DE19705824A1 - Element zum Versickern einer Flüssigkeit - Google Patents
Element zum Versickern einer FlüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Element zum Versickern von
Flüssigkeit, insbesondere Wasser, in Erdreich.
In der Vergangenheit ist davon ausgegangen worden, daß es
sowohl für den Bürger als auch für die Wasserwirtschaft
vorteilhaft ist, wenn das von versiegelten Flächen
abfließende Regenwasser in ausreichend großen
Mischwasserkanälen mit Regenüberlaufbecken und
Regenrückhaltebecken geleitet wird. Es ist jedoch
festgestellt worden, daß es trotz dieser Maßnahmen zu
einer hohen hydraulischen Belastung der Wasserläufe und
zu einer damit einhergehenden Verminderung der
Wasserqualität kommt. Darüber hinaus hat sich gezeigt,
daß das aus Regenwasser und Haushalts- bzw.
Industrieabwässern gemischte Abwasser regelmäßig zu einer
Überlastung der Abwasserreinigungsanlagen bei einem
Regenereignis führt. Die Überlastung der
Abwasserreinigungsanlagen führt zu einer zusätzlichen
Verschlechterung der in die Flüsse eingeleiteten
Abwässer, da während der Überlastungsphase keine
ausreichende Reinigung der Abwässer gewährleistet werden
kann. Ein weiterer Nachteil der Mischentsorgung von
Regen- und Haushalts- bzw. Industrieabwässern besteht in
den hohen Kosten, die für die Erstellung ausreichend
dimensionierter Kanäle, Rückhaltebecken etc. aufzuwenden
sind. Auch wird durch die Mischentsorgung von Abwässern
die Neubildung von Grundwasser behindert, da das hierzu
benötigte, ins Erdreich versickernde Oberflächenwasser
nicht zur Verfügung steht.
Die voranstehend zusammengefaßten Probleme bei der
Entsorgung von vermischten Regen-, Haushalts- und
Industrieabwässern haben zu der Forderung geführt, daß
Regenwasser stets getrennt von den übrigen Abwässern zu
entsorgen ist, und zwar möglichst in unmittelbarer Nähe
der versiegelten Fläche, von der es abfließt. Um diese
Anforderung zu erfüllen, sind verschiedene Konzepte
entwickelt worden, die es ermöglichen, auch große Mengen
von bei einem Regenereignis anfallendem Regenwasser in
unmittelbarer Nähe der Niederschlagsfläche in den Boden
zu versickern. Der Vorteil dieser Systeme besteht darin,
daß das in das Erdreich eingesickerte Regenwasser dem
Grundwasser zugeführt wird und gereinigt durch den
Versickerungsprozeß dessen Qualität verbessert. Mit dem
Grundwasser gelangt das Regenwasser in einer langsamen
Strömung in die Flüsse. Ein weiterer Vorteil einer
derartigen Versickerung des Regenwassers besteht in den
niedrigen Kosten, die für die Herstellung der bekannten
Systeme erforderlich ist.
Eines der bekannten Versickerungssysteme ist das
sogenannte "Mulden-Rigolen-System". Zur Herstellung eines
solchen Systems wird zunächst eine Grube ausgehoben,
deren Volumen der Menge des bei einem Regenereignis auf
einer benachbarten versiegelten Fläche, beispielsweise
dem Dach eines Wohngebäudes, einem Sportplatz etc.
anfallenden Regenwassers angepaßt ist. Die Wände dieser
Grube werden mit einem wasserdurchlässigen Vlies
ausgekleidet. Dann wird der von dem Vlies umgebene Raum
mit einer Schüttung eines porenbildenden Materials,
beispielsweise Kies, gefüllt. Zusätzlich können
Drainagerohre durch die Grube geführt sein. Zuletzt wird
die Oberseite der Grube mit einem Vlies abgedeckt. Die
aus dem Vlies und der von dem Vlies umgebenen Schüttung
gebildete Einheit wird als "Rigole" bezeichnet.
Diese Rigole wird mit einer Humusschicht unter Ausbildung
einer Oberflächenmulde oder -rinne bedeckt. Regenwasser,
welches über ein geeignetes Rinnensystem in die Mulde
geleitet wird, sickert durch die obere Humusschicht und
gelangt in den durch die Schüttung gebildeten Stauraum
der Rigole. In den Poren der Schüttung wird das Wasser
zunächst gehalten und sickert langsam über die Seiten-
und Bodenflächen der Rigole in das die Rigole umgebende
Erdreich. Die Rigole bildet somit einen Puffer, der in
der Lage ist, größere Regenwassermengen zu speichern und
über einen langen Zeitraum langsam an die Umgebung
abzugeben. Das den Stauraum umgebende Vlies stellt dabei
als Sperrschicht sicher, daß der Stauraum nicht durch
Erdreich, insbesondere durch von dem einsickernden
Regenwasser mitgeschwämmte Feinstoffe, zugesetzt wird.
Das voranstehend erläuterte "Mulden-Rigolen-System" hat
sich in der Praxis bewährt. Es führt zu einer erheblichen
Verbesserung der Qualität des Grundwassers und zu einer
deutlichen Verminderung der Belastung städtischer
Kanalisationen. Bei der Erstellung eines derartigen
Systems treten jedoch immer wieder Probleme auf. Dies
gilt insbesondere dann, wenn die Rigole in Erdreich von
ungünstiger Beschaffenheit oder bei ungünstigen
Wetterbedingungen eingebaut werden soll. So ist das
Ausheben der für den Einbau der Rigole erforderlichen
Grube in weichen Böden oder während
Schlechtwetterperioden ebenso schwierig wie das Ausheben
einer Baugrube unter diesen Bedingungen. In solchen
Fällen sind aufwendige Maßnahmen zum Abstützen der
Wandungen der Grube und zum Schutz der in der Grube
arbeitenden Personen erforderlich. Diese Erfordernisse
führen nicht nur zu erhöhten Kosten, sondern auch zu
einer erheblichen Verzögerung bei der Herstellung des
bekannten "Mulden-Rigolen-Systems".
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Risiko der
Herstellung von "Mulden-Rigolen-Systemen" zu senken und
die für die Erstellung derartiger Systeme benötigte Zeit
deutlich zu verkürzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Element zum
Versickern einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser, in
Erdreich mit flüssigkeitsdurchlässigen, formstabilen
Wänden gelöst, die einen mit einer porenbildenden
Schüttung gefüllten Stauraum umgeben und den Stauraum
gegen das Eindringen von Erdreich schützen.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, anstelle der
Erstellung des Rigolen-Systems vor Ort vorgefertigte
Elemente zu verwenden. Diese vorgefertigten Elemente sind
mit formstabilen Wänden ausgestattet, so daß sie
problemlos in die zuvor ausgehobene Grube eingesetzt
werden können. Dabei ist es anders als bei der
Herstellung einer herkömmlichen Rigole nicht mehr
erforderlich, die Wände der Grube akkurat auszuformen.
Statt dessen kann die Grube in einfacher Weise mit
maschineller Unterstützung hergestellt werden, da ein
Auskleiden der Grubenwände mit Vlies nicht mehr
erforderlich ist. Nach dem Einsetzen des
erfindungsgemäßen Rigolen-Elements erfüllt dieses den
gleichen Zwecke wie eine nach herkömmlicher
Vorgehensweise erstellte Rigole. Auf diese Weise
ermöglicht das erfindungsgemäße Rigolen-Element bei
gesenkten Kosten für die Vorbereitung der Grube eine
zügige Erstellung eines "Mulden-Rigolen-Systems".
Die erfindungsgemäßen Elemente lassen sich zudem
kostengünstig herstellen, da sie industriell unter
optimaler Materialausnutzung hergestellt werden können.
Zusätzlich ist es durch die Vorfertigung der
erfindungsgemäßen Elemente möglich, die Wände des
Elements in optimaler Weise beispielsweise an die
Durchlässigkeit und Formstabilität gestellten
Anforderungen anzupassen. Dies ist bei einer Erstellung
einer derartigen Rigole vor Ort nicht möglich. Auf diese
Weise wird eine erhebliche Verbesserung der Wirksamkeit
des Versickerungsprozesses bei verringerten Kosten
erreicht.
Vorzugsweise sollten erfindungsgemäße Elemente
quaderförmig ausgebildet sein. Aufgrund der Vielfalt der
Rigolenformen hat sich herausgestellt, daß die
zweckmäßigste Form die eines Würfels ist.
Das erfindungsgemäße Element kann werksmäßig mit einer
geeigneten porenbildenden Schüttung gefüllt sein. Um den
Transport der erfindungsgemäßen Elemente zu erleichtern,
kann es jedoch günstig sein, wenn die Befüllung des
Elements erst vor Ort vorgenommen wird. Zu diesem Zweck
ist es günstig, wenn mindestens eine Wand eines
erfindungsgemäßen Elements lösbar mit den übrigen fest
miteinander verbundenen Wänden verbindbar ist.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Elemente
besteht darin, daß großvolumige Rigolen-Systeme durch ein
benachbartes Anordnen einer Mehrzahl von
erfindungsgemäßen Elementen hergestellt werden können. Um
eine leitungsmäßige Verbindung dieser einzelnen Elemente
und damit einhergehend eine gleichmäßige Aufteilung des
Regenwassers auf die einzelnen Elemente eines derartigen
Rigolen-System zu erleichtern, sollte vorzugsweise in
mindestens einer der Wände der Elemente ein Anschluß für
beispielsweise eine Verbindungsleitung ausgebildet sein.
Dieser Anschluß sollte, um das Abfließen des in dem
Stauraum des jeweiligen Elements gespeicherten Wassers zu
erleichtern, eng benachbart zum Boden des jeweiligen
Elements angeordnet sein. In diesem Zusammenhang günstig
ist es auch, wenn an mindestens zwei gegenüberliegenden
Wänden der erfindungsgemäßen Elemente jeweils ein
Anschluß ausgebildet ist. Auf diese Weise ist es möglich,
den Ausgleich über eine Mehrzahl von Rigolen-Elementen
vorzunehmen.
Eine je nach Anwendungsfall günstige Ausgestaltung eines
erfindungsgemäßen Rigolen-Elements ist dadurch
gekennzeichnet, daß ein Drainagerohr durch den Stauraum
des jeweiligen Elements geführt ist. Das Drainagerohr
kann zur gezielten Beschickung der Rogolen-Elemente mit
Flüssigkeit über einen Überlauf genutzt werden. Wenn
entsprechende Regelorgane vorgesehen sind, ist es ebenso
möglich, mittels des Drainagerohres die Elemente bei
Bedarf zu entleeren. Zusätzlich kann das Drainagerohr zur
Belüftung der Elemente dienen. Schließlich besteht eine
wichtige Möglichkeit einer Nutzung des Drainagerohres
auch darin, die Flüssigkeit gleichmäßig auf das
Einzelelemente oder die Elemente einer Gesamt-Rigole zu
verteilen.
Als in den Stauraum des erfindungsgemäßen Elements
eingefüllte porenbildende Schüttung haben sich Kies,
Lavagestein, PVC- oder PE-Elemente, zerkleinertes
Recyclingmaterial oder Mischungen aus diesen offen
bewährt. Wesentlich ist, daß die Einzelteile der
Schüttung unter Bildung von Zwischenräumen formschlüssig
ineinandergreifen, um eine nachträgliche Setzung des
Materials nach dem Einbau zu vermeiden. Bei der
praktischen Erprobung erfindungsgemäßer Elemente hat sich
gezeigt, daß Kies mit einem Porenvolumen von ca. 28% und
Lavagestein mit Porenvolumen von ca. 30% besonders als
Schüttung für den Stauraum geeignet sind. Im Falle der
Verwendung von PVC-, PE- oder Recyclingmaterial ist
darauf zu achten, daß die Schüttung gegen Auftrieb
gesichert ist.
Die erfindungsgemäßen Elemente lassen sich, wie erwähnt,
zu großvolumigen Rigolen zusammensetzen. Zu diesem Zweck
weisen die Elemente nach einer Ausgestaltung der
Erfindung vorzugsweise Verbindungselemente zum Verbinden
mit benachbart angeordneten gleichartigen Elementen auf.
Auf diese Weise läßt sich ein fester Verbund einer
Mehrzahl von Elementen problemlos herstellen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung sind die Wände der erfindungsgemäßen Elemente
durch mindestens eine von einem Gitter getragene
Vliesschicht gebildet. Derart aufgebaute Wände weisen zum
einen eine hohe Flüssigkeitsdurchlässigkeit auf. Zum
anderen schützt das Gitter die Vliesschicht vor
Transport- oder Einbauschäden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine mit Rigolen-Elementen aufgebaute Rigole in
schematischer Darstellung in Seitenansicht;
Fig. 1b die Rigole nach Fig. 1a im Längsschnitt;
Fig. 2a bis 2c jeweils ein Rigolen-Element in schematischer
Darstellung im Querschnitt;
Fig. 3 die Wand eines Rigolen-Elements in einer
Schnittdarstellung;
Fig. 4a eine Linien-Rigole im Querschnitt;
Fig. 4b die Linien-Rigole nach Fig. 4a in einem
Längsschnitt;
Fig. 5a eine Flächen-Rigole im Querschnitt;
Fig. 5b den Grundriß der in Fig. 5a dargestellten
Flächen-Rigole;
Fig. 6a eine Flächen-Rigole mit Verbindungssystem im
Querschnitt;
Fig. 6b den Grundriß der in Fig. 6a dargestellten
Flächen-Rigole;
Fig. 7a eine Linien-Rigole mit Verbindungssystem im
Querschnitt;
Fig. 7b die Linien-Rigole nach Fig. 7a in einem
Längsschnitt;
Fig. 8a eine Linien-Rigole mit Durchführungselement in
einem Querschnitt;
Fig. 8b die Linien-Rigole nach Fig. 8a in einer ersten
Ausbaustufe in einer längsgeschnittenen Ansicht;
Fig. 8c die Linien-Rigole nach Fig. 8a in einer zweiten
Ausbaustufe in einer der Fig. 8b entsprechenden
Ansicht.
Die in den Figuren gezeigten Rigolen-Elemente 1, 2,
3, 4 sind würfelförmig ausgebildet. Jede Wand 5, 6, 7, 8
der Elemente 1, 2, 3, 4 ist aus einem Geogitter 9
gebildet, dessen Gitterstäbe 9a, 9b rechtwinkelig
zueinander mit einem Gitterabstand h ausgerichtet sind.
Ebenso kann Geogitter eingesetzt werden, welches eine
vernetzte Struktur aus ineinandergreifenden Drähten
besitzt.
Das Geogitter 9 trägt auf seiner Innenseite eine
Sperrschicht 10, die durch ein flüssigkeitsdurchlässiges
Vlies gebildet ist. Die Zugfestigkeit der Sperrschicht 10
und der Gitterabstand h des Geogitters 9 sind derart
aufeinander abgestimmt, daß eine Beschädigung der Wände
5, 6, 7, 8 der Elemente 1, 2, 3, 4 während ihrer
Herstellung, ihres Transports oder ihres Einbaus
vermieden wird.
Die Wände 5, 6, 7, 8 der Elemente 1, 2, 3, 4 umschließen
einen Stauraum 11. Dieser Stauraum 11 ist jeweils mit
einer Schüttung aus einem porenbildenden Material 12
gefüllt. Die Einzelelemente des porenbildenden Materials
sind derart dicht gepackt, daß sie formschlüssig
aufeinander liegen, so daß ein nachträgliches Setzen der
in den Stauraum 11 jeweils eingefüllten Schüttung 12
vermieden wird. Bei dem in Fig. 2a dargestellten Element
3 besteht die Schüttung aus Kies, bei dem in Fig. 2b
dargestellten aus Lavagestein und bei dem in Fig. 2c
dargestellten Element 3 aus PVC-, PE- oder
Recyclingmaterial.
Um ein nachträgliches Befüllen des Stauraums 11 mit der
Schüttung 12 zu ermöglichen, kann die obere Wand 6 nach
Art eines Deckels um ein Gelenk 13 schwenkbar mit den im
übrigen fest miteinander verbundenen Wänden der Elemente
1, 2, 3, 4 verbunden sein. Nach dem Füllen des Stauraums
11 mit einer Schüttung 12 wird die Wand 6 über
Verschließeinrichtungen 14 fest verschlossen (Fig. 2c)
Alternativ kann die Wand 6 als selbständiger Deckel
ausgebildet sein, dessen Ränder im aufgesetzten Zustand
die Seiten des Elements 1, 2, 3, 4 überdecken.
Die Elemente 1, 2 weisen jeweils zwei gegenüberliegende
Seitenwände 5, 8 auf, an denen jeweils gegenüberliegend
ein Anschluß 15, 16 ausgebildet ist. Die Anschlüsse 15,
16 sind dabei hinsichtlich der Breite b der Elemente
mittig und in Richtung der den Boden der Elemente 1, 2
bildenden Wand 7 versetzt angeordnet. Bei den Elementen 1
sind die Anschlüsse 15, 16 mittels eines durch den
Stauraum 12 geführten Drainagerohrs 17 miteinander
verbunden.
Daß in den Fig. 8a, 8b gezeigte Element 4 ist mit einer
flüssigkeitsdichten Rohrdurchführung 18 ausgestattet, die
es ermöglicht, beispielsweise ein Hausanschlußrohr durch
das Element 4 zu führen.
Zum Herstellen eines Mulden-Rigolen-Systems mit den
Elementen 1, 2, 3, 4 wird zunächst eine Grube aus dem
Erdreich 19 ausgehoben. Auf den Boden dieser Grube wird
anschließend eine Kies-Sand-Lage 20 gefüllt. Dann werden
die Elemente 1, 2, 3, 4 auf die Kies-Sand-Lage
aufgesetzt. Daraufhin werden die zwischen den seitlichen
Wänden 5, 8 und den Wänden der Grube verbleibenden Räume
mit Kies-Sand gefüllt und die obere Wand 6 der Elemente
1, 2, 3, 4 ebenfalls mit einer Kies-Sand-Lage abgedeckt.
Zuletzt wird die Grube unter Ausformung einer Muldenrinne
21 mit einer Humusschicht 22 abgedeckt (Fig. 1a, 1b).
Wie aus den Fig. 4a-8b ersichtlich, können
größervolumige Rigolen-Systeme dadurch geschaffen werden,
daß Elemente 3 in zwei (oder mehreren) übereinander
angeordneten Reihen unmittelbar benachbart zueinander
angeordnet werden. Ein in die Tiefe des Erdreichs 19
gehender Aufbau eines Rigolen-Systems ist vorteilhaft,
wenn die Mulde 21 örtlich begrenzt und/oder die
Versickerungsleistung des Untergrundes schlecht ist, wenn
gleichzeitig aber das Rückhaltevolumen der Rigole groß
sein soll und ein ausreichender Abstand zum Grundwasser
gewahrt ist (Fig. 4a, 4b). Besteht dieses Problem nicht,
so ist es möglich, eine großflächige Versickerung des
Regenwassers durch eine unmittelbar benachbarte Anordnung
der Elemente 3 in einer Ebene sicherzustellen (Fig. 5a,
5b). In beiden Fällen sind die Elemente 3 durch nicht
dargestellte Verbindungsmittel untereinander verbunden,
wodurch die Montage der Elemente zu den gezeigten
Rigolen-Systemen vereinfacht wird. Eine leitungsmäßige
Verbindung der Elemente 3 kann entfallen, wenn ein
Leerlaufen der Rigole nicht erforderlich ist und/oder der
Anschluß an ein größeres System mehrerer Rigolen nicht
benötigt wird.
Alternativ zu einer unmittelbar benachbarten Anordnung
der Elemente können die Elemente, wie in den Fig. 6a, 6b
und 7a, 7b gezeigt, beabstandet und leitungsmäßig
miteinander verbunden angeordnet sein. Je nach
Beschaffenheit des Erdreichs und der für die Versickerung
zur Verfügung stehenden Grundfläche werden dabei die
unterschiedlich ausgestatteten Elemente 1, 2, 3, 4
eingesetzt. Soll beispielsweise eine Rigole 23 mit in
einer Ebene beabstandet zueinander angeordneten
Versickerungselementen aufgebaut werden, so werden dazu
Elemente 1, 2 verwendet. Die Versickerungselemente 1, 2
sind dabei jeweils über eine geeignete Verbindungsleitung
24 miteinander verbunden, die beispielsweise aus einem
Drainagerohr oder einem PVC-Vollrohr gebildet ist, wobei
der Vorzug der Verwendung eines PVC-Vollrohres in diesem
Zusammenhang darin besteht, daß Feinteile der Kies-Sand-
Lage 20 nicht in die Verbindungsleitung 24 gelangen. Die
Verbindung selbst erfolgt dabei nach Art einer
Überschiebmuffe oder einer Steckverbindung.
Die Verbindung der Elemente 1, 2 untereinander hat den
Vorteil, daß das in die Elemente 1, 2 einsickernde
Regenwasser gleichmäßig auf die Elemente 1, 2 einer
Rigole oder eines ganzen Rigolen-Systems verteilt wird.
Bei Verwendung von mit einer Drainagedurchführung 17
ausgestatteten Elementen 1 besteht zusätzlich die
Möglichkeit, das Drainagerohr-System zu spülen, zu
belüften oder zu entleeren. Zu diesem Zweck ist das in
Fig. 6b gezeigte System mit einem Zufluß 25 und einem
Drainageabfluß 26 ausgestattet. Über nicht gezeigte
Regeleinrichtungen ist eine gezielte Entleerung der
Rigolenelemente 1, 2 möglich.
Bei dem in Fig. 7a, 7b gezeigten System sind die Elemente
1 entsprechend dem in Fig. 4a, 4b gezeigten
Ausführungsbeispiel angeordnet, wobei die mit einer
Drainagedurchführung 17 versehenen Elemente 1 jeweils in
der unteren Reihe angeordnet sind. Die benachbart
angeordneten Anschlüsse benachbart positionierter
Elemente 1 sind dabei über Überschiebmuffen 24
miteinander verbunden, so daß eine sich über die gesamte
Länge des Systems erstreckende Drainagerohrverbindung
ausgebildet ist. Auch diese Drainagerohrverbindung läßt
sich über einen Zufluß 25 und einen Abfluß 26 spülen und
entleeren.
Bei dem in den Fig. 8a, 8b, 8c gezeigten Rigolen-System
sind Elemente 3 und ein Element 4 in drei Reihen
übereinander angeordnet. Das so gebildete Rigolen-System
ist beispielsweise in der Nähe eines Wohnhauses
positioniert. Versorgungsstränge, die zu dem Wohnhaus
führen, sind durch die zu diesem Zweck vorgesehene
Rohrdurchführung 18 geführt. Für den Fall, daß bei einer
späteren Ausbaustufe des Wohnhauses oder beispielsweise
durch eine Erneuerung des Kanalsystems erforderlich
gewordenen Umbauten die Größe der Durchführung 18 des
Elements 4 nicht mehr ausreicht, kann das Element 4 oder
jedes andere der Elemente 3 problemlos aus dem
Elementeverbund gelöst werden. Der nach der Installation
der erforderlich gewordenen Leitungen oder
Verbindungsrohre verbleibende Freiraum 27 kann mit Sand
aufgefüllt werden.
Die zuletzt beschriebene und in den Fig. 8a bis 8c
gezeigte Ausgestaltung der Erfindung ist insbesondere bei
einer Anordnung der Rigolen im Straßenraum vorteilhaft. Im
Bereich der Straße bestehende Leitungen können durch die
aus Einzelelemente gebildete Rigole geführt werden, in
dem in dem betreffenden Abschnitt der Rigole die
jeweiligen Elemente 3 weggelassen werden. Die Funktion
der Rigole wird durch das Fehlen einzelner Elemente 3
nicht beeinflußt.
Claims (13)
1. Element (1, 2, 3, 4) zum Versickern einer Flüssigkeit,
insbesondere Wasser, in Erdreich (19) mit
flüssigkeitsdurchlässigen, formstabilen Wänden
(5, 6, 7, 8), die einen mit einer porenbildenden
Schüttung (12) gefüllten Stauraum (11) umgeben und
den Stauraum (11) gegen das Eindringen von Erdreich
schützen.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es quaderförmig
ist.
3. Element nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es würfelförmig
ist.
4. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Wand (6) lösbar mit den übrigen fest
miteinander verbundenen Wänden (5, 7, 8) verbindbar
ist.
5. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
in mindestens einer der Wände (5, 8) ein Anschluß
(15, 16) ausgebildet ist.
6. Element nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschluß
(15, 16) eng benachbart zu der den Boden des Elements
(1, 2, 3, 4) bildenden Wand (7) angeordnet ist.
7. Element nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens
zwei gegenüberliegenden Wänden (5, 8) des Rahmens ein
Anschluß (15, 16) ausgebildet ist.
8. Element nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein
Drainagerohr (17) durch den Stauraum (11) geführt
ist.
9. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die in den Stauraum (11) gefüllte Schüttung (12) aus
Kies, aus Lavagestein, aus PVC- oder PE-Elementen,
aus Recyclingmaterial oder aus einer Mischung aus
diesen Stoffen gebildet ist.
10. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
es Verbindungselemente zum Verbinden mit benachbart
angeordneten gleichartigen Elementen (1, 2, 3, 4)
aufweist.
11. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
seine Wände (1, 2, 3, 4) durch mindestens eine von einem
Gitter (9) getragene Vliesschicht gebildet sind.
12. Element nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
es eine Rohrdurchführung (18) aufweist.
13. Einrichtung zum Versickern von Wasser in Erdreich
gebildet aus einer Mehrzahl von Elementen (1, 2, 3, 4)
nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
Priority Applications (1)
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