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DE3116381C2 - Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil für vorkragende Gebäudeteile - Google Patents

Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil für vorkragende Gebäudeteile

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DE3116381C2
DE3116381C2 DE19813116381 DE3116381A DE3116381C2 DE 3116381 C2 DE3116381 C2 DE 3116381C2 DE 19813116381 DE19813116381 DE 19813116381 DE 3116381 A DE3116381 A DE 3116381A DE 3116381 C2 DE3116381 C2 DE 3116381C2
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DE
Germany
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printing element
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pressure element
insulating body
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DE19813116381
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DE3116381A1 (de
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Eberhard Ing. Schöck (grad.), 7570 Baden-Baden
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Individual
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Individual
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B1/003Balconies; Decks
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  • Architecture (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil für vorkragende Gebäudeteile, wobei das Fertigbauteil aus einem länglichen Isolierkörper aus thermisch isolierendem Material, mit sich im wesentlichen quer zum Isolierkörper erstreckenden und seitlich vorstehenden Bewehrungselementen besteht, in den das oder mehrere Druckelemente integriert sind.
Bei Gebäuden, die vorkragende Wandteile, wie beispielsweise Balkone, Loggien, Außenpodeste, Hauseingangsplatten oder dergleichen aufweisen, besteht neben dem Problem einer unerwünschten Wärmeabteilung infolge der Bildung von Kältebrücken das Problem, daß die vorkragenden Wandteüe, die teilweise an ihrer Vorderseite auf im Freien stehenden Stützen gelagert sind, aufgrund von Temperaturunterschieden zu den unmittelbaren Wandteilen des Gebäudes andere Bewegungen ausführen als diese. Dies kann sich insbesondere bei mehrgeschossigen Bauwerken nachteilig auswirken und beim Wandauflager zur Bildung von Rissen und sonstigen Bauschäden führen.
Zur Lösung dieser Probleme wurde in der deutschen Auslegeschrift 30 05 571 bereits ein Bauelement zur Wärmedämmung bei Gebäuden vorgeschlagen, bei dem sin Druckelement der eingangs genannten Art verwendet wird. Das dort vorgeschlagene Druckelement ist in den Isolierkörper als verbindendes Kernelement integriert und besitzt dem Querschnitt des Isolierkörpers entsprechende Abmessungen. Dies kann zur Folge haben, daß bei dicken Isolierkörpern entsprechend viel Material für das Druckelement benötigt wird. Außerdem kann bei einem Druckelement der bereits vorgeschlagenen Art die Gefahr bestehen, daß das Druckelement an beiden Seiten mit einer rauhen Oberfläche einerseits an dem Beton des im Gebäude liegenden Wandteiles, beispielsweise einer Zwischendecke, und andererseits an dem Beton des vorkragenden Gebäudeteiles haftet und keine Relativbewegung zuläßt Hierdurch können zusätzliche hohe Beanspruchungen dann entstehen, wenn sich die vorkragenden Gebäudeteile in vertikaler oder auch in horizontaler Richtung gegenüber der Gebäudewand bewegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Druckelement der eingangs erwähnten Art für ein wärmedämmendes Fertigbauteil so zu gestalten, daß zusätzliche, bei der Bewegung des auskragenden Wandteils gegenüber dem Gebäude entstehende Beanspruchungen vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das bzw. die Druckelemente eine Dicke aufweisen, die geringer als die Dicke des Isolierkörpers ist und aus druckfestem Material mit wenigstens einer Gleit-Druckfläche bestehen.
Mit einem derartig gestalteten Druckelement in dem wärmedämmenden Fertigbauteil wird in besonders günstiger Weise nicht nur eine geeignete Druckübertragung gewährleistet, sondern zugleich auch eine günstige relative Bewegungsmöglichkeit realisiert. Infolge der geringen Dimensionierung der Dicke des Druckelementes greifen an diesem nur verhältnismäßig geringe Momente an. Zugleich hat die Ausbildung des Druckelementes mit einer vorzugsweise geringen Dicke den Vorteil, daß nur wenig Material für das Druckelement selbst erforderlich ist und somit die Herstellungskosten für das Wärmedämmelement reduziert werden können. Die Ausbildung mit wenigstens einer glatten Druckfläche ermöglicht eine leichte Ausführung von Dehnungsbewegungen, so daß, ebenso wie durch die vorgesehene Wahl der Dicke des Druckelementes, Beanspruchungen bei der Bewegung des auskragenden Wandteils gegenüber dem Gebäude und somit die Bildung von Rissen und sonstigen Bauschäden vermieden werden.
Hinsichtlich der mechanischen Belastbarkeit ist es vorteilhaft, wenn einer Weiterbildung der Erfindung zufolge das Druckelement scheibenförmig ausgebildet ist. Bei Verwendung von Material, das auch in geringer Dikke eine hinreichende Druckfestigkeit aufweist, kann das
Druckelement auch aus einer dünnen Haut bestehen. Hierbei wird der Druck von dem vorkragenden Wandteil auf das Gebäude in günstiger Weise direkt Ober die als Gleitmittel wirkende Haut übertragen, wobei auch im teilweise zerstörten Zustand noch eine hinreichende Gleitfähigkeit für die verschleißfreie Bewegung der Be-♦onteile gegeneinander vorhanden ist Durch diese Gleitmittelwirkung kann das Druckelement somit ein Abreiben der Betonflächen gegeneinander vermeiden oder zumindest erheblich einschränken.
Wenn das Druckelement eine aufgerauhte und eine glatte Druckfläche aufweist, kann die aufgerauhte Druckfläche an einem der Betonteile haften, während die andere Seite für die Schiebebewegung zur Verfügung steht Erleichtert wird eine derartige Schiebebewegung noch dadurch, wenn die glatte Druckfläche des Druckelementes für das Aufbringen einer zusätzlichen Gleit- bzw. Schmierschicht, beispielsweise aus Schalöl, vorgesehen ist
Das Druckelement muß aus druckfestem Material gebildet sein, das eine hohe Lebensdauer unu zugleich eine gewisse Elastizität aufweist Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, besteht es nach einer vorteilhaften Ausgestaltung aus Materialien wie Glas, Steingut, Keramik, Beton, Faserbeton, Kunstoffen wie Epoxidharz und Polyesterharz, Metall, künstlichen Häuten, Natur- oder Metallhäuten od. dgl.
Nach einer Weiterbildung besteht das Druckelement aus zwei, jeweils eine aufgerauhte und eine glatte Druckfläche aufweisenden Teilen, die jeweils mit ihrer glatten Druckfläche aneinanderliegen. Dadurch ist es in günstiger Weise möglich, daß die beiden Teile des Druckelementes an den ihnen zugeordneten Betonpfropfen zu einer haftenden Anlage gelangen und eine relative Gleitbewegung unmittelbar zwischen den Teilen des Druckelementes stattfinden kann.
In vorteilhafter Weise kann das Druckelement auch mit einer Kombination verschiedener Werkstoffe gebildet sein, um es an die jeweiligen Einbau- und Funktionsbedingungen durch geeignete Werkstoffwahl anzupassen. Insbesondere wenn das Druckelement aus einer von elastischen Werkstoffen umgebenen Stahlplatte besteht, können hohe Druckkräfte mit hinreichender Elastizität sicher aufgenommen werden, wobei das Druckelement selbst elastisch im Wärmedämmelement befestigt ist.
Hinsichtlich der Anordnung des Druckelementes im Isolierkörper ist es im Hinblick auf die auftretenden Beanspruchungen nach einer weiteren Ausgestaltung günstig, wenn das Druckelement in dem unteren Bereich des Isolierkörpers angeordnet ist.
In vorteilhafter Ausbildung ist das Druckelement in einer sich von wenigstens einer Druckfläche nach außen konisch erweiternden Ausnehmung des Isolierkörpers angeordnet. Hierdurch kann der Beton beim Betonieren leichter einfließen, und Luftblasen können günstiger nach oben entweichen.
Das Druckelement braucht an dem Isolierkörper nicht mittig angeordnet zu werden, sondern kann auch nach links oder rechts und innerhalb der Ausnehmung nach vorn oder hinten verschoben sein. Im Hinblick auf die auftretenden Beanspruchungen und insbesondere bei der Ausbildung des Druckelementes mit einer dünnen Haut ist es günstig, wenn das Druckelement fest einspannbar ist, um eine möglichst geringe Ausbeulung des Druckelementes beim Betonieren und damit günstige Gleitverhältnisse zu ereichen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispieie der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung für den Einbau eines erfindungsgemäßen ausgebildeten Druckelementes in einem wärmedämmenden Fertigbauteil im Querschnitt,
F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Druckelement in einem einzelnen Wärmedämmelement, wobei die das Wärmedämmelement im eingebauten Zustand umgebenden Gebäudeteile weggelassen sind,
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie IH-III in
ίο F i g. 2, wobei die Außenwand weggelassen worden ist,
Fig.4 einen entsprechenden Schnitt wie in Fig.3 durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Druckelementes in einem wärmedämmenden Fertigbauteil,
F i g. 5 einen der F i g. 3 entsprechenden Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Druckelementes in einem wärmedämmenden Fertigbauteil,
F i g. 6 einen der F i g. 3 entsprechenden vergrößerten Schnitt durch ein zweiteiliges Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil und
F i g. 7 einen der F i g. 3 entsprechenden Schnitt durch ein aus der Kombination verschiedener Werkstoffe gebildetes Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil.
In F i g. 1 ist schematisch die Anordnung eines Druckelementes 11 in einem wärmedärnmenden Fertigbauteil 1 dargestellt Das Fertigbauteil 1 ist mit seinem Druckelement 11 in einer Trennfuge 23 zwischen einer Decke 10 und einer Balkonplatte 21 des eine Brüstung 26 aufweisenden Kragbalkons 22 im äußeren Bereich der Außenwand 24 derart angeordnet, daß es mit anderen zwischen der Außenwand 24 und dem Putz 25 vorgesehenen Dämmplatten 28 fluchtet.
Das wärmedämmende Fertigbauteil 1 besteht, wie aus F i g. 2 zu entnehmen ist, aus einem länglichen Isolierkörper 10, der mit thermisch isolierendem Material gebildet ist. Aus dem Isolierkörper 10 stehen seitlich den Isolierkörper 10 durchdringende Bewehrungselemente 12 hervor, die sich im wesentlichen quer zum Isolierkörper erstrecken und in der Decke 20 und der Balkonplatte 21 einbetoniert sind. Das Druckelement 11 ist im unteren Bereich des Isolierkörpers 10 angeordnet und scheibenförmig ausgebildet.
Wie aus den F i g. 3 bis 7 zu entnehmen ist, befindet sich das Druckelement 11 bzw. II/, 11" in einer Ausnehmung des Isolierkörpers 10, wobei hier seine Dicke d wesentlich geringer als die Dicke D des Isolierkörpers 10 ist. In Fig.3 ist das Druckelement 11 in den Isolierkörper 10 bei 19 mittig eingespannt und besitzt eine aufgerauhte Druckfläche 15 und eine glatte Druckfläche
so 16. Die Ausnehmung in dem Isolierkörper 10, in die das Druckelement 11 eingesetzt ist, besitzt in Fig.3 auf beiden Seiten des Druckelementes 11 einen zylindrischen Querschnitt, in den ein Betonpfropfen 13 der Balkonplatte 21 bzw. ein Betonpfropfen 14 der Decke 20 ragen. Die Betonpfropfen 13 und 14 liegen an dem Druckelement 11 an, wobei die aufgerauhte Druckfläche 15 an dem Betonpfropfen 14 haftet, während die glatte Druckfläche 16 eine relative Gfeitbewegung des Betonpfropfens 13 ermöglicht. Dabei kann zur Verbesserung der Gleitbewegung noch das Aufbringen einer zusätzlichen Gleit- bzw. Schmierschicht auf die glatte Druckfläche 16 des Druckelementes 11 vor dem Betonieren vorgesehen sein.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Druckelement 11 wiederum mittig im unteren Bei eich des Isolierkörpers 10 bei 19 eingespannt. In Abweichung von dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel ist jedoch die Ausnehmung 17, 18 sowohl von
der aufgerauhten Druckfläche 15 als auch von der glatten Gleit-Druckfläche 16 nach außen konisch erweitert und nimmt in entsprechender Anpassung die Betonpfropfen 13' bzw. 14' auf.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Druckelement 11 am unteren Ende des Isolierkörpers 10 angeordnet und nur seitlich und oben an der Stelle 19 eingespannt. Die entsprechende Ausnehmung 17', 18' des Isolierkörpers ist hier ebenso wie die korrespondierenden Betonpfropfen 13 bzw. 14 teilkonisch ausgebildet Das in den dargestellten Ausführungsbeispielen beschriebene Druckelement U kann auch aus einer dünnen, als Gleitmittel wirkenden und ein Abreiben der Betonflächen gegeneinander vermeidenden oder einschränkenden dünnen Haut bestehen. Als Materialien für das Druckelement kommen allemein Werkstoffe wie Glas, Steingui, Keramik, Beton, Faserbeton, Kunststoffe wie Epoxidharz und Polyesterharz, Metalle, künstliche Häute, Natur- oer Metallhäute od. dgl. in Frage, die eine hinreichende Druckfestigkeit und Lebensdauer sowie eine gewisse Elastizität besitzen und die auch wärmedämmende Eigenschaften besitzen können. Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Druckelementes ist in F i g. 6 dargestellt Abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach Fig.4 ist hier ein aus zwei Teilen gebildetes Druckelement 11' gezeigt. Jedes Teil des Druckelementes 1Γ besitzt eine aufgerauhte Druckfläche 15 und eine glatte Druckfläche 16, wobei die Teile so zueinander angeordnet sind, daß sie mit der Druckfläche 16 aneinanderliegen und in Richtung auf den. Betonpfropfen 13' bzw. 14' eine aufgerauhte Druckfläche 15 aufweisen. Hierdurch ist in günstiger Weise möglich, daß beide Teile des Druckelementes 11' jeweils an den ihnen zugeordneten Betonpfropfen 13' bzw. 14' zu einer haftenden Anlage gelangen und eine relative Gleitbewegung unmittelbar zwischen den Teilen des Druckelementes 11' stattfinden kann.
Falls das Druckelement die Bewegung von Bauteilen elastisch aufnehmen soll, kann es beispielsweise den in F i g. 7 dargestellten Aufbau haben. Gegenüber den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen besteht das Druckelement 11" aus einer Kombination verschiedener Werkstoffe. Der innere Bereich ist mit einer Stahlplatte 30 gebildet, die vollständig von einer elastischen Kunststoff- oder Gummischicht 31 umgeben ist. Hierdurch wird im Bereich der Einspannung bei 19 eine elastische Aufnahme des Druckelementes 11' gewährleistet und im Bereich der Druckflächen des Druckelementes 11" eine elastische Anlage an die Betonpfropfen 13' und 14' erreicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil für vorkragende Gebäudeteile, wobei das s Fertigbauteil aus einem länglichen Isolierkörper aus thermisch isolierendem Material, mit sich im wesentlichen quer zum Isolierkörper erstreckenden und seitlich vorstehenden Bewehrungselementen besteht, in den das oder mehrere Druckelemente integriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Druckelemente (11,11', 11") eine Dicke (VJ aufweisen, die geringer als die Dicke (D) des Isolierkörpers (10) ist, und aus druckfestem Material mit wenigstens einer glatten Druckfläche (16) bestehea
2. Druckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es scheibenförmig ausgebildet ist
3. Druckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer dünnen Haut besteht
4. Druckelement nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß es eine aufgerauhte und eine glatte Druckfläche (15 und 16) aufweist.
5. Druckelement nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Material wie Glas, Steingut, Keramik, Beton, Faserbeton, Kunststoffen, wie Epoxidharz und Polyesterharz, Metall, künstlichen Häuten, Natur oder Metallhäuten od. dgl. besteht
6. Druckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei, jeweils eine aufgerauhte und eine glatte Druckfläche (15 und 16) aufweisenden Teilen besteht, die jeweils mit ihrer glatten Druckfläche (16) aneinanderliegen.
7. Druckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Kombination verschiedener Werkstoffe gebildet ist.
8. Druckelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer von elastischem Werkstoff (31) umgebenden Stahlplatte (30) besteht.
9. Druckelement nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß es im unteren Bereich des Isolierkörpers (10) angeordnet ist
10. Druckelement nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß es in einer sich von wenigstens einer Druckfläche (15, 16) nach außen konisch erweiternden Ausnehmung (17,18) des Isolierkörpers (10) angeordnet ist
11. Druckelement nach einem der Ansprüche 4 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß seine glatte bzw. glatten Druckflächen (16) für das Aufbringen einer zusätzlichen Gleit- bzw. Schmierschicht vorgesehen sind.
12. Druckelement nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß es fest einspannbar ist
DE19813116381 1981-04-24 1981-04-24 Druckelement in einem wärmedämmenden Fertigbauteil für vorkragende Gebäudeteile Expired DE3116381C2 (de)

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