DE1965367A1 - Geschichteter Lebensmittelkuebel und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Geschichteter Lebensmittelkuebel und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Dipl.-Chem. Dipl.-Ing. Dipl.-Chem.
8000 MÜNCHEN 2
TAL 33
TELEFON 0811/226894
MÖNCHEN 30. Dezember 1969 case P.21614 / T 3449
Imperial Chemical Industries Limited London / Großbritannien
Geschichteter Lebensmittelkübel und Verfahren zu dessen
Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf schichtartige Lebensmittelkübel
mit einem geschäumten Kern und einer ungescliäünten Oberflächenschicht bzw. -haut.
Gemäß der Erfindung wird ein geschichteter Lebensmittelkübel
geschaffen» dessen Wandungen mindestens teil- · weise aus einem Kern eines geschäumten kristallinen Polymerren aus einem alpha-Olefin besteht, das im wesentlichen vollständig
durch eine im wesentlichen kontinuierliche und ungeschäumte Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l umgeben
ist.
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Die LebensmittclMIfoel der Erfindung können zweck- -'
zunächst:'
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(~~o mäßigerweise dadurch hergestellt werden, daß man zunächst:'
Mündlich· Abr«d*n, Intbeioiutor· durch TMafon, bedürfen achrlflllcrwr Baititlgung
Draidiwr Bank MOnchan KIo. 4» JtO' PoHieheckkonto München 11M 74
eine Charge aus einem Polymeren aus 4—!fethylpenten— 1 in
eine geeignet ausgestaltete Forrahöhlung injiziert und anschließend
- bevor die Charge des Polyneren aus 4-Methylpenten-1
verfestigt ist, eine Charge aus kristallinen Polyolefin, welche ein Treibmittel enthält, in die Form innerhalb
der Charge des Polymeren aus 4-Methylpenten-l injiziert
und das kristalline Polyolefin schäutaen läßt und beide Materialien innerhalb der Form verfestigen läßt. Formen,
die zur In j ekt ions formung üblicherv/eise verwendet werden
und übliche Injektionsformdrücke können zur Herstellung der.
Lebensmittelkübel der Erfindung verwendet werden. Zweckmäßigerweise wird die Charge aus dem Polymeren aus 4-Methylpenten-l
in die Form aus einem Zylinder einer Formungsvorrichtung injiziert und die andere Charge aus einen anderen Zylinder
der gleichen Vorrichtung. Es wird bevorzugt, daß die beiden Materialchargen in die Form durch den gleichen.
Einspritzkanal eintreten.
Die Form wird vorzugsweise gekühlt, v/enn die Charge des Polymeren aus 4-Methylpenten-l zuerst in die Form inji-"
ziert worden ist, um die Bildung einer Haut rings um die
erste Charge zu fördern. Die Charge aus kristallinem Polyolefin, welche das Treibmittel enthält, soll in das Zentrum
der ersten Charge injiziert werden, bevor das Material in Zentrum der Charge verfestigt ist. Beide Haterialchargen
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können irs di"s "?Drs,i bei normalen Temperaturen und Drücken,
die zur Injectionsformung dieser Polyneren angewendet werden,
injizier-- werden» - .
Wenn die Lebensmittelkübel der Erfindung durch
Injektiorisfornur.gsfcGchnikenf wie sie vorstehend beschrieben
sind, hergestellt werden, hängt das Ausmaß, in dem das kristalline Polyolefin, welches das Treibmittel enthält,
in die Charge des Polymeren aus·4-Methylpenten-l, welches
bereits in der Form vorliegt, eindringt, zu einem gewissen
Ausmaß von der Gestalt des Formlinge ab, ,Wenn der Polymerenfluß
während des Formvorganges rund um scharfe Hcken
gepreßt wir α-, neigt das kristalline Polyolefin dazu, das
Poly—4-i'ethylpen.ten-l um die Ecken bzw-. Winkel zu drücken
statt selbst weiter in das Polynere aus 4-Methylpenten-l
einzudringen. Ss können jedoch brauchbare Lebensmittelkübel
aus einer. Grundfläche hergestellt werden, bestehend "
aus einem Kern eines geschäumten Polyolefins, das im wesentlichen
vollständig durch Schichten aus einem Polymeren aus
4-Methylpenten-l umgeben ist t. und welche in einem Stück zu
Seitenwandungen geformt sind, v/elche fast gänzlich aus dem
Polymeren aus 4-Ilethylpenten-l-bestehen. Diese Lebensmittelkübel
werden als in den Rahmen der Erfindung fallend betrachtet. Der Ausdruck Wandung, wie er in vorliegenden Zusammenhang
verwendet v/ird, bedeutet hier sowohl die Grundfläche
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als auch die Seitenwandungen der Lebensmittelkübel.
Alternativ kann die Ausgestaltung des Lebensmittelkübels
und der Form so ausgewählt sein, daß keine scharfen Ecken bzw. Winkel in der Form vorhanden sind, um das schäumbare,
kristalline Polyolefin in das Polymere aus 4-Methy1-
* penten-1 eindrigen,zu lassen.
Wenn der Lebensmittelkübel durch Injizierung von
nur 2 Materialchargen in die Form hergestellt wird, wird . . die" Haut an der Stelle reißen, v/o die zweite Charge injiziert
wurde, und Lebensmittelkübel mit einem solchen Riß .in ihrer Außenhaut v/erden als solche mit einer im wesentlichen
kontinuierlichen Außenhaut angesehen. Nach einer bevorzugten
Methode zur Herstellung der Lebensmittelkübel· ge-v ) maß der Erfindung wird jedoch eine zweite Charge aus dem
Polymeren aus 4-Methylpenten-l in die Form nach der Charge
aus dem schäumbaren Polyolefin injiziert. Dies hat zwei Vorteile: 1. gewährleistet es, daß gegebenenfalls in dem
Einspritzkanal der Formvorrichtung nach einem Formungszyklus
zurückbleibendes Material das Polymere aus 4-Methylpenten-l ist und so kein schäurabares Material in die erste '
Charge des nächsten Zyklus eingeschlossen wird und 2., daß, wenn der Einspritzkanäl von dem Formling abgeschnitten wird,
eher ein ungeschäumter Bereich aus dem Polymeren aus
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4-Methylpenten~l freigelegt wird als ein geschäumter Bereich.
Das kristalline Polymere aus einem alpha-Olefin,
aus dem der geschäumte Kern des Lebensmittelkübels erhalten
wird, kann Polyäthylen hoher Dichte, ein Polymeres oder Mischpolymeres von Propylen oder ein Polymeres oder Mischpolymeres
von 4-Methylpenten-l sein. Das Polymere aus
4-Methylpenten-l, das die ungeschäumte Oberflächenhaut des
Lebensiaittelkübels bildet, kann ein Homopolymeres aus 4-Methylpenten-l oder ein Mischpolymeres mit bis zu 20% anderer
Monomerer., die damit mischpolymerisierbar sind, sein.
Die Charge des schäumbaren, kristallinen Polyolefins kann innerhalb der Form in irgendeiner geeigneten Weise
schäumen gelassen werden. !lach der bevorzugten Methode
der Erfindung wird das Polyolefin bei einer Temperatur · ' über derjenigen injiziert, bei der sich das Treibmittel
normalerweise zersetzt, jedoch sind die Drücke in der Form derart, daß die Schäumung solange verhindert wird, bis die
Form voll ist. Wenn die Form voll ist, v/ird sie erweitert,
um das kernbildende Polyolefin schäumen zu lassen. Die Form kann sofort oder allmählich erweitert v/erden, entwcder
indem man die Blockicrungskräfte auf die Form so reduziert, daß sich die Form durch die Kräfte vergrößert,
die durch die Zersetzung des Treibmittels erzeugt v/erckm,
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oder sie kann durch mechanische öffnung der Form vergrößert
werden. Demgemäß wird !»evorzugt, daß die zur Herstellung
der Behälter der Erfindung verwendete Formen von dem Typ
sind, die als vertikale Flachformen bekannt: sind, da diese die Vergrößerung der Formhöhlung leicht ermöglichen, ohne
k daß Material aus der Form entv/eicht. Wenn 3 liaterialchargen
in die Form injiziert v/erden, wie vorstehend beschrieben,· . wird bevorzugt, daß die Fonahöhlung zur Enaöglichung der
Schäumung vergrößert wird, nachdem alle Chargen in die Form injiziert.worden sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform werden die beiden Formhälften .zusammengeklemmt, nachdem die erste Charge
aus dem Polymeren von 4-Methylpenten-l in die Form injiziert
owrden ist, um das Polymere aus 4—Hethylpenten—1 in die Aussenteile
der Formhöhlung zu verteilen und wird die Charge aus dem schäumbaren Polyolefin dann injiziert. Nötigenfalls
kann die Formhöhlung vergrößert werden, um die Einführung der zweiten Charge zu ermöglichen. Diese zweite .
Ausführungsform überwindet den Nachteil, daß, wenn die erste Charge nicht in die Außenteile der Formhöhlung verteilt
wird, bevor die zweite Charge injiziert v/ird, -sich eine
Linie auf der Oberfläche des Formlinge, entsprechend der Stelle der Kante der ernten Charge in der Form vor der Injektion
der zweiten Charge bilden kann.
BAD .OBIGlNAL . .' 009 836/1179
Λ O [> *~ O r>
'ί
I b υ ο ο b /
Es wurde gefunden, daß besonders gute Lebensmittel—
kübel erhalten werden, ,wenn sie eine äußere ungeschäumte
Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l aufweisen,
da sie wegen des holien Schmelz- und Erweichungspunktes dieser Polymeren, welcSiie.es ermöglichen, die Kübel einem ·.
Infrarotgrill zur Erhitzung des Lebensmittels auszusetzen,' ■ ohne Beeinträchtigung öes Kübels funktionsfähig sind. Die
Kübel sind daher besonders brauchbar in Selbstbedienungsrestaurants, in denen das Essen für einen Kunden in einem
Kübel in einem Ofen warmgehalten wird und für die Essensbedienung in Flugseugen. Der Schaumkern des Kübels führt zu'
einem billigeren Kübel ohne irgendeine beträchtliche Verminderung der Steifheit und verbessert die Sclilageigenschaften
des Kübels. Der Kern soll aus einem kristallinen Polymeren eines alpha-Olefins bestehen, da diese leicht mit den Polymeren
aus 4-Methylpenfcen-l verträglich sind und sich so
leicht mit den Schichten dieses Polymeren verbinden.
Die Treibmittel, die in das kristalline Polymere des Olefins einverleibt werden können, können in zwei Arten
klassifiziert werden. Eine geeignete Art ist ein flüssiges Treibmittel, das durch das Olefinpolymere absorbiert
wird und beim Erhitzen zur Eewirkung der Schäumung verdampft.
Beispiele geeigneter flüssiger Treibmittel sind Methylchlorid, Kthylchlorid, Vinylchlorid, die Polyhalogenkohlenwasserstoffe
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Λ Q ρ γ; ο ρ '-ι
I Ci tj O ο υ /
und flüchtigen Kohlenwasserstoffe, wie Pentan. Die andere geeignete Art eines Treibmittels sind feste Treibmittel,
welche sich beim Erhitzen unter Erzeugung eines Gases zersotzei.
und welche mit dem pulverisierten oder körnigen Polyolefin trocken vermischt v/erden können, um ein intensives
Gemisch zu erhalten oder die bei einer Temperatur unter ™ derjenigen, bei der das Gas durch das Treibmittel freigesetzt
wird, heiß kompoundiert werden können. Das Heißkom-»
poundieren kann beispielsweise auf einer Zweiwalzenmühle
oder in einem Extruder stattfinden. Der so erhaltene Krepp bzw. das so erhaltene Extrudat kann zur Herstellung einer
geeigneten Formlingsmasse zerhackt bzw. geschnitzelt werden.
Beispiele für geeignete" feste Treibmittel sind Bicarbonate,
wie Hatriumbicarbonat, 'die beim Erhitzen Kohlendioxyd ergeben
sowie Treibmittel, die beim Erhitzen Stickstoff ergeben, wie organische Verbindungen, die eine Nitrosogruppe (IJ-Trisogruppe),
eine Azogruppe, eine Diazogruppe oder eine Hydrazogruppe enthalten. Beispiele für diese Art eines Treibmittels
sind Azodicarbonamid, Dinitrosopentamethyleritetramin, pp'O;cy-bjs-(benzolsulfonyl)hydrazid
und Benzol-1,3-disulfonylhydrazid:
Es wird bevorzugt, 0,01 bis 5% Treibmittel, bezogen auf das Gewicht .des Polymeren aus dem älpha-Olefin, zu verwenden.
009336/117 9
BAD
Claims (4)
- PatentansprücheGeschichteter Lebensmittelkübel', gekennzeichnet, durch Wandungen aus einem Kern eines geschäumten kristallinen Polyolefins, das im wesentlichen vollständig durch eine im wesentlichen kontinuierliche, ungeschäumte Haut aus einem Polymeren aus 4-Methylpenten-l umgeben ist.
- 2. Geschichteter Lebensmittelkübel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Grundfläche aus einem geschäumten· Kern eines kristallinen Polyolefins/ das im wesentlichen vollständig durch ein Polymeres aus 4-Methylpenten-l umgeben ist "und welche in einem Stück mit Seitenv/änden ausgebildet ist, die nur aus dem Polymeren aus 4-Methylpenten-l bestehen.
- 3. Verfahren zur Herstellung eines Lebensmittelkübels nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß. man eine Charge eines Polymeren aus 4-Methylpenten-l in eine geeignet ausgestaltete Form injiziert und anschließend' vor der Verfestigung dieser Charge aus dem Polymeren des 4-Methylpenten-l eine. Charge aus kristallinem Polyolefin mit einem Gehalt an einem Treibmittel in die Form in das Innere der Charge aus dem Polymeren des 4-Methylpenten-linjiziert und das Polyolefin schäumen läßt und beide Materialien in der Form verfestigen läßt.009836/1179 BADORIGtNAL- ίο -
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nan das ein Treibmittel enthaltende Polyolefin in die Form unter einem solchen Druck injiziert, daß die Form gefüllt v/ird, bevor irgendeine Schäunung stattfindet und die Formhöhlung anschließend vergrößert v/ird, um die Schäumung zu enaöglidhen.BAD00.98 36 / 1 1 7 9
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4016520A1 (de) * | 1990-05-22 | 1991-11-28 | Kal Gmbh Plasticdesign Consult | Abdeckhaube fuer eier |
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- 1970-01-05 AU AU10040/70A patent/AU1004070A/en not_active Expired
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| DE4016520A1 (de) * | 1990-05-22 | 1991-11-28 | Kal Gmbh Plasticdesign Consult | Abdeckhaube fuer eier |
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