DE19702158A1 - Kommunikationssteuersystem für Bedienungspult und getrennte I/O-Einheiten - Google Patents
Kommunikationssteuersystem für Bedienungspult und getrennte I/O-EinheitenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Kommunikationssteuersystem für ein Bedienungspult und
getrennte I/O-Einheiten (Eingabe/Ausgabe-Einheiten), und
insbesondere ein Kommunikationssteuersystem für ein
Bedienungspult und getrennte I/O-Einheiten, welches ein
Bedienungspult aufweist, das mit einer Steuereinheit wie
beispielsweise einer NC-Einheit (einer numerischen
Steuereinheit), einer PC-Einheit (einer programmierbaren
Steuereinheit) und dergleichen kommuniziert, sowie eine
getrennt vorgesehene I/O-Einheit, die mit der Steuereinheit
kommuniziert und einen I/O-Abschnitt für eine Maschine
aufweist, die mit der Steuereinheit verbunden ist. Weiterhin
ist die vorliegende Erfindung auf ein
Kommunikationssteuersystem für ein Bedienungspult mit
getrennter I/O-Einheit gerichtet, welches eine erhöhte
Flexibilität bezüglich der Verbindungen zwischen der
Steuereinheit und dem Bedienungspult sowie zwischen der
Steuereinheit und der getrennten I/O-Einheit aufweist.
Fig. 16 zeigt als Blockschaltbild den Aufbau eines
konventionellen Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult mit getrennt angeordneter I/O-Einheit. Fig.
16 zeigt den Aufbau der Verbindungen einer NC-Einheit als
Steuereinheit, getrennter I/O-Einheiten, eines
Bedienungspults, und von Servoverstärkern/Spindelverstärkern.
Eine MPU 101 steuert die gesamte NC-Einheit 1, unter
Verwendung eines Betriebsprogramms, welches im ROM 102
gespeichert ist. Ein RAM 103 wird als Betriebsarbeitsbereich
für die MPU 101 verwendet. Der Kommunikationssteuerabschnitt
104 ist in der NC-Einheit 1 vorgesehen, und kommuniziert
zwischen der NC-Einheit 1 und dem Bedienungspult 3. Der
Kommunikationssteuerabschnitt 105 führt die Kommunikation
zwischen der NC-Einheit 1 und den getrennten I/O-Einheiten 2
durch. Der Kommunikationssteuerabschnitt 106 führt die
Kommunikation zwischen der NC-Einheit 1 und den
Servoverstärkern/Spindelverstärkern 4 durch.
Die Bedienungspulte 3 weisen Betätigungstastenschalter 107
und einen Anzeigeabschnitt 108 auf. Eine
Sende/Empfangssignalleitung 111 ist zwischen die NC-Einheit 1
und die getrennten I/O-Einheiten 2 geschaltet, eine
Sende/Empfangssignalleitung 112 ist zwischen das
Bedienungspult 3 und die NC-Einheit 1 geschaltet, und eine
Sende/Empfangssignalleitung 113 ist zwischen die
Servoverstärker/Spindelverstärker 4 und die NC-Einheit
geschaltet.
Fig. 17 zeigt den grundlegenden Aufbau des konventionellen
Bedienungspultes 3. Die MPU 21 steuert das gesamte
Bedienungspult 3. Der Kommunikationssteuerabschnitt 22 führt
die Kommunikation mit der NC-Einheit 1 durch. Das ROM 23
speichert Programmsoftware zum Steuern des Betriebs der MPU
21. Ein RAM 24 wird als Betriebsarbeitsbereich der MPU 21 des
Bedienungspultes verwendet. Der LED-Ausgabespeicherabschnitt
25 wird dazu verwendet, Daten an die LED-Anzeigevorrichtungen
108 des Bedienungspultes 3 auszugeben. Der
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 26 erzeugt eine Adresse, an
welcher eine Betätigungspaste des Bedienungspultes 3
abgetastet oder abgefragt wird. Der
Abtastdateneingabeabschnitt 27 gibt Daten einer
Betätigungstaste ein, die entsprechend einer Adresse
abgetastet wird, die von dem
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 26 erzeugt wird. Das
Bezugszeichen 28 bezeichnet eine Schalter/LED-Matrix auf dem
Bedienungspult, die von einem Benutzer betätigt wird. Das
Bezugszeichen 29 bezeichnet einen
Bedienungspultauswahlschalter zur Auswahl des Typs des
Bedienungspultes 3.
Fig. 18 zeigt den grundlegenden Aufbau der konventionellen,
entfernten I/O-Einheit. Ein Sendeabschnitt 31 überträgt Daten
von der getrennten I/O-Einheit 2 an die NC-Einheit 1. Ein
Empfangsabschnitt 32 empfängt Daten, die von der NC-Einheit 1
an die getrennten I/O-Einheit 2 übertragen werden. Ein
Sendedatenspeicherabschnitt 33 speichert Daten, die von dem
Sendeabschnitt 31 übertragen werden. Ein
Empfangsdatenspeicherabschnitt 34 speichert Daten, die von
dem Empfangsabschnitt 32 gespeichert werden. Ein
Filterabschnitt 35 filtert ein Eingangssignal der entfernten
bzw. getrennten I/O-Einheit, welches in die entfernte I/O-
Einheit 2 eingegeben wird. Ein
Ausgangssignalspeicherabschnitt 36 der getrennten I/O-Einheit
speichert ein Ausgangssignal der getrennten I/O-Einheit,
welches von dem Empfangsdatenspeicherabschnitt 34 eingegeben
wird. Ein Empfangsalarmfeststellabschnitt 37 empfängt ein
Empfangszustandssignal von dem Empfangsabschnitt 32 und gibt
ein Rücksetzsignal an den Ausgangssignalspeicherabschnitt 36
aus, wenn ein Zustand ohne Empfang über einen vorbestimmten
Zeitraum andauert. Ein Stationsnummernfestlegedrehschalter 38
der getrennten I/O-Einheit legt eine Stationsnummer der
getrennten I/O-Einheit 2 fest. Bei dem in Fig. 2 gezeigten
Aufbau der getrennten I/O-Einheit 2 werden
Eingangs/Ausgangssignale in die getrennte I/O-Einheit 2
eingegeben bzw. von dieser ausgegeben, und werden Daten an
die NC-Einheit 1 übertragen bzw. von dieser empfangen. Die
getrennte I/O-Einheit 2 weist den
Kommunikationssteuerabschnitt auf.
Fig. 19 zeigt als Blockschaltbild den grundlegenden Aufbau
eines Kommunikationssteuerabschnitts 104 für das
Bedienungspult. Der Kommunikationssteuerabschnitt 104 ist in
der konventionellen NC-Einheit 1 angeordnet.
Wie aus Fig. 19 hervorgeht, überträgt der Sendeabschnitt 41
Daten von der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3. Ein
Empfangsabschnitt 42 empfängt Daten, die von dem
Bedienungspult 3 an die NC-Einheit 1 übertragen werden. Ein
Sendedatenspeicherabschnitt 43 speichert Daten, die von dem
Sendeabschnitt 41 an das Bedienungspult 3 übertragen wurden
Ein Empfangsdatenspeicherabschnitt 44 speichert Daten, die
von dem Bedienungspult 3 empfangen werden. Ein
Sendestartbefehlssteuerabschnitt 45 gibt einen
Sendestartbefehl aus, durch welchen die MPU 101 der NC-
Einheit 1 den Sendeabschnitt 41 dazu veranlaßt, Daten zu
übertragen. Ein Sendestatussteuerabschnitt 46 wird von der
MPU 101 der NC-Einheit 1 dazu verwendet, den Sendestatus des
Sendeabschnitts 41 zu überwachen. Ein
Empfangsstartbefehlssteuerabschnitt 47 gibt einen
Empfangsstartbefehl aus, durch welchen die MPU 101 den
Empfangsabschnitt zum Empfang von Daten veranlaßt. Ein
Empfangsstatussteuerabschnitt 48 wird von der MPU 101 zur
Überwachung des Empfangsstatus verwendet.
Wie aus den Fig. 16 bis 19 hervorgeht, werden die
Übertragung und der Empfang von Daten zwischen der NC-Einheit
1 und dem Bedienungspult 3 sowie die Übertragung und der
Empfang von Daten zwischen der NC-Einheit 1 und der
getrennten I/O-Einheit 3 unabhängig durchgeführt. Die NC-
Einheit 1 und die getrennte I/O-Einheit 2 sind in Reihe
geschaltet. Wie bei der NC-Einheit 1 wird darüber hinaus das
Bedienungspult 3 durch die MPU 21 des Bedienungspults 3
entsprechend der verwendeten Software gesteuert.
Softwarevorgänge der MPU 21 des Bedienungspultes 3 umfassen
einen Vorgang zur Übertragung von Eingangsdaten der
Betätigungstasten 107, die von dem Benutzer betätigt werden,
an die NC-Einheit 1, sowie einen Vorgang zur Ausgabe von
Daten, die von der NC-Einheit 1 an die LED-
Anzeigevorrichtungen 108 übertragen werden, um so dem
Benutzer den Status oder Zustand der NC-Einheit 1
mitzuteilen.
Wie aus Fig. 18 hervorgeht, weist die getrennte I/O-Einheit
2 den Kommunikationssteuerabschnitt auf. Anders als bei der
NC-Einheit 1 und dem Bedienungspult 3 wird der Betrieb der
getrennten I/O-Einheit 2 nicht durch eine MPU gesteuert.
Als nächstes wird der Betrieb des Bedienungspults in dem
konventionellen Kommunikationssteuersystem für das
Bedienungspult und die getrennte I/O-Einheit gemäß den
Fig. 16 bis 19 erläutert. Die getrennte I/O-Einheit weist
keine MPU auf. Der Betrieb der getrennten I/O-Einheit wird
nicht durch die MPU gesteuert. Daher wird die getrennte I/O
als der Kommunikationssteuerabschnitt betrieben. Die
getrennte I/O wird von der NC-Einheit 1 gesteuert.
Fig. 20 zeigt den Betriebsablauf eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU 101 der konventionellen NC-
Einheit 1. Fig. 20 zeigt den Betriebsablauf eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU 101 der konventionellen NC-
Einheit 1 für Eingaben/Ausgaben bezüglich des
Bedienungspultes 3 und dem getrennten I/O-Einheit 2. Fig. 22
zeigt den Betriebsablauf eines Programmsoftwarevorgangs einer
Steuer-MPU 21 des Bedienungspultes 3.
Im allgemeinen ist eine Werkzeugmaschine, welche eine NC-
Einheit verwendet, mit einem Bedienungspult entsprechend den
Merkmalen der Werkzeugmaschine versehen. Es gibt daher
zahlreiche Arten an Bedienungspulten. Wenn das System der NC-
Einheit gestartet wird, wurde das von der Werkzeugmaschine
verwendete Bedienungspult noch nicht festgestellt.
Wie in Fig. 20 gezeigt ist, erzeugt daher, wenn das System
der NC-Einheit 1 gestartet wird, die MPU 101 der NC-Einheit 1
einen Block, durch welchen die NC-Einheit 1 den Status des
Bedienungspultes 3 abfragt (im Schritt S1). Anders
ausgedrückt erzeugt die MPU 101 einen Block, um
festzustellen, welche Art eines Bedienungspultes an die NC-
Einheit 1 angeschlossen ist. Im Schritt S2 überträgt die MPU
101 der NC-Einheit 1 den erzeugten Block an das
Bedienungspult 3. Das Bedienungspult 3 empfängt den Block,
und überträgt einen Block, der Statusinformation entsprechend
dem empfangenen Block enthält, an die NC-Einheit 1. Die NC-
Einheit 1 empfängt den Block im Schritt S3. Die NC-Einheit 1
analysiert die empfangenen Statusinformation (im Schritt S4).
Die NC-Einheit 1 führt einen Betätigungstasteneingabevorgang
für das Bedienungspult 3 entsprechend dem analysierten
Ergebnis durch, sowie einen Datenausgabevorgang für Daten an
LED-Anzeigevorrichtungen 108 des Bedienungspultes 3 (im
Schritt S5).
Nachdem die NC-Einheit 1 den Status bezüglich des Typs des
Bedienungspultes 3 analysiert hat, wird die Betriebsart der
MPU 101 der NC-Einheit 1 von der Statusanfragebetriebsart auf
die Normalbetriebsart umgeschaltet. Das Bedienungspult 3
erzeugt und überträgt einen normalen Sendeblock an die LED-
Anzeigevorrichtungen 108 (im Schritt S6). Zusätzlich empfängt
das Bedienungspult 3 einen Block, der Eingabedaten der
Betätigungstasten 107 von dem Bedienungspult 3 enthält (im
Schritt S7). Immer wenn die MUP 101 der NC-Einheit 1 einen
Block empfängt, untersucht sie den Empfangsstatus und die
Empfangsdaten. Zusätzlich erzeugt und sendet die MPU 101
einen normalen Übertragungsblock, der Daten enthält, die an
die LED-Anzeigevorrichtungen 108 des Bedienungspultes 3
ausgegeben werden (im Schritt 58). Die Betriebsart der NC-
Einheit 1 wird entsprechend den Eingangsdaten der
Betätigungstasten 107 des Bedienungspultes geändert. Die NC-
Einheit 1 überträgt Daten an die LED-Anzeigevorrichtungen 108
entsprechend der Betriebsart.
Fig. 21 zeigt den Betriebsablauf eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU 101 der NC-Einheit 1 für
Eingaben/Ausgaben mit dem Bedienungspult 3 und der getrennten
I/O-Einheit 2. Die NC-Einheit 1 kommuniziert zyklisch mit dem
Bedienungspult 3 und der getrennten I/O-Einheit 2.
Anders ausgedrückt führt, entsprechend einem zyklischen
Zeitgeber-Interrupt (Unterbrechung), die NC-Einheit 1 den
Eingabe/Ausgabevorgang für das Bedienungspult 3 durch,
entsprechend dem in Fig. 20 dargestellten Betriebsablauf (im
Schritt 561). Daraufhin führt die NC-Einheit 1 den normalen
Eingabe/Ausgabevorgang für die getrennte I/O-Einheit durch
(im Schritt 562). Daraufhin führt die NC-Einheit 1 einen
weiteren Vorgang durch (im Schritt S63). Danach kehrt die NC-
Einheit 1 aus der Interruptverarbeitungsroutine zurück.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf den in Fig. 22
gezeigten Programmsoftwarevorgangsablauf der MPU 21 des
Bedienungspultes 3 der Betrieb der MPU 21 beschrieben.
Wenn das System gestartet wird, initialisiert die MPU 21 das
innere des Systems und die Eingabe/Ausgabeports
(Eingabe/Ausgabeanschlüsse) 25 und 27, und der
Kommunikationssteuerabschnitt 22 liest Schalterinformationen
von den Betätigungstasten 107 des Bedienungspultes 3, und
tritt in einen Empfangswartezustand ein, in welchem die MPU
21 auf einen Block von der NC-Einheit 1 wartet (im Schritt
S21). Wenn die MPU 21 feststellt, daß von der NC-Einheit 1
ein Block empfangen wurde (im Schritt S22), so stellt die MPU
21 fest, ob der Block korrekt empfangen wurde oder nicht (im
Schritt S23). Wurde der Block korrekt empfangen, so speichert
die MPU 21 Anzeigeausgangsdaten für die LED-
Anzeigevorrichtungen 108 in dem Ausgabespeicherabschnitt 25,
und stellt einen normalen Empfangsstatus bei dem Block ein,
der an die NC-Einheit 1 übertragen werden soll (im Schritt
S24). Wenn die MPU 21 einen Empfangsfehler feststellt, so
stellt sie einen Empfangsfehlerstatus bei einem Block ein,
der an die NC-Einheit 1 übertragen werden soll (im Schritt
S25).
Daraufhin stellt die MPU 21 fest, ob der von der NC-Einheit 1
empfangenen Block eine Verbindungs-ID-
Anfragekommunikationsbetriebsart betrifft oder nicht, in
welcher die NC-Einheit 1 die MPU 21 anweist, mit der Art des
angeschlossenen Bedienungspults zu antworten, oder eine
normale Übertragungsbetriebsart (im Schritt S26). Wenn der
Block die Verbindungs-ID-Anfragekommunikationsbetriebsart
betrifft, so erzeugt die MPU 21 den Verbindungs-ID-
Übertragungsblock, der die Statusinformation enthält (im
Schritt S27), überträgt den Block an die NC-Einheit 1 (im
Schritt S28), und tritt in den Empfangswartezustand ein (im
Schritt S22).
Wenn der von der NC-Einheit 1 übertragenen Block ein normaler
Übertragungsblock ist, speichert die MPU 21 die
Anzeigeausgangsdaten für die LED-Anzeigevorrichtungen 108 in
dem LED-Ausgabespeicherabschnitt 25 des Bedienungspultes 3
(im Schritt S29), erzeugt den normalen Übertragungsblock für
die NC-Einheit 1 entsprechend den Eingangsdaten der
Betätigungstasten 107 des Bedienungspultes 3 (im Schritt
S30), überträgt den normalen Übertragungs- oder Sendeblock an
die NC-Einheit 1 (im Schritt S31), und tritt in den
Datenempfangswartezustand ein (im Schritt S22).
Anders ausgedrückt stellt dann, wenn das Bedienungspult 3
einen Block feststellt, der von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen wurde, die MPU 21 fest, ob der
Block ein Verbindungs-ID-Anforderungskommunikationsblock oder
ein normaler Übertragungsblock ist oder nicht. Diese
Feststellung wird mit einem Identifizierungskode (ID-Kode)
durchgeführt, der in dem Block enthalten ist (dieser
Identifizierungskode wird nachstehend als Vorspannmuster
bezeichnet). Handelt es sich bei dem von der MPU 21
festgestellten Block um den Verbindungs-ID-
Anforderungskommunikationsblock, so erzeugt die MPU 21 einen
Übertragungsblock, der den Empfangsstatus enthält (also einen
normalen Empfangsstatus oder einen
Empfangsfehlerfeststellungsstatus), sowie die
Statusinformation des Bedienungspultes 3, und überträgt den
Übertragungsblock an die NC-Einheit 1. Wenn andererseits das
Bedienungspult 3 den normalen Übertragungsblock empfängt, der
keinen CRC-Fehler enthält, so speichert die MPU 21 ein
Ausgangssignal für die LED-Anzeigevorrichtungen 108 in dem
LED-Ausgangsspeicherabschnitt 25 des Bedienungspultes 3 und
stellt einen normalen Empfangsstatus ein. Wenn der
Empfangsblock einen CRC-Fehler enthält, stellt die MPU 21 den
Empfangsfehlerfeststellungsstatus ein. Daraufhin ordnet die
MPU 21 Eingangsinformation, mit welcher der
Abtastdateneingabeabschnitt 27 die Betätigungstasten 107 des
Bedienungspultes 3 abgetastet hat, in dem Übertragungsblock
zusammen mit dem normalen Empfangsstatus oder dem
Empfangsfehlerfeststellungsstatus ein, und überträgt den sich
ergebenden Block an die NC-Einheit 1. Nachdem die MPU 21 den
Übertragungsblock vollständig übertragen hat, tritt sie in
den Empfangswartezustand ein. Wenn die NC-Einheit 1 einen
Block von dem Bedienungspult 3 empfängt, wiederholt die MPU
21 die voranstehend geschilderten Operationen.
Als nächstes werden das Bedienungspult 3, die getrennte I/O-
Einheit 2, und der Kommunikationssteuerabschnitt der NC-
Einheit 1, die in den Fig. 17, 18 und 19 gezeigt sind, mit
weiteren Einzelheiten beschrieben. Bei dem Vorgang, in
welchem die MPU 101 der NC-Einheit 1 einen Block überträgt,
der den Status des Bedienungspultes 3 abfragt, und zwar an
den Kommunikationssteuerabschnitt für das Bedienungspult (in
den Schritten S1 und S2 von Fig. 20), werden vorher Daten
vorbereitet, die an den Sendedatenspeicherabschnitt 43
übertragen werden sollen. Zusätzlich zum Vorgang des
Schreibens eines Übertragungsstartbefehls in den
Übertragungsstartbefehlssteuerabschnitt 45 wird als
Vorbereitung zum Empfang eines von dem Bedienungspult 3
übertragenen Blocks ein Empfangsstartbefehl vorher in den
Empfangsstartbefehlssteuerabschnitt 47 eingeschrieben.
Bei dem dargestellten Aufbau des in Fig. 17 gezeigten
Bedienungspultes 3 speichert, als Ausgabevorgang, bei welchem
die MPU 21 des Bedienungspultes Daten an die LED-
Speichervorrichtung 108 ausgibt (im Schritt S29 von Fig.
22), die MPU 21 LED-Ausgabedaten in dem LED-
Ausgangsspeicherabschnitt 25 des Bedienungspultes. Bei dem
Betätigungstasteneingabevorgang (im Schritt 530 von Fig. 22)
stellt die MPU 21 eine Abtastadresse bei dem
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 26 des Bedienungspultes
ein. Die MPU 21 liest Eingangsdaten der Betätigungstasten 107
aus dem Abtastdateneingabeabschnitt 27 des Bedienungspultes.
Bei dem voranstehend beschriebenen, konventionellen System
ist die Kommunikationssteuerung, die zwischen der NC-Einheit
1 und dem Bedienungspult 3 erfolgt, vollständig verschieden
von der Kommunikationssteuerung, die zwischen der NC-Einheit
1 und der getrennten I/O-Einheit 2 durchgeführt wird. Die NC-
Einheit 1 ist mit einem speziellen
Kommunikationssteuerabschnitt 104 und einer speziellen
Sende/Empfangssignalleitung 112 für das Bedienungspult 3
versehen. Entsprechend ist die NC-Einheit 1 mit dem
speziellen Kommunikationssteuerabschnitt 105 und der
speziellen Sende/Empfangssignalleitung 111 für die getrennte
I/O-Einheit 2 versehen. Daher erfordert die NC-Einheit 1 zwei
Arten serieller Signalleitungen, die speziell ausgebildet
sind, und daher nicht flexibel. Weiterhin wird, wenn eine
Werkzeugmaschine gesteuert wird, ein Bedienungspult 3 nur
zeitweise genutzt. Anders ausgedrückt ist es, wenn die
Werkzeugmaschine normal arbeitet, nicht erforderlich, an sie
das Bedienungspult 3 anzuschließen. Derartige spezielle
Signalleitungen beeinträchtigen daher die Flexibilität des
Systemaufbaus.
Bei dem konventionellen System ist die NC-Einheit 1 mit der
MPU 101 versehen. Darüber hinaus ist, um die Funktion des
Bedienungspultes 3 zu erzielen, das Bedienungspult 3 mit der
MPU 21 ausgerüstet, die durch Programmsoftware gesteuert
arbeitet. Das Bedienungspult 3 muß daher die spezielle MPU
21 und Speicher 23 und 24, aufweisen, die für den Betrieb der
MPU 21 erforderlich sind. Daher ergeben sich hohe
Hardwarekosten für das Bedienungspult 3.
Weiterhin führt in dem konventionellen System, wenn
Eingangsdaten von den Betätigungstasten 107 des
Bedienungspultes 3 an die NC-Einheit 1 übertragen werden, die
MPU 21 einen Blinksteuervorgang für die LED-
Anzeigevorrichtungen 108 durch, um den Betrieb der NC-Einheit
1 zu bestätigen. Zum Steuern dieser Operation muß eine
spezielle Software entwickelt werden. Diese konventionelle
Vorgehensweise ist sowohl teuer als auch empfindlich für
Softwarefehler.
Bei dem konventionellen System werden
Kodeumwandlungstabellendaten zur Übertragung von
Eingangsdaten von den Betätigungstasten 107 des
Bedienungspultes 3 an die NC-Einheit 1 in dem Speicher ROM 23
des Bedienungspultes 3 gespeichert. Wenn ein Block an die NC-
Einheit 1 übertragen wird, werden die Daten in ein Format
umgewandelt, welches die NC-Einheit 1 lesen kann. Jedes
Bedienungspult 3 weist Kodeumwandlungstabellendaten auf. Die
Handhabung der Daten ist daher sehr mühsam.
Bei einer NC-Einheit (einer numerisch gesteuerten Einheit),
die in der japanischen Veröffentlichung Nr. 60-54012 eines
offengelegten Patents beschrieben ist, sind ein NC-
Bedienungspult und ein Maschinen-Bedienungspult selektiv an
dieselbe Schnittstelle der NC-Einheit angeschlossen. Diese
Veröffentlichung zum Stand der Technik beschreibt die Auswahl
des NC-Bedienungspultes und des Maschinen-Bedienungspultes,
jedoch erfolgen keine Verbesserungen bei dem NC-
Bedienungspult selbst. Darüber hinaus wird kein
Kommunikationssteuersystem vorgeschlagen, so daß die Einheit
wenig flexibel ist.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der voranstehend
geschilderten Schwierigkeiten bei den konventionellen
Kommunikationssteuersystemen für die Kommunikation zwischen
Bedienungspult und getrennter I/O-Einheit entwickelt. Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Steuereinheit wie,etwa eine NC-Einheit und ein Bedienungspult
oder eine getrennte I/O-Einheit flexibel zu verbinden, um so
die Flexibilität der Systemanordnung zu verbessern.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Bereitstellung eines Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit, bei welchem
das Bedienungspult durch einen Kommunikationssteuerabschnitt
bearbeitet wird, um so die Abmessungen und Kosten des
Bedienungspults zu verringern, und hierdurch die Abmessungen
und Kosten des Gesamtsystems zu reduzieren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
eine Steuer-MPU des Bedienungspults wegfallen zu lassen, um
so die Arbeitsbelastung zur Entwicklung von Programmsoftware
zu verringern, die Abmessungen des Bedienungspults zu
verringern, flexibel ein System handzuhaben, welches kein
Bedienungspult aufweist, die Verläßlichkeit des
Bedienungspultsteuersystems zu erhöhen, und die Kosten des
Systems zu verringern.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Bereitstellung eines Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit, welches
Kodeumwandlungstabellendaten und Systemsoftware einer
Steuereinheit mit demselben Speicher vollständig behandeln
kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der
Bereitstellung eines Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit, bei welchem
ein Verbindungsabschnitt für ein serielles Signal einer
Steuereinheit und eines Bedienungspults für einen
Verbindungsabschnitt eines seriellen Signals für eine
getrennte I/O-Einheit verwendet wird, wenn das Bedienungspult
nicht benutzt wird.
Um die voranstehend geschilderten Ziele zu erreichen, stellt
die vorliegende Erfindung ein Kommunikationssteuersystem für
ein Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit zur
Verfügung, bei welchem ein Bedienungspult oder eine getrennte
oder entfernte I/O-Einheit einer Steuereinheit zum Steuern
einer Werkzeugmaschine zugeordnet sind, und die Blocklänge
(typischerweise einige Byte) und die Kommunikationsintervalle
von Daten, die zwischen der Steuereinheit und dem
Bedienungspult gesendet bzw. empfangen werden, ebenso groß
ist wie die Blocklänge und die Kommunikationsintervalle von
Daten, die zwischen der Steuereinheit und der getrennten I/O-
Einheit gesendet bzw. empfangen werden. Das Bedienungspult
oder die getrennte I/O-Einheit kann daher an dieselbe
serielle Kommunikationsleitung der Steuereinheit
angeschlossen werden.
Die Steuereinheit ist eine NC-Einheit. Das Senden und
Empfangen von Daten zwischen der NC-Einheit und dem
Bedienungspult wird dadurch durchgeführt, daß Anzeigedaten
von der NC-Einheit an einen Anzeigeabschnitt des
Bedienungspults übertragen werden, und
Betätigungstasteneingabedaten von dem Bedienungspult an die
NC-Einheit übertragen werden. Ein Block, der von dem
Bedienungspult an die NC-Einheit übertragen wird, weist einen
anderen Identifizierungskode auf als ein Block, der von der
getrennten I/O-Einheit an die NC-Einheit übertragen wird.
Ein Kommunikationssteuerabschnitt der Steuereinheit ist dazu
ausgebildet, einen Kommunikationsblock zu übertragen, der die
Art eines Bedienungspults feststellt, welches an die
Steuereinheit angeschlossen ist, wenn ein
Bedienungspultentfernungsschalter oder ein
Entfernungsschalter für ein angeschlossenes Gerät betätigt
wird, um so das Bedienungspult von der Steuereinheit zu
entfernen, oder wenn der Entfernungsschalter für ein
angeschlossenes Gerät oder ein Entfernungsschalter für eine
getrennte I/O-Einheit betätigt wird, um so die getrennte I/O-
Einheit von der Steuereinheit zu entfernen.
Ein Adressensignal, bei welchem Betätigungstasteneingabedaten
des Bedienungspults abgetastet und gelesen werden, hängt von
dem Blockidentifizierungskode ab, der von der NC-Einheit an
das Bedienungspult übertragen wird. Die
Betätigungstasteneingabedaten werden an die NC-Einheit
übertragen, wenn ein Block von der NC-Einheit an das
Bedienungspult übertragen wird.
Der Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit ist dazu
ausgebildet, einen Kommunikationsblock zur Feststellung der
Art des Bedienungspults zu übertragen, welches an die NC-
Einheit angeschlossen ist, wobei das Bedienungspult dazu
ausgebildet ist, Information, die seinen Typ angibt, an die
NC-Einheit zu übertragen, und die NC-Einheit dazu ausgebildet
ist, Kodeumwandlungstabellendaten entsprechend den
Betätigungstasteneingabedaten an das Bedienungspult zu
übertragen, auf der Grundlage der übertragenen Information,
und die Kodeumwandlungstabellendaten in einem Speicher des
Betätigungspults zu speichern.
Der Kommunikationssteuerabschnitt weist eine erste
Betriebsart auf, um eine Betätigungstaste mit der höchsten
Priorität festzustellen oder herauszuziehen, die
Betätigungstaste mit der höchsten Priorität in einen Kode
entsprechend den Kodeumwandlungstabellendaten umzuwandeln,
die in dem Speicher des Bedienungspults gespeichert sind, und
die umgewandelten Daten an die NC-Einheit zu übertragen,
sowie eine zweite Betriebsart zur direkten Übertragung der
Eingangsdaten der Betätigungstaste an die NC-Einheit, wenn
mehrere Betätigungstasten betätigt werden, in einem Fall, in
welchem ein Block von der NC-Einheit an das Bedienungspult
übertragen wird, und die Betätigungstasteneingabedaten des
Bedienungspults abgetastet und gelesen werden.
Die Kodeumwandlungstabellendaten werden von der NC-Einheit an
das Bedienungspult auf solche Weise übertragen, daß die
Kodeumwandlungstabellendaten in mehrere Blöcke unterteilt
werden. Die Adresse der Kodeumwandlungstabellendaten, die in
dem Speicher gespeichert sind, hängt von dem
Identifizierungskode jedes der Blöcke ab.
Das Bedienungspult ist dazu ausgebildet, einen Block, der
einen speziellen Identifizierungskode aufweist, an die NC-
Einheit zu übertragen, immer dann, wenn die
Kodeumwandlungstabellendaten normal als mehrere Blöcke von
der NC-Einheit ausgesandt werden.
Der Identifizierungskode eines von der NC-Einheit gesendeten
Blocks wird als normaler Identifizierungskode in einem Fall
Wiederhergestellt, in welchem die
Kodeumwandlungstabellendaten als mehrere Blöcke von der NC-
Einheit übertragen werden, wenn der Identifizierungskode
jedes der Blöcke mit einem speziellen Identifizierungskode
übertragen wird, und die NC-Einheit von dem Bedienungspult
einen Block empfängt, der die normale Übertragung der
Kodeumwandlungstabellendaten darstellt.
Eine Adresse, die auf dem Anzeigeabschnitt des
Bedienungspults dargestellt wird, hängt von dem
Identifizierungkode eines Blockes der Anzeigedaten ab, die
von der NC-Einheit an das Bedienungspult übertragen werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Beispiels für den Aufbau
eines Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult und eine entfernte I/O-Einheit
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild des grundsätzlichen Aufbaus
eines Bedienungspults zur Verwendung bei dem
Kommunikationssteuersystem für ein Bedienungspult
und eine getrennte I/O-Einheit gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild des grundsätzlichen Aufbaus
der getrennten I/O-Einheit;
Fig. 4 ein Blockschaltbild des grundsätzlichen Aufbaus
eines Kommunikationssteuerabschnitts für das
Bedienungspult auf der Seite der NC-Einheit, zur
Verwendung mit dem Kommunikationssteuersystem für
ein Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild von Einzelheiten des
Innenaufbaus des Kommunikationssteuerabschnitts
für das Bedienungspult gemäß Fig. 2;
Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Betriebsablaufs eines Kodeumwandlungsabschnitts,
welcher den Kommunikationssteuerabschnitt für das
in Fig. 2 gezeigte Bedienungspult bildet;
Fig. 7 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines
Programmsoftwarevorgangs der NC-Einheit gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines
Programmsoftwarevorgangs einer MPU der NC-Einheit
für Eingabe/Ausgabevorgänge bei dem Bedienungspult
und der getrennten I/O-Einheit gemäß dieser
Ausführungsform;
Fig. 9 ein Flußdiagramm mit einer Darstellung eines
Übertragungsvorgangs zum Übertragung von
Kodeumwandlungstabellendaten von der NC-Einheit an
das Bedienungspult gemäß der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 10A eine schematische Darstellung einer
Kodeumwandlungstabellenempfangsbetriebsart-
Steuerschaltung für das Bedienungspult auf der
Seite der NC-Einheit gemäß der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 10B eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Betriebstaktes
Fig. 11A eine schematische Darstellung einer
Kodeumwandlungstabellenempfangsbetriebsart-
Steuerschaltung auf der Seite des Bedienungspults
gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 11B eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Betriebstaktes;
Fig. 12 eine schematische Darstellung des Aufbaus eines
Blocks, welcher zwischen der NC-Einheit und der
getrennten I/O-Einheit übertragen wird, sowie des
Aufbaus eines Blocks, der zwischen der NC-Einheit
und dem Bedienungspult übertragen und empfangen
wird, bei dieser Ausführungsform;
Fig. 13 eine schematische Darstellung zur Erläuterung von
Vorspannmustern, die von
Kommunikationsteuerabschnitten der NC-Einheit, des
Bedienungspults, und der getrennten I/O-Einheit
übertragen werden;
Fig. 14 eine schematische Darstellung des Flusses von
Daten von Sende/Empfangsblöcken, die zwischen der
NC-Einheit und dem Bedienungspult oder der NC-
Einheit und der getrennten I/O-Einheit gemäß
dieser Ausführungsform gesendet und empfangen
werden;
Fig. 15 ein Blockschaltbild des Aufbaus eines
Kommunikationssteuersystems für ein Bedienungspult
und eine getrennte I/O-Einheit gemäß einer
weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 16 ein Blockschaltbild des Aufbaus eines
konventionellen Kommunikationssteuersystems für ein
Bedienungspult und eine getrennte I/O-Einheit;
Fig. 17 ein Blockschaltbild des grundsätzlichen Aufbaus
eines konventionellen Bedienungspults;
Fig. 18 ein Blockschaltbild des grundsätzlichen Aufbaus
einer konventionellen, getrennten I/O-Einheit;
Fig. 19 eine schematische Darstellung des grundsätzlichen
Aufbaus eines konventionellen Bedienungspult-
Kommunikationssteuerabschnitts einer NC-Einheit;
Fig. 20 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines
Programmsoftwarevorgangs einer MPU der
konventionellen NC-Einheit;
Fig. 21 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU der
konventionellen NC-Einheit für Eingaben/Ausgaben
bei einem Bedienungspult und einer getrennten I/O-
Einheit; und
Fig. 22 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines
Programmsoftwarevorgangs bei der MPU in dem
konventionellen Bedienungspult.
Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild den Aufbau eines
Kommunikationssteuersystems für ein Bedienungspult und eine
getrennte I/O-Einheit gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform wird
eine NC-Einheit 1 als Steuereinheit verwendet. In Fig. 1
bezeichnet das Bezugszeichen 109 einen gemeinsamen
Kommunikationssteuerabschnitt für ein Bedienungspult und eine
getrennte I/O-Einheit, welcher die NC-Einheit 1 bildet. Der
gemeinsame Kommunikationssteuerabschnitt 109 für das
Bedienungspult und die getrennte I/O-Einheit ist an eine
getrennte I/O-Einheit 2 über eine Sende/Empfangssignalleitung
111 angeschlossen, oder an ein Bedienungspult 3 über eine
Sende/Empfangssignalleitung 112. Zwar sind in der Praxis die
Leitungen 111 und 112 tatsächlich häufig als Leitungsdrähte
oder Kabel ausgeführt, jedoch können auch andere
Kommunikationsverbindungen ebenso verwendet werden,
beispielsweise drahtlose Funkverbindungen. Der
Entfernungsschalter 110 für ein angeschlossenes Gerät für die
Anordnung aus Bedienungspult und getrennter I/O-Einheit wird
dazu verwendet, ein Gerät wegzunehmen, welches entweder an
das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-Einheit 2
angeschlossen ist.
Da Fig. 1 ein Blockschaltbild darstellt, wird nachstehend
der Betrieb jedes Abschnitts des in Fig. 1 gezeigten Systems
detailliert geschildert. In Fig. 1 sind ähnliche oder
entsprechende Abschnitte wie bei dem in Fig. 16 gezeigten
Stand der Technik durch entsprechende Bezugszeichen
bezeichnet.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, welches den grundsätzlichen
Aufbau des Bedienungspultes 3 zeigt, welches bei dem
Kommunikationssteuersystem für das Bedienungspult und die
getrennte I/O-Einheit gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet wird. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, steht der
Kommunikationssteuerabschnitt 210 mit der NC-Einheit 1 in
Kommunikationsverbindung. Der
Bedienungspultentfernungsschalter 211 wird dann verwendet,
wenn das Bedienungspult 3 von der NC-Einheit 1 getrennt wird.
Der Bedienungspultbetriebsartauschaltschalter 212 wird
verwendet, wenn die Betriebsart des Bedienungspultes 3
geändert wird. In Fig. 2 sind entsprechende Abschnitte wie
in Fig. 17 durch entsprechende Bezugszeichen bezeichnet.
Gemäß Fig. 2 arbeitet der Kommunikationssteuerabschnitt 210
so, daß es nicht erforderlich ist, eine MPU zu verwenden.
Anders als das in Fig. 17 gezeigte, konventionelle System
benötigt daher der Kommunikationssteuerabschnitt 210 keine
MPU oder ein zugehöriges ROM, RAM, usw. und weist diese Teile
auch nicht auf.
Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild den grundsätzlichen Aufbau
der getrennten I/O-Einheit 2. Gemäß Fig. 3 wird der
Entfernungsschalter 39 für die getrennte I/O-Einheit
verwendet, wenn die getrennte I/O-Einheit 2 von der NC-
Einheit 1 getrennt wird. In Fig. 3 sind entsprechende
Abschnitte wie in Fig. 18 durch entsprechende Bezugszeichen
bezeichnet.
Wenn der Schalter 39 von einem Benutzer betätigt wird, wird
ein Signal von dem Schalter 39 in einen Übertragungsabschnitt
31 der getrennten I/O-Einheit eingegeben. Ein
Identifizierungskode (auch als Vorspannmuster bezeichnet)
eines Sendeblocks, der von der getrennten I/O-Einheit 2 an
die NC-Einheit 1 übertragen wird, wird umgeschaltet, und
hierdurch stellt die NC-Einheit 1 fest, daß die getrennte
I/O-Einheit 2 weggenommen wurde. Wenn der Schalter 39
betätigt wird, wird ein Empfangsalarmausschaltsignal an einen
Empfangsalarmfeststellungsabschnitt 37 übertragen. Selbst
wenn ein von der NC-Einheit 1 empfangenes Signal aufhört,
verhindert daher der Empfangsalarmfeststellungsabschnitt 37,
daß ein Ausgangssignalspeicherabschnitt 36 zurückgesetzt
wird. Die Operation des Empfangsalarmausschaltsignals ist als
Funktion zum Speichern von Daten in einem Fall erforderlich,
daß von der NC-Einheit 1 an die getrennte I/O-Einheit
übertragene Daten unterbrochen werden.
Fig. 4 zeigt als Blockschaltbild den grundsätzlichen Aufbau
des Kommunikationssteuerabschnitts für das Bedienungspult.
Der Kommunikationssteuerabschnitt ist in der NC-Einheit 1
angeordnet, und wird in dem Kommunikationssteuersystem für
das Bedienungspult und die getrennte I/O-Einheit gemäß der
vorliegenden Erfindung verwendet.
In Fig. 4 hat ein Sendestarthardwarezeitgeber 49 dieselbe
Funktion wie jener der getrennten I/O-Einheit des
Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit 1 des
voranstehend angegebenen Dokuments zum Stand der Technik (sh.
Fig. 19). Das Bezugszeichen 410 bezeichnet einen
Sendebetriebsartauswahlsteuer/Auswahlstatussteuerabschnitt.
Der Kodesendesteuerabschnitt 411 und steuert das Senden und
den Empfang der Kodeumwandlungstabelle für das Bedienungspult
3.
Die Kommunikationsoperationen der
Kommunikationssteuerabschnitte der NC-Einheit 1, des
Bedienungspults 3 und der getrennten I/O-Einheit 2
entsprechen dem konventionellen HDLC-Protokoll. Bei der
Kommunikationssteuerung zwischen der NC-Einheit 1 und dem
Bedienungspult 3 sowie zwischen der NC-Einheit 1 und der
getrennten I/O-Einheit 2 bei der vorliegenden Ausführungsform
wird das Hochgeschwindigkeits-Kommunikationssteuersystem mit
kurzen Sende/Empfangsblöcken verwendet, die zwischen der NC-
Einheit 1 und der getrennten I/O-Einheit 2 ausgetauscht
werden. Die Kommunikationsvorgänge zwischen der NC-Einheit 1
und dem Bedienungspult 3 werden entsprechend dem
Hochgeschwindigkeits-Kommunikationssteuersystem mit kurzen
Sende/Empfangsblöcken durchgeführt. Der
Kommunikationssteuerabschnitt (auch als serielle
Kommunikations-I/F-Einheit bezeichnet) der NC-Einheit 1 wird
wahlweise an das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-
Einheit 2 angeschlossen.
Fig. 5 zeigt als Blockschaltbild den inneren Aufbau des
Kommunikationssteuerabschnitts 210 des in Fig. 2 gezeigten
Bedienungspultes 3. In Fig. 5 empfängt der Empfangsabschnitt
51 ein Signal von der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3,
und überträgt der Sendeabschnitt 52 ein Signal von dem
Bedienungspult 3 an die NC-Einheit 1. Ein
Empfangsdatenspeicherabschnitt 53 speichert Empfangsdaten,
die von dem Empfangsabschnitt 51 empfangen werden. Ein
Sendedatenspeicherabschnitt 54 speichert Sendedaten, die von
dem Sendeabschnitt 52 übertragen werden. Der
Datenausgabeabschnitt 55 gibt die in dem
Empfangsdatenspeicherabschnitt 53 gespeicherten Empfangsdaten
an einen Anzeigeabschnitt aus, beispielsweise LEDs. Der
Adressenerzeugungsabschnitt 56 gibt eine Adresse nach
außerhalb des Kommunikationssteuerabschnitts 210 aus, um so
den Bedienungspult-LED-Ausgangsspeicherabschnitt dazu zu
veranlassen, die Ausgabe an die LEDs weiter durchzuführen.
Der Datenschreibimpulserzeugungsabschnitt 57 erzeugt einen
Datenschreibimpuls synchron zu den LED-Ausgangsdaten des
Datenausgabeabschnitts 55 des Anzeigeabschnitts. Der
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 58 erzeugt eine
Abtastadresse der Betätigungstaste 107 des Bedienungspultes
3. Der Abtastdateneingabeabschnitt 59 gibt Daten entsprechend
einer Abtastadresse ein, die von dem
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 58 erzeugt wird.
Ein Adressenkomparator 510 vergleicht den Signalzustand der
Abtastadresse, die von dem Abtastadressenerzeugungsabschnitt
58 erzeugt wird, mit außerhalb erzeugten Eingangsdaten, die
außerhalb des Kommunikationssteuerabschnitts eingestellt
wurden. Ein Empfangsdatenzähler 511 zählt die Anzahl an
Datenbytes des Empfangsblocks, der von der NC-Einheit 1
stammt und von dem Empfangsabschnitt 51 empfangen wird. Ein
Kodeumwandlungstabellen-WR-Steuerabschnitt 512 gibt ein
Signal zum Steuern der Schreiboperation des
Kodeumwandlungstabellenspeichers 513 entsprechend einem
Signal aus, welches von dem Empfangsabschnitt 51 empfangen
wird. Der Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 speichert eine
Kodeumwandlungstabelle zur Umwandlung von Daten, die durch
die Betätigungstasten 107 eingegeben werden, abgetastet
werden, und in den Abtastdateneingabeabschnitt 59 eingegeben
werden.
Ein Prioritätskodierer 514 wählt die Betätigungstaste mit der
höchsten Priorität unter mehreren Betätigungstasten 107 aus,
wenn diese abgetastet werden. Ein Kodeumwandlungsabschnitt
515 liest Betätigungstastenkodedaten aus dem
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 entsprechend den
Ausgangsdaten des Prioritätskodierers 514, und speichert die
erhaltenen Betätigungstastenkodedaten. Ein Multiplexer MPX
516 wählt Daten aus, die in dem Kodeumwandlungsabschnitt 515
gespeichert sind, oder aber Daten, die in den
Abtastdateneingabeabschnitt 59 eingegeben werden. Ein
Empfangszykluszähler 517 gibt eine Schreibadresse der
Kodeumwandlungstabellendaten der Betätigungstasten 107, die
von der NC-Einheit 1 gesendet werden, in mehreren Durchläufen
aus. Ein OR-Gate 518 gibt ein Signal von dem
Adressenkomparator 510 sowie ein Signal von dem
Bedienungspultbetriebsartauswahlschalter 212 ein, und gibt
das ausgewählte Signal an den Multiplexer 516 aus. Das
Bezugszeichen 519 bezeichnet einen
Kodeumwandlungstabellenübertragungssteuerabschnitt.
Fig. 6 zeigt schematisch den Betriebsablauf des
Kodeumwandlungsabschnitts 515 (des Bedienungspultes), der den
Kommunikationssteuerabschnitt 210 (des Bedienungspultes)
bildet, der in Fig. 5 gezeigt ist. In Fig. 6 sind
entsprechende Abschnitte wie in Fig. 5 mit entsprechenden
Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 6 wird ein Adressensignal 61 in den
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 eingegeben, wenn das
Bedienungspult 3 normal arbeitet. Das Adressensignal besteht
aus einer Abtastadresse einer Betätigungstaste und aus
Abtastdaten, mit welchen die Betätigungstaste kodiert wurde.
Ein Multiplexer 62 ändert eine Adresse abhängig davon, ob der
Normalbetrieb durchgeführt wird, oder eine
Kodeumwandlungstabelle in das Bedienungspult 3 eingeschrieben
wird. Ein Adressensignal 63 legt eine Adresse fest, bei
welcher eine Kodeumwandlungstabelle in dem
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 des Bedienungspults 3
eingeschrieben wird. Sowohl das Adressensignal 61 als auch
das Adressensignal 63 besteht jeweils aus 8 Bit. Ein
Datenausgabegate 64 entspricht dem in Fig. 5 gezeigten
Kodeumwandlungsabschnitt 515. Das Datenausgabegate 64
speichert Daten, die von der Kodeumwandlungstabellespeicher
513 eingelesen werden, und löscht die gespeicherten Daten
entsprechend einem Signal für das Vorhandensein bzw. die
Abwesenheit einer Eingabe, welches von den Betätigungstasten
107 empfangen wird.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6
der tatsächliche Betrieb des Kommunikationssteuerabschnitts
210 des Bedienungspultes 3 beschrieben.
Wenn das System in einem Zustand gestartet wird, in welchem
die NC-Einheit 1 und das Bedienungspult 3 miteinander
verbunden sind, schickt die NC-Einheit 1 einen Verbindungs-
ID-Anforderungsübertragungsblock an das Bedienungspult 3. Der
Verbindungs-ID-Anforderungsübertragungsblock fordert das
Bedienungspult 3 auf, mit der Art des Bedienungspultes zu
antworten, welches an die NC-Einheit 1 angeschlossen ist. Der
Übertragungsblock wird von dem Empfangsabschnitt 51
empfangen. Der Empfangsabschnitt 51 überträgt das
Vorspannmuster des Verbindungs-ID-
Anforderungsübertragungsblocks als Identifizierungssignal an
den Übertragungsabschnitt 52. Der Übertragungsabschnitt 52
überträgt ID-Information oder dergleichen, welche der NC-
Einheit 1 die Art des Bedienungspultes 3 mitteilt, welches
durch den Bedienungspultauswahlschalter 29 ausgewählt wurde.
Daher empfängt die NC-Einheit 1 den Verbindungs-ID-
Informationsblock des Bedienungspultes 3, der von dem
Übertragungsabschnitt 52 übertragen wurde, stellt die Art des
Bedienungspultes 3 fest, speichert entsprechende
Kodeumwandlungstabellendaten in dem
Übertragungsdatenspeicherabschnitt 43 des
Kommunikationssteuerabschnitts 109 der NC-Einheit 1, und
ändert die momentane Betriebsart in die
Kodeumwandlungstabellendatensendebetriebsart.
Wenn die NC-Einheit 1 in die Sendebetriebsart für die
Kodeumwandlungstabellendaten umgeschaltet wird, schickt der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 der NC-Einheit 1 einen
Block, der ein Vorspannmuster enthält, welches die
Kodeumwandlungstabellensendebetriebsart angibt, an das
Bedienungspult 3. Die Kodeumwandlungstabellendaten, die in
dem Empfangsblock enthalten sind, der von dem
Empfangsabschnitt 51 des Bedienungspultes 3 empfangen wird,
werden in den Kodeumwandlungstabellenspeicher 513
eingeschrieben.
Wenn die Betätigungstastendaten, die von der Betätigungstaste
10 des Bedienungspults 3 eingegeben werden, umgewandelt
werden, wie durch das Adressensignal 61 von Fig. 6
angedeutet, so sollten eine Betätigungstastenabtastadresse
(5 Bit) und kodierte Betätigungstastenabtastdaten (3 Bit),
die von dem Prioritätskodierer 514 empfangen werden, als
Adresseneingabedaten des Kodeumwandlungstabellenspeichers
gelesen werden. Anders ausgedrückt sollten Kodedaten erzeugt
werden, welche den Abtasteingabedaten von 8 Bit der
Betätigungstasten 107 entsprechen. Daher sind Bereiche für
das Adressensignal von 8 Bit und den
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 mit 256 Byte
erforderlich.
Wenn die Kodeumwandlungstabellendaten von der NC-Einheit 1 an
das Bedienungspult 3 übertragen werden, sollte die Adresse
mit 8 Bit des Adressensignals 63 in den
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 eingegeben werden. Das
Adressensignal von 8 Bit besteht aus den Ausgangsdaten (zwei
am wenigsten signifikante Bits) des Empfangsdatenzählers 511,
aus 3 Bit des Vorspannmusters des Empfangsblocks, und aus den
Ausgangsdaten (drei signifikante Bits) des
Empfangszykluszählers 517.
Der Empfangsdatenzähler 511 ist ein Zähler, der Daten mit 4
Byte des Übertragungsblocks zählt, der von der NC-Einheit 1
gesendet wird. Die Ausgangsdaten des Empfangsdatenzählers 511
stellen das am wenigsten signifikante Bit dar, welches die
Adresse jeder Kodeumwandlungstabellendaten festlegt, die von
der NC-Einheit 1 gesendet werden. Das Vorspannmuster eines
Empfangsblocks entspricht einem Vorspannmuster eines Blocks,
der von der NC-Einheit 1 gesendet wird, wobei sich das
Vorspannmuster zwischen 000 und 111 ändert. Der
Empfangszykluszähler zählt zyklisch Empfangszyklen von 000
bis 111. Ein Zyklus an Blöcken, die von der NC-Einheit 1
empfangen werden, enthält Kodeumwandlungstabellendaten für 32
Byte. Daher erzeugt der Empfangszykluszähler 517 die Adresse
höchster Ordnung (000 bis 111) für 8 Zyklen.
Der Multiplexer 62 wählt eine Adresse des Adressensignals 61
der Kodeumwandlung der Betätigungstastendaten aus, die von
den Betätigungstasten 107 des Bedienungspults eingegeben
werden, oder eine Adresse der Kodeumwandlungstabellendaten
Der Multiplexer 62 wählt eine der beiden Arten an Adressen
entsprechend dem Ausgangssignal des Empfangsabschnitts 51
aus. Der Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 gibt das
Adressensignal, welches von dem Multiplexer 62 empfangen
wird, ein, die von dem Empfangsdatenspeicherabschnitt 53
empfangenen Daten, sowie das Schreibsignal, welches von dem
Kodeumwandlungstabellen-WR-Steuerabschnitt 513 empfangen
wird. Diese Signale werden entsprechend dem Ausgangssignal
des Empfangsabschnitts 51 gesteuert. Das Adressensignal,
welches von dem Multiplexer 62 übertragen wird, sowie die
Kodeumwandlungstabellendaten, die von der NC-Einheit 1
übertragen werden, werden in die entsprechenden Adressen
eingeschrieben.
Falls die Kodeumwandlungstabellendaten übertragen wurden, und
die Betriebsart der NC-Einheit 1 von der
Kodeumwandlungstabellendatensendebetriebsart in die normale
Signalsendebetriebsart umgeschaltet wurde, dann sendet die
NC-Einheit 1 einen Sendeblock aus, der die normale
Betriebsart angibt, und zwar an den Empfangsabschnitt 51. Der
Empfangsdatenspeicherabschnitt 53 des Empfangsabschnitts 51
speichert die empfangenen Daten und gibt die Daten in den
Datenausgabeabschnitt 55 für den Anzeigeabschnitt ein. Der
Adressenerzeugungsabschnitt 56 für den Anzeigeabschnitt, der
Datenschreibimpulserzeugungsabschnitt 57 für den
Anzeigeabschnitt, und der Abtastadressenerzeugungsabschnitt
58 für die Betätigungstasten erzeugen das Adressensignal für
den LED-Ausgabespeicherabschnitt 25 für die Bedienungspulte
(sh. Fig. 2) und den Kommunikationssteuerabschnitt 210 des
Bedienungspultes 3, das Ausgangsdatenschreibsignal für den
LED-Ausgangsspeicherabschnitt 25 für das Bedienungspult,
sowie das Abtastadressensignal für die Schaltmatrix (sh.
Fig. 2) des Bedienungspultes, entsprechend dem Steuersignal,
welches von dem Empfangsabschnitt 51 empfangen wird.
Wenn das Abtastadressensignal, welches von dem
Abtastadressenerzeugungsabschnitt 58 für die
Betätigungstasten empfangen wird, an die Schaltmatrix 28 der
Bedienungspulte übertragen wird, werden die
Betätigungstastenabtastdaten entsprechend dem abgetasteten
Ergebnis in den Abtastdateneingabeabschnitt 59 für die
Betätigungstasten eingegeben. Dann werden die abgetasteten
Daten an den Übertragungsdatenspeicherabschnitt 54
übertragen, über den Prioritätskodierer 514, den
Kodeumwandlungsabschnitt 515 und den Multiplexer 516.
Alternativ hierzu werden die abgetasteten Daten von dem
Betätigungstastenabtastdateneingabeabschnitt 59 an den
Übertragungsdatenspeicherabschnitt 54 über den Multiplexer
516 übertragen.
Der Multiplexer 516 ist eine Auswahlvorrichtung, und ähnelt
dem in Fig. 6 gezeigten Multiplexer 62. Der Multiplexer 516
wählt ein Eingangssignal entsprechend einem Ausgangssignal
des Bedienungspultbetriebsartauswahlschalters 212 oder einem
Ausgangssignal des Adressenkomparators 510 aus. Der
Adressenkomparator 510 vergleicht die extern festgelegten
Eingangsdaten des Kommunikationssteuerabschnitts 210 und den
Adressenwert des Abtastadressenerzeugungsabschnitts 58 für
die Betätigungstasten. Wenn die extern festgelegten
Eingangsdaten größer oder kleiner als der Adressenwert des
Abtastadressenerzeugungsabschnitts 58 für die
Betätigungstasten sind, gibt der Adressenkomparator 510 ein
Signal an das OR-Gate 518 aus. Diese Funktion entspricht
jenem Fall, in welchem die Betätigungstaste mit einer hohen
Abtastadresse direkt an die NC-Einheit 1 übertragen wird
(nicht umgewandelt wird), oder jenem Fall, in welchem die
Betätigungstaste mit einer kleinen Abtastadresse direkt an
die NC-Einheit 1 übertragen wird (nicht umgewandelt wird).
Der Bedienungspultbetriebsartauswahlschalter 212 ist ein
Schalter, welcher die Betriebsart sämtlicher Bereiche
auswählt (statt einem Bereich für jede Abtastadresse), anders
als der Adressenkomparator 510. Der Prioritätskodierer 514
ist ein konventioneller Prioritätskodierer, der als Standard-
Logik-IC verwendet wird. Der Prioritätskodierer 514 kodiert
das Signal mit höchster Priorität des Eingangssignals von 8
Bit, und gibt ein Ausgangssignal von 3 Bit aus. Weiterhin gibt
der Prioritätskodierer 514 an das Datenausgangsgate 64 ein
Signal aus, um zu bestimmen, ob die Abtasteingabedaten für
die Betätigungstasten vorhanden sind oder nicht. Wenn
sämtliche Abtasteingabedaten für die Betätigungstasten (also
Eingangsdaten von 8 Bit) nicht vorhanden sind, stellt das
Datenausgabegate 64 einen Kode ein, der beispielsweise kein
Signal repräsentiert, und überträgt den Kode an die NC-
Einheit 1. Auf diese Weise stellt die MPU 101 der NC-Einheit
1 fest, daß keine Betätigungstasteneingabedaten vorhanden
sind.
Wenn der Benutzer mit dem Betrieb des Bedienungspultes 3
fertig ist, und die NC-Einheit 1 in die automatische
Betriebsart versetzt hat, ist es infolge der Tatsache, daß
die NC-Einheit arbeitet, für den Benutzer nicht erforderlich,
das Bedienungspult 3 zu betätigen.
In diesem Fall führt der Benutzer einen Entfernungsvorgang
für das Bedienungspult 3 durch. Zuerst betätigt der Benutzer
den Bedienungspultentfernungsschalter 211, der in Fig. 5
gezeigt ist, oder den Entfernungsschalter 110 für ein
angeschlossenes Gerät, also ein an das Bedienungspult oder
die getrennte I/O-Einheit angeschlossenes Gerät. Der
Übertragungsabschnitt 52 schickt daher an die NC-Einheit 1
einen Übertragungsblock, der einen Vorspannabschnitt
aufweist, welcher angibt, daß der Übertragungsabschnitt 52
eine Bedienungspult-Entfernungsanforderung ausgegeben hat.
Alternativ hierzu wird in die NC-Einheit 1 ein Signal
eingegeben, welches angibt, daß eine Bedienungspult-
Entfernungsanforderung ausgegeben wurde. Daher kehrt die NC-
Einheit 1 zu einer Verbindungs-ID-
Anforderungskommunikationsbetriebsart zurück, welche die
Anfangsbetriebsart darstellt.
Daher wird das Bedienungspult 3 von der NC-Einheit 1
entfernt. Das entfernte Bedienungspult kann an eine andere
NC-Einheit angeschlossen werden. Daher läßt sich ein
Bedienungspult gemeinsam bei mehreren NC-Einheiten einsetzen.
Wenn hierbei die NC-Einheit 1 ein entsprechendes Signal an
die MPU 101 überträgt, und diese veranlaßt, daß die
Anzeigevorrichtung 108 des Bedienungspultes 3 anzeigt, daß
das Bedienungspult 3 sich im entfernbaren Zustand befindet
(oder die MPU 101 eine LED der NC-Einheit 1 zur Anzeige eines
entsprechenden Zustands veranlaßt), kann der Benutzer
feststellen, ob die MPU 101 der NC-Einheit 1 die
Bedienungspult-Entfernungsanforderung korrekt empfangen hat
oder nicht.
Als nächstes wird, der Betriebsablauf des
Kommunikationssteuersystems für das Bedienungspult und die
getrennte I/O-Einheit bei der in den Fig. 1 bis 6
dargestellten Ausführungsform beschrieben, insbesondere in
Bezug auf den Betrieb des Bedienungspultes.
Fig. 7 zeigt den Betriebsablauf eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU 101 der NC-Einheit 1 bei
dieser Ausführungsform. Der in Fig. 7 dargestellte
Betriebsablauf entspricht jenem, der in Fig. 20 gezeigt ist.
Fig. 8 zeigt den Betriebsablauf eines
Programmsoftwarevorgangs der MPU 101 der NC-Einheit 1 für
Eingaben/Ausgaben mit dem Bedienungspult 3 und der getrennten
I/O-Einheit 2. Der in Fig. 8 gezeigte Betriebsablauf
entspricht jenem, der in Fig. 21 dargestellt ist. In Fig. 8
werden die Schritte S5, S6, S7 und S8 von Fig. 7 zusammen
mit dem Vorgang bei der getrennten I/O-Einheit erläutert.
Bei dem in Fig. 20 gezeigten, konventionellen System schickt
die MPU 101 der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 einen
Übertragungsblock, der eine Statusanforderung der MPU 101 der
NC-Einheit 1 in Bezug auf das Bedienungspult 3 enthält. Die
NC-Einheit 1 empfängt von dem Bedienungspult 3 einen Block,
der einen Status enthält, welcher die Art des Bedienungspults
3 angibt (in den Schritten S1, S2 und S3).
Andererseits geben bei der in Fig. 7 dargestellten
Ausführungsform, wie bei der entfernten I/O-Einheit 2, der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 der NC-Einheit 1 sowie der
Kommunikationssteuerabschnitt 210 des Bedienungspultes 3
automatisch eine Statusanforderung aus, und
Übertragungsstatusinformation des Bedienungspultes an die NC-
Einheit 1, ohne daß die MPU 101 der NC-Einheit 1 beteiligt
ist. Der Kommunikationssteuerabschnitt 109 der NC-Einheit 1
liest Empfangsdaten, die in dem
Empfangsdatenspeicherabschnitt 44 gespeichert sind, und
untersucht diese (im Schritt S4).
Bei dem konventionellen System ist das Bedienungspult 3 mit
der MPU 21 und dem ROM 23 einschließlich der
Kodeumwandlungstabelle entsprechend dem Bedienungspult
versehen. Anders ausgedrückt weist das Bedienungspult 3
Kodeumwandlungstabellendaten auf. Da jedoch bei der
vorliegenden Ausführungsform ein derartiger Aufbau nicht
verwendet wird, ist ein Datensendevorgang (im Schritt 512)
erforderlich, um die Kodeumwandlungstabelle von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 zu schicken.
Bei dieser Ausführungsform ist die NC-Einheit 1 mit den
Kodeumwandlungstabellendaten versehen, und schickt diese an
das Bedienungspult 3. Dies liegt daran, daß die
Systemsoftware der NC-Einheit 1 für eine Werkzeugmaschine
ausgelegt ist. Die Systemsoftware hängt daher von der
benutzten Werkzeugmaschine ab. Darüber hinaus hängt das
Bedienungspult 3 von der Werkzeugmaschine ab. Daher werden
die Kodeumwandlungstabellendaten des Bedienungspultes 3 in
dem ROM 102 gespeichert, welches die Systemsoftware der NC-
Einheit 1 speichert, um so die Daten insgesamt zu steuern.
Sowohl bei dem in Fig. 20 gezeigten, konventionellen System
als auch bei der in Fig. 7 dargestellten, vorliegenden
Ausführungsform wird der Vorgang der Schritte S5 bis S8
entsprechend einem zyklischen Zeitgeber-Interrupt
durchgeführt. Ein entsprechender Vorgang wird für die
getrennte I/O-Einheit 2 nach einem Zeitgeber-Interrupt
durchgeführt. Nunmehr wird unter Bezugnahme auf Fig. 8 der
zyklische Betrieb des Zeitgeber-Interrupts beschrieben.
Bei dem konventionellen System, welches den in Fig. 21
gezeigten Betriebsablauf durchführt, werden das
Bedienungspult 3 und die getrennte I/O-Einheit 2 an die NC-
Einheit 1 über spezielle, serielle Kommunikations-IFs
angeschlossen (nämlich spezielle
Kommunikationssteuerabschnitte und
Sende/Empfangssignalleitungen). Das Bedienungspult 3 und die
getrennte I/O-Einheit werden daher getrennt bearbeitet.
Andererseits wird bei dem System, welches entsprechend der in
Fig. 8 gezeigten Ausführungsform arbeitet, wenn ein
Zeitgeber-Interrupt stattfindet, festgestellt, ob das
Bedienungspult 3 angeschlossen wurde oder nicht (also wird
der Bedienungspultverbindungszustand bestimmt) (im Schritt
S64). Wenn das Bedienungspult 3 nicht angeschlossen wurde, so
wird festgestellt, ob eine verlängerte, getrennte I/O-Einheit
angeschlossen wurde (im Schritt S65). Falls das
Bedienungspult 3 angeschlossen wurde, wird ein
Bedienungspulteingabe/Ausgabevorgang durchgeführt (im
Schritt 571). Wenn ein verlängertes, entferntes I/O-Gerät
angeschlossen wurde, wird ein Eingabe/Ausgabevorgang für die
verlängerte, entfernte I/O-Einheit durchgeführt (im
Schritt S72).
Wenn weder das Bedienungspult 3 noch die getrennte I/O-
Einheit 2 angeschlossen wurden, so wird festgestellt, ob die
momentante Betriebsart eine Entfernungsbetriebsart für ein
angeschlossenes Gerät ist oder nicht (im Schritt S66).
Handelt es sich bei der momentanen Betriebsart nicht um
Entfernungsbetriebsart für ein angeschlossenes Gerät, so wird
ein Alarmvorgang durchgeführt, und der Betrieb der NC-Einheit
angehalten (im Schritt S73). Handelt es sich bei der
momentanen Betriebsart um die Entfernungsbetriebsart, so wird
eine Nachricht angezeigt, die angibt, daß ein
Austauschvorgang stattfindet (im Schritt S67). Zusätzlich
werden der normale Eingabe/Ausgabevorgang für die getrennte
I/O-Einheit (im Schritt S62) sowie ein weiterer Vorgang (im
Schritt S63) durchgeführt. Damit verläßt der Betriebsablauf
die Interruptverarbeitungsroutine.
Fig. 9 zeigt als Flußdiagramm einen Übertragungsvorgang von
Kodeumwandlungstabellendaten, die von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen werden. Dieses Flußdiagramm zeigt
im einzelnen den Vorgang im Schritt S12 von Fig. 7. Nunmehr
wird unter Bezugnahme auf Fig. 9 der Übertragungsvorgang für
die Kodeumwandlungstabellendaten geschildert.
Wenn das System der NC-Einheit 1 gestartet wird, tritt der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 der NC-Einheit 1 in eine
Verbindungs-ID-Anforderungsbetriebsart ein. Der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 überträgt einen
Übertragungsblock, der eine Verbindungs-ID-
Anforderungsbetriebsart darstellt, an das Bedienungspult 3,
welches an die NC-Einheit 1 angeschlossen ist, ohne daß die
MPU 101 der NC-Einheit 1 beteiligt ist. Daraufhin empfängt
der Kommunikationssteuerabschnitt 109 einen Empfangsblock,
welcher Information enthält, welche die Art des
Bedienungspults angibt (nämlich einen Empfangsblock, der
Bedienungspult-ID-Information enthält), von dem
Bedienungspult 3, welches den Übertragungsblock der
Verbindungs-ID-Anforderungsbetriebsart empfangen hat.
Die MPU 101 der NC-Einheit 1 stellt fest, ob sich der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 in der Verbindungs-ID-
Anforderungsbetriebsart befindet oder nicht, untersucht den
Status des Bedienungspultes 3 (der Status wird von dem
Bedienungspult 3 überträgen, und in dem
Empfangsdatenspeicherabschnitt 44 gespeichert), und wählt
entsprechend dem Untersuchungsergebnis eine
Kodeumwandlungstabelle für das Bedienungspult 3 aus (im
Schritt S41).
Daraufhin speichert die MPU 101 der NC-Einheit 1 erste
Übertragungsdaten mit einer vorbestimmten Übertragungslänge
der Kodeumwandlungstabelle in dem
Übertragungsdatenspeicherabschnitt 43 (im Schritt S42). Die
Übertragungslänge beträgt beispielsweise 32 Byte. Die
Gesamtlänge der Kodeumwandlungstabelle beträgt beispielsweise
256 Byte. Daher werden die Übertragungsdaten in
beispielsweise 8 Durchgängen übertragen.
Daraufhin veranlaßt die MPU 101 der NC-Einheit 1 den
Kommunikationssteuerabschnitt 109 dazu, in die
Kodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart einzutreten
(im Schritt S43). Der Kommunikationssteuerabschnitt 109
schaltet den Sendetreiber-IC frei, so daß die
Kodeumwandlungstabellendaten übertragen werden. Daher sperrt
der Kommunikationssteuerabschnitt 109 den Sendetreiber-IC (im
Schritt S44). Diese Operationen werden automatisch von dem
Kommunikationssteuerabschnitt 109 durchgeführt.
Wenn das Bedienungspult 3 die Kodeumwandlungstabellendaten
korrekt empfangen hat, schickt das Bedienungspult 3 einen
Normalempfangsantwortblock an die NC-Einheit 1. Die NC-
Einheit 1 empfängt dieses Signal (im Schritt S45).
Wenn die MPU 101 der NC-Einheit 1 bestätigt, daß die ersten
Kodeumwandlungstabellendaten an das Bedienungspult 3
übertragen wurden, entsprechend dem Status der
Kommunikationssteuerabschnitts 109 (im Schritt S46), so
stellt die MPU 101 fest, ob sämtliche 256 Byte der
Kodeumwandlungstabellendaten übertragen wurden oder nicht (im
Schritt 547). Wenn die Kodeumwandlungstabellendaten nicht
vollständig übertragen wurden, bereitet die MPU 101 die
nächsten Daten vor (im Schritt S50) Daraufhin kehrt der
Betriebsablauf zum Schritt S43 zurück.
Wenn sämtliche 256 Byte der Kodeumwandlungstabellendaten im
Schritt S47 vollständig übertragen wurden, speichert die MPU
101 der NC-Einheit 1 die normalen Übertragungsdaten in dem
Übertragungsdatenspeicherabschnitt 43 (im Schritt S48), und
veranlaßt den Kommunikationssteuerabschnitt 109 dazu, in die
normale Übertragungsbetriebsart einzutreten (im Schritt 549).
Auf diese Weise werden die Kodeumwandlungstabellendaten von
der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 übertragen. Die
übertragenen Kodeumwandlungstabellendaten werden in den
Kodeumwandlungstabellenspeicher 513 gespeichert.
Fig. 10(A) zeigt schematisch eine
Kodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart-
Steuerschaltung für das Bedienungspult 3 in der NC-Einheit 1.
Fig. 10(B) ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung
des Betriebszeitablaufs oder Betriebstaktes.
In Fig. 10 wird ein Übertragungsblock 1101 von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 übertragen, und wird ein
Übertragungsblock 1102 von dem Bedienungspult 3 an die NC-
Einheit 1 übertragen. Acht Sende/Empfangszyklen 1103, die
X µs erfordern, werden zwischen der NC-Einheit 1 und dem
Bedienungspult 3 durchgeführt.
Als nächstes wird der Übertragungsvorgang der
Kodeumwandlungstabelle gemäß Fig. 10(A) und 10(B)
beschrieben. Nachdem das System der MPU 101 der NC-Einheit 1
gestartet wurde, untersucht die MPU 101 die Art des
Bedienungspultes 3, speichert 32 Byte von
Kodeumwandlungstabellendaten entsprechend dem Bedienungspult
3 in dem Übertragungsdatenspeicherabschnitt 43, und gibt ein
Betriebsarteinstellsignal 1106 aus. Wenn das
Betriebsarteinstellsignal 1106 eingegeben wird, so überträgt,
wie in Fig. 10(B) gezeigt, die NC-Einheit 1
Kodeumwandlungstabellendaten zu Übertragungsblockzeitpunkten
N#0 bis N#7 als ein Umwandlungstabellensendebetriebsartsignal
1104 des Bedienungspultes. Das Bedienungspult 3 überträgt ein
Empfangsbeendigungssignal mit einem Übertragungsblocktakt B#0
bis B#7 als ein Kodeumwandlungstabellendaten-
Empfangsbeendigungssignal 1105. Der
Kodeumwandlungstabellendaten-Empfangsbeendigungsstatus 1107
des Bedienungspultes wird entsprechend dem
Empfangsbeendigungsignal eingestellt.
Obwohl das in Fig. 10(B) dargestellte Zeitablaufdiagramm die
Zeitpunkte für das Senden bzw. Empfangen von Daten zwischen
der NC-Einheit 1 und dem Bedienungspult 3 zeigt, gilt dies
auch für das Senden bzw. den Empfang von Daten zwischen der
NC-Einheit 1 und der getrennten I/O-Einheit 2.
Fig. 11(A) zeigt schematisch eine
Kodeumwandlungstabellenempfangsbetriebsart-Steuerschaltung
für das Bedienungspult 3 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform der Erfindung. Fig. 11(B) zeigt schematisch
den Zeitablauf im Betrieb. In Fig. 11 bezeichnet das
Bezugszeichen 1201 einen Übertragungsblock, der von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 übertragen wird. Die
Bezugszeichen 1202A und 1202B bezeichnen Übertragungsblöcke,
die von dem Bedienungspult 3 an die NC-Einheit 1 übertragen
werden. Das Bezugszeichen 1203 bezeichnet einen
Sende/Empfangszyklus, der zwischen der NC-Einheit 1 und dem
Bedienungspult 3 durchgeführt wird. Ein Sende/Empfangszyklus
benötigt Y Sekunden. Das Bezugszeichen 1204 stellt acht
Sende/Empfangszyklen dar, die zwischen der NC-Einheit 1 und
dem Bedienungspult 3 durchgeführt werden. Das Bezugszeichen
1205 bezeichnet ein Kodeumwandlungstabellen-
Übertragungsbetriebsartausschaltsignal, welches in einem
Block festgestellt wird, der von der NC-Einheit 1 empfangen
wird. Das Bezugszeichen 1206 bezeichnet ein
Kodeumwandlungstabellendaten-Normalempfangsbeendigungssignal
für das Bedienungspult. Das Bezugszeichen 1207 bezeichnet ein
KodeumWandlungstabellendaten-Normalempfangsbeendigungssignal
für das Bedienungspult. Das Bezugszeichen 1208 bezeichnet ein
Flip-Flop, welches das Normalempfangsbeendigungssignal 1207
erzeugt.
Symbole in dem Übertragungsblock 1201 in Fig. 11(B) geben
die Datenstruktur eines Übertragungsblocks an, der von der
NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 übertragen wird, für
jeden Zyklus. Symbole in den Übertragungsblöcken 1202A und
1202B geben die Datenstruktur eines Übertragungsblocks an,
der von dem Bedienungspult 3 an die NC-Einheit 1 übertragen
wird. Die Kodeumwandlungstabellendatenempfangssteuerschaltung
des Bedienungspults gemäß Fig. 11(A) entspricht dem in Fig.
9 dargestellten Kodeumwandlungstabellen-
Übertragungssteuerabschnitt 519.
Nunmehr wird eine Empfangsoperation der
Kodeumwandlungstabelle gemäß Fig. 11(A) und 11(B)
beschrieben. Wenn 32 Bits von Kodeumwandlungstabellendaten
für das Bedienungspult von der NC-Einheit 1 erzeugt wurden,
tritt die NC-Einheit 1 in eine Bedienungspult-
Kodeumwandlungstabellen-Übertragungsbetriebsart ein. Daher
überträgt die NC-Einheit 1 einen Übertragungsblock, welcher
die Bedienungspult-Kodeumwandlungsbetriebsart angibt, an das
Bedienungspult 3. Der Signalpegel des
Kodeumwandlungstabellen-
Übertragungsbetriebsartausschaltsignals 1205 in dem
Bedienungspult 3 ändert sich von Hoch nach Niedrig (von HIGH
nach LOW). Daher beginnt das Bedienungspult 3 mit dem Empfang
der Bedienungspult-Kodeumwandlungstabelle.
Wenn das Bedienungspult 3 die Kodeumwandlungstabellendaten
mit 32 Byte normal empfangen hat, geht der Signalpegel des
Bedienungspult-Kodeumwandlungstabellendaten-
Normalempfangsbeendigungsimpulssignals 1206 auf Low. Daher
wird das Kodeumwandlungstabellendaten-
Normalempfangsbeendigungssignal 1207 für das Bedienungspult
eingestellt.
Wenn das Kodeumwandlungstabellendaten-
Normalempfangsbeendigungssignal 1207 für das Bedienungspult
eingestellt ist, schickt das Bedienungspult 3 an die NC-
Einheit 1 einen Übertragungsblock, der angibt, daß die
Kodeumwandlungstabelle für das Bedienungspult normal
empfangen wurde. Wenn die NC-Einheit 1 das Signal empfängt,
welches angibt, daß die Kodeumwandlungstabelle für das
Bedienungspult korrekt empfangen wurde, bereitet sie die
Kodeumwandlungstabellendaten für den nächsten 32 Byte vor,
tritt in die Bedienungspult-
Kodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart ein und
wiederholt die voranstehend geschilderten Operationen.
Normalerweise sollte der
Kodeumwandlungstabellendatenübertragungsvorgang für das
Bedienungspult, welcher von der NC-Einheit 1 in Bezug auf das
Bedienungspult 3 durchgeführt wird, durchgeführt werden,
bevor die NC-Einheit 1 in die normale Übertragungsbetriebsart
eintritt. Daher enthält der Übertragungsblock 1202A Daten
BDID#0 bis BDID#3, für welche sich die NC-Einheit 1 in der
Verbindungs- ID-Anforderungsbetriebsart befindet. Wenn jedoch
bestätigt werden soll, daß die Kodeumwandlungstabellendaten
für das Bedienungspult von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen wurde, wie durch den
Übertragungsblock 1202B repräsentiert, werden die
Bedienungspult-Kodeumwandlungstabellendaten CODE#0 bis CODE#3
zurückgeschleift, und von dem Bedienungspult 3 an die NC-
Einheit 1 übertragen. Die sich ergebenden Daten werden in dem
Empfangsdatenspeicherabschnitt 44 der NC-Einheit 1
gespeichert. Die MPU 101 der NC-Einheit 1 vergleicht die
Daten mit dem Inhalt, der in dem
Übertragungsdatenspeicherabschnitt 43 gespeichert ist.
Fig. 12 zeigt schematisch Sende/Empfangsblöcke, die zwischen
der NC-Einheit 1 und der getrennten I/O-Einheit 2 übertragen
und empfangen werden, sowie Sende/Empfangsblöcke, die
zwischen der NC-Einheit 1 und dem Bedienungspult 3 gesendet
und empfangen werden. In Fig. 12 wird der Übertragungsblock
1301 von der NC-Einheit 1 an die getrennte I/O-Einheit 2 in
der normalen Übertragungsbetriebsart übertragen. Der
Übertragungsblock 1302 wird von der getrennten I/O-Einheit 2
an die NC-Einheit 1 in der, normalen Übertragungsbetriebsart
übertragen. Der Übertragungsblock 1303 wird von der NC-
Einheit 1 an die getrennte I/O-Einheit 2 in der Verbindungs-
ID-Übertragungsbetriebsart übertragen, welche der
Verbindungs-ID-Anforderungsbetriebsart entspricht. Der
Übertragungsblock 1304 wird von der getrennten I/O-Einheit 2
an die NC-Einheit 1 in der Verbindungs-ID-
Übertragungsbetriebsart übertragen, welche der Verbindungs-
ID-Anforderungsbetriebsart entspricht. Der Übertragungsblock
1305 wird von der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 in der
normalen Übertragungsbetriebsart übertragen. Der
Übertragungsblock 1306 wird von dem Bedienungspult 3 an die
NC-Einheit 1 in der normalen Übertragungsbetriebsart
übertragen. Der Übertragungsblock 1307 wird von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 in der Verbindungs- ID-
Übertragungsbetriebsart übertragen, welche der Verbindungs-
ID-Anforderungsbetriebsart entspricht. Schließlich wird der
Übertragungsblock 1308 von dem Bedienungspult 3 an die NC-
Einheit 1 in der Verbindungs-ID-Übertragungsbetriebsart
übertragen, welche der Verbindungs-ID-Übertragungsbetriebsart
entspricht.
Die Datenstruktur jedes Blocks ist die gleiche. Allerdings
ändern sich das Vorspannmuster und einzelne Daten jedes
Blocks von einem Block zum nächsten. SADR stellt ein
Vorspannmuster dar. Da bei einem derartigen Blockaufbau die
Datenstruktur jedes Blocks gleich ist, können die Zeittakte
der Kommunikationssteuerabschnitte, der NC-Einheit 1, der
getrennten I/O-Einheit 2 und des Bedienungspultes 3 einfach
gesteuert werden.
Fig. 13 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung
von Vorspannmustern, die von dem
Kommunikationssteuerabschnitten der NC-Einheit 1, der
getrennten I/O-Einheit 2 und des Bedienungspults 3 übertragen
werden. Jedes der Vorspannmuster besteht aus 16 Bit. FF00 bis
FF07 der 16 Bit werden für die normale Übertragungsbetriebart
verwendet, bei welcher ein Übertragungsblock von der NC-
Einheit 1 an die getrennte I/O-Einheit 2 oder von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 übertragen wird. 4900 bis
4907 der 16 Bit werden für die Verbindungs-ID-
Anforderungsbetriebsart verwendet, in welcher der
Verbindungs-ID-Anforderungsblock von der NC-Einheit 1 an die
getrennte I/O-Einheit 2 oder von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen wird. 4C00 bis 4C07 der 16 Bit
werden für die Rückschleifenbetriebsart verwendet, in welcher
ein Übertragungsblock von der NC-Einheit 1 an die getrennte
I/O-Einheit 2 oder von der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult
3 übertragen wird. 5400 bis 5407 der 16 Bit werden für die
Kodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart verwendet, bei
welcher ein Übertragungsblock von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen wird.
5200 der 16 Bits werden für ein Antwortvorspannmuster
verwendet, bei welchem ein Übertragungsblock von jeder
getrennten I/O-Einheit 2 normal bei der NC-Einheit 1
empfangen wird. 4500 der 16 Bit wird für ein
Antwortvorspannmuster verwendet in einem Fall, in welchem ein
Übertragungsmuster von jeder getrennten I/O-Einheit 2 nicht
korrekt an die NC-Einheit 1 übertragen wird. 4A00 der 16 Bit
wird für ein Vorspannmuster eines Übertragungsblocks
verwendet, der an die NC-Einheit 1 übertragen wird, und zwar
in einem Fall, in welchem der Entfernungsschalter 39 für eine
getrennte I/O-Einheit der getrennten I/O-Einheit 2 betätigt
wird, und ein Signal eingegeben wird. Weiterhin wird 4A00 für
ein Vorspannmuster eines Übertragungsblocks verwendet, der an
die NC-Einheit 1 übertragen wird, und zwar in jenem Fall,
wenn der Bedienungspultentfernungsschalter 211 des
Bedienungspults 3 betätigt wird, und ein Signal eingegeben
wird.
4200 wird für ein Vorspannmuster eines Übertragungsmusters
verwendet, welches von dem Bedienungspult 3 an die NC-Einheit
1 übertragen wird, und zwar in einem Fall, in welchem das
Übertragungsmuster, von der NC-Einheit 1 normal empfangen
wird. 6500 wird für ein Vorspannmuster eines
Übertragungsblocks verwendet, der von dem Bedienungspult 3 an
die NC-Einheit 1 übertragen wird, und zwar in einem Fall,
wenn das Übertragungsmuster von der NC-Einheit 1 nicht
korrekt empfangen wird. Das Bezugszeichen 4006 wird für ein
Vorspannmuster in einem Fall verwendet, in welchem eine
Bedienungspult-Kodeumwandlungstabelle von dem Bedienungspult
3 normal übertragen wurde.
Die voranstehend geschilderten Vorspannmuster stellen nur
Beispiele dar. Anders ausgedrückt können Vorspannmuster mit
16 Bit entsprechend dem jeweiligen Einsatzzweck festgelegt
werden.
Die Vorspannmuster von Übertragungsblöcken, die von der NC-
Einheit 1 bei der vorliegenden Ausführungsform übertragen
werden, können in vier folgende Typen unterteilt werden.
Normale Übertragungsbetriebsart FF00 bis FF07
Verbindungs-ID- Anforderungskommunikationsbetriebsart 4900 bis 4907
Rückschleifenbetriebsart 4C00 bis 4C07
Bedienungspult-Kodeumwandlungstabellen Übertragungsbetriebsart 5400 bis 5407
Die Vorspannmuster der Übertragungsblöcke, die von der getrennten I/O-Einheit 2 übertragen werden, können in folgende drei Kategorien eingeteilt werden.
Normalbetriebszustand 5200
Auftreten eines CRC-Fehlers 4500
Entfernungsbetriebsart für getrennte I/O-Einheit 4A00
Die Vorspannmuster von Übertragungsblöcken, die von dem Bedienungspult 3 übertragen werden, können in folgende vier Kategorien unterteilt werden.
Normalempfangszustand 4200
Auftreten eines CRC-Fehlers 6500
Normalempfangsbeendigungszustand für eine Kodeumwandlungstabelle für das Bedienungspult 4600
Bedienungspultentfernungsbetriebsart 4A00
Normale Übertragungsbetriebsart FF00 bis FF07
Verbindungs-ID- Anforderungskommunikationsbetriebsart 4900 bis 4907
Rückschleifenbetriebsart 4C00 bis 4C07
Bedienungspult-Kodeumwandlungstabellen Übertragungsbetriebsart 5400 bis 5407
Die Vorspannmuster der Übertragungsblöcke, die von der getrennten I/O-Einheit 2 übertragen werden, können in folgende drei Kategorien eingeteilt werden.
Normalbetriebszustand 5200
Auftreten eines CRC-Fehlers 4500
Entfernungsbetriebsart für getrennte I/O-Einheit 4A00
Die Vorspannmuster von Übertragungsblöcken, die von dem Bedienungspult 3 übertragen werden, können in folgende vier Kategorien unterteilt werden.
Normalempfangszustand 4200
Auftreten eines CRC-Fehlers 6500
Normalempfangsbeendigungszustand für eine Kodeumwandlungstabelle für das Bedienungspult 4600
Bedienungspultentfernungsbetriebsart 4A00
Bei der vorliegenden Ausführungsform besteht jedes der
Vorspannmuster aus 16 Bit. Allerdings ist bei der
vorliegenden Erfindung die Anzahl an Bits für die
Vorlaufmuster nicht auf 16 Bit beschränkt.
Ein Block, der von der NC-Einheit 1 an eine bestimmte,
entfernte I/O-Einheit 2 oder das Bedienungspult 3 übertragen
wird, und dann von der NC-Einheit empfangen wird, wird
automatisch als Empfangsblock erkannt, der von der
bestimmten, entfernten I/O-Einheit 2 oder dem Bedienungspult
3 empfangen wird. Daher weisen die Vorspannmuster für
sämtliche entfernte I/O-Einheiten und sämtliche
Bedienungspulte einen gemeinsamen Aufbau auf.
Zusätzlich wird ein Vorspannmuster eines Übertragungsblocks,
der von der NC-Einheit 1 in der Rückschleifenbetriebsart
übertragen wird, dazu verwendet, zu bestimmen, ob die NC-
Einheit 1 und das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-
Einheit. 2 korrekt angeschlossen wurden oder nicht. Diese
Funktion kann wirksam für eine Produkt-Versandüberprüfung
verwendet werden.
Fig. 14 zeigt schematisch den Fluß von Sende/Empfangsblöcken
zwischen der NC-Einheit 1 und dem Bedienungspult 3 oder
zwischen der NC-Einheit 1 und der getrennten I/O-Einheit 2.
In Fig. 14 wird der Übertragungsblock 1501 von der NC-
Einheit 1 an das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-
Einheit 2 übertragen, wird der Übertragungsblock 1502 von der
getrennten I/O-Einheit 2 an die NC-Einheit 1 übertragen, und
wird der Übertragungsblock 1503 von dem Bedienungspult 3 an
die NC-Einheit 1 übertragen. Das Bezugszeichen 1504
bezeichnet ein Übertragungseinschaltsignal des
Bedienungspults 3 und der getrennten I/O-Einheit 2. Das
Bezugszeichen 1505 bezeichnet ein Übertragungseinschaltsignal
des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit 1. Das
Bezugszeichen 1506 bezeichnet die Datenstruktur jedes von
Übertragungsblöcken (N#0 bis N#7, R#0 bis R#7, und B#0 bis
B#7) der NC-Einheit 1, des Bedienungspultes 3, und der
entfernten I/O-Einheit 2. Das Bezugszeichen 1507 bezeichnet
ein Zyklusintervall zur Durchführung der Datenübertragung und
des Datenempfangs mit allen getrennten I/O-Einheiten 2, von
denen angenommen wird, daß sie an die NC-Einheit 1
angeschlossen sind. Das Bezugszeichen 1508 bezeichnet einen
Sende/Empfangszyklus zur Durchführung der Übertragung und des
Empfangs von Daten, die zwischen der NC-Einheit 1 und dem
Bedienungspult 3 oder der getrennten I/O-Einheit 2
durchgeführt werden.
Bei dem Übertragungsblockdatenaufbau 1506 stellt FLAG ein
Muster dar, welches die Grenze eines Blocks angibt. ADR1 und
ADR2 sind Vorspannmuster. DATA#0 bis DATA#3 sind
Informationsbereiche, welche Daten enthalten, die von der NC-
Einheit 1, dem Bedienungspult 3 und der entfernten I/O-
Einheit 2 übertragen werden. CRC ist ein Prüfkode zur
Feststellung eines Blockfehlers. Die Vorspannmuster ADR1 und
ADR2 werden dazu verwendet, jede getrennte I/O-Einheit zu
identifizieren (sie identifizieren normalerweise die
Verbindungs-ID-Anforderungsbetriebsart, die
Kodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart, bei welcher
die Kodeumwandlungstabelle von der NC-Einheit 1 an das
Bedienungspult 3 übertragen wird, legen die
Rückschleifenbetriebsart fest, bestimmen einen CRC-Fehler in
Daten, die von der NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 oder
eine einzelne I/O-Einheit 2 übertragen werden, usw.).
Wenn bei der Ausführungsform die Stromversorgung
eingeschaltet wird, gelangt der serielle Kommunikationsport
(Kommunikationsanschluß) der NC-Einheit 1 automatisch in eine
Betriebsart zur Überwachung des Verbindungs-ID-Status des
angeschlossenen Geräts. Der serielle Kommunikationsport
überträgt automatisch an das Bedienungspult 3 oder jede
getrennte I/O-Einheit 2 einen Verbindungs-ID-
Anforderungskommunikationsblock, der Information enthält,
welche die ID-Statusanforderungsbetriebsart für einen
vorbestimmten Zeitraum entsprechend einem Hardwarezeitgeber
angibt, ohne Einwirkung du 38583 00070 552 001000280000000200012000285913847200040 0002019702158 00004 38464rch die MPU 101 der NC-Einheit 1.
Daher braucht das Bedienungspult 3 keine MPU, kein ROM usw.
für seinen Betrieb. Daher wird der Aufbau des Systems
einfach.
Das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-Einheit 2, die an
den seriellen Kommunikationsport der NC-Einheit 1
angeschlossen ist, schickt einen Übertragungsblock, der ein
Vorspannmuster aufweist, welches die Art des Bedienungspultes
3 oder der getrennten I/O-Einheit 2 angibt, an die NC-Einheit
1. Die NC-Einheit 1 stellt den Empfangsblock fest. Daten
eines Übertragungsblocks in der normalen
Kommunikationsbetriebsart für das Bedienungspult 3
unterscheiden sich von jenen für die getrennte I/O-Einheit 2.
Die Länge und der Zeittakt von Sende/Empfangsblöcken des
Bedienungspultes 3 sind ebenso wie bei der getrennten I/O-
Einheit 2. Der Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit 1
und die Kommunikationssteuerabschnitte des Bedienungspultes 3
und der getrennten I/O-Einheit 2 lassen sich daher durch
einfache Aufbauten verwirklichen.
Soweit das Vorspannmuster des Kommunikationsblocks, der von
der NC-Einheit 1 übertragen wird, eine Verbindungs-ID-
Anforderungsbetriebsart darstellt, schickt das Bedienungspult
3 oder jede getrennte I/O-Einheit 2 spezielle ID-Information
an die NC-Einheit 1. Die ID-Information enthält einen
Verbindungs-ID-Statuskode, der das Bedienungspult 3 oder die
getrennte I/O-Einheit 2 angibt. Der
Kommunikationssteuerabschnitt 109 der NC-Einheit 1 speichert
den Verbindungs-ID-Statuskode, der von dem Bedienungspult 3
oder der getrennten I/O-Einheit 2 übertragen wird, in dem
Empfangsdatenspeicherabschnitt 44. Die MPU 101 der NC-Einheit
1 liest den Inhalt des Empfangsdatenspeicherabschnitts 44,
stellt fest, ob das Bedienungspult 3 oder die getrennte I/O-
Einheit 2 an den seriellen Kommunikationsport angeschlossen
wurde oder nicht, und führt die Operation entsprechend dem
Bedienungspult 3 oder der getrennten I/O-Einheit 2 durch, das
bzw. die an die NC-Einheit 1 angeschlossen ist.
Wenn unmittelbar nach der Übertragung eines Signals durch die
NC-Einheit 1 an das Bedienungspult 3 oder eine getrennte I/O-
Einheit 2 die NC-Einheit 1 von dem betreffenden Gerät kein
Signal empfangen kann, so stellt sie fest, daß das
betreffende Bedienungspult 3 oder das betreffende entfernte
I/O-Gerät nicht zur Verfügung gestellt wurde. Daher beginnt
die NC-Einheit 1 nicht den Systembetrieb als NC-Einheit 1.
Nachdem daher die NC-Einheit 1 festgestellt hat, daß sie an
das Bedienungspult 3 oder jede getrennte I/O-Einheit 2
angeschlossen wurde, führt die NC-Einheit 1 den Betrieb
entsprechend dem Bedienungspult 3 oder jeder getrennten I/O-
Einheit 2 durch.
Wenn die NC-Einheit 1 mit dem Bedienungspult 3 verbunden ist,
und wenn ein Kommunikationsunterbrechungszustand stattfindet,
ohne eine Operation, die darstellt, daß der Benutzer das
Bedienungspult 3 entfernt, so stellt die NC-Einheit 1 fest,
daß es sich um einen Alarmzustand handelt, und schickt ein
Alarmsignal an die LED-Anzeigevorrichtung der NC-Einheit 1
und an die Anzeigevorrichtung des Bedienungspults 3.
Hierdurch kann der Benutzer über den
Kommunikationsunterbrechungszustand informiert werden.
Fig. 15 zeigt als Blockschaltbild den Aufbau eines
Kommunikationssteuersystems für ein Bedienungspult und eine
getrennte I/O-Einheit gemäß einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Die NC-Einheit 1 weist mehrere
gemeinsame Kommunikationssteuerabschnitte 109 für ein
Bedienungspult und getrennte I/O-Einheiten auf. Weiterhin
sind mehrere Bedienungspulte 3 und mehrere getrennte I/O-
Einheiten 2 vorgesehen.
Da bei dem in Fig. 5 dargestellten Aufbau mehrere gemeinsame
Kommunikationssteuerabschnitte 109 für Bedienungspulte und
getrennte I/O-Einheiten vorhanden sind, läßt sich ein System
mit mehreren Bedienungspulten 3 einfach verwirklichen. Selbst
wenn die Anzahl an Bedienungspulten 3 auf Eins verringert
wird, und eine andere, getrennte I/O-Einheit 2 angeschlossen
wird, läßt sich das System einfach ändern.
Wie voranstehend geschildert stellt die vorliegende Erfindung
ein Kommunikationssteuersystem für ein Bedienungspult und
eine getrennte 1/9-Einheit zur Verfügung, welches ein
Bedienungspult oder eine getrennte I/O-Einheit aufweist, die
einer Steuereinheit zum Steuern einer Werkzeugmaschine
zugeordnet sind, wobei die Blocklänge und die
Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der
Steuereinheit und dem Bedienungspult gesendet und empfangen
werden, den gleichen Wert aufweisen wie die Blocklänge und
die Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der
Steuereinheit und der getrennten I/O-Einheit gesendet und
empfangen werden. Die Kommunikationssteuerung zwischen der
Steuereinheit und dem Bedienungspult sowie zwischen der
Steuereinheit und der getrennten I/O-Einheit kann daher
vereinheitlicht und vereinfacht werden.
Das Bedienungspult oder die entfernte I/O-Einheit kann an
dieselbe serielle Kommunikationsleitung der Steuereinheit
angeschlossen werden. Daher können der
Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit für das
Bedienungspult und der Kommunikationssteuerabschnitt der
entfernten I/O-Einheit gemeinsam aufgebaut sein. Wenn die
entfernte I/O-Einheit verlängert wird, ist es nicht
erforderlich, den Kommunikationssteuerabschnitt zu
verlängern. Dies führt dazu, daß die Flexibilität des
Systemaufbaus verbessert wird.
Die Steuereinheit ist typischerweise eine NC-Einheit. Das
Senden und der Empfang von Daten zwischen der NC-Einheit und
dem Bedienungspult werden dadurch durchgeführt, daß
Anzeigedaten von der NC-Einheit an einen Anzeigeabschnitts
des Bedienungspults übertragen werden, und daß
Betätigungstasteneingabedaten von dem Bedienungspult an die
NC-Einheit übertragen werden. Zwischen der NC-Einheit und dem
Bedienungspult können daher Daten einfach übertragen und
empfangen werden.
Die Blocklänge beträgt vorzugsweise einige Byte. Daten werden
daher zwischen der Steuereinheit und dem Bedienungspult
gesendet und empfangen, sowie zwischen der Steuereinheit und
der entfernten I/O-Einheit, und zwar mit hoher
Geschwindigkeit. Die Datenverarbeitung kann daher schnell
durchgeführt werden. Dies führt dazu, daß die
Kommunikationssteuerung zwischen der Steuereinheit und dem
Bedienungspult sowie zwischen der Steuereinheit und der
entfernten I/O-Einheit einfach vereinheitlicht werden kann.
Ein Block, der von dem Bedienungspult an die NC-Einheit
übertragen wird, weist einen anderen Identifizierungskode auf
als ein Block, der von der entfernten I/O-Einheit an die NC-
Einheit übertragen wird. Daher kann einfach festgestellt
werden, ob entweder das Bedienungspult oder die entfernte
I/O-Einheit an die NC-Einheit angeschlossen wurde.
Ein Kommunikationssteuerabschnitt der Steuereinheit ist dazu
ausgebildet, einen Kommunikationsblock zu übertragen, der die
Art eines Bedienungspults feststellt, welches an die
Steuereinheit angeschlossen ist, wenn ein
Bedienungspultentfernungsschalter des Bedienungspultes oder
ein Entfernungsschalter für ein angeschlossenes Gerät der
Steuereinheit betätigt wird, um das Bedienungspult von der
Steuereinheit zu entfernen, oder wenn der Entfernungsschalter
für ein angeschlossenes Gerät der Steuereinheit oder ein
Entfernungsschalter für eine entfernte I/O-Einheit der
Entfernung I/O-Einheit betätigt wird, um die entfernte I/O-
Einheit von der Steuereinheit zu entfernen. Wenn daher der
Benutzer ein Bedienungspult oder eine entfernte I/O-Einheit
von der NC-Einheit entfernt, kann er daher ein Bedienungspult
oder eine entfernte I/O-Einheit an die NC-Einheit
anschließen, ohne daß es erforderlich ist, das System der NC-
Einheit anzuhalten.
Ein Adressensignal, mit welchem Betätigungstasteneingabedaten
des Bedienungspults abgetastet und gelesen werden, hängt von
dem Blockidentifizierungskode ab, welcher von der NC-Einheit
an das Bedienungspult übertragen wird. Daher muß das
Bedienungspult keine spezielle Hardware wie beispielsweise
eine MPU und ein ROM aufweisen. Hierdurch wird der Aufbau des
Systems vereinfacht. Infolgedessen können die Kosten für das
System verringert werden.
Die Betätigungstasteneingabedaten des Bedienungspults werden
an die NC-Einheit übertragen, wenn ein Block von der NC-
Einheit an das Bedienungspult übertragen wird. Wenn
Betätigungstastenabtasteingabedaten von dem Bedienungspult an
die NC-Einheit übertragen werden, ist es daher nicht
erforderlich, spezielle Information einem Übertragungsblock
hinzufügen. Daher kann die Hardware des Bedienungspults
einfach aufgebaut sein.
Der Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit als
Steuereinheit ist dazu ausgebildet, einen Kommunikationsblock
zur Feststellung der Art eines Bedienungspultes zu übertragen,
welches an die NC-Einheit angeschlossen ist, wobei das
Bedienungspult dazu ausgebildet ist, seinen Typ betreffende
Information an die NC-Einheit zu übertragen, und die NC-
Einheit dazu ausgebildet ist, Kodeumwandlungstabellendaten
entsprechend den Betätigungstasteneingabedaten des
Bedienungspults an das Bedienungspult zu übertragen, auf der
Grundlage der übertragenen Information, und die
Kodeumwandlungstabellendaten in einem Speicher des
Bedienungspults zu speichern. Kodeumwandlungstabellendaten,
die für jedes Bedienungspult erforderlich sind, können daher
vollständig als Daten der NC-Einheit gesteuert werden. Dies
gestattet eine einfache Handhabung der Daten.
Weiterhin weist das Bedienungspult gemäß den bevorzugten
Ausführungsformen eine Betätigungstasteneingabekode-
Umwandlungstabelle auf, und wird der Kode durch Hardware
umgewandelt. Daher ist es nicht erforderlich, für das
Bedienungspult eine MPU zur Verfügung zu stellen, und den
Kodeumwandlungssoftwarevorgang durch die MPU durchzuführen.
Daher ist keine Entwicklung von Software für das
Bedienungspult erforderlich. Wenn ein Produktversandversuch
mit einer Versuchseinheit durchgeführt wird, welche den
Bedienungspult-Kodeumwandlungsdatenübertragungsvorgang der
NC-Einheit simuliert, kann der Versuch bei dem Bedienungspult
durchgeführt werden.
Der Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults weist
eine erste Betriebsart zur Feststellung oder zum Herausziehen
einer Betätigungstaste mit höchster Priorität auf, zur
Umwandlung der Betätigungstaste mit höchster Priorität in
einen Kode entsprechend den Kodeumwandlungstabellendaten, die
in dem Speicher des Bedienungspults gespeichert sind, und zur
Übertragung der umgewandelten Daten an die NC-Einheit, sowie
eine zweite Betriebsart zur direkten Übertragung der
Eingabedaten der Betätigungstaste an die NC-Einheit, wenn
mehrere Betätigungstasten in einem Fall betätigt werden, daß
ein Block von der NC-Einheit an das Bedienungspult übertragen
wird, und die Betätigungstasteneingabedaten des
Blockschaltbilds abgetastet und gelesen werden. Daher können
die folgenden beiden Betriebsarten unterstützt werden. Bei
der ersten Betriebsart ist eine Priorität für jede
Betätigungstaste als Betätigungstasteneingabe festgelegt, und
wird nur eine Betätigungstasteneingabe mit der höchsten
Priorität an die NC-Einheit übertragen. Bei der zweiten
Betriebsart wird sämtliche Tasteingabeinformation an die NC-
Einheit nach einer Betätigungstastenabtastung übertragen. Die
beiden Betriebsarten können entsprechend dem Zustand des
Betätigungstastenabtastsignals ausgewählt werden. Daher läßt
sich das System für den Einsatz mit verschiedenen
Bedienungspulten auslegen.
Die Kodeumwandlungstabellendaten werden von der NC-Einheit an
das Bedienungspult auf solche Weise übertragen, daß die
Kodeumwandlungstabellendaten in mehrere Blöcke unterteilt
werden. Die Adresse der Kodeumwandlungstabellendaten, die in
dem Speicher gespeichert sind, hängt von dem
Identifizierungskode jedes der Blöcke ab. Daher kann,
begleitet von dem Vorteil einer
Hochgeschwindigkeitsverarbeitung mit kurzen
Sende/Empfangsblöcken, die in der entfernten I/O-Einheit
verwendet werden, eine Übertragung von
Kodeumwandlungstabellendaten an das Bedienungspult erfolgen.
Die Änderung des Vorspannmusters eines Übertragungsblocks,
der von der NC-Einheit übertragen wird, kann zur Festlegung
einer Adresse des Kodeumwandlungsspeichers des
Bedienungspultes verwendet werden, zusätzlich zur Festlegung
der Stationsnummer der entfernten I/O-Einheit. Daher läßt
sich der Schaltungsaufbau des Bedienungspultes vereinfachen.
Das Bedienungspult ist dazu ausgebildet, eine Block zu
übertragen, der einen speziellen Identifizierungskode
aufweist, und zwar an die NC-Einheit, immer dann, wenn die
Kodeumwandlungstabellendaten normal als mehrere Blöcke von
der NC-Einheit übertragen werden. Daher kann festgestellt
werden, daß die Kodeumwandlungstabellendaten von der NC-
Einheit korrekt an das Bedienungspult übertragen wurden,
entsprechend einem Übertragungsblock, der von dem
Bedienungspult übertragen wird. Daher kann verhindert werden,
daß das Bedienungspult einen Kode falsch umwandelt.
Der Identifizierungskode eines Blocks, der von der NC-Einheit
übertragen wird, wird zurück zu einem normalen
Identifizierungskode in einem Fall geändert, daß die
Kodeumwandlungstabellendaten als mehrere Blöcke von der NC-
Einheit übertragen werden, wenn der Identifizierungskode
jedes der Blöcke mit einem speziellen Identifizierungskode
übertragen wird, und die NC-Einheit einen Block empfängt, der
die normale Übertragung der Kodeumwandlungstabellendaten von
dem Bedienungspult angibt. Kodeumwandlungstabellendaten
können daher auf sichere Weise im Handshake-Verfahren
zwischen der NC-Einheit und dem Bedienungspult übertragen
werden.
Eine Adresse, die auf dem Anzeigeabschnitt des
Bedienungspults angezeigt wird, hängt von dem
Identifizierungskode eines Blocks der Anzeigedaten ab, der
von der NC-Einheit an das Bedienungspult übertragen wird. Das
Vorspannmuster des Übertragungsblocks, der von der NC-Einheit
übertragen wird, kann daher für das Ausgangsadressensignal
des Anzeigeabschnitts der LED oder dergleichen des
Bedienungspults verwendet werden, um die Stationsnummer der
entfernten I/O-Einheit auszuwählen. Daher ist es nicht
erforderlich, das Bedienungspult mit spezieller Hardware zu
versehen. Dies führt dazu, daß der Aufbau des Systems
vereinfacht werden kann.
Es wird darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung
nicht auf irgendeine spezielle Ausführungsform beschränkt
ist, die hier beschrieben wurde. Es gibt zahlreiche andere
Abänderungen der voranstehend erläuterten Beispiele, die
innerhalb des Wesens und Umfangs der Erfindung liegen, die
sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen
ergeben und von den beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein
sollen.
Fig. 1:
Operation board: Bedienungspult
Remote I/O: entfernte I/O-Einheit
servo amplifier/spindle amplifier: Servoverstarker/Spindelverstärker
servo amp.: Servoverstärker
spindle amp.: Spindelverstärker
servo motor: Servomotor
encoder: Kodierer
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
105: Kommunikationssteuerabschnitt für entfernte I/O-Einheit
109: gemeinsamer Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult und entfernte I/O- Einheit
110: Entfernungsschalter für an das Bedienungspult bzw. die entfernte I/O-Einheit angeschlossenes Gerät
Operation board: Bedienungspult
Remote I/O: entfernte I/O-Einheit
servo amplifier/spindle amplifier: Servoverstarker/Spindelverstärker
servo amp.: Servoverstärker
spindle amp.: Spindelverstärker
servo motor: Servomotor
encoder: Kodierer
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
105: Kommunikationssteuerabschnitt für entfernte I/O-Einheit
109: gemeinsamer Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult und entfernte I/O- Einheit
110: Entfernungsschalter für an das Bedienungspult bzw. die entfernte I/O-Einheit angeschlossenes Gerät
Fig. 2:
LED output data: LED-Ausgangsdaten
LED output address: LED-Ausgangsadresse
LED data WR pulse: LED-Daten-WR-Impuls
operation key scan address: Betätigungsabtastadresse,
operation board scan data input: Bedienungspult-Abtastdateneingabe
25: LED-Ausgangsspeicherabschnitt des Bedienungspults
28: LED und Schaltmatrix des Bedienungspults
29: Bedienungspultausfallschalter
210: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults
211: Bedienungspultentfernungsschalter
212: Bedienungspultbetriebsartausfallschalter
LED output data: LED-Ausgangsdaten
LED output address: LED-Ausgangsadresse
LED data WR pulse: LED-Daten-WR-Impuls
operation key scan address: Betätigungsabtastadresse,
operation board scan data input: Bedienungspult-Abtastdateneingabe
25: LED-Ausgangsspeicherabschnitt des Bedienungspults
28: LED und Schaltmatrix des Bedienungspults
29: Bedienungspultausfallschalter
210: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults
211: Bedienungspultentfernungsschalter
212: Bedienungspultbetriebsartausfallschalter
Fig. 3:
remote I/O: entfernte I/O-Einheit
input signal: Eingangssignal
output signal: Ausgangssignal
31: Übertragungsabschnitt RIO nach NC
32: Empfangsabschnitt NC nach RIO
33: Übertragungsdatenspeicherabschnitt
34: Empfangsdatenspeicherabschnitt
35: Eingangssignalfilterabschnitt
36: Ausgangssignalspeicherabschnitt
37: Empfangsalarmfeststellungsabschnitt
38: Festlegungsdrehschalter für Stationsnummer entfernter I/O-Einheit
39: Entfernungsschalter für entfernte I/O-Einheit
receive alarm off signal: Empfangsalarmausschaltsignal
receive state signal: Empfangszustandssignal
output signal reset signal: Ausgangssignal Rücksetzsignal
remote I/O: entfernte I/O-Einheit
input signal: Eingangssignal
output signal: Ausgangssignal
31: Übertragungsabschnitt RIO nach NC
32: Empfangsabschnitt NC nach RIO
33: Übertragungsdatenspeicherabschnitt
34: Empfangsdatenspeicherabschnitt
35: Eingangssignalfilterabschnitt
36: Ausgangssignalspeicherabschnitt
37: Empfangsalarmfeststellungsabschnitt
38: Festlegungsdrehschalter für Stationsnummer entfernter I/O-Einheit
39: Entfernungsschalter für entfernte I/O-Einheit
receive alarm off signal: Empfangsalarmausschaltsignal
receive state signal: Empfangszustandssignal
output signal reset signal: Ausgangssignal Rücksetzsignal
Fig. 4:
operation board and/or remote I/O: Bedienungspult und/oder entfernte I/O-Einheit
NC unit data write input: Datenschreibeingang der NC-Einheit
transmit status read output: Übertragungsstatus Leserausgang
mode selecting control, selecting status: Betriebsausfallsteuerung, Statusauswahl
mode control, mode status: Betriebsartsteuerung, Betriebsartstatus
NC, unit data read output: Datenleserausgang der NC-Einheit
receive status read output: Empfangsstatusleseausgang
external data bus of communication controlling portion: externer Datenbus des Kommunikationssteuerabschnitts
110: Entfernungsschalter für an Bedienungspult oder entfernte I/O-Einheit angeschlossenes Gerät
41: NC-Sendeabschnitt
42: NC-Empfangsabschnitt
43: Sendedatenspeicherabschnitt
49: Sendestarthardwarezeitgeber
46: Sendestatus
410: normale Übertragung/Verbindungs-ID-Anfrage/Rückschleife: Sendebetriebsartauswahl
411: OPBO-Code-Sendebetriebsartsteuerung
44: Empfangsdatenspeicherabschnitt
48: Empfangsstatus
operation board and/or remote I/O: Bedienungspult und/oder entfernte I/O-Einheit
NC unit data write input: Datenschreibeingang der NC-Einheit
transmit status read output: Übertragungsstatus Leserausgang
mode selecting control, selecting status: Betriebsausfallsteuerung, Statusauswahl
mode control, mode status: Betriebsartsteuerung, Betriebsartstatus
NC, unit data read output: Datenleserausgang der NC-Einheit
receive status read output: Empfangsstatusleseausgang
external data bus of communication controlling portion: externer Datenbus des Kommunikationssteuerabschnitts
110: Entfernungsschalter für an Bedienungspult oder entfernte I/O-Einheit angeschlossenes Gerät
41: NC-Sendeabschnitt
42: NC-Empfangsabschnitt
43: Sendedatenspeicherabschnitt
49: Sendestarthardwarezeitgeber
46: Sendestatus
410: normale Übertragung/Verbindungs-ID-Anfrage/Rückschleife: Sendebetriebsartauswahl
411: OPBO-Code-Sendebetriebsartsteuerung
44: Empfangsdatenspeicherabschnitt
48: Empfangsstatus
Fig. 5:
externally designated input: extern festgelegte Eingabe
address comparison enable: Freischaltung des Adressenvergleichs
29: Bedienungspultauswahlschalter
51: von NC zum Bedienungspultempfangsabschnitt
52: vom Bedienungspult zum NC-Sendeabschnitt
53: Empfangsdatenspeicherabschnitt
54: Sendedatenspeicherabschnitt
55: Datenausgabeabschnitt für Anzeigeabschnitt
56: Adressenerzeugungsabschnitt für Anzeigeabschnitt
57: Datenschreibimpulserzeugungsabschnitt für Anzeigeabschnitt
58: Abtastadressenerzeugungsabschnitt für Betätigungstasten
59: Abtastdateneingabeabschnitt für Betätigungstasten
211: Bedienungspultentfernungsschalter
212: Bedienungspultbetriebsartausfallschalter
510: Adressenvergleichsabschnitt
511: Empfangsdatenzähler
512: Codeumwandlungstabelle-WR-Steuerabschnitt
513: Codeumwandlungstabellenspeicher
514: Prioritätscodierer
515: Codeumwandlungsabschnitt
517: Empfangszykluszähler
519: Codeumwandlungstabellenübertragungssteuerabschnitt
externally designated input: extern festgelegte Eingabe
address comparison enable: Freischaltung des Adressenvergleichs
29: Bedienungspultauswahlschalter
51: von NC zum Bedienungspultempfangsabschnitt
52: vom Bedienungspult zum NC-Sendeabschnitt
53: Empfangsdatenspeicherabschnitt
54: Sendedatenspeicherabschnitt
55: Datenausgabeabschnitt für Anzeigeabschnitt
56: Adressenerzeugungsabschnitt für Anzeigeabschnitt
57: Datenschreibimpulserzeugungsabschnitt für Anzeigeabschnitt
58: Abtastadressenerzeugungsabschnitt für Betätigungstasten
59: Abtastdateneingabeabschnitt für Betätigungstasten
211: Bedienungspultentfernungsschalter
212: Bedienungspultbetriebsartausfallschalter
510: Adressenvergleichsabschnitt
511: Empfangsdatenzähler
512: Codeumwandlungstabelle-WR-Steuerabschnitt
513: Codeumwandlungstabellenspeicher
514: Prioritätscodierer
515: Codeumwandlungsabschnitt
517: Empfangszykluszähler
519: Codeumwandlungstabellenübertragungssteuerabschnitt
Fig. 6:
scan address of operation key: Abtastadresse von Betätigungstaste
receive header pattern (3 bits): Empfang von Vorspannmuster (3 bit)
encoded scan data of operation key: codierte Abtastdaten von Betätigungstaste
priority encoder: Prioritätscodierer
scan address of operation key: Abtastadresse von Betätigungstaste
scan input of operation key: Abtasteingabe von Betätigungstaste
presence of operation key input: Vorhandensein von Betätigungstasteneingabe
code conversion table memory: Codeumwandlungstabellenspeicher
address: Adresse
data output: Datenausgang
RAM OR FROM: RAM oder ROM
data input: Dateneingabe
data output gate: Datenausgabegate
code converted data of 8 bits: Code-umgewandelte Daten von 8 bit
51: NC nach Bedienungspultempfangsabschnitt
53: Empfangsdatenspeicherabschnitt
58: Abtastadressenerzeugerabschnitt für Betätigungstasten
511: Empfangsdatenzähler
512: Codeumwandlungstabelle-WR-Steuerabschnitt
517: Empfangszykluszähler
scan address of operation key: Abtastadresse von Betätigungstaste
receive header pattern (3 bits): Empfang von Vorspannmuster (3 bit)
encoded scan data of operation key: codierte Abtastdaten von Betätigungstaste
priority encoder: Prioritätscodierer
scan address of operation key: Abtastadresse von Betätigungstaste
scan input of operation key: Abtasteingabe von Betätigungstaste
presence of operation key input: Vorhandensein von Betätigungstasteneingabe
code conversion table memory: Codeumwandlungstabellenspeicher
address: Adresse
data output: Datenausgang
RAM OR FROM: RAM oder ROM
data input: Dateneingabe
data output gate: Datenausgabegate
code converted data of 8 bits: Code-umgewandelte Daten von 8 bit
51: NC nach Bedienungspultempfangsabschnitt
53: Empfangsdatenspeicherabschnitt
58: Abtastadressenerzeugerabschnitt für Betätigungstasten
511: Empfangsdatenzähler
512: Codeumwandlungstabelle-WR-Steuerabschnitt
517: Empfangszykluszähler
Fig. 7:
start system: Start des Systems
S11: Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit kommuniziert automatisch mit Kommunikationssteuerabschnitt von Bedienungspult im Offline-Zustand, und Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit speichert Bedienungspultstatusinformation
S4: Status des Bedienungspults untersuchen
S12: Codeumwandlungstabellendaten an Bedienungspult, übertragen
S5: LED-Anzeigedaten für Bedienungspult erzeugen
S6: Normalübertragungsblock an Bedienungspult übertragen (LED-Anzeigedaten für Bedienungspult)
S7: Normalempfangsblock von Bedienungspult empfangen (Betätigungstastendaten)
S8: untersuche Empfangsstatus (Beendigung des Empfangs) Empfangsfehler) und Empfangsdaten und führe NC-Betrieb entsprechend Untersuchungsergebnissen durch
Fig. 8:
cyclic timer interrupt: zyklischer Zeitgeber-interrupt
yes: JA
no: NEIN
S64: wurde Bedienungspult angeschlossen?
S65: wurde verlängerte, entfernte I/O-Einheit angeschlossen?
S66: Betriebsart zum Entfernen eines angeschlossenen Geräts?
regeneration operation continues: Regenerationsoperation dauert an
S67: Regenerationsbetriebsnachricht anzeigen
S62: normalen Eingabe/Ausgabevorgang entfernter I/O-Einheit durchführen
S63: anderen Vorgang durchführen
S71: Eingabe/Ausgabevorgang für Bedienungspult durchführen
S72: Eingabe/Ausgabevorgang für verlängerte, entfernte I/O-Einheit durchführen
S73: Alarmvorgang durchführen, und NC-Betrieb stoppt
return from interrupt routine: Rückkehr von interrupt-Programm
start system: Start des Systems
S11: Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit kommuniziert automatisch mit Kommunikationssteuerabschnitt von Bedienungspult im Offline-Zustand, und Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit speichert Bedienungspultstatusinformation
S4: Status des Bedienungspults untersuchen
S12: Codeumwandlungstabellendaten an Bedienungspult, übertragen
S5: LED-Anzeigedaten für Bedienungspult erzeugen
S6: Normalübertragungsblock an Bedienungspult übertragen (LED-Anzeigedaten für Bedienungspult)
S7: Normalempfangsblock von Bedienungspult empfangen (Betätigungstastendaten)
S8: untersuche Empfangsstatus (Beendigung des Empfangs) Empfangsfehler) und Empfangsdaten und führe NC-Betrieb entsprechend Untersuchungsergebnissen durch
Fig. 8:
cyclic timer interrupt: zyklischer Zeitgeber-interrupt
yes: JA
no: NEIN
S64: wurde Bedienungspult angeschlossen?
S65: wurde verlängerte, entfernte I/O-Einheit angeschlossen?
S66: Betriebsart zum Entfernen eines angeschlossenen Geräts?
regeneration operation continues: Regenerationsoperation dauert an
S67: Regenerationsbetriebsnachricht anzeigen
S62: normalen Eingabe/Ausgabevorgang entfernter I/O-Einheit durchführen
S63: anderen Vorgang durchführen
S71: Eingabe/Ausgabevorgang für Bedienungspult durchführen
S72: Eingabe/Ausgabevorgang für verlängerte, entfernte I/O-Einheit durchführen
S73: Alarmvorgang durchführen, und NC-Betrieb stoppt
return from interrupt routine: Rückkehr von interrupt-Programm
Fig. 9:
code conversion table of operation board: Codeumwandlungstabelle des Bedienungspults
32 bytes: 32 Byte
transmit session: Übertragungsdurchlauf
first: erster
second: zweiter
third: dritter
fourth: vierter
fifth: fünfter
sixth: sechster
seventh: siebter
eighth: achter
total of 256 bytes: insgesamt 256 Byte
yes: ja
no: nein
start system: Start des Systems
S41: MPU von NC-Einheit wählt Codeumwandlungstabelle vom Bedienungspult entsprechend Untersuchungsergebnis bzgl. Status des Bedienungspults aus
S42: MPU von NC-Einheit speichert Codeumwandlungstabelle für ersten Übertragungsdurchgang zum Übertragen des Datenspeicherabschnitts des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit
S43: MPU von NC-Einheit stellt Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartbit des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit ein
S44 (oben): Übertragungstreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S44 (Mitte): Codeumwandlungstabellendaten von Bedienungspult übertragen
S44 (unten): Übertragungstreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten)
S45: Normalantwortblock von Bedienungspult empfangen
S46: bestätigen, daß normale Empfangsdaten vom Bedienungspult empfangen wurden
S47: wurde achter Übertragungsdurchgang beendet?
S50: MPU von NC-Einheit speichert Codeumwandlungstabellendaten für nächsten Übertragungsdurchgang, um Datenspeicherabschnitt von Kommunikationsteuerabschnitt der NC-Einheit zu übertragen
S48: MPU der NC-Einheit speichert normale Übertragungsdaten, um Datenspeicherabschnitt des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit zu übertragen
S49: MPU der NC-Einheit stellt Normalübertragungsbetriebsartbit des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit ein
enter normal mode: Eintritt in Normalbetriebsart
code conversion table of operation board: Codeumwandlungstabelle des Bedienungspults
32 bytes: 32 Byte
transmit session: Übertragungsdurchlauf
first: erster
second: zweiter
third: dritter
fourth: vierter
fifth: fünfter
sixth: sechster
seventh: siebter
eighth: achter
total of 256 bytes: insgesamt 256 Byte
yes: ja
no: nein
start system: Start des Systems
S41: MPU von NC-Einheit wählt Codeumwandlungstabelle vom Bedienungspult entsprechend Untersuchungsergebnis bzgl. Status des Bedienungspults aus
S42: MPU von NC-Einheit speichert Codeumwandlungstabelle für ersten Übertragungsdurchgang zum Übertragen des Datenspeicherabschnitts des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit
S43: MPU von NC-Einheit stellt Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartbit des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit ein
S44 (oben): Übertragungstreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S44 (Mitte): Codeumwandlungstabellendaten von Bedienungspult übertragen
S44 (unten): Übertragungstreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten)
S45: Normalantwortblock von Bedienungspult empfangen
S46: bestätigen, daß normale Empfangsdaten vom Bedienungspult empfangen wurden
S47: wurde achter Übertragungsdurchgang beendet?
S50: MPU von NC-Einheit speichert Codeumwandlungstabellendaten für nächsten Übertragungsdurchgang, um Datenspeicherabschnitt von Kommunikationsteuerabschnitt der NC-Einheit zu übertragen
S48: MPU der NC-Einheit speichert normale Übertragungsdaten, um Datenspeicherabschnitt des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit zu übertragen
S49: MPU der NC-Einheit stellt Normalübertragungsbetriebsartbit des Kommunikationssteuerabschnitts der NC-Einheit ein
enter normal mode: Eintritt in Normalbetriebsart
Fig. 10A:
code conversion table transmit mode set for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart eingestellt für Bedienungspult
code conversion table receive completion signal received from operation board: Codeumwandlungstabellenempfangsbeendigungssignal von Bedienungspult empfangen
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
transmit frame transmitted from NC to operation board: Übertragungsblock von NC an Bedienungspult übertragen
transmit frame transmitted form operation board to NC: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
when communication controlling portion of operation board has normally received code conversion table data for 32 bytes, it adds header pattern representing normal receive completion to code conversion table data and transmits resultant data to NC unit: wenn der Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults normal Codeumwandlungstabellendaten für 32 Byte empfangen hat, fügt er Vorspannmuster, welches normale Empfangsbeendigung anzeigt, den Codeumwandlungstabellendaten hinzu und überträgt sich ergebende Daten an NC-Einheit
code conversion table transmit mode set for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart eingestellt für Bedienungspult
code conversion table receive completion signal received from operation board: Codeumwandlungstabellenempfangsbeendigungssignal von Bedienungspult empfangen
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
transmit frame transmitted from NC to operation board: Übertragungsblock von NC an Bedienungspult übertragen
transmit frame transmitted form operation board to NC: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
when communication controlling portion of operation board has normally received code conversion table data for 32 bytes, it adds header pattern representing normal receive completion to code conversion table data and transmits resultant data to NC unit: wenn der Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults normal Codeumwandlungstabellendaten für 32 Byte empfangen hat, fügt er Vorspannmuster, welches normale Empfangsbeendigung anzeigt, den Codeumwandlungstabellendaten hinzu und überträgt sich ergebende Daten an NC-Einheit
Fig. 10B:
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
code conversion table receive completion signal received from operation board: Codeumwandlungstabellenempfangsbeendigungssignal von Bedienungspult empfangen
code conversion table transmit mode set for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart für Bedienungspult eingestellt
code conversion table transmit mode signal for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartsignal für Bedienungspult
code conversion table receive completion signal received from operation board: Codeumwandlungstabellenempfangsbeendigungssignal von Bedienungspult empfangen
code conversion table transmit mode set for operation board: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart für Bedienungspult eingestellt
Fig. 11A:
a: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungsimpulssignal für Bedienungspult
b: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartausschaltsignal empfangen von NC- Einheit
c: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungssignal für Bedienungspult (Normalempfangsbeendigungsvorspannmuster hinzufügen)
d: Y Sekunden (Sende/Empfangszyklus für 4 Byte)
e: Sendeblock von NC an Bedienungspult übertragen
f: Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit überträgt Vorspannmuster) welches Bedienungspult Codeumwandlungstabellendatenübertragungsbetriebsart repräsentiert, an Bedienungspult
g: Kommunikationssteuerabschnitt von Bedienungspult bestimmt normalen Empfang oder Fehlerempfang zu diesem Zeitpunkt
h: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
i: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults ändert Vorspannmuster in Abhängigkeit davon, ob er Codeumwandlungstabellendaten für 32 Byte korrekt empfangen hat oder nicht
j: Code Nr. 0 bis Code Nr. 3 können in Übertragungsblock angebracht werden, der von Bedienungspult an NC übertragen wird (daher kann MPU der NC-Einheit dies bestätigen)
a: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungsimpulssignal für Bedienungspult
b: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartausschaltsignal empfangen von NC- Einheit
c: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungssignal für Bedienungspult (Normalempfangsbeendigungsvorspannmuster hinzufügen)
d: Y Sekunden (Sende/Empfangszyklus für 4 Byte)
e: Sendeblock von NC an Bedienungspult übertragen
f: Kommunikationssteuerabschnitt von NC-Einheit überträgt Vorspannmuster) welches Bedienungspult Codeumwandlungstabellendatenübertragungsbetriebsart repräsentiert, an Bedienungspult
g: Kommunikationssteuerabschnitt von Bedienungspult bestimmt normalen Empfang oder Fehlerempfang zu diesem Zeitpunkt
h: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
i: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults ändert Vorspannmuster in Abhängigkeit davon, ob er Codeumwandlungstabellendaten für 32 Byte korrekt empfangen hat oder nicht
j: Code Nr. 0 bis Code Nr. 3 können in Übertragungsblock angebracht werden, der von Bedienungspult an NC übertragen wird (daher kann MPU der NC-Einheit dies bestätigen)
Fig. 11B:
a: Übertragungsblock von NC an Bedienungspult übertragen
b: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
c: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartausschaltsignal von NC-Einheit empfangen
g: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungsimpulssignal für Bedienungspult
e: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungssignal für Bedienungspult
f: (Sende/Empfangszyklus für 32 Byte)
g: wenn Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults Normalempfangscodeumwandlungstabellendaten für 32 Byte empfangen hat) fügt er Vorspannmuster, welche Beendigung des normalen Empfangs angeben, den Daten hinzu und überträgt die sich ergebenden Daten an NC
a: Übertragungsblock von NC an Bedienungspult übertragen
b: Übertragungsblock von Bedienungspult an NC übertragen
c: Codeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsartausschaltsignal von NC-Einheit empfangen
g: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungsimpulssignal für Bedienungspult
e: Codeumwandlungstabellennormalempfangsbeendigungssignal für Bedienungspult
f: (Sende/Empfangszyklus für 32 Byte)
g: wenn Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults Normalempfangscodeumwandlungstabellendaten für 32 Byte empfangen hat) fügt er Vorspannmuster, welche Beendigung des normalen Empfangs angeben, den Daten hinzu und überträgt die sich ergebenden Daten an NC
Fig. 12A:
a: Normalübertragungsbetriebsart
b: falls NC und entfernt I/O-Einheit angeschlossen sind
c: NC-Einheit
d: entfernte I/O-Einheit
e: Di#0-3: Eingangsdaten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an NC-Einheit übertragen
f: D0#0-3: Ausgangsdaten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an verteilte, entfernte I/O- Einheit übertragen
g: falls NC und Bedienungspult angeschlossen sind
h: Bedienungspult
i: SCAN0-3: Abtasteingangsdaten für Bedienungspult an NC-Einheit übertragen
j: LED0-3: LED-Ausgangsdaten für Bedienungspult an Bedienungspult übertragen
a: Normalübertragungsbetriebsart
b: falls NC und entfernt I/O-Einheit angeschlossen sind
c: NC-Einheit
d: entfernte I/O-Einheit
e: Di#0-3: Eingangsdaten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an NC-Einheit übertragen
f: D0#0-3: Ausgangsdaten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an verteilte, entfernte I/O- Einheit übertragen
g: falls NC und Bedienungspult angeschlossen sind
h: Bedienungspult
i: SCAN0-3: Abtasteingangsdaten für Bedienungspult an NC-Einheit übertragen
j: LED0-3: LED-Ausgangsdaten für Bedienungspult an Bedienungspult übertragen
Fig. 12B:
a: Verbindungs-ID-Übertragungsbetriebsart
b: falls NC und entfernte I/O-Einheit angeschlossen sind
c: NC-Einheit
d: entfernte I/O-Einheit
e: Di#0-3: Daten von CPU der NC-Einheit an verteilte, entfernte I/O-Einheit übertragen, Datenausgabe von verteilter, entfernter I/O-Einheit
f: ID00-3: Daten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an CPU der NC-Einheit übertragen
g: ID00. . . Typidentifizierungscode der verteilten, entfernten I/O-Einheit
h: Schaltinformation für verteilte, entfernte I/O-Einheit
i: reserviert
j: falls NC und Bedienungspult angeschlossen sind
k: Bedienungspult
1: BDID#0-3: Bedienungspult-ID-Code (einschließlich Drehschalterinformation des Bedienungspults
m: CODE#0-3: Betätigungstastenumwandlungstabellendaten für Bedienungspult
a: Verbindungs-ID-Übertragungsbetriebsart
b: falls NC und entfernte I/O-Einheit angeschlossen sind
c: NC-Einheit
d: entfernte I/O-Einheit
e: Di#0-3: Daten von CPU der NC-Einheit an verteilte, entfernte I/O-Einheit übertragen, Datenausgabe von verteilter, entfernter I/O-Einheit
f: ID00-3: Daten von verteilter, entfernter I/O-Einheit an CPU der NC-Einheit übertragen
g: ID00. . . Typidentifizierungscode der verteilten, entfernten I/O-Einheit
h: Schaltinformation für verteilte, entfernte I/O-Einheit
i: reserviert
j: falls NC und Bedienungspult angeschlossen sind
k: Bedienungspult
1: BDID#0-3: Bedienungspult-ID-Code (einschließlich Drehschalterinformation des Bedienungspults
m: CODE#0-3: Betätigungstastenumwandlungstabellendaten für Bedienungspult
Fig. 13:
a: Vorspannmuster von NC-Einheit übertragen
b: Normalübertragungsbetriebsart
c: Verbindungs-ID-Anforderungskommunikationsbetriebsart
d: Rückschleifenbetriebsart
e: Bedienungspultcodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart
f: wenn entfernte I/O-Einheit angeschlossen ist) sollte Vorspannmuster mit Stationsnummernschalter der entfernten I/O-Einheit übereinstimmen (falls die Anzahl an entfernten I/O-Geräten gleich 8 ist)) wenn Bedienungspult angeschlossen ist) wird Vorspannmuster als Adressenzeiger des Codeumwandlungstabellenspeichers verwendet
g: Vorspannmuster) die von entfernter I/O-Einheit übertragen werden
1): falls der von der NC-Einheit übertragene Übertragungsblock korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde
2): falls von der NC-Einheit übertragene Übertragungsblock nicht korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde (in entfernter I/O-Einheit tritt CRC-Fehler auf)
3): falls Entfernungsschalter für entfernte I/O-Einheit der entfernten I/O-Einheit eingeschaltet ist
h: Bemerkung) Vorspannmuster, die von entfernten I/O-Geräten übertragen werden, sind unabhängig von den Stationsnummern der entfernten I/O-Vorrichtungen gleich. Nachdem Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit Übertragungsblock an entfernte I/O- Einheit mit bestimmter Stationsnummer übertragen hat, stellt er fest, daß Empfangsblock von der entfernten I/O-Einheit mit der bestimmten Stationsnummer empfangen wird
i: vom Bedienungspult übertragene Vorspannmuster
1): falls von der NC-Einheit übertragener Übertragungsblock vom Bedienungspult nicht korrekt empfangen wurde
2): falls von der NC-Einheit übertragener Übertragungsblock nicht korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde (in entfernter I/O-Einheit tritt CRC-Fehler auf,
3): falls eine Bedienungspultcodeumwandlungstabelle normal empfangen wurde
4): falls Bedienungspultentfernungsschalter des Bedienungspults eingeschaltet ist
a: Vorspannmuster von NC-Einheit übertragen
b: Normalübertragungsbetriebsart
c: Verbindungs-ID-Anforderungskommunikationsbetriebsart
d: Rückschleifenbetriebsart
e: Bedienungspultcodeumwandlungstabellenübertragungsbetriebsart
f: wenn entfernte I/O-Einheit angeschlossen ist) sollte Vorspannmuster mit Stationsnummernschalter der entfernten I/O-Einheit übereinstimmen (falls die Anzahl an entfernten I/O-Geräten gleich 8 ist)) wenn Bedienungspult angeschlossen ist) wird Vorspannmuster als Adressenzeiger des Codeumwandlungstabellenspeichers verwendet
g: Vorspannmuster) die von entfernter I/O-Einheit übertragen werden
1): falls der von der NC-Einheit übertragene Übertragungsblock korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde
2): falls von der NC-Einheit übertragene Übertragungsblock nicht korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde (in entfernter I/O-Einheit tritt CRC-Fehler auf)
3): falls Entfernungsschalter für entfernte I/O-Einheit der entfernten I/O-Einheit eingeschaltet ist
h: Bemerkung) Vorspannmuster, die von entfernten I/O-Geräten übertragen werden, sind unabhängig von den Stationsnummern der entfernten I/O-Vorrichtungen gleich. Nachdem Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit Übertragungsblock an entfernte I/O- Einheit mit bestimmter Stationsnummer übertragen hat, stellt er fest, daß Empfangsblock von der entfernten I/O-Einheit mit der bestimmten Stationsnummer empfangen wird
i: vom Bedienungspult übertragene Vorspannmuster
1): falls von der NC-Einheit übertragener Übertragungsblock vom Bedienungspult nicht korrekt empfangen wurde
2): falls von der NC-Einheit übertragener Übertragungsblock nicht korrekt von der entfernten I/O-Einheit empfangen wurde (in entfernter I/O-Einheit tritt CRC-Fehler auf,
3): falls eine Bedienungspultcodeumwandlungstabelle normal empfangen wurde
4): falls Bedienungspultentfernungsschalter des Bedienungspults eingeschaltet ist
Fig. 14:
a: Datenaktualisierungszyklus für alle entfernten I/O-Geräte
b: Ein Sende/Empfangszyklus
c: Bemerkungen
d: N#0. . .N#7= Übertragungsblock von NC an Bedienungspult/entfernte I/O-Einheit
e: R#0. . .R#7= Übertragungsblock von entfernter I/O-Einheit an NC
f: FLAG= Begrenzungsmuster
g: ADR1= Zieladresse #1
h: ADR2= Zieladresse #2
i: DATA#0-3= Ausgangs/Eingangsdaten (on-line-Betriebsart)
j: IDSTATUS (off-line-Betriebsart)
k: CRC= zyklischer Redundanzüberprüfungscode
l: B/R#0-RTSA. . .B/R#3-RTSA. . . Übertragungstreibereinschaltsignal für Bedienungspult/entfernte I/O-Einheit
m: N#0-RTSA. . .N#3-RTSA. . .NC-Übertragungstreibereinschaltsignal
a: Datenaktualisierungszyklus für alle entfernten I/O-Geräte
b: Ein Sende/Empfangszyklus
c: Bemerkungen
d: N#0. . .N#7= Übertragungsblock von NC an Bedienungspult/entfernte I/O-Einheit
e: R#0. . .R#7= Übertragungsblock von entfernter I/O-Einheit an NC
f: FLAG= Begrenzungsmuster
g: ADR1= Zieladresse #1
h: ADR2= Zieladresse #2
i: DATA#0-3= Ausgangs/Eingangsdaten (on-line-Betriebsart)
j: IDSTATUS (off-line-Betriebsart)
k: CRC= zyklischer Redundanzüberprüfungscode
l: B/R#0-RTSA. . .B/R#3-RTSA. . . Übertragungstreibereinschaltsignal für Bedienungspult/entfernte I/O-Einheit
m: N#0-RTSA. . .N#3-RTSA. . .NC-Übertragungstreibereinschaltsignal
Fig. 15:
a: NC-Steuerabschnittshaupkörper
b: Bedienugngspult
c: Servoverstärker
d: Spindelverstärker
e: Servomotor
f: Codierer
g: entfernte I/O-Einheit
110: Entfernungsschalter für angeschlossenes Gerät an Bedienungspult/entfernte I/O- Einheit
109: gemeinsamer Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult/entfernte I/O- Einheit
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
a: NC-Steuerabschnittshaupkörper
b: Bedienugngspult
c: Servoverstärker
d: Spindelverstärker
e: Servomotor
f: Codierer
g: entfernte I/O-Einheit
110: Entfernungsschalter für angeschlossenes Gerät an Bedienungspult/entfernte I/O- Einheit
109: gemeinsamer Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult/entfernte I/O- Einheit
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
Fig. 16:
a: Bedienungspult
b: entfernte I/O-Einheit
c: Servoverstärker
d: Spindelverstärker
e: Servomotor
f: Codierer
104: Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult
105: Kommunikationssteuerabschnitt für entfernte I/O-Einheit
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
a: Bedienungspult
b: entfernte I/O-Einheit
c: Servoverstärker
d: Spindelverstärker
e: Servomotor
f: Codierer
104: Kommunikationssteuerabschnitt für Bedienungspult
105: Kommunikationssteuerabschnitt für entfernte I/O-Einheit
106: Kommunikationssteuerabschnitt für Servo/Spindel
Fig. 17:
21: MPU des Bedienungspults
22: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults
23: Betriebssoftwarespeicher-ROM des Bedienungspults
24: Betriebsarbeitsbereichs-RAM des Bedienungspults
25: LED-Ausgangsspeicherabschnitt des Bedienungspults
26: Abtastadressenerzeugungsabschnitt des Bedienungspults
27: Abtastdateneingabeabschnitt des Bedienungspults
29: Ausfallschalter des Bedienungspults
28: LED-Schaltmatrix des Bedienungspults
21: MPU des Bedienungspults
22: Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults
23: Betriebssoftwarespeicher-ROM des Bedienungspults
24: Betriebsarbeitsbereichs-RAM des Bedienungspults
25: LED-Ausgangsspeicherabschnitt des Bedienungspults
26: Abtastadressenerzeugungsabschnitt des Bedienungspults
27: Abtastdateneingabeabschnitt des Bedienungspults
29: Ausfallschalter des Bedienungspults
28: LED-Schaltmatrix des Bedienungspults
Fig. 18:
a: entfernte I/O-Einheit
b: Eingangssignal
c: Ausgangssignal
d: Rücksetzsignal
e: Empfangszustandssignal
31: Übertragungsabschnitt RIO nach NC
32: Empfangsabschnitt NC nach RIO
33: Sendedatenspeicherabschnitt
34: Empfangsdatenspeicherabschnitt
35: Eingangssignalfilterabschnitt
36: Ausgangssignalspeicherabschnitt
37: Empfangsalarmfeststellungsabschnitt
38: Drehschalter zur Festlegung der Stationsnummer der entfernten I/O-Einheit
a: entfernte I/O-Einheit
b: Eingangssignal
c: Ausgangssignal
d: Rücksetzsignal
e: Empfangszustandssignal
31: Übertragungsabschnitt RIO nach NC
32: Empfangsabschnitt NC nach RIO
33: Sendedatenspeicherabschnitt
34: Empfangsdatenspeicherabschnitt
35: Eingangssignalfilterabschnitt
36: Ausgangssignalspeicherabschnitt
37: Empfangsalarmfeststellungsabschnitt
38: Drehschalter zur Festlegung der Stationsnummer der entfernten I/O-Einheit
Fig. 19:
a: Bedienungspult
b: Datenschreibeingang der NC-Einheit
c: Übertragungsstartbefehl Schreibeingang der NC-Einheit
d: Übertragungsstatus Leserausgang
e: Datenleserausgang der NC-Einheit
f: Empfangsstartbefehlsschreibeingang der NC-Einheit
g: Empfangsstatus Leserausgang
41: NC-Sendeabschnitt
42: NC-Empfangsabschnitt
43: Sendedatenspeicherabschnitt
45: Sendestartbefehl
46: Sendestatus
44: Empfangsdatenspeicherabschnitt
47: Empfangsstartbefehl
48: Empfangsstatus
a: Bedienungspult
b: Datenschreibeingang der NC-Einheit
c: Übertragungsstartbefehl Schreibeingang der NC-Einheit
d: Übertragungsstatus Leserausgang
e: Datenleserausgang der NC-Einheit
f: Empfangsstartbefehlsschreibeingang der NC-Einheit
g: Empfangsstatus Leserausgang
41: NC-Sendeabschnitt
42: NC-Empfangsabschnitt
43: Sendedatenspeicherabschnitt
45: Sendestartbefehl
46: Sendestatus
44: Empfangsdatenspeicherabschnitt
47: Empfangsstartbefehl
48: Empfangsstatus
Fig. 20:
start system: Start des Systems
S1: erzeuge Übertragungsblock, durch welchen MPU der NC-Einheit den Status des Bedienungspults anfordert
S2: Übertragungsblock, der Status des Bedienungspults anfordert
S3: Empfangsblock, der Statusdaten des Bedienungspults enthalt
S4: Status des Bedienungspults untersuchen
S5: LED-Anzeigedaten des Bedienungspults erzeugen
S6: Normalübertragungsblock an Bedienungspult übertragen (LED-Anzeigedaten des Bedienungspults)
S7: Normalempfangsblock von Bedienungspult empfangen (Betätigungstastendaten)
S8: Empfangsstatus untersuchen (Empfangsbeendigung oder Empfangsfehler) sowie Empfangsdaten, und Ausführung von NC-Operation entsprechend Untersuchungsergebnis
start system: Start des Systems
S1: erzeuge Übertragungsblock, durch welchen MPU der NC-Einheit den Status des Bedienungspults anfordert
S2: Übertragungsblock, der Status des Bedienungspults anfordert
S3: Empfangsblock, der Statusdaten des Bedienungspults enthalt
S4: Status des Bedienungspults untersuchen
S5: LED-Anzeigedaten des Bedienungspults erzeugen
S6: Normalübertragungsblock an Bedienungspult übertragen (LED-Anzeigedaten des Bedienungspults)
S7: Normalempfangsblock von Bedienungspult empfangen (Betätigungstastendaten)
S8: Empfangsstatus untersuchen (Empfangsbeendigung oder Empfangsfehler) sowie Empfangsdaten, und Ausführung von NC-Operation entsprechend Untersuchungsergebnis
Fig. 21:
cyclic timer interrupt: zyklischer Zeitgeber-interrupt
S61: Eingabe/Ausgabevorgang für Bedienungspult durchführen
S62: normalen Eingabe/Ausgabevorgang für entfernte I/O-Einheit durchführen
S63: anderen Vorgang ausführen
return from interrupt routine: Rückkehr von interrupt-Programm
cyclic timer interrupt: zyklischer Zeitgeber-interrupt
S61: Eingabe/Ausgabevorgang für Bedienungspult durchführen
S62: normalen Eingabe/Ausgabevorgang für entfernte I/O-Einheit durchführen
S63: anderen Vorgang ausführen
return from interrupt routine: Rückkehr von interrupt-Programm
Fig. 22:
Start system: Start des Systems
NO: nein
YES: ja
S21: MPU des Bedienungspults initialisiert Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults und liest Schalterstatus
S22: wurde Übertragungsblock von NC-Einheit empfangen?
S23: wird Block von NC-Einheit normal übertragen?
S24: Normalempfangsstatus einstellen
S25: Empfangsfehlerfeststellungsstatus einstellen
S26: ist Betriebsart des Übertragungsblock ID-Anforderungsbetriebsart oder Normalübertragungsbetriebsart?
ID-request mode: ID-Anforderungsbetriebsart
S27: lies Statusinformation des Bedienungspults und erzeuge Bedienungspult-ID- Übertragungsblock
S28 (oben): Sendetreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S28 (Mitte): Bedienungspult-ID-Übertragungsblock übertragen
S28 (unten): Sendetreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten)
normal transmit mode: Normalübertragungsbetriebsart
S29: übertrage Ausgangssignal an LED-Ausgabe-I/F des Bedienungspults, wenn Übertragungssignal Normalempfangsstatus repräsentiert
S30: lies Betätigungstasteneingabeinformation von Betätigungstasteneingabe-I/F und erzeuge Normalbetriebsartübertragungsblock
S31 (oben): Sendetreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S31 (Mitte): Normalbetriebsartübertragungsblock übertragen
S31 (unten): Sendetreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten).
Start system: Start des Systems
NO: nein
YES: ja
S21: MPU des Bedienungspults initialisiert Kommunikationssteuerabschnitt des Bedienungspults und liest Schalterstatus
S22: wurde Übertragungsblock von NC-Einheit empfangen?
S23: wird Block von NC-Einheit normal übertragen?
S24: Normalempfangsstatus einstellen
S25: Empfangsfehlerfeststellungsstatus einstellen
S26: ist Betriebsart des Übertragungsblock ID-Anforderungsbetriebsart oder Normalübertragungsbetriebsart?
ID-request mode: ID-Anforderungsbetriebsart
S27: lies Statusinformation des Bedienungspults und erzeuge Bedienungspult-ID- Übertragungsblock
S28 (oben): Sendetreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S28 (Mitte): Bedienungspult-ID-Übertragungsblock übertragen
S28 (unten): Sendetreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten)
normal transmit mode: Normalübertragungsbetriebsart
S29: übertrage Ausgangssignal an LED-Ausgabe-I/F des Bedienungspults, wenn Übertragungssignal Normalempfangsstatus repräsentiert
S30: lies Betätigungstasteneingabeinformation von Betätigungstasteneingabe-I/F und erzeuge Normalbetriebsartübertragungsblock
S31 (oben): Sendetreiber-IC freischalten (RTSA-Signal einschalten)
S31 (Mitte): Normalbetriebsartübertragungsblock übertragen
S31 (unten): Sendetreiber-IC sperren (RTSA-Signal ausschalten).
Claims (21)
1. Kommunikationssteuersystem für die Kommunikation
zwischen Bedienungspult und einer entfernten I/O-Einheit
für ein Werkzeugmaschinen-Steuernetzwerk, welches ein
Bedienungspult zur Annahme von Eingabedaten von einem
Benutzer aufweist, eine entfernte I/O-Einheit zur
Bereitstellung von Kommunikationsvorgängen mit einer
entfernten Werkzeugmaschine, und zumindest eine
Kommunikationsverbindung, die an zumindest entweder das
Bedienungspult oder die entfernte I/O-Einheit
angeschlossen ist, wobei das Kommunikationssteuersystem
aufweist:
eine Steuereinheit, die an die Kommunikationsverbindung angeschlossen ist, um die Werkzeugmaschine zu steuern, wobei die Steuereinheit so betreibbar ist, daß sie mit dem Bedienungspult und der entfernten I/O-Einheit unter Verwendung derartiger Datenformate kommuniziert, daß Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und dem Bedienungspult ausgetauscht werden, ebenso sind wie Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und der entfernten I/O-Einheit ausgetauscht werden.
eine Steuereinheit, die an die Kommunikationsverbindung angeschlossen ist, um die Werkzeugmaschine zu steuern, wobei die Steuereinheit so betreibbar ist, daß sie mit dem Bedienungspult und der entfernten I/O-Einheit unter Verwendung derartiger Datenformate kommuniziert, daß Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und dem Bedienungspult ausgetauscht werden, ebenso sind wie Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und der entfernten I/O-Einheit ausgetauscht werden.
2. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch l,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kommunikationsverbindung entweder einen Leitungsdraht
oder ein Kabel aufweist.
3. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kommunikationsverbindung eine drahtlose Verbindung ist.
4. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch l,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienungspult und die entfernte I/O-Einheit so
betreibbar sind, daß sie mit der Steuereinheit über
dieselbe serielle Kommunikationsverbindung
kommunizieren.
5. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder nur
das Bedienungspult oder die entfernte I/O-Einheit zur
selben Zeit auf derselben Kommunikationsverbindung
kommunizieren kann.
6. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinheit eine numerische Steuereinheit (NC-Einheit)
aufweist, und daß der Austausch von Daten, die zwischen
der NC-Einheit und dem Bedienungspult ausgetauscht
werden, dadurch stattfindet, daß Anzeigedaten von der
NC-Einheit an einen Anzeigeabschnitt des Bedienungspults
übertragen werden, und Betätigungstasteneingabedaten von
dem Bedienungspult an die NC-Einheit übertragen werden.
7. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blocklänge größer als ein Byte ist.
8. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß Blöcke, die
von dem Bedienungspult an die NC-Einheit übertragen
werden, einen anderen Identifizierungskode aufweisen als
Blöcke, die von der entfernten I/O-Einheit an die
Steuereinheit übertragen werden.
9. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinheit eine numerische Steuereinheit (NC-Einheit)
aufweist, die einen Kommunikationssteuerabschnitt
aufweist, der so betätigbar ist, daß er die Art des
Bedienungspults feststellt, welches an die Steuereinheit
angeschlossen ist.
10. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kommunikationssteuerabschnitt die Art des
Betätigungspultes dadurch feststellt, daß er zumindest
einen Block interpretiert, welcher von dem
Bedienungspult empfangen wird.
11. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienungspult Betätigungstasteneingabedaten auf der
Grundlage eines Adressensignals abtastet und liest,
welches von dem Blockidentifizierungskode abgeleitet
ist, welcher von der Steuereinheit an das Bedienungspult
übertragen wird.
12. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienungspult Betätigungstasteneingabedaten an die NC-
Einheit überträgt, nachdem ein Block von der NC-Einheit
empfangen wurde, welcher das Bedienungspult anweist, die
Betätigungstasteneingabedaten zu übertragen.
13. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kommunikationssteuerabschnitt der NC-Einheit so
betätigbar ist, daß ein Kommunikationsblock zur
Erfassung der Art des Bedienungspultes übertragen wird,
welches an die NC-Einheit angeschlossen ist, wobei das
Bedienungspult so betätigbar ist, daß es Information an
die NC-Einheit übertragen kann, welche die Art des
Bedienungspultes betrifft, die NC-Einheit so betätigbar
ist, daß sie an das Bedienungspult
Kodeumwandlungstabellendaten entsprechend den
Betätigungstasteneingabedaten auf der Grundlage der Art
des Bedienungspults überträgt, und das Bedienungspult so
betätigbar ist, daß es die Kodeumwandlungstabellendaten
in einem Speicher speichert.
14. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienungspult einen Kommunikationssteuerabschnitt
aufweist, der eine erste Betriebsart zur Feststellung
einer Betätigungstaste mit höchster Priorität aufweist,
zum Umwandeln der Betätigungstaste mit höchster
Priorität in einen Kode entsprechend den
Kodeumwandlungstabellendaten, die in dem Speicher des
Bedienungspults gespeichert sind, und zur Umwandlung der
umgewandelten Daten an die NC-Einheit, sowie eine zweite
Betriebsart zur direkten Übertragung der Eingangsdaten
der Betätigungstaste an die NC-Einheit, nachdem eine
vorbestimmte Anzahl an Betätigungstasten betätigt,
abgetastet und gelesen durch das Bedienungspult wurde,
und ein Block von der NC-Einheit an das Bedienungspult
übertragen wurde.
15. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 14,
daß die Kodeumwandlungstabellendaten von der NC-Einheit
an das Bedienungspult so übertragen werden, daß die
Kodeumwandlungstabellendaten in mehrere Blöcke
unterteilt sind, und daß die Adresse der
Kodeumwandlungstabellendaten, die in dem Speicher
gespeichert sind, von dem Identifizierungskode jedes der
Blöcke abhängt.
16. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienungspult so betreibbar ist, daß es einen Block,
der einen speziellen Identifizierungskode aufweist, an
die NC-Einheit überträgt, immer wenn die
Kodeumwandlungstabellendaten normal als mehrere Blöcke
von der NC-Einheit übertragen werden.
17. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Identifizierungskode eines Blocks, der von der NC-
Einheit übertragen wird, als normaler
Identifizierungskode wiederhergestellt wird, nachdem der
Identifizierungskode jedes der Blöcke mit einem
speziellen Identifizierungskode übertragen wurde, und
die NC-Einheit einen Block empfängt, welcher die normale
Übertragung der Kodeumwandlungstabellendaten von dem
Bedienungspult repräsentiert.
18. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Anzeigeabschnitt des Bedienungspults eine Adresse auf
der Grundlage eines Identifizierungskodes eines
Anzeigedatenblocks anzeigt, welcher von der NC-Einheit
an das Bedienungspult übertragen wird.
19. Kommunikationssteuersystem nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Anzeigeabschnitt des Bedienungspults eine Adresse auf
der Grundlage des Identifizierungskodes anzeigt, welcher
von der NC-Einheit an das Bedienungspult übertragen
wird.
20. Werkzeugmaschinen-Steuernetzwerk, welches aufweist:
ein Bedienungspult zur Annahme von Eingangsdaten von einem Benutzer;
eine entfernte I/O-Einheit für Kommunikationsvorgänge mit einer entfernten Werkzeugmaschine;
zumindest eine Kommunikationsverbindung, die zumindest entweder an das Bedienungspult oder an die entfernte I/O-Einheit angeschlossen ist; und
eine Steuereinheit, welche an die Kommunikationsverbindung angeschlossen ist, um die Werkzeugmaschine zu steuern, wobei die Steuereinheit so betreibbar ist, daß sie mit dem Bedienungspult und der entfernten I/O-Einheit unter Verwendung derartiger Datenformate kommuniziert, daß Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und dem Bedienungspult ausgetauscht werden, ebenso sind wie Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und der entfernten I/O-Einheit ausgetauscht werden, wodurch das Bedienungspult und die entfernte I/O-Einheit mit der Steuereinheit über dieselbe Kommunikationsverbindung kommunizieren können.
ein Bedienungspult zur Annahme von Eingangsdaten von einem Benutzer;
eine entfernte I/O-Einheit für Kommunikationsvorgänge mit einer entfernten Werkzeugmaschine;
zumindest eine Kommunikationsverbindung, die zumindest entweder an das Bedienungspult oder an die entfernte I/O-Einheit angeschlossen ist; und
eine Steuereinheit, welche an die Kommunikationsverbindung angeschlossen ist, um die Werkzeugmaschine zu steuern, wobei die Steuereinheit so betreibbar ist, daß sie mit dem Bedienungspult und der entfernten I/O-Einheit unter Verwendung derartiger Datenformate kommuniziert, daß Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und dem Bedienungspult ausgetauscht werden, ebenso sind wie Blocklängen und Kommunikationsintervalle von Daten, die zwischen der Steuereinheit und der entfernten I/O-Einheit ausgetauscht werden, wodurch das Bedienungspult und die entfernte I/O-Einheit mit der Steuereinheit über dieselbe Kommunikationsverbindung kommunizieren können.
21. Werkzeugmaschinen-Steuernetzwerk nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder nur
das Bedienungspult oder nur die entfernte I/O-Einheit zu
einem Zeitpunkt auf der gleichen
Kommunikationsverbindung kommunizieren kann.
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|---|---|---|---|
| JP00920096A JP3647955B2 (ja) | 1996-01-23 | 1996-01-23 | 操作ボード、リモートi/o通信制御方法 |
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|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702158A Withdrawn DE19702158A1 (de) | 1996-01-23 | 1997-01-22 | Kommunikationssteuersystem für Bedienungspult und getrennte I/O-Einheiten |
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