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DE1965367A1 - Geschichteter Lebensmittelkuebel und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Geschichteter Lebensmittelkuebel und Verfahren zu dessen Herstellung

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Publication number
DE1965367A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymer
methylpentene
mold
batch
injected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691965367
Other languages
English (en)
Inventor
Oxley David Fairclough
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1965367A1 publication Critical patent/DE1965367A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/34Chemical features in the manufacture of articles consisting of a foamed macromolecular core and a macromolecular surface layer having a higher density than the core
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/06Serving trays
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2323/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers

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  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

PATENTANWALTS; 13653G'7 Dr. D. Thomsen H. Tiedtke G. Bühling
Dipl.-Chem. Dipl.-Ing. Dipl.-Chem.
8000 MÜNCHEN 2
TAL 33
TELEFON 0811/226894
TELEGRAMMADRESSE: THOPATENT
MÖNCHEN 30. Dezember 1969 case P.21614 / T 3449
Imperial Chemical Industries Limited London / Großbritannien
Geschichteter Lebensmittelkübel und Verfahren zu dessen
Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf schichtartige Lebensmittelkübel mit einem geschäumten Kern und einer ungescliäünten Oberflächenschicht bzw. -haut.
Gemäß der Erfindung wird ein geschichteter Lebensmittelkübel geschaffen» dessen Wandungen mindestens teil- · weise aus einem Kern eines geschäumten kristallinen Polymerren aus einem alpha-Olefin besteht, das im wesentlichen vollständig durch eine im wesentlichen kontinuierliche und ungeschäumte Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l umgeben ist.
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Die LebensmittclMIfoel der Erfindung können zweck- -'
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eine Charge aus einem Polymeren aus 4—!fethylpenten— 1 in eine geeignet ausgestaltete Forrahöhlung injiziert und anschließend - bevor die Charge des Polyneren aus 4-Methylpenten-1 verfestigt ist, eine Charge aus kristallinen Polyolefin, welche ein Treibmittel enthält, in die Form innerhalb der Charge des Polymeren aus 4-Methylpenten-l injiziert und das kristalline Polyolefin schäutaen läßt und beide Materialien innerhalb der Form verfestigen läßt. Formen, die zur In j ekt ions formung üblicherv/eise verwendet werden und übliche Injektionsformdrücke können zur Herstellung der. Lebensmittelkübel der Erfindung verwendet werden. Zweckmäßigerweise wird die Charge aus dem Polymeren aus 4-Methylpenten-l in die Form aus einem Zylinder einer Formungsvorrichtung injiziert und die andere Charge aus einen anderen Zylinder der gleichen Vorrichtung. Es wird bevorzugt, daß die beiden Materialchargen in die Form durch den gleichen. Einspritzkanal eintreten.
Die Form wird vorzugsweise gekühlt, v/enn die Charge des Polymeren aus 4-Methylpenten-l zuerst in die Form inji-" ziert worden ist, um die Bildung einer Haut rings um die erste Charge zu fördern. Die Charge aus kristallinem Polyolefin, welche das Treibmittel enthält, soll in das Zentrum der ersten Charge injiziert werden, bevor das Material in Zentrum der Charge verfestigt ist. Beide Haterialchargen
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können irs di"s "?Drs,i bei normalen Temperaturen und Drücken, die zur Injectionsformung dieser Polyneren angewendet werden, injizier-- werden» - .
Wenn die Lebensmittelkübel der Erfindung durch Injektiorisfornur.gsfcGchnikenf wie sie vorstehend beschrieben sind, hergestellt werden, hängt das Ausmaß, in dem das kristalline Polyolefin, welches das Treibmittel enthält, in die Charge des Polymeren aus·4-Methylpenten-l, welches bereits in der Form vorliegt, eindringt, zu einem gewissen Ausmaß von der Gestalt des Formlinge ab, ,Wenn der Polymerenfluß während des Formvorganges rund um scharfe Hcken gepreßt wir α-, neigt das kristalline Polyolefin dazu, das Poly—4-i'ethylpen.ten-l um die Ecken bzw-. Winkel zu drücken statt selbst weiter in das Polynere aus 4-Methylpenten-l einzudringen. Ss können jedoch brauchbare Lebensmittelkübel aus einer. Grundfläche hergestellt werden, bestehend " aus einem Kern eines geschäumten Polyolefins, das im wesentlichen vollständig durch Schichten aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l umgeben ist t. und welche in einem Stück zu Seitenwandungen geformt sind, v/elche fast gänzlich aus dem Polymeren aus 4-Ilethylpenten-l-bestehen. Diese Lebensmittelkübel werden als in den Rahmen der Erfindung fallend betrachtet. Der Ausdruck Wandung, wie er in vorliegenden Zusammenhang verwendet v/ird, bedeutet hier sowohl die Grundfläche
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als auch die Seitenwandungen der Lebensmittelkübel.
Alternativ kann die Ausgestaltung des Lebensmittelkübels und der Form so ausgewählt sein, daß keine scharfen Ecken bzw. Winkel in der Form vorhanden sind, um das schäumbare, kristalline Polyolefin in das Polymere aus 4-Methy1- * penten-1 eindrigen,zu lassen.
Wenn der Lebensmittelkübel durch Injizierung von nur 2 Materialchargen in die Form hergestellt wird, wird . . die" Haut an der Stelle reißen, v/o die zweite Charge injiziert wurde, und Lebensmittelkübel mit einem solchen Riß .in ihrer Außenhaut v/erden als solche mit einer im wesentlichen kontinuierlichen Außenhaut angesehen. Nach einer bevorzugten Methode zur Herstellung der Lebensmittelkübel· ge-v ) maß der Erfindung wird jedoch eine zweite Charge aus dem Polymeren aus 4-Methylpenten-l in die Form nach der Charge aus dem schäumbaren Polyolefin injiziert. Dies hat zwei Vorteile: 1. gewährleistet es, daß gegebenenfalls in dem Einspritzkanal der Formvorrichtung nach einem Formungszyklus zurückbleibendes Material das Polymere aus 4-Methylpenten-l ist und so kein schäurabares Material in die erste ' Charge des nächsten Zyklus eingeschlossen wird und 2., daß, wenn der Einspritzkanäl von dem Formling abgeschnitten wird, eher ein ungeschäumter Bereich aus dem Polymeren aus
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4-Methylpenten~l freigelegt wird als ein geschäumter Bereich.
Das kristalline Polymere aus einem alpha-Olefin, aus dem der geschäumte Kern des Lebensmittelkübels erhalten wird, kann Polyäthylen hoher Dichte, ein Polymeres oder Mischpolymeres von Propylen oder ein Polymeres oder Mischpolymeres von 4-Methylpenten-l sein. Das Polymere aus 4-Methylpenten-l, das die ungeschäumte Oberflächenhaut des Lebensiaittelkübels bildet, kann ein Homopolymeres aus 4-Methylpenten-l oder ein Mischpolymeres mit bis zu 20% anderer Monomerer., die damit mischpolymerisierbar sind, sein.
Die Charge des schäumbaren, kristallinen Polyolefins kann innerhalb der Form in irgendeiner geeigneten Weise schäumen gelassen werden. !lach der bevorzugten Methode der Erfindung wird das Polyolefin bei einer Temperatur · ' über derjenigen injiziert, bei der sich das Treibmittel normalerweise zersetzt, jedoch sind die Drücke in der Form derart, daß die Schäumung solange verhindert wird, bis die Form voll ist. Wenn die Form voll ist, v/ird sie erweitert, um das kernbildende Polyolefin schäumen zu lassen. Die Form kann sofort oder allmählich erweitert v/erden, entwcder indem man die Blockicrungskräfte auf die Form so reduziert, daß sich die Form durch die Kräfte vergrößert, die durch die Zersetzung des Treibmittels erzeugt v/erckm,
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oder sie kann durch mechanische öffnung der Form vergrößert werden. Demgemäß wird !»evorzugt, daß die zur Herstellung der Behälter der Erfindung verwendete Formen von dem Typ sind, die als vertikale Flachformen bekannt: sind, da diese die Vergrößerung der Formhöhlung leicht ermöglichen, ohne k daß Material aus der Form entv/eicht. Wenn 3 liaterialchargen in die Form injiziert v/erden, wie vorstehend beschrieben,· . wird bevorzugt, daß die Fonahöhlung zur Enaöglichung der Schäumung vergrößert wird, nachdem alle Chargen in die Form injiziert.worden sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform werden die beiden Formhälften .zusammengeklemmt, nachdem die erste Charge aus dem Polymeren von 4-Methylpenten-l in die Form injiziert owrden ist, um das Polymere aus 4—Hethylpenten—1 in die Aussenteile der Formhöhlung zu verteilen und wird die Charge aus dem schäumbaren Polyolefin dann injiziert. Nötigenfalls kann die Formhöhlung vergrößert werden, um die Einführung der zweiten Charge zu ermöglichen. Diese zweite . Ausführungsform überwindet den Nachteil, daß, wenn die erste Charge nicht in die Außenteile der Formhöhlung verteilt wird, bevor die zweite Charge injiziert v/ird, -sich eine Linie auf der Oberfläche des Formlinge, entsprechend der Stelle der Kante der ernten Charge in der Form vor der Injektion der zweiten Charge bilden kann.
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Λ O [> *~ O r>
I b υ ο ο b /
Es wurde gefunden, daß besonders gute Lebensmittel— kübel erhalten werden, ,wenn sie eine äußere ungeschäumte Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l aufweisen, da sie wegen des holien Schmelz- und Erweichungspunktes dieser Polymeren, welcSiie.es ermöglichen, die Kübel einem ·. Infrarotgrill zur Erhitzung des Lebensmittels auszusetzen,' ■ ohne Beeinträchtigung öes Kübels funktionsfähig sind. Die Kübel sind daher besonders brauchbar in Selbstbedienungsrestaurants, in denen das Essen für einen Kunden in einem Kübel in einem Ofen warmgehalten wird und für die Essensbedienung in Flugseugen. Der Schaumkern des Kübels führt zu' einem billigeren Kübel ohne irgendeine beträchtliche Verminderung der Steifheit und verbessert die Sclilageigenschaften des Kübels. Der Kern soll aus einem kristallinen Polymeren eines alpha-Olefins bestehen, da diese leicht mit den Polymeren aus 4-Methylpenfcen-l verträglich sind und sich so leicht mit den Schichten dieses Polymeren verbinden.
Die Treibmittel, die in das kristalline Polymere des Olefins einverleibt werden können, können in zwei Arten klassifiziert werden. Eine geeignete Art ist ein flüssiges Treibmittel, das durch das Olefinpolymere absorbiert wird und beim Erhitzen zur Eewirkung der Schäumung verdampft. Beispiele geeigneter flüssiger Treibmittel sind Methylchlorid, Kthylchlorid, Vinylchlorid, die Polyhalogenkohlenwasserstoffe
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Λ Q ρ γ; ο ρ '-ι I Ci tj O ο υ /
und flüchtigen Kohlenwasserstoffe, wie Pentan. Die andere geeignete Art eines Treibmittels sind feste Treibmittel, welche sich beim Erhitzen unter Erzeugung eines Gases zersotzei. und welche mit dem pulverisierten oder körnigen Polyolefin trocken vermischt v/erden können, um ein intensives Gemisch zu erhalten oder die bei einer Temperatur unter ™ derjenigen, bei der das Gas durch das Treibmittel freigesetzt wird, heiß kompoundiert werden können. Das Heißkom-» poundieren kann beispielsweise auf einer Zweiwalzenmühle oder in einem Extruder stattfinden. Der so erhaltene Krepp bzw. das so erhaltene Extrudat kann zur Herstellung einer geeigneten Formlingsmasse zerhackt bzw. geschnitzelt werden. Beispiele für geeignete" feste Treibmittel sind Bicarbonate, wie Hatriumbicarbonat, 'die beim Erhitzen Kohlendioxyd ergeben sowie Treibmittel, die beim Erhitzen Stickstoff ergeben, wie organische Verbindungen, die eine Nitrosogruppe (IJ-Trisogruppe), eine Azogruppe, eine Diazogruppe oder eine Hydrazogruppe enthalten. Beispiele für diese Art eines Treibmittels sind Azodicarbonamid, Dinitrosopentamethyleritetramin, pp'O;cy-bjs-(benzolsulfonyl)hydrazid und Benzol-1,3-disulfonylhydrazid: Es wird bevorzugt, 0,01 bis 5% Treibmittel, bezogen auf das Gewicht .des Polymeren aus dem älpha-Olefin, zu verwenden.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Geschichteter Lebensmittelkübel', gekennzeichnet, durch Wandungen aus einem Kern eines geschäumten kristallinen Polyolefins, das im wesentlichen vollständig durch eine im wesentlichen kontinuierliche, ungeschäumte Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l umgeben ist.
  2. 2. Geschichteter Lebensmittelkübel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Grundfläche aus einem geschäumten· Kern eines kristallinen Polyolefins/ das im wesentlichen vollständig durch ein Polymeres aus 4-Methylpenten-l umgeben ist "und welche in einem Stück mit Seitenv/änden ausgebildet ist, die nur aus dem Polymeren aus 4-Methylpenten-l bestehen.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines Lebensmittelkübels nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß. man eine Charge eines Polymeren aus 4-Methylpenten-l in eine geeignet ausgestaltete Form injiziert und anschließend' vor der Verfestigung dieser Charge aus dem Polymeren des 4-Methylpenten-l eine. Charge aus kristallinem Polyolefin mit einem Gehalt an einem Treibmittel in die Form in das Innere der Charge aus dem Polymeren des 4-Methylpenten-l
    injiziert und das Polyolefin schäumen läßt und beide Materialien in der Form verfestigen läßt.
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    - ίο -
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nan das ein Treibmittel enthaltende Polyolefin in die Form unter einem solchen Druck injiziert, daß die Form gefüllt v/ird, bevor irgendeine Schäunung stattfindet und die Formhöhlung anschließend vergrößert v/ird, um die Schäumung zu enaöglidhen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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