DE19707311C2 - Plattenband - Google Patents
PlattenbandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Plattenband mit über Mitnehmer mit Antriebsketten verbun
denen Platten, bei dem das eine, erste Ende einer jeden Platte Aufnahmen für Zap
fen der Mitnehmer und eine mindestens teilzylindrische nach unten gebogene Stütz
fläche für die sich in den Umlenkbereichen der Antriebsketten auf dieser Stützfläche
aufliegende und abwälzende Endkante einer an dieses erste Ende angrenzenden
Platte aufweist, und bei dem das andere, zweite Ende einer jeden Platte im wesentli
chen eben ausgebildet und beidseits der Stützfläche des ersten Endes der an dieses
zweite Ende angrenzenden Platte mit zum Führen und Abstützen der Platten im Um
lenkbereich und im Untertrum dienenden Führungselementen versehen ist, wobei
die Zapfen der Mitnehmer die Führungselemente durchgreifen.
Ein Plattenband der vorstehenden Art ist aus dem Prospektblatt GÜ-FA-Info
5/f/11.95/WA der Anmelderin bekannt. Das bekannte Plattenband bietet den Vorteil,
daß auf eine Überlappung der Platten verzichtet werden kann, weil die von einem
Teil des Umfangs der sich über die gesamte Breite der Platten erstreckenden Rohre
gebildeten Stützflächen Brücken zwischen den aufeinanderfolgenden Platten bilden.
Die von den Rohren gebildeten Brücken erfüllen die ihnen zugedachte Sperrfunktion
für das auf den Platten geförderte Gut im Neuzustand des Plattenbandes einwand
frei. Mit zunehmendem Verschleiß der regelmäßig aus Rundstahlgliedern
darauf zurückzuführen ist, daß die Führungselemente von Stegen mit die Zapfen der
Mitnehmer umgreifenden geraden Schlitzen gebildet werden.
Um eine Spaltbildung zwischen aufeinanderfolgenden Platten eines Plattenbandes
infolge Verschleißes der Antriebsketten zu vermeiden, hat man bei einem aus der
DE-AS 10 95 196 bekannten Plattenband die sich gegenüberliegenden Enden der
Platten jeweils bogen- bzw. schalenförmig ausgebildet und mit Hilfe von Federn da
für Sorge getragen, daß die Endkante der jeweils ein Plattenende übergreifenden
Platte gegen das übergriffene Plattenende drückt. Die Federn werden hierbei von
Druckfedern gebildet, die an der Unterseite der Platten befestigte Zapfen umschlie
ßen und zwischen seitlichen Auslegern jeweils eines Gliedes der Antriebsketten und
einem Anschlag am Zapfenende angeordnet sind. Der Aufbau des bekannten Plat
tenbandes ist vergleichsweise kompliziert und schließt darüber hinaus einen Einsatz
von aus Rundstahlgliedern gebildeten Antriebsketten aus.
Eine verschleißbedingte Spaltbildung wird auch bei einem aus der DE-PS 968 570
bekannten Plattenförderband verhindert, bei der die Enden der aufeinanderfolgen
den Platten sich ebenfalls überlappen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben erwähnte unerwünschte Spaltbil
dung zu eliminieren. Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß durch
die Führungselemente im Falle einer verschleißbedingten Vergrößerung der Teilung
der Antriebskettenstränge die mit den Zapfen verbundene teilzylindrische Stützfläche
gegen das ebene Ende der angrenzenden Platte bewegt wird, so daß einer Spaltbil
dung zwischen den jeweils ersten und zweiten Enden aufeinanderfolgender Platten
entgegengewirkt wird.
Das erfindungsgemäße Plattenband bietet den Vorteil, daß die
Führungselemente, deren Aufgabe an sich nur darin besteht,
die Platten beim Passieren von Umlenkstellen und im Bereich
des Untertrums in ihrer Sollage zu halten, bei ihm eine zu
sätzliche Funktion erfüllen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung
zweier in der beigefügten Zeichnung dargestellter, besonders
vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Platte eines ersten
Plattenbandes,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf eine modifizierte Platte eines
Plattenbandes,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine Platte eines weiteren
Plattenbandes,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 teilweise im Schnitt die Stoßstelle zwischen zwei auf
einanderfolgenden Platten eines Plattenbandes mit unver
schlissenen Antriebskettensträngen im geraden Bandbereich,
Fig. 8 einen senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 7 verlaufen
den Schnitt,
Fig. 9 die Stoßstelle zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Platten des Plattenbandes gemäß Fig. 7 im Umlenkbereich,
Fig. 10 eine der Fig. 7 entsprechende Stoßstelle eines Plat
tenbandes mit verschlissenen Antriebskettensträngen,
Fig. 11 eine der Fig. 10 entsprechende Stoßstelle eines be
kannten Plattenbandes mit verschlissenen
Antriebskettensträngen,
Fig. 12 eine der Fig. 9 entsprechende Stoßstelle des Platten
bandes mit verschlissenen Antriebskettensträngen,
Fig. 13 teilweise im Schnitt die Stoßstelle zwischen zwei
aufeinanderfolgenden Platten eines modifizierten Plattenban
des mit unverschlissenen Antriebskettensträngen im geraden
Handbereich,
Fig. 14 einen senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 13 verlau
fenden Schnitt,
Fig. 15 die Stoßstelle zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Platten des Plattenbandes gemäß Fig. 13 im Umlenkbereich,
Fig. 16 eine der Fig. 13 entsprechende Stoßstelle eines Plat
tenbandes mit verschlissenen Antriebskettensträngen und
Fig. 17 eine der Fig. 15 entsprechende Stoßstelle des Plat
tenbandes mit verschlissenen Antriebskettensträngen.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Platte 1 eines Plat
tenbandes besteht aus einem planen Tragblech 2, dessen Stei
figkeit durch Kastenprofile 3 und 4 erhöht ist. Am einen,
ersten Ende der Platte 1 ist mit dem Tragblech 2 und den
Kastenprofilen 3 und 4 ein Rohr 5 verschweißt, dessen Enden
Aufnahmen für Zapfen 6 von Mitnehmern 7 bilden. Am anderen,
zweiten Ende der Platte 1 sind fluchtend zu den über die
Platte 1 vorstehenden Teilen der Zapfen 6 Stege 8 mit Schlit
zen 9 angeordnet, die einen geraden Abschnitt 10 und einen
sich an den geraden Abschnitt 10 anschließenden schrägen,
kurvenförmigen Abschnitt 11 aufweisen. An die Stelle des Roh
res 5 kann - wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt - auch das ein
gerollte Ende 12 eines Tragbleches 13 treten. Auch eine Lö
sung mit an ein Tragblech 14 angeschweißten Buchsen 15 zur
Aufnahme der Zapfen 6 von Mitnehmern 7 und mit einem im Be
reich zwischen den Buchsen 15 partiell eingerollten Abschnitt
16 des Tragbleches 14 ist - wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt -
möglich. In jedem der drei in den Fig. 1 bis 6 dargestellten
Fälle bildet das erste Ende einer jeden Platte 1 mindestens
eine teilzylindrische Stützfläche für das zweite Ende einer
jeweils angrenzenden Platte.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Stoßstelle zwischen zwei auf
einanderfolgenden Platten 1 eines Plattenbandes, das durch
zwei beidseits der Platten 1 angeordnete Antriebskettensträn
ge 17 angetrieben wird, von denen einer in Fig. 7 durch
strichpunktierte Linien angedeutet ist. Bei den Platten 1
handelt es sich um solche der in den Fig. 1 und 2 darge
stellten Art, d. h. jede Platte 1 weist eine vom Rohr 5 gebil
dete Stützfläche und Stege 8 auf. Die vom Ende der Zapfen 6
gebildeten Mitnehmer 7 greifen in horizontale Kettenglieder
der Antriebskettenstränge 17. In den Schlitzen 9 am zweiten
Ende der normalerweise jeweils vorauseilenden Platte 1 sind
die Mitnehmer 7 am ersten Ende der jeweils angrenzenden nach
eilenden zweiten Platte 1 geführt. Die Zapfen 6 bilden mit
den Stegen 8 eine Kurvensteuerung, die mit zunehmendem Ver
schleiß und der hieraus resultierenden Teilungsvergrößerung,
d. h. Längung der Antriebskettenstränge 17 zum Tragen kommt,
wie dies die Fig. 10 und 12 erkennen lassen. Dadurch, daß
die Zapfen 6 in den Abschnitt 11 des Schlitzes 9 wandern,
wird zwischen den aufeinanderfolgenden Platten 1 die Bildung
eines Spaltes vermieden, wie er bei bekannten Plattenbändern,
deren Stege 18 - wie in Fig. 11 dargestellt - mit geraden
Schlitzen 19 versehen sind, an der in Fig. 11 mit 20 bezeich
neten Stelle auftritt.
Eine Alternative zu der oben beschriebenen Kurvensteuerung
zeigen die Fig. 13 bis 17, in denen Teilen, die mit den in
den Fig. 7 bis 12 dargestellten Teilen übereinstimmen,
gleiche Bezugszeichen zugeordnet sind. Bei der modifizierten
Ausführungsform weisen die rohrfreien Enden der Platten 1
seitlich über die Platten vorstehende zylindrische Vorsprünge
21 auf, die in Bohrungen von Führungsscheiben 22 ragen, wel
che drehbar auf dem Zapfen 6 gelagert sind. Wie ein Vergleich
zwischen den Fig. 13 und 15 einerseits und den Fig. 16
und 17 andererseits erkennen läßt, führt die Führungsscheibe
22 eine vom Grad des Verschleißes der Antriebskettenstränge
17 abhängige Drehbewegung um die Achse 23 des Zapfens 6 aus.
Im Zuge dieser Drehbewegung bewegt sich das dem Rohr 12 der
jeweils nächsten Platte 1 zugewandte Ende einer jeden Platte
auf einer kreisförmigen Bahn um die Achse 23 des Zapfens 6,
die Bildung eines störenden Spaltes wird folglich auch in
diesem Fall vermieden.
Bei beiden beschriebenen Fällen sind die Achsen 23 der Zapfen
6 der Mitnehmer 7 gegenüber der Mittenlinie 24 der Antriebs
kettenstränge 17 nach außen versetzt. Durch den Versatz wird
der Sehne-Bogen-Effekt beim Lauf der Platten 1 über Antriebs-
bzw. Umlenkräder ausgeglichen.
Claims (5)
1. Plattenband mit über Mitnehmer mit Antriebsketten verbunde
nen Platten, bei dem das eine, erste Ende einer jeden Platte
Aufnahmen für Zapfen der Mitnehmer und eine mindestens teilzy
lindrische nach unten gebogene Stützfläche für die sich in den
Umlenkbereichen der Antriebsketten auf dieser Stützfläche auf
liegende und abwälzende Endkante einer an dieses erste Ende
angrenzenden Platte aufweist, und bei dem das andere, zweite
Ende einer jeden Platte im wesentlichen eben ausgebildet und
beidseits der Stützfläche des ersten Endes der an dieses zweite
Ende angrenzenden Platte mit zum Führen und Abstützen der Plat
ten im Umlenkbereich und im Untertrum dienenden Führungselemen
ten versehen ist, wobei die Zapfen der Mitnehmer die Führungse
lemente durchgreifen dadurch gekennzeichnet, daß durch die
Führungselemente (8; 22) im Falle einer verschleißbedingten Ver
größerung der Teilung der Antriebskettenstränge (17) die mit
den Zapfen (6) verbundene teilzylindrische Stützfläche gegen
das ebene Ende der angrenzenden Platte (1) bewegt wird, so daß
einer Spaltbildung zwischen den jeweils ersten und zweiten En
den aufeinanderfolgender Platten (1) entgegengewirkt wird.
2. Plattenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen
am ersten Ende einer jeden Platte (1) von einem Teil des Umfanges eines Rohres
(5) gebildet werden.
3. Plattenband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh
rungselemente von Stegen (8) mit die Zapfen (6) der Mitnehmer (7) umgreifenden
Schlitzen (9) gebildet werden, welch letztere Steuerkurven mit jeweils einem im we
sentlichen schräg nach oben zur Plattenebene verlaufenden, die Spaltbildung unter
drückenden Abschnitt (11) bilden.
4. Plattenband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh
rungselemente von an den ersten Enden der Platten (1) angeordneten Führungs
scheiben (22) gebildet werden, in die zylindrische Vorsprünge (21) greifen, deren Ab
stand zur Achse (23) der Zapfen (6) durch die drehbar auf den Zapfen (6) gelagerten
Führungsscheiben (22) konstant gehalten wird.
5. Plattenband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achsen (23) der Zapfen (6) der Mitnehmer (7) gegenüber der Mittenlinie (24) der
Antriebskettenstränge (17) nach oben versetzt sind.
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Owner name: RUD KETTEN RIEGER & DIETZ GMBH U. CO. KG, 7343, DE |
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Effective date: 20110901 |