DE1851028U - Auswuchter. - Google Patents
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Description
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Aswuehe ? DieErfindung bezieht sieh anf Mittel zum Ausuehten alehe sih vorteilhaft en ngeuu&hteten rotierenden Gegenständen anwenden lassen sie rotierenden Wellen ? und snr automatischen Korrektur der in'der Welle bestehenden UnwucM bestimmt sindo In vielen Fällen heben rotierende ellen worunter hier im allgemeinen alle Arten von rotierenden Maschinen verstanden w@yd@ncsin@UnMUGht di@ 1u3 ? h ßs8in@t@ Anbinns OR Gewicht in einer Rota. tionsebene der Welle korrigiert werdenkann. W rges ehe wO Gemäß der Erfindung ird <sin Au-swuehter fär eine rotierende I, ie"fl-le vorgesehen"%, ielchor it"t durch'eig Gehäuse, das mit seinem zylindriechone sich in Umfangs- richtung erstreckenden Rand konzentrisch zur Welle montiert ist und in welches ein oder mehrere in Umfangsrichtung vier-. schiebbare Kugeln oder andere Glieder in rollender oder gleitender Berührung mit besagtem Rand stehen und eine frei gleitende Einheit innerhalb des Gehäuses eine schnelle Einwärts-und Ausuärtsbewegung in radialer Richtungproportional zur Umdrehungsgeschwindigkeit der Welleausführen ka, nn wobe die Kugeln oder in Umfangs- richtung beweglichen Glieder sish automatisch rund m die Wellona. ehse in der Lage deu ma imalen Auswuchtens für die Wellebei der bestimmten Rot&tionsges&hindigkeit anordnen können. Dererfindungsg@Bä6@Auw hterannnleiehtauf derolle angeordnet werden und bei, llotation der Welle die Unwucht entweder teilweise oder gänzlich korrigiereno Obwohl die Erfindung siöh nicht darauf beschränkte ist ein Anwendnngs- beispiel etwa die rotierende Kurbelwelle eines Motoraß z. eines eines Diese Motoren haben oftmals eine Reatncht welche dureh eine geeignete haden 2, et gort h ; Ww @ d 7e @e Anbringung von Gegengewichen in geeigneten polaren Stellungen und in ein@r einigen jS@M korrigiert werden kann. Die Vorrichtung kann zum Bglspial auch durch Ösen an ein Automobilrad angebracht wenden oder sogar innerhalb eines Automöbilreifens in siner axial s@ntriert@n Stellunge Bei der Bezugnahme auf die gIontage an-Giner eiird beabsichtigte diese Beinpiele einzuschligßon. DieErfindung ird an Hand der Figuren beispilaise erläutert 0 Figur 1 zigt einen aufriß des Endes ein@s Ausführungs- beispiels des erfindungageäßR. Auswucht@FSp obei ein Teil desAswuchtygehäusoa anfebroehen iat um die innera Ete@ t tin æu @nX Konstruktion zu zeigen. Figur 2 zei einsn Schnitte dessen Ebene drch die Linie 2-2 in Figur 1 angezeigt isto Figur 3 zeigt den 1, ufriß dau ei-ner aziüeren Aumfihrunge- foMs des QyfindMnggg&äßsn AuscMerg obei ein T@il des Ausuchtergehäses eBtfßrnt iet UE die innere Anordnung zu offonbarono Figur 4 zeigt einenSeMitidessenEbenedurch die Linie 4-4 in Figur 3 angezeigt lato Während der Auswushter gemß der Erfindung in verschiedenste Vorrichtungen eingebaut @r&en und auf einer Reihe von ! verschiedenenWegenverwirklicht werden kannf wurde er mit besonderem Erfolg angewendete wie es hier gezeigt wirdo Bai dieserEinrichtung ist ein rotierende Welle 6 vorgesehen welche v611ig, symmtriDch 1st und um eine Wellenachse 7 rotiert. Es wird angenome daß die Wellß bei Rotation wesentliche Uninicht besitzt. Ein Auswuehtergehäuge 8 ist auf der Welle montiert und rotiert mit dieser W@110g obei ei'T. @ Rotation des Sehänsea in b@sug auf die Welle verhindert Lrdo mi-L-tels Gevilnde ode. I.- Bolzen (nicht gezeigt) ode ? mittels eines festen PreBsitsea (wie gezeigt). Daa Gehäuse 3 beateht aua einem Unterteil 9 undaus* eirier abn (ehmbaron 11, ielche normalaz, % ieioe durchBefestigungbolsßn 12 an ihre Platz gehalten wird. Das Gehäuse 8 <aist sn seinem Umfang einen aufgebogenen Rand 13 mit einer kreiszyllndrijohen Innenfläehe 14 auf uM auß @r a G tr und ist mit einer sentrsle . N&ba 16 vorseheng daran krais- zylindrische Fläche 17 der Fläche 14 gegenübersteht Beide Oberflächen 14 und 17 oind konzentrisch zur Achse 7. Die Gehäusebas1s 9 ist so geformte daß sine Hehrzahl von radialen Schlitzen 21 eich über den größeren Teil des Abstandes zwischen der Nabe 16 und dem Rand 13 erstrecken mit Ausnahme eines relativ tiefan sich entlang des G usebas o, Læß O Umfangs erstreckenden Grabens 22 am äußersten Ende der Schlitze. Zur radialen Bewegung in den verschiedenen Schlitzen 21 S g$e o 8 che f d we o ist eine freigl@it@nde Einheit oder Einheiten bestimmt welche Pinger 23 von et% ea S-förniger Gestalt aufweist, Der imiere Tgil 24 jedea Fingers hat einen gleitenden Sif in einem zugeMrigen Schlits 21 und weist einen empör- stehenäen inneren Vorsprang 26 aufo Ein an den Fingern 24 anliegender ning 27 umfaßt vlle VorßpiUnge P6. Dieser wird nur von den Fingern und den Sjghäusdeckel 11 eingeivahloooon. Der Ring 27 weist einen Plansch 26 auf welcher unter einer zentripetal wirkenden Feder 29 liegtedi@ in diesem Beispiel anseinem 0-fSrmigen Gummiring bestehto Eine oder ein@ Mehrzahl von Kugsln oder anderen Gliedern 31 von geeigMtr ßrSe sind vorgesehene entlang ds Randes 13 oder der laufrinne in an der Oberfläche 14 ohne Hinderung su rollen, wenn iie Finger in ihrer radial einwärts gezogenen Stellung sind wobei die Kugeln oder Glieder 31 jedoch groß g0ng sind von vorderen Verlänge- rungen 32 an jdem Finger blockiert zu werden, wenn die Finger in ihrer radialanärtsgerekten Stellung sindo Die Anzahl der Kugeln 3 isi S@häu. es und ihr Gericht iet so I usheffekt su orseugen'wobei es jedoch wenig gen'ug sind daßein weiter Bereich freier Winkelbeegnng für sie bleibt. Zum Beispiel werden In einam gebräuchlichen Beispiel 3odar 4 oder 5 Kugeln benüt. Die Theorie der Wirkungewei, so iat zwar in einem noch nicht Tßlig, geklärte doch acheint es b@i tatsächlicher Prüfung laitielg Stroboskop wnn @ingeb@ut wie beschrieben und wenn di& W@ll 6 schngll um ihre Achse 7 rotiert, daß jede iu dem mit clr) r Welle 6 verbundenenHachanismus eiM'leichte vibrierende Bewegung der Welle in radialer RichtungsrvorruftoDM6ehäus@8 kann sich in b@sug auf die W@lla 6 in radialer Richtung nicht bewegene da os feot tuf dlece gepreßt wird, Aber der Ring 27 ist für eine rudiala BeiYegung gano frei imierhalb angemeseoner Grannen. BE ocheintg daß der Ring 27 siuh körperlich iu. einer radialen Richtung versehiebt als Reaktionauf die Uxmuehto Me-VersetsuRg odar radiale Verschiebung des Ringes 27 ist begleitetvon einer damit susanmenhängenden Verschiebung der anliegenden Finger 23 der Ring 27 und sein Flansch 28 an stoßen/die Vorsprünge 26 und die anliegenden Verlängerungen 32 der Finger an und verschieben sie radial zwischen ihrer inneren und ihrer äußeren Stellung. In der äu8er@n Stellung des Fingers oder der Finger ist der Durchgaagsweg für die . Kugeln 31 zu klein um don Kugeln eine Bewegung in Umfangsriehtung zu gestattsno Dine Bewegung der Kugeln in einen blockierenden Teil der Anordnung hinein und eine Anhäufung von Kugeln is. demselben ist unmögliche aber der verbleibende Teil der Vorrichtung ist gänzlich frei für die Anhäufung von Kugeln an geeigneter Stelle des rotierenden Elementes. Unter gewissen Bedingungen s. nn der Netallring 27 weggelassen werden. 3i@ Bger nind dsnn nur durch die Feder oder durch cen 0-frmigenRing29 eateari @leh@ bw. welcher den Fingern arlaM radial hinauszufliegen und eine KugeloderKugslEineinerAusuuoht@tellung fsstsusetseno Eswird beobachtetedaß&i&Tibr&tion<sinervotierenden Anordnung genügend geändert wid @nn sieTiTigawehtd ist um eine komplexe Bewegung ces Rings 27 entlang verschiedener Radien hervorzurufen so daß die Kugeln 3 danach streben angeordnet und wenigstena Momentan festgehalten zu werden in der augenblicklich Stillung, um das fehlende Ge% iieht auf der leichten g (ite (leo Gliedes darzustellen. Es ird angeuosmen &a. 6 die Ausgleichs- bewegungen des Rings der ringer tmd der Kugeln regulären aber komplexen Wegen zu sein und werden manchmal so beseiehnet obwohl eine mathematische Bewsgungsanalyea feste Portieln ntiekeln Mnntea Jedenfalls ist das tatsächliche Ergebnis daB die Unwucht augenbliclieh'. weitgehend oder ganz korrigiert wird so ds. S die Vorrichtung zueinem merklich sanfteren Lauf ohne Vibration körnte worauf der Ring 2 nahezu ine'ons@ntriashe Stellung ein- zunehmen strebte Doeh sobald si'sh ähynd d@ ? Rotation irgendeine Unwucht bemekbM"macht, wiederholt sich d'F beschriebene Ablaufs bin die Vorrichtung nieder ruhig ird. BequexBarweiso irkt &i@ Feder oder der 0-fSrmige Ring 29 teilweiseals ein Kissen eine übermäßige radiale Belegung des Rings 27 sm orhindss'n und zu diesem Zeck ist die Gehäusebais 8 nit e-insa emporstehend@n Flansch 33 versehen,welcher als Anrj&hla. g nr Verhinderung übermäßigem gewi 8iHn Auawärtabwegung diento Nach eia ?/ usamendRskung des Ringes 29 kommt der Flanseh 28 am Ring 27 in metallische Berührung mit dem Flanseh 33 i sc 'ird eine su weit@ Auaäytsbewegung des Ringes T@rhinöeFto Ineiner etwas einfacheren Ausführungsform der Vorriehtg speziell fürdenGebrauchanirgendeinem rotierenden, Gegenständewie@twaderXurb@lw@lleeinesEinsylinder"- Benzinmotors, wird die in dan Figuren 3 und 4 gezeigt0 Anordnung vorgesehene In diesemBeispielistdieMotor- kurbelwelle 41 ollkomm@n drehbar UN eine Achse 42. Die hat Bi @Wt W@ll@ hat einsn übliehn iachlag 43 und ein mit 6ewind@ A e7std 49 tE7t versehenesEnde 44. Sis, Abianastek 46 aan-an den und der Basisteil 47 eines Gehäuses 48 wird gegen das Abstandestück 46 gesetzt. Eine 49 ist ohia auf die Verlängerung 44 ssssärbt und dient als Nabe für die Sehäusebasis 47c De Butter ha. t ebenfalls einon geeignetenr nich'&reisfe'rsigen Kopf 59 der bis ssum Anstoß an des Deckel 52 d<&s Gahäuses 47 festgeschraubt werden Tcann nm einegeeignete Einfassung su bldec Das Gshäuse 47 hat ei-einaih UnfenE einen Ravd 539 wie oben beschrieben, und ist leieher&ßen mit einer ontralen koaxialen ocer liabe 56 in diesem Beispiel eia. esonder'. s darstellte Die Nabe dient ale Rs. hmen für eine Vielz hl von getrennten L-f8rs : igen Fingern 57t deren jeder einen relativ flachen radialen Teil 58 und einen emporstehenden, im Grundriß gebogenen axialen Teil 59 aufwaisto Die Pinger 57 werden leicht zurückgehalten gegen radiale Bewegung von einer einwärts zurückgezogenen Stellung zu einer auswärts gerüeMen Stellung durch eins umgebende ;, zentripetal wirkende Fader 61, wie etwa eiRen C-fSrnigen Gummiring oder der- gleichen, welche den Teil 59 erfaßt. Zwischen deR Deckst 92 und den radialen Teilen 58 der Finger liegt ein frsior Ring 62 der ein@ annähernd konsentrischsStellunginnimmtjedochfreiistaißh radial zu bewegen ala Reaktion auf Unwuohtkrftes Innerhalb I wolehe dau. bestimme ist, entlang dea inneren Teiles des Randes 53 zu rollen. Wenn die 1, lelle 41-in BeiFpiol um ihre Achse 42 gedreht wird und enn dabei Uncht a-nfrittg bekomm dor Ring 62 eine Tendenz, si'radial su verschieben da 4as Gehäuse selbst siah an der Welle nicht radial b@@gen Imnno D5, ese de3 Riiiges goetattet auch einigender Finger 57, sieh in radialer Richtung weit genug zu bewegens den Durehlaßeg fir die Kugeln 63 su blockieren so daß sieh dise Kugeln ni9 a Rand 53 in eineangrensnde Stellung bewegen Mnneno So werden die Kugeln an der geeigneten Seite des Gehäuses angeordnete Auf diese Weise wird die Unncht ausgeglichen so daß das Schütteln oder Verstellen eer Aaordnnng abniNB nnd der Ring 62 zu ei'ner nahezu zentralan Stellung zurücksukehren sucht. Jedes Wiedereintielen de Unzucht verursache jedenfalls eine ähnliche Wrkun der entsprechenden Teile der Anordnung, so daß bei normaler Tätigkeit die Unwucht ausreichend korrigiert wird und die Rotation in sanfter Weise fortgesetzt wird.', Bei gewissen Arbeitsbedingungen ist-ea angesessen jeden der Finger 57 mit einer finehen gebogenen Verlängerung zu versehen, welche als Mittel sum Blaekieren der Kugeln dient, in einigen Beispielen sind ie Finger 57 jedoch mitgebogenen Umfangskonturen vrshen in dor Gestalt'von Einbuchtungen64, co daß diie Kugeln in Zeyigchonstellungen blockiert werden Mnnon, aeh wesm di@ Finger breit sind"
Claims (1)
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Schutzemaprücho 1o,Auswuchter für eirie rotierende Welleg dadurch gekonnzeichnetp daß ein Gehäuse (8 48), mit einem zylindrischen, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Rand (13, 53) konzentrisch zu der Welle montiert ist und ein odet mehrere ir. Umfangs- der Welze mo$t un Um richtung verechiebbare Kugeln oder andere Glieder innerhalb des besagtem Gehäuses in rollender oder gleitender Berührung mitbesagtem Rand stehen und eine frei gleitende Einheit innerhalb de Gehäuses eine schnelle Einwärts-und Auswärtabewegung in radialer Richtung proportional zur Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle ausführen kann wobei die Kugeln oder in Ufangsrichtung beweglichen Glieder sieh - automatisch rund um die Wellenaehse in der Lage des S, alen Auswucht3n dS maximalen Auswuchtensfärdie@llo bei einer bestimmten RotetionsgeaehwindigkeitanordnenkSnneno I-' 2. Auawuchter nach Ansprueh 1 dadurch gekonnsichnets daß die frei gleitende Einheit eine Mehrzahl von radial beweglichen' Teilen umfaßt, welche Verbindung mit den in Umtangsrichtung verschiebbaren Kugeln oder an&eren Gliedern in'verschiedenen StellungenntlangdNRand haltenund durchsugeh8rige Mittel, welshe <aiM zentripetal wirkende Kraft auf besagte Gliederausüben. 3e Auswuohter nach Anapruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet ? daß die frei gleitende Eitlheit eine Nehrsahl von radial angeordneten Fingern erSt 57) anthältg welche von einem Ring (27 62) und einem fleriblenf 0-förmigen Ring oder einerFeder (29, 61) umfaßt werden. 4. Auswuchter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Gehäuses (8) mit einer Mehrsähl on radialen ehlitn(21)versahenistginwelcherdi<§Finger(23) sich bewegen können.
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