DE1969093U - Klemmzange. - Google Patents
Klemmzange.Info
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-
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- B25B13/48—Spanners; Wrenches for special purposes
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Description
RA. 315 297*-8.6.67
P 22 lAl/8?a Gbm 8. Juni 1967 $\
Petersen MFG. CO., ING. in Nebraska TJ. S. A.
Kfemmzange
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemmzange zum
Festhalten stab- oder rohrförmiger Werkstücke, mit mindestens zwei zueinander beweglichen Zangenteilen, wobei
am vorderen Ende des ersten Zangenteiles das eine Ende einer um das Werkstück schlingbaren Gliederkette befestigt
ist und das zweite Zangenteil eine Klaue aufweist, die an einer wählbaren Stelle der Kette in diese einhakbar ist,
so daß beim Gegeneinanderbewegen der Zangenteile ein Zug auf die Kette im Sinne des Festklemmens des Werkstückes
ausübbar ist.
Es sind bereits mit Ketten arbeitende Klemmzangen bekanntgeworden, bei denen die Kette gleichfalls das Werkstück
teilweise umschlingt und an einer wählbaren Stelle in eine Klaue des einen Zangenteiles einhängbar ist. Das
freie Kettenende hängt dabei außerhalb des betreffenden
Zangenteiles nach unten, so daß die Kette das Werkstück nur mit einem Umschlingungswinkel von etwa 180 umfassen
kann, der duroh das Spannen der Kette im übrigen noch dadurch
verkleinert wird, daß die auf die Kette einwirkende Klaue sich beim Spannen von der Befestigungsstelle der
Kette am anderen Zangenteil wegbewegt.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, den Umschlingungswinkel
der Werkstücke zu vergrößern, um dadurch die Festhaltekraft bzw. das übertragbare Drehmoment bei gegebener
Zangenkraft zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Klemmzange der eingangs genannten Art nahe dem vorderen Ende des
ersten Zangenteils, an dem das eine Ende der Kette gelenkig befestigt ist, eine seitliche Ausbuchtung vorhanden ist, die
das Vorbeiführen des anderen, von der Klaue ab freien Kettenendes an dem ersten Zangenteil ermöglicht.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung ist die erfindungsgemäße Zange ferner so ausgebildet, daß sich
die das freie Kettenende haltende Klaue beim Spannen der Befestigungsstelle der Kette an dem anderen Zangenteil nähert,
-3-
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele zu entnehmen,
die in den Figuren dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt/eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Klemmzange mit teilweise weggekrochenen Teilen in der
Klemmstellung,
Fig. 2 zeigt die Zange nach Fig. 1 in der Freigabestellung,
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der Klemmzange in ungespanntem
Zustand,
Fig. ty zeigt eine Seitenansicht der Klemmzange nach Fig. 1 in Blickrichtung τοη links,
Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Klemmzange in Klemmstellung,
Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht d©r Klemmzange nach Fig. 5 in. Freigabe st ellung,
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht der Klemmzange nach Fig. 5 von der linken Seite.
Die Klemmzange 2 nach Figur 1 - ty ist mit einer Mehrfachübersetzung
versehen. Diese Klemmzange weist einen ersten Handgriff ty auf, welcher ein Zangenteil 6 enthält.
Ferner ist ein Zangenteil 8 vorhanden, das mittels eines Bolzens 18 am Handgriff k schwenkbar befestigt ist. Mit
diesem Klemmstück 8 steht ein zweiter Handgriff 10 schwenkbar in Verbindung, an dem seinerseits wieder ein Gelenkarm
12 befestigt ist. Dieser Gelenkarm 12 in Gestalt eines Kniehebels bildet zusammen mit dem Handgriff 10 ein Kniehebelgelenk.
Der Handgriff 10 ist in der Nähe seines vorderen Endes 10a durch einen Bolzen 16 schwenkbar mit dem
Zangenteil 8 verbunden. Die Befestigungsstelle des Gelenkarmes IE am Handgriff 10 liegt nahe an seinem vorderen Ende
12a. Das andere Ende 12b des Gelenkarmes liegt an dem Ende 1^a einer Stellschraube I^ an, die in den hintersten
Teil des Handgriffes k eingeschraubt ist.
Das vordere Ende 10a des Handgriffs 10 ist gegabelt, und das Zangenteil 8 besitzt einen Fußteil 8a, der zwischen
die Gabeln eingreift. Der Befestigungsbolzen 16 zwischen diesen beiden Teilen weist an seinen beiden Enden
je einen verbreiterten Kopf auf. Der Handgriff k ist im Querschnitt rinnenförcnig ausgebildet, so daß der Teil
8b des Zangenteils 8 in das Innere dfeser Sinne hineinragen kann. Das Zangenteil 8 ist mit dem Handgriff k durch
einen Bolzen 18 verbunden,, der beidseitig mit je einem
Kopf versehen ist und dadurch eine zuverlässige Verbindung zwischen dem Handgriff k und dem Vorderteil 8b des Zangenteils
8 bewirkt. Auch der Handgriff 10 ist rinnenartig ausgebildet, und das obere Ende 12a des Gelenkarmes 12
-5-
liegt im Innern dieser Rinne. Die Verbindung erfolgt durch einen mit Köpfen versehenen Bolzen 20, der ähnlich
ausgebildet ist wie die Bolzen 16 und 18 und eine Schwenkverbindung zwischen dem Handgriff 10 und dem Gelenkarm
12 bewirken. Das hintere Ende 12b des Gelenkarmes 12 ist mit einem Fußteil 22 versehen, der an dem Ende l4a
der Schraube 14 anzuliegen bestimmt ist» Durch Verdrehen der Stellschraube 14 kann die Länge des ins Innere des
Handgriffs hineinragendenTeilstüclf dieser Schraube eingestellt
werden, wobei sich eine Veränderung der Klemmwirkung und der Totpunktlage erreichen läßt. Eine Schraubenfeder
26 ist mit ihrem einen Ende am Handgriff 4 und mit ihrem andern Ende am Zangenteil 8 eingehängt, um dieses
in die Freigabestellung zu ziehen. Zwischen dem Handgriff 10 einerseits und dem Gelenkarm 12 andererseits liegt ein
Entriegelungshebel 28. Dieser befindet sich teilweise im Innern des Handgriffes 10 und wirkt mit seinem vorderen
Ende 32 mit einer Nase 34 des Gelenkarmes 12 zusammen.
Dieser Entriegelungshebel 28 ist mittels eines Bolzens 30 am Handgriff 10 schwenkbar befestigt. Bei einer Betätigung
des Entriegelungshebels 28 mit einem Pinger der die Klemmzange haltenden Hand spreizen sich Handgriff 4 und
Handgriff 10. Zum Lösen ist der Entriegelungshebel 28 somit in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu drücken, wodurch
der Gelenkarm über seine Totpunktlage hinaus in die Öffnungslage springt.
-6-
Anstatt am Handgriff 10 kann der Sntriegelungshebel 28 auch am Handgriff 4 oder am Gelenkarm 12 befestigt
sein, wobei die Wirkungsweise die gleiche ist.
Das Zangenteil 8 ist an seiner Vorderseite mit einem Arm 40 versehen, an dem eine Kette 42 durch einen Kettenbolzen
52a befestigt ist. Diese Kette dient zum Umschlingen eines festzuklemmenden Werkstückes 44. Das gegabelte
Ende des Zangenteils 6 ist mit einer Klaue,bestehend aus
den Klauenhälften 6a, 6b,versehen, die zur Aufnahme der
Bolzen 52 der Kettenglieder eine dem Durchmesser dieser
Bolzen etwa entsprechende Vertiefung 46 besitzt.
Mit dem Bolzen 52 sind in üblicher Weise die aufeinanderfolgenden
Kettenglieder 48, 50 untereinander verbunden. Die Bolzen 52 ragen beidseitig über die Kettenglieder
48 seitlich hinaus. Mit dem ersten Kettenbolzen 52a
ist das erste Kettenglied 48a schwenkbar an dem Ende 4Qa
des Armes 4o befestigt.
Der Arm 40 ist mit einer länglichen Ausbuchtung 60
versehen, um das freie Ende der Kette 42 vorbeitreten zu lassen, das sich an die Angriffsstelle der Klauen 6a, 6b
an der Kette anschließt. Dieses freie Kettenende kann somit an dem Armteil 40a vorbeigeführt werden, wie aus Pig.l
ersichtlich, und kann bei der Arbeit nicht störend in Erscheinung
treten.
-7-
Dennoch kann das freie Kettenende, falls erwünscht, auch auf der Außenseite der KlemuiEange herabgeführt werden,
wie dies in Fig. 3 angedeutet ist.
Durch diese Kette mit einer Mehrzahl von zueinander beweglichen Kettengliedern ist es möglich, Werkstücke
von unterschiedlicher äußerer Form und relativ großen Querschnitts-unterschieden
zu halten und festzuklemmen, da die Klemmlänge der Kette in weiten Grenzen verändert werden
kann. Durch Gegeneinanderdrucken der beiden Handgriffe k
und 10 entsteht "bei eingehängter Kette eine Klemmwirkung auf das Werkstück, wobei die beiden Kinspannsteilen der
Kette entlang dem Werkstückumfang gegeneinandergeführt werden. Durch mehr oder weniger starkes Zusammenpressen
der beiden Zangenteile mit der Hand kann die Klemmung den Bedürfnissen angepaßt werden, so daß gegebenenfalls
auch eine Relativverdrehung oder -verschiebung zwischen Werkstück und Kette zugelassen werden kann.
Die Kette kZ kann in an sich bekannter Weise auch
als sog. Sägezahnkette ausgebildet sein, wobei dann die erfindungsgemäße Zange auch als Schneidwerkzeug auf ein
Werkstück einwirken kann.
Für die Herstellung ergibt die dargestellte Klemmzange den Vorteil, daß der Handgriff k- aus einem einzigen
Teil hergestellt werden kann, ausgenommen die Stell-
.8-
schraube l^. Auch das Zangenteil 8 läßt sich leicht aus
einem einzigen Stück formen/und die übrigen Teile sind ebenfalls vergleichsweise einfach herstellbar, so daß
sieh eine preisgünstige Massenfertigung erzielen läßt.
In den Figuren 5 bis 7 ist eine Ausführungsform 2' der erfindungsgemäßen Klemmzange dargestellt, deren Wirkungsweise
prinzipiell die gleiche ist, wie im erstbeschriebenen Beispiel. Allerdings ist hier die Kette am
anderen Zangenteil befestigt.
Bei dieser Ausführung tritt ein Zangenteil 70 an die Stelle des Zangenteiles 8 der erstbeschriebenen Form.
Dieses Zangenteil 70 ist mit einer Klaue 70a versehen und dient zum Einhängen der Gliederkette 72. Diese Kette
ist mit Rollen 80 versehen und weist aufeinanderfolgende
Kettenglieder 7^» 76 auf, die durch Kettenbolzen 78 miteinander
verbunden sind. Die Rollen 80 sind auf den Kettenbolzen drehbar und liegen zwischen den Innenflächen
der Kettenglieder 76. Die Klaue 70a ist mit einer gerundeten Vertiefung 82 versehen, zum Zusammenwirken mit den
Hollen 80, wodurch die Kette in diesem Falle gespannt werden kann.
Der Handgriff V ist mit einem Zangenteil 8k starr
verbunden, beispielsweise verschweißt. Das untere Ende 86b dieses Zangenteils ragt dabei in den Handgriffvorder-
-9.
teil hinein, während das obere Ende 86a mit dem ersten
Glied 76a der Kette 72 verbunden ist. Der Mittelabschnitt 86 des Zangenteils 8H- ist mit einer länglichen
Ausbuchtung 90 versehen, die dem Wesen nach der Ausbuchtung 60 im erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel entspricht.
Auch die Kettenbefestigung entspricht der erst·? beschriebenen Ausführungsform.
Bei der letztbeschriebenen Ausführungsform ist das
Zangenteil 70 so dimensioniert, daß es in der Hinne im
Innern des Handgriffes ^J-1 ebenso wie im gegabelten Ende
10a1 des Handgriffs 10' Aufnahme findet.
Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie im erstbeschriebenen Fall.
Der Handgriff 10' ist zum Klemmen durch die Hand relativ zum Handgriff 41 verschwenkbar, wobei die Vertiefung 82
der Klaue 70a wahlweise an einer der Hollen 80 der Kette 72 zum Anliegen kommt und dadureh die Kette um ein Werkstück
H-H- herum spannt. Dabei kommt durch die Klemmzange
eine HebeiÜbersetzung zustande.
Claims (6)
1. Klemmzange zum Festhalten stab- oder rohrförmiger Werkstücke, mit mindestens zwei zueinander beweglichen
Zangenteilen, wobei am vorderen Ende des ersten Zangenteiles das eine Ende einer um das Werkstück schlingbaren Gliederkette
befestigt ist und das zweite Zangenteil eine Klaue aufweist, die an einer wählbaren Stelle der Kette in diese
einhakbar ist, so daß beim Gegeneinanderbewegen der Zangenteile
ein Zug auf die Kette im Sinne des Festklemmens des Werkstückes ausübbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß nahe dem vorderen Ende (40a; 86a) des ersten Zangenteiles (8!; 84), an dem das eine Ende der Kette (42;
72) gelenkig befestigt ist, eine seitliche Ausbuchtung (60; 90) vorhanden ist, die das Vorbeiführen des anderen, von
der Klaue (6a, 6b; 70a) ab freien Kettenende an dem ersten Zangenteil ermöglicht.
2. Klemmzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Zangenteile (8, 6; 84, 70)
so aneinander angelenkt sind, daß bei Ausübung des Kettenzuges die Klaue (6a, 6b; 70a) am zweiten Zangenteil (6| 70)
eine Bewegungsrichtung zur Befestigungsstelle (52a; 86a) des einen Endes der Kette (42; 72) am ersten Zangenteil (8; 84)
hat, wobei das am ersten Zangenteil gelenkig befestigte Kettenglied (84a; 76a) ungefähr rechtwinklig zu dem letzten
von der Klaue (6a, 6b; 70a) gezogenen Kettenglied steht.
-2-
3. Klemmzange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die durch die Ausbuchtung (60;
90) gebildete Laufrinne für das freie Kettenende bei geschlossener
Zange in Querrichtung zur den Handgriffen (4,10; 4', 10') der Zange/Liegt.
4. Klemmzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Ausbuchtung
(60| 90) des ersten Zangenteiles (8, 84) unmittelbar an
das daran gelenkig befestigte Kettenglied (48a; 76a) anschließt.
5. Klemmzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das die Klaue (6a,
6b) aufweisende zweite Zangenfceil (6) in an sich bekannter Weise als Portsetzung eines festen Handgriffes (4) mit diesem
eine starre Baueinheit bildet und daß das erste, mit der Kette (42) gelenkig verbundene Zangenteil (8) in ebenfalls
an sich bekannter Weise sowohl am zweiten Zangenteil (6) als auch an dem einen Schenkel eines Kniegelenks (10, 12) schwenkbar
angelenkt ist, der zu einem beweglichen Handgriff (10) verlängert ist, während der andere Schenkel (12) des Kniegelenks
an einem im festen Handgriff (4) verstellbaren Widerlager (14) abgestützt ist,(Fig. 1).
- 3 - \f
6. Klemmzange nach einem der Ansprüche 1 Ms 4, dadurch
gekennzeichnet , daß das erste, mit der Kette (72) gelenkig verbundene Zangenteil (84) in an
sich bekannter Weise als Portsetzung eines festen Handgriffes (^1) ausgebildet und das zweite, die Klaue (82) aufweisende
Zangenteil (70) in ebenfalls an sich bekannter Weise sowohl am ersten Zangenteil als auch an dem einen Schenkel
eines Kniegelenks (101, 12') angelenkt ist, der zu einem
Handgriff (101) verlängert ist, x-rährend der andere Schenkel
(121) des Kniegelenks an einem im festen Handgriff (^M) verstellbaren
Widerlager (Ik) abgestützt ist(Fig. 5)·
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