DE3300283A1 - Tuftingmaschine - Google Patents
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Description
SPENCER WRIGHT INDUSTRIES, INC. A 37 530/lke
1501 Riverside Drive
Chattanooga
Tennessee 3740, USA v ' 04.01.. 1983
Tuftingmaschine
Die Erfindung betrifft eine Tuftingmaschine nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1. Die Längsverschiebung der Nadelbarre einer solchen Maschine dient dazu, in der Tuftingware
ein Muster zu erzeugen. Die hierfür vorgesehene Vorrichtung wird üblicherweise als Stichlage-Antrieb bezeichnet und
ist in zwei verschiedenen Ausführungen üblich. Die.eine Aus- · führung beruht auf einer Nockensteuerung und enthält eine
rotierende Kurvenscheibe, die direkt von der Hauptwelle der Maschine angetrieben ist und in Antriebsverbindung mit der
Nadelbarre steht, die dadurch in der gewünschten Weise verlagert wird. Die zweite Ausführung enthält einen hydraulischen
oder pneumatischen Antrieb mit einem Kolben, der mit der Nadelbarre antriebsverbunden ist und deren Verschiebung bewirkt.
Der nockcmgesteuerte Antrieb ist einfach, erfordert einen nur
geringen Kostenaufwand und arbeitet zuverlässig. Störungen und Betriebsunterbrechungen sind selten, und Reparaturen sind,
falls erforderlich, leicht und schnell auszuführen. Dieser Antrieb hat also mehrere Vorteile. Es ist aber notwendig, zur
Herstellung von Tuftingware mit verschiedenen Mustern entsprechend unterschiedliche Kurvenscheiben zu verwenden und
also bei einem Musterwechsel die Kurvenscheibe gegen eine andere auszuwechseln. Der nockengesteuerte Antrieb eignet sich
darum nicht dafür, unterschiedliche neue Muster zu erproben, weil für jede Musteränderung eine entsprechende Kurvenscheibe
erforderlich ist.
— 5 —
Die hydraulischen oder pneumatischen Antriebe zum Längsverschieben
der Nadolbarre sind komplizierter und teurer als die nockengesteuerten Antriebe und führen häufiger zu Brüchen und
Betriebsstörungen- Die Wartung und Reparatur ist kompliziert und zeitaufwendig. Aus diesen Gründen wird von vielen Teppichherstellern
der nockengesteuerte Antrieb vorgezogen. Die hydraulisch oder pneumatisch gesteuerten Antriebe haben aber
den Vorteil/ daß sie einfach programmiert werden können/ um unterschiedliche.Muster in der Tuftingware zu erzielen. Wenn
daher ein Teppichhersteller unterschiedliche neue Muster der Ware ausprobieren will, muß er entweder eine Maschine mit
hydraulischem oder pneumatischem Querantrieb für die Nadelbarre anschaffen, .oder er muß bei einem anderen Teppichhersteller
oder Maschinenfabrikanten diese Probemuster herstellen und die hierfür orforderliehe Zeit bezahlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Querantrieb der Nadelbarre einer Tuftingmaschine bzw. einen Stichlage-Antrieb
derart auszubilden/ daß er ebenso einfach im Aufbau und zuverlässig in der Arbeitsweise ist wie der nockengesteuerte Antrieb, aber trotzdem einfach programmiert werden
kann, um unterschiedliche Muster der Tuftingware zu Probe-.zwecken
herzustellen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung des Antriebes kann der
den Steuernocken bildende Exzenter in einfacher Weise entsprechend unterschiedlichen Verschiebebawegungen der Nadelbarre
gesteuert werden, wobei die Verstellung jeweils in derjenigen Stellung der Nadelbarre vorgesehen ist, in der die
Nadeln aus dem Grundgewebe herausgezogen sind.
Vorzugsweise ist die HÖhü der Exzenterstufen entsprechend
einer Längsverschiebung der Nadelbarre um das Maß des Abstandes zwischen zwei benachbarten Nadeln dimensioniert. In die-
»» «WWW · ·
-C-
sem Fall entspricht die schrittweise Längsverschiebung dem
Nadelabstand, so daß die Anzahl der Schritte der Anzahl der Stiche in dem vorgegebenen Bereich der Bewegung der Nadelbarre
entspricht. Die Stufenhöhe kann aber auch in Übereinstimmung mit einem Mehrfachen des Nadelab ;tandes gewählt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tuftingmaschine
mit nockengesteuertem Antrieb zum Längsverschieben der Nadelbarre
wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert.
Die schomatisch angedeutete TuftLngmaschine 10 enthält eine
Nadelbarre 11 mit einer Mehrzahl von Nadeln 12. Die Nadeln sind entlang der Nadelbarre 11 mit einem durch den Pfeil ρ bezeichneten
gegenseitigen Abstand angeordnet. Die Nadelbarre 11 ist in Richtung auf eine auf der Maschine herzustellende
Tuftingware bzw. deren Grundgewebe 13 und zurück bewegbar, wie
durch den Doppelpfeil A angedeutet ist. In der dargestellten Lage befinden sich die Nadeln 12 in der vom Grundgewebe 13
zurückgezogenen Position. Eine Abtasteinrichtung 14 ermittelt die Lage der Hauptwelle 15 der Maschine 10 und damit die Position
der Nadeln 12.
Die Nadelbarre 11 ist außerdem in ihrer Längsrichtung entsprechend
dem Doppelpfeil B bewegbar. Diese Bewegung wird durch einen Exzenter 16 gesteuert. Der Exzenter 16 ist am Umfang
mit einer Vielzahl von Stufen 17 versehen, deren Höhe h bei
direkter Antriebsverbindung zwischen dem Exzenter und der Nadelbarre
gleich dem Abstand ρ dcr Nadeln 12 ist oder bei indirektem
Antrieb zwischen Exzeni er und Nade.lbarre eine dem Abstand ρ entsprechende Verschiebt bewegung der Nadelbarre über
eine Getriebeverbindung verursacht, deren Übersetzungsverhältnis vom Verhältnis 1:1 abweicht. In der Zeichnung sind der
besseren Übersicht wegen nur zwölf Stufen 17 dargestellt; für
die praktische Ausführung können aber vierzig oder mehr Stufen vorgesehen sein.
Der Exzenter 16 wird von einem Brems-Motor 18 über einen Schneckentrieb 19 in Drehbewegung versetzt, wobei die Dimensionierung
derart gewählt ist, daß jede Umdrehung des Motors 18 eine Winkelverdre mng des Exzenters 16 um einen Zentriwinkel
# bewirkt, der dem Winkelabstand der Stufen 17 entspricht.
Eine weitere Abtastvorrichtung 20 dient als Meß- und Steuereinrichtung und ist nahe dem Motor 18 angeordnet,
so daß sie eine Bezugslage oder Sollposition des Motors ermittelt. Die Meß- und Steuereinrichtung 20 ist mit der Bremse
21 des Motors gekoppelt, der dadurch in der jeweiligen Bezugsposition gebremst wird.
Eine mit Lochstreifen arbeitende Mustersteuerung 22 ist mit
der Meß- und Steuereinrichtung 20 gekoppelt, derart, daß jede
schrittweise Drehung des Brems-Motors 18 einer vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen ir Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung
entspricht. Die Einrichtung 22 ist außerdem mit der Abtasteinrichtung 14 gekoppelt, so daß der Brems-Motor 18 nur betätigt
werden kann, wenn sich die Nadeln 12 in der vom Grundgewebe 13 zurückgezogenen Lage befinden.
Normalerweise wird die Maschine 10 taktweise betrieben, wobei jede Stellbewegung des Exzenters 16 und VerSchiebebewegung
der Nadelbarre 11 zwischen aufeinanderfolgenden Arbeitstakten
ausgeführt wird. In diesem Fall arbeitet der Motorantrieb 18 in Abhängigkeit von der Beendigung eines Maschinen-Arbeitstaktes,
die von der Haupi wellen-Abtasteinrichtung 14 ermittelt wird, und der nächste Arbeitstakt der Maschine wird nur
dann ausgelöst, wenn die Schaltbewegung des Exzenters beendet
ist, die vom Motor 18 verursacht und deren Beendigung von der Meß- und Steuereinrichtung 20 ermittelt wird. Durch diesen
Arbeitsablauf ist sichergestellt, daß die Nadeln 12 nur dann in Richtung auf das GrunJgewebe 13 zurückbewegt werden, wenn
sie in genauer Ausrichtung zu den mit ihnen zusammenarbeitenden maßgenauen Teilen· der Maschine 10 sind.
w m *
Es kann unter bestimmten Umständen auch vertretbar sein, die Stellbowegung des Exzenters 16 und die Längsverschiebung der
Nadelbarre 11 im laufenden Betrieb der Maschine 10 auszuführen,
die dann eine solche Arbeitsgeschwindigkeit haben muß, daß der Brems-Motor 18 die Stellbewegung des Exzenters und
die Lageveränderung der Nadelbarre vollständig innerhalb der Zeitspanne ausführen kann, in der die Nadeln 12 zurückgezogen
sind. Bei einer solchen Arbeitsweise der Maschine 10 besteht allerdings die Gefahr, daß die Nadeln 12 und die mit ihnen
zusammenarbeitenden Bemessungsteile im Moment des Einstechens der Nadeln nicht genau zueinander ausgerichtet Sind.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen·
Steuerung noch näher erläutert.
Bei jedem, durch die der Hauptwelle zugeordnete Abtasteinrichtung 14 ermittelten Rückgang der Nadelbarre 11 in die zurückgezogene
Stellung der Nadeln wird ein Signal an die Mustersteuerung 22 gegeben, die ihrerseits in Abhängigkeit von der
auf dem Lochstreifen gespeicherten Information ein Signal an die Meß- und Steuereinrichtung 20 abgibt.
Der Lochstreifen enthält die Informationen, welche die gewünschten
aufeinanderfolgenden Läigsbewegungen der Nadelbarre repräsentieren und darin bestehen, daß eine vorgegebene,
beliebige Anzahl von Schritten bzv. Nadelabständen ρ nach links oder nach rechts oder auch überhaupt keine Bewegung ausgeführt
wird. In Abhängigkeit von dem in der Meß- und Steuereinrichtung 20 von der Mustersteuerung 22 empfangenen Signal
wird die Bremse 21 gelöst, der Motor· 18 führt die gewünschte Anzahl von Umdrehungen aus und wird dann bis zum Stillstand
gebremst, wenn die Meß- und Steuereinrichtung 20 ermittelt,
daß er die Bezugslage oder Sollpcsition erreicht hat. Die Drehbewegung des Motors 18 bewir>t eine Drehbewegung des Exzenters
16 mit einer Anzahl von Vv'inkelverschxebungen <f entsprechend
der Umdrehungszahl des Motors 18, und damit wird die Nadelbarre 11 um eine entsprechende Anzahl von jeweils
dem Abstand ρ entsprechenden Schritten verschoben. Wie schon
erläutert/ kann während dieser Bewegung des Motors 18, des Exzenters
16 und der Nadelbarre 11 die zurückgezogene Position der Nadelbarre durch Unterbrechung des Hubantriebes aufrechterhalten
werden. Während des nächsten Arbeitshubes und des Rückhubes der Nadeln 12 relativ zum Grundgewebe 13 wird in der
Mustersteuerung 22 die nächste Information des Lochstreifens ausgelesen.
Soll das Muster der auf der Maschine 10 hergestellten Tuftingware geändert werden, so braucht lediglich der Lochstreifen
in der Mustersteuerung 22 gewechselt zu werden. Die erfindungsgemäße Maschine vereinigt also den einfachen Aufbau,
den geringen Kostenaufwand und die zuverlässige Arbeitsweise der üblichen mit nockengesteuertem Antrieb der Nadelbarre arbeitenden
Maschinen mit der Vielseitigkeit der programmierbaren hydraulisch oder pneumatisch gesteuerten Nadelbarren-Antriebe
von Tuftingmaschinen.
Es sind mehrere Abwandlungen der erfindungsgemäßen Maschine möglich. Beispielsweise kann anstelle eines Lochstreifens ein
Magnetband für die Mustersteuerung verwendet werden. Anstelle
eines Schneckentriebes kann zwischen dem Motor 18 und dem Exzenter 16 auch ein. anderes Getriebe vorgesehen sein. Der Antriebsmotor
kann als Schrittschaltmotor ausgeführt sein, und es kann auch ein Schrittschaltgetriebe zum Drehen des Exzenters
verwendet werden. Die Abtasteinrichtung 14 kann so angeordnet sein, daß sie die Lage der Nadelbarre 11 direkt erfaßt
anstelle der Abtastung an der Hauptwelle 15 der Maschine.
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Claims (16)
1. Tuftingmaschine mit Stichlage-Einstellung durch Längsverschieben
der Nadelbarre mittels nockengesteuertem Antrieb,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken ein in bestimmter
Richtung und um vorgegebene Winkelmaße drehbar angetriebener Exzenter (16) ist, der an seinem Umfang
mehrere Stufen (17) aufweist zur Erzeugung einer stufenweise
zunehmenden Verschiebebewegung der mit ihm antriebsverbundenen Nadelbarre (11) innerhalb eines bestimmten
Verschiebebereiches, und daß zur Ermittlung der Hublage der Nadelbarre (11) eine Abtasteinrichtung (14) vorgesehen
ist, die mit dem Antrieb (18, 19, 21) des Exzenters (16) derart gekoppelt ist, daß der Antrieb (18, 19, 21)
betriebsbereit ist, wenn die Nadeln (12) der Nadelbarre (11) aus dem Grundgewebe (13) der Tuftingware zurückgezogen
sind.
2. Tuftingmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der füxzenterstufen
(17) entsprechend einer Längsverschiebung der Nadelbarre (11) um das Maß. des Abstandes (p) zwischen
zwei benachbarten Nadeln (12) dimensioniert ist.
3. Tuftingmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Exzenterstufen (17) gleich der Anzahl der Verschiebeschritte innerhalb
des vorgesehenen Verschiebebereiches der Nadelbarre (11) ist.
4. Tuftingmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe einer oder mehrerer
Exzenterstufen (17) entspreche ι:i einer Längsverschiebung
der Nadelbarre (11) dimension!2et ist» die ein ganzes
Vielfaches des Abstandes (p) 7 mischen zwei benachbarten Nadeln.(12) ist.
5. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (16) stufenweise
jeweils um ein Winkelmaß drehbar ist, das dem Zentriwinkel zwischen zwei benachbarten oder einer Gruppe aufeinanderfolgender
Exzenterstufen (17) entspricht.
6. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für den Exzenter. (16).einen Elektro-Motor (10) mit nachgeordnetem Getriebe
enthält, die derart di_mensioniert sind, daß der.Exzenter
(16) pro Umdrehung des Motors (1-8) um einen Schritt v/eitergeschaltet
wird, der im Winkelmaß dem Abstand zwischen .zwei aufeinanderfolgenden Exzenterstufen (17) entspricht.
7. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch .gekennzeichnet, daß der Antrieb für den Exzenter
(16) einen Brems-Motor (18, 21) enthält.
8. Tuftingmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Brems-Motor (18, 21) eine Meß- und Steuereinrichtung .(20) zugeordnet ist, die bei
einem Sollwert der Drehlage des Motors (18) bzw. von dessen Abtriebswelle die Betätigung der Bremse (21) auslöst.
9. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Antrieb (18/ 19, 21) für den Exzenter (16) eine Muntersteuerung (22) zum schrittweisen
Drehen des Exzenters (16) wahlweise in einer und/, oder der anderen DrehrichUung entsprechend einem gewünschten
Nüster der TuftiniJWftrt! zugeordnet ist.
— 3 —
10. Tuftingmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mustersteuerung (22) mit
der Meß- und Steuereinrichtung (20) für .den Brems-Motor (18, 21) gekoppelt ist, derart, daß der Motor (18) dem
gewünschten Muster entsprechend schrittweise mit jeweils einer oder mehreren vollständigen Umdrehungen umläuft.
11. Tuftingmaschine nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mustersteuerung (22) mit
der Abtasteinrichtung (14) für die Hublage der Nadelbarre
(11) gekoppelt ist. .
12. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mustersteuerung (22) eine
Lochstreifen-Steuerung enthält.
13. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (14) der
Maschinen-Hauptwelle (15) zugeordnet ist, von der der Hubantrieb für die Nadelbarre (11) abgeleitet ist.
14. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Exzenters (16)
mindestens 40 Stufen (17) vorgesehen sind. · '
15. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebe zwischen dem Elektro-Motor (18) und dem Exzenter (16) ein Schneckentrieb
(19) vorgesehen ist. · .
16. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung der Nadelbarre
(11) in Abhängigkeit von deren Verschiebebewegung gesteuert
ist, derart, daß ein Arbeitshub erst nach Beendigung der vom Exzenterantrieb bewirkten Verschiebebewegung
beginnt.
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |