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DE19702391C1 - Einstellvorrichtung für eine Nähmaschine - Google Patents

Einstellvorrichtung für eine Nähmaschine

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DE19702391C1
DE19702391C1 DE1997102391 DE19702391A DE19702391C1 DE 19702391 C1 DE19702391 C1 DE 19702391C1 DE 1997102391 DE1997102391 DE 1997102391 DE 19702391 A DE19702391 A DE 19702391A DE 19702391 C1 DE19702391 C1 DE 19702391C1
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DE
Germany
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controller
shaft
sewing machine
adjusting device
fixing device
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997102391
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English (en)
Inventor
Thomas Noeltge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerkopp Adler AG
Original Assignee
Duerkopp Adler AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/22Devices for stopping drive when sewing tools have reached a predetermined position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für eine Nähmaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus einer Anleitung für eine Nähmaschine (Dürkopp Adler N291, Ausgabe/ Edition: 07/95, in Deutsch und Englisch) ist eine Einstellvorrichtung für eine Nähmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt, bei der eine sogenannte Justierscheibe auf der Armwelle angeordnet ist. Die Justierscheibe ist mit sich radial erstreckenden Schlitzen unterschiedlicher Längenabmessungen ausgebildet. Zur Durchführung einer Einstellung an der Nähmaschine wird ein zylindrischer Stift durch eine Gehäusebohrung in einen der Schlitze eingesteckt, so daß die Armwelle der Nähmaschine in einer defi­ nierten Drehstellung in bezug auf das Gehäuse festgelegt ist. Der Stift ist mit einer Ringnut versehen, so daß dem Mechaniker eine Hilfestellung gegeben ist, äußerlich zu erkennen, in welcher Drehstellung die Armwelle festgelegt ist. Die bekannte, aus nur wenigen Teilen bestehende Einstellvorrichtung gestat­ tet, die relative Stellung eines Bauteils wie beispielsweise die Nadel der Näh­ maschine in bezug auf ein anderes Bauteil, wie die Stichplatte oder den Grei­ fer der Nähmaschine überprüfen oder reproduzierbar mit hoher Genauigkeit einstellen zu können.
Im Einsatz der bekannten Einstellvorrichtung hat sich gezeigt, daß von der re­ gulären Justage geringfügig abweichende Einstellungen, wie diese manchmal bei speziellen Einsatzbedingungen der Nähmaschine erforderlich sind, auf­ grund der unveränderlich zueinander angeordneten Schlitze nicht erzeugbar sind. Weiter kann es erforderlich werden, daß der Mechaniker mit besonderer Aufmerksamkeit auf die festzulegende Drehlage der Armwelle achten muß wenn eine größere Anzahl der Schlitze in der Justierscheibe angeordnet ist. Weiter erfordert das Arbeiten mit der bekannten Einstellvorrichtung einige Handgriffe, um die Armwelle der Nähmaschine wiederholt festzusetzen oder wieder freizustellen, um eine Justage nach dem Bewegen der Nähmaschinen­ bauteile erneut hinsichtlich ihrer exakten Einstellung überprüfen zu können. Schließlich ist bei der bekannten Einstellvorrichtung nachteilig, daß für unter­ schiedliche Nähmaschinentypen unterschiedliche Justierscheiben bereitge-. stellt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Einstellvor­ richtung derart weiterzubilden, daß eine Flexibilität hinsichtlich der Justage­ werte und damit eine universelle Verwendbarkeit für unterschiedliche Nähma­ schinentypen und eine erleichterte Handhabung der Einstellvorrichtung er­ reicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Einstellvorrichtung der gat­ tungsgemäßen Art durch die Merkmale im Kennzeichnung steil von Anspruch 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird ermöglicht, daß die einzelnen Justagepunkte entsprechend dem Einsatzfall der Nähmaschine festlegbar sind. Dies gestattet weiter, daß die Einstellvorrichtung universell für verschiedene Nähmaschinentypen anpaßbar ist. Weiter gestattet die Einstell­ vorrichtung nach der Erfindung eine einfache Handhabung, um die Nähma­ schine in einen definiertem Blockierzustand festzusetzen oder in einen frei be­ weglichen Zustand versetzen zu können. Mit dem Merkmal von Anspruch 2 wird die Ist-Drehwinkellage der Armwelle erfaßt und an die Steuerung zurück­ gegeben, was vor allem dann erforderlich ist, wenn kein schrittweise betreibbarer Antriebsmotor, der z. B. im Arm der Nähmaschine eingebaut sein könnte, eingesetzt wird. Mit dem Merkmal von Anspruch 3 wird eine komfortable Betriebsweise der Einstellvorrichtung erzielt.
Die Ausgestaltung der Einstellvorrichtung nach Anspruch 4 führt zu einer ko­ stengünstigen und betriebssicher arbeitenden Lösung, bei der der Antriebs­ motor zugleich als Festsetzeinrichtung eingesetzt wird. Eine einfache und ko­ stengünstige Lösung ergibt sich bei einer Ausgestaltung der Einstellvorrich­ tung mit den Merkmalen des Anspruchs 5. Die Weiterbildung nach Anspruch 6 führt zu einer Ausgestaltung mit einer kleinstmöglichen Anzahl von Bauteilen. Mit den Merkmalen von Anspruch 7 wird eine zuverlässige Betriebsweise er­ reicht. Die Weiterbildung nach den übrigen Unteransprüchen führt zu weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von drei Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 Vorderansicht einer Nähmaschine mit der Einstellvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Nähmaschine gemäß dem Sichtpfeil II in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Ansicht auf einen Bereich der Nähmaschine entsprechend dem Sichtpfeil III in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Antriebsmotors entsprechend dem Sichtpfeil IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Teil einer Nähmaschine in Schnittdarstellung eines anderen Aus­ führungsbeispiels, und
Fig. 6 ein Blockschaltbild zur Veranschaulichung der Arbeitsweise der Einstellvorrichtung.
Ausführungsbeispiel 1
Eine Nähmaschine 1 ist in der üblichen Weise mit einem C-förmigen Gehäuse 2 ausgebildet, das eine Grundplatte 3 und einen sich daran nach oben hin an­ schließenden Ständer 4 aufweist. An dem Ständer 4 schließt sich etwa recht­ winklig ein sich im wesentlichen parallel zu der Grundplatte 3 erstreckender Arm 5 an, der in einem Kopf 6 endet. In dem Kopf 6 befindet sich ein Kurbel­ trieb, der für den auf- und abgehenden Antrieb einer Nadelstange 7 dient, die an ihrem der Grundplatte 3 zugewandten Ende eine Nadel 8 trägt. Mit dem genannten Kurbeltrieb sind in dem Kopf 6 drehantreibbar weitere Elemente der Nähmaschine 1 wie beispielsweise ein Fadenhebel 9 untergebracht.
Der genannte Kurbeltrieb ist an einem in dem Kopf 6 hineinragenden Ende ei­ ner Armwelle 10 ausgebildet, die in dem Arm 5 drehbar gelagert ist. Die Arm­ welle 10 ist somit in einem festen Verhältnis in Bezug auf die Bewegung der Nadel 8 drehbar. Die Armwelle 10 steht über einen Zahnriementrieb 11 mit ei­ ner in der Grundplatte 3 drehbar gelagerten Welle 12 in Antriebsverbindung. Die Welle 12 ist in bekannter Weise über ein nicht dargestelltes Getriebe mit einem drehbar in der Grundplatte 3 gelagerten Welle 13 verbunden, die an ih­ rem freien Ende einen umlaufenden Greifer 14 aufweist. Der Greifer 14 ist mit einer Greiferspitze 15 ausgebildet, die in üblicher Weise die Bewegungsbahn der Nadel 8 tangiert. Oberhalb des Greifers 14 ist die Grundplatte 3 mit einer Stichplatte 16 ausgebildet, die ein Stichloch 17 für den ungehinderten Durch­ gang der Nadel 8 aufweist. Auf der Stichplatte 16 liegt ein Nähgutteil 18 auf, auf dem wiederum in üblicher Art ein in dem Kopf 6 gelagerter Stoffdrücker 19 aufliegt. Im Bereich des Stichlochs 17 befinden sich Ausnehmungen (nicht dargestellt) für den Durchtritt eines Stoffschiebers 20, der im Takt der Bewe­ gung der Nadel 8 eine Viereckbewegung ausführt und intermittierend mit dem Nähgutteil 18 in Eingriff gelangt. Die Nähmaschine 1 ist mit Stichbildeelemen­ ten ausgestattet, welche die Gesamtheit aller für die Stichbildung verantwortli­ chen Bauteile einschließlich der Nadel 8, dem Fadenhebel 9 und dem Greifer 14 umfaßt.
Die Armwelle 10 ist an ihrem aus dem Gehäuse 2 der Nähmaschine 1 austre­ tenden Ende mit einem Handrad 21 versehen, welches einen größeren zylin­ drischen Teil 22 und eine Riemenscheibe 23 aufweist. An dem Handrad 21 ist über einen Flansch (nicht dargestellt) ein Innenteil eines Drehwinkelgebers 24 befestigt, dessen Gehäuse über einen Lagerarm 25 gegen Verdrehung an dem Arm 5 der Nähmaschine 1 gehalten ist. Derartige Drehwinkelgeber 24, sind auch als Positionsgeber an Nähmaschinenantrieben, beispielsweise durch die DE 42 32 273 A1 oder die US-PS 4,463,698 bekannt. Prinzipiell ar­ beiten solche Drehwinkelgeber mit einer berührungslosen induktiven oder op­ tischen Erfassung und vermögen je nach Ausführung eine mehr oder weniger hohe Anzahl von Impulsen je Umdrehung (beispielsweise 512 Impulse/Umdre­ hung) und ein Signal für einen fixen Referenzpunkt auszugeben.
Der Nähmaschine 1 wird ein Faden 26 zugeführt, der sich über Führungsösen und dem Fadenhebel 9 durch ein Öhr 27 der Nadel 8 hindurch erstreckt. Wei­ ter befindet sich innerhalb des Greifers 14 ein Fadenvorrat (nicht dargestellt), so daß die Nähmaschine 1 zur Herstellung einer Doppelsteppstichnaht in dem Nähgutteil 18 dient. Zum Abschneiden der Fäden ist die Nähmaschine 1 zwi­ schen der Stichplatte 16 und dem Greifer 14 mit einem Fadenabschneider 28 ausgebildet.
Die Nähmaschine 1 ist in einer Tischplatte 29 aufgenommen, an der ein ka­ stenförmiges Bedienpult 30 mit einer darin enthaltenen Steuerung 31 befestigt ist, die über eine Leitung 32 mit einer Stromversorgung verbunden ist. Die Steuerung 31 ist mit einem ersten Speicher 33 und mit einem zweiten Spei­ cher 34 ausgebildet. Weiter beinhaltet die Steuerung 31 eine Sollwert-Wähl­ einrichtung 35, die mit einer über Pixel ansteuerbare Anzeigeeinrichtung 36 schaltungstechnisch verbunden ist. Weiter ist die Steuerung 31 mit einem Vergleicher 37, einer Schalteinrichtung 38 für einen Anzeigeteil 39 innerhalb der Anzeigeeinrichtung 36, einer Eingabeeinrichtung 40 und einem Steuerteil 41 ausgebildet. Der Steuerteil 41 weist einen Ausgang 42 und einen Ausgang 43 auf.
Weiter ist die Steuerung 31 über eine Leitung 44 mit dem Drehwinkelgeber 24 verbunden. Die Steuerung 31 ist mit einer Tastatur 45 und einer Schalteinrich­ tung 46 für die Wahl der Betriebsweise in Form eines Drehschalters ausgestattet.
An der Nähmaschine 1 ist an einer Seite 47 des Ständers 4 eine Festsetzein­ richtung 48 befestigt die einen einfachwirkender Pneumatikzylinder aufweist. Hierzu ist im Innern des Pneumatikzylinders ein Kolben 49 mit einer Kolben­ stange gegen die Kraft einer Druckfeder mit Hilfe von Druckluft verschiebbar. Weiter befindet sich an der Kolbenstange ein Bremsschuh 50, der mit dem zy­ lindrischen Teil 22 des Handrads 21 in Eingriff bringbar ist. Die Festsetzein­ richtung 48 ist über eine Druckluftleitung 51 mit einem Pneumatikventil 52 ver­ bunden, welches elektromagnetisch bzw. mechanisch ansteuerbar ist. Das Pneumatikventil 52 ist über eine Druckluftleitung 53 mit einer Druckluftquelle und über eine elektrische Leitung 54 mit der Steuerung 31 verbunden. Die Festsetzeinrichtung 48 mit dem auf den Teil 22 des Handrads 21 einwirken­ den Bremsschuh 50 einschließlich des diesen betätigenden Pneumatikzylin­ ders mit dem Pneumatikventil 52 ist als eine Friktionsbremse 55 ausgebildet. Die Festsetzeinrichtung 48 und damit auch die Friktionsbremse 55 ist in zwei Betriebszustände versetzbar, und zwar in eine Ruhestellung, in der die Arm­ welle 10 frei drehbar ist und in eine Blockierstellung, in der die Armwelle 10 gegenüber dem Gehäuse 2 festgesetzt ist. Die Dimensionierung und Anord­ nung des Pneumatikzylinders ist dergestalt, daß sich der Bremsschuh 50 in der Ruhestellung einige Millimeter von dem zylindrischen Teil 22 des Handra­ des 21 und in der Blockierstellung in festem Kontakt mit dem zylindrischen Teil 22 des Handrades 21 befindet.
Arbeitsweise
Es wird davon ausgegangen, daß sich die Schalteinrichtung 46 in einer be­ stimmten Stellung zur Aktivierung der Einstellvorrichtung befindet. Dabei er­ folgt eine Stromversorgung der Steuerung 31 und eine Freistellung des Pneu­ matikventils 52, so daß die Festsetzeinrichtung 48 ihre Ruhestellung einnimmt und damit das Handrad 21 frei von Hand drehbar ist. Es wird weiter davon ausgegangen, daß zuvor ein Abgleichvorgang durchgeführt worden ist, in dem die Stellung des Drehwinkelgebers 24 anhand des Signals für den Referenz­ punkt in bezug auf eine definierte Drehlage der Armwelle 10 festgelegt wor­ den ist. Schließlich wird noch davon ausgegangen, daß in dem zweiten Spei­ cher 34 dauerhaft Daten in unterschiedlichen Zeilen 59 abgelegt sind. Als Bei­ spiel ist in Fig. 6 dargestellt, daß in der Zeile 56 in einem ersten Speicherteil 57 eine Kennzahl 02, in einem zweiten Speicherteil 58 ein Wert 154,3 für eine Soll-Drehwinkellage der Armwelle 10 in Bezug auf das Gehäuse 2 und in ei­ nem dritten Speicherteil 59 ein Wert 06 als Information für eine Anzeige abge­ legt sind.
Unter diesen Voraussetzungen werden von dem Drehwinkelgeber 24 Daten dem Speicher 33 zugeführt, die ständig die aktuelle Drehwinkellage der Arm­ welle 10 repräsentieren. Diese Daten werden also ständig bei einer manuellen Verdrehung des Handrades 21 aktualisiert.
Über die Wähleinrichtung 35, die bei dieser Betriebsweise der Steuerung 31 an der Tastatur 45 aktiviert wird, ist es dem Mechaniker möglich, eine Anwahl einer bestimmten Zeile wie beispielsweise die Zeile 56 mit der gewünschten Soll-Drehwinkellage der Armwelle 10 vorzunehmen. Hiermit werden zugehöri­ ge Informationen an der Anzeigevorrichtung 36 ausgegeben. Gemäß Fig. 6 gelangen die Daten aus dem ersten Speicher 33 mit der Ist-Drehwinkellage und die Daten aus dem zweiten Speicherteil 58 mit der Soll-Drehwinkellage in den Vergleicher 37. Bei Nichtübereinstimmung beider Daten veranlaßt die Schalteinrichtung 38 die Ausgabe einer für den Mechaniker lesbaren Informa­ tion an dem Anzeigeteil 39, wobei die Information dem Mechaniker anzeigt, in welche Richtung das Handrad 21 manuell gedreht werden muß, um die Ist- und Soll-Drehwinkellagen in Übereinstimmung zu bringen. Sobald dies er­ reicht ist, erfolgt eine Ausgabe einer entsprechenden Information an dem An­ zeigeteil 39. Hiernach erfolgt eine Betätigung der Eingabeeinrichtung 40, wo­ mit die Festsetzeinrichtung 48, also das Pneumatikventil 52 angesteuert und damit eine Beaufschlagung des Pneumatikzylinders veranlaßt wird. Damit nimmt die Festsetzeinrichtung 48 ihre Blockierstellung ein, so daß der Mechaniker die Justage eines Bauteils der Nähmaschine 1, beispielsweise die relative Einstellung des Greifers 14 und der Nadel 8 (Fig. 3) vornehmen kann. Während des Einstellvorgangs verharrt die Armwelle 10 in bezug auf das Ge­ häuse 2 in einer festgesetzten Stellung. Nach Beendigung des Justagevor­ gangs erfolgt die Umstellung der Festsetzeinrichtung 48 in ihre Ruhestellung durch die erneute Betätigung der Eingabeeinrichtung 40. Als anderes Beispiel einer auszuführenden Justage wird die Einstellung der Lage der Nadelstange genannt, die die Nadel 8 trägt. Hier erfolgt die Justage derart, daß sich die Spitze der gestrichelt gezeichneten Nadel 8 in Flucht mit der Oberseite der Stichplatte 16 befindet (Fig. 3).
Der vorstehend erläuterte Justagevorgang läuft bei anderen abgerufenen Soll-Drehwinkellagen entsprechend ab und ist beliebig oft wiederholbar. Eine andere Betriebsweise der Einstellvorrichtung wird durch eine andere Stellung der Schalteinrichtung 46 aktiviert. Hier erfolgt eine selbsttätige Ein­ schaltung der Festsetzeinrichtung 48, sobald die Ist- und Soll-Drehwinkellagen übereinstimmen. Hierzu wird einem Steuerteil 41 über eine Leitung 60 ein ent­ sprechendes Signal zugeführt und daraufhin von dem Steuerteil 41 die Betäti­ gung der Festsetzeinrichtung 48 veranlaßt.
Ausführungsbeispiel 2
Die eingangs beschriebene Nähmaschine 1 ist anstatt mit der Festsetzeinrich­ tung 48 einschließlich dem Pneumatikventil 52 und den zugehörigen Leitun­ gen 51, 54 mit einem Antriebsmotor 61 ausgestattet, der fest mit der Nähma­ schine 1 unterhalb der Grundplatte 3 verbunden ist. Der handelsübliche An­ triebsmotor 61 ist als Kupplungs-Bremsmotor ausgebildet, wie dieser bei­ spielsweise aus der DE 35 08 310 A1 bekannt ist. Gemäß Fig. 4 ist der An­ triebsmotor 61 mit einem Rotor 62, einer damit verbundenen Scheibe 63, ei­ ner ortsfesten Bremsscheibe 64 und einer zwischen beiden axial hin- und her­ schaltbaren Kupplungsscheibe 65 einschließlich einer damit verbundenen Riemenscheibe 66 ausgeführt. Die Kupplungsscheibe 65 und die Bremsschei­ be 64 bilden eine Festsetzeinrichtung 67, die ebenfalls eine Friktionsbremse 68 verkörpert. Weiter befindet sich an dem Antriebsmotor 61 eine Motorsteuerung 69. Der Antriebsmotor 61 vermag die Nähmaschine 1 in defi­ nierten Stellungen, also mit definierten Drehwinkellagen der Armwelle 10 an­ zuhalten und festzusetzen. Hierzu werden der Steuerung 31 wie bei dem Aus­ führungsbeispiel 1 Informationen über die Ist-Drehwinkellage der Armwelle 10 von dem Drehwinkelgeber 24 zugeführt.
Das Ausführungsbeispiel 2 zeichnet sich durch die Besonderheit aus, daß der Antriebsmotor 61 auch die Festsetzeinrichtung 67 mit beinhaltet. Die Mo­ torsteuerung 69 ist in üblicher Weise über eine Zugstange 70 mit einem Pedal (nicht dargestellt) gekoppelt. Weiter ist die Motorsteuerung 69 über eine elek­ trische Leitung 71 mit der Steuerung 31 und über eine Leitung 72 mit einer Stromquelle verbunden. Auf der Riemenscheibe 66 ist ein Riemen 73 aufge­ nommen, der mit seinem freien Ende die Riemenscheibe 23 an dem Handrad 21 umschlingt.
Arbeitsweise
Diese entspricht der des Ausführungsbeispiels 1. Zusätzlich gestattet das Ausführungsbeispiel 2 noch die folgenden Betriebsweisen:
  • a) Mit dem Aktivieren der Einstellvorrichtung durch eine entsprechende Ein­ stellung der Schalteinrichtung 46 befindet sich die Festsetzeinrichtung 67 in ihrer Ruhestellung, in der das Handrad 21 der Nähmaschine 1 frei drehbar ist. Somit ist der Mechaniker imstande, Einstellungen an der Nähmaschine 1 oder Überprüfungen an bereits erfolgten Einstellungen vornehmen zu können. Wenn die Werte der Ist- und Soll-Drehwinkellagen nach einer manuellen Ver­ drehung des Handrades 21 innerhalb kleiner Grenzen, beispielsweise +/- 5 Grad, voneinander abweichen, dann erfolgt eine entsprechende Ausgabe an dem Anzeigeteil 39. Dies signalisiert die Möglichkeit, daß eine Betätigung der Eingabeeinrichtung 40 erfolgen kann, womit die Steuerung 31 dann einen au­ tomatischen Abgleich durch den Antriebsmotor 61 und anschließend ein Fest­ setzen der Armwelle 10 durch die Festsetzeinrichtung 67 veranlaßt. Diese wird dann in ihre Blockierstellung verbracht. Das Zurücksetzen der Festsetzeinrichtung 67 in ihre Ruhestellung erfolgt wieder durch eine erneute Betätigung der Eingabevorrichtung 40.
  • b) Durch entsprechende Stellung der Schalteinrichtung 46 erfolgt die Aktivie­ rung der Einstellvorrichtung. Dabei ist es dem Mechaniker möglich, erstmals eine definierte Drehwinkellage der Armwelle 10 per Hand und dann überje­ weilige Befehlseingaben an der Eingabevorrichtung 40 nacheinander alle in dem zweiten Speicher 34 abgelegten Stellungen der Armwelle 10 anzufahren, wobei diese Stellungen dann durch den Antriebsmotor 61 mit einer Drehzahl von beispielsweise 100 Umdrehungen pro Minute angefahren werden. Diese Betriebsweise ist vorteilhaft, wenn bereits erfolgte Einstellungen an der Näh­ maschine 1 abschließend überprüft werden sollen.
Ausführungsbeispiel 3
Gemäß Fig. 5 ist eine Nähmaschine 74 an ihrem Arm 75 mit einer Armwelle 76 ausgebildet, auf der ein Rotor 77 befestigt ist. Der Rotor 77 ist von einem eine Drahtwicklung (nicht bezeichnet) tragenden Stator 78 umgeben. Der Ro­ tor 77 und der Stator 78 sind Bestandteile eines Antriebsmotors 79. Dieser ist als Schrittmotor ausgebildet, der mit einer nicht näher beschriebenen An­ steuerung schaltungsmäßig verbunden ist. Die Armwelle 76 ist an ihrem aus dem Arm 75 heraustretenden Ende mit einem Handrad 80 versehen. Im Ge­ gensatz zu den mit den Friktionsbremsen 55, 68 ausgebildeten Festsetzein­ richtungen 48, 67 wird durch den Schrittmotor eine Festsetzeinrichtung 81 verkörpert, bei der der Rotor 77 in einem ruhenden Magnetfeld stillstehend gehalten wird. Der Antriebsmotor 79 ist über eine elektrische Leitung 82 mit der Steuerung 31 verbunden.
Arbeitsweise
Es wird davon ausgegangen, das sich die Steuerung 31 in dem eingeschalte­ ten Zustand befindet, in dem sich der Antriebsmotor 79 durch eine entspre­ chende Ansteuerung der Drahtwicklung im Stillstand befindet. Infolge des zu­ vor erfolgten Abgleichs des Referenzpunktes in Bezug auf den Arm 75 nimmt dabei die Armwelle 10 eine definierte Drehlage ein.
Mit Betätigung der Eingabeeinrichtung 40 vollführt der Schrittmotor einen Schritt einer Drehbewegung aus. Dabei werden die die Stellung der Armwelle 76 repräsentierende Daten direkt von der Ansteuerung des Antriebsmotors 79 dem ersten Speicher 33 zugeführt. Hierdurch entfällt bei diesem Ausführungs­ beispiel 3 der in den Ausführungsbeispielen 1 und 2 benötigte Drehwinkelge­ ber 24. Sobald dabei den Vorgaben in dem zweiten Speicher 34 entsprechen­ de Drehstellungen der Armwelle 76 erreicht werden, erfolgt eine Ausgabe an dem Anzeigeteil 39, so daß dann eine Justage der Stichbildeelemente vorge­ nommen oder geprüft werden kann.
Wie bei dem Ausführungsbeispiel 2 ist auch hier bei einer entsprechenden Stellung der Schalteinrichtung 46 eine Betriebsweise möglich, daß der An­ triebsmotor 79 Drehbewegungen ausführt, um die Armwelle 76 in die in dem Speicher 33 abgelegten Drehwinkellagen jeweils nach einer Eingabe an der Eingabeeinrichtung 40 entsprechenden Stellungen zu positionieren.

Claims (12)

1. Einstellvorrichtung für eine Nähmaschine mit folgenden Merkmalen:
  • - die Nähmaschine (1; 74) weist ein Gehäuse (2; 75) mit darin gelagerten Stichbildeelementen (8, 9, 14) einschließlich einer auf- und abgehend be­ wegten Nadel (8) auf;
  • - die Nähmaschine (1; 74) weist eine Welle (10; 76) auf, die in einem festen Verhältnis in bezug auf die Bewegung der Nadel (8) antreibbar ist,
  • - die Einstellvorrichtung weist eine in zwei Betriebszustände versetzbare Festsetzeinrichtung (48; 67; 81) auf,
  • - wobei die Betriebszustände eine die Welle (10; 76) gegenüber dem Ge­ häuse (2; 75) festsetzenden Blockierstellung und eine die Welle (10; 76) freigebende Ruhestellung umfassen,
  • - und wobei eine Einstellung oder Überprüfung der Stellung wenigstens ei­ nes der Stichbildeelemente (8, 9, 14) zu dem Gehäuse (2; 75) oder zu ei­ nem anderen der Stichbildeelemente (8, 9, 14) bei in der Blockierstellung befindlichen Festsetzeinrichtung (48; 67; 81) vornehmbar ist,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
  • - die Festsetzeinrichtung (48; 67; 81) ist betätigbar mit einer Steuerung (31) verbunden,
  • - die Steuerung (31) weist einen ersten Speicher (33) auf, in dem die Ist-Drehwinkellage der Welle (10; 76) repräsentierende Daten speicherbar sind
  • - die Steuerung (31) weist einen zweiten Speicher (34) auf, in dem Daten für wenigstens eine Soll-Drehwinkellage der Welle (10; 76) gespeichert sind,
  • - die Steuerung (31) weist einen-die Soll- und Ist-Drehwinkellagen verglei­ chenden Vergleicher (37) auf,
    • - wobei die Festsetzeinrichtung (48; 67; 81) bei einer Übereinstimmung der Soll- und Ist-Drehwinkellagen aktivierbar ist, und
  • - die Steuerung (31) weist eine Eingabeeinrichtung (40) zur Eingabe eines Signals auf, mit der der Betriebszustand der Festsetzeinrichtung (48; 67; 81) umschaltbar ist.
2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Ist-Drehlage der Welle (10) erfassender Drehwinkelgeber (24) vorgesehen ist.
3. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähmaschine (1; 74) einen Antriebsmotor (61; 79) aufweist, der über eine elektrische Leitung (71; 82) mit der Steuerung (31) verbunden ist.
4. Einstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der-An­ triebsmotor (61; 79) mit der Festsetzeinrichtung (67; 81) ausgebildet ist.
5. Einstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der An­ triebsmotor (79) als Schrittmotor ausgebildet ist.
6. Einstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Festsetzeinrichtung (81) einen in einem ruhenden Magnetfeld gehaltenen Ro­ tor (77) aufweist.
7. Einstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Festsetzeinrichtung (48; 67) eine Friktionsbremse (55; 68) aufweist.
8. Einstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionsbremse (55) einen Pneumatikzylinder und ein mit der Steuerung (31) ansteuerbar verbundenes elektrisch betätigbares Pneumatikventil (52) aufweist.
9. Einstellvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Steuerung (31) eine Anzeigeeinrichtung (36) aufweist.
10. Einstellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (31) eine Schalteinrichtung (46) für die Wahl der Betriebsweise der Steuerung (31) aufweist.
11. Einstellvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerung (31) eine Wähleinrichtung (35) zur Auswahl eines Sollwerts der Drehwinkellage der Welle (10; 76) aufweist.
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