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DE19652985A1 - Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes - Google Patents

Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes

Info

Publication number
DE19652985A1
DE19652985A1 DE19652985A DE19652985A DE19652985A1 DE 19652985 A1 DE19652985 A1 DE 19652985A1 DE 19652985 A DE19652985 A DE 19652985A DE 19652985 A DE19652985 A DE 19652985A DE 19652985 A1 DE19652985 A1 DE 19652985A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting device
pull
components
tension
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19652985A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Meschenmoser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19652985A priority Critical patent/DE19652985A1/de
Publication of DE19652985A1 publication Critical patent/DE19652985A1/de
Priority to EP97949854A priority patent/EP0951601B1/de
Priority to PCT/DE1997/002503 priority patent/WO1998027271A1/de
Priority to AT97949854T priority patent/ATE200323T1/de
Priority to DE59703322T priority patent/DE59703322D1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • D21F1/028Details of the nozzle section
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Bipolar Transistors (AREA)
  • Light Receiving Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein mehrteiliges Trennelement eines Mehrschichtenauflaufes, einer Maschine zur Herstellung einer Papier- oder Kartonbahn, zum Trennen zweier Suspensionsströme, insbesondere betrifft die Erfindung die Art der Verbindung der einzelnen Bauteile eines Trennelementes untereinander beziehungsweise die Verbindung eines Trennelementes mit dem Grundkörper des Stoffauflaufes gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein entsprechende Verbindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus der Deutschen Patentschrift DE 44 02 625 A1 bekannt. Mit dieser Schrift sollte ein Trennelement gezeigt werden, das unter anderem ein schnelles und leichtes Ein- und Ausbauen ermöglichen sollte.
Diese Ausführung der Verbindung ist jedoch relativ aufwendig im Betrieb, da zur Aufrechterhaltung einer festen Verbindung mindestens ein Hydraulik- oder Pneumatikelement ständig unter Druck gehalten werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindung für ein Trennelement darzustellen, das die Nachteile des Standes der Technik beseitigt und trotzdem ein sehr einfaches Wechseln eines Trennelementes beziehungsweise von Teilen dieses Trennelementes ermöglicht.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Demgemäß weist die Verbindungsvorrichtung mindestens eine Zughalterung in einem ersten zu verbindenden Bauteil und mindestens einen Zughalterungseingriff in einem zweiten, mit dem ersten zu verbindenden Bauteil auf, wobei ein Federelement vorgesehen ist, das durch seine Federkraft einen festen Eingriff der Zughalterung im Zughalterungseingriff und damit eine Verbindung der Bauteile bewirkt. Zum Lösen der Verbindung ist mindestens eine Vorrichtung vorgesehen, die geeignet ist der Federkraft zumindest kurzzeitig entgegen zu wirken. Diese kann beispielsweise ein Hydraulik- oder Pneumatikelement in Form eines dehnbaren Schlauches oder eines Kolbens sein.
Vorteilhaft kann es sein, wenn an den zu verbindenden Bauteilen eine Vielzahl von Zughalterungen und Zughalterungseingriffen über die Maschinenbreite verteilt angeordnet sind, so daß eine möglichst gleichmäßige Verbindungskraft zwischen den Bauteilen entsteht. Hierbei können die Zughalterungen und Zughalterungseingriffe auch abwechselnd angeordnet sein, wobei dann allerdings an jedem Bauteil auch eine Vorrichtung zum Lösen der Federkraft notwendig wird.
Beispielsweise können die Zughalterungen an ihrem Ende ausladender gestaltet sein als an ihrem Anfang und die Zughalterungseingriffe so gestaltet sind, daß der ausladende Teil der Zughalterung in eine hierzu komplementäre Form eingreift. Diese Ausgestaltung kann in Form eines Hakens der sich in einen Bolzen einhängt oder eines zum Ende sich konisch oder stufenförmig erweiternden Bolzens, der in eine Eingriffsvorrichtung entsprechender Dimensionierung eingeführt wird, verwirklicht sein.
Vorteile der erfindungsgemäßen Ausführung eines Trennelementes sind:
  • - gleichmäßiger Einzug des Endteils über die gesamte Maschinenbreite;
  • - spielfreie Verspannung der Trennfuge zwischen den beiden Bauteilen im Betriebszustand;
  • - es ist nur ein kurzer Verschiebeweg zu Aus- und Einbau notwendig;
  • - Durchgänge in der Seitenwand für hydraulische Befestigungselemente können vermieden werden;
  • - aufgrund der rein mechanisch wirkenden Klemmkraft (Federkraft) ist keine Druckbeaufschlagung während des Betriebes notwendig und damit eine erhöhte Betriebssicherheit gegeben.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Darin ist im übrigen folgendes dargestellt:
Fig. 1 Querschnitt durch ein schematisch dargestelltes Verbindungsteil zweier Bauteile eines Trennelementes;
Fig. 2 Querschnitt durch ein schematisch dargestelltes Verbindungsteil zweier Bauteile eines Trennelementes mit Schwenkmöglichkeit.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch ein schematisch dargestelltes Verbindungsteil zweier Bauteile 1 und 2 eines Trennelementes eines Mehrschichtenstoffauflaufes. Das Bauteil 1 weist beispielhaft eine maschinenbreit verlaufende, stromabwärtig verengte Nut auf, in der sich eine Leiste 6 mit einer Vielzahl von auf dieser Leiste 6 befestigten Zughalterung 4 auf. Die Zughalterungen 4 greifen mit ihrem konisch erweiterten Ende jeweils in den gegenüberliegenden, am Bauteil 2 vorgesehenen Zughalterungseingriff 8 ein. Das stromaufwärtige Ende des Bauteiles 1 des Trennelements verfügt über eine entsprechende Anzahl von Zughalterungseingriffen, die derart gestaltet sind, daß die Zughalterungen - in an sich bekannter Weise - seitenversetzt in eine Nut eingeführt werden können und danach durch eine Querverschiebung in den engeren Teil der Nut, die den eigentlichen Zughalterungseingriff darstellt, versetzt werden.
Das Federelement 3, das hier aus einer Blattfeder besteht und durch das hindurch die Zughalterungen führen, erzeugt auf die Leiste 6 und die Zughalterungen 4 eine elastische, gerichtete Kraft, die das Bauteil 1 an das Bauteil 2 heranzieht. Auf der gegenüberliegenden Seite der Leiste 6 ist in der Nut 7 ein Hydraulikelement in Form eines Druckschlauches 5 angeordnet, der unter Druck der Federkraft des Federelementes 3 entgegenwirkt und die Verbindung zwischen den Bauteilen soweit frei gibt, daß ein seitliches Verschieben möglich ist und die beiden Bauteile komplett voneinander gelöst werden können.
Fig. 2 zeigt ebenfalls einen Querschnitt durch ein schematisch dargestelltes Verbindungsteil zweier Bauteile 1 und 2 eines Trennelementes, wobei allerdings eine Schwenkmöglichkeit zwischen den Bauteilen vorgesehen ist. Die Schwenkmöglichkeit wird dadurch realisiert, daß einerseits die Zughalterungseingriffe sich in einem, mit seiner Außenfläche zylindrisch ausgeführten Teil 10 befinden, das wiederum selbst in einer quer verlaufenden Rundnut 9 des stromabwärtigen Bauteiles 1 verläuft. Weiterhin ist das stromabwärtige Ende des Bauteiles 2 und das stromaufwärtige Ende des Bauteiles 1 im Bereich der Berührungsflächen 11 koaxial-zylindrisch ausgebildet, so daß eine Schwenkbewegung des Bauteiles 1 um die Achse 12 der koaxial-zylindrischen Berührungsflächen 11 und des zylindrischen Teils 10 ermöglicht wird.

Claims (7)

1. Verbindungsvorrichtung eines Trennelemente eines Mehrschichtenauflaufes einer Papiermaschine, mit:
  • 1.1 mindestens einer Zughalterung (4) in einem ersten zu verbindenden Bauteil (2) und
  • 1.2 mindestens einem Zughalterungseingriff (8) in einem zweiten, mit dem ersten zu verbindenden Bauteil (1), dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1.3 mindestens ein Federelement (3) vorgesehen ist, das durch seine Federkraft einen festen Eingriff der Zughalterung (4) im Zughalterungseingriff (8) und damit eine Verbindung der Bauteile (1 und 2) bewirkt und
  • 1.4 mindestens eine Vorrichtung (5), die geeignet ist der Federkraft des Federelementes (3) zumindest kurzzeitig entgegen zu wirken.
2. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Federkraft entgegenwirkende Vorrichtung ein Hydraulik- oder Pneumatikelement ist.
3. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydraulik- oder Pneumatikelement ein dehnbarer Schlauch oder ein Kolben ist.
4. Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß an den zu verbindenden Bauteilen (1 und 2) eine Vielzahl von Zughalterungen (4) und Zughalterungseingriffen (8) über die Maschinenbreite verteilt vorgesehen sind.
5. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruche 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den zu verbindenden Bauteilen (1 und 2) die Zughalterungen (4) und Zughalterungseingriffe (8) abwechselnd angeordnet sind.
6. Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zughalterungen (4) an ihrem Ende ausladender gestaltet sind als an ihrem Anfang und die Zughalterungseingriffe (8) so gestaltet sind, daß der ausladende Teil der Zughalterungen (z. B. Haken oder Verdickung) in ein hierzu geeignetes Formteil eingreift.
7. Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zughalterungseingriffe (8) in dem zugehörigen Bauteil (1) um eine Achse (12) schwenkbar vorgesehen sind und die zu verbindenden Bauteile (1 und 2) zumindest im Bereich der sich berührenden Flächen (11) koaxial­ zylindrisch um die Achse (12) ausgebildet sind.
DE19652985A 1996-12-19 1996-12-19 Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes Withdrawn DE19652985A1 (de)

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WO1998027271A1 (de) * 1996-12-19 1998-06-25 Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh Trennelement eines mehrschichtenauflaufes

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