DE19706246A1 - Teleskop-Schrankauszug - Google Patents
Teleskop-SchrankauszugInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Teleskop-Schrankauszug
gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei Küchen- und Wohnmöbeln sowie bei Lager- und
Betriebseinrichtungen werden heute häufig Hochschränke
eingesetzt, die senkrecht zur Wand ausziehbar und, in
ausgezogenem Zustand, von einer oder auch von beiden
Seiten zugänglich sind. Solche Schränke sind naturgemäß
sehr schwer, da ihr Volumen sehr viele Gegenstände
aufzunehmen vermag. Sie werden häufig dort eingesetzt, wo
nur eine beschränkte Grundfläche zur Verfügung steht, auf
der eine große Menge von Akten oder andere Gegenstände,
die stets zugänglich sein müssen, gelagert werden.
Üblicherweise wird für jeden Hochschrank nur ein einziger
Teleskop- oder Differentialauszug eingesetzt, der die
gesamte Last trägt. Dies bedingt eine entsprechend stabile
Konstruktion, deren Bauhöhe jedoch so gering als möglich
sein soll, um nicht kostbaren Nutzraum einzunehmen.
Differentialauszüge werden von verschiedenen Herstellern
angeboten und weisen im allgemeinen alle eine ähnliche
Konstruktion auf. Diese besteht aus einem
Basisführungsprofil, das entweder auf den Schrankunterbau
oder direkt auf dem Boden des Gebäudes aufgeschraubt wird
und das Gewicht sowie das Moment des ausgezogenen
Schrankes übernimmt. Im Basisführungsprofil ist eine
Differentialschiene mittels mehrerer Rollen längsgeführt.
Die Rollen sind an der Differentialschiene befestigt und
rollen auf der Oberfläche des Basisführungsprofiles, das
meist einen u-förmigen Querschnitt aufweist, ab. In die
Differentialschiene greift eine meist doppel-T-förmig
ausgebildete Tragschiene ein, die auf den an der
Differentialschiene befestigten, auf dem
Basisführungsprofil abrollenden Rollen gleitend aufliegt.
Weitere Führungsrollen an der Differentialschiene dienen
dazu, letztere am Basisführungsprofil gegen oben
abzustützen, um das Moment des ausgezogenen Schrankes
aufzunehmen. Die an der Differentialschiene befestigten
Tragrollen bewirken, daß sich die drei Elemente des
Auszuges synchron bewegen. Um den Verschiebeweg der
Differential- und der Tragschiene zu begrenzen, sind am
Basisführungsprofil sowohl hinten als auch vorne Anschläge
befestigt, an denen die Differentialschiene und/oder die
Tragschiene anzuliegen kommen. Die Funktionsweise dieses
bekannten Schrankauszuges ist einwandfrei, doch ist deren
Herstellung teuer, und es sind zudem verhältnismäßig
große Kräfte nötig für das Ausziehen und Zurückschieben,
wenn der Schrank maximal belastet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines
Teleskop-Auszuges, der kostengünstig herstellbar ist und
einwandfreie Laufeigenschaften aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch den Teleskop-Schrankauszug
mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Durch die Vereinigung sämtlicher Anschläge am vorderen
Ende der Differentialschiene wird eine hohe Präzision in
der gegenseitigen Lage der drei Längsführungselemente
sowohl in eingeschobener, den Zwischenpositionen als auch
in ausgezogener Position erreicht. Die Ausbildung des
Anschlages aus einem gut gleitfähigen Material erlaubt es,
gleichzeitig die Tragschiene seitlich in engen Grenzen
bezüglich der Differentialschiene zu führen. Damit werden
Geräusche beim Ausziehen im wesentlichen vollständig
vermieden, und es entsteht kein Abrieb durch die
gegenseitige Berührung der metallischen Trag- und der
Differentialschiene. Es entsteht folglich auch keine
Verschmutzung durch Abrieb unterhalb der Schiene, und es
ist auch keine Schmierung der Schiene notwendig. Der aus
Kunststoff hergestellte Anschlag dient auch dazu, die
Differentialschiene, falls diese, aus welchen Gründen auch
immer, einmal nicht synchron mitläuft, in der ausgezogenen
und in der eingeschobenen Position erneut bezüglich der
beiden anderen Schienen zu justieren. Die Verwendung eines
Aluprofiles für die Tragschiene vermindert die
Abrollgeräusche der Tragrollen auf ein kaum mehr hörbares
Minimum, da die Oberflächenbeschaffenheit gegenüber den
bisher verwendeten Schienen aus Stahl wesentlich besser
ist. Sie gewährleistet auch einen widerstandsarmen
Abrollvorgang und somit ein leichtes Verschieben des
Auszuges. Eine am vorderen Ende in der Befestigungsplatte
für den Schrank eingebaute Justiereinrichtung erlaubt es,
den ausziehbaren Teil des Schrankes bezüglich dem
stillstehenden nach der Montage auf dem Auszug in der
Vertikalen exakt einzustellen. Die Justiervorrichtung ist
selbsthemmend und kann in einfacher Weise von der Front
des Schrankes aus erfolgen.
Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispieles wird die
Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Schrankes
mit ausgezogenen Schrankteil,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines
herkömmlichen Schrankauszuges,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen
Schrankauszug längs Linie III-III in Fig. 4,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Schrankauszuges,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des
erfindungsgemäßen Schrankauszuges, zur Hälfte
ausgezogen.
Die in Fig. 1 mit Bezugszeichen 1 bezeichnete
Schrankanordnung weist vier ausziehbare Schränke 3 auf,
welche auf Schrankauszügen 5 gelagert und von diesen
getragen werden. Herkömmliche Differentialschrankauszüge,
wie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt, weisen ein
u-förmiges Basisführungsprofil 7 mit je vorne und hinten
angeordneten Befestigungslaschen 9 auf. Die
Befestigungslaschen 9 sind unter dem Basisführungsprofil 7
hindurchgeführt und mit diesem vorzugsweise verschweißt.
Sie verfügen je seitlich über ein Befestigungsloch 11,
durch welches eine Verschraubung mit dem Schrankunterbau
oder den Boden erfolgen kann. Im u-förmigen Profil 7 ist
eine Differentialschiene 13 eingelegt, an der Rollen 15
angebracht sind, die auf dem Basisschenkel 17 des Profils
7 abrollen. In der Differentialschiene 13 ist weiter eine
vorzugsweise aus Aluminium hergestellte Tragschiene 19 mit
doppel-T-förmigem Querschnitt eingesetzt und auf den
Rollen 15 abgestützt. Eine weitere Rolle, die in den
Zeichnungen nicht sichtbar ist und mit dem Profil 7
verbunden ist, verhindert, daß die Tragschiene 19, wenn
sie ausgezogen ist, nach vorne kippen kann. Am vorderen
Ende der Tragschiene 19 ist ein Auflageblech 21
aufgesetzt, auf welchem der Unterbau des Schrankes 3
aufgeschraubt werden kann. Gleichzeitig dient das
Auflageblech 21 dazu, in eingeschobenen Zustand am
Basisführungsprofil 7 anzuliegen. Je seitlich angebrachte
Führungslaschen 23 zentrieren die Tragschiene 19 in
vollständig eingeschobenem Zustand bezüglich des
Basisführungsprofils 7 und gewährleisten, daß der Schrank
3 bezüglich der benachbarten exakt geführt ist. Am
hinteren Ende der Tragschiene 19 ist eine zweites
Auflageblech 25 befestigt, welches rückseitig eine nach
unten gebogene lappenförmige Fläche 27 aufweist. Im Stand
der Technik sind ebenfalls ähnliche Lappen vorhanden.
Diese kommen dort jedoch am Basisführungsprofil 7
anzuliegen.
Am erfindungsgemäßen Schrankauszug 5 nach den Fig. 3
bis 5 entfällt der vertikale hintere Abschluß 29 am
Basisführungsprofil 7, d. h. das Basisführungsprofil 7 ist
sowohl hinten als auch vorne offen. Dadurch können zwei
identisch ausgebildete Befestigungsplatten 9 verwendet
werden.
Am vorderen Ende der Differentialschiene 13 sitzt ein
Führungs- und Stopperkörper 31, der aus einem
gutgleitenden Kunststoffmaterial hergestellt ist. Der
Führungs- und Stopperkörper 31 ist mit einem
Befestigungsmittel 33, z. B. einem Niet, an der
Differentialschiene 13 befestigt. Er weist vorne eine
Stopperplatte 35 auf, an der bei vollständig
eingeschobener Tragschiene 19 die Stirnplatte 37 des
Auflageblechs 21 anzuliegen bestimmt ist. Der winkelförmig
ausgebildete, an der Innenfläche der Differentialschiene
13 anliegende Führungs- und Stopperkörper 31 weist weiter
eine horizontal verlaufende Führungsrippe 39 auf, deren
Scheitel S in geringem Abstand zum Zwischenschenkel 41 der
Tragschiene 19 liegt. An der Oberseite ist am Führungs- und
Stopperkörper 31 eine die Oberkante der
Differentialschiene 13 überragende Stoppernase 43
ausgebildet. Diese dient dazu, den Fahrweg der Tragschiene
19 bezüglich der Differentialschiene 13 zu beschränken,
falls sich diese nicht in vorbestimmter Weise synchron
bewegt. Die Begrenzung erfolgt durch einen Nocken 45 an
der Tragschiene 19. Der Gesamtfahrweg der Tragschiene 19
bezüglich des Basisführungsprofiles 7 wird vorne durch
einen Stopperblock 47 begrenzt. An diesem gelangt ein vom
zweiten Auflageblech 25 nach unten gerichteter Lappen 49
in Anlage. Der Stopperblock 47 dient gleichzeitig als
Anschlag für die Stopperplatte 35, wenn die drei Elemente
des Schrankauszuges 5 vollständig zusammengeschoben sind.
In dieser zusammengeschobenen Lage werden folglich alle
drei Elemente (7, 13, 19) gegenseitig justiert.
Am frontseitigen Auflageblech 21 sind seitlich je ein
Schlitz 51 angebracht. Diese Schlitze 51 trennen die
Befestigungslöcher 53, die sich nun auf einem elastischen
Lappen 57 befinden, vom starren, durch die Stirnplatte 37
unverbiegbaren Vorderteil. In diesem Vorderteil sind in
Gewindebohrungen 59 zwei Stellschrauben 55 eingelassen, an
deren unterem Ende, in der Fig. 5 nicht sichtbar,
Ausnehmungen für das Ansetzen eines Imbusschlüssels
eingelassen sind. Mit den Stellschrauben 55 kann der auf
dem Auflageblech 21 stehende Unterbau des Schrankes 3 nach
der Montage des Teleskop-Auszuges 5 noch vertikal justiert
werden.
Claims (4)
1. Teleskop-Schrankauszug (5), umfassend ein u-förmiges
Basisführungsprofil (7) mit Mitteln zu dessen
Befestigung auf einer Unterlage, eine
Differentialschiene (13) und eine Tragschiene (19) mit
Mitteln zu deren Befestigung an einer Schrankboden-Un
terseite, mit Zentriermittel zum Ausrichten
mindestens der Tragschiene (19) bezüglich dem
Basisführungsprofil (7), dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentriermittel aus zwei gute Gleiteigenschaften
aufweisenden Führungs- und Stopperkörpern (31)
bestehen, die innen an den Seitenflächen der
Differentialschiene (13) angebracht und deren
Gleitflächen rippenförmig ausgebildet sind und in einem
Abstand zum Zwischenschenkel (41) der Tragschiene (19)
liegen.
2. Teleskop-Schrankauszug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Führungs- und Stopperkörper
(31) eine nach oben ragende Nase (43) ausgebildet ist,
die dazu bestimmt und ausgebildet ist, den Fahrweg der
Differentialschiene (19) zu begrenzen.
3. Teleskop-Schrankauszug nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des
Basisprofils (7) ein Stopperblock (47) aufgesetzt oder
ausgebildet ist, an welchem bei vollständig
ausgezogenem Auszug (5) ein auf dem hinteren Ende der
Tragschiene (19) aufgesetztes zweites Auflageblech (25)
und beim Einschieben die Stirnplatte (35) am Führungs- und
Stopperkörper (31) anzuliegen bestimmt ist.
4. Teleskop-Schrankauszug nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der
Tragschiene (19) ein Auflageblech (21) befestigt ist,
in dessen Auflagefläche Gewindebohrungen (59) zur
Aufnahme von Stellschrauben (55) eingelassen sind, und
daß seitlich der Stellschrauben (55) Schlitze (51)
angebracht sind.
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