden Stützorgane nicht durch zu geringen
jAuflagedruck zum Stillstand kommen und damit ihre Fülirungseigenischaften verlieren,sind nach der Erfindung die Reibscheiben und
!Leitscheiben mit einstellbarem Druck an die Stangen oder Stangen-•abschnitte
anpreßbar.
Um die von den Vorschubgetrieben ausgehenden Antriebskräfte und
jdie gegebenenfalls diesen entgegen wirkenden, von den rotierenden
Stützorganen stammenden Haltekräfte schlupffrei auf das iStangenmaterial übertragen zu können, das in den meisten Fällen
jaußen noch nicht bearbeitet und auch nicht immer ganz gerade !ist, bestehen erfindungsgemäß die Mantelflächen üer Reib- und
•Leitscheiben aus einem elastischen Material.
!Zur Vergrößerung der auf den Stangen oder Stangenabschnitten aufjliegenden
kraftübertragenden Berührungsflächen der Vorschubge- i jtriebe oder rotierenden Stützorgane sind nach der Erfindung die :
Mantelflächen der Reib- und Leitscheiben der Querschnittsform i der Stangen oder Stangenabschnitte angepaßt.
Da mit kleiner wendenden Durchmessern der Vorschubgetriebe und
;der umlaufenden Stützorgane der Abrieb auf deren Mantelflächen
!stark zunimmt, wird erfindungsgemäß noch empfohlen, daß der Durchmesser der Reib- und Leitscheiben wenigstens doppelt so
groß ist wie derjenige der Stangen oder Stangenabschnitte.
pie Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung, in der einige
Ausführungsbeispiele dargestellt sind, beschrieben.
409829/0210
505/73
I In der mittleren Fig. 1 ist eine Transporteinrichtung in der
Draufsicht dargestellt. :
j Die obere Fig. 2 zeigt die gleiche Einrichtung im Schnitt nach I der Linie A-B der Fig. -1. j
I j
i ;
j Im unteren Teil der Zeichnung sind eine linke Fig. 3a und eine j
j rechte Fig. 3b enthalten.
! In den Fig. 1 und 2 liegen auf der Gleitbahn 1 hintereinander
I angeordnet eine Anzahl von Stangenabschnitten 2a - 2c, auch I Blöckchen genannt, die quadratischen Querschnitt haben.
j In halber Höhe der Stangenabschnitte befinden sich in geringem
I Abstand von diesen entfernt starr angeordnete seitliche Führungs-I
schienen 3a und 3b. Zwischen diesen bewegen sich auf der Gleit- ,· [bahn eine Reihe von Stangenabschnitten von der Aufgabestelle ;
j bis zur Bearbeitungsmaschine, die beide nicht dargestellt sind.
Das Fortbewegen der Stangenabschnitte erfolgt durch den gerade
von.den beiden Reibscheiben 4a, 4b kraftschlüssig erfaßten
: Stangenabschnitt 2b, der von den Reibscheiben bei ihrer Drehung j mitgenommen wird, und den davor liegenden Stangenabschnitt 2a
vor sich herschiebt.
! Die Reibscheiben 4a, 4b haben Umhüllungen, die aus einem elasti-r
! sehen Material 5 bestehen. Durch dieses wird ein Schlupf zwi-I
sehen den Reibscheiben und dem von diesen erfaßten Stangenabi schnitt verhindert. Weiterhin sind durch das elastische Material
Beschädigungen an den Reibscheiben ausgeschlossen, die :sonst durch die rauhen, noch nicht bearbeiteten harten Oberflächen
der Stangenabschnitte an den Reibscheiben entstehen würden.
_ 5 —
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5Q5/73
I j
;Durch die im Bereich der radial umlaufenden Nuten 6 der Reib-'scheiben
4a, 4b liegenden seitlichen Führungsschienen Ja, 3b ist
!eine einwandfreie Geradführung des Stangenabschnittes 2b auch ,
!dann gewährleistet, wenn der Anpreßdruck von einer der beiden ; !Reibscheiben zu gering ist und damit ein Verkanten dieses Stangen-
jabschnitts ausgeschlossen.
j den Pfeilen 7a, 7b ist angedeutet, daß die Reibscheiben 4a,
;4b mit einem solchen Druck an den Stangenabschnitt 2b angepreßt !werden können, der erforderlich ist, um den davor liegenden
Stangenabschnitt 2a in Richtung des Pfeiles 8 zu verschieben.
;Die Reibscheiben 4a, 4b haben durch gekrümmte Pfeile markierte
'Antriebsaggregate 9a, 9b, die miteinander synchron laufen und ideren Drehzahl entsprechend der gewünschten Fortbewegungsge- '.
ischwindigkeit der Stangenabschnitte regelbar ist.
Die Antriebsaggregate 9a, 9b sind von den Reibscheiben 4a, 4b i
[trennbar. Dadurch kann einer von beiden Reibscheiben, z.B. in I
Fig. 1 der rechten Scheibe 4b die Antriebskraft genommen werden, .wenn diese für die Materialbewegung nicht benötigt wird. Diese ■
Scheibe dient dann als Leitscheibe 10 zur Rollführung des Stangenabschnitts
2b, der dann nicht von der linken Reibscheibe 4a an ;die seitliche rechte Führungsschiene·3b gedruckt werden kann.
Damit wird zwischen dieser und dem Stangenabschnitt 2b eine kräfteverzehrende Gleitreibung verhindert.
'Bei der Fig. 3a, in der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen
wie in den Fig. 1 und 2 versehen sind, hat das elastische Materi-'al
5 an der Mantelfläche der Reibscheibe 4a die gleiche Quer- j schnittsform wie in der Fig. 2, nach der ein quadratischer j
jStangenabschnitt 2b fortbewegt werden soll. Dies führt beim I
Transport von einer Rundstange 11 entsprechend der Fig. 3a durch
die Reibscheibe, bedingt durch den höheren Anpreßdruck bei kleinerer Auflagefläche des elastischen Materials zu einer bedeutend
schnelleren Abnutzung desselben.
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505/73,
Es ist deshalb von Vorteil, wenn die Mantelfläche 12 des elastischen
Materials 5 der Reibscheibe 4c, wie in Fig. 3b dargestellt, der äußeren Form der zu transportierenden Rundstange 11 angepaßt
ist.
Selbstverständlich ist es möglich, in der Bewegungsrichtung der j
i Stangen oder Stangenabschnitte beidseitig neben diesen eine Mehrzahl von Reib- oder Leitscheiben in beliebiger Anordnung ·
vorzusehen und dabei auch die Reibscheiben vor- und rückwärts
! antreibbar auszubilden.
Die mit der Erfindung erzielten Torteile bestehen insbesondere
darin, daß durch die Anordnung von seitlichen Führungsschienen ' innerhalb der Nuten der Reib- bzw. Leitscheiben die Stangen
oder Stangenabschnitte sich beim Fortbewegen auf ihrer Gleitbahn im Bereich der Vorschubgetriebe nicht mehr schiefstellen
oder verklemmen können.
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409829/0210
Claims (9)
- 505/13PatentansprücheEinrichtung zum Transport τοη Stangen oder Stangenabschnitten, die auf einer Gleitbahn hintereinander liegend durch Vorschubgetriebe in ihrer Längsrichtung fortbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel für die Stangen oder Stangenabschnitte (2a - 2c) neben diesen angeordnete und diese angreifende, an ihren Mantelflächen (12) radial umlaufende Nuten (6) aufweisende Reibscheiben (4a 4c) vorgesehen sind, die mit ihren Mantelflächen (12) über seitliche Führungsschienen (3a, 3t>) hinausragen.
- 2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- jnet, daß auf beiden Seiten neben den Stangen oder Stangen- \abschnitten (2a - 2c) wenigstens eine Reibscheibe (4a - 4c) '.und eine Führungsschiene (3a, 3b) angeordnet sind. j
- 3. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- ' net, daß sich neben den Stangen oder Stangenabschnitten (2a - 2c) auf der einen Seite eine Führungsschiene (3a) und wenigstens eine Reibscheibe (4a) und auf der anderen \ Seite eine Führungsschiene (3b) und wenigstens eine antriebslose Leitscheibe (10) befinden.
- 4. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1" .bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung mehrerer Reibscheiben (4a - 4c), diese mit veränderlicher Drehzahl synchron ange.trieben sind.
- 5. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben (4a - 4c) von ihren Antriebsaggregaten (9a, 9b) trennbar sind.40 9829/02T0"
- 6. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben und Leitscheiben (4a - 4c und 10) mit einstellbarem Druck an die Stangen oder Stangenabschnitte (2b) anpreßbar sind.
- 7. Transporteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelflächen (12) der Reib- und Leitscheiben (4a - 4c und 10) aus einem elastischen Material (5) bestehen.
- 8. Transporteinrichtung nach, den Ansprüchen 1 bis 7f dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelflächen (12) der Reib- und Leitscheiben (4a - 4C unc3- 10) der Querschnittsform der Stangen oder Stangenabschnitte (2b oder 11) angepaßt sind.
- 9. Transporteinrichtung nach den vorangehenden Ansprüchen," dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Reib- und Leitscheiben (4a - 4c und 10) wenigstens doppelt so groß ist wie derjenige der Stangen oder Stangenabschnitte (2b, 11).409829/0210ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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| GB173774A GB1454023A (de) | 1973-01-16 | 1974-01-14 | |
| IT47691/74A IT1008127B (it) | 1973-01-16 | 1974-01-14 | Dispositivo per l avanzamento di barre |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732301929 DE2301929C3 (de) | 1973-01-16 | Staiigentransporteinrichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2301929A1 true DE2301929A1 (de) | 1974-07-18 |
| DE2301929B2 DE2301929B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE2301929C3 DE2301929C3 (de) | 1977-12-08 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2213891B1 (de) | 1978-03-10 |
| FR2213891A1 (de) | 1974-08-09 |
| GB1454023A (de) | 1976-10-27 |
| DE2301929B2 (de) | 1977-04-21 |
| US3889798A (en) | 1975-06-17 |
| IT1008127B (it) | 1976-11-10 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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