DE19652098C2 - Chirurgisches Instrument und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Chirurgisches
Instrument zur Durchführung einer Arbeitsoperation.
Bei chirurgischen Instrumenten finden in der Regel
metallische Werkstoffe Anwendung, die ausserordentlich
teuer sind. Ferner hat das Metall noch weitere Nachteile
betreffend den hygienischen Anforderungen, da Metall zu
Oxidation od. dgl. neigt. Ferner müssen metallische
chirurgische Instrumente sehr intensiv gereinigt und
sterilisiert werden.
Insbesondere Wegwerfinstrumente werden heute zumindest
teilweise aus Kunststoff hergestellt. Bekannt sind bei
spielsweise Wegwerfskalpelle, die einen Kunststoffgriff mit
einem daran angeformten Metallmesser. Auch Diamantmesser in
einem Stahlhalter sind bekannt. Derartige chirurgische
Instrumente sind, da sie nur einmal benutzt werden,
ausserordentlich teuer.
Ferner findet in der Chirurgie der elektrische Strom im
mer mehr Anwendung. Nur beispielsweise soll die Elektro
koagulation erwähnt werden, bei der hochfrequente Wechsel
ströme zur Zerstörung kleiner Gewebebezirke angewandt wer
den. Hierdurch können gestielte Polypen, Geschwülste und
ähnliches sowohl der äusseren Haut als auch in Körper
höhlen entfernt werden. Bei der Elektrokoagulation ent
steht ein Funke, der eine punkt- oder strichförmige, tief
reichende Verbrennung bewirkt. Diese trennt das Gewebe oder
heftet es an (z. B. bei Netzhautablösung) und wirkt
gleichzeitig durch Koagulation blutstillend.
Auch das Versiegeln von Blutgefässen geschieht heute in der
Regel mit sogenannten bipolaren chirurgischen Instru
menten.
Aus der DE 36 10 041 A1 ist eine Keramik auf
Zirkonoxidbasis bekannt. Diese Keramik kann beispielsweise
für chirurgische Scheren oder Messer verwendet werden, die
zwecks Sterilisation wiederholt gekocht werden.
Desweiteren ist aus der GB 2,227,200 A eine chirurgische
Klemmzange bekannt, die beispielsweise aus verschiedenen
Metallen, aus einem speziellen Kunststoffmaterial oder in
Schlickerguss aus Keramiken hergestellt sein kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Werkzeug der oben genannten Art zu entwickeln, welches
vielseitig anwendbar und in der Herstellung sehr preisgün
stig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass das im
Spritzgiessverfahren hergestellte chirurgische Instrument
gänzlich aus einem keramischen Werkstoff besteht.
Die Vorteile der Keramik sind hinreichend bekannt. Kera
mische Werkstoffe sind zumeist elektrisch nicht leitend,
weisen eine hohe Festgkeit auf, besitzen eine ausreichende
Rückstellkraft und sind antiallergen. Ferner laden sie sich
statisch nicht auf und können mit beliebigen Werkstoffen
kombiniert werden. Zudem ist die Keramik leichter als bspw.
Stahl.
Als keramischer Werkstoff bietet sich vor allem Zirkondi
oxid oder auch ein Mischoxid aus Zirkondioxid und
Aluminiumoxid an. Wesentlich ist, dass das Zirkondioxid ein
hohes Biegemoment besitzt, wie es beispielsweise bei
chirurgischen Pinzetten erforderlich ist. Ein weiterer
Vorteil des Zirkondioxids ist, dass es farblich veränderbar
ist, so dass dem Werkzeug je nach Wunsch eine farbliche
Gestaltung mitgegeben werden kann. Möglich erscheint aber
auch die Verwendung von keramischen Werkstoffen aus
Silizium oder beispielsweise der Nitridkeramik.
Es ist bekannt, dass bestimmte keramische Werkstoffe nach
dem Diamant die härtesten Werkstoffe sind. Deshalb kann aus
einem keramischen Werkstoff der oben genannten Art selbst
ein Skalpell mit einer scharfen Klinge geformt werden. Es
ist auch möglich, diese Klinge nachzuschleifen.
Das Herstellen des chirurgischen Instrumentes geschieht im
Spritzverfahren. Dabei wird das chirurgische Instrument
einstückig aus dem keramischen Werkstoff, der mit einem
Kunststoffanteil vermischt ist, im Spritzgiessverfahren
hergestellt. Danach wird das fertige Produkt entbindert,
d. h., der Kunststoffanteil mit einem bestimmten Verfahren,
welches bekannt ist, und bei dem beispielsweise Stickstoff
und Salpetersäure Anwendung findet, herausgefiltert. Danach
erfolgt ein Sintern des chirurgischen Instrumentes.
Mit diesem chirurgischen Instrument lassen sich vor allem
auch elektrische bzw. elektronische Arbeitsoperationen
durchführen.
Für die Elektrokoagulation können derartige Instrumente vor
allem auch bei der elektrischen Chirurgie Anwendung finden.
Wird beispielsweise eine Pinzette im vorderen Bereich ihrer
beiden Schenkel mit einer elektrischen Beschichtung
versehen und diese an eine entsprechende Stromquelle
angeschlossen, so können mit dieser Pinzette Blutgefässe
ohne Schwierigkeiten versiegelt werden, ohne dass auch eine
weitere elektrische Isolation des Instrumentes notwendig
wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes chirur
gisches Instrument;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das chirurgische Instrument
gemäss Fig. 1 um 90° gedreht;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbei
spiel eines chirurgischen Instrumentes.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist als Beispiel eines chirurgischen
Instrumentes ein Skalpell R1 gezeigt, welches erfindungs
gemäss gänzlich aus einem keramischen Werkstoff besteht.
Ein mittlerer Bereich 1 des Skalpells R1 ist mit einer
Mehrzahl von Rillen 2 belegt, welche der besseren Halte
rung des Skalpells R1 durch den Chirurgen dienen.
An den mittleren Bereich 1 schliesst einerseits ein
Schaftabschnitt 3 an, der beidseitig abgeflacht ist. Zur
Gewichtseinsparung können in diesen Schaftabschnitt 3
beidseits noch Mulden 4 eingeformt sein.
Andererseits des mittleren Bereiches 1 verjüngt sich eine
Keilspitze 5 des Skalpells R1 zu einer Schneide 6 hin,
wobei diese Schneide 6 bevorzugt angeschliffen ist.
Ferner sitzt auf der Keilspitze 5 eine Kimme 7 auf, über
die ein zielgerichteterer Einsatz des Skalpells R1 mög
lich ist.
Das gesamte Skalpell R1 besteht im Rahmen der Erfindung
einstückig aus einem keramischen Werkstoff, bevorzugt aus
Zirkondioxid, Aluminiumoxid oder einer Mischoxidkeramik. Es
wird im Spritzgiessverfahren hergestellt, vorhandene
Kunststoffanteile entbindert und das hergestellte
Instrument dann gesintert.
Im gleichen Verfahren kann auch die Herstellung von bei
spielsweise einer Pinzette gemäss Fig. 3 erfolgen. Auch
diese Pinzette R2 wird einstückig im Spritzgiessverfahren
hergestellt, wobei zwei Schenkel 8 und 9 der Pinzette an
einem Ende 10 miteinander verbunden sind. Der keramische
Werkstoff besitzt eine genügende Rückstellkraft, so dass
die Schenkel 8 und 9 immer versuchen, in Öffnungslage zu
gelangen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind
die beiden Schenkel 8 und 9 im vorderen Bereich mit einer
elektrisch leitenden Beschichtung 11 und 12 versehen, die
jeweils einen elektrischen Anschluss 13 und 14 besitzen.
Hierdurch wird aus der Pinzette R2 ein bipolares
Instrument, mit dem beispielsweise Blutgefässe zusam
mengeschweisst werden können.
1
mittlerer
Bereich
2
Rille
3
Schaftabschnitt
4
Mulde
5
Keilspitze
6
Schneide
7
Kimme
8
Schenkel
9
Schenkel
10
Ende
11
elektrisch
leitenden
Beschichtung
12
elektrisch
leitenden
Beschichtung
13
elektrischen
Anschluss
14
elektrischen
Anschluss
Claims (6)
1. Chirurgisches Instrument zur Durchführung einer
Arbeitsoperation,
dadurch gekennzeichnet,
dass das im Spritzgiessverfahren hergestellte chirurgische
Instrument gänzlich aus einem keramischen Werkstoff
besteht.
2. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das chirurgische Instrument ein
Skalpell (R1) oder eine aus mehreren Teilen bestehende
chirurgische Schere ist, das (die) gänzlich aus dem
keramischen Werkstoff besteht (bestehen) und dessen (deren) Spitze(n)
(5) zu einer Schneide (6) geschliffen ist (sind).
3. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das chirurgische Instrument eine
Pinzette (R2) ist, welche einstückig aus dem keramischen
Werkstoff besteht.
4. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass das chirurgische Instrument zumindest
an der Spitze mit einer elektrisch leitenden Beschichtung
(11, 12) versehen ist.
5. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es gänzlich
aus Zirkondioxid, Aluminiumoxid oder einem Mischoxid
besteht.
6. Verfahren zum Herstellen eines chirurgisches
Instrumentes nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, dass ein keramischer Grundstoff mit
einem Kunststoffanteil vermischt und in eine Form zum
Herstellen des chirurgischen Instrumentes eingespritzt,
danach entbindert und gesintert wird.
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