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DE1708126A1 - Beschlag fuer Schiebetueren - Google Patents

Beschlag fuer Schiebetueren

Info

Publication number
DE1708126A1
DE1708126A1 DE19671708126 DE1708126A DE1708126A1 DE 1708126 A1 DE1708126 A1 DE 1708126A1 DE 19671708126 DE19671708126 DE 19671708126 DE 1708126 A DE1708126 A DE 1708126A DE 1708126 A1 DE1708126 A1 DE 1708126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telescopic
fitting according
guide
cabinet
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671708126
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Grabow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BIEGER KG
Original Assignee
BIEGER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BIEGER KG filed Critical BIEGER KG
Publication of DE1708126A1 publication Critical patent/DE1708126A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • E05D15/0665Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom on wheels with fixed axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • E05D15/0682Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom on sliding blocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/60Suspension or transmission members; Accessories therefor
    • E05Y2201/622Suspension or transmission members elements
    • E05Y2201/684Rails; Tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
    • E05Y2800/10Additional functions
    • E05Y2800/122Telescopic action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

  • Beschlag für Schiebetüren Die Erfindung betrifft einen Beschlag für Schiebetüren, insbesondere rahmenlosen Glasschiebetüren oder Spiegelschiebetüren, von Schränken, vorzugsweise Badezimmerschränken oder Vitrinen. Derartige Beschläge sind im allgemeinen als Geradführungen ausgebildet. Die bekannten Geradführungen gestatten lediglich eine Verschiebung der Schiebetür innerhalb der Schranköffnung. Es sind deshalb zwei Schiebetüren vorgesehen, die wahlweise verschoben werden können. Dies hat unter anderem den Nachteil, daß jeweils nur eine Schrankhälfte geöffnet werden kann. Besonders nachteilig ist dies bei Badezimmerschränken, bei denen die Schiebetür einen Spiegel aufweist und die bevorzugt über Waschbecken angeordnet werden. Während des Waschens, Schminkes usw.
  • ist es an sich erwünscht, daß der Badezimmerschrank geöffnet ist, damit die in dem Schrank befindlichen Gegenstände zugänglioh sind. Bei geöffnetem Zustand steht jedoch nur die halbe Spiegelfläche zur Verfügung, so daß die vor dem Waschbecken stehende Person in der Benutzung der Spiegelfläche beeinträohtigt ist.
  • Auch werden Schiebetüren bevorzugt bei Schränken, insbesondere bei Glasvitrinen verwendet, deren Innenraum eine große Breite aufweist. Durch die bekannten Schiebetüren ist jedoch jeweils nur die eine IMlfte des Schrankes bzw. der Vitrine zugänglich. Dies ist besonders bei Ausstellungsvitrinen nachteilig, wo es an sich erwünscht ist, zu Dekorationszwecken oder dergleichen die gesamte Öffnung der Vitrine leicht öffnen zu können.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Schiebetüren besteht darin, daß die nutzbare: Raumtiefe des Schrankes beeinträchtigt wird, da die beiden Schiebetüren zumindest in geöffnetem Zustand in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag für Schiebetüren zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Beschläge nicht aufweist. Insbesondere ist es ein Ziel der Erfindung, einen Beschlag zu schaffen, der besondere Vorteile in Verbindung mit Badezimmerschränken oder mit Schränken großer Öffnungsbreite, insbesondere Ausstellungsvitrinen, oder Vitrinen, die zur Aufbewahrung von Vasen, Porzellan, Silber oder dergleichen in Haushalten dienen, bietet und der es auch auf einfache Weise ermöglicht, anstelle von zwei Schiebetüren nur eine Schiebetür vorzusehen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Beschlag für Schiebetüren zu schaffen, der es ermöglicht, daß auch Schränke mit Schiebetüren versehen werden können, deren Öffnungsbreite so gering ist, daß bisher die Anwendung von Schiebetüren praktisch nicht möglich bzw. nicht sinnvoll war. Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Beschlag für Spiegel aufweisende oder als Spiegel ausgebildete Schiebetüren zu schaffen, der es ermöglicht, daß der Spiegel wahlweise zwischen mindestens zwei benachbarten Plätzen verschoben werden kann. So ist es beispielsweise häufig der Fall, daß neben einem Waschtisch ein Schminktisch oder dergleichen angeordnet ist, wobei beide Plätze nicht gleichzeitig benutzt werden. In diesem Fall mußten bisher getrennte Spiegel vorgesehen sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Beschlag für Schiebetüren, insbesondere rahmenlosen Glasschiebetüren oder Spiegelschiebetüren, von Schränken, vorzugsweise Badezimmerschränken oder Vitrinen, vorgeschlagen, daß der Beschlag mindestens eine ausziehbare Teleakopführung mit einer Nährzahl von Teleskopgliedern auf- weist, von denen mindestens ein Teleskopglied als ausziehbares Halteglied zum Balten einer Schiebetür und ein Teleskopglied als ein an dem Schrank befestigbares Trägerglied ausgebildet ist, und das Halteglied soweit ausziehbar ist, daß die Schiebetür im wesentlichen ganz aus der vorgesehenen Schranköffnung teerausgeschoben werden kann.
  • Diese erfindungsgemäße Teleskopführnng hat gegenüber den bekannten Beschlägen erhebliche Vorteile und ermöglicht auch eine vielseitigere Anwendung von mit Schiebetüren ausgerüsteten Schränken, insbesondere von Badezimmerschränken. So kann nunmehr beispielsweise mit Vorteil anstelle von zwei über --benachbarten Waschbecken ange.ordne-ten-Badezimmer schränken , --- -.-deren Schiebetüren als Spiegel ausgebildet sind, ein einziger in der Mitte zwischen beiden Waschbecken angeordneter Badezimmerschrank vorgesehen sein, der zwei Spiegelschiebetüren aufweist. Wenn ein Waschplatz benutzt wird, kann unter gleich- zeitigem Öffnen des Schrankes die Schiebetür über das betreffende Waschbecken verschoben werden. Damit ist während der Benutzung des Waschbeckens gleichzeitig der Badezimmerschrank geöffnet. Bevorzugt kann die Teleskopf`ührung auch so ausgebildet sein, daß die Schiebetür aus ihrer zugeordne-ten SQhranköffnung wahlweise nach beiden Seiten ausgezogen werden kann, so daß der Spiegel an insgesamt drei benachbarte Plätze verschoben werden kann, die sich praktisch nicht überlapppen. Desgleichen kann ein derartiger Badezimmerschrank oder Schminkschrank oder dergleichen über einem von zwei benachbarten Plätzen, beispielsweise einem Waschtisch oder einem benachbarten Schminktisch angeordnet sein, wobei die Spiegelschiebetür bei Gebrauch durch öffnen des Schrankes über den benachbarten Platz geschoben werden kann. Auch bie- tet der erfindungsgemäße Beschlag den Vorteil, daß die volle Breite des Schrankes geöffnet werden kann, gleichgültig ob eine oder zwei Schiebetüren vorgesehen sind.
  • Ein besonderer Vorteil ist auch, daß.bei Sehränken- mit zwei Schiebetüren diese bei Verwendung der erfindungsge- mäßen Teleskopführung in derselben Ebene angeordnet und verschoben werden können, wodurch die nutzbare Schranktiefe vergrößert wird.
  • Auch bietet der erfindungsgemäße Beschlag besondere Vorteile in Verbindung mit Einbauschränken. Die Schiebetür kann in diesem Fall geöffnet werden, ohne daß an dem nebendem Schrank befindlichen Nauerteil oder dergleichen Führungen für die Schiebetür erforderlich sind. Ferner hat sie den Vorteil, das S dhrankbild bzw. das Raumbild nicht zu stören.
  • Die Teleskopführung kann in irgend einer geeigneten Weise ausgebildet sein. Desgleichen kann ihre Anordnung an dem Schrank in irgend einer geeigneten Weise getroffen sein. Im allgemeinen genügt es, wenn die Teleskopführung lediglich auf der Unterseite oder Oberseite der Schranköffnung, vorzugsweise auf der Unterseite angeordnet ist. Die der durch die Teleskopiührung geführten Seite der Schiebetür gegenüberliegende Türseite benötigt hierbei je nach Ausbildung der Teleskopführung keine besondere Führung. Dennoch ist es im allgemeinen zweckmäßig, diese gegenüberliegende Seite in einer Rinne öder dergleichen zu führen.
  • Im Sinne der Erfindung ist unter Teleskopführung jede . _ ausziehbare ßeradtührnng verstanden, die ein an dem Schrank stationär angeordnetes Teleskäpglied und mindestens ein auf diesem Trägerglied geradegeführtes, ausziehbares Teleskopglied aufweist, wobei die Schiebetür an dem am weitesten ausziehbaren.Teleakopglied befestigt werden kann. Gemäß der Erfindung ist bevorzugt vorgesehen, die Teleskopf hrung als doppelt ausziehbare Teleskopführung auszubilden, die mindestens ein als Zwischenglied ausgebildetes Teleskopglied aufweist, das bei vollem Ausziehen des zugeordneten-Haltegliedes ungefähr die Hälfte des Weges des Haltegliedes zurücklegt. Es zeigte sich, daß eine derartige Teleskopführung ganz besondere Vorteile als Beschlag für Schiebetüren bietet. Insbesondere sind mit einer solchen Teleskopführung u.a. alle die Vorteile erzielbar, auf die weiter oben bereits hingewiesen wurde.
  • Die Meleakopführung kann mit Vorteil so ausgebildet sein, daß die Schiebetür aus der Geschlosaenstellung wahlweise nach rechte oder linke verschoben werden kann.
  • Wenn zwei Schiebetüren vorgesehen sind, so kann die Teleskopführung zweckmäßig als Doppelteleakopführung ausgebildet sein, die zwei Zwischenglieder mit auf ihnen geführten Haltegliedern aufweist, die auf einem gemeinsamen Trägerglied geradegeführt sind.
  • Bevorzugt ist die Teleakopführung so ausgebildet, daß sie sich harmonisch in das Schrankbild einfügt und dazu bei- ---trägt-9 d-e-mSchrank--ein- gefätligers -Auueehen zu--verleihen ---Zudiesem Zweck können die sichtbaren Oberseiten und/oder Unterseiten der Teleskopglieder eben und in einer gemeinsamen horizontalen Ebene in geringem Abstand voneinander angeordnet sein. Auch die in Ansichtsrichtung vordere Seite der Teleakopführung kann mit Vorteil eben ausgebildet sein. Auch bietet diese Ausbildung nicht nur ästhetische, sondern auch technische Vorteile.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, die Teleskopführung so auszubilden, daß sie nach ihrer Anbringung an dem Schrank in Ansichtsrichtung des Schrankes nicht sichtbar ist.
  • Ferner kann die Teleskopführnng, wenn sie nur einseitig ausziehbar ist, zweckmäßig so ausgebildet sein, daß sie wahlweise als Zinke- oder als Rechtsausassform ver- wendet werden kann, d.h., in unterschiedlichen Stellungen an dem Schrank so angebracht werden kann, daB die Schiebetür je nach der Anbringung der Teleskopführung nach links oder rechts ausgezogen werden kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Eeschreibung,-der Zeichnung und den Patentansprüchen beschrieben bzw. dargestellt, wobei es sich versteht, daß der erfindungsgemäße Beschlag in zahlreichen weiteren AusfUhrnngsformen verwirklicht werden kann. - In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 - 4 schematische Vorderansichten von Schränken unterschiedlicher Form zur Erläuterung von Verschiebungsmöglichkeiten von Schiebetüren mittels des neuartigen Beschlages, Fig. 5 eine Vorderansicht eines Badezimmerschrankes mit einer Teleskopführung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 6 einen Teilschnitt durch den Schrank nach Fig. 5 gemäß der Schnittlinie 6-6, Fig. 7 eine ausschnittsweise Vorderansicht eines Schrankes mit einer neuartigen Teleskopführung, Fig. 8 .einen Teilechaitt durch den Schrank nach Fig. 7 gemäß der Schnittlinie 8-8, Fig. 9 eine ausschnittsweise, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Schrankes mit einer Te leskopführung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 10 einen Schnitt durch den Schrank nach Fig. 9 gemäß Schnittlinie 10--10, Fig. 11 eine ausschnittsweise, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Schrankes, der eine Teleskopiührung gemäß einem weiteren AusfUhrungebeispiel aufweist, Fig. 12 eine ausschnittsweise, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Schrankes mit einer Teleskopiührung gemäß einem weiteren AusiUhrungsbeispiel der Erfindung, Fig. 13 einen Sobnitt durch den Schrank nach Fig. 12 gemäß Schnittlinie 13-13, Fig. 1¢ eine Seitenansicht einer Teleskopführung ge- mäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 15 eine gemäß der Schnittlinie 16-16 der Pig. 16 geschnittene, ausschnittsweise Seitenansicht eines Schrankes mit einer Teleskopführung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Zig. 16 eine aussohnittaweise, gemäß der Schnittlinie 16-16 der Pig. 15 geschnittene Vorderansicht den Schrankes nach Fig. 15, Fig. 17 eine sohaubildliche Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen T e 1e skopführung , Fig. 18 eine Seitenansicht der Teleskopführung nach Fis. 17, wobei zusätzlich_die Anbringung an einem Schrankboden dargestellt ist, Fig. 19 eine ausschnittsweise üntenansicht der Teleskopführung nach den Fig. 17 und 18 zur genaueren Darstellung einer Einzelheit dieser Figuren, Fig. 20- eine Vorderansicht einer Teleskopführung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 21 eine Seitenansicht der in Fig. 20 dargestellten Teleskopführung, Fig. 22 einen Schnitt durch die Teleskopführung nach Fig. 20 gemäß der Schnittlinie 22-22.
    sich
    In der Zeichnung sind/entsprechende Teile mit gleichen
    Bezugszeichnen versehen. In Fig. 1 ist ein Badezimmersahrank 10a mit zwei rahmenlosen als Spiegel ausgebildeten Schiebetüren 15a, 15b dar- gestellt, die mittels einer Doppelteleskopführung, die an der vorderen Unterkante des Schrankes befestigt ist, in die strichpunktiert dargestellten Stellungen ausgezogen werden können, so daß das Schrankinnere voll zugänglich ist.
  • In Fig. 2 ist ein kleinerer Badezimmerschrank 10b dargestellt, der eine einzige rahmenlose Spiegelschiebetür 15c aufweist, die mittels einer Teleskopführung wahlweise in die linke oder rechte Offenstellung, die strichpunktiert dargestellt sind, verschoben werden kann.
  • In Fig. 3 ist ebenfalls ein Badezimmerschrank 10c dargestellt, dessen Spiegelschiebetür 15d mittels einer Teleskopführung in die strichpunktiert dargestellte Offenstellung ausgezogen werden kann.
  • In Fig. 4 ist eine Ausstellungsvitrine 10d dargestellt, deren rahmenlose Glasschiebetür 15c in die strichpunktiert dargestellte Offenstellung ausgezogen werden kann, so daB ebenfalls das Schrankinnere voll zugänglich ist.
  • In den weiteren Figuren sind einige bevorzugte Teleskopführungen dargestellte wie sie beispielsweise bei Schränken nach den 7ig. 1 - 4 als Schiebetürbeschläge verwendet werden können.
  • In den Fig. 5 und 6 ist ein Badezimmerschrank 10f dargestellt, dessen Innenraum 16 durch eine Schiebetür 15, die aus einem rahmenlosen Spiegel besteht, verschlossen werden kann. Die Oberseite 1? der Schiebetür ist in einer Rinne 18 geradegeführt, die an der Decke 19 des Schrankes befestigt ist.
  • Die Unterseite 20 der Schiebetür 15 ist mittels einer doppelt ausziehbaren Teleskopführung 12a in die in Fig. 5 dargestellte Offenstellung ausziehbar. Die Offenstellung der Teleskopführung 12a ist .durch nicht näher dargestellte Anschläge gegen weiteres Ausziehen gesichert. Sie weist drei. ineinander geschachtelte Teleskopglieder auf, nämlich ein an dem Boden 22 des Schrankes befestigtes Trägerglied 23a, ein in dem Innenraum dieses Trägergliedes forrschlüssig geführtes Zwischenglied 24a und ein in diesem Zwischenglied formsohlüsäig geführtes Halteglied 25a auf. In dem rinnenförmigen Innenraum 27 des Haltegliedes 25a ist die Schiebetür 15 mittels Schrauben 21 befestigt. Diese Teleskopführung eignet sich u.a. besonders für kleinere und leichte Schiebetüren. Zweckmäßig ist die rechte Seite des Trägergliedes 23a mittels eines hochgebogenen Winkellappens 26 verschlossen. Dieser Winkellappen dient gleichzeitig als Anschlag für die ßeschloseenstellung der Teleskopglieder. Diese Teleskopführung kann sowohl als Linksausführungsform ( wie dargestellt), als auch als Rechtsausführungsform ver- wendet werden, indem -andtelle der Seitenwand 30 des Trägergleides 23a dessen Seitenwand 31 an dem Boden 22 befestigt wird.
  • In den Pig. ? und 8 ist eine Variante der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Teleskopführung dargestellt, die besonders günstige Führungseigenschaften hat und eine vertikale Symmetrieebene 32 aufweist. Auch diese doppelt ausziehbare Teleskopführung 12j, die ein Trägerglied 23b, ein Zwischenglied 24b und ein Halteglied 25b aufweist, kann wahlweise als Linksausführungsform oder Rechtsausführungsform verwendet werden. Um die Gleitfähigkeit der ausziehbaren Teleskopglieder zu verbessern, sind auf den Gleitbahnen der Teleskopglieder Gleitbeläge 33-37 angeordnet. Diese Gleitbeläge können vorteilhaft aus Polytetrafluoraethylen bestehen.
  • Die in den Fig. 9 und 10 an einem Schrankboden 22 angeordnete Teleakopführung 12b weist drei schienenförmige Teleskopglieder auf, nämlich ein Trägerglied 23j, ein Zwischenglied 24j und ein Halteglied 25j, die horizontal nebeneinander angeordnet sind. Die Oberseiten dieser Teleskopglieder sind eben ausgebildet und in geringem Abstand voneinander in einer gemeinsamen horizontalen Ebene 39 vorgesehen. Das Trägerglied 23j ist mittels einer sich über seine länge erstreckenden Halteplatte 40 an dem Schrankboden 22 fast angeordnet und befindet sich in Ansichtsrichtung des Sohrankes vor den anderen beiden Teleskopgliedern, was in vielen Fällen von Vorteil ist.
  • An der Schiene 41 des Zwisohengliedes 24j sind auf jeder Seite je zwei Rollen 42 - 45 drehbar gelagert, von denen die Rollen 42, 43 ein Rollenlaufwerk für das Halteglied 25j und die Rollen 44, 45 ein Rollenlaufwerk für das auf dem Trägerglied 23j gelagerte Zwiaohanglied 24j bilden. Die einzelnen Rollen weisen je eine Umfangsnut, wie 49 auf, in die als Geradführungabahnen dienende Schienenteile, wie 50 - 53, mit geringem radialem Spiel eingreifen. Diese Rollenführung ist leichtgängig und kippfest. In manchen fällen kann es auch zweckmäßig sein, wenn das einzelne Rollenlaufwerk mehr als zwei Rollen aufweist, wobei eine Teilanzahl dieser Rollen im wesentlichen als Tragrollen zur Aufnahme der vertikalen Kräfte und mindestens eine weitere Rolle im wesentlichen das Kippmoment um die Verschiebeachse aufnimmt, Das Halteglied 25j weist einen Halter 54 von ß förmigem Querschnittsprofil auf, der der Halterung der Schiebetür 15 dient. Dieses H-förmige Profil bat den Vorteil, daB die Teleskopführung wahlweise als Rechts- oder linksausführungsform verwendet werden kann. Zu diesem Zweck ist es lediglich erforderlich, die Teleskopführung von der Halteplatte 40 abzuschrauben und umgekehrt auf diese Halteplatte wieder aufzuschrauben. In diesem Fall dient dann die Rinne 55 als Halterung für die Schiebetür 15.
  • Diese Teleskopführung zeichnet sich u.a. durch ihre einfache Bauart und hohe Stabilität aus.
  • Die in Fig. 11 dargestellte Teleskopführung 12o unterscheidet sich von der in den Fig. 9 und 10 dargestellten TeleskopfUhrung 12b im wesentlichen dadurch, daß das an dem Boden 22 des Schrankes angeschraubte Trägerglied 23o als Winkellappen ausgebildet ist, an dessen, vertikalem Schenkel 5? die Rollen, wie 59, des Rollenlaufwerkes für das Zwischenglied 24c angeordnet sind. An diesem Zwisohenglied 24c ist das Halteglied 25o in der gleichen Weise wie bei der Teleskopführung nach den Fig. 9 und 10 gelagert. Die in den Fig. 12 und 13 dargestellte besonders ein- fache, stabile, raumsparende und formschöne Teleskopfübrang 12d weist als Trägerglied zwei an dem Bodenteil 60 eines aus Kunststoff hergestellten Schrankgehäuses befestigte, mittels Wälzlagern gelagerte Rollen 64, 65 auf, die in einem rechteckförmigen, seitlich geschlossenen Innenraum 63 des Zwischengliedes 24d mit geringem Spiel angeordnet sind. Das Halteglied weist ebenfalls zwei auf Wälzlagern gelagerte Rollen 61, 62 auf, die an der Schiebetür 15 unmittelbar befestigt sind und in einem zweiten rechteokförmigen, seitlich geschlossenen Innenraum 66 des Zwischengliedes 24d hineinragen.
  • In Fig. 14 ist eine ebenfalls besonders einfache und zweckmäßige Teleskopführung 12e dargestellt, deren Trägerglied 23e unmittelbar an dem Schrankboden 22 befestigt ist. In Abweichung von den Ausführungsbeispielen nach den Pig.
  • 9 - 12 ist das Trägerglied 23e in Ansichtsrichtung hinter dem Halteglied 25e und Zwischenglied 24e angeordnet. An dem Zwischenglied 24e, das als Schiene ausgebildet ist und zweckmäßig aus Eisen oder Messing bestehen kann, sind Rollenlaufwrerke für die Führung der ausziehbaren Teleskopglieder angeordnet.
  • Die Rollen der Rollenlaufwerke, von denen zwei Rollen 71, 72 sichtbar sind, laufen gegen Kippen gesichert in längssohlitzen der Schienen 73 und 74 des Haltegliedes und des Trägergliedes. Die in den Fig. 15 und 16 dargestellte Teleskopführnng 12g weist zur Führung der ausziehbaren Teleskopglieder Kugellaufwerke 78 und 79 auf, von denen jedes zwei vertikal übereinander angeordnete Kugelreihen 781, 78" bzw. 791, 79" aufweist. Das Trägerglied 23g ist fest in einem von Schenkeln 90, 91 und 92 begrenzten Raumes eines an dem Boden 22 des Schrankes angeschraubten Halters 93 befestigt. Das Zwischenglied 24g und das Halteglied 25g sind mittels der Kugellaufwerke kippfest gelagert. Die Kugeln der gugellaufwerke sind in fest mit dem Zwischenglied 24g verbundenen Käfigen, wie 94, geführt. Diese Teleskopführung kann ebenfalls durch einfaches Umsetzen wahlweise als Zinks- oder Rechtsausführungsform verwendet werden. Sie eignet sich auch besonders zum Führen von schweren Türen, beispielsweise von Glasschiebetüren größerer Vitrinen und weist durch die dargestellte Ausbildung der Teleskopglieder, besonders auch der günstigen Form des Zwischengliedes und der Ausbildung der Kugellaufwerke ganz besondere Vorteile auf.
  • Die in den Fig. 17 - 19 dargestellte Teleskopführung 12f ist so ausgebildet, daB die ausziehbaren Teleskopglieder (Trägerglied 23f, Zwischenglied 24f, Halteglied 25f) wahlweise nach links oder rechts ausgezogen werden können, wie es in Fig. 2 angedeutet ist. Das Trägerglied 23f kann ähnlich wie bei den vorangehenden Aueftihrnngsbe ispielen entweder direkt an dem Boden eines Schrankes oder mittels eines geeigneten Halters in Ansichtsrichtung der Schiebetür vor den beiden anderen Teleskopgliedern an dem Schrank befestigt werden. Die erstere Anbringungsart ist in Fig. 18 an einem Beispiel dargestellt. Die wahlweise Ausziehbarkeit nach links und rechts wird hier dadurch erreicht, daß sich die beiden Rollenlaufwerke, die je drei Rollen 114p 115, 116 bzw.
  • 117, 118, 119 aufweisen, und die zugeordneten Führungsbahnen im wesentlichen über die länge des in einer Ausziehrichtung vorgesehenen Verschiebeweges erstrecken. Es versteht sich, daß dieselbe Maßnahme auch bei. den in den vorangehenden Ausführungsbeispielen dargestellten Rollenlaufwerken und Kugellaufwerken und zugeordneten Führungsbahnen getroffen werden kann, wodurch ebenfalls eine Ausziehbarkeit in beiden Richtungen erreicht wird.
  • Wie besonders deutlich aus Fig. 18 zu erkennen ist, sind die Rollen 117 - 119 an dem Halter 120 der Schiebetür und die Rollen 114 - 116 an dem Zwischenglied 24f befestigt. Die Rollen sind in Längskanälen rechteckförmigen Querschnittes des Zwischengliedes bzw. des Trägergliedes so gelagert, daß die ausziehbaren Teleskopglieder gegen Verkippen gesichert sind und nur in Ausziehrichtung verschoben werden könnnen. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, mehr Rollen als dargestellt, vorzusehen, wobei einzelne dieser Rollen im wesentlichen das Gewicht der Schiebetür und andere dieser Rollen im wesentlichen das Kippmoment aufnehmen.
  • Zur Begrenzung der beiden seitlichen Auszugsstellungen der ausziehbaren Teleskopglieder sind in der Mitte des Bodens des Haltegliedes 25f und des Bodens des Trägergliede$ 23f Anschlagstifte 121, 122 befestigt, die mit an den Seiten des Bodens des Zwischengliedes 24f angeordnete-. Anschlagnasen 123, 124 zusammenwirken.
  • Ferner ist eine im ganzen mit 125 bezeichnete einstellbare Ans^hlagvorrichtung vorgesehen, die erfindungsgemäß eine in der Mitte des Bodens des Zwischengliedes 24f angeordnete drehbare Anschlagplatte 126 aufweist, an der zwei vertikale Anschlagstifte 129 und 130 befestigt sind, die mit den Anschlagstiften 121 und 122 zusammenwirken können. Durch Verschwenken der Anschlagplatte 126 kann die Teleskopführung wahlweise so eingestellt werden, daß sie entweder nur nach rechts oder nur nach links oder beliebig nach beiden Seiten ausgezogen werden kann. Zur Erleichterung dieser Einstellungen sind auf dem Boden des Zwischengliedes 24f Markierungen 131 angebracht. Als Zeiger dient der Anschlagstift 130. In der Stellung R ( Fig.19) kann die Teleskopführung "nur-- nach rechte, in der Stellung 0 nach keiner Seite und in der Stellung h nur nach links ausgezogen werden. Zur Verstellung der Anschlagplatte von Z auf R und umgekehrt muß sich die Teleskopführung in ihrer Geachlossenatellung befinden.
  • Die in den Fig. 20 - 22 dargestellte Teleskopführung ist als Doppelteleakopführung 12h ausgebildet und dient der Führung von zwei benachbarten, in derselben vertikalen Ebene angeordneten und in der Sohließstellung aneinander stossender, Schiebetüren 15a und 15b. Diese Doppelteleskopführung woist ein durchgehendes, als Rohr ausgebildetes Trägerglied 23h auf, in welches zwei ebenfalls rohrförmig ausgebildete Zwischenglieder 24h und 24k in der Schließstellung aneinander anstossend angeordnet sind, die in entgegengesetzten Richtungen ausgezogen werden können.
  • In jedem Zwischenglied ist ein zylindrischer Stab 25h, 25k geführt, die ausziehbare Halteglieder für die Schiebetüren 15a und 15b bilden. Die linke Schiebetür 15a befindet sich in ihrer Geschlossenstellung und ist zusammen mit den ihr zugeordneten Teilen der Doppelteleskopführung nur teilweise dargestellt, da die symmetrisch zu der rechten Bälfte der Doppelteleskopführung äuegebildet sein kann. Diese rechte FMlfte der Doppelteleskopführung ist in der ausgezogenen Stellung dargestellt. Wie zu erkennen ist, ist die Schiebetür 15b mittels eines Haltebleches 133 an dem Halteglied 25k befestigt, so daß nur ein Teil des Gewichtes der Schiebetür 15b auf der Teleskopführung lastet. Die Schiebetür 15b stützt sich ferner noch in einer auf der Oberseite des Trägergliedes 23h angeordneten, durchgehenden Führungsrinne 134 ab.
  • Durch diese Lagerung wird erreicht, daß die ausziehbaren Teleskopglieder der Teleskopführung nur mit einem Teil des Gewichtes der Schiebetür belastet sind und folglich leichtgängiger sind und schwächer ausgebildet sein' können. Die 7tihrnngsrinne für die Schiebetür, die hier durch die auf dem Trägerglied vorgesehenen Seitenwände 135 und 136 begrenzt ist, kann in manchen Fällen vorteilhaft auch an dem Schrank selbst angeordnet sein, beispielsweise ale in den Sohrankboden eingelassenen Rinne oder dergleichen ausgebildet sein. Desgleichen versteht es sich, daß diese erfindungsgemäße Gewichtsentlastung der Teleskopführung auch bei anderen Ausführungsformen der Teleskopführung sinngemäß angewendet werden kann und auch unterschiedlich ausgebildet sein kann.
  • Die Teleskopglieder sind in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 20 - 22 rund. In manchen Fällen können sie vorteilhaft auch eine andere Querschnittsform aufweisen, bevorzugt eine rechteckige oder quadratische Querschnittsform haben. Die starren Teile der neuartigen Teleskopführung können aus geeigneten Materialien bestehen, die die erforderliche Festigkeit aufweisen. Bevorzugt sind hierfür Metalle, wie Aluminium, Eisen oder Messing vorgesehen. Es versteht sich, daß in manchen Fällen, zumindest für einzelne Teleskopglieder oder Bauteile, Kunststoffe zweckmäßig sein können.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Beschlag für Schiebetüren, insbesondere rahmenlose Glasschiebetüren oder Spiegelschiebetüren, von Schränken, vorzugsweise Badezimmerschränken oder Vitrinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag mindestens eine ausziehbare Teleskopführung mit einer Mehrzahl von Teleskopgliedern aufweist, von denen mindestens ein Teleskopglied als ausziehbares Halteglied (25a-k) zum Halten einer Schiebetür und ein Teleskopglied als ein an dem Schrank befestigbares Trägerglied (23a-h) ausgebildet ist, und das Halteglied soweit ausziehbar ist, daß die Schiebetür im wesentlichen ganz aus der vorgesehenen Schranköffnung herausgeschoben werden kann. z. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopführung als doppelt ausziehbare Teleskopführung ausgebildet ist, die mindestens ein auf dem Trägerglied geführtes, als Zwischenglied (2¢a-k) ausgebildetes Teleskopglied aufweist, das bei vollem .Ausziehen des zugeordneten Haltegliedes ungefähr die Hälfte des Weges des Haltegliedes zurücklegt. 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopführung kippfest ausgebildet ist. 4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopführung zur Geradführung von zwei benachbarten, in derselben Ebene verschiebbaren Schiebetüren (15a, 15b) des Schrankes als Doppelteleskopführung (12h) ausgebildet ist, die zwei Zwischenglieder (24h, 24k) mit zugeordneten Haltegliedern (25h, 25k) aufweist, die auf einem gemeinsamen Trägerglied (23h) geradegeführt sind. 5. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (25j) eine Halteschiene (54) mit vorzugsweise H-förmigem Querschnittsprofil zur Halterung der Schiebetür aufweist. 6. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (25k) der Teleskopführung zur Halterung der in Öffnungsrichtung der Schiebetür vorderen Ecke der Schiebetür (15b) ausgebildet ist, so daß das Halteglied nur einen Teil des Gewichtes der Sohiebetür zu tragen hat, während das restliche Gewicht von einer bevorzugt am Trägerglied vorgesehenen stationären Führung (134) getragen wird ( Fig. 20). 7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (25a; 25b, 25f) in entgegengesetzte Richtungen ausziehbar ist, wobei vorzugsweise Anschlagmittel (125) vorgesehen sind, mittels denen das Ausziehen in der einen oder in der anderen Richtung wahlweise gesperrt werden kann. B. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 -7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei benachbarte Teleskopglieder in Ansichtsrichtung der Schiebetür hintereinander angeordnet sind ( Fig. 9 - 18). 9. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Ansichtsrichtung der Schiebeair das Trägerglied der Teleskopführung vor dem mindestens einen anderen Teleskopglied angeordnet ist ( Fig. 9 - 119 15 - 19). 10. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Ansichtsrichtung der Schiebetür das Halteglied vor dem mindestens einen anderen Teleekopglied angeordnet ist (Fig. 12-1¢). 11. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teleskopglied in einem Innenraum eines anderen Teleskopgliedes formschlüssig geführt ist. 12. Beschlag nach einem der Ansprüche 2 - 11, dadurch gekennzeichnet, daB das Zwischenglied zwei getrennte Innenräume aufweist, die Führungsbahnen für das Trägerglied und das Halteglied aufweisen ( Fig. 12, 13). 13. Beschlag nach einem der Ansprüche 3 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teleskopglied auf zwei in vertikalem Abstand vorgesehenen Führungsbahnen geführt ist ' (Fig. 9 - 19). 14. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 - 13; dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopführung als Gleitführung ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Teleskopglieder als ineinander gesteckte Prismen oder Rohre ausgebildet sind (Fig. 5-8, 20-22). 15. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teleskopglied mindestens ein vorzugsweise zwei Rollen aufweisendes Rollenlaufwerk zur Führung des benachbarten Teleskopgliedes aufweist ( Fig. 9 - 14, 17 - 19). 16. Beschlag nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerglied ein Rollenlaufwerk aufweist, dessen Rollen vorzugsweise unmittelbar an der Schrankwand befestigbar sind (Fig. 12, 'f3). 17. Beschlag nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daB das Halteglied ein Rollenlaufwerk aufweist, dessen Rollen vorzugsweise unmittelbar an der Schiebetür befestigbar sind (Fig. 12, 13). 18. Beschlag nach einem der Ansprüche 15 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen des Rollenlaufwerkes in einen Kanal des benachbarten Teleakopgliedes mit geringem Spiel eingreifen ( Fig. 12, 13, 17-19). 19. Beschlag nach einem der Ansprüche 15 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen des Rollenlaufwerkes Umfangsnuten aufweisen, in die mindestens eine gerade Führungsschiene des benachbarten Teleskopgliedes eingreift ( Fig. 9-10, 14). 20. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 - 13 oder 15 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teleskopglied auf dem benachbarten Teleskopglied mittels eines Wälzkörperlaufwerkes geradegeführt ist (Fig.15,16). 21. Beschlag nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzkörperlaufwerk als Kugellaufwerk ausgebildet ist. 22. Beschlag nach Anspruch 20 oder 21., dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzkörperlaufwerk mindestens zwei getrennte Reihen von Wälzkörpern aufweist, die mit den zugeordneten Führungsbahnen des benachbarten Teleskopgliedes eine kippfeste Wälzkörperführung bilden, wobei vorzugsweise zwei Wälzkörperreihen des Wälzkörperlaufwerkes in vertikalem Abstand voneinander angeordnet sind. 23. Beschlag nach einem der vorhergehenden.Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbaren Oberseiten und /oder Unterseiten der Teleskopglieder eben und in einer gemeinsamen horizontalen Ebene in geringem Abstand voneinander angeordnet sind. 24, Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen oder Laufwerke aller Teleskopglieder eine länge aufweisen, die ungefähr der Länge der Strecke entspricht, um die das Halteglied in einer Verschieberichtung ausziehbar ist.
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