DE19711813A1 - Thermisch isolierendes Bauelement - Google Patents
Thermisch isolierendes BauelementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein thermisch isolierendes Bauele
ment zum Einsatz in Trennfugen zwischen lastaufnehmenden
Bauwerksteilen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebe
nen Gattung.
In der DE 31 16 381 A1 ist ein Wärmedämmelement für Gebäude
mit vorkragenden Wandteilen beschrieben. Das Wärmedämmele
ment umfaßt einen länglichen Isolierkörper aus thermisch
isolierendem Material. Außerdem sind sich im wesentlichen
quer zum Isolierkörper erstreckende und seitlich vorste
hende Bewehrungselemente sowie in dem Isolierkörper inte
grierte Druckelemente vorgesehen. Dabei sind die Druckele
mente von wesentlich geringerer Dicke als der Isolierkörper
und stehen in unmittelbarem Kontakt mit der Gebäudedecke
und der Balkonbodenplatte, so daß in diesem Bereich keine
nennenswerte Isolierung zu erzielen ist.
In der CH 677 249 A5 ist ein Anschlußelement für Kragplat
ten beschrieben. Zur Wärmedämmung und Schallisolierung ist
zwischen der Kragplatte und einer Gebäudedecke ein Isolier
körper vorgesehen, durch den sich kraftaufnehmende Stäbe
aus einem Betonrippenstahl erstrecken. Hierzu sind minde
stens ein oberer und ein unterer Stab vorgesehen, zwischen
denen sich ein beide Stäbe verbindender weiterer Stab er
streckt, der mit diesen fest verbunden ist. Durch diesen
dritten Stab wird somit eine Schubbewehrung erzeugt, die
sich durch den Isolierkörper jeweils in die angrenzenden
Bereiche der Gebäudedecke und der Kragplatte erstreckt. Bei
einer solchen Konstruktion werden zunächst die Gebäudedecke
und die Kragplatte unter Belassung eines Zwischenraums ge
fertigt, der später mit dem Isoliermaterial, beispielsweise
durch eine aufgeschäumte Isolierung, gefüllt wird.
In der CH 666 505 A5 ist ein Dehnungselement zur Über
brückung von Trennfugen stahlbewehrter Betonkonstruktionen
beschrieben. Dabei werden drei Rohrstücke derart zusammen
gesetzt, daß sie im wesentlichen die Form eines Z bilden.
Die parallel zueinander verlaufenden Rohrstücke werden von
Bewehrungseisen durchsetzt. Beim Gießen und nachfolgenden
Rütteln strömt Beton in zwischen den Rohrstücken und den
Bewehrungseisen gebildeten Hohlraum, so daß die Beweh
rungseisen vollständig entlang ihrer Länge von Beton korro
sionssicher umschlossen sind. Die Rohrstücke sind aus einem
korrosionsfestem Material. Die Rohrstücke bzw. die durch
das obere und untere Rohrstück geführten Bewehrungseisen
dienen zur Übertragung von Zug, Druck und Schubspannung.
Die Trennfuge wird später mit einem wärmeisolierenden Mate
rial gefüllt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
thermisch isolierendes Bauelement zu schaffen, das vorge
fertigt werden kann und vor dem Betonieren der Bauwerks
teile in die Schalung einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird durch ein thermisch isolierendes Bauele
ment mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung sind darin zu se
hen, daß separat zu fertigende Drucklager, die den Isolier
körper durchsetzen, nicht erforderlich sind und der Iso
lierkörper selbst ein oder mehrere großflächige Drucklager
bildet und auch die Schubkräfte aufnehmen kann. Letzteres
wird dadurch erreicht, daß zumindest auf einer Seite des
Isolierkörpers zum Beton des Bauwerksteils eine
formschlüssige Verbindung entsteht. Der Isolierkörper wird
im vorgefertigten Zustand in die Schalung eingesetzt, so
daß ein nachträgliches Ausfüllen der Trennfuge mit
Isolierstoff nicht erforderlich ist. Der Isolierkörper ist
an mindestens einer seiner beiden, den Bauwerksteilen
zugekehrten Flächen profiliert. Auf diese Weise wird eine
Bewehrung gegen Schubkräfte erreicht.
Der Isolierkörper kann aus unterschiedlichen Werkstoffen
hergestellt sein, wobei es möglich ist, daß der
Isolierkörper aus einem homogenen Werkstoff oder aus einem
Werkstoffverbund besteht. Es ist dabei durchaus möglich,
den Isolierkörper in großen Längen oder als Endlosmaterial
herzustellen und in die jeweilige Bedarfslänge abzutrennen.
Dies setzt jedoch voraus, daß der Isolierkörper über seine
Längserstreckung einen durchgehend gleichbleibenden Aufbau
bzw. Querschnitt aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung umfaßt
der Isolierkörper ein Hohlprofil dessen im Querschnitt
mittlerer Bereich eine andere Dicke aufweist als der obere
und untere Bereich. So ergibt sich die Profilierung an ei
nem einstückigen Bauelement, das gute Isolierungseigen
schaften besitzt und für das lediglich ein geringer Mate
rialeinsatz bezogen auf das Gesamtvolumen erforderlich ist.
Zur Versteifung des Hohlprofils sind vorzugsweise sich in
Längsrichtung des Isolierkörpers erstreckende Trennwände
vorgesehen, die die Seitenwände des Hohlprofils gegeneinan
der abstützen. Auf diese Weise ist ein Mehrkammerprofil ge
bildet. Das Hohlprofil besteht vorzugsweise aus einem fa
serverstärkten Material, insbesondere aus einem mit Glasfa
ser oder Kohlefaser verstärkten Kunststoff. Solche Werk
stoffe eignen sich zur Herstellung des Hohlprofils im
Strangziehverfahren oder Pultrusionsverfahren.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfaßt der
Isolierkörper in seiner Längserstreckung mehrere Ab
schnitte, wobei zwischen zwei Abschnitten aus druckfestem
Isolierstoff ein Abschnitt aus weicherem Isolierstoff be
steht. Auf diese Weise kann eine Kombination unterschiedli
cher Werkstoffe dahingehend realisiert werden, daß aus
schließlich in den ein Drucklager bildenden Bereichen bzw.
Abschnitten ein druckfester Isolierstoff vorgesehen ist und
in den dazwischenliegenden Abschnitten kostengünstigere
und/oder eine bessere thermische Isolierung bietende Werk
stoffe eingesetzt werden. Eine geeignete Querschnittsprofi
lierung der Isolierkörper wird dadurch erreicht, daß der
Isolierkörper aus drei Schichten besteht, wobei die mittle
re Schicht durch eine andere Dicke gegenüber den benachbar
ten Schichten beidseitig eine Profilierung bildet. Dies
kann durch eine Einschnürung der mittleren Schicht oder
durch eine Ausbauchung realisiert sein, wobei die Konturen
der Einschnürung bzw. Ausbauchung rund oder eckig ausge
führt sein können. Der Isolierkörper kann auch, bezogen auf
seine Längserstreckung, in vorgegebenen Abständen mit Ab
schnitten geringerer Dicke ausgeführt sein. Im Bereich die
ser eingeschnürten Abschnitte ist es vorteilhaft, den Iso
lierkörper mit Verstärkungselementen aus einem korrosions
beständigen Material zu versehen.
Als Bewehrung für die auftretenden Zugkräfte sind in an
sich bekannter Weise, bezogen auf die Längserstreckung des
Isolierkörpers, in regelmäßigen Abständen Zugkraftstäbe,
die aus einem korrosionsfesten Material bestehen oder mit
einem korrosionsresistenten Überzug versehen sind, einge
bettet. Um den Transport und die Handhabung des Isolierkör
pers beim Einsetzen in die Schalung zu erleichtern, ist es
zweckmäßig, daß die Zugkraftstäbe und gegebenenfalls vorge
sehene Querkraftstäbe zumindest auf einer Seite des Iso
lierkörpers einen Überstand von begrenzter Länge aufweisen.
An diesen überstehenden Enden der Zugkraftstäbe können
weitere Bewehrungsstäbe, die sich in die Gebäudedecke oder
die auskragende Platte hinein erstrecken und die jeweils
gewünschte Länge besitzen, befestigt werden. Hierzu können
Schnellverschlüsse oder Schraubverbindungen dienen.
Ausführungsbeispiele von thermisch isolierenden Bauelemen
ten sind nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Isolierkörpers zwischen ei
ner Gebäudedecke und einer auskragenden Betonplat
te,
Fig. 1a eine Ansicht der Längsseite des Isolierkörpers,
Fig. 1b eine Draufsicht auf den Isolierkörper der Fig. 1b,
Fig. 1c eine Ausführungsvariante zu Fig. 1,
Fig. 2 einen Isolierkörper mit kurzem Überstand des
Zugkraftstabes,
Fig. 3a einen in Längsrichtung in unterschiedlicher Ab
schnitte unterteilten Isolierkörper,
Fig. 3b eine Draufsicht auf den Isolierkörper der Fig. 3a,
Fig. 4 den Querschnitt einer weiteren Ausführungsform ei
nes Isolierkörpers,
Fig. 4a und 4b eine Seitenansicht und eine Draufsicht des Isolier
körpers der Fig. 4,
Fig. 4c und 4d eine Ausführungsvariante zu Fig. 4 und 4b,
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Isolierkörper mit in
tegrierten Versteifungen als Drucklager,
Fig. 5a und 5b eine Seitenansicht und Draufsicht des Isolierkör
pers der Fig. 5,
Fig. 5c und 5d einen Querschnitt und eine Draufsicht einer weite
ren Ausführungsform,
Fig. 6a und 6b einen Querschnitt und Ansichten eines Isolierkör
pers mit seitlicher Nut,
Fig. 7 und 8 perspektivische Ansichten von als Hohlprofil
gestalteten Isolierkörpern,
Fig. 7a und 7b vergrößerte Darstellungen möglicher
Querschnittsformen des Hohlprofils der Fig. 7,
Fig. 8a und 8b vergrößerte Darstellungen von Querschnittsformen
des Hohlprofils der Fig. 8,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts
eines Isolierkörpers mit Zugkraftstab,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines vollständigen
Isolierkörpers,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung einer Gebäudedecke
mit Balkon-Bodenplatte und eingesetztem
Isolierkörper,
Fig. 12 einen Schnitt durch eine Ausführungsvariante eines
ein Hohlprofil umfassenden Isolierkörpers.
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Gebäudedecke 1 sowie
eine auskragende Betonplatte 2 gezeigt, zwischen denen eine
Trennfuge 3 gebildet ist. In dieser Trennfuge befindet sich
ein Isolierkörper 4, der aus drei Schichten aufgebaut ist,
nämlich einer oberen Schicht 5, einer Mittelschicht 6 und
einer unteren Schicht 7. Als Isoliermaterial kommen insbe
sondere Calciumsilikat oder gesinterter Kunststoff in Be
tracht. In der Gebäudedecke 1 der Betonplatte 2 und der
oberen Schicht 5 des Isolierkörpers 4 erstreckt sich ein
Zugkraftstab 8, der die Zugkraft aufnimmt. Von den Schich
ten des Isolierkörpers 4 besteht zumindest die untere
Schicht 7 aus einem druckfesten Isolierstoff, der geeignet
ist, die von der Betonplatte 2 auf die Gebäudedecke 1 wir
kenden Druckkräfte aufzunehmen. Der druckfeste Isolierstoff
kann hierbei ein gesinterter Kunststoff sein. Die obere
Schicht 5 und mittlere Schicht 6 können dagegen aus einem
kostengünstigeren Werkstoff bestehen. Der mittlere
Abschnitt 6 weist gegenüber den benachbarten Schichten 5
und 7 eine geringere Dicke auf, so daß sich durch die Di
mensionierung der mittleren Schicht 6 eine Einschnürung
ergibt. Die obere Schicht 5 und die untere Schicht 7 haben
mindestens annähernd die gleiche Höhe und sind in ihrem der
mittleren Schicht 6 benachbarten Bereich mit entsprechenden
Anschrägungen 9 versehen. Hierdurch entsteht ein Formschluß
zwischen der Gebäudedecke 1 und dem Isolierkörper 4
einerseits und zwischen der Betonplatte 2 und dem Isolier
körper 4 andererseits. Durch dieses formschlüssige Inein
andergreifen der Gebäudedecke 1 bzw. der Betonplatte 2 mit
dem Isolierkörper 4 werden auf geeignete Weise in vertika
ler Richtung wirkende Kräfte aufgenommen.
Die Fig. 1a zeigt eine Ansicht der Längsseite des Isolier
körpers 4, aus der ersichtlich ist, daß in regelmäßigen Ab
ständen, bezogen auf die Länge des Isolierkörpers, mehrere
Zugkraftstäbe 8 vorgesehen sind. Der Isolierkörper 4 ist
über seine gesamte Länge als einheitliches Profil, das
heißt mit einer gleichbleibenden Querschnittskonfiguration
ausgebildet.
Die Fig. 1b zeigt die Draufsicht auf den Isolierkörper 4
mit den zu beiden Seiten herausstehenden Zugkraftstäben 8.
Diese Zugkraftstäbe 8 erstrecken sich weiter in die Gebäu
dedecke bzw. die Betonplatte hinein, wie dies auch aus Fig.
1 bereits deutlich wird.
Eine Ausführungsvariante zu Fig. 1 ist in Fig. 1c darge
stellt, wobei in diesem Fall eine mittlere Schicht 6' des
Isolierkörpers 4 wesentlich größer dimensioniert ist als in
dem zuvor beschriebenen Beispiel. Die obere Schicht 5 und
die untere Schicht 7 besitzen etwa die gleiche Höhe und
auch die gleiche Dicke; sie sind darüber hinaus vorzugs
weise aus dem gleichen Material. Die mittlere Schicht 6'
des Isolierkörpers 4 besitzt eine größere Dicke als die be
nachbarten Schichten 5 und 7, wobei die Außenseiten der
mittleren Schicht 6' als Wölbungen 10 ausgebildet sind.
Auch durch diese Formgebung ergibt sich mit dem angrenzen
den Gebäudeteil 1 sowie der auf der anderen Seite angren
zenden Betonplatte 2 eine formschlüssige Verbindung, die
zur Aufnahme von Kräften geeignet ist. Die von der Beton
platte 2 auf die Gebäudedecke 1 wirkenden Druckkräfte wer
den von der mittleren Schicht 6', die aus einem druckfesten
Isolierstoff besteht, vollständig aufgenommen. Zur Aufnahme
der Zugkräfte ist ebenso wie in dem zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiel ein Zugkraftstab 8 vorgesehen.
Die Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung einen vorge
fertigten Isolierkörper mit darin eingebettetem Zugkraft
stab. Dabei entspricht der in Fig. 2 gezeigte Isolierkörper
4 demjenigen der Fig. 1. Der Zugkraftstab 8 erstreckt sich
auf der zur Gebäudedecke gewandten Seite lediglich ein
kurzes Stück, so daß ein Überstand 8' begrenzter Länge ent
steht. An dem Überstand 8' ist ein in die Gebäudedecke füh
render Zugkraftstab 8* mittels eines Verbindungselementes
33 anschließbar. Die Überstände begrenzter Länge erleich
tern die Handhabung des Isolierkörpers beim Transport und
beim Einbau und es wird durch die begrenzte Länge auch
festgelegt, bis zu welcher Erstreckung ein Korrosionsschutz
erforderlich ist. Der Überstand 8' kann durch einen Zug
kraftstab 8* beliebiger bzw. in jeweils gewünschter Länge
verlängert werden. Als Verbindungselemente kommen Schraub
verbindungen oder Schnellverschlüsse in Betracht.
In der Fig. 3a ist ein Isolierkörper 15 gezeigt, der bezo
gen auf seine Längserstreckung in unterschiedliche Ab
schnitte 16 und 17 unterteilt ist. Die Abschnitte 16 besit
zen den gleichen Aufbau wie der Isolierkörper 4 in Fig. 1,
das heißt, die Abschnitte 16 werden aus oberer Schicht 5,
mittlerer Schicht 6 und unterer Schicht 7 gebildet. Durch
die obere Schicht 5 verläuft jeweils der Zugkraftstab 8.
Die Abschnitte 16 des Isolierkörpers 15 dienen als lastauf
nehmende Elemente, insbesondere hinsichtlich der einwirken
den Druckkräfte. Zwischen jeweils zwei Abschnitten 16 des
Isolierkörpers 15 befindet sich ein Abschnitt 17 aus einem
Isolierstoff, der lediglich die Anforderungen an die ther
mische Isolierung erfüllen sollte. Diese Abschnitte 17 wei
sen nicht die Profilierung der Abschnitte 16 auf, das
heißt, die Einschnürung der mittleren Schicht 6 ist aus
schließlich in den Abschnitten 16 gegeben. Bei entsprechen
der Materialkombination der Isolierstoffe in den Abschnit
ten 17 und 16 kann bei ausreichender Festigkeit des Materi
als im Abschnitt 17 durch den Isolierkörper 15 sowohl eine
Druck- als auch eine Schubbeanspruchung aufgenommen werden.
Die Fig. 3b zeigt eine Draufsicht auf einen Isolierkörper
15 der in Fig. 3a dargestellten Art.
Eine weitere Ausführungsform eines thermisch isolierenden
Bauelements ist in Fig. 4 dargestellt. Der Querschnitt
durch die Gehäusedecke 1 und Betonplatte 2 mit der dazwi
schen befindlichen Trennfuge 3 zeigt, daß in der Trennfuge
3 ein Isolierkörper 18 angeordnet ist, der Abschnitte 21
aus einem druckfesten Isolierstoff umfaßt. Die Druckfestig
keit der Abschnitte 21 kann dadurch erhöht werden, daß
diese von einem als Kasten gestalteten Mantel 19 umgeben
sind, wie dies aus Fig. 4b deutlich wird. Dieser Mantel 19
besteht vorzugsweise aus einem druckfesten, nicht korrodie
renden Material wie Edelstahl oder GFK
(glasfaserverstärkter Kunststoff), er kann aber auch mit
einem korrosionsfesten Überzug, beispielsweise Epoxidharz
versehen sein. Zur Erzeugung eines Formschlusses zwischen
der Gebäudedecke 1 bzw. der Betonplatte 2 mit dem Isolier
körper 18 sind in den Abschnitten 21 mittlere Teile von ge
ringerer Dicke, so daß der Isolierkörper 18 mit der Gebäu
dedecke 1 bzw. der Betonplatte 2 formschlüssig ineinander
greift.
Fig. 4a zeigt, daß eine druckfeste Ausgestaltung des Iso
lierkörpers 18 lediglich in den Bereichen erforderlich ist,
in denen Zugkraftstäbe 8 angeordnet sind. Somit ist der
Isolierkörper 18 in Abschnitte 20 und 21 unterteilt, wobei
zwischen jeweils zwei Abschnitten 21 ein Abschnitt 20 vor
gesehen ist, der bezüglich seines Materials nicht die glei
che Druckfestigkeit besitzen muß wie die Abschnitte 21, die
die Druckkräfte aufnehmen.
Die Fig. 4b zeigt eine Draufsicht auf den Isolierkörper 18,
der aus der abwechselnden Folge von Abschnitten 21 aus ei
nem druckfesten Isolierstoff und Abschnitten 20 besteht.
Wie die Draufsicht auf den Isolierkörper 18 zeigt, sind die
Abschnitte 21 aus druckfestem Isolierstoff von einem recht
eckigen Mantel 19 als Versteifungselement umgeben, wodurch
die Druckfestigkeit des Isolierkörpers 18 erhöht wird.
Die Fig. 4c zeigt, daß auch die Möglichkeit besteht, Ver
steifungselemente 22 entlang der Längsseiten des Isolier
körpers 18 vorzusehen, und zwar in dem Bereich, in dem auch
die Zugstäbe 8 verlaufen. Zur Aufnahme der Druckkraft ist
der unterhalb der Zugstäbe 8 liegende Teil 23 aus einem
druckfesten Isolierstoff gebildet, wohingegen eine über den
Zugstäben 8 liegende Schicht 24 aus einem weniger belastba
ren Isolierstoff besteht.
Die Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch einen zwischen ei
ner Gebäudedecke 1 und einer Betonplatte 2 eingesetzten
Isolierkörper 25, der in seinem unteren Bereich mit inte
grierten Versteifungen 26 versehen ist, die als Drucklager
dienen und vorzugsweise aus Edelstahl oder faserverstärktem
Kunststoff bestehen. Diese Versteifungen sind aus zur Ge
bäudedecke 1 bzw. Betonplatte 2 hin offene, rechteckige Kä
sten 27 und zwischen diesen verlaufenden Vierkantrohre 28
gebildet, wie dies auch aus der Seitenansicht gemäß Fig. 5a
deutlich wird. Eine solche Versteifung 26 kann auch bei ho
her Druckbeanspruchung die Formstabilität des Isolierkör
pers 25 gewährleisten. In der Ausführungsform gem. Fig 5
sowie der Seitenansicht der Fig. 5a und der Draufsicht ge
mäß Fig. 5b sind zusätzlich noch Querkraftstäbe 14 vorgese
hen, die, wie aus Fig. 5a und 5b ersichtlich ist, gegenüber
den Zugkraftstäben 8 seitlich versetzt angeordnet sind.
Bezüglich der Form sind die Querkraftstäbe 14 in gleicher
Weise ausgestaltet wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 2.
In Fig. 5c und 5d ist eine Ausführungsvariante zu den Fig.
5 und 5a dargestellt, bei denen der Isolierkörper 25 in ei
ner unteren Schicht 23, das heißt deutlich unterhalb der
Zugkraftstäbe 8, aus einem besonders druckfesten Isolier
stoff besteht, so daß keine zusätzlichen Abstützmittel zwi
schen den offenen Kästen 27 erforderlich sind. Die darüber
liegende Schicht 24 des Isolierkörpers 25 besteht aus einem
Isolierstoff, der geringeren Anforderungen an die Festig
keit genügt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6, 6a, 6b ist ein Isolier
körper 30 gezeigt, der aus einem homogenen Werkstoff be
steht. Dieser Werkstoff ist ein druckfester Isolierstoff,
insbesondere ein Calciumsilikat oder gesinterter Werkstoff,
wobei das Querschnittsprofil des Isolierkörpers 30 auf sei
ner der Betonplatte 2 zugewandten Seite eine Längsnut 31
aufweist. Beim Gießen der Betonplatte 2 füllt sich die Nut
31 mit Beton, so daß eine formschlüssige Verbindung zwi
schen dem Isolierkörper 30 und der Betonplatte 2 erzeugt
wird. In regelmäßigen Abständen, bezogen auf die Längser
streckung des Isolierkörpers 30, sind - wie bei den vorher
beschriebenen Ausführungsbeispielen auch - Zugkraftstäbe 8
angeordnet. Eine tragende Wand des Gebäudes ist mit 32 be
zeichnet.
Für die in den vorstehenden Ausführungsbeispielen beschrie
benen Isolierkörper kommen mehrere Werkstoffe in Betracht,
die gegebenenfalls homogen oder als Werkstoffverbund in
mehreren Schichten und/oder Abschnitten ausgeführt sind.
Dabei sind insbesondere ziegelähnliche Werkstoffe, gesin
tertes Material, Calciumsilikat oder Hartschaum in Betracht
zu ziehen.
In Fig. 7 und 8 sind in perspektivischer Darstellung zwei
Ausführungsformen von Hohlprofilen 12, 13 gezeigt, die als
Druck- und Schubkräfte aufnehmende Isolierkörper gestaltet
sind. Das Hohlprofil 12 in Fig. 7 weist einen gegenüber dem
oberen Bereich b und dem unteren Bereich c eingeschnürten
mittleren Bereich a auf, das heißt, der mittlere Bereich a
hat eine geringere Dicke als die Bereiche b und c. Die Pro
filform ist durch eine Außenwand 32 bestimmt und zwischen
den Seitenwänden 32' erstrecken sich in Längsrichtung des
Profils verlaufende Trennwände- 33. Durch die Trennwände 33
ergibt sich ein druckstabiles Mehrkammerprofil, das vor
zugsweise aus einem faserverstärkten Material besteht. Das
Hohlprofil 13 der Fig. 8 ist ähnlich demjenigen der Fig. 7,
jedoch weist in Fig. 8 der mittlere Bereich a eine größere
Dicke auf als der obere Bereich b und der untere Bereich c.
Die im Hohlprofil gebildeten Kammern können bedarfsweise
mit einem Isolierstoff gefüllt sein, beispielsweise einem
Hartschaum, Polystyrol etc.
Die Fig. 7a zeigt eine vergrößerte Ansicht des Querschnitts
des Hohlprofils 12, wobei die Dicke des mittleren Bereichs
a mit D1 bezeichnet ist, wohingegen die oberen und unteren
Bereiche b, c eine Dicke D aufweisen, die gegenüber D1
größer ist. Entsprechend den Belastungen, für die das Hohl
profil 12 ausgelegt ist, können die Wandabschnitte der
Außenwand 32 bzw. 32' unterschiedliche Wanddicken aufwei
sen, wie dies aus oberer und unterer Außenwand deutlich
wird. Zwei Trennwände 33 sind parallel zur Ober- bzw. Un
terkante ausgerichtet, eine dritte Trennwand 33' verläuft
unter einem Winkel zu diesen.
Eine ähnliche Ausführung ist in Fig. 7b gezeigt, diese um
faßt eine weitere Trennwand 33'', die zu einer höheren Be
lastbarkeit des Hohlprofils 12 führt.
Die Fig. 8a zeigt eine vergrößerte Ansicht des Querschnitts
vom Hohlprofil 13. Dabei weist der mittlere Bereich a eine
Dicke D2 auf, die größer ist als die Dicke D* der oberen
und unteren Bereiche b, c. Auch dieses Hohlprofil 13 umfaßt
drei Trennwände 33, 33', es ist jedoch auch möglich, eine
weitere Trennwand 33'' vorzusehen, sofern eine größere Be
lastbarkeit gefordert wird.
Die Fig. 9 zeigt einen Ausschnitt eines Isolierkörpers 29,
der aus dem Hohlprofil 12 und einer darüber befindlichen
Schicht 34 aus einem anderen Isolierwerkstoff als das Hohl
profil besteht. Hohlprofil 12 und Schicht 34 sind fest mit
einander verbunden, beispielsweise geklebt. Durch die
Schicht 34 erstreckt sich der Zugkraftstab 8. In Fig. 10
ist (verkleinert) ein vollständiger Isolierkörper 29 mit
mehreren Zugkraftstäben 8 dargestellt.
Die Fig. 11 zeigt die Anordnung eines Hohlprofils 12 in der
Trennfuge 3 zwischen einer Gebäudedecke 1 und einer frei
kragenden Betonplatte 2. Wie aus dieser Darstellung er
sichtlich ist, kann das Hohlprofil 12 auch ohne weitere
Isolierschicht eingesetzt werden, diese wird dann erst spä
ter eingebracht.
Die Fig. 12 zeigt einen Querschnitt durch einen Isolierkör
per 29, der ein Hohlprofil 12' und zwei weitere Schichten
35, 36 eines Isolierwerkstoffs umfaßt. Das Hohlprofil 12'
ist an seiner Oberseite und an seiner Unterseite mit seit
lichen Rändern 37, 37' versehen, so daß eine formschlüssige
Aufnahme der oberen Schicht 35 und der unteren Schicht 36
möglich ist, die seitlich versetzt zueinander verlaufen.
Durch den Hohlraum erstreckt sich lediglich eine einzige
Trennwand 33'. Die seitlichen Ränder 37 dienen als Lagesi
cherung am Betonteil, sofern es sich bei diesem um ein Fer
tigteil handelt.
Claims (16)
1. Thermisch isolierendes Bauelement zum Einsatz in Trenn
fugen (3) zwischen lastaufnehmenden Bauwerksteilen,
beispielsweise zwischen einer Gebäudedecke (1) und ei
ner Balkon-Bodenplatte (2) mit einem Isolierkörper (4,
15, 18, 25, 29, 30), der Bewehrungsglieder (8, 14) ent
hält, wobei das Bauelement zur Aufnahme von Zug-,
Druck- und Schubkräften dimensioniert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4, 15,
18, 25, 29, 30) zur Aufnahme von Druck- und Schubkräf
ten zumindest partiell aus einem druckfesten Isolier
stoff besteht.
2. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4, 15,
18, 25, 29, 30) an mindestens einer seiner beiden den
Bauwerksteilen (1, 2) zugekehrten Flächen profiliert
ist.
3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4, 25,
29) aus einem Werkstoffverbund mindestens zweier
Schichten besteht.
4. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (30) aus
einem homogenen Werkstoff besteht.
5. Bauelement nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (29) ein
Hohlprofil (12, 13) umfaßt, dessen im Querschnitt mitt
lerer Bereich (a) eine andere Dicke aufweist als oberer
Bereich (b) und unterer Bereich (c).
6. Bauelement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (12, 13)
mindestens eine sich in Längsrichtung des Isolierkör
pers (29) erstreckende Trennwand (33, 33', 33'') auf
weist, so daß ein Mehrkammerprofil gebildet ist.
7. Bauelement nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (29) über
dem Hohlprofil (12, 13) eine aus einem anderen Isolier
werkstoff bestehende Schicht (34) aufweist.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (12, 13) aus
einem faserverstärkten Material, insbesondere aus einem
mit Glasfaser oder Kohlefaser verstärkten Kunststoff
besteht.
9. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4, 29,
30) über seine Längserstreckung einen durchgehend
gleichbleibenden Aufbau aufweist.
10. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (15, 18)
in seiner Längserstreckung mehrere Abschnitte (16, 17,
20, 21) umfaßt, wobei zwischen zwei Abschnitten (16
bzw. 21) aus druckfestem Isolierstoff ein Abschnitt
(17, 20) aus weichem Isolierstoff angeordnet ist.
11. Bauelement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4) aus
drei Schichten (5, 6, 7) besteht, wobei die mittlere
Schicht (6) durch eine andere Dicke gegenüber den be
nachbarten Schichten (5, 7) beidseitig eine Profilie
rung bildet.
12. Bauelement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (18) be
zogen auf seine Längserstreckung in vorgegebenen Ab
ständen mit eingeschnürten Abschnitten versehen ist.
13. Bauelement nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der eingeschnür
ten Abschnitte der Isolierkörper (18) mit Verstärkungs
elementen (19) aus einem korrosionsbeständigen Material
versehen ist.
14. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bezogen auf die Längser
streckung des Isolierkörpers (4, 15, 18, 25, 29, 30) in
regelmäßigen Abständen Zugkraftstäbe (8) aus korrosi
onsfestem oder korrosionsgeschütztem Material eingebet
tet sind.
15. Bauelement nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkraftstäbe (8) zu
mindest auf einer Seite einen Überstand (8') von be
grenzter Länge aufweisen.
16. Bauelement nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper mit inte
grierten Versteifungen (26) versehen ist, die vorzugs
weise unterhalb eines jeden Zugstabes (8) angeordnet
sind.
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|---|---|---|---|
| DE1997111813 DE19711813C2 (de) | 1997-03-21 | 1997-03-21 | Thermisch isolierendes Bauelement |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997111813 DE19711813C2 (de) | 1997-03-21 | 1997-03-21 | Thermisch isolierendes Bauelement |
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