DE19701678A1 - Brand- und Rauchschutzvorrichtung für eine Rohrleitung - Google Patents
Brand- und Rauchschutzvorrichtung für eine RohrleitungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brand- und
Rauchschutzeinrichtung für eine Rohrleitung, insbe
sondere für einen Lüftungskanal in einem Gebäude,
wobei der Leitungsquerschnitt mit der Schutzein
richtung verschließbar ist.
Eine bedeutende Maßnahme des Brandschutzes besteht,
insbesondere bei größeren Gebäuden oder technischen
Anlagen, in ihrer Unterteilung in voneinander ab
schließbare Bereiche, so daß sich Brandschäden lo
kal begrenzen lassen und die Luftzufuhr zum Brand
herd unterbindbar ist. Gebäude sind zu diesem Zweck
mit Brandwänden versehen, deren Durchgänge sich mit
Brandschutztüren verschließen lassen. Ist das Ge
bäude mit einer Lüftungs- oder Klimaanlage oder an
deren, luftgefüllten Leistungssystemen versehen, z. B.
einer Rohrpost, erweist es sich als notwendig,
daß auch ihre Durchführungen durch Brandwände ver
schließbar sind, beispielsweise mit Brandschutz
klappen. In diesem Fall läßt sich ein Feuer auf
einen Gebäudebereich eingrenzen, die Ausbreitung
von Rauch und giftigen Gasen über das Leitungssy
stem verhindern sowie die Luftzufuhr zum Brandherd
einschränken und damit der Brand ersticken.
Im Stande der Technik erfolgt die Abschottung von
Rohrleitungen durch Klappen oder Schieber, die den
Leitungsquerschnitt im Brandfall verschließen. Als
nachteilig erweist sich jedoch, daß derartige Vor
richtungen einen vergleichsweise großen Bauraum
benötigen und häufig auch in geöffnetem Zustand den
freien Querschnitt der Leitung reduzieren. Zudem
ist für einen dichten Verschluß eine sorgfältige
und damit aufwendige Montage notwendig, die erhöhte
Kosten zur Folge hat. Schließlich besteht das Pro
blem, daß im Brandfall häufig mechanische Beschädi
gungen der Rohrleitung erfolgen, etwa durch herab
stürzende Gebäudeteile, so daß die Funktionsfähig
keit herkömmlicher Brand- und Rauchschutzeinrich
tungen nicht gewährleistet ist.
Davon ausgehend hat sich die Erfindung die Entwick
lung einer Brand- und Rauchschutzeinrichtung zur
Aufgabe gestellt, die auch bei mechanischer Beschä
digung der Rohrleitung funktionsfähig ist, einen
einfachen und kompakten Aufbau aufweist und sich
leicht montieren läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß in der Leitung eine gasdichte Blase aus einem
flexiblen, feuerfesten Material angeordnet ist,
eine Vorrichtung vorhanden ist, mit der die Blase
unter Druck mit einem Gas befüllbar ist, der Durch
messer der leeren Blase kleiner als der Leitungs
querschnitt ist und die gefüllte Blase umlaufend
dichtend an der Wandung der Leitung anliegt.
Der zentrale Gedanke der Erfindung besteht darin,
anstelle eines starren Elementes eine Blase aus
flexiblem Material zum Verschluß der Leitung vorzu
sehen. Um den erhöhten Temperaturen im Brandfall
standzuhalten, ist es erforderlich, daß das Mate
rial der Blase feuerfest ist. Ebenso besteht auch
die Rohrleitung im Bereich der Blase aus feuerfe
stem Werkstoff, etwa nichtrostendem Stahlblech.
Mittels einer geeigneten Vorrichtung ist die Blase,
deren Wandungen gasdicht sind, unter Druck mit ei
nem Gas füllbar, bei dem es sich beispielsweise um
Druckluft oder Stickstoff handelt. Die Vorrichtung
zur Füllung ist mit der Blase zweckmäßig durch eine
ihre Wandung durchdringende Leitung verbunden;
denkbar ist jedoch auch, eine Vorrichtung im Inne
ren der Blase anzuordnen, beispielsweise eine
Gaspatrone mit ferngesteuertem Ventil.
Der Durchmesser der leeren Blase ist erheblich
kleiner all der Leitungsquerschnitt und verengt ihn
somit allenfalls in vernachlässigbar geringem Maße.
Dagegen sind die Abmessungen der Blase im gefüllten
Zustand derart gewählt, daß sie radial umlaufend an
der Innenfläche der Leitung anliegt und ihre Öff
nung somit dicht verschließt. Die Ausbreitung eines
Feuers oder von Rauchgasen ist folglich ausge
schlossen.
Die vorgeschlagene Brand- und Rauchschutzeinrich
tung ist in hervorragender Weise zum sicheren Ver
schluß von Rohrleitungen geeignet. Im verallge
meinerten Sinn sind unter Rohrleitungen sämtliche
Öffnungen zu verstehen, die geeignete Randflächen
aufweisen, an die sich die Blase im gefüllten Zu
stand dicht anlegt ohne beschädigt zu werden, bei
spielsweise ein zylindrischer Durchbruch durch eine
Brandschutzwand. Aufgrund des flexiblen Materials
der Blase erfolgt auch dann noch eine sichere Ab
dichtung, wenn die Leitung mechanisch beschädigt
und in ihrem Querschnitt verändert ist oder bei ge
füllt an der Wandung anliegender Blase beschädigt
wird. Aus dem gleichen Grunde ist die Schutzein
richtung nicht nur für Rohrleitungen mit rundem
Querschnitt, sondern auch solche mit mehreckigen
oder unregelmäßig geformten Querschnittflächen ge
eignet. Ebenso läßt sich eine einheitliche Blase
für Leitungen in einem begrenzten Bereich unter
schiedlicher Durchmesser verwenden, so daß sich die
erforderliche Zahl herzustellender Größen redu
ziert. Die Brand- und Rauchschutzeinrichtung benö
tigt lediglich einen geringen Bauraum und ist von
einfachem und kompaktem Aufbau, so daß sie sich
preiswert herstellen läßt. Schließlich erweist sich
die Montage als ausgesprochen einfach, da die Blase
auch bei erheblichen Toleranzen des Einbaus eine
sichere Abdichtung der Leitung ermöglicht.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
wird zur Füllung der Blase ein brandhemmendes oder
erstickendes Schutzgas verwendet, vorzugsweise Koh
lendioxyd. Insbesondere wird auf diese Weise ver
hindert, daß bei einer mechanischen Beschädigung
der Blase entweichendes Füllgas angrenzende Brand
herde anfacht.
Grundsätzlich sind zur Füllung der Blase eine Viel
zahl unterschiedlicher Vorrichtungen denkbar, etwa
eine Pumpe oder gasentwickelnde chemische Substan
zen. Bevorzugt ist die Blase jedoch durch ein Ven
til mit einem druckbeaufschlagten Gasreservoir ver
bindbar, zum Beispiel mit einer Druckkapsel oder
Druckleitung. Auf diese Weise ist im Brandfall eine
rasche Füllung der Blase erreichbar, die bei aus
reichender Größe und hinreichendem Druck des Reser
voirs auch bei geringen mechanischen Beschädigungen
erhalten bleibt. Handelt es sich bei dem Reservoir
um ein Druckleitungssystem, so ist ein dem Gasein
laß der Blase vorgeordnetes Rückschlagventil zweck
mäßig, das sich bei Druckabfall im Leitungssystem
schließt und somit die Füllung der Blase aufrecht
erhält.
Bevorzugt ist ein manuell betätigbares Ventil vor
handen, durch das sich die Blase füllen läßt. In
der Folge ist eine einfache Kontrolle der Funkti
onssicherheit der Schutzeinrichtung möglich, indem
eine Probefüllung mit einem Schutzgas oder Druck
luft und anschließender Messung des Innendrucks
vorgenommen wird. Regelmäßige Prüfungen der Be
triebssicherheit werden dadurch wesentlich verein
facht. Zudem besteht die Möglichkeit, im Fall des
Versagens einer automatischen Betätigungsvorrich
tung, etwa bei Stromausfall, die Füllung der Blase
mittels des manuell betätigbaren Ventils vorzuneh
men. Die Prüfung der Funktionssicherheit läßt sich
alternativ auch bei Ventilen mit einem Stellmotor
durchführen, der mittels einer manuell bedienbaren
Kontrolleinrichtung, etwa einem Schalter, betätig
bar ist.
Bevorzugt ist ein Brand- oder Rauchmelder vorhan
den, mit dem die Vorrichtung zur Füllung der Blase
betätigbar ist, so daß im Notfall eine automatische
Auslösung der Schutzvorrichtung erfolgt. Der Brand-
oder Rauchmelder, für den sich speziell eine Anord
nung im Inneren der Rohrleitung anbietet, kann un
mittelbar mit der Vorrichtung zur Füllung der Blase
verbunden sein und beispielsweise einen Stellmotor
für ein Füllventil betätigen. Alternativ oder zu
sätzlich ist denkbar, den Brand- oder Rauchmelder
mit einer Steuervorrichtung, etwa einer Brandmelde
zentrale des Gebäudes zu verbinden. Auf diese Weise
erfolgt einerseits eine Brandmeldung und es wird
andererseits die Möglichkeit eröffnet, daß auch
dann eine Betätigung der Schutzeinrichtung erfolgt,
wenn andere, ggf. entfernt liegende Brand- oder
Rauchmelder ein Feuer erfassen.
Um eine möglichst geringe Verengung des Leitungs
querschnitts durch die Schutzeinrichtung zu errei
chen, liegt die entleerte Blase zweckmäßig im ge
falteten Zustand an der Leitungswandung an. Vor
zugsweise ist die Leitung mit einer Querschnittser
weiterung, etwa einer Vertiefung oder Ausbuchtung
ihrer Wandung versehen, in der sich die leere Blase
befindet. Auf diese Weise läßt sich eine Quer
schnittsverengung vollständig vermeiden. Von Vor
teil ist die Anordnung der Ausbuchtung bzw. Vertie
fung am Boden der Leitung, so daß sich die leere
Blase unter ihrem Eigengewicht hineinlegt.
Bevorzugt weist die Leitung im Bereich der Blase
einen runden Querschnitt oder einen Querschnitt mit
abgerundeten Ecken auf. Durch die Vermeidung von
Ecken und Kanten im Bereich der Blase wird ein
dichtes Anlegen an die Wandung gewährleistet und
Beschädigungen der Blase unter dem Druck des Füll
gases ausgeschlossen. Zudem lassen sich mit zuneh
menden Krümmungsradien auch vergleichsweise steife,
robuste Materialien für die Blase verwenden, ohne
daß Dichtungsprobleme entstehen oder ein übermäßi
ger Fülldruck notwendig ist. Grundsätzlich ist al
ternativ oder ergänzend denkbar, im gefüllten Zu
stand komplementär zur Rohrleitung geformte Blasen
zu verwenden, die sich auch in Ecken hineinlegen.
Aufgrund des dichten Abschlusses der Leitung können
auf beiden Seiten der Brandschutzblase erhebliche
Druckunterschiede entstehen. Um zu vermeiden, daß
sie aus der vorgesehenen Position herausgetrieben
wird, ist der Blase zweckmäßig in Richtung der Lei
tung jeweils ein Gitter vor- und nachgeordnet, das
ihr Ausweichen verhindert. Ist infolge der geome
trischen Gegebenheiten oder Druckverhältnisse das
Ausweichen stets nur in einer Richtung möglich, ge
nügt ein einseitiges Gitter. Das Gitter besteht be
vorzugt aus Rundstäben, um Beschädigungen der Blase
auszuschließen. Auf diese Weise wird auch bei er
heblichen Druckunterschieden gewährleistet, daß
eine sichere Abdichtung der Leitung erfolgt.
Weiterhin wird der Blase vorzugsweise ein Filter
oder ein Sieb vor- und/oder nachgeordnet, um das
Eindringen von Partikeln und gegebenenfalls Stäuben
in den Bereich der Blase zu verhindern. Auf diese
Weise wird die Gefahr einer Beschädigung der Blase,
speziell wenn sie sich unter Druck an die Leitungs
wandung legt, verringert und die Abdichtung erheb
lich verbessert.
Als Anbringungsort für die vorgeschlagene Schutz
einrichtung bietet sich insbesondere die Durchfüh
rung der Leitung durch eine Decke oder Brandschutz
wand an.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel
anhand der Zeichnung näher erläutert ist. Sie zeigt
in prinzipienhafter Darstellung
Fig. 1 Schutzeinrichtung im Normalbetrieb der
Leitung,
Fig. 2 Schutzeinrichtung im Brandfall.
Die erfindungsgemäße Brand- und Rauchschutzeinrich
tung dient zur Absicherung der Durchführung einer
Leitung (1), beispielsweise eines Luftkanals, durch
eine Brandwand (2), wobei der Abschluß der Durch
führung unter Verwendung eines Brandschutzmörtels
(3) erfolgt. Wesentliches Funktionselement der
Schutzeinrichtung ist eine Blase (4) aus flexiblem,
feuerfestem Material, die sich, wie in Fig. 1 dar
gestellt, im Normalbetrieb der Leitung (1) gefaltet
in einer Vertiefung (5) an deren Boden befindet, so
daß sie den Leitungsquerschnitt nicht verengt.
Im Brandfall wird die Blase (4), wie in Fig. 2 ge
zeigt ist, aus einem Gasreservoir (6) über die Zu
leitung (7) mit einem Gas (8) gefüllt, so daß sie
sich umlaufend dicht an die Wandung (9) der Leitung
(1) legt, welche zweckmäßig aus verzinktem Stahl
besteht. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Füll
gas um Kohlendioxyd, wobei ein geeigneter Betriebs
druck etwa 0,5 bar beträgt. Die Füllung wird entwe
der von einem Rauch- und Brandmelder (10) in der
Leitung (1) oder einer Brandmeldezentrale (11) aus
gelöst, die den Stellmotor (12) eines Ventils (13)
betätigen, welches das Gasreservoir (6) mit der
Blase (4) verbindet. Alternativ besteht insbeson
dere zu Prüfzwecken die Möglichkeit, die Füllung
durch ein zweites Ventil (14) vorzunehmen, das ma
nuell betätigbar ist. Gitter (15) verhindern, daß
die gefüllte Blase (4) bei Druckunterschieden in
der Leitung (1) seitlich ausweicht. Siebe (16)
schließen den Zutritt von Staub und Partikeln in
den Bereich der Blase (4) aus und gewährleisten so
mit die dauerhafte Betriebssicherheit der Schutz
einrichtung.
Im Ergebnis entsteht eine Brand- und Rauschschutz
einrichtung von einfachem und kompaktem Aufbau,
die sich durch eine hohe Funktionssicherheit aus
zeichnet, welche auch bei mechanischen Beschädigun
gen der Leitung erhalten bleibt.
Claims (12)
1. Brand- und Rauchschutzeinrichtung für eine Rohr
leitung, insbesondere für einen Lüftungskanal in
einem Gebäude, wobei der Leitungsquerschnitt mit
der Schutzeinrichtung verschließbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß
- - in der Leitung (1) eine gasdichte Blase (4) aus einem flexiblen, feuerfesten Material angeordnet ist,
- - eine Vorrichtung vorhanden ist, mit der die Blase (4) unter Druck mit einem Gas (8) befüllbar ist,
- - der Durchmeser der leeren Blase (4) kleiner als der Leitungsquerschnitt ist
- - und die gefüllte Blase (4) umlaufend dichtend an der Wandung (9) der Leitung (1) anliegt.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gas (8) branderstickend oder
brandhemmend ist.
3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gas (8) Kohlendioxyd ist.
4. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase
(4) durch ein Ventil (13, 14) mit einem druckbeauf
schlagten Gasreservoir (6) verbindbar ist.
5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Ventil (14) manuell betätig
bar ist.
6. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrich
tung zur Füllung der Blase (4) durch einen Brand-
oder Rauchmelder (10) betätigbar ist.
7. Schutzeinrichtung nach einer der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die leere
Blase (4) an der Wandung (9) der Leitung (1) an
liegt.
8. Schutzeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die leere Blase (4) in einer Ver
tiefung (5) der Wandung (9) angeordnet ist.
9. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung
(1) einen runden Querschnitt oder einen Querschnitt
mit abgerundeten Ecken aufweist.
10. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Blase
(4) in Richtung der Leitung (1) ein Gitter (15)
vor- und/oder nachgeordnet ist.
11. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Blase
(4) in Richtung der Leitung (1) ein Filter oder
Sieb (16) vor- und/oder nachgeordnet ist.
12. Schutzeinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz
einrichtung in der Durchführung der Leitung (1)
durch eine Decke oder Brandschutzwand (2) angeord
net ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19701678A DE19701678A1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Brand- und Rauchschutzvorrichtung für eine Rohrleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19701678A DE19701678A1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Brand- und Rauchschutzvorrichtung für eine Rohrleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19701678A1 true DE19701678A1 (de) | 1998-07-23 |
Family
ID=7817744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19701678A Ceased DE19701678A1 (de) | 1997-01-18 | 1997-01-18 | Brand- und Rauchschutzvorrichtung für eine Rohrleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19701678A1 (de) |
Cited By (5)
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| DE10358978A1 (de) * | 2003-12-16 | 2005-08-11 | Bschorr, Oskar, Dr. | Brandschutzelement mit Auslöser und Expander |
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| BE1020865A5 (nl) * | 2012-08-27 | 2014-06-03 | Stuvex Internat Nv | Klepinrichting en werkwijze voor het verhinderen van explosiepropagatie. |
| CN104121667A (zh) * | 2014-07-11 | 2014-10-29 | 张跃 | 一种防火双阀 |
| WO2020089527A1 (en) * | 2018-10-31 | 2020-05-07 | Harjula Solutions Oy | Structure for an opening or a duct and a method for obstructing flow through an opening or duct with the aid of the structure |
-
1997
- 1997-01-18 DE DE19701678A patent/DE19701678A1/de not_active Ceased
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| CN104121667B (zh) * | 2014-07-11 | 2017-01-04 | 张跃 | 一种防火双阀 |
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