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DE19705542A1 - Kanalbausatz - Google Patents

Kanalbausatz

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Publication number
DE19705542A1
DE19705542A1 DE1997105542 DE19705542A DE19705542A1 DE 19705542 A1 DE19705542 A1 DE 19705542A1 DE 1997105542 DE1997105542 DE 1997105542 DE 19705542 A DE19705542 A DE 19705542A DE 19705542 A1 DE19705542 A1 DE 19705542A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
duct
kit according
ceiling
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997105542
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Ketscher
Thomas Brinschwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997105542 priority Critical patent/DE19705542A1/de
Publication of DE19705542A1 publication Critical patent/DE19705542A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/0263Insulation for air ducts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/04Air-ducts or air channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/0209Ducting arrangements characterised by their connecting means, e.g. flanges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Kanalbausatz für kontrollierte Wohnraum- und Gebäudelüftung mit geringen Volumenströmen und Luftgeschwindigkeiten. Durch die immer dichter werdenden Bauwerkshüllen und veränderten bauphysikalischen Bedingungen bei der Gebäudesanierung muß, will man Feuchteschäden und andere Begleiterscheinungen vermeiden, ausreichend gelüftet werden. Dies erfolgt, insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau, bisher über freie Lüftung oder mittels Lüftungsanlagen, insbesondere bei mehr als 5 Geschossen.
Kontrollierte Wohnraumlüftung, insbesondere unter dem Aspekt, Wärme der Abluft zu entziehen und diese zur Erwärmung der Frischluft zu benutzen, fordert die Installation eines Kanalnetzes. Zum Transport der Zu- oder Abluft werden Kanäle und Rohrleitungen aus Blech oder dünnwandigen Kunststoff eingesetzt, die nachträglich noch wärmeisoliert werden müssen. Diese Gesamtinstallation wird wegen ihres Gewichtes mittels Befestigungseinrichtungen dann noch an der Wand oder Decke befestigt. Daraus resultiert eine Schallübertragung in das Bauwerk und die bewohnten Räume. Die Übergänge sind üblicherweise gemufft und stehen somit über den sonstigen Abmessungen noch zusätzlich hervor. Damit können aber solche industriellen Installationen im Sichtbereich den Bewohnern nicht mehr zugemutet werden.
In DE 94 19 896 wurde ein prismatischer Luftkanal vorgeschlagen, der einzig zur Minimierung des Transportaufwandes, über Scharniere zwischen den einzelnen Seitenteilen während des Transportes zusammengeklappt werden kann und bei Installation aufgeklappt wird. Diese aufgeklappte Form wird durch die gemufften End- oder Zwischenverbindungstücke arretiert. Dieser Kanal ist aus den o.g. Gründen im sichtbaren Bereich nicht einsetzbar und ist nicht schall- und wärmeisolierend ausgeführt.
Auch die in DE-OS 39 25 781 vorgeschlagene doppelte Kanalwand mit zwischenliegender Dämm- und Isolierschicht und zusätzlichen Schallisolationseinrichtungen an der Innenwand kann nur im Industriebau oder verdeckt im Wohnungsbau eingesetzt werden, da durch ihr hohes Gewicht und ihre großen Abmessungen verbunden mit den vorgesehenen Muffen und Befestigungen mit Abstandshalterung diese im sichtbaren Bereich unzumutbar ist.
In DE-OS 40 04 490 wird ein Kanalsystem für raumlufttechnische Anlagen vorgeschlagen, daß mittels Befestigungsschienen in den Längskanten eines Kanals vorgefertigte Module als Kanalseitenwände einsetzt. Die eine Kanalwanne bildenden Module werden durch als Decken-, Wand- oder Bodenverkleidung wirkende Verkleidungsabdeckungen beschichtet. Durch aufwendige Ausricht- und Befestigungselemente wird die Lage der einzelnen Module zueinander ausgerichtet. Eine schall- oder wärmeisolierende Ausführung ist nicht zu erkennen. Weiterhin ist nachteilig, daß eine Vielzahl spezieller Elemente und eine zeitaufwendige Montage vorgesehen ist.
Als nächstliegender Stand der Technik wird ein isolierter Luftkanal der Fa. PITRE angesehen. Diese werden aus in Rastermaßen vorgefertigten Plattenteilen aus Polyurethan-Hartschaum, beidseitig mit strukturierter Aluminiumfolie beschichtet (Sandwichbauweise) und die Längskanten auf Gehrung geformt, zusammengeklebt. Zum Einsatz kommen diese Kanäle in Industriebauten oder verdeckt in Wohnbauten da die gemufften Verbindungen und die sichtbaren Befestigungselemente nicht beseitigt werden konnten. Auch die Aluminiumkaschierung der sichtbaren Seiten erlaubt kaum eine dekorative Einbindung in einen Wohnbereich.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Kanalbausatz zu schaffen, der unter Vermeidung der Transportaufwendungen eines fertigen Kanals wärme- und schallisolierend ausgebildet ist, ohne Abstand an einer Wand und/oder Decke befestigbar ist, muffenlos längs und quer verbindbar ist und dekorativ in die jeweilige Wohnsituation auch nachträglich integrierbar ist.
Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine Schallübertragung über eine Kanalwand vermieden wird, daß unkontrollierte Wärmetauschprozesse über die Kanallänge vermieden werden und damit die Wärme der Abluft an einem Wärmetauscher für die Erwärmung der Zuluft zur Verfügung steht, daß die Kanäle vor Ort aus handelsüblichen Halbzeugen herstellbar sind, daß damit der Transportaufwand entfällt und daß die abstandslos an Wand und/oder Decke angebrachten Kanäle in jeder Art malermäßig oder anderweitig beschichtet dekorativ der jeweiligen Umgebung angepaßt werden können und damit für einen nachträglichen Einbau in bewohnten Räumen besonders geeignet sind.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 Schnitt durch einen Kanal mit vergrößerter Klebefläche,
Fig. 2 Schnitt durch einen Kanal mit vergrößerter Klebefläche,
Fig. 3 Schnitt durch einen Kanal mit formschlüssiger Verbindung,
Fig. 4 Kralle für die Befestigung des Kanalbausatzes,
Fig. 5 überlappte Ausbildung von Verbindungen,
Fig. 6 Stabförmige Einzelelemente auf Trägerfolie,
Fig. 7 Kanalerzeugung aus stabförmigen Einzelelementen auf Trägerfolie,
Fig. 8 Kanalerzeugung aus stabförmigen Einzelelementen auf Trägerfolie.
Für die nachträgliche Anbringung von Lüftungssystemen im Wohnungsbau im Zuge einer Renovierung/Modernisierung sind besondere Bedingungen zu beachten. Hierbei ist es nicht möglich die ganze Anlage in Zwischenböden oder ähnlichen ohne Einbuße an Wohnfläche oder lichter Höhe zu verstecken. Damit können diese, gerade bei thermischer Isolation der Häuser unbedingt zur Vermeidung von Schimmelbildung und anderen Folgeerscheinung einer fehlenden Lüftung notwendigen, Anlagen aber nur im Sichtbereich der Mieter angebracht werden und müssen zumindest in die jeweilige Beschichtung der Wand/Decke und/oder Möbel dekorativ integriert werden können. Gerade diese nachträgliche Beschichtung ist bei vorgefertigten Kunststoffteilen durch die im Produktionsprozeß eingesetzten Trennhilfsmittel problematisch und führt oft zu Abplatzungen. Deshalb wird das Ausführungsbeispiel auch an einer Lösung aus handelsüblichen Halbzeugen vorzugsweise beschrieben, obwohl der Einsatz vorgefertigter Kunststoffteile selbstverständlich gleichwirkend ist.
Zunächst werden aus einem Halbzeug, insbesondere einer üblichen Polystyrolhartschaumplatte aus dem Heimwerkersortiment, mittels mechanischer oder thermischer Trennwerkzeuge entsprechend den benötigten Dimensionen die einzelnen Wände des Kanals ausgeschnitten. Dabei ist die Verwendung thermischer Trennwerkzeuge wegen der Möglichkeit an der Trennstelle gleich eine benötigte Kontur zu erzeugen (Biegen des Hitzdrahtes) anzuraten. Sie werden danach gemäß Fig. 1 oder Fig. 2 zu dem Kanal verklebt. Sie können aber auch gemäß Fig. 3 kraftschlüssig verbunden werden. Für die Erzeugung von Längs- oder Querverbindungen sowie Abzweigen wird gemäß Fig. 5 eine entsprechende Oberlappung an zwei gegenüberliegenden Wänden des Kanalsystems vorgesehen. Richtungsänderungen oder Abzweigungen werden durch Gehrungsschnitte hergestellt. Benötigte Endstücke werden ebenfalls aus den Halbzeugen hergestellt und eingeklebt. Ebenso werden die benötigten Ein- und Auslaßöffnungen ausgeschnitten und die entsprechenden Ein- oder Ausgangselemente eingeklebt. Zur Befestigung des Kanalsystems an der Decke und/oder Wand wird ein Loch in die Wand oder Decke gebohrt und eine zweiseitig wirkende Kralle nach Fig. 4 in das Bohrloch gesteckt. Auf den herausragenden Widerhakenteil wird der jeweilige Kanal gedrückt. Das lüftungstechnische Einregulieren der Leitungsstränge erfolgt über die Lüftungsorgane oder mittels Druckverlustblechen in notwendiger Anzahl dem jeweiligen Volumenstrom angepaßt. Nach Anbringung des gesamten Kanalsystems kann dieses malermäßig behandelt werden. So kann die Oberfläche gespachtelt und gestrichen werden oder tapeziert werden. Ein Rißband kann bei Kanalstößen vorher aufgebracht werden.
Insbesondere für die Gestaltung im Möbelbereich ist die Verwendung einer entsprechenden Möbelfolie als dekorative Beschichtung sinnvoll. Werden die Kanalwände industriell vorgefertigt und mit dekorativ ausgeführten flächigen Materialien, z. B. Kunststoffe oder Papierimprägnate, kaschiert und fest verbunden, so ist der Gesamtaufwand am Montageort weiter minimiert. Diese dekorativen Kanalwände lassen sich aber auch aneinandergereiht als flache Wand- und/oder Deckenverkleidung nutzen, wie es mit Holzpaneelen ausgeführt wird. Die haben jedoch rein dekorative und nicht wärme- oder schallschützende Eigenschaften und weiterhin ein hohes Eigengewicht.
Dabei kann gemäß Fig. 6 und Fig. 7 auch eine aus Einzelstäben, die längs parallel auf der Folie aufgeklebt sind, zusammengesetzte Platte eingesetzt werden. Zum Erzeugen des Kanals ist es möglich nach Fig. 8 ein Stabelement abzuschneiden. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, daß die Folie auf der Innenseite des Kanals liegt und die sichtbaren Außenkanten mittels eines einzuklebenden separaten Einzelstabes nachträglich erzeugt werden. In allen diesen Fällen bildet die Folie gleichzeitig das benötigte Filmscharnier.
Wenn bei der Modernisierung/Renovierung eine abgehängte Decke zur gewollten Verringerung der lichten Raumhöhe älterer Bausubstanz vorgesehen ist, so können die nach obigen Angaben gefertigten Kanäle auf der Oberseite der abgehängten Decke angebracht werden. Dabei ist es aber besonders zweckmäßig, ein Deckenpaneel mit Kammern als Lüftungskanal zu verwenden oder ein oder mehrere dieser Kammern geringeren Querschnitts längs zu öffnen und mit drei Kanalseiten aus dem erfindungsgemäßen Kanalbausatz zum Lüftungskanal zu komplettieren.

Claims (13)

1. Kanalbausatz für kontrollierte Wohnraum- und Gebäudelüftung mit geringen Volumenströmen und Luftgeschwindigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanalbausatz aus wärme- und schallisolierendem Material besteht, ohne Zusätze oder verstärkende Beschichtungen selbsttragend ausgebildet ist, muffenlos längs- und querverbindbar ist, beschichtbar ist und abstandslos an einer Wand und/oder an oder in einer Decke befestigbar ist.
2. Kanalbausatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Material geschäumte Kunststoffe, insbesondere Polystyrol oder Polyurethan eingesetzt werden.
3. Kanalbausatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Material geschäumte silikatische Werkstoffe, insbesondere Schaumglas eingesetzt werden.
4. Kanalbausatz nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanalbausatz aus Einzelelementen für jede Kanalwandung besteht, die form- und/oder kraftschlüssig längs verbunden den Lüftungskanal bilden.
5. Kanalbausatz nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente aus handelsüblichen Halbzeugen durch mechanische oder thermische Trennverfahren im do-it-yourself-Verfahren herstellbar sind.
6. Kanalbausatz nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente aus plattenförmigen Halbzeugen mit längs integrierten Filmscharnieren an einer Oberseite in einem Rasterabstand von vorzugsweise 10 bis 25 mm bestehen, wobei ein Rasterabstand gleich der Materialstärke besondere Vorteile bietet, und an dem jeweils benötigten Filmscharnier durch Biegen der Winkel zwischen zwei Einzelelementen, nach Abtrennung einer Gehrung, mindestens zwei Seiten des endgültigen Kanals entstehen, wobei zwei solche vorbereitete Kanalhälften wieder den gesamten Kanal bilden, oder diese Biegung an vier Filmscharnieren bei drei Abtrennungen der Gehrung vorgenommen den Gesamtkanal bildet.
7. Kanalbausatz nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenförmigen Halbzeuge aus im Raster angeordneten stabförmigen Einzelstücken aufgereiht auf einer das Filmscharnier bildenden Verbindungsschicht bestehen.
8. Kanalbausatz nach einem oder mehreren der obigen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigung an der Decke und/oder Wand durch Kleben oder Dübeln erfolgt.
9. Kanalbausatz nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Dübel eine in zwei entgegengesetzte Richtungen wirkende Kralle, als Kombination aus im Bohrloch in der Wand und/oder Decke verankernden Kunststofflamellen und Widerhaken aus Kunststoff zur Befestigung im Kanalmaterial selbst, angewendet wird.
10. Kanalbausatz nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine dekorative Beschichtung auf einer Außenseite die oberflächenfertige Ausbildung ermöglicht.
11. Kanalbausatz nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung ein Filmscharnier bildet.
12. Kanalbausatz nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckenpaneel mit Kanälen so ausgebildet ist, daß ein oder mehrere dieser Kanäle als Lüftungskanäle benutzt werden können oder durch den Querschnitt erweiternde Zusätze aus dem Kanalbausatz auf der nicht sichtbaren Seite des Paneels ein Lüftungskanal gebildet wird.
13. Kanalbausatz nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Längs- und/oder Querverbindungen sowie Abzweige in jedem Winkel muffenlos ausgebildet werden, indem zwei Seiten der jeweiligen aneinanderstoßenden Teile überlappend ausgebildet werden.
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