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DE1966798U - Zahnaerztliches instrumententablett. - Google Patents

Zahnaerztliches instrumententablett.

Info

Publication number
DE1966798U
DE1966798U DEK57811U DEK0057811U DE1966798U DE 1966798 U DE1966798 U DE 1966798U DE K57811 U DEK57811 U DE K57811U DE K0057811 U DEK0057811 U DE K0057811U DE 1966798 U DE1966798 U DE 1966798U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
instrument tray
support arm
dental instrument
parallelogram support
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK57811U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaltenbach and Voigt GmbH filed Critical Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority to DEK57811U priority Critical patent/DE1966798U/de
Publication of DE1966798U publication Critical patent/DE1966798U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/50Supports for surgical instruments, e.g. articulated arms

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

!A. 283 796*2^5.67
Kaltenbach & Voigt 7/1015
Bi"berach/Eiß
Zahnärztliches Instrumententablett
Die Neuerung "betrifft ein zahnarztlioh.es Instrumententablett, das über einen Parallelogrammtragarm höhenverstellbar und dabei in "bestimmten Höhenlagen arretierbar mit einer Halterung verbunden ist.
Bei einem "bekanntgewordenen, über einen Parallelogrammtragarm mit einem zahnärztlichen Geräteständer verbundenen Instrumententablett ist am Parallelogrammtragarm eine Zahnstangan- und Sperrklinkenanordnung vorgesehen, die ein Absinken des Instrumententabletts aus "bestimmten Höhenlagen verhindert. Nachteilig ist hierbei, daß zur Einstellung des Tabletts in eine tiefere Lage erst der Bedienungsknopf zum Auslösen der Sperrklinke "betätigt werden muß. Da der Bedienungsknopf am Tragarm angeordnet ist, ist er aus der Arbeitsposition des Arztes heraus oft nicht zu erreichen.
Die Neuerung vermeidet vorgenannte Nachteile und sieht vor, daß an der Halterung ein oder mehrere Dauermagnete derart angeordnet sind, daß sie in einer oder mehreren Höhenlagen des Instrument entabletts am Parallelogrammtragarm oder an einer mit dem Parallelogrammtragarm verbundenen Halteplatte anliegen.
-2-
Bei Verwendung von geeigneten Dauermagneten wird das Instrumententablett durch die Haftkraft der Magnete in den entsprechenden Höhenlagen gehalten, während durch einfaohea Anheben oder Herunterdrücken des Instrumententabletts die Haftkraft überwunden und daa Tablett in eine andere Höhenlage gebracht werden kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung "besitzt der Parallelogrammtragarm zwei übereinanderliegende Schenkel unterschiedlicher Länge, von denen der längere Sohenkel ein freies Schenkelende aufweist, an dem die Halteplatte "befestigt ist, während die Dauermagnete in Abständen auf einem "bogenförmigen Halter angeordnet sind.
Damit das Instrumententablett, in Anpassung an die verschiedenen Behandlungspositionen des Zahnarztes, jeweils leicht in die griffgünstigste Lage gebracht ,werden kann, ist es am Parallelogrammtragarm noch horizontal verschwenkbar angeordnet.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Anaioht und teilweise in Schnitt ein Ausführungsbeispiel mit einem in zwei Höhenlagen einstellbaren Instrumententablett, das sich in der oberen Höhenlage befindet,
-3-
Fig. 2 zeigt das Instrumententaolett naoh Pig. 1 in der unteren Höhenlage.
Pig· 3 zeigt in perspektivischer Ansicht und teilweise im Schnitt ein anderes AusführungsTaeispiel mit einem in vier Höhenlagen einstellbaren Instrumententatilett, ,
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt die Anordnung des Dauermagneten nach Pig. I sowie den am Dauermagneten anliegenden Teil des Parallelogrammtragarms,
Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab und teilweise im Sohnitt die Anordnung eines Dauermagneten nach Fig* 3 sowie den am Dauermagneten anliegenden Teil des
Parallelogrammtragarms.
Mit 1 ist in Fig. 1, 2 und 3 ein zahnärztliches Instrumententahlett "bezeichnet, das über einen Parallelogrammtragarm 2, "bzw. mit einer als Hohlständer ausgebildeten Halterung 3» "bzw, 32 veri. "bunden ist. Mit 4 ist «in I-förmiges und mit Rollen versehenes Fußgestell "bezeichnet. Das Fußgestell weist Querstege 5 und unterschiedlicher Länge aufi Die Halterung 3> "bzw. 32 ist mit dem unteren Ende 8, "bzw. 33 auf den dem längeren Quersteg 6 tenaoKbarten !Feil des Längssteges 7 fest aufgesetzt.
-4-
Das Instrumententablett 1 ist, wie in Fig. 1 angedeutet, über ein Drehgelenk 9 mit einem Kopfteil 10 des Parallelogrammtragarms 2 horizontal schwenkbar verbunden. Mit 11 ist ein Handgriff "bezeichnet, durch den das Instrumententablett auf- und abbewegt und versohwenkt werden kann. Mit dem Drehgelenk ^ ist noch eine nicht dargestellte Rastvorrichtung verbunden, durch die das Instrumententablett in den häufig gewählten Schwenkstellungen gegen unbeabsichtigtes Tersohwenken gesichert ist. Es sind drei RastStellungen vorgesehen, die den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Stellungen des Instrumententabletts entsprechen.
Wie am besten in Pig. 1 und 3 ersiohtlioh ist, weist der Parallelogrammtragarm 2, bzw* 31 zwei übereinanderliegende Schenkel 12 und 13, bzw. I4 unterschiedlicher Länge auf, die mit der Halterung 3> bzw. 32 über Bolzen 15 gelenkig verbunden sind. Der längere Schenkel 13, bzw. 14 ragt mit einem freien Schenkelende 13a, bzw. 14a in den oberen Teil der teilweise im Schnitt dargestellten Halterung 3, bzw. 32 hinein.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 1 und 2 - bei dem das Instrumententablett in zwei Höhenlagen eingestellt werden kann · ist, wie am besten Fig. 4 zeigt, auf einem mit der Halterung duroh Sohrauben 16 verbundenen Halter 17 ein Dauermagnet 18 befestigt. Der Dauermagnet, der Scheibenform aufweist, ist mit einer Stiftschraube 19 versehen, die in eine Gewindebohrung des Halters 17 eingeschraubt ist* Mit dem Schenkelende 13a ist
-5-
eine Halteplatte 20 durch Versohrauben derart verbunden, daß sie in der oberen Höhenlage des Instrumententabletts nach. Pig. 1 an dem Dauermagneten 18 zur inlage kommt, wobei durch die auf die Halteplatte ausgeübte Haftkraft des Magneten der Parallelogrammtragarm und über diesen das Instrumententablett in dieser Höhenlage gehalten wird. Durch einfaches Harunterdrüoken des Instrumententabletts von Hand, z.B. über den Handgriff 11, kann die Haftkraft des Dauermagneten überwunden und das Instrumententablett in die untere Höhenlage nach Fig. 2 bewegt werden. In dieser Höhenlage liegt der Schenkel 13 an der oberen Traverse 21 der Halterung 3 an, wodurch ein weiteres Absinken des Instrumententabletts verhindert wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel naoh Fig. 1, 2 und 4 wurden mit einem Dauermagneten, der eine Haftkraft von 4 kg bei einem Durchmesser von 25 mm aufwies, zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Instrumententablett 1 in vier Höhenlagen einstellbar, wobei es mit Ausnahme der tiefsten Stellung - in der entsprechend der Ausführung naoh Fig. 2 der längere Schenkel 14 des Parallelogrammtragarms 31 an der oberen Traverse 22 der Halterung 32 zur Anlage kommt - durch Dauermagnete 23 gegen ein Absinken gesiohert ist. Die Dauermagnete sind dabei auf einem bogenförmigen Halter
derart befestigt, daß sie duroh Verschwenken des Parallelogramnrt rag arms mit einer stirnseitig an dem Schenkelende 14a "befestigten Halteplatte 25 in Wirkryerbindung gebracht werden können.
Wie am "besten in Fig. 5 ersiohtlioh ist, weist die Halteplatte einen Bolzen 26 auf, der in einer Bohrung 27 des Sohenkelendes 14a durch eine Langloch- und Stiftverbindung 28, 29 in Grenzen axial verschiebbar angeordnet ist. Eine am Bolzen angreifende Feder 30 "bewirkt, daß Unterschiede im Abstand zwischen dem Schenkelende 14a und den Dauermagneten 23 ausgeglichen werden und die Halteplatte 25 an jedem Dauermagneten sioher zur Anlage kommt.
Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Neuerung, die Dauermagnete an einem Schenkel des Parallelogrammtragarms derart zu befestigen, daß sie in einer oder mehreren Höhenlagen des Instrumententabletts an dem anderen Schenkel des Tragarms oder an der Halterung zur Anlage kommen.
Um das Instrumententablett sowohl für eine sitzende als auch stehende Behandlungsweise des Zahnarztes in die jeweils griffgünstigste Höhenlage "bringen zu können, empfiehlt es sich, die Anordnung so vorzunehmen, daß das Instrumententablett in Höhenlagen von 70 - 105 om, jeweils vom Fußboden aus gemessen, eingestellt werden kann.
Sohutzansprüohe t -7-

Claims (5)

  1. ?Ä.283 796*24.5.67
    3 ohutζ anspruohe ι
    1« Zahnärztliches Instrumententablett, das über einen Paralle logrammtragarm höhenverstellbar und dabei in "bestimmten Höhenlagen arretierbar mit einer Halterung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (3, "bzw. 32) ein oder mehrere Dauermagnet© (l8, bzw. 23) derart angeordnet sind, daß sie in einer oder mehreren Höhenlagen des Instrumententabletts (l) am Parallelogrammtragarm (2, bzw, oder an einer mit dem Parallelogrammtragarm verbundenen Halteplatte (20, bzw, 25) anliegen.
  2. 2. Zahnärztliches Instrumententablett nach .Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, daß der Parallelogrammtragarm (2, bzw. 31) zwei übereinanderliegende Sohenkel (12 u. 13, bzw, I4) unterschiedlicher Länge "besitzt, von denen der längere Sohenkel (13> "bzw. 14) ein freies Schenkelende (I3*f "bzw, 14a) aufweist, an dem die Halteplatte (20, "bzw« 25) befestigt ist»
  3. 3, Zahnärztliches Instrumententablett naoh Anspruoh 1 u.2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (23) in Abständen auf einem bogenförmigen Halter (24) angeordnet sind, und die Halteplatte (25) stirnseitig am Sohenkelende (14a) befestigt ist.
    -8-
    .8-
  4. 4. Zahnärztliches Instrumententablett nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3, bzw. 32) als Ständer mit flachem Querschnitt ausgebildet ist und mit dem unteren Ende (8, bzw, 33) auf den Längsstag (7) eines mit Laufrollen versehenen I-förmigen Fußgestella (4) fest aufgesetzt ist.
  5. 5. Zahnärztliches Instrumententablett nach, einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Instrumententablett (l) horizontal versohwenkbar am Parallelogrammtragarm (2, "bzw. 31) befestigt ist.
DEK57811U 1967-05-24 1967-05-24 Zahnaerztliches instrumententablett. Expired DE1966798U (de)

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DE1966798U true DE1966798U (de) 1967-08-24

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DEK57811U Expired DE1966798U (de) 1967-05-24 1967-05-24 Zahnaerztliches instrumententablett.

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