DE19708435A1 - Verfahren und Vorrichtungen zur Reinigung eines Farbwerks einer Druckmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zur Reinigung eines Farbwerks einer DruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung eines Farbwerks einer
Druckmaschine, wobei die Farbdosierelemente der Farbzonen des Farbkastens geschlossen
werden und ein weiterer Antrieb der Druckmaschine stattfindet. Die Erfindung betrifft
weiterhin Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens mit einem Farbwerk, das einen
Farbkasten, Farbdosierelemente, einen Heber, einen Duktor, eine Reiberwalze,
Zwischenwalzen und Farbauftragswalzen aufweist.
Farbwerke von Druckmaschinen müssen bei der Außerbetriebnahme oder bei Farbwechsel
gereinigt werden. Bisher wurden die Farbdosierelemente geschlossen, der Hebertakt
ausgeschaltet und dann so viele Makulaturbögen bedruckt, bis der größte Teil der Farbe
aus dem Farbwerk entfernt war. Im Anschluß wurde die Restfarbe mittels eines
Waschvorgangs entfernt. Der Nachteil dieses Verfahrens bestand darin, daß die Farbe, die
sich im Farbwerk befand, vollständig als Abfall entsorgt werden mußte. Dies erfolgte
teilweise durch die hohe Zahl der bedruckten Makulaturbögen, teilweise durch die im
Waschmittel aufgelöste Farbe. Außerdem nahm diese Art der Reinigung viel Zeit in
Anspruch, was die Maschinenstandzeit vergrößerte und damit die Produktivität
verringerte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Verfahren und Vorrichtungen der
eingangs genannten Art verfügbar zu machen, durch die das Farbwerk in kürzerer Zeit mit
weniger Farbabfall gereinigt werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein weiterer Antrieb des
Farbwerks einem Rücktransport der Farbe in den Farbkasten dient, indem die
Taktbewegung des Hebers zwischen Duktor und Reiberwalze weiter erfolgt, und daß
erst nach diesem Rücktransport der Farbe die übliche Reinigung des Farbwerks
vorgenommen wird. Bei den entsprechenden Ausgestaltungen des Verfahrens wird auf die
Vorrichtungen zu dessen Durchführung verwiesen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Erkenntnis besteht darin, daß geschlossene
Farbdosierelemente Farbe vom Duktor abrakeln und es daher möglich ist, durch
Fortsetzung des Hebertakts Farbe vom Farbwerk in den Farbkasten
zurückzutransportieren. Da die Farbschichtdicke am Duktor, am Heber und an der
Reiberwalze am größten ist und dann bei jedem Übergang auf eine weitere Walze durch
Farbspaltung ungefähr um die Hälfte abnimmt, befindet sich der größte Teil der Farbe im
oberen Farbwerksbereich. Dadurch kann dieser größte Teil der im Farbwerk befindlichen
Farbe durch das erfindungsgemäße Verfahren in den Farbkasten zurücktransportiert
werden. Dies geht auch schneller als ein Verdrucken der Farbe auf Makulatur, bei dem
diese Farbe durch das ganze Farbwerk hindurch muß.
Die in den Farbkasten zurückbeförderte Farbe verringert den Farbabfall und kann
wiederverwendet werden. Bei einem Farbwechsel wird die Farbe vom Farbkasten durch
die Bedienperson wieder in den Vorratsbehälter zurückgegeben. Durch das
erfindungsgemäße Verfahren muß weniger Makulatur verdruckt werden, es wird eine
geringere Waschmittelmenge benötigt, und die Reinigung ist weniger zeitaufwendig.
Diese Verringerung von Abfall, der als Sondermüll entsorgt werden muß, ist heute aus
ökologischen Gründen eine wichtige Anforderung. Der besondere Vorteil der Erfindung
besteht darin, daß diese Anforderung nicht nur erfüllt wird, sondern daß gleichzeitig
eine größere Wirtschaftlichkeit erzielt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß
weniger Farbe in Rakelkästen abgegeben wird, welche der Entfernung von überschüssiger
Farbe aus einem Druckwerk dienen. Die Entleerung und Überwachung dieser Rakelkästen
nimmt bei dem erfindungsgemäßen Rücktransport der Farbe weniger Zeit in Anspruch.
Eine wesentliche Beschleunigung des Reinigungsvorgangs wird dadurch erzielt, daß der
Duktor und der Takt des Hebers schneller angetrieben werden als die Druckmaschine. Auf
diese Weise wird der größte Teil der im Farbwerk befindlichen Farbe innerhalb kürzester
Zeit in den Farbkasten zurückbefördert.
Der Durchführung dieses Verfahrens dient eine Vorrichtung der eingangs genannten Art,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Duktor und der Takt des Hebers unabhängig vom
Hauptantrieb der Druckmaschine angetrieben sind. Dies ermöglicht eine Beschleunigung
des Farbdrucktransports durch einen schnelleren Antrieb.
Eine zweckmäßige Weiterbildung des Verfahrens sieht vor, daß vor Beendigung des
Rücktransports der Farbe der Antrieb des Duktors kurzfristig langsam erfolgt. Dieser
Weiterbildung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß auch bei geschlossenen
Farbdosierelementen durch den hydrodynamischen Druck der Farbe ein geringes
Wegbiegen des Farbkastens und des Duktors auftritt, was einen gewissen Farbfilmauftrag
auch bei geschlossenen Farbdosierelementen zur Folge hat. Dieser Farbauftrag ist
geschwindigkeitsabhängig, da bei einer großen Umdrehungsgeschwindigkeit des Duktors
der hydrodynamische Druck vergrößert wird, wodurch sich der Farbkasten und der Duktor
mehr wegbiegen und ein größerer Farbfilm aufgetragen wird. Soll also eine optimale
Farbreinigung des Duktors erfolgen, so ist es zweckmäßig, daß der Rücktransport der
Farbe dadurch beendet wird, daß nach einem Antrieb in der Geschwindigkeit der
Druckmaschine, insbesondere aber nach einem schnelleren Antrieb als der letztgenannte,
noch ein langsamer Antrieb des Duktors zur besseren Reinigung desselben erfolgt. Das
Verfahren sieht dann also beispielsweise so aus, daß die Maschine mit 6.000 Umdrehungen
läuft, der Duktor jedoch sinngemäß mit 15.000 Umdrehungen und auch der Heber mit der
entsprechenden schnelleren Frequenz. Danach erfolgt zur Duktorreinigung noch eine Art
Schleichgang des Duktors, indem dieser zum Beispiel zwei Umdrehungen langsam macht,
um die durch den hydrodynamischen Druck der schnellen Umdrehungen bedingte
Restfarbmenge möglichst stark abzubauen. Diese langsamen Umdrehungen können bei
eingeschaltetem oder abgeschaltetem Heber erfolgen, oder der Heber ist während der
langsamen Umdrehungen zuerst eingeschaltet und dann abgeschaltet. Das Verfahren wird
durch eine Vorrichtung ausgeführt, bei der der Hebertakt abschaltbar und der Duktor
weiter antreibbar ist. Dies kann dadurch erfolgen, daß dem Duktor und dem Heber jeweils
ein separat steuerbarer Antrieb zugeordnet ist.
Eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens sieht vor, daß vor einem Rücktransport der
Farbe eine Auftrennung der Farbübertragung zwischen den Walzen mit hoher
Farbschichtdicke und den Walzen mit geringer Farbschichtdicke erfolgt. Wie bereits
dargelegt, nimmt die Farbschichtdicke mit jeder Farbspaltung ungefähr um die Hälfte ab.
Je mehr Farbspaltungen zwischen dem Farbkasten und einer Walze liegen, desto geringer
ist also die Farbschichtdicke dieser Walze. Außerdem ist die Rückübertragung der Farbe in
den Farbkasten schwieriger und dauert länger, je mehr Farbspaltungen zwischen einer
Walze und dem Farbkasten stattfinden. Es kann daher sinnvoll sein, durch eine solche
Auftrennung der Walzen einen Rücktransport der Farbe nur für die Walzen vorzusehen,
welche eine große Farbschichtdicke besitzen. Dabei ist es oft auch so, daß bei mehreren
Farbauftragswalzen diese - durch die unterschiedliche Anzahl von Farbspaltungen
zwischen dem Farbkasten und der jeweiligen Farbauftragswalze - sehr verschiedene
Schichtdicken aufweisen, so daß ein Teil der Farbauftragswalzen mit den diesen
unmittelbar zugeordneten Zwischenwalzen vom übrigen Farbwerk abgetrennt werden
können. Das Ziel dabei ist, daß ein Farbrücktransport nur bei Walzen mit großer
Schichtdicke stattfindet.
Es ist jedoch auch eine andere Art der Auftrennung möglich. Eine solche sieht eine
Weiterbildung des Verfahrens vor, die dadurch gekennzeichnet ist, daß vor einem
Rücktransport der Farbe eine Auftrennung der Farbübertragung zwischen den Walzen, die
näher beim Farbkasten liegen und den Walzen, die näher beim Plattenzylinder liegen,
erfolgt. Dieses Verfahren ist besonders dann zweckmäßig, wenn während des
Rücktransports der Farbe die geringen Farbschichtdicken auf den Farbauftragswalzen und
einem Teil der Zwischenwalzen durch Bedrucken von Makulatur entfernt werden soll. Auf
diese Weise werden die dicken Farbschichten, die nicht sehr weit vom Farbkasten entfernt
sind, in den Farbkasten zurücktransportiert, und die dünneren Farbschichten der weit vom
Farbkasten entfernt liegenden Walzen können gleichzeitig auf Makulatur verdruckt
werden. Dadurch findet eine relativ schnelle und gründliche Vorreinigung des Farbwerks
statt, bei der die Farbreste schon so gut beseitigt sind, daß beim Waschen nicht mehr viel
Waschflüssigkeit erforderlich ist.
Eine weitere Beschleunigung des Rücktransportes der Farbe in den Farbkasten kann
dadurch erzielt werden, daß die dem Farbkasten näherliegenden Walzen schneller
angetrieben werden als die Druckmaschine.
Selbstverständlich ist es jedoch bei allen Ausgestaltungen des Verfahrens möglich, daß
zusätzlich zum Rücktransport der Farbe Restfarbe auf Makulaturbögen gedruckt wird und
dann erst ein Waschvorgang zur vollständigen Reinigung vorgenommen wird.
Die Vorrichtung zur Reinigung eines Farbwerks einer Druckmaschine kann zur
Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 7 derart ausgestaltet
werden, daß der Duktor und der Takt des Hebers unabhängig vom Hauptantrieb der
Druckmaschine angetrieben sind. Duktorantrieb und der Antrieb für den Takt des Hebers
sind also nicht in den geschlossenen Zahnräderzug des Hauptantriebs der Druckmaschine
integriert, sondern separat ausgestaltet und dadurch separat steuerbar. Am
zweckmäßigsten ist es dabei, wenn dem Duktor und dem Heber jeweils ein separat
steuerbarer Antrieb zugeordnet ist. Auf diese Weise ist es möglich, zuerst eine schnellere
Geschwindigkeit des Duktors vorzusehen und bei der Beendigung des Rücktransports der
Farbe den Hebertakt abzuschalten und noch kurzfristig eine langsame Geschwindigkeit des
Duktors nachfolgen zu lassen. Außerdem ist durch die separat steuerbaren Antriebe eine
Einstellung der Geschwindigkeit auf die jeweiligen Gegebenheiten, beispielsweise die
Konsistenz der Farbe, möglich.
Eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 4 sieht vor, daß sich
zwischen den Walzen mit hoher Farbschichtdicke und den Walzen mit geringer
Farbschichtdicke zur Auftrennung der Farbübertragung mindestens eine ausrückbare
Zwischenwalze befindet. Durch die mindestens eine ausrückbare Zwischenwalze wird eine
vollständige Auftrennung erreicht, mit dem Zweck, daß nur die Farbe der Walzen, die eine
hohe Farbschichtdicke aufweisen zum Farbkasten zurücktransportiert wird.
Zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 5 wird eine Vorrichtung
vorgeschlagen, bei der sich zwischen den Walzen, die näher beim Farbkasten liegen, und
den Walzen, die naher beim Plattenzylinder liegen, zur Auftrennung der Farbübertragung
mindestens eine ausrückbare Zwischenwalze befindet. Auch hier findet eine vollständige
Auftrennung innerhalb des Farbwerkes statt, mit dem Zweck, nur die Farbschichten
großer Dicke zu dem Farbkasten zurückzutransportieren. Die geringeren
Farbschichtdicken können auf Makulatur verdruckt oder unmittelbar abgewaschen werden.
Diese Vorrichtung kann derart ausgestaltet sein, daß die dem Farbkasten näherliegenden
Walzen unabhängig vom Hauptantrieb der Druckmaschine angetrieben sind. Die näher am
Farbkasten liegenden Walzen weisen eine höhere Farbschichtdicke auf und diese kann
durch den separaten Antrieb mittels einer höheren Geschwindigkeit schneller entfernt
werden.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Figur erläutertet. In der
Figur ist ein Teil eines Druckwerks einer Druckmaschine 2 dargestellt, die ein Farbwerk 1
enthält. Das Farbwerk 1 besteht aus einem mit Farbe 28 gefüllten Farbkasten 4 sowie
Farbdosierelementen 3, die als Exzenter oder Messer ausgebildet sein können. Durch die
Einstellung der Farbdosierelemente 3 wird bestimmt, in welcher Farbschichtdicke die Farbe
auf den Duktor 6 aufgetragen wird. Vom Duktor 6 wird die Farbe mittels eines Hebers 5
abgenommen und auf die Reiberwalze 7 verbracht. Von dort aus gelangt die Farbe über
Zwischenwalzen 8-17 zu den Farbauftragswalzen 18-21, die die Farbe beim Druck
auf den Plattenzylinder 22 auftragen, der sie an den Gummizylinder weitergibt, welcher die
Farbe auf die Bögen druckt.
Gegenstand der Erfindung ist die Reinigung des Farbwerks 1. Nach dem Stand der
Technik wurden die Farbdosierelemente 3 geschlossen, der Heber 5 abgestellt und die im
Farbwerk 1 befindliche Restfarbe auf Makulaturbögen gedruckt. Die auf diese Weise nicht
entfernbare Restfarbe wurde dann mittels eines Waschvorgangs beseitigt.
Nach der Erfindung werden die Farbdosierelemente 3 geschlossen, jedoch wird der Heber
5 in seinem Takt weiterbetrieben und der Duktor ebenfalls weiter angetrieben. Der
Doppelpfeil 26 stellt dabei dar, wie durch den Takt eine Übertragung der Farbe zwischen
dem Duktor 6 und der Reiberwalze 7 erfolgt. Zur Reinigung des Farbwerks wird nun die
Farbübertragung in umgekehrter Richtung vorgenommen, wobei die auf den Duktor 6
zurückübertragene Farbe durch die geschlossenen Farbdosierelemente 3 abgerakelt und
dadurch in den Farbkasten 4 zurückbefördert wird. Die an die Reiberwalze 7
anschließenden Zwischenwalzen 8, 9 und 10 besitzen den größten Farbauftrag und die an
letztere anschließenden Zwischenwalzen weisen einen um so geringeren Farbauftrag auf,
je größer die Anzahl der Farbübertragungen ist. Diese Tatsache wird durch die Erfindung
dahingehend genutzt, daß die größten Farbschichten den kleinsten Rückübertragungsweg
zum Farbkasten haben. Aus diesem Grund ist die Rückübertragung einfacher als ein
Verdrucken der Restfarbe auf Makulatur. Der erfindungsgemäße Vorgang kann dadurch
beschleunigt werden, daß der Takt des Hebers 5 und die Umdrehungen der Duktorwalze
6 schneller erfolgen als der Antrieb der Druckmaschine. Zu diesem Zweck sind Heber 5
und Duktor 6 mit separaten Antrieben ausgestattet.
Da die Rückübertragung vor allem bezüglich der Walzen zweckmäßig ist, die eine hohe
Farbschichtdicke aufweisen, kann vorgesehen sein, daß eine oder mehrere der
Zwischenwalzen ausrückbar ausgestaltet sind. Dadurch wird die Farbübertragung an dieser
Stelle unterbrochen. Beispielsweise sind die Zwischenwalzen 16 und 17 sowie die
Farbauftragswalzen 20 und 21 über viele Farbübertragungen mit dem Farbkasten 4
verbunden. Sie weisen eine sehr geringe Farbschichtdicke auf, und die Rückförderung der
Farbe müßte über viele Walzen erfolgen. Aus diesem Grund kann es zweckmäßig sein,
ausrückbare Zwischenwalzen 14 und 15 vorzusehen, um auf diese Weise das Farbwerk 1
aufzutrennen. Dazu sind Verstellvorrichtungen vorgesehen, von denen eine
Verstellvorrichtung 23 dargestellt ist. Die Pfeile 24 zeigen die Ausrückbewegung der
Zwischenwalzen 14 und 15. Es kann jedoch auch eine andere Auftrennung vorgesehen
sein, indem die Zwischenwalze 11 in entsprechender Weise, wie dies der Pfeil 25 zeigt,
ausrückbar ist. Bei dieser Maßnahme ist es möglich, auch die Reiberwalze 7 und die
Zwischenwalzen 8, 9 und 10 schneller anzutreiben, um die Rückförderung der Farbe zu
beschleunigen. Die geringen Farbschichtdicken der übrigen Walzen nehmen dann
denselben Weg wie beim Druck, sie werden auf den Plattenzylinder 22 übertragen, der die
Farbe an einen Gummizylinder weitergibt, welcher sie auf die Makulaturbögen druckt. Die
Pfeile 27 geben noch die Drehrichtung einiger der Walzen an.
Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, daß der größte Teil der Farbe in den Farbkasten
zurückgefördert wird und nur ein geringer Teil auf Makulaturbögen gedruckt und
abgewaschen werden muß.
1
Farbwerk
2
Druckmaschine
3
Farbdosierelemente, z. B. Exzenter
4
Farbkasten
5
Heber
6
Duktor
7
Reiberwalze
8-17
Zwischenwalzen
11
,
14
und
15
ausrückbare Zwischenwalzen
18-21
Farbauftragswalzen
22
Plattenzylinder
23
Verstellvorrichtung
24
Pfeil Ausrückbewegung der Zwischenwalzen
14
und
15
25
Pfeil Ausrückbewegung der Zwischenwalze
11
26
Doppelpfeil Taktbewegung des Hebers
5
27
Pfeile Drehrichtung
28
Farbe
Claims (12)
1. Verfahren zur Reinigung eines Farbwerks (1) einer Druckmaschine (2), wobei die
Farbdosierelemente (3) der Farbzonen des Farbkastens (4) geschlossen werden und
ein weiterer Antrieb der Druckmaschine stattfindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein weiterer Antrieb des Farbwerks (1) einem Rücktransport der Farbe in den
Farbkasten (4) dient, indem die Taktbewegung des Hebers (5) zwischen Duktor (6)
und Reiberwalze (7) weiter erfolgt, und daß erst nach diesem Rücktransport der Farbe
die übliche Reinigung des Farbwerks (1) vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Duktor (6) und der Takt des Hebers (5) schneller angetrieben werden als die
Druckmaschine.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor Beendigung des Rücktransports der Farbe der Antrieb des Duktors (6)
kurztristig langsam erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor einem Rücktransport der Farbe eine Auftrennung der Farbübertragung
zwischen den Walzen (7 bis 13, 18, 19) mit hoher Farbschichtdicke und den Walzen
(16, 17, 20, 21) mit geringer Farbschichtdicke erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß vor einem Rücktransport der Farbe
eine Auftrennung der Farbübertragung zwischen den Walzen (7, 8, 9, 10), die näher
beim Farbkasten (4) liegen, und den Walzen (12 bis 21), die näher beim Plattenzylinder
(22) liegen, erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Farbkasten (4) näher liegenden Walzen (7, 8, 9, 10) schneller angetrieben
werden als die Druckmaschine.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zum Rücktransport der Farbe, Restfarbe auf Makulaturbögen gedruckt
wird und dann erst ein Waschvorgang zur vollständigen Reinigung vorgenommen
wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 7 mit
einem Farbwerk (1), das einen Farbkasten (4), Farbdosierelemente (3), einen Heber
(5), einen Duktor (6), eine Reiberwalze (7), Zwischenwalzen (8-17) und
Farbauftragswalzen (18-20) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Duktor (6) und der Takt des Hebers (5) unabhängig vom Hauptantrieb der
Druckmaschine (2) angetrieben sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Duktor (6) und dem Heber (5) jeweils ein separat steuerbarer Antrieb
zugeordnet ist.
10. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 4 mit einem Farbwerk
(1), das einen Farbkasten (4), Farbdosierelemente (3), einen Heber (5), einen Duktor
(6), eine Reiberwalze (7), Zwischenwalzen (8-17) und Farbauftragswalzen (18-20)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen den Walzen (7 bis 13, 18, 19) mit hoher Farbschichtdicke und den
Walzen (16, 17, 20, 21) mit geringer Farbschichtdicke zur Auftrennung der
Farbübertragung mindestens eine ausrückbare Zwischenwalze (14, 15) befindet.
11. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 5 mit einem Farbwerk
(1), das einen Farbkasten (4), Farbdosierelemente (3), einen Heber (5), einen Duktor
(6), eine Reiberwalze (7), Zwischenwalzen (8-17) und Farbauftragswalzen (18-20)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen den Walzen (7, 8, 9, 10) die näher am Farbkasten (4) liegen und den
Walzen (12 bis 21) die näher beim Plattenzylinder (22) liegen zur Auftrennung der
Farbübertragung mindestens eine ausrückbare Zwischenwalze (11) befindet.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11 zur Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Farbkasten (4) näher liegenden Walzen (7, 8, 9, 10) unabhängig vom
Hauptantrieb der Druckmaschine (2) angetrieben sind.
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