DE1970888U - Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. - Google Patents
Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/18—Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like
- B24B7/186—Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like with disc-type tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B23/00—Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
- B24B23/005—Auxiliary devices used in connection with portable grinding machines, e.g. holders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B27/00—Other grinding machines or devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B55/00—Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
- B24B55/06—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
- B24B55/10—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided
- B24B55/102—Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided with rotating tools
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf ein Zusatzgerät für Handschleifmaschinen,
insbesondere Winkelschleif er, bestehend aus einem am Maschinengehäuse anbringbaren, desj Schleifteller abdeckenden, im
wesentlichen kreisförmigen Gehäuse.
Zum Abschleifen von Parkettböden o. dgl. an schwer zugänglichen Stellen, wie z. B. unter den Heizkörpern einer Zentralheizung, unter
Einbaumöbeln, schweren Schränken usw., ist aus der deutschen Patentschrift 1 148 715 ein Zusatzgerät zur Anbringung an handelsüblichen
Winkelschleifern bekannt geworden, das aus einem flachen länglichen Rahmen besteht, der mit einer Vorrichtung zur Befestigung an der
Schleifmaschine parallel zur Schleifebene und einem darunter angeordneten Rollenpaar versehen ist und der am freien Ende einen Schleifteller
trägt. Dieser Schleifteller wird mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe angetrieben. Dieses bekannte Zusatzgerät
ist zwar von sehr einfacher Bauart und, wenngleich als Ganzes, trotzdem verhältnismäßig einfach an dem Winkelschleifer anzubringen. Dieses
Zusatzgerät bietet keinerlei Möglichkeit zur Absaugung des sich beim Abschleifen störend auswirkenden Schleif staube s
Im Zusammenhang mit einem Winkelschleifer ist aus der britischen φ Patentschrift 715 760 ein am Kopf desselben mit Hilfe eines Klemmringes
ansetzbares Gehäuse bekannt geworden^ das den Schleifteller nach der
> Seite und nach oben hin abdeckt. An dieses Gehäuse kann zur Absaugung
des Schleifstaubes eine Saugleitung angeschlossen werden, deren Sog
nicht vom Winkelschleifer selbst, sondern durch eine vom Winkelschleifer getrennte Absaugung erzeugt wird. Dieses Gerät kann infolge seiner für
Winkelschleifer zwar üblichen, aber doch eine zu große Bauhöhe aufweisenden
Bauart nicht zum Schleifen unter Heizkörpern eingesetzt werden.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Zusatzgerät für normale4 handelsübliche
Winkelschleifer zu schaffen, das mit möglichst geringen Aufwendungen für den Umbau sowohl zum Schleifen normal, als auch zum
Schleifen schwer zugänglicher Stellen geeignet ist und das außerdem in
beiden Fällen eine möglichst gute Absaugung des beim Schleifen anfallen- a den Schleifstaubes ermöglicht.
Die Neuerung löst diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Zusatzgerät aus einem am Maschinengehäuse· anbringbaren^ den Schleifteller
abdeckenden, im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse da durchs
daß das Gehäuse in einen am Maschinengehäuse verbibeüienden und einen
abnehmbaren Teil teilbar ist und daß der abnehmbare Gehäuseteil durch
einen länglichen Gehäuseteil ersetzbar ist, der am freien Ende einen
Schleifteller trägt, welcher mittels Keilriemen über eine zusätzliche
Riemenscheibe antreibbar ist. Das Gehäuse ist zweckmäßig entlang einer Kreissehne, vorzugsweise der Mittelpunktssehne teilbar.
An dem am Maschinengehäuse verbleibenden Teil läßt sich mit
Vorteil ein Anschlußstutzen zur Anbringung einer Absaugleitung vorsehen.
Das neuerungsgemäße Zusatzgerät läßt sich durch seinen Aufbau
in einfachster Weise mittels eines Klemmringes an allen auf dem Markt
befindlichen Winkelschleifern anbringen. Durch die Teilbarkeit des, ,
Gehäuses und entsprechende Anordnung des Verschlusses dei-Klemmringes
braucht dazu noch nicht einmal der Schleifteller abgenommen zu werden.
Das Auswechseln des abnehmbaren Gehäuseteils gegen den länglichen,
das Schleifen unter Heizkörpern ermöglichenden Teil ist auf einfachste Weise durch Lösung zweier Flügelmuttern möglich. In diesem Falle
muß allerdings der normale Schleifteller gegen einen solchen mit einer zusätzlichen Riemenscheibe ausgewechselt werden. In beiden Stellungen
des Zusatzgerätes, also beim Einsatz beider austauschbarer Gehäuseteile läßt sich der entstehende Schleifstaub mit Erfolg absaugen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigenß
Fig. 1 eine Schrägansicht des Gehäuses in geöffnetem Zustand mit Darstellung des länglichen Gehäuseteiles,
Fig. 2 eine Untersicht des Winkelschleifers mit dem im wesentlichen
kreisförmigen Gehäuse sowie eine Untersicht des <* länglichen Gehäuses^
Fig. 3 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Winkel-Schleiferkopfes
und
Fig. 4 Schnittdarstellungen der einzelnen Gehäuseteile in auseinandergezogenem
Zustand.
Das neuerungsgemäße Zusatzgerät besteht im wesentlichen aus einem am Maschinengehäuse eines Winkelschleifers anbringbaren, den
Schleifteller abdeckenden, im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse 1.
Das Gehäuse 1 wird am Winkelschleifer mit Hilfe eines Klemmringes 2 befestigt. Das Gehäuse 1 ist in zwei Teile 3 und 4 teilbar. Dabei ist
der bezüglich des Winkelschleifers vorn liegende Teil 4 abnehmbar ausgebildet, während der rückwärtige am Klemmring 2 befestigte
Gehäuseteil 3 am Winkelschleifer verbleiben kann. Die Verbindung der beiden Gehäuseteile 3 und 4 wird durch Flügelschrauben 5 bewerkstelligt,
die an Laschen 6 befestigt sind, die sich unterhalb der Gehäuse ob eräeiie
befinden. Die Schrauben 5 greifen in Schlitze 7 im gegenüberliegenden * Gehäuseteil ein.
Der Gehäuseteil 4 läßt sich nach Lösen der Flügelschrauben 5 abnehmen und durch einen länglichen Gehäuseteil 8 ersetzen., der mit
entsprechenden Befestigungsschrauben 5 versehen ist. Dieser längliche Gehäuseteil weist an seinem freien Ende einen Schleifteller 9 auf,
der in an sich bekannter Weise gegenüber dem. Gehäuseteil 8 längsverschieblich
angeordnet ist. Entsprechend der längeren Ausladung des länglichen Gehäuseteils 8 ist dieser mit einer Strebe 18 versehen, die
bis zu einer Gewindebohrung am iffiimkelschleiferkopf reicht, die zum
Einschrauben eines zusätzlichen Haltegriffes vorgesehen ist. Die Anbringung der Strebe 18 am Winkelschleiferkopf ist in Fig. 3 in strichpunktierten
Linien angedeutet.
Zur Staubabsaugung und zwar sowohl in der Stellung zu direktem Schleifen, also mit eingesetztem Gehäuseteil 4, als auch in der Stellung
t> zum Schleifen unter Heizkörpern mit angesetztem länglichen Gehäuseteil 8
ist an dem festen Gehäuseteil 3 ein Rohrstutzen 10 vorgesehen, an den
ein Saugschlauch 11 angeschlossen werden kann. Der Saugschlauch 11 führt zu einem nicht eigens dargestellten Aggregat zur Erzeugung eines
Sogesin Richtung des angedeuteten Pfeiles. Dieses Aggregat kann beispielsweise aus einem handelsüblichen Staubsauger bestehen, der mit
Hilfe eines Traggerätes auf dem Rücken getragen werden kann.
In der Fig. 2 sind die in der Fig. 1 in schräger Aufsicht dargestellten
Teile noch einmal in der Untersicht wiedergegeben. Hier ist die Befestigung der Laschen 6 an der Unterseite des länglichen Gehäuseteils
8 zu erkennen. Außerdem ist die Längenverstellbarkeit des Schleiftellers 9 dargestellt, sowie die Führung des Keilriemens 12
angedeutet. Der Gehäuseteil 3 ist an der Vorderseite etwas abgeflacht ν · ausgebildet, um den Schleifteller 13 mit einem geringen Teil seines
Umfanges vorstehen zu lassen. Dadurch wird eine Möglichkeit geschaffen,
um auch Kanten sauber ausschleifen zu können.
In der Fig. 3 ist der das Winkelgetriebe aufnehmende Kopf eines Winkelschleifers dargestellt. Das Motorgehäuse weist an der Unterseite
einen Ansatz 1 auf, auf welchen das neuerungsgemäße Gehäuse 1 mit dem
Klemmring 2 aufgeschoben werden kann. Der im Zusammenhang mit dem länglichen GehäHseteil 8 zu verwendende Schleifteller 15 ist in an sich
bekannter Weise mit einer angeformten Riemenscheibe 16 versehen. Über diese Riemenscheibe läuft der Keilriemen 12 zn einer entsprechenden
Riemenscheibe 17, die in analoger Weise mit dem vorderen
Schleifteller 9 in Verbindung steht.
Claims (3)
1.) Zusatzgerät für Handschleifmaschine^ insbesondere
Winkelschleif er, bestehend aus einem am Maschinengehäuse anbringbaren,
den Schleifteller abdeckenden im wesentlichen kreisförraigen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse |1) in einen am
Maschinengehäuse verbleibenden |3) und einen abnehmbaren Teil ;(4)
teilbar ist und daß der abnehmbare Gehäuseteil (4) gegen einen länglichen Gehäuseteil |8) austauschbar ist, der am freien Ende einen
Schleifteller ,(9) trägt, welcher mittels Keilriemen .(12) über eine zusätzliche Riemenscheibe (16) antreibbar ist.
2.) Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurhh gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (1) entlang einer Kreissehne, vorzugsweise der Mittelpunktssehne teilbar ist.
3.) Zusatzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem am Maschinengehäuse verbleibenden Teil |3) ein Anschlußstutzen
(10) zur Anbringung einer Absaugleitung fll) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB72408U DE1970888U (de) | 1967-08-26 | 1967-08-26 | Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB72408U DE1970888U (de) | 1967-08-26 | 1967-08-26 | Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1970888U true DE1970888U (de) | 1967-10-19 |
Family
ID=33325550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB72408U Expired DE1970888U (de) | 1967-08-26 | 1967-08-26 | Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1970888U (de) |
-
1967
- 1967-08-26 DE DEB72408U patent/DE1970888U/de not_active Expired
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