DE19703937C2 - Automatische Wuchtvorrichtung - Google Patents
Automatische WuchtvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wuchten eines um
eine Drehachse rotierenden Bauteiles, insbesondere Welle, mit
einer um die Drehachse des zu wuchtenden Bauteiles umlaufend an
geordneten und mit dieser rotierenden kreisringförmigen Leitbahn
für mehrere daran angeordnete Wuchtmassen mit Mitteln,
welche eine freie Einstellung der Wuchtmassen auf dem Umfang der
Leitbahn bis zu einer eine kritische Drehzahl überschreitenden
Drehzahl zulassen, und mit Fixiermitteln, welche die Wuchtmassen
in ihrer Position auf dem Umfang der Leitbahn bei Erreichen der
vorgegebenen überkritischen Drehzahl endgültig festlegen.
Eine derartige Vorrichtung zum Auswuchten einer rotierenden Welle ist aus
DE-GM 18 51 028 bekannt. In einem mit der rotierenden Welle
drehfest verbundenen Gehäuse ist ein konzentrisch zur Rotations
achse angeordneter Ringzylinder vorgesehen. In dem Ringzylinder
sind mehrere in Umfangsrichtung bewegbare Kugeln als Wuchtmassen
angeordnet. Ein konzentrisch um die Drehachse angeordneter Ring,
der in Radialrichtung frei beweglich ist, legt die Wuchtmassen
bei Erreichung einer bestimmten Drehzahl fest, indem sich der
Ring radial verschiebt und den Ringzylinder mittels Verstell
glieder derart verengt, daß sich die Kugeln über den Umfang
nicht frei verteilen können. Federmittel gewährleisten, daß sich
der Ring erst bei Überschreitung einer bestimmten Drehzahl ver
schiebt. Eine freie Einstellbarkeit der Wuchtmassen bis zur Er
reichung einer Resonanzdrehzahl führt jedoch zu einer Verstär
kung der Resonanzamplituden.
Eine Vorrichtung zum Wuchten von Bauteilen mit einem kritischen
Drehzahlbereich ist in WO 96/03541 A1 für die Waschtrommel
einer Waschmaschine beschrieben. In einer Leitbahn in Form eines
Kreisringzylinders sind mehrere Wuchtmassen in Umfangsrichtung
um die Drehachse beweglich geführt. Im unterkritischen Bereich
und bis zur Überschreitung der kritischen Drehzahl sind die
Wuchtmassen gleichmäßig auf dem Umfang verteilt festgelegt.
Hierzu dienen beispielsweise Rastelemente, die in Ausnehmungen
der Leitbahn eingreifen und durch Federn zu dieser Eingriffs
position beaufschlagt sind. Zur Freigabe der Wuchtmassen dienen
Fliehgewichte, die bei Überschreiten der kritischen Drehzahl die
Mittel zur Festlegung aus den Rastausnehmungen herausheben, so
daß eine Umfangseinstellung der Wuchtmassen erfolgen kann. Fer
ner beschreibt die obengenannte Druckschrift eine Wuchtvorrich
tung zum dynamischen Auswuchten eines Kraftfahrzeugrades, bei
dem an Stelle der bei der Waschtrommel vorgesehenen Rastmittel
eine Reibverbindung vorgesehen ist, die die Wuchtmassen im un
terkritischen Bereich festhält.
In WO 95/32372 A1 ist eine Vorrichtung zum dynamischen Auswuch
ten dargestellt, bei der in mehreren zueinander konzentrischen
kreisringförmigen Leitbahnen Wuchtmassen in Form von Kugeln un
terschiedlichen Gewichts angeordnet sind. Dabei ist von Nach
teil, daß durch die freie Einstellbarkeit im Bereich der Reso
nanzdrehzahl und darunter die bestehenden Wellenunwuchten und
die Resonanzamplituden verstärkt werden.
Ferner sind Auswuchtvorrichtungen zum Wuchten von rotierenden
Bauteilen bekannt, bei denen mehrere Kugeln auf einer Kreisbahn
konzentrisch zur Rotationsachse frei beweglich angeordnet sind.
Bei Erreichen einer Drehzahl oberhalb der kritischen Drehzahl
verteilen sich die Kugeln derart, daß die Unwucht des Bauteils
aufgehoben ist. In diesem Zustand können die Kugeln mittels
einer manuell betätigten, axial verstellbaren Klemmscheibe auf
ihrer Laufbahn festgelegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu
schaffen, der, wie bei dem bekannten System, die Mittel zum
Wuchten unmittelbar dem zu wuchtenden Bauteil zugeordnet sind
und die gleichzeitig gewährleistet, daß im Bereich der Resonanz
drehzahl und darunter die bestehenden Unwuchten und Resonanz
amplituden nicht verstärkt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Mittel eine entlang der Drehachse bewegliche Wand der
Leitbahn und mindestens eine Feder aufweisen, welche die beweg
liche Wand außer Anlage zu den Wuchtmassen hält, daß die Fi
xiermittel Fliehmassen, welche die bewegliche Wand beaufschlagen
und die Wuchtmassen in ihrer Ausrichtungsposition in der Leit
bahn klemmend festlegen, und eine Führung umfassen, daß die
Fliehmassen eine Fläche der beweglichen Wand unmittelbar beauf
schlagen und daß die Fliehmassen durch Reibschluß in ihrer der
vorbestimmten überkritischen Drehzahl entsprechenden Position
festgelegt sind.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß die Wuchtmassen nur
beim ersten Antreiben und Beschleunigen der Vorrichtung bzw. des
damit verbundenen Bauteiles, bis zum Erreichen einer bestimmten
kritischen Drehzahl Resonanzamplituden verstärken, sich beim
Überschreiten dieser Drehzahl aber auf dem Umfang einstellen und
bei Erreichen der vorgegebenen überkritischen Drehzahl so fest
gelegt werden, daß sie ihre Position auch dann beibehalten, wenn
die Drehzahl wieder verringert wird bzw. die kritische Drehzahl
ausgehend von der Drehzahl Null wieder überschritten wird. Es
wird also ein einmaliges Wuchten erzielt, das dann im gesamten
Drehzahlbereich wirksam bleibt.
Die Leitbahn ist in Form eines Kreisringzylinders gestaltet, in
dem die Wuchtmassen geführt sind. Um die Wuchtmassen auf dem Um
fang der Leitbahn festlegen zu können, ist eine Wand der Leit
bahn entlang der Drehachse verstellbar ausgebildet. Diese dient
zur Beaufschlagung der Wuchtmassen, d. h. diese werden in dem
Kreisringzylinder festgeklemmt, wenn die bewegliche Wand in
Richtung zu den Wuchtmassen beaufschlagt wird. Eine besonders
günstige Ausbildung ergibt sich, wenn die Wuchtmassen als Kugeln
gestaltet sind, die in dem Kreisringzylinder freirollend ein
stellbar sind.
Die Mittel, die eine freie Einstellung der Wuchtmassen
bis zur Erreichung der vorbestimmten überkritischen Drehzahl und
zur Erreichung ihrer endgültigen Wuchtposition zulassen, weisen
mindestens eine Feder auf, welche die bewegliche Wand außer An
lage zu den Wuchtmassen halten.
Für eine Ausgestaltung einer solchen Wuchtvorrichtung mit einer
beweglichen Wand für die Leitbahn ist zur Festlegung der Wucht
massen in ihrer endgültige Position vorgesehen, daß die Fixier
mittel Fliehmassen und eine Führung für die Fliehmassen, welche
die bewegliche Wand beaufschlagen und die Wuchtmassen in ihrer
Ausrichtungsposition in der Leitbahn klemmend festlegen, umfas
sen.
Bei einer solchen Ausgestaltung erfolgt die Festlegung der
Wuchtmassen indirekt über die Fliehmassen, die durch Reibschluß
in ihrer der vorbestimmten überkritischen Drehzahl entsprechen
den Position endgültig gehalten sind. Der Reibschluß ist so ge
staltet, daß Selbsthemmung gegeben ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung schema
tisch dargestellt und anhand derselben näher erläutert.
Die Nabe 1 und das dieser zugehörige Gehäuse 2 sind zusammen der
Welle 4 als dem zu wuchtenden Bauteil zugeordnet. Dazu ist die
Nabe 1 mit einer Bohrung 3 versehen, mit der sie auf der Welle
4 fest aufsitzt. Zwischen beiden ist eine Leitbahn 5 in Form
eines Kreisringzylinders um die Drehachse 8 ausgebildet. Die
Welle 4 ist um die Drehachse 8 drehend angeordnet. Die Nabe 1
umfaßt einen konzentrisch zur Drehachse 8 verlaufenden Hülsen
abschnitt 10 mit einer radial davon verlaufenden ersten Wand 9,
die zur Leitbahn 5 hin eine erste Haltefläche 11 besitzt. Das
Gehäuse 2 besitzt eine Umfangswand 12 mit einer Anschlagschulter
7, die gegen die erste Haltefläche 11 der ersten Wand 9 axial
anliegt. Sie besitzt ferner eine geneigt verlaufende Außenwand
14, die eine Bohrung aufweist, mit der sie auf dem Hülsenab
schnitt 10 der Nabe 1 sitzt. Nabe 1 und Gehäuse 2 sind durch
einen Sicherungsring 6 zusammengehalten. Zwischen der ersten
Wand 9 und der Außenwand 14 ist zur Abgrenzung der Leitbahn 5
eine bewegliche Wand 15 angeordnet. Die bewegliche Wand 15 be
sitzt zur Leitbahn 5 hin, also zur ersten Haltefläche 11 gegen
überliegend, eine zweite Haltefläche 16. Zwischen diesen beiden
Halteflächen 11, 16 und der Innenfläche 13 der Umfangswand 12
des Gehäuses 2 sind Wuchtmassen 18 in Form von Kugeln geführt.
Die bewegliche Wand 15 wird durch eine konzentrisch um die Dreh
achse 8 und den Hülsenabschnitt 10 der Leitbahn 5 angeordnete
Feder 17 derart von den Wuchtmassen 18 weg beaufschlagt, daß bis
zur Erreichung einer vorbestimmten überkritischen Drehzahl die
Kraft der Feder 17 ausreicht, die bewegliche Wand 15 mit ihrer
zweiten Haltefläche 16 außer Kontakt zu den Wuchtmassen 18 zu
halten. Auf dem Umfang der Leitbahn 5 um die Drehachse 8 sind
mehrere Wuchtmassen 18, vorzugsweise Kugeln, angeordnet. Die zur
Außenwand 14 des Gehäuses 2 weisende Fläche 19 der beweglichen Wand
15 dient als Stützfläche für Fliehmassen 23 in Form von meh
reren um die Drehachse 8 herum angeordneten Kugeln, welche sich
andererseits an der Klemmfläche 20 der Außenwand 14 abstützen.
Die Fliehmassen 23 sind in einem Käfig als Führung 21 geführt. Dieser be
sitzt radial zur Drehachse 8 verlaufende Führungsschlitze 22, in
denen jeweils eine Kugel als Fliehmasse 23 aufgenommen und ra
dial verstellbar ist. Die Führungsschlitze 22 sind radial außen
durch Begrenzungsflächen 24 begrenzt. In der Zeichnung ist eine
Fliehmasse 23 in ihrer dem Hülsenabschnitt 10 der Nabe 1 angenä
herten Stellung dargestellt. In dieser Position wird sie zu
nächst durch Reibschluß gehalten, da die bewegliche Wand 15
durch die Beaufschlagung durch die Feder 17 die Fliehmassen 23
hält. Bei Rotation der Welle 4 und damit auch der im als Käfig ausgebildeten Führung 21
gehaltenen Fliehmassen 23 können sich die Wuchtmassen 18, so
lange die Kraft der Fliehmassen 23, die auf die bewegliche Wand
15 ausgeübt wird, nicht ausreichend ist, um die Kraft der Feder
17 zu überwinden und eine Reibkraft zu erzeugen, die die Wucht
massen 18 zwischen den beiden Halteflächen 11, 16 durch Reib
schluß festlegt, in Umfangsrichtung um die Drehachse 8 in der
Leitbahn 5 zum Ausgleich der Unwucht der Welle 4 einstellen. Bei
Erreichen der vorgegebenen überkritischen Drehzahl werden die
Fliehmassen 23 radial in den Führungsschlitzen 22 nach außen
verstellt. Damit wird auch die bewegliche Wand 15 in Richtung
auf die Wuchtmassen 18 nach rechts verstellt, bis die Fliehmas
sen 23 ihre radial äußere Position bei der vorbestimmten über
kritischen Drehzahl einnehmen und die bewegliche Wand 15 in
Anlage zu den Wuchtmassen 18 kommt und diese festklemmt. Die
Fliehmassen 23 werden in dieser Position dadurch gehalten, daß
der zwischen der Fläche 19 und der schräg geneigt zur Dreh
achse 8 verlaufenden Klemmfläche 20 eingeschlossene Winkel klei
ner als der Reibwinkel ist, so daß Selbsthemmung gegeben ist und
die Fliehmassen 23 auch bei einer Verringerung der Drehzahl der
Welle 4 nicht mehr in ihre radial innere Position zurückkehren
können. Die so einmal fest positionierten Wuchtmassen 18 in Form
von Kugeln bleiben damit im gesamten Drehzahlbereich in ihrer
idealen Position, auch wenn das System abgebremst oder erneut
angefahren wird.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Wuchten eines um eine Drehachse rotie
renden Bauteiles, insbesondere Welle, mit einer um die
Drehachse des zu wuchtenden Bauteiles umlaufend an
geordneten und mit dieser rotierenden kreisringförmigen
Leitbahn für mehrere daran angeordnete Wuchtmassen
, mit Mitteln, welche eine freie Ein
stellung der Wuchtmassen auf dem Umfang der Leitbahn
bis zu einer eine kritische Drehzahl überschreitenden
Drehzahl zulassen, und mit Fixiermitteln, wel
che die Wuchtmassen in ihrer Position auf dem Umfang
der Leitbahn bei Erreichen der vorgegebenen überkriti
schen Drehzahl endgültig festlegen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel eine entlang der Drehachse (8) be
wegliche Wand (15) der Leitbahn (5) und mindestens eine
Feder (17) aufweisen, welche die bewegliche Wand (15) außer
Anlage zu den Wuchtmassen (18) hält, daß die Fixiermittel
Fliehmassen (23), welche die bewegliche Wand (15)
beaufschlagen und die Wuchtmassen (18) in ihrer Ausrich
tungsposition in der Leitbahn (5) klemmend festlegen, und
eine Führung (21) umfassen, daß die Fliehmassen (23) eine
Fläche (19) der beweglichen Wand (15) unmittelbar beauf
schlagen und daß die Fliehmassen (23) durch Reibschluß in
ihrer der vorbestimmten überkritischen Drehzahl entspre
chenden Position festgelegt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitbahn (5) in Form eines Kreisringzylinders ge
staltet ist, in dem die Wuchtmassen (18) geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wuchtmassen (18) als Kugeln gestaltet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015200983A1 (de) | 2014-02-05 | 2015-08-06 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Wuchtvorrichtung |
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1997
- 1997-02-04 DE DE1997103937 patent/DE19703937C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|
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Also Published As
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