DE1148715B - Zusatzgeraet fuer Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer - Google Patents
Zusatzgeraet fuer Handschleifmaschinen, sogenannte WinkelschleiferInfo
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Description
- Zusatzgerät für Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer Die Erfindung betrifft ein Zusatzgerät für Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer, wie sie zum Abschleifen von Parkettböden usw. Verwendung finden.
- Bei Parkettböden werden Verschmutzungen und Unebenheiten üblicherweise mit Hilfe von fahrbar ausgebildeten Schleiftnaschinen abgeschliffen. Mit solchen Maschinen können die Randstreifen des Parketts und insbesondere die Ecken nicht beschliffen werden. Man bedient sich für diesen Zweck gesonderter Handschleifer, bei denen ein kleiner Elektromotor einen Schleifteller antreibt, dessen Achse senkrecht zu der des Motors gelagert ist. Solche Handschleifmaschinen bezeichnet man im allgemeinen als Winkelschleifer. Bei denselben sind in dem zur Aufnahme des Winkelgetriebes dienenden Kopf beidseitig Gewindebohrungen zum Einschrauben eines zusätzlichen Haltegriffes vorgesehen.
- In mit Parkett belegten Räumen gibt es aber immer noch Stellen, vor allem unter den Heizkörpern einer Zentralheizung, unter Einbaumöbeln, schweren Schränken usw., die auch mit den bisher bekannten Winkelschleifern wegen ihrer vergleichsweise großen Bauhöhe nicht erreicht werden können. Diese unzugänglichen Stellen müssen bisher entweder von Hand abgezogen werden, oder man mußte Spezialschleifmaschinen heranziehen, die im Bereich des Schleiftellers eine ganz geringe Bauhöhe haben. Die Anschaffung solcher Maschinen für die begrenzten geschilderten Sonderzwecke ist für die meisten einschlägigen Betriebe zu aufwendig. Weiterhin sind die bekannten Spezialschleifer verhältnismäßig schwer und unhandlich, so daß sie für andere Zwecke nicht eingesetzt werden können, also immer nur teure Zusatzgeräte darstellen.
- Bei Handschleifmaschinen, die nicht unter die Gattung Winkelschleifer fallen, also solchen mit lotrechter Motorwelle, ist bereits ein Zusatzgerät bekannt, das aus einem flachen, länglichen Rahmen besteht, der mit einer Vorrichtung zum Befestigen an der Schleifmaschine parallel zur Schleifebene und einem unterhalb der Schleifmaschine angeordneten Rollenpaar versehen ist und der am freien Ende einen Schleifteller trägt, der mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe angetrieben wird. Ein solches Zusatzgerät ist für Winkelschleifer nicht geeignet und hat überdies den Nachteil, daß der Schleifteller der Antriebsmaschine beim Einsatz des Zusatzgerätes durch eine Riemenscheibe ersetzt werden muß.
- Weiterhin sind Zusatzgeräte für Winkelschleifer bekannt, bei welchen die rotierende Bewegung der Antriebswelle über einen Exzenter in eine hin- und hergehende Bewegung umgesetzt wird. Abgesehen davon, daß auch Geräte dieser Art einen verhältnismäßig komplizierten An- und Abbau haben, ist die mit ihnen erzielbare Schleifleistung minimal gegenüber Geräten mit rotierender Schleifscheibe.
- Die Erfindung will das Problem des Schleifens von Parkettböden an unzugänglichen Stellen mit Hilfe von handelsüblichen Winkelschleifem lösen. Zu diesem Zweck macht die Erfindung Gebrauch von einem im Zusammenhang mit anderen Handschleifmaschinen bekannten Zusatzgerät aus einem flachen, länglichen Rahmen, der mit einer Vorrichtung zum Befestigen an der Schleifinaschine parallel zur Schleifebene und einem darunter angeordneten Rollenpaar versehen ist und der am freien Ende einen Schleifteller trägt, der mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe angetrieben wird. Erfindungsgemäß besteht die Befestigungsvorrichtung für ein solches Zusatzgerät aus einem Paar Streben, die von dem Rahmen nach aufwärts ragen und an der Schleifmaschine anschraubbar sind, ferner aus einem halbkreisförmigen Bügel mit einer Anschlagfläche und einer Spannschraube.
- Vorzugsweise kann ein Lagerträger des Schleiftellers am Rahmen des Zusatzgerätes zum Spannen des Riemens verschiebb#ar befestigt sein. Die Handschleifmaschine dient derart als Antrieb für den im Rahmen des Zusatzgerätes gelagerten Schleifteller, wobei der Schleifteller der Handschleifmaschine den Boden nicht berührt.
- Das erfindungsgemäße Zusatzgerät läßt sich an allen auf dem Markt befindlichen Winkelschleifern anbringen. Es ist lediglich notwendig, den Schleifteller mit einer zusätzlichen Riemenscheibe auszu.-statten. Das Zusatzgerät ist leicht lösbar an de; Handschleifmaschine befestigt, weil an der Arbeitsstelle in der Regel entsprechende Werkzeuge zur Lösung einer komplizierten Verbindung nicht sofort greifbar sind.
- Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes.
- Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Zusatzgerät zusammen mit einer Handschleifmaschine in der Seitenansicht; Fig. 2 zeigt das Zusatzgerät allein in der Draufsieht, wobei der Keilriemen und die Keilriemenscheibe der Handschleifmaschine angedeutet sind.
- Das Zusatzgerät besteht aus seitlichen Rahmenteilen 1 und 2, die durch ein Verbindungsstück 3 fest miteinander verbunden sind. An diesem Verbindungsstück 3 ist ein Lagerträger 4 angeordnet, der den Schleifteller 5 trägt. An dem dem Schleifteller 5 entgegengesetzten Ende des Rahmens sind zwei Räder 6 angeordnet, die gegebenenfalls mit Abdeckungen 7 versehen sein können. Die Rüder dienen dazu, den Rahmen und damit den Schleifteller 8 der Schleifmaschine 9 im Abstand über dem Boden zu halten. Der normale handelsübliche Winkelschleifer 9 besitzt abschraubbare Handgriffe 10.
- Wird nun der Winkelschleifer mit dem Zusatzgerät verbunden, so werden die Handgriffe 10 abgeschraubt und unter Zwischenschieben der mit entsprechenden Durchbrechungen versehenen Streben 11 wieder angeschraubt. Um dem Kopf des Winkelschleifers 9 und damit dem Schleifer selbst eine feste, unverrückbare Lage zu geben, liegt der vordere Teil des Kopfes auf einem hakenförmigen Anschlag13 und wird durch eine Spannschraube 14 gegen diesen gepreßt. Sowohl Anschlag 13 als auch Spannschraube 14 sind an einem halbkreisförnügen Bügel 15 befestigt, der die .zwei Streben 11 verbindet.
- Auf dem Schleifteller 5 und auf dem Schleifteller 8 sind Riemenscheiben 16 und 17 befestigt und durch einen Keilriemen 18 miteinander verbunden.
- Der Winkelschleifer 9 dient nur als Antriebsmotor für den Schleifteller 5 des Zusatzgerätes. Sein eigener Schleifteller 8 läuft leer mit. Es ist nur notwendig, den Schleifteller 8 durch eine Riernenscheibe zu ergänzen. Die beiden Räder 6 haben den Zweck, ein leichteres Fortbewegen der ganzen Vorrichtung zu ermöglichen und gleichzeitig zu verhindern, daß der Schleifteller 8 der Handschleifmaschine 9 den Boden berührt. Mit wenigen Griffen kann die Handschleifmaschine 9 wieder vom Zusatzgerät gelöst werden und für sich allein Verwendung finden.
- Um den Riemen 18 spannen zu können, ist der Lagerträger 4 beweglich am Verbindungsstück 3 angeordnet. Er weist einen Schlitz 19 auf, durch wel-* chen eine Schraube 20 ragt. Mittels einer Mutter 21 wird der Lagerträger 4 auf dem Verbindungsstück 3 festgeklemmt.
- Das ganze Zusatzgerät zeichnet sich durch einfache Konstruktion und damit durch wesentlich niedrigere Herstellungskosten als jede andere Spezialschleifmaschine aus. Gegenüber den bekannten Zusatzgeräten hat es den Vorteil, daß es universell verwendbar und leicht und einfach ohne Anwendung von besonderem Werkzeug anbringbar ist. Die Höhe des Gerätes im Bereich der Schleifmaschine 5 liegt in der Größenordnung zwischen 3 und 5 cm, so daß es möglich ist, mit Hilfe des Zusatzgerätes jede sonst unzugängliche Stelle zu erreichen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Zusatzgerät für normale handelsübliche Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer, bei denen in dem zur Aufnahme des Winkelgetriebes dienenden Kopf beidseitig Gewindebohrungen zum Einschrauben eines zusätzlichen Haltegriffes vorgesehen sind, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Befestigen eines an sich bekannten flachen, länglichen Rahmens mit einem darunter angeordneten Rollenpaar, der am freien Ende einen Schleifteller trägt, der mittels Keilriemen über eine zusätzliche Riemenscheibe antreibbar ist, wobei die Befestigungsvorrichtung aus einem Paar Streben besteht, die an dem Rahmen nach aufwärts ragen und die an den Winkelschleifer anschraubbar sind, ferner aus einem halbkreisförmigen Bügel mit einer Anschlagfläche und einer Spannschraube.
- 2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lagerträger des Schleiftellers am Rahmen des Zusatzgerätes zum Spannen des Riemens verschiebbar befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 544 377, 2 332 613.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46493A DE1148715B (de) | 1957-10-18 | 1957-10-18 | Zusatzgeraet fuer Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46493A DE1148715B (de) | 1957-10-18 | 1957-10-18 | Zusatzgeraet fuer Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1148715B true DE1148715B (de) | 1963-05-16 |
Family
ID=6967947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB46493A Pending DE1148715B (de) | 1957-10-18 | 1957-10-18 | Zusatzgeraet fuer Handschleifmaschinen, sogenannte Winkelschleifer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1148715B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289450B (de) * | 1963-11-19 | 1969-02-13 | Baumann Anton | Zusatzgeraet fuer Winkelhandschleifmaschinen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2332613A (en) * | 1942-04-23 | 1943-10-26 | Lewis R Swank | Sander attachment |
| US2544377A (en) * | 1947-02-05 | 1951-03-06 | Francis C Cooke | Attachment for floor sanders or the like |
-
1957
- 1957-10-18 DE DEB46493A patent/DE1148715B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2332613A (en) * | 1942-04-23 | 1943-10-26 | Lewis R Swank | Sander attachment |
| US2544377A (en) * | 1947-02-05 | 1951-03-06 | Francis C Cooke | Attachment for floor sanders or the like |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289450B (de) * | 1963-11-19 | 1969-02-13 | Baumann Anton | Zusatzgeraet fuer Winkelhandschleifmaschinen |
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