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DE1970888U - Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. - Google Patents

Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen.

Info

Publication number
DE1970888U
DE1970888U DEB72408U DEB0072408U DE1970888U DE 1970888 U DE1970888 U DE 1970888U DE B72408 U DEB72408 U DE B72408U DE B0072408 U DEB0072408 U DE B0072408U DE 1970888 U DE1970888 U DE 1970888U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
additional device
grinding
angle grinder
sanding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB72408U
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB72408U priority Critical patent/DE1970888U/de
Publication of DE1970888U publication Critical patent/DE1970888U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/18Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like
    • B24B7/186Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like with disc-type tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/005Auxiliary devices used in connection with portable grinding machines, e.g. holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • B24B55/10Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided
    • B24B55/102Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided with rotating tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Zusatzgerät für Handschleifmaschinen, insbesondere Winkelschleif er, bestehend aus einem am Maschinengehäuse anbringbaren, desj Schleifteller abdeckenden, im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse.
Zum Abschleifen von Parkettböden o. dgl. an schwer zugänglichen Stellen, wie z. B. unter den Heizkörpern einer Zentralheizung, unter Einbaumöbeln, schweren Schränken usw., ist aus der deutschen Patentschrift 1 148 715 ein Zusatzgerät zur Anbringung an handelsüblichen Winkelschleifern bekannt geworden, das aus einem flachen länglichen Rahmen besteht, der mit einer Vorrichtung zur Befestigung an der Schleifmaschine parallel zur Schleifebene und einem darunter angeordneten Rollenpaar versehen ist und der am freien Ende einen Schleifteller trägt. Dieser Schleifteller wird mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe angetrieben. Dieses bekannte Zusatzgerät ist zwar von sehr einfacher Bauart und, wenngleich als Ganzes, trotzdem verhältnismäßig einfach an dem Winkelschleifer anzubringen. Dieses Zusatzgerät bietet keinerlei Möglichkeit zur Absaugung des sich beim Abschleifen störend auswirkenden Schleif staube s
Im Zusammenhang mit einem Winkelschleifer ist aus der britischen φ Patentschrift 715 760 ein am Kopf desselben mit Hilfe eines Klemmringes
ansetzbares Gehäuse bekannt geworden^ das den Schleifteller nach der > Seite und nach oben hin abdeckt. An dieses Gehäuse kann zur Absaugung
des Schleifstaubes eine Saugleitung angeschlossen werden, deren Sog nicht vom Winkelschleifer selbst, sondern durch eine vom Winkelschleifer getrennte Absaugung erzeugt wird. Dieses Gerät kann infolge seiner für Winkelschleifer zwar üblichen, aber doch eine zu große Bauhöhe aufweisenden Bauart nicht zum Schleifen unter Heizkörpern eingesetzt werden.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Zusatzgerät für normale4 handelsübliche Winkelschleifer zu schaffen, das mit möglichst geringen Aufwendungen für den Umbau sowohl zum Schleifen normal, als auch zum Schleifen schwer zugänglicher Stellen geeignet ist und das außerdem in beiden Fällen eine möglichst gute Absaugung des beim Schleifen anfallen- a den Schleifstaubes ermöglicht.
Die Neuerung löst diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Zusatzgerät aus einem am Maschinengehäuse· anbringbaren^ den Schleifteller abdeckenden, im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse da durchs daß das Gehäuse in einen am Maschinengehäuse verbibeüienden und einen abnehmbaren Teil teilbar ist und daß der abnehmbare Gehäuseteil durch einen länglichen Gehäuseteil ersetzbar ist, der am freien Ende einen Schleifteller trägt, welcher mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe antreibbar ist. Das Gehäuse ist zweckmäßig entlang einer Kreissehne, vorzugsweise der Mittelpunktssehne teilbar.
An dem am Maschinengehäuse verbleibenden Teil läßt sich mit Vorteil ein Anschlußstutzen zur Anbringung einer Absaugleitung vorsehen.
Das neuerungsgemäße Zusatzgerät läßt sich durch seinen Aufbau in einfachster Weise mittels eines Klemmringes an allen auf dem Markt befindlichen Winkelschleifern anbringen. Durch die Teilbarkeit des, , Gehäuses und entsprechende Anordnung des Verschlusses dei-Klemmringes
braucht dazu noch nicht einmal der Schleifteller abgenommen zu werden. Das Auswechseln des abnehmbaren Gehäuseteils gegen den länglichen, das Schleifen unter Heizkörpern ermöglichenden Teil ist auf einfachste Weise durch Lösung zweier Flügelmuttern möglich. In diesem Falle muß allerdings der normale Schleifteller gegen einen solchen mit einer zusätzlichen Riemenscheibe ausgewechselt werden. In beiden Stellungen des Zusatzgerätes, also beim Einsatz beider austauschbarer Gehäuseteile läßt sich der entstehende Schleifstaub mit Erfolg absaugen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigenß
Fig. 1 eine Schrägansicht des Gehäuses in geöffnetem Zustand mit Darstellung des länglichen Gehäuseteiles,
Fig. 2 eine Untersicht des Winkelschleifers mit dem im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse sowie eine Untersicht des <* länglichen Gehäuses^
Fig. 3 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Winkel-Schleiferkopfes und
Fig. 4 Schnittdarstellungen der einzelnen Gehäuseteile in auseinandergezogenem Zustand.
Das neuerungsgemäße Zusatzgerät besteht im wesentlichen aus einem am Maschinengehäuse eines Winkelschleifers anbringbaren, den Schleifteller abdeckenden, im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse 1. Das Gehäuse 1 wird am Winkelschleifer mit Hilfe eines Klemmringes 2 befestigt. Das Gehäuse 1 ist in zwei Teile 3 und 4 teilbar. Dabei ist der bezüglich des Winkelschleifers vorn liegende Teil 4 abnehmbar ausgebildet, während der rückwärtige am Klemmring 2 befestigte Gehäuseteil 3 am Winkelschleifer verbleiben kann. Die Verbindung der beiden Gehäuseteile 3 und 4 wird durch Flügelschrauben 5 bewerkstelligt,
die an Laschen 6 befestigt sind, die sich unterhalb der Gehäuse ob eräeiie befinden. Die Schrauben 5 greifen in Schlitze 7 im gegenüberliegenden * Gehäuseteil ein.
Der Gehäuseteil 4 läßt sich nach Lösen der Flügelschrauben 5 abnehmen und durch einen länglichen Gehäuseteil 8 ersetzen., der mit entsprechenden Befestigungsschrauben 5 versehen ist. Dieser längliche Gehäuseteil weist an seinem freien Ende einen Schleifteller 9 auf, der in an sich bekannter Weise gegenüber dem. Gehäuseteil 8 längsverschieblich angeordnet ist. Entsprechend der längeren Ausladung des länglichen Gehäuseteils 8 ist dieser mit einer Strebe 18 versehen, die bis zu einer Gewindebohrung am iffiimkelschleiferkopf reicht, die zum Einschrauben eines zusätzlichen Haltegriffes vorgesehen ist. Die Anbringung der Strebe 18 am Winkelschleiferkopf ist in Fig. 3 in strichpunktierten Linien angedeutet.
Zur Staubabsaugung und zwar sowohl in der Stellung zu direktem Schleifen, also mit eingesetztem Gehäuseteil 4, als auch in der Stellung t> zum Schleifen unter Heizkörpern mit angesetztem länglichen Gehäuseteil 8
ist an dem festen Gehäuseteil 3 ein Rohrstutzen 10 vorgesehen, an den ein Saugschlauch 11 angeschlossen werden kann. Der Saugschlauch 11 führt zu einem nicht eigens dargestellten Aggregat zur Erzeugung eines Sogesin Richtung des angedeuteten Pfeiles. Dieses Aggregat kann beispielsweise aus einem handelsüblichen Staubsauger bestehen, der mit Hilfe eines Traggerätes auf dem Rücken getragen werden kann.
In der Fig. 2 sind die in der Fig. 1 in schräger Aufsicht dargestellten Teile noch einmal in der Untersicht wiedergegeben. Hier ist die Befestigung der Laschen 6 an der Unterseite des länglichen Gehäuseteils 8 zu erkennen. Außerdem ist die Längenverstellbarkeit des Schleiftellers 9 dargestellt, sowie die Führung des Keilriemens 12 angedeutet. Der Gehäuseteil 3 ist an der Vorderseite etwas abgeflacht ν · ausgebildet, um den Schleifteller 13 mit einem geringen Teil seines
Umfanges vorstehen zu lassen. Dadurch wird eine Möglichkeit geschaffen, um auch Kanten sauber ausschleifen zu können.
In der Fig. 3 ist der das Winkelgetriebe aufnehmende Kopf eines Winkelschleifers dargestellt. Das Motorgehäuse weist an der Unterseite einen Ansatz 1 auf, auf welchen das neuerungsgemäße Gehäuse 1 mit dem Klemmring 2 aufgeschoben werden kann. Der im Zusammenhang mit dem länglichen GehäHseteil 8 zu verwendende Schleifteller 15 ist in an sich bekannter Weise mit einer angeformten Riemenscheibe 16 versehen. Über diese Riemenscheibe läuft der Keilriemen 12 zn einer entsprechenden Riemenscheibe 17, die in analoger Weise mit dem vorderen Schleifteller 9 in Verbindung steht.

Claims (3)

RA.492 753*26.8.67 PATB NTANWiLTE DIPL. ING. C. STOBPEL · DIPL. ING. W. GOLLWITZEB LANDAU/PFALZ · AM SCHÜTZ E KTHOE1 25. August 1967 Schutzansprücheß
1.) Zusatzgerät für Handschleifmaschine^ insbesondere Winkelschleif er, bestehend aus einem am Maschinengehäuse anbringbaren, den Schleifteller abdeckenden im wesentlichen kreisförraigen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse |1) in einen am Maschinengehäuse verbleibenden |3) und einen abnehmbaren Teil ;(4) teilbar ist und daß der abnehmbare Gehäuseteil (4) gegen einen länglichen Gehäuseteil |8) austauschbar ist, der am freien Ende einen Schleifteller ,(9) trägt, welcher mittels Keilriemen .(12) über eine zusätzliche Riemenscheibe (16) antreibbar ist.
2.) Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurhh gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) entlang einer Kreissehne, vorzugsweise der Mittelpunktssehne teilbar ist.
3.) Zusatzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem am Maschinengehäuse verbleibenden Teil |3) ein Anschlußstutzen (10) zur Anbringung einer Absaugleitung fll) vorgesehen ist.
DEB72408U 1967-08-26 1967-08-26 Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen. Expired DE1970888U (de)

Priority Applications (1)

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DEB72408U DE1970888U (de) 1967-08-26 1967-08-26 Zusatzgeraet fuer handschleifmaschinen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1970888U true DE1970888U (de) 1967-10-19

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ID=33325550

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