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DE1965365A1 - Verfahren und Vorrichtung zum UEberblenden in einer Filmkamera - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum UEberblenden in einer Filmkamera

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Publication number
DE1965365A1
DE1965365A1 DE19691965365 DE1965365A DE1965365A1 DE 1965365 A1 DE1965365 A1 DE 1965365A1 DE 19691965365 DE19691965365 DE 19691965365 DE 1965365 A DE1965365 A DE 1965365A DE 1965365 A1 DE1965365 A1 DE 1965365A1
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DE
Germany
Prior art keywords
drive
film
lever
recess
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691965365
Other languages
English (en)
Other versions
DE1965365C3 (de
DE1965365B2 (de
Inventor
Yasuhiko Nakayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yashica Co Ltd
Original Assignee
Yashica Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yashica Co Ltd filed Critical Yashica Co Ltd
Publication of DE1965365A1 publication Critical patent/DE1965365A1/de
Publication of DE1965365B2 publication Critical patent/DE1965365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1965365C3 publication Critical patent/DE1965365C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • G03B19/26Motion-picture cameras with fade-in and fade-out effects

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 1
HELMUTSCHROETER KLAUS LEHMANN DIPL.-PHYS. DIPL.-ING. 8 MÜNCHEN 25 - LIPOWSKYSTR. IO
y-ya-19
Bu/ku
3o. JDeaemöer 1969
KABUSHIKI KAISHA YASHICA, Tokyo
Verfahren. .und ...Vorrichtung, sum Ob.erble.nden in einer Filmkamera
Beim Aus- und Einblenden als Mittel ziun Verbinden aufeinanderfolgender Filmezenen hängt die gewünschte Bswegungablldwirkung weitgehend von einer zweekmfia-8igen Aus« und Einblendungsgeschwindigkeit ab, Bei einem anderen Verfahren, bei dem die Verbindung der Szenen mit einer besonderen Wirkung durch überlappen der aus- und einzublendenden Objekte erhielt wird, wird das dem Ausblenden entsprechende Filmatüek auf das dem Einblenden entsprechende Stück abgestimmt und die Filmbelichtung beim Aus- und Einblenden wird in entgegengesetztem Sinn gesteuert, wodurch man eine gute Bewegungsbildwirkung erzielt*
Die bei diesem überblenden erforderliche filmtechnisohe Geschicklichkeit 1st auch für besonders geschickte
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PostsdicdiJ!om< >1679 41 Münihen · Deutsihe Dink, Mündien Konto 70/37 369 · Telefon: (0 8 11) 77 89 56
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Personen nicht einfach zu erreichen. Die irarllegande Erfindung schafft daher eine Einrichtung, mit der sieh das Überblenden bei Filmaufnahmen automatisch erzielen läßt und dls Bewegungsbildwirkung verbessert wird^
Aus der DAS 1 286 89*1 1st ein Verfahren zum überblenden in einer Filmkamera bekannt, bei dem die Filmtransportwelle während des Ausblendens stillgesetzt wird und das während des Stillsetzens belichtete Fiirastttek lose in der Kamara gespeichert, anschließend zurückgespult nnä sodann mit Einblendung nochmals bei iaht et wird. Hierbei maßt das Aus- und Einblenden sowts das Rückspulen des gespeicherten Filmstüeks durch gesonderte Handbetätigung vorgenommen werden. Dies ist '/si?» foältnlsmßßig kompliziert.
Die Erfindung schafft daher ein überblsndungs^sri* ä° ren? welches dadurch gekeimseiehnet ist, daß des* "Jberbl©ndungs¥organg und daa Rüakspulen des gespeicherten FiXmetfieke mit Hilfe slnsa Hanäbetätigungsorgans automatisch erfolgt»
Weiter schafft die Erfindimg eine Vorrichtung si» Durehführung diesaa ?erfab?3nsr mit sinsr Abschaltein« richtung für den Antrieb dar Filmtra* ^poi5* el! ^ gekennseichnet durch eine an sich bekaiote Umsöbalteln» riehtwng für Vorwärts- unü Rüclraäi'tiidrehun^ des Antriebes und eine durch Handbetätigung an den Antrieb an» sehiiefibasre automatische VÄrstelleiii^ichtung für den VersohlußOffnungswlnkel.
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Anhand der Figuren wird eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert= Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf einen Hauptteil der erfindungsgemäßen Einrichtung bei normaler Filmaufnahme,
Figur 2 eine Seitenansicht dieser Einrichtung im gleichen Zustand wie 1; Figur 1,
Figur 3 eine Draufsie t der Einrichtung nach Beendigung des Ausblendvorgangs,
Figur 4 eine Seitenansicht der Einrichtung im gleichen Zustand wie in Figur 3»
Figur 5 eine Draufsicht der Einrichtung beim Beginn des Einblendvorgangs,
Figur 6 eine Seitenansicht der Einrichtung im gleichen Zustand wie In Figur 53
Figur 7 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Schalterbetätigungsteils, der In einem Steuerkreis für einen in der erfindungsgemäßen Einrichtung verwendeten Elektromotor zum Filmantrieb enthalten ist,
Figur 8 eine Seitenansicht d@s in Figur 7 gezeigten Teils beim Antreiben des zurückzudrehenden Films und
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Figuren 9 bis Ii Schaltbilder von Schaltungsäuständen des in der erfindungsgemäßen Einrichtung enthaltenen Steuerkreises für den Elektromotor beim Stoppen des normalen Filmvorgangs, bei Beendigung des Ausblendvorgangs bzw. während des Filmrückspulens.
Ein Drehverschluß 1 mit einer ersten Lamelle la und einer zweiten Lamelle ib, die einander überdecken, ist über ein Verschlußgetriebe 2 mit einer Antriebswelle eines Elektromotors M derart gekoppelt, daß diese beiden Lamellen la und ib normalerweise miteinander gedreht werden. Eine Buchse H für die zweite Laraelle sitzt gleitend auf einer Welle 3 für die erste Lamelle, die zwischen der ersten Lamelle la und der zweiten Lamelle Ib verläuft. In die Welle 3 für die erste Lamelle ist eine Überblendungswelle 5 lungs der Welle 3 beweglich eingesetzt und in der letzteren ist in Längsrichtung eine Axialschubbohrung vorgesehen. Ein Stift 8, der aus der Oberblendungswelle 5 vorsteht, ist durch die Axialschubbohrung 6 gleitend in eine Spiralnut 7 eingesetzt, die an der Buchse 4 vorgesehen ist, und die Überblendungswelle 5 wird in die Welle 3 gegen die Spannkraft einer Druckfeder 9 gedrückt, die zwischen der Welle 3 und der Überblendungswelle 5 angeordnet ist, wodurch eine Drehbewegung der Buchse 4 bezüglich der Welle 3 die Relativstellung zwischen der ersten Lamelle la und der zweiten Lamelle Ib verändert. Mit 10 1st ein Verschlußnocken bezeichnet. Ein überblendungsarm 11 weist in Längsrichtung entgegengesetzte Enden 11a und üb auf, die gleit-
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bar äureh die Auf nähme teile 12a bzw« i2b einer Basisplatte 12 geführt sind, so daß ®r in Längariehtumg beweglich ist, und @in einstückig mit di©g@m Am 11 ausgebildeter Anechlag lic 1st aus einem Mittelteil desselben gegenüber dem äußeren Ende der Überblendungswelle 5 herausgebogen. Eine nahe dem einen Ende des Arms an demselben drehbar gelagerte Rolle 13 wird normalerweise gegen eine Noekenfläche einer herdförmigen Noekenplatte 15 gedrückt, die um einen Schwenkzapfen 14 drehbar gelagert 1st. Eine kreisförmige Nockenplatte 16, die mit der herzförmigen Nockenplatte 15 fest verbunden ist, weist ©in® Nockenaussparung 16a' auf, die durch Ausschneiden des unter dem längsten exzentrischen Teil der hersförmigen Nockenplatte 15 gelegenen Teils gebildet ist., Diese herzförmig© Nokkenplatte 15 und die kreisförmige Noekenplatte 16 sind über eine einseitig wirkende Gleitkupplung 2,8 (siehe Figur 2) mit einem überblendungsantriebssahnrad 17 verbunden. Dieses übsrblendungsäntriebszahnrad 17 ist ein einheitllehea Organ, das eine Antriebsselte 18b gegenüber einer angetriebenen Seite i8a der einseitig wirkenden Kupplung 18 s welche mit der kreisförmigen Nockenplatte ίβ fest verbunden ist, und eine Buchse 19 aufweist, we1ehe gleitend auf dem Schwenkzapfen 14 sitzt, so daß eine Druckfeder 20, die zwischen einer Seltenwand des Zahnrads 17 und der Basisplatte 12 angeordnet 1st, die Antriebsseite l8b gegen die angetriebene Seite i8a drücken kann. Ein Ritzel 23, das von einer Drehwella 22 zwischen der Basisplatte 12 und einer zweiten Basisplatte 21 drehbar untarrfützt
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ist, steht normalerweise in Eingriff mit dem überblendungsantrisbssahnrad 17. Mit dem Ritzel 23 ist ein Sohneckenrad 24 fest verbunden und eine Druckfeder 25 ist swisehen dem Schneckenrad 24 und der Basisplatte 12 derart angeordnet, das die Drehwelle 22, das Ritsel 23 und das Schneckenrad 24 in axialer Richtung gegen die Spannkraft der Feder 25 beweglich sind. Eine Antriebswelle 2? des Elektromotors M ist mit einer Sehnek ke 26 verbundens die mit dem Schneckenrad 24 in Singriff kommen kann, wenn das letztere gegen die Spannkraft dar Druskfeder 25 abgesenkt worden ist.· Dia Antriebsrolle ti ist mit ein@r weiteren Schneck© 28
»?©lch<g in Eingriff mit oin@Ea mittleren Zahn» 30 a ü&B von siner Drehwalle 29 get ragen wig**. ii@ Dr@lswe.ll© ?3 Sifisehsn $sx* Basisplatte 12 und Basisplatt@ 21 ©.liial bsweglish gelag©:?? '»©na das saifct!©]£·<§ ZahngOä $Q gegsn als Spann f DE*u@kfeuer 33. abgehoben worden ist» Mit 32 ist @in mit der Filntraneporiwelle fest Verbundsint@3 Satoirad baseletost, irel^hes so angeordnet 1st, äaß SS aermalQPwelse mife dem miätl@rea Zahnrad 3-D in Eingriff steht.
Ein Ob@?iappungs-B@tätigungsheb<3l 33 äst an der Baals» platte *2 in seitlicher Richtung g®mää Figur 2 gleit» bm* gelagert tmü wird normalerweise durch die Deh» nungskraffc einer Feder 3'J in der Stellung für den nor« maJLen Filrawpgang gehalten* Ein Elnitellajcm 35 beftahfc aus alaaoiiiehem Matsrlal und let mit dem Über« lapptittgo~B<st&tlgung3hebsi 33 feat yer^undsn«. Dieser
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Elnstsllarm 35 1st in der Richtung abgeschrägt, in welcher der Hebel 33 bewegt wird, so daft das Ende der Drehwelle 29 de· mittleren Zahnrad« 30 gegen diese abgeschrägte Fliehe drückt. Der Überlappunge-Betätigungehebel 33 weist ferner einen Umateuerschaltfeebel 37 auf» der über eine Feder 36* mit denselben verbunden 1st· Ein Vorsprung S?a mn einen -Ende des Schalthebels 37 liegt einem Konttikfc 38 des umsteuerschalters gegenüber, wie weiter im κ,η beschrieben wird, und ein Betatlgungsvorsppung 3Tb Q/' mittleren Teil des Schalthe- '.$1* 37 liegt der Hock,nflache der kreisförmigen Nokplatte 16 gegenüber. Ein Auslesearm 39» der durch ®in-lade 33a des Hebels 33 innerhalb des Bereichs, in welches der Hebel 33 gegen die Kraft der Feder 34 bewegt werden kanu, gedrückt werden kann, ist an der «weiten Basisplatte 21 so angeordnet, dafi er unter Spannung einer Druckfeder 40 bewegt werden kann. Dieser AuslOsearm 39 weist einen Einetellsrm 4s aus elastischem Material «it einer in seiner Bewegungerlchtung abgeschrlgten Oberfläche und einen Sperrara 12 mit einem der kreisförmigen Hockenplatte l6 gegenüberliegenden Betfitigungsende 42a auf, die beide mit dem AuslSsearm 39 fest verbunden sind. Das Ende der Drehwelle 22 des Schneckenrades 24 liegt der abgeschrägten Oberfläche des Einstellarms 4l gegenüber.
Kit 43 1st ein Sperrhebel bezeichnet, weloher den Überlappungs-Betätigungshebel 33 innerhalb des Bereiches
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hält, in den der Überlappungs-Betätigungshebel 33 gegen die Kraft der Feder 34 bewegt worden ist· Der Sperrhebel 43 weist ein von einem feststehenden Teil schwenkbar unterstütztes Ende und ein freies Ende auf, das einem abgesetzten Teil 33b des Betätigungshebels 33 gegenüber liegt. Ein elastischer Teil 45 ist mit dem Sperrhebel 43 fest verbunden und eine abgebogene Spitze eines aus dem Auslösearm 39 vorstehenden Verbindungshebels 46 ist zwischen den Sperrhebel 43 und den elastischen Teil 45, die übereinander liegen, eingesetzt. Ein mittlerer Teil dieses Sperrhebels 43 liegt einem Zapfen 47 gegenüber, der auf einem Ring 4?a sitst, wobei dieser Ring locker auf der Buchse 19 des überblendungsantriebsss&hnrads 17 sit2t. Diese? Zapfen 4? ist so angeordnet, daß er eich zum unteren RsEid dieses Sperrhebels 43 und das elastischen Teils 45 bewegt, wenn das Antriebsz&hnrad 17 gegen die Kraft der zugehörigen Druckfeder 20 aus der Stellung für den normalen Filmvorgang, in der der elastische Teil 45 gegen das Ende des Zapfens 47 druckt, abgesenkt wird. Ein Arbeitsschalter 48 ist innerhalb des Bewegungsbereiches des Spesrhebels 42 so angeordnet, daß der He» bei 42 diesen Schalter 48 schließt und eine Lampe 49 zum Anzeigen des Überlappungsvorgangs entzündet. In der in den Figuren 9 bis 11 dargestellten elektrischen Schaltung ist mit 50 ein Elektromotor zum Antrieben dieses Betätigungsmechanismus bezeichnet. Eine elektrische Schaltung zur Stromzuführung für den Motor 50 enthält eine Batterie 51 als Spannungsquelle und eine
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Umschaltanordnung zur Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung desselben« Insbesondere 1st ein Antriebekreis für die Vorwärtsdrehung gebildet, der von der positiven Elektrode der Batterie 51 ausgeht und über den geschlossenen Kontakt A des Umstetterschalters 52 zu einer Eingangselektrode des Motors 50 fuhrt und andererseits von der negativen Elektrode der Batterie 51 ausgeht und über einen geschlossenen Kontakt eines Einwegschalters 53a, der einer von zwei Stromschaltern eines AuslOseschalters 53 ist, zur anderen Eingangselektrode des Motors 50 fuhrt. Ein Antriebskreis für die HUckwärtsdrehung wird durch Schließen des Kontakts B des Umsteuerschalters 52 und des anderen Schalters 53b des AuslCseschalters 53 gebildet. Unter der Bedingung , das der Antriebskreis für die Vorwärts- und Rückwfirtsdrehung geöffnet ist, wird ein KurEsehluß für die Eingangselektrode dos Elektromotors 50 über den Kontakt A des Schalters 52 und den Schalter 53b oder über den Kentakt B des Schalters 52 und den Schalter 53a gebildet
Nunmehr wird eine Filmkamera mit einer obesi beschriebenen erlTlndungsgemäßen Einrichtung in bezug auf deren Filmvorgang beschrieben. Beim normalen Filmen wird zunächst ein nicht gezeigter Auslöaeknopf in der Strom-Zuführungsschaltung des Elektromotors,/in der in Figur 9 mit ausgezogenen Linien geseigten Stellung ist, in die In der gleichen Figur bei den Schaltern 53a und 53b in gestrichelten Linien dargestellte Stellung umgelegt. Dadurch wiri der Stromzuführungskreis für die
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Vorwartβdrehung des Elektromotors 50 geschlossen, wodurch der Elektromotor 50 in Gang gesetzt wird. Diese Antriebskraft wird durch die Antriebswelle 27 Über die Schnecke 28 auf das Mittlere Zahnrad 30 übertragen, welches das mit der Filmtransportwelle fest verbundene Zahnrad 32 antreibt, so daß der vorbestimmte Filmtransport durchgeführt wird, wobei das Verschlu&zahnrad 2 in bekannter Weise angetrieben wird, so daft der Drehverschluß 1 unter Festhalten der vorbestimmten Relativetallung zwischen der ersten Lamelle ia und der zweiten Lamelle Ib gedreht und die Betätigung der Filmtransportklinke (in den Figuren 1,2 und 7 gezeigt) bewirkt wird. Das Filmen kann durch diesen Vorgang wie bei üblichen Filmkameras durchgeführt werden»
Für ein Ausblenden unabhängig von oder nach einem normalen Filmen wird der Überlappungs-Betätigungshebel 33 in der durch den Pfeil in Figur 1 gezeigten Richtung gegen die Kraft der Feder 3* gedrückt, so dad der Hebel 33 innerhalb des Bereichs gehalten wird, in den er durch die an seinem abgesetzten Teil 33b angreifende Spitze des Sperrhebels 43 nach unten bewegt worden 1st. Bei dieser Bewegung des Überlappungs-Betätlgungshebels 33 drückt der fest damit verbundene Einstellarm 35 durch aeine abgeschrägte Oberfläche das Ende der Drehwelle 29 für das mittlere Zahnrad 30 gemäß Figur 2 nach unten gegen die Kraft der Druckfeder 31· Infolgedessen wird das mittlere Zahnrad 30 ebenfalls in die in Figur 4 gezeigte Stellung abgesenkt und kommt
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außer Eingriff mit der Schnecke 26« Der überlappungs-Betätlgungshebel 33 drückt mit seinem einen Ende 33a den Auelöeearm 39 nach rechts gemäß Figur 1 gegen die Kraft der Feder 40 (siehe Figur 3)· Das Betätigungsende 42a des Sperrarms 42, der mit dem Auslöseartn 39 fest verbunden ist, wird daher aus der Nockenaussparung 16a der kreisförmigen Nockenplatte ±6 herausgezogen, und der Ei net e. J arm 41, der ebenfalls mit dem Aus* löeearm 39 fest verbanden ist, druckt mit seiner abgeschrägten Oberfläche das Ende der Drehwelle 22 des Schneckenrades 24 nach unten gemäß Figur 2 gegen die i,_-.x;rt der Druckfeder 25· Das Schneckenrad 24 sucht daher in Eingriff mit der Schneete 26 der Antriebswelle 27 su kommen, wie in den Figuren 3 und 4 geseigt.
Da sich der Elektromotor 50 nach dem normalen Filmen noch dreht, treibt er nunmehr das Blendenantriebszahnrad 17 über die Antriebswelle 27, die Schnecke 26, das Schneckenrad 24 und das mit dem Schneckenrad 24 fest verbundene RItsei 23 im Qsgeneelgersinn an, wie aus Figur 3 ersichtlich. Das Antrlebszahnrad 1? treibt die kreisförmige Nookenplatte 16 unä die herzförmige Nokkenplatte 15 über die einseitig wirkende Gleitkupplung 18, die aus der fest mit dem Antriebszahnrad 17 verbun denen Antriebsseite 18b und der angetriebenen Seite 18a des fest mit der Antriebsseite 3.8b gegen die Drehrichtung derselben verbundenen Antriebssahnrads 17 besteht, im Gegengeigersinn an, wie aus Figur 3 ersichtlich. Wenn sich die herzförmige Nockenplatte 15 dreht,
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wird der überblendungsarm 11, dessen Rolle 13 gegen die Nockenfläohe der Nookenplatte 15 drückt, allmählich nach links gedrückt, betrachtet gemäß Figur 1. Infolge dieser Bewegung druckt der anliegende Teil lic des Ants 11 die Oberblendungswelle 5 gegen die Kraft der Druckfeder 9 nach links gemäß Figur 1.
Wenn die Oberblendungswelle 5 in die Welle 3 für die erste Lamelle eindringt, bewegt sich der an der Welle 5 vorgesehene Zapfen 8 längs der Axialschubbohrung 6 an der Welle 3 nach links gemäß Figur 1, so daß die Innenwand der Spiralnut 7 an der Buchse 4 für die «weite Lamelle und Infolgedessen die Buchse 4 sich im Uhrzeigersinn drehen, betrachtet gemäß Figur 1. Infolgedessen drehen sich die erste Lamelle la und die zweite Lamelle Ib zusammen, wobei ihre Relativstellung sich allmählich ändert und ihr Überlappungsbereich sich allmählich vergrößert, so daß sieh der Winkel zwischen diesen beiden Lamellen la und Ib allmählich verringert.
Das Filmen wird mit einem solchen veränderlichen öffnungswinkel des Drehverschlusses 1 fortgesetzt, aber das mittlere Zahnrad 30 wird außer Eingriff mit der Schnecke 28 gehalten, so daß keinerlei Antriebskraft auf die Filmtransportwelle übertragen wird und belichteter Film durch die Tätigkeit der Filmtransportklinke in den für den Filmtransport vorgesehenen Raum gefordert wird, wodurch vorher auf die Filmspule aufgewickelter Film freigesetzt wird. Wenn die herzförmige Nocken» platte 15 in die Stellung kommt, in der sie in ihrer
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weitesten exsentrleehen Nockenatellung beim Filmen auf die Rolle 13 drückt, wie oben besehrieben, befindet slub der Drehversehluß in vollständig geschlossener Stellung da die Überblendungewelle 5 durch den Oberblendungsarn 11 belastet 1st.
An diese« Punkt kommt die Moekenaussparung l6a der kreisförmigen Nockenplatte 16, die sieh zusammen mit der hersförmigen Nockenplatte 15 dreht, in die Stellung, in der der mittlere Betätigungevorsprung 37b des Umsteuerschalthebels 37 an der NookenuMprug anschlagt« Bei Bewegung des Überlappungs-Bet&tigungshebels 33 dreht sich daher der Umsteuerschalthebel 37 um seinen Schwenkzapfen im Qagenzelgersinn, betrachtet gemfiß Figur 1, da der Vorsprung 37b in die Nockenaussparung l6a der kreisföralgen Nookenplatte l€ unter der Kraft d*r zwischen dem ümste^eraohalthebel 37 und dem überlappungs-Batltlgungshab»! 33 angeordneten Feder 36 •ingreift» Der Vorsprung 37a an einem Ende de» Schalthtbtls 37 wirkt auf d«n Xontakt 38 des Umsteuerschalter· 52, mo dm* der Kantakt 38 aus dar Stellung am Kontakt λ gemä£ Figur 0 in dl« Stellung a» Kontakt B gem&fi Figur 10 umgeschaltet viva* Per Antriebesteuerkrtls des Klektrosi&bors 50 für die ?or»ärtsdrehung
uutsrbrochen \a& der AvslOdokncpf ds» auf der Seidia Kontakts B ggl«gen%n Schalters u3a des Schal-
33 »J-rd gedrückt, wojpai.r der giistshioasene Kreis des Schalter* ί> 5* den Kuvischluß füv die Eing&ngselek- tri,d: da« Elektromotor-«·-; 50 bildet, no dnS der Elektrov 50 plötsll^h ang&halttn wird.
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Das Ausblenden wird Mit dam obtn beschriebenen Vorgang beendet. Die Bedienungsperson IMt den AuslSse~ knopf in der Sndstellung des Ausblendvorgange lot, worauf der AuslOseschalter 53 aus der in ausgezogenen Linien in Figur iO gezeigten Stellung in die in Figur 11 gezeigte Stellung umgeschaltet wird, Der Antriebssteuerkreis des Elektromotors 50 für die Rückwärtsdrehung wird dadurch geschlossen und der Elektromotor 50 dreht sich in umgekehrter Richtung wie beim normalen Fllaen, so da* er das Schneckenrad 24 über die Schnecke 26 in Uhrzeigersinn gealA Figur 3 antreibt und das Obarbls&dungaantrlebzzahnrad 17 ebenfalls in unrteigaralnn antreibt. Die herzförmige Noekenplatte 15 und Öle kreisförmige Nookenplatte 16 werden gegen Drehung festgehalten, da der Mittlere Antrieb«vw sprung 37h de· Qasteuersohaitbtbele 3? In die Hocker-austparung i6a der krelsf&aiigen Notjkenpiit' - 15 ■angreift. Die Drehung des Antriehszahnrads I? wirkt daher auf die einseitig wirkende Oleltkupplung 18, velche zwischen d«s Zahnrad 17 und der krulBforzdgen Nookenplatt» 16 angeordnet ist, so daft nur die Antriebsstlte l8'o d»r»alben gadreht werden kann* Eine lings dtr JknlJigeflftohe zwlsohen dieser Antriebsseite 18b und tt*i> angstr!ebenen Seite 18a angeordnete, in Eingriff stehend» HoekenflSche drückt die Antriebaseite 18b und datt AntrUbeeahnral 17 nach unten gemÄA Figur 2 Ln die in Flgvr U gezeigte Stellung gegen die Kraft 4·r üruülcf*4*r 2O9 v«nn %L<ih die Antriobsselte 18b artht, ua lnftugedeseen üae Antriebszahr.rad 17 abges*ßkt wird, wird der Zapfen ^7 dss an d*v Buchse 19
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für das itntrlebsiaanrad 17 vorgesehenen Rings 47a in die Stellung abgesenkt, die dem unteren Rand des mit dem Sperrhebel *3 fest verbundenen elastischen Teils 45 entspricht (siehe Figur 4)* Die Fllntr&nsportklinke wird während dieses Vorgangs durch den Antrieb des llekirottotors 50 in iaag.«&ehrter Richtung angetrieben, so daß dw bereit* π ^l^end des vorangehenden Ausblendvorgtitgs auf die Fi sipile aufgewickelte Film surückgespult if.IM* Die teiJfffefatge Hockenplatte i6 und die nsrsf$ralg« Noeker-latte 15 werden während dieser
nicht gedreht und daher arbeitet der aim Drohung der hersföniigen Hockenplatte 15 ge-
Orehversehlui 1 Bit vollständig geschlossene» Ytspschluftdffnungswinkel wie beim Ende des Ausbiend» Vorgangs um dei? Film wird in dem durch den vorausgehenden AuablerwH^prg belichteten Zustand zurückgespult.
Da dieser FilnaOckspulvoRgang »Ine umgekehrte Drehung des Oberblendungsantriebssahnradf 17 bc.-rfi.?: ::i·, nimmt die Bit de» Antriebss&hnrad 17 fest verbundene Antriebeeeit' ***b der Gleitkupplung IS wiederum susamnen p.it der angetriebenen Seite i8a ihre Relativstellung vor de« RfiakspulVorgang alt den aufeinander abgestisiaten, in Eingriff stehenden Kookenflfichen ·1ΐ». Die angetriebene Seite 16a und die Antrlßbsaeita l8b drücken c hvr unter der Kraft der Druckfeder 20 gegeneinander. Dmr en der Buchse 19 der Antriebese&ta 18b angebrachte Eiipfe» 17 druckt gegen den unteren Rand des elastischen Telia 45 des Sperr-htbtle 43 und hebt die«; sen elastischen Teil 45 an« wenn die Antriebeseite i8b
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wieder ihre obere Stellung einnimmt, so daß der Sperrhebel 43 eich in die in ausgesogenen Linien in Figur 7 dargestellte Stellung surflokdreht. Bei dieser Rückstellung des Sperrhebels 43 wird der überlappungs-BetätigungshebeX 33 an dem abgesetzten Teil 33b gelöst und nach links gemäß Figur 3 zurüekbewegt. Der überXappungs-BetätlgungshebeX 33 druckt während seiner Rückstellung auf den Verbindungsteil der Feder 36 und dreht dadurch den ümsteuerschalthebel 37 nach links gemäß Figur 3* Der Umsteuerschalter 52 wird daher aus der in Figur 11 gezeigten Stellung in die in Figur 9 gezeigte Stellung umgeschaltet. Der Antrlebssteuerkrels des Elektromotors 50 für die Rückwärtsdrehung wird unterbrochen und gleichzeitig wird der Kurzschluß für die Eingangselektrode des Elektromotors durch Schließen des Schalters 53b des AuslOseschalters 53 hergestellt, wenn die Bedienungsperson den AuslOseknopf am Xontakt A des Umsteuerschalters 52 losläßt, woduroh der Elektromotor 50 pldtzlioh durch eine Brems· wirkung angehalten wird. Der FilmrOokspulVorgang nach dem Ausblenden wird durch den oben beschriebenen Vorgang beendet, wie in den Figuren 5, 6 und 9 gezeigt.
Sodann wird der Verschlußknopf wieder aus dem Zustand nach Beendigung des Filmrückspulens gedrückt, so daß der Auelöo«schalter 53 in die in gestrichelten Linien in Figur 9 gezeigte Stellung gebracht xxri dadurch der Elektromotor 50 wiederum In Vorw&rtsriehtung angetrieben wird. Xn diesem Zeltpunkt lust die Rückstellung des Überlappungs-Betätigtmgehebels 33 das Nieder-
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Arteten des mittleren Zahnrad· 30 an der Drehwelle 29, so da* da» mittlere Zahnrad 30 wiederum alt der Schnek ke 28 In Eingriff kommt» wahrend der AuslOseara 39 durch das Betttlgungsende 42a des Sperrer»s 42, welohes gegen die Umfangsnoekenfl&ehe der kreisförmigen Nookenplatte 16 drttokt, gegen eine Rückstellung zurückgehalten wird. Dies fuhrt dasu, daft die eingekuppelte Gleitkupplung 18 ewlschen der Sehnest® 26 und dem Sehneckenrad 24 den Antrieb für die beiden Hockenplatten 15 und 16 noch aufrechterhält. Zusllt&iieh bewirkt die Rückstellung des Itasteuerschalthebels 37 das Zurückziehen des mittleren Betitlgungsvepspm&gs 37b aus der Nookenaussparung 16a der krelsf$rm£i®n Nockenplatte 16» so daft der Film wie beim normalen Filmen um die Filmspule transportiert wird und die hersürmige Nockenplatte 15 und die kreisförmige Moekenplatte 16 sioh wieder im Oegenselgersinn genlft Figur 5 drehen.
Ein normaler Filmtransport wird durch den oben geschilderten Vorgang bewirkt und der Öffnungswinkel zwischen der ersten Lamelle la und der »weiten Lamelle Ib des Drehrersohlusses iwrgrOftert sieh aus der voll~ ständig geschlossenen Stellung» in der sieh die erste Lamelle la und die Ewelte Lamelle Ib überdecken» wenn der Oberblendungsarm 11» der infolge der Drehung der hersfurmigen Nockenplatte 3.5 in seine weiteste exzentrische Stellung gedrückt worden ißt» nach rechts gemäft Figur 5 bewegt wird. Der vorher mit Ausblendung belichtete Filmabschnitt ifUift nochmals ab und die Einblendungsbelichtung mit dem steigenden öffnunge-
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winkel «wischen den Lamellen la und Ib wird dem mit Ausblendung belichteten Abschnitt Überlagert.
Dieses Einblenden wird fortgesetzt, bis die herzförmige Nockenplatte 15 und die kreisförmige Nockenplatte l6 sich ft.ua den in Figur 5 gezeigten Stellungen in die in Figur 1 geselgten Ausgangsstellungen bewegen. Diese beiden Nockenplatten 15 und 16, welche sich wahrend des vorhergehenden Ausblendens um -eine halbe Umdrehung gedreht haben, drehen sich nun über die restliche halbe Umdrehung wahrend des Einblenden*, so daA der Oberblendungsarm 11 unter Steuerung der herzförmigen Nockenplatte 15 in die in Figur 1 geselgte Ausgangsstellung zurückgestellt wird, und wenn der Öffnungswinkel swlschen der ersten Lamelle la und der swelten Lamelle Ib vollständig geöffnet ist, wie es für das normale Filmen vorherbestimmt 1st, greift das Betltlgungsende 42a des Auelöseanne 39 in die Nockenaussparung 16a der kreisförmigen Nockenplatte 16 ein, so da£ der Auslösearm 39 durch die Kraft der Druckfeder 40 nach links gemtA Figur 4 zurückbewegt wird. Infolgedessen wird die Drehwelle 22, die durch den mit dem Auslösearm 39 fest verbundenen Einstellarm 41 belastet worden 1st, nunmehr durch die Kraft der Druckfeder 25 wieder angehoben und sodann zieht sich das Schneckenrad 24 aus dem Eingriff mit der Schnecke 26 zurück, so daß die Antriebsübertragung für die herzförmige Nockenplatte 15 und die kreisförmige Nockenplatte 16 fortgesetzt werden kann. Bei Rückstellung des Auslössarm» 39 drückt der am Arm 39 ange-
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ORIGINAL
brachte Verbindungshebel 46 den elastischen Teil 45 des Sperrhebels 43 nach links gemäß Figur 4. Daher gleitet der elastische Teil 45 über den Zapfen 4?» welcher gegen dessen unteren Rand gedruckt worden ist, in die in Figur 7 gezeigte Normalstellung.
Das Ausblenden, FlImruckspulen und Oberlappen des ausgeblendeten Fileabschnitts durch Einblendung sind mit den oben beschriebenen Vorgang beendet und das normale Filmen wird durch weiteres Drücken des Versehlußknopfes kontinuierlich durchgeführt.
Der Auslusearm 39 wird durch die Wirkung der kreisförmigen Nockenplatte 16 innerhalb seines Bewegungsbe~ reiches nach rechts gemäß Figur 1 gegen die Kraft der Druckfeder 40 gehalten, so daß die Lampe 49, welche durch den innerhalb des Bewegungsbereichs des mit dem Arm 39 fest verbundenen Sperrarms 42 nach rechts gemäß Figur 1 schließbaren Arbeitsschalter 43 steuerbar 1st, entzündet wird und dadurch der Zeitpunkt des überlappenden Filmens angezeigt werden kanne
Wie oben beschrieben, schafft die vorliegende Erfindung eine Einrichtung mit einem Drehverschluß zum Einstellen des VerschlußOffnungswiEkels, einer Einrichtung zu? Veränderung des öffnungswinkels gemäß der jeweiligen Filmaufnahmeart und einer Einrichtung sum Anschließen der Einrichtung zur Veränderung des öffnungswinkels an einen Antrieb mittels Handletätigung, bei der die Filmbelichtung verringert ede? erhöht wird,
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wodurch das Ausblenden und Einblenden durchgeführt wird, und diese Verringerung oder Erhöhung der Filmbelichtung wird durch die mit dem Antrieb gekoppelte Einrichtung zur Veränderung des öffnungswinkels ausgeführt, so daft sich ein äußerst wirksames Filmen mit Oberblendung auf einfache Weise durchführen läßt, wobei die Ausblendung»- und Einblendungsgeschwindigkeit durch die Einrichtung eur Veränderung des Öffnungswinkels eingestellt wird. Die Erfindung schafft welter eine Einrichtung zur Unterbrechung der Antriebsübertragung zur Filmtransportwelle entsprechend dem Kopplungsvorgang sowie eine Einrichtung zur Steuerung der Vorwärtsdrehung des Elektromotors, so daß während des Ausblendens der Film lediglich in ein Filmaufnahmemagazin geschoben wird, statt auf die Filmtransportspule gewickelt zu werden. Sodann wird der Film surückgespult, so daß der vorher in das Magazin geschobene Film durch Rückwärtsdrehung des Antriebs herausgesogen wird. Dies bedeutet, daß nicht nur der Film glatt zurückgezogen werden kann, sondern auch ein Fllmzurückzlehen nach dem Ausblenden möglich ist, auch wenn Magazinfilme verwendet werden, für welche ein Zurückspulen des Films gewöhnlieh unmöglich ist.
Die vorangehende Beschreibung der erfindungsgemäßen Einrichtung besieht sich auf den Fall, daß eine Überlappung oder überblendung durch aufeinander abgestimmte Betätigung von mechanischen Tellern während der ausblendenden und einblendenden FilBibelißhfcung durchgeführt wird, in diesem Fall wird jedoch das überlappende
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Filmen automatisch durchgeführt, ntalioh ohne jede Verschiebung der dem überblenden entsprechenden Filmstellung, so daß sich durch einfache und leichte Betätigung ein vorteilhafterer Filmvorgang ergibt· Die erfindungsgemäße Einrichtung kann außerdem unabhängig das Ausblenden bzw. Einblenden durchführen. Für ein unabhängiges Ausblenden genügt das Anbringen der Linsenabdeckung und für ein unabhängiges Einblenden wird die Linsenabdeckung während des vorausgehenden Ausblenden» angebracht. Darüberhinaus kann bei der dargestellten Ausführungsform der Oberblendungsarm 11 an seinem rechten Ende mit einer Einrichtung versehen werden, welche durch einen aus der Kamera nach außen vorstehenden Handbetätigungshebel gedrückt werden kann, so daß die Auablend« und Einblendgeschwlndigkeit durch Handbetätigung verändert und die Linsenabdeckung gewechselt wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (ίΤ) Verfahren sub Oberblenden in einer Filmkamera, bei dem dl· Filmtransportwelle während des Ausbleibens stillgesetzt wird und das wfihrend des Stillsetzen» belichtete 711mstack lose in der Kamera gespeichert, ansohliessend zurückgespult und sodann alt Einblendung noohmals belichtet wird, dadurch gekennzeichnet , daß der Überblendungsvorgang und das Rückspulen des gespeicherten Filmetücke mit Hilfe > eines Handbetätlgungsorganes automatisch erfolgt.
    2« Vorrichtung" zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Abschalteinrichtung für den Antrieb der Filmtransportwelle, gekennzeichnet durch eir*» «m sich bekannte Umschalteinrichtung zur Vorwärts- un. RackwOrtsdrehung des Antriebs und eine durch Handbetätigung an den Antrieb anschlieftbare, automatisch· Verstelleinrichtung für den Verschlu&Offnungswinkel.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet , da£ die automatische Verstelleinrichtung rwei fest miteinander verbundene Nockenplatten, ri«sren eine (15) hersföriaig ausgebildet 1st und zur
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    steuerung der Verstellung dient and deren andere (16) lcrelsfOralg Ausgebildet und nittels einer Aussparung (lea) festlegbar ist, ein dureh Handbetätigung alt den Antrieb verbindbares Getriebe (17, 23» 24) und eine »inseitig wirksam Kupplung (18) *vlseben den Nockenplatten und dem Getriebe aufweist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3* gekennseich-
    n e t durch ein Bandbetetigungsorgan (33)» das fiber f eine Feder (36) mit einen Umsteuerhebel (373 »um !besteuern des Antriebs verbunden ist, wobei der Uosteuerhcbel einen Vorsprung (37b) tr&gt, der an der Hockenflftohe der kreisförmigen Hockenplatte (16) anliegt und geeignet 1st, in die Aussparung (l£a) der Hoekemplatte (16) einzudringen, und durch einen vom Ernsteue^hebel (37) bei Eindringen des Vorsprungs (37b) in öle Aussparung (16a) betfitigbaren Umsteuereehaltsr (38) für den Antrieb.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gek^nnselohnet, daß die kreisförmige Nockenplatte (16) die Aussparung (l6a) an der der " höchsten exzentrischen Erhebung der hersfOraigen Kok» kenplatie (15) entsprechenden Stelle t^ägt.
    6* Vorrichtung nach Anspruch $ oder 59 dadurch gek^nnseichnst f da£ norxnale?welse ein Sperrhibel (42) in der Aussparung (i6&) angeorclnet ist, welcher durch Betätigimg des Hanabfttfitigungsorgans (33) ausrür.«bar ist.
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    ßAD ÖfflGiNAi
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    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (17» 23» 24) durch Betätigung des Handbetfitigungsorgans (33) an den Antrieb ankuppelbar ist und durch das Eindringen des Vorsprungs (37b) in die Aus« sparung (l6a) abkuppelbar ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmtransportwelle durch Betätigung des Handbetätigungsorgans (33) vom Antrieb abkuppelbar und durch Loslassen des Handbetätigungsorgans an den Antrieb ankuppelbar ist.
    $. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig wirkende Kupplung (18) aus zwei längs einer sur Drehriehtung schrägen Nockenfläehe aneinander!!©= genden Scheiben (l8a, l8b) besteht, wobei durch die Nockenfläche bei Drehung gegen die Wirkungsrichtung der Kupplung das Getriebe (17, 23* 2*0 vom Antrieb abkuppelbar 1st.
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    4s
    Leerseite
DE19691965365 1969-07-01 1969-12-30 Vorrichtung zum Überblenden in einer Filmkamera Expired DE1965365C3 (de)

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DE1965365A1 true DE1965365A1 (de) 1971-01-07
DE1965365B2 DE1965365B2 (de) 1972-05-10
DE1965365C3 DE1965365C3 (de) 1976-09-02

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Publication number Publication date
US3637301A (en) 1972-01-25
DE1965365B2 (de) 1972-05-10
DE6950371U (de) 1970-04-02
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