DE1965764U - Kontaktlos magnetisch einstellbare widerstandseinrichtung. - Google Patents
Kontaktlos magnetisch einstellbare widerstandseinrichtung.Info
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C10/00—Adjustable resistors
- H01C10/30—Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
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- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
A-V 3" 2 7 9.7 * - S- 3. ST-
SIEMEES AKTIEIGESEILSGEaI1T "'■'; / 'r Erlangen,. ·». MRL1587■■
'- - .-.'■;'■■■- Werner-von-Siemens-Straße
PLA 67/1119
Kontaktlos magnetisch einstellbare Widerstandäelnrichtung.
Es ist bekannt, magnetfeldabhängige Halbleiterwiderstände, die
in der Fachsprache auch als "Feldplatten" bezeichnet werden, im
Luftspalt eines Magnetkreises anzubringen und so z.B. durch Veränderung des Magnetfeldes relativ zur.Feldplatte kontaktlos veränderliche Widerstände und Potentiometer zu schaffen (s.z.B.dtsch,
Patentschrift 1013 880, DAS 1100 5Ϊ8 und ÜS-Patentschrift *
2712 601). Eine Anordnung kann als.-"elektrisch kontaktlos" bezeichnet werden, wenn zu ihrer Einstellung; elektrische Kontakte
nicht betätigt werden müssen.
vC/Ed
/ ■..:.'■.. ■ - _ ' . /- ■■>..-.. -.■■■' ■-.'■. ■■■■;■,; -PLA 67/1119
Der Heuerung- liegt die Aufgate zu &ründey einen kontaktlosen
Taster zu schaffen, der auch als. Bndlagenschalter ausgebildet
sein kann und als magnetf eldabhänglge'r Widerstand bzw. Potentiometer
geschaltet sein kann und der prellfrei, korrosionsfrei und
abnutzungsfrei arbeitet.:
Die Neuerung bezieht sich auf eine/Kontaktlöse magnetisch einstellbare
Widerstandseinrichtung mit mindestens einem magnetfeldabhängigen
Widerstand. Die neuerungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht dabei darin, daß ein im·wesentlichen magnetisch leitender
Zylinder mit einem darin nahezu gleitend, gegen eine Federkraft,
in Zylinderachsrichtung beweglichen,λ permanentmagnetisch erregten
Kolben vorgesehen ist, wobei der Zylinderquerschnitt und der.
entsprechende Kolbenquerschnitt beliebige !Formen haben können, daß
der ρermanentmagnetische Kreis des Kolbens im wesentlichen
über weichma.gnetisch.es Material des Kolbens und des Zylinders
geschlossen ist und daß der Zylinder aus im wesentlichen zwei
längs eines Umfanges voneinander getrennten weichmagnetischen Teilen besteht, zwischen die ein oder mehr magnetfeldabhängige
Yifiderstände (Feldplatten) in je einem deren Dicke entsprechenden
luftspalt starr eingesetzt sind;» der. sich an einer solchen Stelle
der Zylinderwand befindet, daß er dureh. Bewegung des Kolbens in
dessen Permanentmagnetfluß hineinbringbär ist.
Besonders vorteilhaft ist die Einrichtung ausgebildet, wenn die
gegenüberliegenden Ränder der beiden Teile des Zylinders so ausgebildet sind, daß ihr axialer Abstand überall größer ist als
im Bereich des jeweiligen Luftspaltes mit einem magnetfeldabhängigen Widerstand. Beispielsweise Tmnn jeder der weichmagnetischen
Teile des Zylinders pro eingesetzten mägnetfeidabhängigen
■; ' · : ;/: -'' ■.,■-■-■-:VV -_ 2-.'■-.'"■-;■■:- ' - - v
; ■ V V : ;'■■■■■■'■-. ' PIA 67/1119
Widerstand je einen kornartigen: Port satz /besitzen, zwischen deren
gegenüberliegenden Enden sich nur der Luftspalt-mit dem zugehörigen
Widerstand befindet und die sichinsbesondere auf den Luftspalt
hin verjüngen.
In bestimmten Fällen kann es weiterhin günstig sein, wenn die
magnetfeldabhängigen Widerstände einem, vom Kolben unabhängigen Permanentmagnetfeld ausgesetzt sind.: Ein solches Feld wird "Vormagnetisierungsfeld"
genannt. Beispielsweise kann zwischen die gegenüberliegenden Ränder der weichmagnetis.ehen Teile des Zylinders
mindestens ein axial bezüglich der Zylinderachse magnetisierter Permanentmagnet gesetzt sein, um die Feldplatte vorzumagnetisieren.
Anhand der schematischen Zeichnung von Ausführungsbeispielen
werden weitere Einzelheiten der Neuerung erläutert; es zeigen:
Fig.1 bis 4 Aufriß und Querschnitt zweier neuerungsgemäßer
Taster, ;. ; - V . 7"
Fig.5 bis 7 perspektivische Zeichnungen der äußeren Teile des
Tasters, ..·' "/-.. 7
Fig.8 und 9 zwei Ausführungsbeispielevon magnetisch gefederten
neuerungsgemäßen Tastern und
Fig.10 bis 13 einen Taster in drei Taststellungen mit dazugehöriger
Widerstands-Charakteristife.
In den Figuren sind gleiche Teile gleich bezeichnet:, Die Fig. 1 bis
9 werden zunächst gemeinsam erläutert. Eine Feldplatte j bzw. /zwei
Feldplatten 1 und 2 sind zwischen die beiden:magngtischen Teile
und 4 eines Zylinders mit dem Bodem 5 gesetzt. Die Feldplatten
".-..■"■■■. _ 3.-: :■ "■ - :: " ■: '■■ vG/Rd ,
■■'... ,' -■':■■-■ :: ;;-Λ . ; ■ Τ~ .-.. : : ; PIA 67/1119
(bzw-. 1 und 2) befindensichim Luftspalt 6 (bzw. 6 und 7). Die
Ränder 8 und 9. der beiden .Zylinderteile- 5 und 4 sind im Bereich
des Luftspaltes 6 (bzw. 6 und 7)■ am nächsten benachbart. Die
Teile 3 und 4 können hörnartige Fortsätze 32 und 33 verschiedener
Form (s.z.B. PIg.5 und 7) besitzen,- die sich insbesondere .auf den
luftspalt 6 hin verjüngen können, um den Magnetfluß auf die Feldplatte 1 zu konzentrieren. - '
Ist eine Vormagnetisierung der Feldplatten erwünscht, so kann
zwischen die Eänder- 8 und 9 ein in Pfeilrichtung permanentmagnetisierter
Zylinderlängsabschnitt gemäß Fig.6 und 30 bzw. 31 in
Fig.7 gesetzt sein. Sollen die Feldplatten nicht vormagnetisiert sein,- so kann zwischen, die Baader 8 und 9 ein den Körper gemäß
Fig. 6 ähnlicher Körper .30., 31 gesetzt-sein, um den 'Zwischenraum
zwischen den Teilen 3 und 4 auszufüllen;: dieser Körper kann aus
Kunststoff oder einem anderen magnetisch nichtleitenden.Material bestehen.
In den Zylinder 3, 4 ist ein Kolben 1t gegen eine Federkraft, z.B.
eine Spiralfeder' 12 ,oder, gegen die. Magneten 13 (Fig.8) bzw.
14 und 15 (Fig.9) beweglich angeordnet. Der Kolben 11 enthält ■
einen Permanentmagneten T6 (S-U), auf den zwei Polschuhe 17 und
18 aufgesetzt sind, die die ZylinderInnenwand an mindestens je
einer Stelle fast gleitend streifen, so daß dort der magnetische
Widerstand zwischen Kolben und Zylinderwand möglichst klein ist.
Der Polschuh 17 kann als Kolbenring ausgebildet sein, derart, daß er die Zylinderwand auf seinem.ganzen Umfang gleitend berührt.
Der Zylinder 18 kann nasenartige Fortsätze. 19 und 20 haben, die die Zylinderinnenwand an mindestens, einer Stelle gleitend, .
- 4 ~ - '. / . · . ■ ■ ■ vC/Rd
■"'..: ■.■"■ "■: y- .:-■.'■-■' - - \ , Λ- -- ■;: : : '- PLA 67/1119
"insbesondere federnd, mit einer Feder 21 b.zw.: 22 berühren. Die
weiehmagnetisehen .Fortsätze bzw. Nasen T9 und 20 sollen so ausgebildet
sein,- daß sie bei Bewegung des Kolbens 11 gleitend an den
Luftspalt 6 bzw. 7 vorbeiführbar sind. .->·■■"'"'..■.
Der Kolben 11 kann mit einem Tastknopf der Form .25. bzw. 24 versehen sein. Zur Schonung der.Feder 12 bzw. um zu verhindern, daß
sieh die Magnete 16 und 13 in Fig.8 berühren, .können nichtmagnetisehe
Ahschlagringe 25 bzw. 26, z.B. aus. Messing, am Boden 5 des Zylinders 3, 4 vorgesehen sein.-: \ . '.. -
Die Einrichtung ist bisher als " zylinderf örmig1' bezeichnet worden.
Das bedeutet keine Beschränkung.auf den.kreisförmigen Querschnitt.
Rechteckige oder sechseckige Querschnitte oder jede beliebige andere Form des Querschnittes, sind ebenso möglich. In der Regelist
es vorteilhaft, die äußere Form der Einrichtung- so zu wählen,
daß sie in mit ihr zu steuernde G-eräte auf einfache Weise einbaubar ist. ■'""■.- . ■, "■ ■""■". , .
In der Einrichtung gemäß Fig.8 wird die magnetische Federung dadurch bewirkt, daß am Boden des Zylinder;s 3, 4 ein antiparallel
zum Kolbenmagneten 16 magnetisierter Permanentmagnet 13 vorgesehen
ist. In der Einrichtung gemäß' Fig.9 wird die magnetische Federung
dadurch bewirkt, daß je ein Permanentmagnet14, 15 am Kolben 11
und am Boden 5 des Zylinders 3.5 4 vorgesehen ist, wobei die beiden
Magnete 14 und 15 antiparallel magnetisiert sind. ■
Es hat sieh als vorteilhaft erwiesen, wenn der Kolben 11 derart
mit einer nicht magnetischen Masse 27, ·" . insbesondere aus Kunststoff,
zu einem Vollzylinder ergänzt,, insbesondere vergossen ist, daß er
in dem ihn umgebenden Hohlzylinder 3, 4 mit. möglichst geringem
; - ■'_. ---- :: :. .. : _. \PLA 67/1119
Spiel gleitend leicht beweglich ist. In vielen Fällen kann es
jedoch genügen, wenn - wie gemäß Mg/3 r der Magnet 16 von einem
kolbenringartigen 'Gebllde 28 aus magnetisch nichtleitendem Material
umgeben ist. Auch ein solcher Ring 28 gewährleistet eine gute Führung des Kolbens 11 in dem Zylinder 3.
Die neue Einrichtung ist besonders- wenig störanfällig gegen äußere
Magnetfelder, wenn der Zylinder 3 bis 5- in ein eng anliegendes
Gefäß 34 aus weichmagnetischem Material gemäß Fig.3 und 4 gesetzt ist, das gegen den Zylinder und dessen Boden5'-mit einem magnetisch
nichtleitenden Material 35 magnetisch isoliert ist. In Fig.3 ist
das magnetisch nichtleitende Material rautiert gezeichnet. Der
Boden 5 der Einrichtung kann auch aus einem magnetisch nichtleitenden
Material bestehen. . ■ ;;"
Anhand der Fig.10 bis 13 wird nun die Wirkungsweise der Einrichtung
beschrieben. In den Fig.10 bis 12 sind gleiche Teile wie in den
vorhergehenden Figuren bezeichnet. In den Fi-g.TO. bis 12 sind drei
verschiedene Stellungen des Kolbens, 1T .eines Tasters dargestellt,
der. etwa derjenigen gemäß Fig.3 entspricht. Um anzudeuten, daß die
Feldplatte 1 in den Fig.10 bis 12 vormagnetisiert sein kann, ist
außerhalb des Zylinders 3, 4 neben der Feldplatte 1. ein 'Vormagnetisierungsmagnet
30 (S-JSf) gestrichelt gezeichnet. In der Fig.13
ist der Widerstand R einer Feldplatte - 1 in Abhängigkeit vom Ort χ
(mm) des Kolbens 11, 19 der neuen Einrichtung dargestellt.
Für den Fall, daß die Feldplatte 1 in den Fig.. 10 bis 12 nicht
vormagnetisiert ist, daß also der Vörmagnetisierungsmagnet 30
nicht vorhanden ist, befindet sich die Feldplatte in der Stellung des Kolbens gemäß Fig.10 in einem- praktisch magnetfeldfreien
".'■'■ _ 6 - - : ' vG/Rd
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'Bereich, da'der Perwäfrön^magnetfluß des Magneten 16 über den Zylinder
3 geschlossen ist» ohne die Feldplatte ;i zu berühren. Die
Feldplatte hat dann den. minimalen Yfiderstand Eq. Wird dann der
Kolben 11 (gegen die Kraft der Feder .12) nach unten gedruckt, so
kommt die Feldplatte 1 allmählich in den Bereich des Permanentmagnetflusses
des Magneten. 16.. Bei der Stellung des Kolbens gemäß ■
Fig. 11· ist der die Feldplatte 1: durchsetzende Fluß noch gering.
Bei der Stellung des Kolbens gemäß Fig,T2 wird die Feldplatte vom
gesamten Permanentmagnetfluß des: Magneten-\1.6 durchsetzt, wenn die
Polsehuhe des Luftspaltes 6 der Feldplatte 1 etwa hornartig ausgebildet
sind,wie das in Fig.5oder.'7 gezeichnet ist. Der Feldplattenwiderstand
E nimmt dann sehr stark-zu. Dieser .Fall ist in Fig.13
mit der ausgezogenen Kurve 41 angedeutet,.: Me Kurve 4-1 gemäß Fig.
hat ein unteres Plateau 42, das der .Stellung., des KοITdens gemäß
Fig.10 entspricht, und. ein oberes Plateau 43, das der Stellung des
Kolbens 11 gemäß Fig. 12 entspricht.: Das rechte Ende des oberen
Plateaus 43 ist z.B. dadurch gegeben, daß der Fortsatz: 19 an dem
Ring oder sonstigen nichtmagnetischen Körper 26 anschlägt. Das
Ende des oberen Plateaus 43 kann auch dadurch gegeben sein, daß
der Kopf 23 des -Pasters · so ausgebildet ist, daß er auf dem oberen
Ejide des Zylinders 23 aufschlägt. : -. .
1st die Feldplatte 1 gemäß Fig.10 bis 12 mittels eines Vormagnetisierungsmagneten 30 (z.B. gemäß den Fig.5.bis 7) einem permanenten
Yormagn-etisierungsfeld ausgesetzt, so wird die Abhängigkeit
des Widerstandes E der.Feldplatte vom Ort χ des Kolbens TT durch
die gestrichelte Kurve 45 gemäß Fig.l3 .dargestellt. Die E/x-Kurve
hat dann ein unteres Plateau 46? das.. demTormagnetisierungsfeld
des Magneten 30 entspricht*· In diesem-Bereich;hat der Feldplattenwiderstand den Weft "Ey-, Wird der Kolben ;dann nach unten verschoben,
:"■-..■. l : -.-, '"■■■ ... 7 - : - ■■--.■-.■ :; '... V '■ ■ vC/Rd :
';':' J- ':-.; V; ; ^ PLA 67/1-119 I
wie das in E1Ig. 11 gezeichnet ist,: so wird-der Vormagnetisieriingsfluß
des Magneten 30 durch' den .Portsatz 19 des Kolbens TI weitgehend kurzgeschlossen. Die Kurve .45 hatdann ein Minimum 47, in
dem der Feldplattenwiderstand praktisch-auf den Wert Rq fällt. Bei
weiterem Herabdrüeken des· Kolbens 11 gemäß Fig.12 steigt der Feldplattenwiderstand
schnell "bis zu einem oberen Plateau 48, das dem
Plateau 43 der Kurve 41 entspricht, an. .:'.-."'.
Verzichtet man auf die Vormagnetisierung, verwendet aber einen Gegenmagneten 13, wie er in Fig.8 gezeichnet ist --die Vormagnetisierungsmagneten 30 und 31. gemäß' Fig.8 sollen jetzt außer Betracht
bleiben -, so erhält man eine R/x-Kurve., welche etwa der gepunkteten
Kurve 50 gemäß Fig.13 entspricht.. Das untere Plateau der Kurve
50 ist das gleiche wie dasjenige der'Kurve 41, nämlich'das Plateau
42. Auch die" Kurve 50 besitzt ein oberes Plateau, das in Fig.13 mit
51 bezeichnet ist. - Zum besseren Verständnis der ..Fig. 13 ist dort
eine zweite Abszisse gezeichnet, an der die den Kurven gemäß Fig.13 entsprechenden Stellungen der Fig.10 bis 12 angedeutet sind.
In einem Ausführungsbeispiel stieg der /Widerstand.SYirert der Feld- ;
platte vom Plateau 42 'zum/Plateau 43 der Kurve 41 etwa auf den :' : ν
zehnfachen Wert. Bei einem ffrundwiderstand einer Feldplatte Rq=
500 Ohm bedeutet das einen Anstieg auf 5'kOhm.
Die Auswahl der verschiedenen Einrichtungen mit den Kennlinien 41,
.45 und 50 kann.je nach Anwendungsfall getroffen werden. Wünscht
man eine besonders störunanfällige Einrichtung,■_die auch durch
äußere Felder praktisch nicht gestört werden kann, so ist es
zv/eckmäßig, eine Einrichtung mit der .Kennlinie 41 zu verwenden.:
Wird eine Einrichtung mit einem sehr deutlichen Schaltpunkt gebraucht, so kann es zweckmäßig sein, eine solche mit einer
. i : ■■ .; - - 8 -\ ; ■■■■■■- ■■;':■: v vC/Rd Γ
PLA 67/1119
Kennlinie 45 gemäß Fig.13 zu benutzen· Soll die Widerstandsänderung
sehr stark sein, so kann eine Einrichtung mit der Kennlinie 50
gemäß Fig. 13 vorteilhaft sein. .. ■;_■ .
Außer den genannten "Vorteilen der neuen Einrichtung - nämlich der
Abnutzungsfreiheit und der P'rellfreiheit - besitzt diese insbe-.sondere
bei der Anwendung als kontaktloser Taster, die wertvolle
Eigenschaft, daß mit ihr ein Feldplattenwiderstand bei einer Bewegung
einer Taste um nur 1 bis 2 mm auf .z.B. den zehnfachen Wert
erhöht werden kann.
17 Schutzanspräche
13 Figuren
13 Figuren
Claims (1)
- RÄ.i32/97*-9.3.67:■- - ν■■: : V ;■ - PM 67/1119S c Ii u t ζ a ψ β ρ T- ü c h e :1. Eontaktlos magnetisch einstellbareWiderstandseinrichtung mit mindestens einem magnetfeldabhängigenWiderstand (Feldplatte), dadurch gekennzeichnet*, daß ein im wes-entliehen magnetisch leitender Zylinder (3>4) mit einem darin nahezu gleitend, gegen eine Federkraft (12), in Zyliiiderachsrichtung-beweglichen, permanentmagnetiseh erregten Kolben (M)Yorgesehen ist, wobei der ,Zylinderguerschnitt und der entsprechende:Kolbenquerschnitt beliebige form haben können, daß der Permahentmagnetfcreis des Kolbens (11,16) im wesentlichen über weichmagnetisches Material (17 bis 19) des Kolbens und des Zylinders (3,4) geschlosssen ist und daß der Zylinder (3,4) aus im we sent liehen zwei längs« eines Umfanges Voneinaaader getrennten weichmagnetischen Teilen (3,4) besteht, zwischen die ein oder mehr magnetfeldabhängige Widerstände (1,2) in je einen deren Dicke entsprechenden luft-: spalt (6,7) starr eingesetzt sind, der sich an einer solchen Stelle der Zylinderwand befindet,,daß. er durch Bewegung des Kolbens in dessen Permanentmagnetfluß hineinbringbar ist* ■ ;2. Widerstandseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Ränder (8,9) der/beiden Teile (3,4) des Zylinders so ausgebildet; sind, daß. Ihr axialer Abstand überall "größer als im -Bereich des; jeweiligen luftspaltes (6,7) ist. ' '"■.■-"-.:.■■":' : ;I» : ■■■■■■■-■■. ■·-. - ;X ' : ':■ . - - ■ . ■.-. , ■ :f:~ .. .-■ .■■;.■;; .. -..'■■-;.■;■:. pia 67/1119-5·. Widerstandseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und, 2., dadurch ' gekennzeichnet, daß jeder dor weichmagnetischen feile (3,4)des Zylinders pro eingesetzten magnetfeidabhängigen Widerstand (1,2) je einen hornartigen Portsatz (32,33.) besitzt ,wobei zwischen die gegenüberliegenden Enden der Fortsätze sich nur der Luftspalt (6,7) mit dem zugehörigen Widerstand (1,2) befindet, und wobei sich die Portsätze insbesondere auf den ,Luftspalt hin verjüngen. - . -"-..■■■ - -4· Widerstandseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) einen etwa parallel zur Zylinderachse magnetisierten Permanentmagneten (16) enthält, auf dessen Pole Polschuhe (17*18) aufgesetzt sind," die an der Zylinderinnenwand an mindestens einer Stelle, in die .wenigstens, eine Feldplatte eingesetzt; ist, fast gleitend, insbesondere federnd, vorbeiführbar sind.5. Widerstandseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Bereich der Zylinderwand mit dem magnetfeldabhängigen Widerstand entferntere Polschuh (17) als Kolbenring ausgebildet ist.· . ■ . . . ,-...':.: "."■..-"; ■..'■.■■■■■■'6. Widerstandseinrichtung nach Anspruch 5 ,.dadurch gekennzeichnet,-' daß der dem Bereich der Zylinderwand, in den mindestens ein magnetfeldabhängiger Widerstand. Ci,2); eingesetzt ist, nächstliegende Polschuh. (18;) pro magnetf eidabhängigen Widerstand einen weichmagnetischen Fortsatz (19,20) besitzt, der durch Bewegung. des Kolbens (11-) nahezu gleitend an den Luftspalt (6,7) vorbeiführbar ist. . . .- ■'. . .- Tl...-* ■■■;'. : ■■■■ vC/EdPll 67/11197. Widerstands/einrichtung nach Anspruch-. 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die magnetfeldabhängigen .Widerstände (1,2) einem vom Kolben (11) unabhängigen Permanentmagnetield(50,31) ausgesetzt sind..8. Widerstandseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet., daß: zwischen die gegenüberliegenden Rän-. der (8,9) der weichmagnetischen Teile. (3,4) des Zylinders min-' destejns ein axial bezüglich der; Zylinderachse magnetisiert er Permanentmagnet (Fig.5 bis 7) gesetzt ist,9. Widerstandseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,, daß zwischen dem Kolben (11) und dem dem. Kolben gegenüberliegenden Boden (5) des Zylinders eine mechanische Federung (12) vorgesehen ist. - . _10. Widerstandseinri'chtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kolben (.1-1) und dem dem Kolben gegenüberliegenden Boden (5) des. Zylinders eine magnetische Federung vorgesehen ist. ■';..--' . ■.11. Widerstandseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (5) des Zylinders ein antiparallel zum Kolbenmagneten (16) magnetisiert er Permanentmagnet (.13) vorgesehen ist (Fig.8). . V \ ■ - ; ■;".. ■ : -12. Widerstandseinrichtung nach.Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß je einPermanentmagnet (14,15) am: Kolben (11,18) und am Boden (5) des Zylinders,vorgesehen ist und daß die beiden Magnete antiparallel magnetisiert sind (Fig. 9),· ' . ;■'.-. 12. -PM 67/111 913· Widerstandseinrichtung nach den Ansprücheii 1 "bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß. derKolben: (1 -.1) ;äls Taste und die Einrichtung als prellfreier, absetzungsfreier Taster ausgebildet ist.H. Viiderstandseinrichtung nach den insprüGhen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag für den .durch Tasten niederdruckbaren Kolben (ti) ein magnetisch nichtleitender Ring, insbesondere aus Messing, am Boden des.Zylinders vorgesehen ist, und/oder, daß der obere Rand"des Zylinders zusammen mit dem Tastkopf (23) als Anschlag, für den Kolben ausgebildet ist.45. Widerstandseinrichtung nach - den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) iderart mit einer nichtmagnetischen Masse (27), insbesondere--Kunststoff,-. .zu einem Vollzylinder ergänzt ist, insbesondere vergossen ist,; daß er in dem ihn umgebenden Hohlzylinder (3,4) mit möglichst geringem Spiel, nahezu gleitend, leicht beweglich 1st.16. Widerstandseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zylinder (5 bis 5) in einem eng anliegenden Gefäß (34) aus magnetisch leitendem.Material /befindet, wobei das Gefäß und d'er Zylinder magnetisch gegeneinander isoliert (35) sind.. . /.. ; ;-vC/Rd
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60301U DE1965764U (de) | 1967-03-09 | 1967-03-09 | Kontaktlos magnetisch einstellbare widerstandseinrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60301U DE1965764U (de) | 1967-03-09 | 1967-03-09 | Kontaktlos magnetisch einstellbare widerstandseinrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1965764U true DE1965764U (de) | 1967-08-10 |
Family
ID=33382709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60301U Expired DE1965764U (de) | 1967-03-09 | 1967-03-09 | Kontaktlos magnetisch einstellbare widerstandseinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1965764U (de) |
-
1967
- 1967-03-09 DE DES60301U patent/DE1965764U/de not_active Expired
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