DE19508292A1 - Bauelement zur Wärmedämmung von Gebäuden - Google Patents
Bauelement zur Wärmedämmung von GebäudenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur Wärmedämmung zwischen zwei Bauteilen, insbesondere
zwischen einem Gebäude und einem auskragendem Außenteil, bestehend aus einem dazwischen zu
verlegenden Wärmedämmkörper mit integrierten metallischen Zug- und Querkraftstäben, die sich
quer zum Wärmedämmkörper durch diesen hindurch erstrecken und beidseits in die angrenzenden
Bauteile hineinragen, wogegen das Druckelement mit dem Wärmedämmkörper bündig abschließt
und wobei die Querkraftstäbe ausgehend von der Gebäudeseite schräg von oben nach unten durch
den Wärmedämmkörper hindurchlaufen und sodann im Bereich der Druckzone in Richtung auf das
auskragende Außenbauteil hervorstehen.
Derartige Bauelemente erlauben es, auskragende Bauteile, insbesondere Betonbalkonplatten, mit
der Deckenkonstruktion eines Gebäudes zu verbinden, wobei die sonst üblichen Wärmebrücken
weitestgehend unterbrochen werden. Im allgemeinen ist jeder Wärmedämmkörper mit mehreren
horizontal durchlaufenden Zug- und schräg durchdringenden Querkraftstäben, sowie einem Druck
element bestückt, wobei die Anzahl und Durchmesser der Zug- und Querkraftstäbe von der Länge
des Wärmedämmkörpers und den vom Anschlußbauteil zu übertragenden Schnittkräfte abhängig
ist, das Druckelement jedoch über die Höhen- und Längenabmessungen, sowie der Gefügegeome
trie, der zu erwartenden Druckkraft angepaßt wird. Während die Zug- und Querkraftstäbe aus dem
Wärmedämmkörper hervorstehen, damit eine ausreichende Übergreifungslänge mit der Anschluß
bewehrung der beidseits anschließenden Bauteile gewährleistet ist, schließt das Druckelement mit
den Außenseiten des Wärmedämmkörpers bündig ab.
Bei den überwiegend auf dem Markt befindlichen Produkte findet die Druckkraftübertragung durch
metallische Druckstäbe statt. Aufgrund der punktuellen Druckübertragungsflächen dieser Druck
stäbe, entstehen sehr hohe, lokale Druckspannungen, die durch druckverteilende Maßnahmen wie
Stahl- oder Gußplatten reduziert werden müssen, um eine Zerstörung der angrenzenden Bauteile
zu vermeiden. Diese Problematik nimmt zu, je näher diese Druckstäbe an den Rand des Druckbe
reiches verlegt werden, zumal die zulässige Betondeckung für korrosionsgefährdete Stähle unter
schritten wird und daher nur noch Edelstähle verwendet werden können.
Die Wirtschaftlichkeit solcher Konstruktionen hängt jedoch maßgeblich von der Größe des inneren
Hebelarmes zwischen dem Zug- und dem Druckbereich des Wärmedämmelementes ab und führt
zwangsläufig zu dem Bestreben, die Druckstäbe so nah wie möglich an den Rand des Druckbe
reiches zu führen.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, das eingangs beschriebene
Bauelement durch Maßnahmen dahingehend zu verbessern, daß das Risiko von Abplatzungen an
der Schnittstelle der Druckstäbe mit dem angrenzenden Bauteil beseitigt wird und dennoch einen
größtmöglicher innerer Hebelarm und damit verbunden, eine verbesserte Wirtschaftlichkeit zu
erreichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Druckstäbe durch ein Druckelement
ersetzt werden, das die Druckkräfte nicht punktuell, sondern flächig überträgt und somit die
Druckspannungen auf ein Minimum reduziert, um die Gefahr von Abplatzungen zu vermeiden.
Darüber hinaus zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung durch den Einsatz von nicht korrosivem
und nichtbrennbarem Material als wirtschaftlich aus, weil das Druckelement unmittelbar an den
Rand des Druckbereiches verlegt werden kann ohne dabei zusätzliche Korrosionsschutz- oder
Brandschutzmaßnahmen erfullen zu müssen.
Erfindungsgemäß kann das Wärmedämmbauteil aus maximal drei Einzelteilen zusammengefügt
werden.
Erfindungsgemäß schließt das Druckelement Außenkante bündig mit dem Wärmedämmbauteil
ab. Erschwerter Einbau in kritischen Bereichen (Stahlbetonunterzügen) entfällt.
Erfindungsgemäß ist gegenüber auf dem Markt befindlichen Bauteilen eine erhöhte Sicherheit
vorhanden, weil die Gefahr der Verschiebung einzelner Druckstäbe und somit eine eventuelle
Beeinträchtigung der Statik nicht auftreten kann.
Erfindungsgemäß ist das gesamte Bauelement aus nicht korrosionsgefährdeten Materialien gefertigt
und daher auch bei ungünstigen Lagerungsbedingungen unbegrenzt einsetzbar.
Erfindungsgemäß ist das Druckelement ohne quer durchdringende Bewehrung ausführbar, eine
zusätzliche Materialbeanspruchung einer evtl. vorhandenen Druckbewehrung durch Temperatur
ausdehnungen des außenliegenden Bauteils, wie bei herkömmlichen Ausführungen, werden durch
eine Gleitfolie gänzlich vermieden.
Erfindungsgemäß kann bei der Standardausführung, das Druckelement getrennt von der Zug- und
Querkraftbewehrung z. B. in sogenannte vorgefertigte Halbfertigteildecken eingesetzt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; dabei zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch das
erfindungsgemäße Bauelement; Fig. 2 eine Seitenansicht, betrachtet von der Kragplattenseite. Das
Bauelement besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Wärmedämmkörper 1, der auf der
Baustelle zwischen den zu betonierenden Stahlbetonplatten angeordnet wird. Er weist in seinem
oberen Bereich eine Reihe von Zugstäben 2 und in seinem unteren Bereich ein Druckelement 3 auf.
Während die Zugstäbe beidseits über die erforderliche Übergreifungslänge vorstehen, schließt das
Druckelement bündig mit den Außenseiten des Wärmedämmkörpers ab, die den zu betonierenden
Bauteilen zugewandt sind. Man erkennt in Fig. 1 deutlich das Druckelement, bestehend aus einem
mineralischen, glasfaserverstärkten Druckkern, mit entsprechend großen Druckübertragungsflächen
3a, zur Aufnahme der Druckkräfte und einer Wärmedämmung aus Polyurethan 3b.
In Fig. 1 ist die Gleitfolie 3c zu erkennen, die aufgrund von Längenänderungen und dadurch auf
das Druckelement einwirkende Schubkräfte eliminiert. Außerdem trägt der Isolierkörper 1 eine
Reihe von Querkraftstäben 4, die in üblicher Weise zur Aufnahme der vertikalen Gewichtskraft des
auskragenden Außenbauteils dienen. Sie treten also von der Gebäudeseite A kommend etwa in
mittlerer Höhe in den Wärmedämmkörper 1 ein, verlaufen dann schräg nach unten und treten im
unteren Bereich an der dem auskragenden Außenteil B zugewandten Seite wieder aus dem Wärme
dämmkörper aus, werden nach oben in der Zugstabebene abgebogen und dort mittels einem Quer
stab 5 mit den Zugstäben verbunden.
Claims (8)
1. Bauelement zur Wärmedämmung zwischen zwei zu betonierenden Betonbauteilen, insbesondere
zwischen einem Gebäude (A) und einem auskragenden Außenteil (B), bestehend aus einem dazwi
schen zu verlegenden Wärmedämmkörper (1) mit integrierten metallischen Zug- und Querkraft
stäben (2, 4), die sich quer zum Wärmedämmkörper (1) durch diesen hindurch erstrecken und
beidseits in die zu betonierenden Bauteile (A, B) vorstehen, wogegen das Druckelement (3) allseitig
mit dem Wärmedämmkörper abschließt, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement aus
zwei Komponenten besteht, wobei die erste Komponente (3a, mineralischer, glasfaserverstärkter
Druckkern) die Druckkräfte abzuleiten hat, die zweite Komponente (3b, Polyurethanformschaum)
die Funktion der Wärmedämmung zu übernehmen hat, die Gleitfolie (3c) eine Schubkraftübertra
gung, infolge von Längenänderungen der äußeren Kragplatte, vermeidet.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement einen Verbund
baustoff darstellt und aus Montagesicht als ein Bauteil zu betrachten ist.
3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung des Druckelemen
tes am unmittelbaren Rand des Druckbereiches erfolgt.
4. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betondruckzone ohne zusätz
liche Maßnahmen eine Feuerwiderstandsdauer von F 90 erreicht.
5. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querkraftstäbe balkonseitig,
in die Zugzone abgebogen werden und parallel zu der Zugbewehrung verläuft.
4. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Querkraftbewehrung
in Verbindung mit einem kragplattenseitig, quer zur Zugbewehrung verlaufenden Stab, verbunden
wird.
5. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement getrennt von der
Zug- und Querkraftbewehrung z. B. in sogenannte vorgefertigte Halbfertigteildecken eingesetzt
werden kann.
6. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement bündig mit dem
Wärmedämmkörper abschließt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995108292 DE19508292A1 (de) | 1995-03-09 | 1995-03-09 | Bauelement zur Wärmedämmung von Gebäuden |
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Publications (1)
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| DE19508292A1 true DE19508292A1 (de) | 1996-09-12 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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