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DE19705001A1 - Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff ohne Kondensator und Verfahren zum Herstellen eines derartigen Speichers - Google Patents

Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff ohne Kondensator und Verfahren zum Herstellen eines derartigen Speichers

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DE19705001A1
DE19705001A1 DE19705001A DE19705001A DE19705001A1 DE 19705001 A1 DE19705001 A1 DE 19705001A1 DE 19705001 A DE19705001 A DE 19705001A DE 19705001 A DE19705001 A DE 19705001A DE 19705001 A1 DE19705001 A1 DE 19705001A1
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DE
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gate electrode
impurity diffusion
diffusion region
transistor
line
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Young Kwon Jun
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LG Semicon Co Ltd
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen dynamischen Speicher mit wahlfrei­ em Zugriff (DRAM) und insbesondere einen DRAM ohne Kondensator und ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Speichers, in dem eine DRAM-Zelle aus einem Transistor ohne Kondensator aufgebaut ist, um hierdurch die Packungsdichte und Zuverlässigkeit des DRAM zu verbessern.
Ein DRAM hat eine einfache Struktur, in der eine Zelle herkömmlicher Weise aus einem Transistor und einem Kondensator mit einer großen Kapazität aber geringen Produktionskosten besteht. Entsprechend wird ein DRAM häufig in elektronischen Geräten einschließlich Computern benutzt und seine Anwen­ dung wurde vielfältiger. Die Arbeitsgeschwindigkeit und Kapazität von den DRAM-Markt anführenden Computern wurde jüngst vergrößert, und erfordert eine hohe Integration bei dynamischen Speichern mit wahlfreiem Zugriff. Es ist jedoch schwer, eine höhere Integration einer DRAM-Zelle mit einer Tran­ sistor/Kondensator-Struktur zu erwarten, da eine Verfahrenstechnik, wie die optische Lithographie mit ultravioletten Licht, die zur Herstellung von dy­ namischen Speichern wahlfreiem Zugriff verwendet wird, die technischen Grenzen erreicht.
Eine herkömmliche DRAM-Zelle wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Fig. 2 zeigt ein Schaltbild einer herkömmlichen DRAM-Zelle. Die herkömmliche DRAM-Zelle mit einem Transistor/Kondensator besteht aus einer Bitleitung, einer Wortleitung, einem Auswahltransistor, einem Spei­ cherkondensator und einem Leseverstärker (nicht gezeigt). Das Gate des Auswahltransistors ist mit der Wortleitung verbunden und seine Source- bzw. Drainelektroden sind mit dem Speicherkondensator bzw. der Bitleitung ver­ bunden. Die Zellen-Plattenelektrode des Kondensators ist mit einer Referenz­ spannungsversorgung verbunden. Die Bitleitung ist mit einem Eingangsan­ schluß des Leseverstärkers verbunden, dessen anderer Eingangsanschluß mit der Referenzspannungsversorgung verbunden ist. Wenn der Auswahltransistor im EIN-Zustand ist, wird Ladungsinformation von der Bitleitung über die Source- und Drainelektroden im Speicherkondensator gespeichert. Wenn der Auswahltransistor wieder im EIN-Zustand ist, wird die gespeicherte Ladungs­ information im Speicherkondensator über den Weg zwischen Source und Drain zur Bitleitung übertragen. Entsprechend dem Vergleich einer Si­ gnalspannung der Ladungsinformation mit der Referenzspannung der Bitlei­ tung wird ein logischer Zustand der in dem Kondensator gespeicherten La­ dungsinformation bestimmt.
Der Kondensator einer DRAM-Zelle besteht herkömmlicher Weise aus Spei­ cher und Plattenelektroden aus n⁺-leitendem Polysilizium und einer dazwi­ schen liegenden dielektrischen Schicht. Das Lesen und Schreiben von La­ dungsinformation aus einer bzw. in eine DRAM-Zelle mit dem oben beschrie­ benen Kondensator wird im folgenden im einzelnen erläutert. Hier wird an die Plattenelektrode 1/2 Vcc angelegt. Wenn in der Speicherelektrode keine Information ist, werden Elektronen auf der Oberfläche der unter der dielektri­ schen Schicht liegenden Speicherelektrode entsprechend der an die Plattene­ lektrode angelegten Spannung neu verteilt, was zur Bildung einer Elektronen-Verarmungsschicht an der Zwischenfläche zwischen der dielektrischen Schicht und der Speicherelektrode führt. Im Fall, daß eine Information "1" geschrieben wird, wird Vcc an die Bitleitung und die Wortleitung angelegt. Die Gateelektrodenspannung und die Sourceelektrodenspannung des Auswahl­ transistors werden entsprechend auf den Vcc-Pegel angehoben, so daß der Auswahltransistor in seinem EIN-Zustand ist.
Da hier eine Spannung 1/2 Vcc - Δ (1/2 Vcc : Zellen-Plattenelektroden­ spannung, Δ : Spannungsabfall infolge der dielektrischen Schicht) an die Speicherelektrode angelegt ist, werden Elektronen von der Speicherelektrode auf einem hohen Elektronenpotential zur Sourceelektrode auf einem niedrigen Elektronenpotential bewegt, wodurch die Elektronenverarmungsschicht in der Speicherelektrode ausgedehnt wird. Wenn zu dieser Zeit die Wortleitungs­ spannung auf Massepotential verringert ist, verbleibt die Verarmungsschicht in der Speicherelektrode. Dieser Zustand zeigt einen binären Code "1" an.
Im Fall, daß eine Information "0" in die Speicherzelle geschrieben wird, wird die Bitleitungsspannung das Massepotential und Vcc wird an das Gate des Auswahltransistors angelegt. Die Speicherelektrodenspannung (1/2 Vcc - Δ) wird dementsprechend höher als die Sourceelektrodenspannung von 0 V, so daß Elektronen von der Sourceelektrode mit einem hohen Elektronenpotential zu der Speicherelektrode mit einem niedrigen Elektronenpotential bewegt werden. Hierdurch werden Elektronen in der Speicherelektrode akkumuliert, wodurch die Verarmungsschicht wieder zu einer Akkumulationsschicht wird. Wenn hier die Wortleitungsspannung auf Massepotential verringert ist, ver­ bleiben Elektronen in der Speicherelektrode. Dieser Zustand zeigt einen binä­ ren Code "0" an.
Nun wird das Lesen von in einer DRAM-Zelle gespeicherter Information be­ schrieben. Als erstes wird Vcc an die Wortleitung angelegt, wenn die Bitlei­ tung mit 1/2 Vcc vorgespannt ist. Hierdurch ist der Auswahltransistor im EIN-Zustand, so daß in der Speicherelektrode des Kondensators gespeicherte Information in der Bitleitung erscheint, und die Bitleitungsspannung wird entsprechend der gespeicherten Ladungsmenge geändert. Diese geänderte Spannung wird mit der Referenzspannung, die in der Bitleitung einer Dum­ my-Zelle erscheint, mittels eines Komperatorkreises, wie einem Leseverstär­ ker (nicht gezeigt) verglichen, und die durch den Vergleich erhaltene Span­ nungsdifferenz wird verstärkt. Wenn die Bitleitungsspannung höher ist als die Referenzspannung, wird eine logische "1" festgestellt und wenn die Bitlei­ tungsspannung geringer ist als die Referenzspannung wird eine logische "0" festgestellt. Hierbei ist die Spannungsdifferenz ΔV zwischen den Bitleitungen ungefähr (1/2)Vcc Cs/(Cs+Cb) (Cs: Speicherkapazität, Cb: Bitleitungskapazi­ tät). Dem entsprechend wird ΔV größer wenn das Verhältnis Cs/Cb größer ist, was zu einer Verringerung eines Unterscheidungsfehlers eines logischen Zu­ stands führt.
Die beschriebene herkömmliche DRAM-Zelle hat jedoch folgende Probleme. Als erstes ist es erwünscht, daß das Verhältnis γ (= Cs/Cb) der Speicherka­ pazität zur Bitleitungskapazität groß ist, da die Spannungsdifferenz zwischen der Bitleitungsspannung und der Referenzspannung, die durch den Lesever­ stärker unterschieden werden kann, ungefähr 100 bis 200 mV ist. Wenn die Packungsdichte des DRAM jedoch vergrößert wird, wird die Zellenfläche merklich verringert, aber die Bitleitungskapazität oder die Empfindlichkeit des Leseverstärkers wird nicht verbessert. Das Signal/Rausch-Verhältnis kann dementsprechend verringert sein und ein fehlerhafter Betrieb kann auftreten. Ferner können durch α-Teilchen bewirkte Softerrors die Zuverlässigkeit des DRAM verringern. Ein Softerror kann auftreten, wenn ein α-Teilchen mit dem Substrat kollidiert. Dabei werden Elektron-Loch-Paare entsprechend der Stoßionisation erzeugt, und Minoritätsträger dieser Elektron-Loch-Paare wer­ den in der Speicherelektrode eingefangen, wodurch der Zustand der in der Speicherelektrode gespeicherten Ladungen verändert wird. Um die Erzeugung von durch α-Teilchen bewirkten Softerrors zu verhindern, ist es erforderlich, daß die Fläche der Speicherelektrode dreidimensional vergrößert wird oder das die dielektrische Schicht aus einem Material mit einer hohen Dielektrizi­ tätskonstanten besteht. Im ersteren Fall wird eine sehr unebene Oberfläche gebildet, was die Fotolithographie schwierig macht. Im letzteren Fall sind, da es schwierig ist, eine dielektrische Schicht mit einer hohen Dielektrizitäts­ konstante dünn auszubilden, die Leckstrom- und Durchbruchspannungs-Eigenschaften der dielektrischen Schicht schlecht. Dementsprechend ist dies für eine hohe Integration von DRAM-Zellen nicht geeignet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen DRAM ohne Kondensa­ tor und eine Verfahren zur Herstellung eines derartigen DRAM zu schaffen, in dem eine Zelle aus einem Transistor ohne Kondensator aufgebaut ist, um dadurch die Packungsdichte und Zuverlässigkeit des DRAM zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein DRAM ohne Kondensator vorgesehen, in dem eine Einheitszelle aus einem ersten Transistor, der Daten durch eine mit einer Wortleitung verbundenen Sourceelektrode entsprechend einem an die Gateelektrode angelegten Signalpegel empfängt, und einem zweiten Transi­ stor besteht, der Ladungen entsprechend der Dateneingabe in den ersten Transistor speichert und der eine Referenzspannung an die Bitleitung ent­ sprechend dem Ladungspegel aus gibt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltungsdiagramm einer DRAM-Zelle entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung,
Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm einer herkömmlichen DRAM-Zelle,
Fig. 3a ein Layout einer DRAM-Zelle entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3b einen Schnitt durch eine DRAM-Zelle im wesentlichen nach Linie A-A′ in Fig. 3a,
Fig. 4a bis 4e Schnitte, die einen Herstellungsprozeß einer DRAM-Zelle entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung zeigen,
Fig. 5 logische Zustandstabellen entsprechend der Programmie­ rung einer DRAM-Zelle,
Fig. 6 ein Schaltungsdiagramm einer DRAM-Zelle nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7a ein Layout der DRAM-Zelle entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7b einen Schnitt im wesentlichen nach Linie B-B′ in Fig. 7a und
Fig. 8a bis 8e Schnitte, die einen Herstellungsprozeß einer DRAM-Zelle nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen.
Fig. 1 zeigt ein Schaltungsdiagramm einer DRAM-Zelle entsprechend einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Fig. 3a zeigt ein Layout einer DRAM-Zelle entsprechend dem ersten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung und Fig. 3b einen Querschnitt durch eine DRAM-Zelle im wesentlichen nach Linie A-A′ in Fig. 3a. Eine DRAM-Zelle, in welcher zwei Transistoren 14, 15 eine Zelle (ohne Kondensator) ent­ sprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bil­ den, ist in der Weise aufgebaut, daß eine Zelle aus einem ersten Transistor 14, dessen Gateelektrode mit einer Wortleitung 12 und dessen Sourceelektro­ de mit einer Bitleitung 11 verbunden ist, und einem zweiten Transistor 15 besteht, in dem Ladungsinformation entsprechend logisch "1" oder "0" in ei­ ner Gateelektrode gespeichert sind und dessen Drainelektrode mit einer Refe­ renzspannungszuführleitung 13 verbunden ist. Hierbei ist die Bitleitung 11 mit einem Eingangsanschluß eines Leseverstärkers (nicht gezeigt) verbunden, dessen anderer Eingangsanschluß mit einer Bitleitung 11 einer Dummy-Zelle oder einer Referenzspannungsversorgung verbunden ist. Die Drainelektrode des ersten Transistors 14 ist mit der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 verbunden.
Wie in Fig. 3a und 3b gezeigt, besteht die DRAM-Zelle entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aus einer auf einem Isolationsbereich eines Halbleitersubstrats 16 gebildeten Feldoxidschicht 17, einer Gateelektrode 20, die auf einer Gateisolationsschicht 19 gebildet ist, die auf einem vorbestimmten Abschnitt eines durch die Feldoxidschicht 17 be­ stimmten aktiven Bereichs gebildet ist, einem ersten Verunreinigungsdiffusi­ onsbereich 18, der auf einem Abschnitt des Halbleitersubstrats 16 zu beiden der Seiten der Gateelektrode 20 gebildet ist, einer Polysiliziumschicht 21, die auf der Gateelektrode 20 und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich 18 isoliert davon gebildet ist, einem zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereich 21a, der in einem Abschnitt der auf der Gateelektrode 20 gelegenen Polysili­ ziumschicht 21 gebildet ist, einer ersten Metalleitung 22, die in Kontakt mit einer Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches 21a ist und einer zweiten Metalleitung 23, die mit der anderen Seite des zweiten Verunreini­ gungsdiffusionsbereiches 21a in Kontakt ist. Hierbei bildet der erste Verun­ reinigungsdiffusionsbereich 18 die Source- und Drainbereiche des ersten Transistors 14, und der Drainbereich des ersten Transistors 14 dient als Ga­ teelektrode des zweiten Transistors 15 (Dünnschicht- bzw. Dünnfilmtransi­ stor, TFT), der mit der Polysiliziumschicht 21 gebildet ist. Der zweite Verun­ reinigungsdiffusionsbereich 21a, der in der Polysiliziumschicht 21 gebildet ist, bildet die Source- und Drainbereiche des zweiten Transistors 15. Die er­ ste Metalleitung 22 ist die Referenzspannungsversorgungsleitung 13, die zum Lesen von in der in Fig. 1 gezeigten DRAM-Zelle gespeicherten Information, und die zweite Metalleitung 23 ist die Bitleitung 11.
Ein Verfahren zur Herstellung einer DRAM-Zelle mit dem oben beschriebe­ nen Aufbau entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert. Wie in Fig. 4a gezeigt, wird als erstes eine aus einer Unterlage-Oxidschicht und einer Nitrid-Schicht gebildete Oxidationsstoppermaskenschicht (nicht gezeigt) selektiv auf einem Halbleitersubstrat 16 gebildet, und eine Wärmebehandlung wird bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C ausgeführt, um einen aktiven Bereich zu de­ finieren. Dann wird eine Gateoxidschicht 19 auf der gesamten Oberfläche des Substrats 16 gebildet, und auf der Gateoxidschicht 19 wird eine Polysilizium­ schicht durch Niederdruckgasphasenabscheidung (Low-Pressure-Chemical-Vapor-Deposition, LPCVD) gebildet. Nachfolgend wird eine Kappenoxid­ schicht auf der Polysiliziumschicht mit einer Dicke von 50 bis 200 nm gebil­ det. Ein Photoresist (nicht gezeigt) wird auf der gesamten Oberfläche des Substrats 16 ausgebildet und dann gemustert, und die Kappenoxidschicht, die Polysiliziumschicht und die Gateoxidschicht 19 werden unter Verwendung des gemusterten Photoresists als Maske selektiv geätzt, um die Gateelektrode 20 zu bilden. Dann wird unter Benutzung der Gateelektrode 20 als Maske eine Verunreinigungs-Ionenimplantation ausgeführt, um einen ersten Verunreini­ gungsdiffusionsbereich 18 zu bilden, der als Source- und Drainbereiche des ersten Transistors dient.
Wie in Fig. 4b gezeigt, wird eine Oxidschicht auf der gesamten Oberfläche des Substrats 16 gebildet und zurückgeätzt, um dadurch Gateseitenwände an den Seiten der Gateelektrode 20 zu bilden. Dann wird wie in Fig. 4c gezeigt eine thermische Oxidation bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C ausge­ führt, um eine erste Zwischenisolationsschicht 24 auf einem freigelegten Ab­ schnitt des Substrats 16 mit einer Dicke von 5 bis 20 nm zu bilden, um da­ durch den zweiten Transistor elektrisch zu isolieren, der durch den folgenden Prozeß gebildet wird. Eine Polysiliziumschicht wird auf der gesamten Ober­ fläche des Substrats mittels Niederdruckgasphasenabscheidung (LPCVD) oder plasmaverstärkter Gasphasenabscheidung (plasma enhanced-chemical vapor Deposition; PECVD) gebildet und dann gemustert, um eine Polysilizium­ schicht 21 auf einem vorbestimmten Bereich zu bilden. Ein Photoresist (nicht gezeigt) wird auf der gesamten Oberfläche des Substrats einschließlich der gemusterten Polysiliziumschicht 21 aufgetragen und gemustert. Dann wird unter Benutzung des gemusterten Photoresists als Maske eine Ionenimplanta­ tion in die Polysiliziumschicht 21 ausgeführt, um einen zweiten Verunreini­ gungsdiffusionsbereich 21a zu bilden, der als Source- und Drainbereiche des zweiten Transistors dient.
Wie in Fig. 4d gezeigt, wird eine zweite Zwischenisolationsschicht 25 auf der gesamten Oberfläche des Substrats gebildet und selektiv geätzt, um ein Kon­ taktloch zum Verbinden einer Seite des zweiten in der Polysiliziumschicht 21 gebildeten zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereichs 21a mit einer Metallei­ tung (Referenzspannungszuführleitung) zu verbinden, die im folgenden Pro­ zeß gebildet wird. Dann wird ein leitendes Material auf der gesamten Ober­ fläche des Substrats einschließlich dem Kontaktloch abgeschieden und ge­ mustert, um eine erste Metalleitung 22 zu bilden, und eine dritte Zwischeni­ solationsschicht 26 wird auf der gesamten Oberfläche des Substrats gebildet.
Wie Fig. 4e zeigt, werden die zweite und dritte Zwischenisolationsschicht 25, 26 selektiv geätzt, um ein Kontaktloch zu bilden, um eine Seite des ersten Verunreinigungsdiffusionsbereichs 18 und die andere Seite des zweiten Ver­ unreinigungsdiffusionsbereichs 21a mit einer Metalleitung zu verbinden, die im folgenden Prozeß gebildet wird. Dann wird ein leitendes Material auf der gesamten Oberfläche des Substrats ab geschieden und gemustert, um eine zweite Metalleitung 23 zu bilden.
Der Betrieb der DRAM-Zelle nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erklärt. Zunächst wird das Schreiben binär codierter Information in die DRAM-Zelle erklärt. Im Wartezustand (standby state) wird das Massepotential an das Halbleiter­ substrat 16 angelegt, und das Massepotential oder ein niedriges Potential wird an alle Wortleitungen 12 angelegt, so daß die ersten und zweiten Transistoren 14 und 15 im AUS-Zustand sind. Dementsprechend ist die Drainelektrode des ersten Transistors 14 elektrisch von der Bitleitung 11 abgeschnitten. Wenn die Referenzspannungszuführleitung 13 ausgewählt ist, und eine hohe Span­ nung VH (VH ist eine Spannung oberhalb einer zum Betreiben des ersten Transistors 14 erforderlichen Schwellenspannung) an die Gateelektrode 20 des ersten Transistors 14 zum Zweck einer Schreiboperation angelegt ist, wird eine Spannung VM - VTH, die sich durch Subtraktion eines Spannungsab­ fallwertes VTH in Folge der Gateoxidschicht 19 von VH ergibt, vom Halblei­ tersubstrat 16 erzeugt, wodurch Elektronen in einem Teil nahe der Oberfläche des Substrats 16 neu verteilt werden.
Die Elektronen werden also akkumuliert, um einen Bereich mit negativen La­ dungen an der Zwischenfläche von Substrat 16 und Gateoxidschicht 19 und einen Bereich mit positiven Ladungen der selben Menge in dem Teil ausge­ nommen der Zwischenfläche zu bilden, um dadurch eine Inversionsschicht unter der Gateoxidschicht 19 zu bilden. Der erste Transistor 14 ist dement­ sprechend im EIN-Zustand, so daß ein elektrischer Weg zwischen den Source- und Drainbereichen des ersten Transistors 14 gebildet ist. In dem Fall, daß eine hohe Spannung VH′ an die Bitleitung 11 angelegt ist, um den logischen Wert "1" zu schreiben, wird hier das Elektronenpotential der Drainelektrode höher als das der Bitleitung 11. Somit wandern Elektronen von der Drainelek­ trode zu der Bitleitung 11, und das Elektronenpotential der Drainelektrode wird wieder verringert, wenn die Elektronen vollständig aus der Drainelek­ trode heraus kommen. Entsprechend der oben beschriebenen Neuverteilung der Elektronen werden die entsprechenden Elektronenpotentiale der Draine­ lektrode und der Bitleitung ausgeglichen, so daß die Elektronen nicht mehr bewegt werden und die Schreiboperation der DRAM-Fälle ist abgeschlossen. Da die Drainelektrode des ersten Transistors 14 mit der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gekoppelt ist, wird hier der zweite Transistor 15 auf dem selben Potential gehalten, wie das der Drainelektrode des ersten Transi­ stors 14.
Danach wird, wenn das Massepotential oder eine niedrige Spannung VL an die Gateelektrode 20 des ersten Transistors 14 durch die Wortleitung 12 angelegt wird, um den ersten Transistor 14 im AUS-Zustand zu halten, 0V oder eine Spannung VL - VTH, die sich durch Subtraktion eines Spannungabfallwertes VTH in Folge der Gateoxidschicht 19 von VH ergibt, vom Halbleitersubstrat 16 erzeugt, um dadurch die Elektronen neu zu verteilen. Die Elektronen wer­ den also verarmt, um einen Bereich mit positiven Ladungen an der Zwi­ schenfläche von Substrat und Gateoxidschicht 19 und einen Bereich mit ne­ gativen Ladungen vom selben Betrag in dem Bereich ausgenommen der Zwi­ schenfläche zu bilden. Dementsprechend wird die Inversionsschicht, die auf der Oberfläche des Substrats unter der Gateoxidschicht 19 gebildet ist, wieder zu der Verarmungsschicht, um den ersten Transistor 14 im AUS-Zustand zu halten, woraus sich das Schließen des elektrischen Weges zwischen den Sour­ ce- und Drainelektroden des ersten Transistors 14 ergibt. Somit wird eine La­ dungsinformation logisch "1" entsprechend VH′ in der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gespeichert und belassen, bis die Leseoperation ausge­ führt wird.
Das Schreiben von logisch "0" in die DRAM-Zelle wird nun beschrieben. Wenn das Massepotential an das Halbleitersubstrat 16 angelegt ist, und das Massepotential oder ein niedriges Potential an alle Wortleitungen 12 angelegt ist, wird, wenn eine hohe Spannung VH an die Gateelektrode 20 des ersten Transistors 14 durch die ausgewählte Wortleitung 12 angelegt ist, ein elektri­ scher Weg zwischen den Source- und Drainbereichen des ersten Transistors 14 gebildet. Hierbei ist das Elektronenpotential der mit der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gekoppelten Drainelektrode des ersten Transistors 14 gleich oder niedriger als das der Bitleitung 11, so daß Elektronen von der Bitleitung 11 zu der Drainelektrode des ersten Transistors 14, also zur Ga­ teelektrode des zweiten Transistors 15, wandern und darin akkumuliert wer­ den. Wenn Elektronen wie oben beschrieben akkumuliert werden, wird das Elektronenpotential der Drainelektrode des ersten Transistors 14, also der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 vergrößert. Wie oben beschrieben werden, wenn die jeweiligen Elektronenpotentiale der Bitleitung 11 und der Drainelektrode des ersten Transistors 14 ausgeglichen sind, werden Elektro­ nen nicht mehr bewegt, wodurch der Schreibbetrieb der DRAM-Zelle abge­ schlossen ist. Danach wird das Massepotential oder eine niedrige Spannung VL (VL ist eine Spannung, die gefordert wird, um dem Transistor zu gestatten, im AUS-Zustand zu sein) an die Gateelektrode 20 des ersten Transistors 14 durch die Wortleitung 12 angelegt, um den ersten Transistor 14 im AUS-Zustand zu halten. Wie oben beschrieben, wird, wenn der erste Transistor 14 im AUS-Zustand ist, so daß der elektrische Weg zwischen den Source- und Drainbereichen geschlossen ist, eine Ladungsinformation logisch "0" entspre­ chend dem Elektronenpotential der Bitleitung 11 in der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gespeichert und darin belassen, bis der Lesebetrieb ausgeführt wird.
Als nächstes wird der Lesebetrieb einer DRAM-Zelle entsprechend dem er­ sten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wenn das Massepotential an das Halbleitersubstrat 16 angelegt ist und der erste Tran­ sistor im AUS-Zustand ist, so daß die Drainelektrode des ersten Transistors 14 und die Bitleitung 11 elektrisch voneinander abgeschnitten sind, wird die Referenzspannungszuführleitung 13 (die in Fig. 3B gezeigte zweite Metallei­ tung 23) ausgewählt und eine Lesespannung, also eine Referenzspannung VM (VM ist eine Spannung oberhalb einer zum Betrieb des Transistors erforderli­ chen Schwellenspannung) an die Drainelektrode des zweiten Transistors 15 durch die ausgewählte Referenzspannungszuführleitung 13 angelegt ist. In dem Fall, daß Ladungsinformation entsprechend logisch "1" in der Gateelek­ trode des zweiten Transistors 15 gespeichert ist, ist hierbei der zweite Tran­ sistor 15 im EIN-Zustand in Folge von Ladungen entsprechend einer hohen Spannung VH , die die Eigenspannung des zweiten Transistors ist, so daß La­ dungsinformation entsprechend der Spannung VM auf die Bitleitung 11 über­ tragen wird. Im Fall, daß Ladungsinformation entsprechend logisch "0" in der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gespeichert ist, ist der zweite Tran­ sistor 15 im AUS-Zustand wegen Ladungen entsprechend der niedrigen Span­ nung VL oder 0V, die die Eigenspannung des zweiten Transistors ist, so daß Ladungsinformation entsprechend der Spannung logisch "0" zu der Bitleitung 11 übertragen werden.
Beim oben beschriebenen Schreibbetrieb der DRAM-Zellen entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird Ladungsinfor­ mation entsprechend logisch "1" oder "0" in der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 gespeichert. Beim Lesebetrieb erscheint die Referenzspannung in der Bitleitung 11, im Fall, daß die in der Gateelektrode des zweiten Tran­ sistors 15 gespeicherte Ladungsinformation logisch "1" entspricht.
Im folgenden wird im einzelnen eine DRAM-Zelle ohne Kondensator und ein Verfahren zum Herstellen einer derartigen DRAM-Zelle entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erklärt. Eine DRAM-Zelle entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung, in der erste und zweite Transistoren eine Zelle (ohne Konden­ sator) bilden und die Drainelektrode des zweiten Transistors mit der Wortlei­ tung gekoppelt ist, ist in der Weise aufgebaut, daß eine Zelle - wie in Fig. 6 gezeigt - aus einem ersten Transistor 14, dessen Gateelektrode mit der Wort­ leitung 12 und dessen Sourceelektrode mit der Bitleitung 11 verbunden ist, und einem zweiten Transistor 15 besteht, in dem Ladungsinformation ent­ sprechend logisch "1" oder "0" in einer Gateelektrode gespeichert ist und dessen Drainelektrode mit der Wortleitung 12 verbunden ist. Die Bitleitung 11 ist hierbei mit einem Eingangsanschluß eines Leseverstärkers (nicht ge­ zeigt) verbunden, dessen anderer Eingangsanschluß mit der Bitleitung 11 ei­ ner Dummy-Zelle oder einer Referenzspannungsversorgung verbunden ist. Die Drainelektrode des ersten Transistors 14 ist mit der Gateelektrode des zweiten Transistors 15 verbunden.
Wie in Fig. 7A und 7B gezeigt, besteht die DRAM-Zelle entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aus einer Feldoxid­ schicht 17, die auf einem Isolationsbereich eines Halbleitersubstrats 16 ge­ bildet ist, einer Gateelektrode 20, die auf einer Gateisolationsschicht 19 ge­ bildet ist, die auf einem vorbestimmten Teil eines durch die Feldoxidschicht 17 bestimmten aktiven Bereichs gebildet ist, einem ersten Verunreinigungs­ diffusionsbereich 18, der auf einem Teil des Halbleitersubstrats 16 auf beiden Seiten der Gateelektrode 20 gebildet ist, einer Polysiliziumschicht 21, die auf der Gateelektrode 20 und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich 18 gebildet ist, um davon selektiv isoliert zu sein, einem zweiten Verunreini­ gungsdiffusionsbereich 21a, der in einem Teil der auf der Gateelektrode 20 liegenden Polysiliziumschicht 21 gebildet ist, und einer Metalleitung 23, die in Kontakt mit dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich 18 und einer Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereichs 21a ist. Hierbei ist die andere Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereichs 21a in Kontakt mit der Gateelektrode 20. Der erste Verunreinigungsdiffusionsbereich 18 bil­ det die Source- und Drainbereiche des ersten Transistors 14, und der Drainbe­ reich des ersten Transistors 14 dient als Gateelektrode des zweiten Transi­ stors 15 (TFT), der mit der Polysiliziumschicht 21 gebildet ist. Der zweite Verunreinigungsdiffusionsbereich 21a, der in in der Polysiliziumschicht 21 gebildet ist, bildet die Source- und Drainbereiche des zweiten Transistors 15, und die Metalleitung 23 dient als Bitleitung 11.
Ein Verfahren zur Herstellung einer DRAM-Zelle mit der oben beschriebenen Struktur entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 8a bis 8e erklärt.
Als erstes wird, wie in Fig. 8a gezeigt, eine aus einer Unterlage-Oxidschicht und einer Nitridschicht gebildete Oxidationsstoppermaskenschicht (nicht ge­ zeigt) selektiv auf dem Halbleitersubstrat 16 gebildet, und eine Wärmebe­ handlung wird bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C ausgeführt, um die Feldoxidschicht 17 zu bilden. Hierdurch werden aktive Bereiche bestimmt. Dann wird eine Gateoxidschicht 19 auf der gesamten Oberfläche des Halblei­ tersubstrats 16 gebildet, und eine Polysiliziumschicht wird auf der Gateoxid­ schicht 19 durch LPCVD gebildet. Danach wird eine Kappenoxidschicht auf der Polysiliziumschicht mit einer Dicke von 50 bis 200 nm gebildet, und ein Photoresist (nicht gezeigt) wird auf der gesamten Oberfläche des Substrats aufgetragen und dann gemustert. Dann werden die Kappenoxidschicht, die Polysiliziumschicht und die Gateoxidschicht 19 selektiv geätzt, wobei das gemusterte Photoresist als Maske dient, um die Gateelektrode 20 zu bilden. Danach wird eine Verunreinigungs-Ionenimplantation unter Verwendung der Gateelektrode 20 als Maske ausgeführt, um einen ersten Verunreinigungsdif­ fusionsbereich 18 zu bilden, der als Source- und Drainbereiche des ersten Transistors 14 dient.
Wie in Fig. 8b gezeigt, wird eine Oxidschicht auf der gesamten Oberfläche des Substrats 16 gebildet und zurückgeätzt, um dadurch Gateseitenwände an den Seiten der Gateelektrode 20 zu bilden. Dann wird wie in Fig. 8c gezeigt eine thermische Oxidation bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C durchge­ führt, um eine erste Zwischenisolationsschicht 24 auf einem freiliegendem Teil des Substrats 16 mit einer Dicke von 5 bis 20 nm zu bilden, um dadurch den zweiten Transistor elektrisch zu isolieren, der in dem folgenden Prozeß gebildet wird. Die Kappenoxidschicht, die auf der Gateelektrode liegt, wird selektiv geätzt, um ein Kontaktloch zu bilden, und dann wird eine Polysilizi­ umschicht auf der gesamten Oberfläche des Substrats durch LPCVD oder PECVD gebildet und gemustert, um auf einem vorbestimmten Abschnitt eine Polysiliziumschicht 21 zu bilden. Ein Photoresist (nicht gezeigt) wird auf die gesamte Oberfläche des Substrats einschließlich der gemusterten Polysilizi­ umschicht 21 aufgetragen und gemustert, und dann wird unter Benutzung des gemusterten Photoresists als Maske eine Ionenimplantation in die Polysilizi­ umschicht 21 ausgeführt, um einen zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereich 21a zu bilden, der als Source- und Drainbereiche des zweiten Transistors dient (Fig. 8d).
Wie in Fig. 8e gezeigt, wird eine zweite Zwischenisolationsschicht 25 auf der gesamten Oberfläche des Substrats gebildet und selektiv geätzt, um ein Kon­ taktloch zur Verbindung einer Seite des zweiten, in der Polysiliziumschicht 21 gebildeten Verunreinigungsdiffusionsbereichs 21a mit einer nachfolgend zu bildenden Metalleitung zu bilden. Danach wird ein leitendes Material auf der gesamten Oberfläche des Substrats einschließlich dem Kontaktloch abge­ schieden und gemustert, um die Metalleitung 23 zu bilden. Auch der erste Verunreinigungsdiffusionsbereich 18 wird durch ein Kontaktloch in der zweiten Zwischenisolationsschicht 25 hindurch mit der Metalleitung 23 ver­ bunden.
In der oben beschriebenen DRAM-Zelle entsprechend dem zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Drainelektrode des zweiten Transistors 15 mit der Wortleitung 12 gekoppelt und die Lese- und Schrei­ boperationen werden unter Benutzung der Wortleitung 12 durchgeführt. Die Schreiboperation ist also die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und die Leseoperation wird in der Weise ausgeführt, daß eine Lesespannung (Referenzspannung) über die Wortleitung 12 an die Drainelektrode des zweiten Transistors 15 angelegt wird.
In der DRAM-Zelle entsprechend dem ersten oder zweiten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung wird eine Spannung oberhalb der Schwel­ lenspannung an die Gateelektrode des ersten Transistors angelegt, und das Massepotential wird an die Bitleitung angelegt, um dadurch logisch "0" zu schreiben. Hierdurch wird eine in der Gateelektrode des zweiten Transistors gespeicherte Ladungsinformation auf das Massepotential zurückgesetzt. Wie oben beschrieben, sind wiederholte Lese- und Schreiboperationen möglich, wobei die Referenzspannung auf die Bitleitung übertragen wird oder nicht, entsprechend dem logischen Wert einer in die Einheitsspeicherzelle der DRAM-Zelle ohne Kondensator nach der vorliegenden Erfindung einge­ schriebenen Ladungsinformation. Daher kann die DRAM-Zelle nach der vor­ liegenden Erfindung für verschiedene Speichervorrichtungen wie nicht flüch­ tige Speichervorrichtungen verwendet werden, außer wenn die in der Ga­ teelektrode des zweiten Transistors gespeicherte Ladungsinformation infolge von Lecken unter die Schwellenspannung sinkt.
In der DRAM-Zelle ohne Kondensator der vorliegenden Erfindung wird der gespeicherte logische Wert unter Benutzung der Referenzspannung gelesen, so daß die Unterscheidung des logischen Zustands im Leseverstärker verbes­ sert ist, wodurch die Zuverlässigkeit der Vorrichtung erhöht wird. Da die DRAM-Zelle keinen Kondensator besitzt, ist es auch nicht erforderlich, die dreidimensionale Struktur anzuwenden, um die Kapazität zu vergrößern. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der Integration der Vorrichtung.

Claims (27)

1. Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) ohne Konden­ sator, dessen Einheitszelle aus einem ersten Transistor (14) mit einer Gateelektrode (20), sowie Source- und Drainelektroden (18) und einem zweiten Transistor (15) mit Source- und Drainelektroden (21a) besteht, wobei der zweite Transistor (15) die Drainelektrode des ersten Transi­ stors (14) als seine Gateelektrode benutzt.
2. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gateelektrode (20) des ersten Transistors (14) mit einer Wortleitung (12) verbunden ist.
3. Speicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sourceelektrode des ersten Transistors (14) mit einer Bitleitung (11) verbunden ist.
4. Speicher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drainelektrode des zweiten Transistors (15) mit einer Refe­ renzspannungszuführleitung (13) verbunden ist, über die während des Lesebetriebs ein hohe Spannung anlegt ist.
5. Speicher nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sourceelektroden des ersten und zweiten Transi­ stors (14, 15) gemeinsam mit einer Bitleitung (11) verbunden sind.
6. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wortleitung mit der Gateelektrode (20) des ersten Transistors und der Drainelektrode des zweiten Transistors (15) verbunden ist, und das eine Bitleitung (11) mit den Sourceelektroden des ersten und des zweiten Transistors (14, 15) gemeinsam verbunden ist.
7. Speicher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite Transistor (15) eine an die Drain­ elektrode angelegte hohe Spannung an die Bitleitung (11) nur dann aus gibt, wenn der Pegel von darin gespeicherten Daten "HOCH" ist.
8. Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff ohne Kondensator, mit:
  • - einer Gateelektrode (20), die auf einem Halbleitersubstrat (16) gebildet ist,
  • - einem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18), der auf ei­ nem Teil des Halbleitersubstrats (16) auf beiden Seiten der Gate­ elektrode (20) gebildet ist,
  • - einer Halbleiterschicht (21), die über der Gateelektrode (20) und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18) gebildet ist,
  • - einem zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereich (21a), der in einem Teil der auf der Gateelektrode (20) liegenden Halbleiter­ schicht (21) gebildet ist,
  • - einer ersten Leitung (22), die in Kontakt mit einer Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereichs (21a) ist, und
  • - einer zweiten Leitung (23), die in Kontakt mit dem ersten Verun­ reinigungsdiffusionsbereich (18) und der anderen Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereichs (21a) ist.
9. Speicher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die er­ ste Leitung (22) eine Referenzspannungszuführleitung (13) ist, über die eine Referenzspannung an eine Seite des zweiten Verunreinigungsdif­ fusionsbereichs (21a) anlegbar ist.
10. Speicher nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Leitung (23) eine Bitleitung (11) ist, die Daten während ei­ nes Lese- bzw. Schreibbetriebs empfängt bzw. aus gibt.
11. Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) ohne Konden­ sator, mit:
  • - einer Gateelektrode (20), die auf einem Halbleitersubstrat (21) gebildet ist,
  • - einem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18), der in ei­ nem Teil des Halbleitersubstrats (16) auf beiden Seiten der Gate­ elektrode (20) gebildet ist,
  • - einer Halbleiterschicht (21), die auf der Gateelektrode (20) und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18) gebildet ist, um selektiv mit der Gateelektrode (20) verbunden zu sein,
  • - einem zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereich (21a), der in einem Teil der Halbleiterschicht (21) gebildet ist, die auf der Gateelektrode (20) liegt, und
  • - einer Leitung (23), die mit dem ersten Verunreinigungsdiffusi­ onsbereich (18) und einer Seite des zweiten Verunreinigungsdif­ fusionsbereiches (21a) verbunden ist.
12. Speicher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (23) eine Bitleitung (11) ist, die während eines Lese- oder Schreibbetriebs Daten empfängt oder ausgibt.
13. Speicher nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halbleiterschicht (21) aus Polysilizium gebildet ist.
14. Speicher nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Verunreinigungsdiffusionsbereich (18) die Source- und Drainelektroden des ersten Transistors (14) bildet, der ei­ nen spezifischen Datenpegel entsprechend einem an die Gateelektrode (20) angelegten Signal empfängt.
15. Speicher nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Verunreinigungsdiffusionsbereich (21a) die Source- und Drainbereiche des zweiten Transistors (15) bildet, der ent­ sprechend einem gespeicherten Wert arbeitet.
16. Verfahren zur Herstellung eines dynamischen Speichers mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) ohne Kondensator, mit folgenden Schritten:
  • - Bilden einer Gateelektrode (20) auf einem Halbleitersubstrat (16),
  • - Bilden eines ersten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (18) auf einem aktiven Bereich zu beiden Seiten der Gateelektrode (20),
  • - Bilden einer Halbleiterschicht (21) auf der Gateelektrode (20) und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereichs (18), wobei die Halbleiterschicht (21) davon isoliert ist,
  • - Bilden eines zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) in der Halbleiterschicht (21), die auf der Gateelektrode (20) liegt,
  • - Bilden einer ersten Leitung (22), die nur mit der einen Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) verbunden ist, und
  • - Bilden einer zweiten Leitung (23), die nur mit einer Seite des ersten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (18) und der anderen Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) ver­ bunden ist.
17. Verfahren zum Herstellen eines dynamischen Speichers mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) ohne Kondensator, mit folgenden Schritten:
  • - Bilden einer Gateelektrode (20) auf einem Halbleitersubstrat (16),
  • - Bilden eines ersten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (18) auf einem aktiven Bereich auf beiden Seiten der Gateelektrode (20),
  • - Bilden einer Halbleiterschicht (21) auf der Gateelektrode (20) und dem ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18), die se­ lektiv mit der Gateelektrode (20) verbunden ist,
  • - Bilden eines zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) auf der auf der Gateelektrode (20) liegenden Halbleiterschicht (21), und
  • - Bilden einer Leitung (23), die nur mit der einen Seite des ersten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (18) und der anderen Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) verbunden ist, der nicht mit der Gateelektrode (20) verbunden ist.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Zwischenisolationsschicht (24) auf dem ersten Verun­ reinigungsdiffusionsbereich (18) gebildet wird, um die Halbleiter­ schicht (21) von dem ersten Verunreinigungsbereich (18) zu isolieren.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zwischenisolationsschicht (24) mit einer Dicke von 5 bis 20 nm durch Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C gebildet wird.
20. Verfahren nach Anspruch 16 und 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Zwischenisolationsschicht (25) auf der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrats (16) gebildet wird, die ein Kontakt­ loch auf einer Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) aufweist, wobei die zweite Zwischenisolationsschicht (25) zur Isolation der ersten Leitung (22) dient.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Zwischenisolationsschicht (26) auf der gesamten Oberfläche des Halb­ leitersubstrats (16) einschließlich der ersten Leitung (22) gebildet wird, die Kontaktlöcher auf einer Seite des ersten Verunreinigungsdiffusi­ onsbereiches (18) und auf der anderen Seite des zweiten Verunreini­ gungsdiffusionsbereiches (21a) aufweist, wobei die dritte Zwischeniso­ lationsschicht (26) zur Isolation der zweiten Leitung (23) dient.
22. Verfahren nach Anspruch 17 und 18 oder 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine zweite Zwischenisolationsschicht (25) auf der gesamten Oberfläche des Halbleitersubstrats (16) einschließlich der Halbleiterschicht (21) gebildet wird, die Kontaktlöcher an einer Seite des ersten Verunreinigungsdiffusionsbereich (18) und der anderen Seite des zweiten Verunreinigungsdiffusionsbereiches (21a) aufweist, der nicht mit der Gateelektrode (20) verbunden ist, wobei die zweite Zwi­ schenisolationsschicht (25) die Leitung (23) isoliert.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Feldoxidschicht (17) auf einem vorbestimmten Teil des Halbleitersubstrats (16) durch thermische Oxidation bei einer Temperatur von 800 bis 1100°C gebildet wird, bevor die Gateelektrode (20) gebildet wird.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gateelekrode (20) in der Weise geformt wird, daß eine Polysiliziumschicht durch Niederdruckgasphasenabscheidung (LPCVD) gebildet wird, daß eine Kappenoxidschicht auf der Polysili­ ziumschicht mit einer Dicke von 50 bis 200 nm gebildet wird, und daß dann die Kappenoxidschicht und die Polysiliziumschicht selektiv ent­ fernt werden.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Gateseitenwände aus Oxid an den Seiten der Gateelek­ trode (20) gebildet werden.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halbleiterschicht (21) mittels Niederdruckgaspha­ senabscheidung (LPCVD) gebildet ist.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halbleiterschicht (21) durch plasmaverstärkte Gasphasenabscheidung (PEVCD) gebildet ist.
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