DE2660999C2 - Filmprojektor - Google Patents
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
a) eine Gleitplatte (94), die auf einer mit dem Handschalthebel (32) drehfest verbundenen
Welle (92) drehfest angebracht ist und eine Anschlagkante (188) für die Betätigung des zweiten
Schalters (180), Nockenflächen (94a, 94c, 94b) und einen Durchbruch (100) aufweist,
b) eine auf der Welle (92) drehbar angebrachte Hauptsteuerplatte (90), die eine sich axial erstreckende,
mit Drehspiel in den Durchbruch (100) der Gleitplatte eingreifende Zunge (98)
und einen Rand (96c) mit endseitigen Sperrasten (96a, 96b) für die Betätigung des ersten
Schalters (171) aufweist, und
c) einen im Rahmen (60) schwenkbar gelagerten
Spcrriicbc! (102), uci jViit einem Betätigungshebel
(112) für den ersten Schalter (171) drehfest gekuppelt ist und eine Zunge (110a,) aufweist,
die an der Nockenfläche (94c) bzw. den Sperrasten (96a, 96b)der Hauptsteuerplatte federnd in
Anlage gehalten ist und von den Nockenflächen (94a, 94c, 94Zj)der Gleitplatte (94) derart beaufschlagbar
ist, daß die Zunge (1 XQa) aus der Verrastung an der Hauptsteuerplatte (96) schwenkbar
ist
Die Erfindung bezieht sich auf einen Filmprojektor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher
Filmprojektor ist aus der US-PS 37 34 602 bekannt
ίο Der dort dargestellte Filmprojektor enthält einen
Handsteuerhebel, mit dessen Hilfe die Filmbahn zwischen einer geöffneten Stellung, die dem Einlegen und
dem Schnelldurchlauf, auch zum Rückspulen, des Films dient und einer Schließstellung zur Projektion des
Films, sei es vorwärts oder rückwärts, umgeschaltet werden kann. Alle übrigen Funktionen des Projektors,
insbesondere das Einschalten, müssen mittels elektrischer Wähltasten ausgelöst werden. Zwar ist der Handschalthebel
mit elektrischen Schaltern gekuppelt die in Abhängigkeit von der Stellung des Handschalters betätigt
werden, doch dienen diese Schalter lediglich dem Erregen bestimmter Kupplungsmagneten, um zwischen
einem Schnellbetrieb bei geöffneter Filmbahn und einem Langsambetrieb (für gewöhnliche Projektion) bei
geschlossener Filmbahn umzuschalten. In keinem Falle wird jedoch durch diese Schalter ein Motor oder eine
Lampe beeinflußt hierzu ist eine eigene Schalterbetätigung von Hand notwendig, so daß beim Einlegen und
anschließenden Vorführen eines Films der Handschalthebel und anschließend ein elektrischer Schalter von
Hand betätigt werden müssen, um mit der Projektion beginnen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Projektor der eingangs genannten Art anzugeben, der in
der Bedienung vereinfacht ist und mit einer geringen Zahl von Schaltern auskommt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand des Unter-
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind alle Funktionen,
die zum Einlegen und Projizieren eines Films erforderlich sind, auf einem einzigen Handschalthebel vereinigt.
Mit diesem Handschalthebel wird, wie im Stand der Technik, die Filmbahn geöffnet und geschlossen, zusätzlich
wird mit Hilfe dieses Handschalthebels aber auch der Projektor insgesamt in Betrieb gesetzt, indem über
eine mit dem Handschalthebel gekuppelte Schalteranordnung die Stromversorgung für den Elektromotor, für
die Projektionslampe und ggf. für einen Tonverstärker eingeschaltet wird. Wenn demnach der Film aus dem
Gerät herauszunehmen ist braucht nur der Handschalthebel umgelegt zu werden, womit automatisch die Projektionslampe
und der Motor ausgeschaltet und die Filmbahn geöffnet wird.
In der geöffneten Endstellung des Schalters ist jedoch der Motor wieder eingeschaltet, nicht jedoch die Projektionslampe,
so daß in dieser Endstellung weitere Funktionen, etwa ein schnelles Umspulen des Films
möglich wird, wozu ggf. mit dem Handschalthcbel weiicrc,
in der vorgenannten EiiuMenurig wirksam werdende
Kupplungseinrichtungen verbunden sind.
Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden. Es zeigt
Fig.! eine perspektivische Ansicht eines Filmprojektors;
F i g. 2 eine schematische Teildarstellung des in F i g. 1
gezeigten Filmprojektors zur Erläuterung des FiImdurchlaufs;
F i g. 3 einen Ausschnitt aus dem oberen Bereich von F i g. 1 im geöffneten Zustand der Filmführungselemente;
F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Darstellung in geschlossenem Zustand der Filmführungselemente;
Fig.5 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Bedienungshebels; und
F i g. 6 eine Teildarstellung des Bedienungshebels und einer Projektionslampenschaltereinrichtung von hinten.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Schlitzladeprojektors 20 ist am besten aus den F i g. 1 und 2 zu
erkennen. Die Vorderseite 22 des Projektors ist mit einem Filmschlitz 24 versehen (siehe Fig. 1), in welchen
der Film mit dem Rand eingelegt werden kann. Eine in mehrere Stellungen einschaltbare Führungseinrichtung
28 (siehe F i g. 2) besitzt mehrere bewegliche Elemente, die nachfolgend genauer beschrieben werden sollen und
die in dem Filmschlitz so angeordnet sind, daß ein Film 30 von seiner Randseite her in den Schlitz 24 eingelegt
werden kann. Die verschiedenen Elemente der zwischen mehreren Stellungen verstellbaren Führungseinrichtung
28 werden durch einen Handsteuerhebel 32 bedient. Der Handsteuerhebel 32 und die beweglichen Elemente
der Führungseinrichtung 28 sind alle zwischen einer geschlossenen oder Laufstellung, die in der F i g. 2
mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, und einer offenen oder Ladestellung bewegbar, die in der F i g. 2 mit
gestrichelten Linien dargestellt ist Wenn der Filmprojektor mit einem Film 30 geladen wird, dann folgt der
Film der in der Fig.2 gestrichelt dargestellten Filmbahn
34. In der Öffnungsstellung nimmt der Steuerhebel 32 seine untere Position ein, die mit gestrichelten Linien
dargestellt ist, und den Film kommt von einer Zuführzahntrommel 36, einer Abführzahntrommel 38, und einer
geöffneten beweglichen Filmbühne 40 frei und wird anschließend um eine Tontrommel 42 geschlungen.
Wenn der Film 30 erst einmal eingeführt ist, dann wird der Steuerhebel 32 in seine obere Schließstellung oder
in die Filmlaufstellung bewegt, wobei der Film 30 in die ausgezogene Filmbahn 46 bewegt wird (siehe F i g. 2), in
welcher eine obere Schlaufe 48 bzw. eine untere Schlaufe 50 auf jeder Seite der Filmführung 40 ausgebildet ist
und der Film 30 um die Zahntrommeln 36 und 38 herumgeführt ist, so daß eine Projektion entweder in Vorwärts-
oder in Rückwärtsrichtung erfolgen kann.
Aus der F i g. 1 ist zu entnehmen, daß der Schlitzladeprojektor 20 einen im wesentlichen T-förmigen Rahmen
60 aufweist, der einen flachen Fußteil 62 und einen aufrechten Montageflansch oder eine Wand 64 besitzt. Die
vorher bereits erwähnte Führungseinrichtung 28 ist an der aufrechten Wand 64 montiert und bildet einen
Durchlauf für den Film. Zwei schwenkbar gelagerte, zusammenklappbare Spulenträgerarme 66 und 68 sind
ebenfalls an der Wand 64 gelagert (wobei der Spulenträgerarm 66 zur Aufnahme der Abwickelspule 67 und
der Trägerarm 68 zur Aufnahme der Aufwickelspule 69 dienen) und weisen eine Verzahnung 70 auf, mit welcher
die Arme 68 und 66 in ihrer ausgeklappten Position für die Fiimprojekiion gehalten werden, die in der F i g. i
dargestellt ist. Die Vorderwand 22 weist einen abklappbaren Deckel 72 auf, welcher eine Projektionslampe 74
verdeckt (siehe F i g. 2, 3 und 4), die hinter der Filmführung 40 angeordnet ist. Ein Netzschalter 76 ist für den
Benutzer leicht zugänglich angeordnet und ermöglicht einen Filmtransport in die Vorwärtsrichtung oder Rückwärtsrichtung
mit oder ohne Filmprojektion. Eine nicht dargestellte Projektionslinse ist innerhalb der Linseneinrichtung
78 gelagert, welche einen Fokussierknopf 80 aufweist mit dem das Bild scharf gestellt werden kann.
Der Projektor 20 ist mit einem nicht dargestellten abnehmbaren Gehäusedeckel versehen, welcher die Vorderseite
des Projektors während seines Transportes abdeckt An der Rückseite der Wand 64 ist mittels eines
Gehäuseteils 82 ein Hohlraum zur Aufnahme des An- :riebsmotors, des Tonverstärkers und anderer Bauteile
ίο vorgesehen.
Der in der F i g. 5 dargestellte obere Filmeinlauf weist eine von Hand bedienbare Einrichtung 90 auf, die unter
anderem von einem Steuerhebel 32 gebildet ist der mittels einer langgestreckten Welle 92 in der Rahmenwand
64 gelagert ist An der Welle 92 ist eine Gleitplatte 94 befestigt, welche sich bei der von Hand ausgeübten
Drehbewegung des Hebels mit diesem dreht Auf der länglichen Welle 92 ist vor der Gleitplatte 94 eine
Hauptsteuerplatte 96 drehbar gelagert, die jedoch an der Gleitplatte 94 anliegt Auf der Hauptsteuerplatte
befindet sich eine nach hinten zeigende Zunge 98, die durch eine Aussparung 100 der Gleitplatte hindurchgreift,
jedoch ein gewisses Drehspiel der Hauptsteuerplatte 96 gegenüber der Gleitplatte 94 zuläßt. Wenn der
Hebel 32 von Hand gedreht wird, dann bilden diese Zunge 98 und die Aussparung 100 einen Antrieb mit
einem toten Gang, so daß sich die Gleitplatte 94 um ein vorbestimmtes Bogenstück bewegt bevor der Eingriff
zwischen der Aussparung und der Zunge eine Drehbewegung der Hauptsteuerplatte 96 hervorruft.
Es ist eine Sperrhebeleinrichtung 102 vorgesehen, welche dafür sorgt, daß die Hauptsteuerplatte 96 entweder
in ihrer Schließ- oder Öffnungsstellung bleibt. Wie dies insbesondere aus der F i g. 1 zu entnehmen ist, ist
eine erste Filmführungsrolle 104 auf einem nicht dargestellten Lagerzapfen drehbar gelagert, der seinerseits an
der Rahmenwand 64 befestigt ist und mit welchem der Film zuerst in Berührung kommt und von diesem geführt
wird, wenn er in den Schlitz eindringt. Die Rolle 104 besitzt einen nach vorne weisenden konischen Führungsteil
106, welcher sich mit der Rolle dreht und dafür sorgt, daß der Film nach hinten zum Rollenteil 104 geleitet
wird. Aus der Fig. 5 ist zu entnehmen, daß ein Sperrhebel 110 zusammen mit einem Schalthebel 112
auf dem Lagerzapfen der Rolle 104 gelagert ist, wobei der Schalthebel zu diesem Zweck ein Loch 114 aufweist.
In einen Schlitz 116 des Sperrhebels 102 greift eine kleine Madenschraube ein, welche in eine Bohrung 118 des
Schalthebels 112 eingeschraubt ist und für eine gemeinsame
Drehbewegung der beiden Teile sorgt. Eine in den F i g. 3 und 4 dargestellte kleine Drahtfeder 120 belastet
den Sperrhebel 110 und den Schalthebel 112 in Uhrzeigerrichtung.
Eine von dem Sperrhebel 110 nach hinten greifende Zunge HOa liegt am Rand der Hauptsteuerplatte
96 an und sitzt in einer unteren Sperrast 96a, wenn sich die Führungseinrichtung 28 in ihrer Öffnungsstellung befindet, bzw. in einer oberen Sporrast 96b,
wenn sich die Führungseinrichtung 28 in ihrer Schließstellung befindet. Zwischen diesen beiden Stellungen
gleitet die Zunge 110a auf dem Rand 96c der Hauptsteuerpiaite,
wobei sie durch die Kraii der Feuer 120 belastet
ist. Auf diese Weise sorgt der Sperrhebel HO dafür, daß der Steuerhebel 32 entweder in seiner Öffnungsoder in seiner Schließstellung gehalten wird. Die Gieit-
platte 94 weist ein Paar Nockenflächen 94a und 94£> auf, welche, wenn der Steuerhebel 32 aus einer seiner Positionen
herausbewegt wird, gegen die Zunge 110a zur Anlage kommen und den Sperrhebel HO entgegen dem
Uhrzeigersinn drehen, so daß die Zunge 110a aus der entsprechenden Rast 96a bzw. 96b freikommt und die
Hauptsteuerplatte % mit der Gleitplatte 94 bewegbar ist Der von der Zunge 98 und der Aussparung 100 gebildete
Antrieb mit dem toten Gang ermöglicht eine anfängliche Relativbewegung zwichen der Gleitplatte 94
und der Hauptsteuerplatte 96, die notwendig ist, um die Zunge HOa aus der entsprechenden Rast zu lösen, bevor
die Hauptsteuerplatte 96 gedreht wird.
Neben dem Schalthebel 112 ist ein erster Druckschalter
171 auf der Rahmenwand 64 montiert Der Druckschalter 171 ist mit der Projektionslampe 74 und einem
Antriebsmotor und einem Tonverstärker (worauf später noch genauer eingegangen wird) in Reihe geschaltet, so
daß bei seiner Betätigung der gesamte Projektor ausgeschauet wird. Der Schalthebel 112 besitzt eine an seinem
Ende angeordnete, nach hinten weisende Zunge 172, weiche mit dem Druckknopf 174 des Schalters in
Eingriff kommt, wenn der Schalthebel 112 um seine Lagerstelle
gedreht wird. Die Drehbewegung des Schalthebeis 112 erfolgt während der Bewegung des Sperrhebels
110, sobald die Nockenflächen 94a und 94b die Zunge 110a bewegen. Der Strom des Projektors ist auch
abgeschaltet, wenn die Zunge 110a an der Führungsfläche
94c der Gleitplatte 94 anliegt Daher ist der Schalter 171 nur dann eingeschaltet, wenn die Zunge 110a entweder
in die eine oder andere Sperrhebelnut 96a oder 96b der Hauptsteuerplatte 96 eingreift Diese Sicherheitseinrichtung
gewährleistet, daß die Antriebseinrichtung nicht in Betrieb ist, wenn der von Hand betätigbare
Steuerhebel 32 umgeschaltet wird, so daß jegliche Filmbeschädigung verhindert wird, die sonst auftreten könnte.
Aus der F i g. 6 ist zu entnehmen, daß ferner ein zweiter
Schalter 180 vorgesehen ist der auf der Rückseite der Rahmenwand 64 montiert ist und den Tonverstärker
und insbesondere die Projektionslampe 74 ausschaltet wenn sich die Führungseinrichtung 28 in ihrer Öffnungsstellung befindet
Auf dem rückwärtigen Ende der Steuerwelle 92 ist ein zweiter Schalthebel 182 drehbar gelagert, der einen Antriebszapfen
184 aufweist welcher sich durch ein Loch 186 des Gehäuses hindurch nach vorn erstreckt und an
einer Abflachung 188 anliegt, die am oberen Rand der Gleitplatte 94 vorgesehen ist Der zweite Schalthebel
182 besitzt eine sich nach hinten erstreckende Zunge 190 (siehe F i g. 6), welche mit einem senkrecht bewegbaren
Schalterknopf 192 in Eingriff kommt, wenn der Schalthebel 182 geschwenkt wird. Der Schaltknopf 192
ist nach unten federbelastet, und der Schalter ist an die Projektionslampe und das Tonsystem angeschlossen, so
daß die Projektionslampe und das Tonsystem abgeschaltet werden, wenn der Schalter von der Zunge 190
betätigt wird. Wenn der Steuerhebel 32 aus seiner
Schließstellung in seine Öffnungsstellung bewegt wird, dann kommt die Gleitplatte 94 mit ihrer Abflachung 188
mit dem Antriebszapfen 184 in Eingriff, so daß der Schalthebel 182 in Richtung des Pfeiles C geschwenkt
wird, was zur Folge hat daß die Zunge 190 nach oben geschwenkt wird und den Schaltknopf 192 in seine Aus-Stellung
bewegt Wenn sich der Schaltknopf in dieser vorbeschriebenen oberen Stellung befindet dann bleiben
die Projektionslampe und das Tonsystem ausgeschaltet Dies ist insofern wichtig, als der erste Schalter
171, der eingedrückt wurde, während die Zunge 110a die
Nockenfläche 94c berührte, wieder losgelassen und daher geschlossen wird, wenn die Zunge UOa in die Rast
96b eingreift. Infolgedessen beginnt der Motor zu laufen, während der zweite Schalter 180 dafür sorgt, daß
die Projektionslampe und das Tonsystem ausgeschaltet bleiben. Dies ist deshalb wichtig, weil es vorkommen
kann, daß der Film 30 bei fehlendem Eingriff mit den Transportzahntrommeln anhalten kann, und wenn die
Projektionslampe eingeschaltet ist, während der Film anhält, verbrennt der Film oder wird in anderer Weise
beschädigt Wenn der Steuerhebel 32 in die Öffnungsstellung bewegt wird, dann sorgt eine in der F i g. 6 gezeigte
nach hinten greifende Welle 195 dafür, daß die Anriebseinrichtung ausgerückt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Filmprojektor mit einem Rahmen, einem einen Elektromotor enthaltenden Antrieb, einer Projektionslampe,
einem Aufnahmeschlitz zum Einlegen eines Films von der Seite her, einer Zuführzahntrommel,
einer Abführzahntrommel, einer Filmbühne zwischen den Zahntrommeln, die zwischen einer
geöffneten Stellung zum Einlegen des Films und einer geschlossenen Stellung zur Projektion des
Films verstellt werden kann, einer Führungseinrichtung, die zwischen einer geöffneten Stellung
zum Einlegen des Films längs mehrerer geradliniger Abschnitte und einer geschlossenen Stellung, in
welcher der Film an die Zahntrommeln angedrückt wird und oberhalb und unterhalb dei Filmbühne
Schlaufen ausbildet verstellbat ist einem manuellen Handschalthebel, der in dem Rahmen gelagert
ist und wirkungsmäßig mit der Filmbühne und der Führungseinrichtung verbunden ist und zwischen
einer Öffnungsstellung (Einlegestellung) und einer Schließstellung (Projektionsstellung) verschwenkbar
ist und einer von dem Handschalthebel beaufschlagten elektrischen Schalteranordnung zur
Steuerung elektrischer Komponenten in dem Projektor unter Einschluß des Antriebs, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schalteranordnung einen ersten Schalter (171), der mit dem Elektromotor
und der Projektionslampe sowie ggf. einem Tonverstärker in Reihe geschaltet ist und einen
zweiten Schalter (180), der mit der Projektionslampe sowie ggf. dem Tonverstärker in Reihe geschaltet
ist, umfaßt, und daß von einer mit dem Handschalthebel (32) verbundenen Steuerungseinrichtung
(90, 94, 102, 112) der erste Schalter (171) derart beaufschlagt ist, daß er in der öffnungs- und
der Schließstellung des Handschalthebels (32) geschlossen, in den Zwischenstellungen desselben
aber geöffnet ist, während der zweite Schalter (180) nur in der Schließstellung des Handschalthebels
(32) geschlossen ist.
2. Filmprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung umfaßt:
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- 1976-12-13 JP JP51148820A patent/JPS5274336A/ja active Granted
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Also Published As
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| BR7608251A (pt) | 1977-11-29 |
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