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DE19705528A1 - Verfahren zum Überprüfen hermetisch abgedichteter Verpackungen - Google Patents

Verfahren zum Überprüfen hermetisch abgedichteter Verpackungen

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DE19705528A1
DE19705528A1 DE1997105528 DE19705528A DE19705528A1 DE 19705528 A1 DE19705528 A1 DE 19705528A1 DE 1997105528 DE1997105528 DE 1997105528 DE 19705528 A DE19705528 A DE 19705528A DE 19705528 A1 DE19705528 A1 DE 19705528A1
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DE
Germany
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electrode
hermetically sealed
end part
pinholes
checked
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DE1997105528
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Kenji Yasumoto
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Joven Denki KK
Original Assignee
Joven Denki KK
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G01M3/40Investigating fluid-tightness of structures by using electric means, e.g. by observing electric discharges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/60Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrostatic variables, e.g. electrographic flaw testing
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Überprüfen von Na­ dellöchern in vollständig hermetisch abgedichteten Verpak­ kungen wie bei Lebensmitteln und Verbrauchsprodukten für eine medizinische Behandlung.
Heutzutage wird hermetische Abdichtung zum Verpacken von Lebensmitteln und Produkten für eine medizinische Behand­ lung wie physiologische Salzlösung od. dgl. verwendet, um den Verpackungsinhalt in einem sterilisierten Zustand zu halten. Bei Lebensmitteln ändert das Vorhandensein von Na­ dellöchern die Qualität und beeinträchtigt das Lebensmittel aufgrund von Kontakt des verpackten Inhaltes mit Luft. Bei Verbrauchsprodukten für medizinische Behandlung, beispiels­ weise Transfusionsflaschen, kontaminieren die Nadellöcher die Produkte und ändern ihre Qualität. Aufgrunddessen ist eine Überprüfung auf Nadellöcher extrem wichtig. Bei einem bekannten Verfahren zum Prüfen auf Nadellöcher wird ein Me­ tallstift in eine hermetisch abgedichtete Packung einge­ bracht, um als eine Elektrode zu dienen, während eine ex­ terne Elektrode mit der Verpackung kontaktiert wird, um als Gegenelektrode zu dienen, gefolgt von der Anlegung einer hohen Spannung über die beiden Elektroden, um Nadellöcher zu prüfen. Nach der Überprüfung auf Nadellöcher werden die Nadellöcher in einem unterschiedlichen Prozeß abgedichtet. Das Überprüfungsverfahren hat jedoch einen Nachteil darin, daß der Überprüfungsprozeß kompliziert ist und daß eine Be­ arbeitung nach dem Abdichten der Nadellöcher erforderlich ist. Als ein Verfahren zur Überprüfung auf Nadellöcher ohne Beschädigung der vollständig hermetisch abgedichteten Ver­ packung wird zur Überwindung dieses Nachteiles beispiels­ weise in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. SHO 50-6998 ein Verfahren vorgeschlagen, mit:
Einbringen von Lebensmitteln zwischen ein Elektrodenpaar und
Anlegen einer Spannung über die beiden Elektroden mit einer großen Differenz der elektrostatischen Kapazität, die zwi­ schen jeder Elektrode und dem Lebensmittel gebildet ist, wobei ein Strom erfaßt wird, der mit einer Entladung zwi­ schen einer der Elektroden und Lebensmittel erzeugt wird, um die Nadellöcher zu erfassen.
Wenn, wie oben beschrieben, die Anwesenheit von Nadellö­ chern durch Erfassen des Stroms, der mit der Entladung er­ zeugt wird, detektiert wird, ergibt sich in der Praxis die Anwesenheit von Nadellöchern aus einer Änderung (groß oder klein) in dem erfaßten Strom. In diesem Fall kann die Er­ zeugung eines Fehlers im Betrieb nicht vermieden werden, wie sich aus der Tatsache ergibt, daß der Fehler im Strom im Detektorteil unter dem Einfluß von Feuchtigkeit und Tem­ peratur der externen Umgebung die die Atmosphäre bei der Inspektion bildet eines zu überprüfenden Objektes erzeugt wird, und weiterhin unter dem Einfluß von schwebenden fei­ nen Staubteilchen, so daß eine Entscheidung gemacht werden muß, als wenn Nadellöcher vorhanden wären, unabhängig von der tatsächlichen Abwesenheit von Nadellöchern.
Die vorliegende Erfindung wurde hinsichtlich des vorgenann­ ten Punktes gemacht, und die Erfindung schafft ein Verfah­ ren zum Überprüfen hermetisch abgedichteter Verpackungen, bei dem die Erzeugung eines Betriebsfehlers aufgrund der Umgebung bei der Überprüfung vollständig vermieden ist, wenn eine Überprüfung auf Nadellöcher durchgeführt wird, durch Einbringen zwischen ein Paar Elektroden von herme­ tisch abgedichteten Verpackungen, in denen ein Inhalt wie leitende Flüssigkeit, Pulver oder Lebensmittel mit elek­ trisch isolierenden Filmen verpackt ist, und durch Anlegen einer Hochspannung.
In diesem Fall umfassen hermetisch abgedichtete Verpackun­ gen, die der Überprüfung auszusetzen sind, pfeilerförmige Verpackungen, in denen jeweils stabartige Würstchen herme­ tisch verpackt sind, und konservierte Lebensmittel, die in einer flachen Kunststofftüte verpackt sind, als Hauptpunkte von Lebensmitteln. Verbrauchsprodukte für medizinische Be­ handlung umfassend Blutzubereitungen wie Transfusionsblut und Blutplasmen, die in einem dünnen Plastikbeutel enthal­ ten sind, zusätzlich zu einem Transfusionsmittel wie phy­ siologische Salzlösung und Ringerschen Lösung od. dgl., die in einer Transfusionsflasche aufgenommen sind, die aus dün­ nem Plastik gefertigt ist, als Objekt der Überprüfung für die Vermeidung der Kontamination oder der Qualitätsver­ schlechterung des Inhaltes wegen eines Kontakts mit Luft über die Nadellöcher.
Desweiteren können hermetisch abgedichtete Verpackungen, in denen ein Feststoff wie Eisenpulver, Pulver aus leitenden Materialien od. dgl. in einem Beutel aus dünnem Kunststoff abgedichtet ist, ein Objekt der Überprüfung sein.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe umfaßt das Verfahren zur Überprüfung hermetisch abgedichteter Verpackungen gemäß der Erfindung die Schritte:
Plazierung der hermetisch abgedichteten Verpackungen, in denen der Inhalt wie eine leitende Flüssigkeit, Pulver oder Lebensmittel in einem elektrisch isoliertem Film verpackt ist, durch In-Kontakt-Bringen eines Seitenflächenteils der hermetisch abgedichteten Verpackungen mit der oberen Fläche einer Trägerelektrode, die eine vorgegebene Form aufweist, wie einer geerdeten Elektrodenplatte od. dgl.,
Anlegen einer hohen Gleichspannung über die vorgenannten Trägerelektrode und eine Elektrode, die gegenüber oder an­ grenzend an einen zu überprüfenden Endteil der hermetisch abgedichteten Verpackung angeordnet ist,
Laden des Inhalts mit Elektrizität über die Nadellöcher, wenn Nadellöcher an dem zu überprüfenden Ende vorhanden sind,
Erden der vorstehend genannten Elektrode, während die Er­ dung der vorstehend genannten Trägerelektrode entfernt wird, und
Erfassen eines Entladungsstroms von dem zu überprüfenden Endteil, um Nadellöcher zu erfassen.
Wenn bei einem solchen Verfahren Nadellöcher in dem zu überprüfenden Endteil 3a der hermetisch abgedichteten Ver­ packung vorhanden sind, wird der Inhalt der hermetisch ab­ gedichteten Verpackung über die Nadellöcher mit Elektrizi­ tät geladen mit Erzeugung von positiven Ionen (+) mit Bezug auf eine negative Last (-) der geerdeten Trägerelektrode über den elektrisch isolierenden Film, der die Trägerelek­ trode kontaktiert, durch eine hohe Gleichspannung, die über die in nahem Kontakt mit oder angrenzend an den zu überprü­ fenden Endteil 3a der hermetisch abgedichteten Verpackung 3 angeordneten Elektrode und einen Seitenflächenteil der her­ metisch abgedichteten Verpackung 3 angelegt wird. Wenn so­ mit der zu überprüfende Endteil angrenzend an die Elektrode angeordnet ist, wird die Ladung mit einer hohen Gleichspan­ nung zwischen der Elektrode 5 und den Nadellöchern in dem zu überprüfenden Endteil erzeugt, so daß der Inhalt der hermetisch abgedichteten Verpackung mit Elektrizität gela­ den wird. Wenn keine Nadellöcher vorhanden sind, wird der Inhalt nicht mit Elektrizität geladen, unabhängig von der Atmosphäre wie Feuchtigkeit od. dgl.
Anschließend wird die Erdung der vorgenannten Trägerelek­ trode entfernt, und gleichzeitig wird die vorgenannte Elek­ trode 5 (wenn der zu überprüfende Endteil 3a und die Elek­ trode 5 in nahem Kontakt miteinander angeordnet sind, kon­ taktieren sich die beiden) geerdet, so daß eine elektrische Last, die in dem Inhalt geladen ist, entladen wird, und der Entladungsstrom wird erfaßt, und die Nadellöcher in dem zu überprüfenden Endteil können detektiert werden.
Unabhängig von der Atmosphäre bei der Überprüfung, wenn keine Nadellöcher an dem zu überprüfenden Teil vorhanden sind, kann dabei die Existenz von Nadellöchern in dem zu überprüfenden Endteil (der Ort, bei dem die größte Anzahl von Nadellöchern erzeugt wird), sicher ohne Fehler entdeckt werden.
Desweiteren kann als Elektrode ein leitender Gummi oder Kunststoff verwendet werden, der in nahem Kontakt mit dem zu überprüfenden Endteil ausgebildet ist. In anderen Wor­ ten, wenn formgegossene Produkte, die in hoher Stückzahl hergestellt werden, oder ähnliche Produkte für den zu über­ prüfenden Endteil verwendet werden, kann die genaue oder näherungsweise Form durch Ausnutzen der Elastizitätseigen­ schaften dieses leitenden Gummis oder Kunststoffs verwendet werden, und eine leitende Eigenschaft kann einfach dadurch erzielt werden, daß die in nahem Kontakt mit der Oberfläche des zu überprüfenden Endteils angeordnete Elektrode die Elastizitätseigenschaft dieses leitenden Gummis ausnutzt.
Entsprechend dem Verfahren zum Überprüfen der hermetisch abgedichteten Verpackung gemäß Anspruch 1 werden, wenn Na­ dellöcher in hermetisch abgedichteten Verpackungen unter­ sucht werden sollen, in denen der Inhalt wie ein leitendes Fluid, Pulver, Lebensmittel od. dgl. verpackt ist, die her­ metisch abgedichteten Verpackungen mit Elektrizität nur dann geladen, wenn Nadellöcher in dem zu überprüfenden Teil vorhanden sind, und die Nadellöcher werden mit Erfassung des Endladungsstroms detektiert. Als Folge kann die Anwe­ senheit von Nadellöchern in den hermetisch abgedichteten Verpackungen effektiv bei der Überprüfung des zu überprü­ fenden Endteils eines Abschnittes erfolgen, wo Nadellöcher höchstwahrscheinlich erzeugt wurden, durch vollständiges Verhindern der Erzeugung eines Betriebsfehlers ohne Einfluß der Atmosphäre beim Überprüfen wie Temperatur od. dgl. di­ rekt bei der Erfassung der Nadellöcher durch Strom, der durch das Anlegen einer hohen Spannung an das zu untersu­ chende Objekt fließt.
Wenn desweiteren eine Anzahl von Objekten durch Anlegen ei­ ner hohen Spannung untersucht wird, können die Nadellöcher nur mit Bezug auf das geladene Untersuchungsobjekt erfaßt werden, so daß extrem wenig Objekte vorhanden sind, die mit Elektrizität geladen werden. Selbst wenn die Untersuchungs­ objekte mit Elektrizität geladen sind, ist desweiteren die elektrische Energie so gering, daß die Gefahr bei der Über­ prüfung klein ist und ihre Sicherheit somit hoch ist.
Wenn die Gestalt des zu überprüfenden Endteiles der herme­ tisch abgedichteten Verpackungen, in dem mit hoher Wahr­ scheinlichkeit Nadellöcher erzeugt sind, bei Produkten, die in großen Stückzahlen hergestellt werden, definiert ist, wird die Elektrode gemäß Anspruch 2 mit einem leitfähigen Gummi oder Kunststoff durch Ausnutzen der Elastizitätsei­ genschaft in nahem Kontakt mit dem zu überprüfenden Endteil angeordnet, und die Überprüfung der hermetisch abgedichte­ ten Verpackung kann einfach durchgeführt werden.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines Überprüfungsverfahrens gemäß der Erfindung, wenn die hermetisch abgedichtete Verpackung eine Transfusionsflasche für physiologische Salzlösung ist,
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung eines Vorstadiums des Überprüfungsverfahrens gemäß der Erfindung, wenn die hermetisch abgedichtete Verpackung eine Wurst ist, deren beide Enden eng abgeschlossen ist,
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung eines Vorstadiums des Überprüfungsverfahrens, wenn die hermetisch abgedich­ tete Verpackung ein Lebensmittel ist, das in einem Beutel aufgenommen ist, wie Konservenlebensmittel od. dgl., das wärmeverschweißt ist.
Bei der Erfindung wird für einen elektrisch isolierenden Film 2, in dem der Inhalt 1 einer hermetisch abgedichteten Verpackung 3, die untersucht wird, zu verpacken ist, ein Kunststoffilm oder ein Dünnschichtkunststoff entsprechend dem Inhalt 1 verwendet.
Wenn mit anderen Worten der Inhalt 1 eine Fischfleischwurst ist, wird ein Vinylidenchloridfilmbeutel verwendet. Nachdem eine zerkleinerte Fischfleischwurst hineingefüllt wurde, werden beiden Enden der Wurst mit Aluminiumdrähten ver­ klemmt, und die Wurst wird einer Sterilisation (retort ste­ rilization) ausgesetzt. Desweiteren kann selbst haltbares Lebensmittel, das in einem Verbundfilm (Laminatfilm) abge­ dichtet ist, der keine Aluminiumfolie in der Innenschicht aufweist, in hermetisch abgedichtete Verpackungen einge­ bracht werden, die zu untersuchen sind. In diesem Fall wird ein Verbundbeutel aus Nylon und Polypropylen, Polyester und Polypropylen oder Polyester-Vinylidenchlorid und Polypropy­ len verwendet. Andererseits wird für den Fall der Transfu­ sion wie physiologische Salzlösung und Ringersche Lösung od. dgl. eine vorgegebene dünne kunststoffgefertigte Trans­ fusionsflasche verwendet.
Hinsichtlich des Inhalts 1 der hermetisch abgedichteten Verpackung kann ein festes Fluid, beispielsweise leitfähi­ ges Pulver wie Eisenpulver od. dgl., in derselben Weise wie ein leitendes Fluid verwendet werden.
Hinsichtlich der Trägerelektrode 4 zum Plazieren der herme­ tisch abgedichteten Verpackung kann eine Elektrode mit je­ der Form entsprechend mit der Form eines Seitenflächenteils verwendet werden, die es ermöglicht, daß die hermetisch abgedichtete Verpackung 3 darauf plaziert werden kann und mit der Trägerelektrode 4 kontaktiert werden kann. Eine solche Elektrode umfaßt eine Trägerelektrode 4, bei der eine Anzahl von flachen plattenartigen Elektroden oder eine Anzahl von Walzen mit geringem Durchmesser nahe aneinander angeordnet sind, so daß die Kontaktflächen der Oberseiten der Elektroden eine flache oberflächenähnliche Konfigura­ tion bilden, oder eine Elektrode mit einer Innenfläche mit einem kreisförmigen Aufbau, so daß der Querschnitt der Elektrode mit kreisförmigen Würsten übereinstimmt. Deswei­ teren wird, nachdem der Inhalt mit Elektrizität geladen ist, jede Erdung der Trägerelektrode 4 entfernt, oder die hermetisch abgedichtete Verpackung 3 wird mit einem Isola­ tor gestützt. Dann kann als Elektrode 5, die in nahem Kon­ takt oder angrenzend an den zu überprüfenden Endteil 3a an­ geordnet ist, eine metallene Elektrode verwendet werden. Es ist weiterhin auch möglich, ein leitendes Gummi (poröses leitfähiges Gummi) oder einen leitfähigen Kunststoff zu verwenden, der in einer Weise gefertigt ist, daß der lei­ tende Gummi oder der poröse leitfähige Gummi in nahem Kon­ takt mit dem Endteil 3a, der zu überprüfen ist, gebracht wird. Desweiteren kann zur Erfassung des Entladungsstroms ein Stromwandler (CT) verwendet werden, der durch Wickeln eines Detektorteils um einen Zuleitungsdraht verwendet wird, was ermöglicht, daß ein Entladungsstrom durchfließt, oder ein Stromdetektor, der in Reihe zum Zuleitungsdraht angeordnet ist.
Ausführungsbeispiel 1
Fig. 1 zeigt den Fall einer Transfusionsflasche zur Verwen­ dung in Fällen, bei denen physiologische Salzlösung herme­ tisch abgedichtet ist. Die Transfusionsflasche 3 hat ein Inhaltsvolumen von 1000 ml und einen 240 mm hohen rechtek­ kigen Querschnitt, wobei eine R-Form an einem Horn befe­ stigt ist, das einen Querschnitt von 65 × 90 mm an dem Hauptkörperteil aufweist, das aus relativ dickem Kunststof­ film 2 gefertigt ist. An dem zu überprüfenden Endteil 3a, bei dem häufig Nadellöcher oder Schlitze, die den Nadellö­ chern entsprechen, auftreten, ist ein Gummikorkenteil 3b, das beim Installieren eine Nadel durchdringt, hermetisch an einem Öffnungsteil mit einem abgestuften Endteil versehen, das eine externe Konfiguration von 28 mm und eine Dicke von 8 mm aufweist, und ein Aufhängring ist an der anderen Seite vorgesehen. An diesem Endteil 3a werden häufig Nadellöcher und Schlitze, die den Nadellöchern entsprechen, auf dem Um­ fang eines ringartigen abgestuften Teils erzeugt, der den Gummikorken 3b hält und einem Grenzteil zwischen der Öff­ nung des abgestuften Teils und dem Gummikorken 3b, wobei der Gummikorkenteil 3b gehalten wird.
Um den zu überprüfenden Endteil 3a dieser Transfusionsfla­ sche 3 auf Nadellöcher zu überprüfen, wird im ersten Schritt eine hohe Gleichspannung über eine Elektrode 5, die in nahem Kontakt mit dem zu überprüfenden Endteil 3a liegt, und eine Trägerelektrode 4 angelegt, die es ermöglicht, daß ein Seitenoberflächenteil 3₁ der Transfusionsflasche 3 da­ mit in Kontakt steht und darauf plaziert ist. Die Elektrode 5, die in engem Kontakt mit dem zu überprüfenden Endteil 3a steht, ist aus einem metallenen Ringteil zusammengesetzt, der zwei Unterteile aufweist, die einen vorgegebenen Quer­ schnittaufbau aufweisen, und einem Metalltabletteil 5a, mit einem vorgegebenen Querschnitt, der in den Ringteil einge­ paßt wird, um in engem Kontakt mit einer Vorderfläche des vorgenannten Gummikorkenteils 3b zu stehen. Die Elektrode 5 wird in engem Kontakt mit dem zu überprüfenden Endteil 3a von der Vorderseite und von beiden Seiten verwendet.
Andererseits hat die Trägerelektrode 4 zum Plazieren der Transfusionsflasche 3 eine flache plattenartige Form und eine vorgegebene Größe, um vollständig einen Seitenflächen­ teil 3₁ der Transfusionsflasche 3 zu tragen. Der Bodenteil der Elektrode 4 ist über einen Leitungsdraht geerdet und mit der Minusseite der Gleichstromhochspannungsquelle 6 verbunden. Desweiteren ist die mit dem Endteil 3a in engem Kontakt stehende Elektrode 5 mit der Plus-Seite der Gleich­ stromhochspannungsquelle 6 derart verbunden, daß eine vor­ gegebene hohe Gleichspannung (0,6 kV bis 30 kV) über die Elektrode 5 und die Trägerelektrode 4 angelegt wird. Als Folge wird der Inhalt 1 nur mit Bezug auf Elektroden mit Nadellöchern und Schlitzen, die den Nadellöchern entspre­ chen, in dem zu überprüfenden Endteil 3a mit Elektrizität geladen.
Als nächstes wird die Erdung der Trägerelektrode 4, auf der die hermetisch abgedichtete Verpackung 3 plaziert ist, ent­ fernt, oder die Elektrode 4 wird durch eine Trägerelektrode 4′ ersetzt, die ein isolierendes Material aufweist. An­ schließend wird die Verbindung an der Plus-Seite (+) der Gleichstrom-Hochspannungsversorgung der Elektrode 5 an der Seite des zu überprüfenden Endteils 3a entfernt, so daß der Leitungsdraht 8 von der Elektrode 5 geerdet wird. Dieser Leitungsdraht 8 wird von der Elektrode 5 geerdet. Dieser Leitungsdraht 8 ist mit einem Entladungsstromdetektor 7 versehen, der einen Stromdetektorteil 7a aufweist, der den Leitungsdraht 8 umgibt. Für den Entladungsstromdetektor 7 wird ein vorgegebener Stromwandler (CT) verwendet. Für die Erfassung von Strömen kann ein Stromdetektor verwendet wer­ den, der in Reihe zwischen die vorgenannte Elektrode 5 und Masse geschaltet ist.
Wenn Nadellöcher in dem zu überprüfenden Endteil 3a vorhan­ den sind, fließt als Folge ein Entladungsstrom durch den Leitungsdraht 8. Wenn keine Nadellöcher vorhanden sind, er­ faßt somit der Entladungsstromdetektor 7 keinen Entladungs­ strom, da der Inhalt 1 nicht mit Elektrizität geladen ist und der Entladungsstrom nicht durch den Leitungsdraht 8 fließt. Als Folge wird diese Stromdetektorausgabe verwen­ det, so daß die Anwesenheit der Nadellöcher mit einer ent­ sprechenden Anzeigeeinrichtung wie einem Zeiger, einem Si­ gnalton, einer Signallampe od. dgl. angezeigt wird, mit dem Ergebnis, daß eine Bedienungsperson die Anwesenheit von Na­ dellöchern an dem Endteil 3a in einfacher Weise erkennen kann.
Ausführungsbeispiel 2
Fig. 2 zeigt den Fall, bei dem eine hohe Gleichspannung an ein zu überprüfendes Objekt, in dem Fall angelegt wird, wenn der Endteil 3a, der zu untersuchen ist, ein dicht ab­ gebundener Teil eines Beutels ist, in dem der Inhalt 1 mit einem elektrisch isolierenden Film 2 hermetisch abgedichtet ist. In diesem Fall sind Nadellöcher, die in dem elektrisch isolierten Film 2 auftreten, auf diesen Endteil 3a, der zu überprüfen ist, konzentriert.
Der Inhalt 1 ist beispielsweise eine Art Fischfleischwurst. Der elektrisch isolierende Film 2 ist ein Einkörperfilm aus Vinylidenchlorid. Der Film ist transparent und hat ex­ zellente Schrumpf- und Sperreigenschaften. Der Endteil des Beutels, der mit dem Inhalt gefüllt ist, ist fest mit einem Aluminiumdraht abgeklemmt. Als Trägerelektrode 4 zum Pla­ zieren des Inhalts wird eine Metallplatte mit einer Innen­ seite verwendet, die eine vorgegebene Kreiskonfiguration in Übereinstimmung mit dem Untersuchungsobjekt aufweist, so daß die Elektroden 5, 5, die in nahem Kontakt mit den End­ teilen 3a und 3a stehen sollen, einen porösen leitfähigen Gummi aufweisen. Die Elektroden 5 schaffen einen Rück­ sprungsteil, der den zu überprüfenden Endteil 3a auf der einen Seitenfläche des Mittenteils aufnehmen kann, und sie sind in einer kappenartigen Konfiguration ausgebildet, um in engem Kontakt mit den Endteilen 3a zu stehen, mit einem Einpressen in den Endteil 3a, der zu überprüfen ist. Die vorgenannte Trägerelektrode 4 ist geerdet, und die Minus­ seite einer Gleichstrom-Hochspannungsquelle 6 ist mit der Trägerelektrode 4 verbunden, während das Paar der kappenar­ tigen Elektroden 5 an beiden Enden des Untersuchungsobjekts mit der Plusseite der Hochspannungsquelle 6 verbunden ist, wodurch eine hohe Gleichspannung von 0,6 kV bis 30 kV über die Elektroden 4 und die Elektroden 5, die den zu untersu­ chenden Endteil 3a bedecken, angelegt wird, in der gleichen Weise wie im Beispiel 1. Wenn Nadellöcher an beiden Endtei­ len 3a der hermetisch abgedichteten Verpackung 3, die zu untersuchen ist, vorhanden sind, wird als Folge der Inhalt 1 mit Elektrizität geladen, mit dem Ergebnis, daß entweder die Erdung der Trägerelektrode 4 entfernt wird, oder sie in eine Trägerelektrode 4 gewandelt wird, die ein isolierendes Material aufweist, in gleicher Weise wie im ersten Ausfüh­ rungsbeispiel, so daß die Verbindung des Leitungsdrahts 8 von dem Elektrodenpaar 5 zur Plusseite der Gleichstromhoch­ spannungsquelle 6 entfernt wird und geerdet wird.
Dann wird in der gleichen Weise wie im ersten Ausführungs­ beispiel der Entladungsstrom, der durch den Leitungsdraht 8 fließt, mit dem Entladungsstromdetektor 7, das heißt einem Stromwandler (CT) od. dgl. erfaßt, so daß die Anwesenheit der Nadellöcher in der hermetisch abgedichteten Verpackung 3 durch die Anwesenheit des Entladungsstroms erfaßt werden kann.
Ausführungsbeispiel 3
Fig. 3 zeigt den Fall, in dem die hermetisch abgedichtete Verpackung 3 ein haltbares Lebensmittel (retort food) od. dgl. ist, wobei der zu untersuchende Endteil 3a ein wär­ meabgedichteter Teil eines Kunststoffilmbeutels ist. In ei­ ner solchen hermetisch abgedichteten Verpackung sind die Nadellöcher, die in dem elektrisch isolierenden Film auf­ treten, in der Nähe des Endteils 3a konzentriert, der ein Teil eines Verschweißteils ist.
Der Inhalt 1 ist Lebensmittel, das in einem Beutel enthal­ ten ist, wie haltbares Lebensmittel od. dgl. Hinsichtlich des elektrisch isolierenden Films 2 wird der vorstehend ge­ nannte Verbundkunststoffilm (Laminatfilm) verwendet, der keine Aluminiumfolie an seiner Innenseite besitzt. Der Ver­ bundkunststoffilm wird auf einer flachen plattenartigen Trägerelektrode 4 angeordnet, die hinsichtlich der Größe dem Untersuchungsobjekt entspricht, wobei die Trägerelek­ trode 4 über einen Leitungsdraht geerdet und mit der Minus­ seite der Gleichstromhochspannungsquelle 6 verbunden ist. Die Elektrode 5, die angrenzend an den Endteil 3a angeord­ net ist, schafft einen Schlitz mit einer vorgegebenen Kon­ figuration, die den Endteil 3a aufnehmen kann, und zwar in einer Oberfläche des Mittenteils aus einem porösen leitfä­ higen Gummi, so daß beide Seiten des Schlitzes geöffnet werden, um den Endteil 3a darin aufzunehmen. Der zu über­ prüfende Endteil 3a, der einen wärmeversiegelten Teil auf beiden Seiten der zu überprüfenden Verpackung 3 darstellt, wird von dieser Elektrode 5 in engem Kontakt aufgenommen und ist mit der Plusseite (+) der Gleichstromhochspannungs­ quelle 6 verbunden. Dann wird in der gleichen Weise wie im vorstehenden Ausführungsbeispiel eine hohe Gleichspannung von 0,6 kV bis 30 kV über die Elektroden 5, die in nahem Kontakt mit der Trägerelektrode 4 und dem Endteil 3a lie­ gen, angelegt. Anschließend wird die Erdung der Trägerelek­ trode 4 entweder entfernt oder zu einer Trägerelektrode be­ wegt, die ein isolierendes Material aufweist. Dann wird die Verbindung der Gleichstromhochspannungsquelle 6 auf der Plusseite (+) des Leitungsdrahts 8 von dem Paar der Elek­ troden 5 entfernt, und der Leitungsdraht 8 wird geerdet, so daß der Entladungsstrom, der durch den geerdeten Ladungs­ draht 8 fließt, mit dem Entladungsstromdetektor in der gleichen Weise wie im vorstehenden Ausführungsbeispiel er­ faßt werden kann. Durch Erfassung dieses Entladungsstroms ist es möglich, die Anwesenheit von Nadellöchern in der Nähe des wärmegedichteten Teils in einer Position der her­ metisch abgedichteten Verpackung zu erfassen, in der Nadel­ löcher mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten.
Wie oben beschrieben wurde, wird bei Abwesenheit von Nadel­ löchern in der hermetisch abgedichteten Verpackung die zu untersuchende hermetisch abgedichtete Verpackung nicht mit Elektrizität geladen, wenn die hermetisch abgedichtete Ver­ packung mit Elektrizität geladen wird und die Packung dann mit der Erfassung des Entladungsstroms überprüft wird. So­ mit tritt es nicht auf, daß ein Fehler der Bestätigung er­ scheint, als wenn Nadellöcher vorhanden wären, unter dem Einfluß der Atmosphäre bei der Überprüfung wie die Tempera­ tur od. dgl., selbst wenn keine Nadellöcher vorhanden sind, mit dem Ergebnis, daß ein Überprüfungsfehler aufgrund der Atmosphäre beim Überprüfen vollständig verhindert werden kann.
Bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen ist die Träger­ elektrode auf Minus (-) und die Elektrode an der Seite des zu untersuchenden Endteils auf Plus (+) gelegt. Es ist je­ doch möglich, abhängig vom Inhalt, die Anlegungsrichtung von Plus und Minus umzukehren.
Zusätzlich zu den vorstehenden Ausführungsbeispielen kann das Verfahren zum Untersuchen der hermetisch abgedichteten Verpackung gemäß der Erfindung für eine Injektionslösung oder Ampullen für Arzneimittelverabreichung verwendet wer­ den. Beispielsweise wird der Hauptkörperteil der Ampullen auf der Trägerelektrode abgelegt, die eine gebogene Innen­ fläche aufweist, wobei die Elektrode den Endteil der Ampul­ len einschließlich eines Halsabschnittes abdeckt, in dem mit hoher Wahrscheinlichkeit Nadellöcher erzeugt werden. Anschließend wird, nachdem eine hohe Gleichspannung über die Elektrode und die Trägerelektrode angelegt wurde, der Entladungsstrom von den Ampullen erfaßt, so daß auf Nadel­ löcher untersucht werden kann. Somit ist der Anwendungsbe­ reich der Anmeldung weit.

Claims (2)

1. Verfahren zum Überprüfen einer hermetisch abgedichteten Verpackung mit den Schritten:
Plazieren einer hermetisch abgedichteten Verpackung (3), in der ein leitfähiger Inhalt (1) wie Lebensmittel, Fluid, Pulver od. dgl. in einem elektrisch isolierenden Film (2) verpackt ist, wobei ein Seitenoberflächenteil (31) der her­ metisch abgedichteten Verpackung (3) mit der Oberseite ei­ ner Trägerelektrode (4) mit vorgegebener Konfiguration wie einer geerdeten Elektrodenplatte od. dgl. in Kontakt ge­ bracht wird,
Anlegen einer hohen Gleichspannung über eine Trägerelek­ trode (4) und eine Elektrode (5), die in nahem Kontakt oder angrenzend an ein Endteil (3a) der hermetisch abgedichteten Verpackung (3) angeordnet ist,
Laden des Inhaltes (1) über Nadellöcher, wenn Nadellöcher in dem zu überprüfenden Endteil vorhanden sind,
Entfernen der Erdung der Trägerelektrode (4) und Erden der Elektrode (5), die in Kontakt mit dem zu untersuchenden Endteil (3a) steht, und
Erfassen eines Entladungsstroms von dem zu überprüfenden Endteil (3a), wodurch Nadellöcher in der hermetisch abge­ dichteten Verpackung (3) detektiert werden.
2. Verfahren zum Überprüfen der hermetisch abgedichteten Verpackung nach Anspruch 1, wobei die Elektrode (5) leitenden Gummi oder leitenden Kunststoff aufweist, der in engem Kontakt mit dem zu über­ prüfenden Endteil (3a) steht.
DE1997105528 1996-02-16 1997-02-13 Verfahren zum Überprüfen hermetisch abgedichteter Verpackungen Expired - Fee Related DE19705528C2 (de)

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