DE19652981A1 - Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes - Google Patents
Trennelement eines MehrschichtenstoffauflaufesInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/02—Head boxes of Fourdrinier machines
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Description
Die Erfindung betrifft ein Trennelement für einen Mehrschichtenstoffauflauf
einer Maschine zur Herstellung einer Papier- oder Kartonbahn, zum
Trennen zweier oder mehrerer Stoffsuspensionsströme.
Ein entsprechendes Trennelement ist aus der DE 36 07 306 A1 bekannt.
Das dort gezeigte Trennelement ist fest mit dem Grundkörper des
Stoffauflaufes verbunden, wodurch eine einfache Anpassung des
Trennelementes an unterschiedliche hydraulische Verhältnisse bzw. ein
einfaches Auswechseln des Trennelementes bei evtl. Schäden
problematisch ist.
Aufgabe der Erfindung ist es die Nachteile des Standes der Technik zu
beseitigen.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
gelöst.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren näher beschrieben.
Darin ist im übrigen folgendes dargestellt:
Fig. 1-6 verschiedene Formen der Lamellenhalterung
Fig. 7-15 Ausführungsformen lösbarer Verbindungen des
Trennelementes zum Stoffauflaufgrundkörper
Fig. 16-25 Verschiedene Ausführungsformen von
Lamellenhalterungen im Trennelement.
Die Fig. 1 zeigt ein Trennelement bestehend aus dem Grundkörper 2 der
über ein Gelenk, das in die Gelenkbuchse 12 eingreift mit dem
Grundkörper des Stoffauflaufes verbunden ist. Der Grundkörper besteht
aus einem Oberteil 3.1 und einem Unterteil 3.2, die zwischen sich den
Einsatz 4, der die Gelenkbuchse 12 enthält, einschließen. Der Einsatz 4
ist an seiner Vorderseite mit einem Schlitz versehen, der derart
ausgebildet ist, daß die Lamelle 5 in diesen Schlitz eingreifen kann, wobei
senkrecht hierzu ein Haltebolzen 8 dargestellt ist. Die Schlitze 6 der
Lamellen 5 sind in der Figur in perspektivischer Ansicht dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt eine kammartige Ausbildung von mehren Schlitzen 6 in
der Lamelle 5, die durch seitliches Verschieben in den Haltebolzen 8
eingreifen können und auf diese Weise je nach Wahl der Position I-IV die
Länge der Lamelle bzw. des gesamten Trennelementes bestimmen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Trennelementes mit seinem Grundkörper 1 und der dazugehörigen
Lamelle 5, wobei in diesem Fall die Lamelle 5 wiederum mit Schlitzen 6
versehen ist, in die eine Paßfeder 7 eingreifen kann, die die Lamelle in
Einsatz 4 des Grundkörpers 2 befestigt. Erfindungsgemäß besteht auch
hierbei die Möglichkeit mehrere, hintereinandergelegene Reihen von
Schlitzen 6 in die Lamelle einzufräsen, so daß auch hierbei eine
unterschiedliche Längenpositionierung der Lamelle ermöglicht wird.
Fig. 5 zeigt beispielhaft eine Ausgestaltung des Einsatzes 4 aus der
Fig. 3 oder Fig. 1. Hierbei wird der Einsatz 4 der beispielsweise
zweiteilig aus einem Oberteil 4.1 und einem Unterteil 4.2 bestehen kann,
an seiner Rückseite mit einer Gelenkbuchse 12 versehen, in die ein
zumindest teilweise geschlitztes Rohr eingeklebt oder bei einer einteiligen
Ausführung des Einsatzes 4 eingeschrumpft werden kann. Der
Rohreinsatz 9 verfügt auf seiner Rückseite entweder über einen einzigen
über die Maschinenbreite verlaufenden Schlitz oder eine Vielzahl von
Schlitzen in die ein am Grundkörper des Stoffauflaufes befestigtes
Lagerelement eingreifen kann. Je nach Ausgestaltung des Schlitzes im
Rohreinsatz ist danach der Grundkörper des Trennelementes beweglich
oder starr mit dem Stoffauflauf verbunden.
Die Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
eines Grundkörpers eines Trennelementes. Hierbei ist der Grundkörper 2
des Trennelementes einteilig ausgeführt, wobei der hintere Bereich des
Grundkörpers zu einem wesentlichen Teil rund ausgeführt ist und die
äußere Rundung des hinteren Teils des Grundkörpers konzentrisch zur
Gelenkbuchse 12 angeordnet ist.
Fig. 7 zeigt ein in dieser Gelenkbuchse 12 hinein passendes
Lagerelement 13, das wiederum am Grundkörper des Stoffauflaufes
befestigt ist. Das Lagerelement 13 weist stoffauflaufseitig ein Flachstück
13 auf, das zum Ende hin zylinderförmig ausgeweitet ist. Die
zylinderförmige Ausweitung des Lagerelementes 13 paßt
erfindungsgemäß in die Gelenkbuchse des Grundelementes 2 hinein und
verbindet somit das Trennelement mit dem Stoffauflauf. Das Lagerelement
13 kann aus einem einzigen maschinenbreit verlaufenden Teil oder einer
Vielzahl von einzelnen, kleineren Lagerelementen bestehen.
Die Fig. 8 zeigt die beiden Bauteile aus Fig. 6 und 7 im
zusammengesetzten Zustand. Allerdings ist hierbei im Gegensatz zu Fig.
8 im Grundkörper die Gelenkbuchse so ausgestaltet, daß sie sich,
zumindest im Bereich der Lagerelemente 13 entgegen der
Maschinenrichtung V-förmig aufweitet und somit dem Trennelement die
Möglichkeit des Schwenkens um die Achse des zylindrischen Teils des
Lagerelementes gibt.
Die Fig. 9 und 10 entsprechen den Fig. 6 und 7, jedoch sind als
Lagerelemente 13, die im Grundkörper des Stoffauflaufs 14 befestigt sind,
Bolzen mit Kugelköpfen vorgesehen. Dementsprechend ist der
Grundkörper 2 des Trennelementes derart ausgestaltet, daß die
Gelenkbuchse aus einem durchgehenden Rohreinsatz 9 besteht, an dem
auf der Rückseite eine Vielzahl von Schlitzen 19 eingefräst sind, die an
ihrem einen Ende eine Aufweitung aufweisen, durch die der Kugelkopf des
Lagerelementes 13 hindurch paßt, wonach das Grundelement 2 seitlich
verschoben wird und der Rest des Schlitzes 15 so eng ausgestaltet ist,
daß lediglich der Bolzen des Lagerelementes 13 hineinpaßt. Auf diese
Weise wird der Grundkörper 2 des Trennelementes mit dem Grundkörper
14 des Stoffauflaufes verbunden und kann leicht ausgewechselt werden.
Die Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Trennelementes
bestehend aus dem konisch zulaufendem Grundkörper 2 und der im
Grundkörper eingeklemmten Trennlamelle 5. Die Trennlamelle 5 ist in
dieser Ausführungsform in einen Schlitz des Grundkörpers 2 eingeführt
und wird durch eine Vielzahl von Nieten 17, die durch den Grundkörper
hindurch reichen, am Grundkörper 2 festgehalten, wobei Abstandshülsen
16, die die Nieten umgeben, dafür sorgen, daß die Lamelle 5 durch die
Nietung nicht beschädigt wird. Die Nieten 17 werden erfindungsgemäß mit
der Oberfläche des Grundkörpers 2 verschliffen, so daß keine
Strömungsstörungen an der Oberfläche des Grundkörpers 2 auftreten
können. Die Rückseite des Grundkörpers 2 weist einen kreisrunden
Randbogen 18 auf, in dem konzentrisch angeordnet eine Vielzahl von
kreisrunden Gelenkbuchsen 12 angebracht sind. Im hinteren Bereich des
Grundkörpers 2 ist weiterhin eine Ausfräsung 19 vorgesehen, so daß
Lagerelemente, die mit dem Grundkörper des Stoffauflaufes 14 fest
verbunden sind, in die Gelenkbuchse 12 eingreifen können und somit das
Trennelement mit dem Stoffauflauf verbinden.
Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Trennelementes,
insbesondere die Verbindung des Trennelementes mit dem Grundkörper
des Stoffauflaufes 14. Hierbei weist der Einsatz 4 auf seiner Rückseite ein
über die Maschinenbreite gehendes zylinderförmiges Lagerelement 13
auf, während der Grundkörper 14 des Stoffauflaufes eine ebenfalls
zylinderförmige Gelenkbuchse 12 aufweist, die jedoch lediglich einen
180°-Bereich des Zylinders überstreicht, so daß das Lagerelement 13 in
diese Halbschale eingelegt werden kann. Nach dem Einlegen des
Lagerelementes in die Halbschale werden auf der Vorderseite Keile 12.1
und 12.2 angebracht, die ebenfalls auf der Seite des Lagerelementes eine
runde Ausbuchtung haben und auf diese Weise das Lagerelement an den
Grundkörper 14 andrücken. Der Einsatz 4 und die beiden Keile 12.1 und
12.2 werden vom Oberteil 3.1 und Unterteil 3.2 des Grundkörpers 2
umschlossen, wobei diese in Maschinenrichtung keilförmig zulaufen und
an ihrem Ende die Lamelle 5 zwischen sich einschließen. Die Lamelle 5
wird außerdem durch einen Haltebolzen 8 im Einsatz 4 festgehalten.
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Trennelementes in
einem Stoffauflauf. Bei dieser Ausführungsform ist im Grundkörper des
Stoffauflaufes 14 eine Aussparung 20 enthalten, in der sich zwei über die
Maschinenbreite verlaufende Rollen 10 und 11 befinden. An der hinteren
Rolle 10 ist ein Tuch angebracht, welches sich mit der einen Seite auf die
Rolle 10 aufwickelt und mit der anderen Seite an der Lamelle 5 befestigt
ist. Vor dieser Rolle befindet sich eine vordere Rolle 11, die ebenfalls ein
Tuch aufwickelt, welches mit seiner anderen Seite an der Lamelle 5
befestigt ist. Die beiden Rollen 10 und 11 können in ihrem Durchmesser
größer sein als die Dicke der Lamelle 5, so daß die beiden Tücher, die
oben und unten aus der Ausfräsung herauslaufen, sich keilförmig zur
Lamelle hin verjüngen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil daß hiermit
die Länge des Trennelementes je nach Aufwicklungszustand des Tuches
veränderbar ist.
Eine weitere Variante der Ausführungsform könnte sein, daß ein einziges
Tuch von einer Rolle in der Aussparung 20 über eine weitere Rolle, die am
Trennelement angebracht ist, geführt wird und anschließend zurück zum
Grundkörper des Stoffauflaufes 14 geführt wird, wo es befestigt ist. Diese
Variante würde die Einsparung einer Rollenmechanik bewirken. Bei
beiden Ausführungsformen besitzt die Trennlamelle 5 optimale
Beweglichkeit im Mehrschichtenstoffauflauf und kann sich an die
hydraulischen Gegebenheiten anpassen.
Die Fig. 14 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Lamellenhalterung
durch den Grundkörper 2 der Trennlamelle. Bei dieser Ausführungsform
läuft das Oberteil 3.1 und das Unterteil 3.2 des Grundkörpers in
Maschinenrichtung in spitzem Winkel aufeinander zu und schließt
zwischen sich an der engsten Stelle die Lamelle 5 ein. Die Lamelle 5
verfügt über eine Anzahl von Löchern oder Aussparungen, durch die ein
Haltebolzen 8 zwischen Ober- und Unterteil verläuft. Zwischen Ober- und
Unterteil ist ein Hohlraum vorgesehen, der entgegen der
Maschinenrichtung größer wird, so daß die vorne eingeklemmte Lamelle 5
einen Freiraum zum Schwenken besitzt und sich somit den
Druckverhältnissen im Stoffauflauf anpassen kann. Vorteilhaft kann es
sein, wenn der Haltebolzen 8 eine Krümmung aufweist, die dem
Schwenkradius der Lamelle entspricht, so daß die Aussparungen in der
Lamelle bei dem Schwenken der Trennlamellen 5 sich um diesen Radius
bewegen.
Die Fig. 15 bis 22 zeigen verschiedene Ausführungsformen von
gelenkigen Verbindungen mehrteiliger Lamellen bzw. von Trennlamellen
mit dem Grundkörper des Trennelementes.
Fig. 15 zeigt eine bewegliche Verbindung zweier Teile einer
Trennlamelle 5.1 und 5.2. Im Teil 5.1 der Trennlamelle ist eine
zylinderförmige Gelenkbuchse 12 eingefräst, die nach einer Seite eine
Öffnung aufweist, wobei das Teil 5.1 der Trennlamelle keilförmig sich
erweiternd von dieser Trennlamelle ausläuft. Das Teil 5.2 weist ein
Lagerelement 13 auf, welches in die Gelenkbuchse 12 eingreift. Vom
Lagerelement 13 geht ein Verbindungssteg zum Teil 5.2 der sich
keilförmig auf die gesamte Dicke des Teils 5.2 erweitert. Der
Öffnungswinkel der keilförmigen Erweiterung des Teiles 5.1 ist
erfindungsgemäß größer als der Öffnungswinkel der keilförmigen
Erweiterung des Teiles 5.2, so daß zwischen beiden Ebenen ein Winkel
W gebildet wird und damit das Teil 5.2 um den Winkel plus/minus W
schwenkbar wird.
Eine andere Möglichkeit einer gelenkigen Verbindung ist in der Fig. 16
dargestellt. Hierbei weist das Teil 5.1 an seiner Vorderseite eine Klaue 21
auf in das die entsprechende Klaue 22 des Teils 5.2 eingreift. Die Klauen
beider Seiten sind derart gestaltet, daß eine Schwenkbewegung um den
Winkel W möglich ist.
Die Fig. 17 bis 19 zeigen Verbindungsmöglichkeiten zweier
Lamellenteile 5.1 und 5.2, wobei an den beiden Lamellenteilen jeweils
Spiralfedern 25 wechselseitig eingearbeitet sind, die so ineinandergreifen,
daß ein Steckdraht über die Maschinenbreite hinweg durchgezogen
werden kann und somit eine sichere, jedoch bewegliche Verbindung
zwischen den beiden Teilen 5.1 und 5.2 entsteht. Im Bereich des
Steckdrahtes 23 wird der freie Raum zwischen den Teilen 5.1 und 5.2
durch eine Gummifüllung 24 aufgefüllt, so daß in diesem Bereich
Turbulenzen vermieden werden können und außerdem eine gewisse
Stabilität der Verbindung beider Teile 5.1 und 5.2 entsteht. In der Fig. 18
wird die Spiralfeder 25 mit den sich erweiternden Enden jeweils in einen
Hohlraum der Teile 5.1 und 5.2 eingeführt. Erfindungsgemäß besteht auch
die Möglichkeit den sich erweiternden Teil der Spiralfeder durch jeweils
einen weiteren hindurchgeführten Steckdraht noch fester mit den Teilen
5.1 und 5.2 verbinden.
In der Fig. 19 schließlich sind ähnliche Steckverbindungen wie in Fig.
17 und 18 gezeigt dargestellt, wobei mehrere Steckverbindungen in
Maschinenrichtung gesehen hintereinander angeordnet sind, so daß eine
in sich bewegliche Lamelle mit glatter Oberfläche entstehen kann.
Fig. 20 zeigt eine weitere Variante einer Verbindung ähnlich der Fig.
18, jedoch wird hierbei als Verbindungselement 25 keine
zusammengedrückte Spiralfeder genutzt sondern ein
zusammengedrückter Schlauch, der an der Vorder- und Hinterkante sich
in jeweils einer Nut 5.3 und 5.4 befindet, wobei sich in diesem Teil des
Schlauches jeweils ein Steckdraht 23 befindet, der verhindert, daß der
Schlauch aus der Nut 5.3 bzw. 5.4 herausrutschen kann. Im Freiraum
zwischen den Teilen 5.1 und 5.2 ist wiederum ein Gummielement 24
vorgesehen, daß eine zu leichte Beweglichkeit der Teile 5.1 und 5.2
verhindert.
Fig. 21 zeigt ein "sandwich"-artig aufgebautes Trennelement, bei der das
Ober- und Unterteil 3.1 und 3.2 den Einsatz 4 umschließen und mit Hilfe
von oberflächenbündigen Nieten 17 am Einsatz 4 und gegeneinander
befestigt sind. Das Trennelement ist zumindest in Maschinenrichtung
mehrteilig ausgeführt, wobei die Teile durch ein gummiartiges
Verbindungselement 24, das durch ein zentral liegendes, federndes
Element 30 gestützt wird. Im vorderen Bereich des Trennelementes ist
eine Lamelle 5 zwischen Oberteil 3.1 und Unterteil 3.2, die dort konisch
aufeinander zulaufen, linienförmig eingeklemmt. Gleichzeitig wird auch
noch im hinteren, innen liegenden Teil der Lamelle eine Klemmwirkung
entfaltet, so daß die Lamelle 5 zwischen Ober- und Unterteil 3.1 und 3.2
fixiert ist.
Fig. 22 zeigt eine an der Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Trennelementes, wobei eine bewegliche Verbindung entsprechend der
Fig. 20 zwischen dem vorderen und hinteren Teil des Trennelementes
genutzt wird. Weiterhin ist die Lamelle 5 linienförmig eingeklemmt und hat,
da sie am hinteren Ende frei beweglich ist, die Möglichkeit sich um einen
kleinen Winkel um eine Achse zu bewegen, wobei die Achse quer zur
Maschinenrichtung verläuft.
Fig. 23 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung eines Trennelementes.
Das Trennelement besteht aus einer Lamelle 5 und dem Grundkörper 2.
Der Grundkörper 2 besteht wiederum aus einem Oberteil 3.1 und einem
Unterteil 3.2, wobei der Grundkörper in einem Spalt des
Stoffauflaufgrundkörpers 14 eingeklemmt ist. Die beiden Bauteile 3.1 und
3.2 des Grundkörpers 2 weisen eine Vielzahl über die Maschinenbreite
verlaufende zylinderförmige Ausfräsungen 26 auf, in die sich die
Ausweitung 27 der Lamelle 25 einfügt. Aufgrund der mehrfach
angebrachten Ausfräsungen 26 besteht die Möglichkeit, die Länge der
Lamelle entsprechend den Stufensprüngen der Ausfräsungen 26 zu
bestimmen. Erfindungsgemäß kann in mindestens 1 der nicht von der
Lamelle besetzten Ausfräsung 26 eine Blindstange 28 eingesetzt werden,
die mit den Seitenschildern des Stoffauflaufes verschraubt sein kann. Die
Blindstange verhindert ein herausrutschen des Grundkörpers 2 aus dem
Grundkörper 14 des Stoffauflaufes. Weiterhin kann wie in der Fig. 23
gezeigt am hinteren Ende des Grundkörpers 2 ein Hohlraum 30
vorgesehen sein, durch den ein Preßschlauch 29 verläuft mit Hilfe dessen
eine Feineinstellung des Trennelementes ermöglicht wird.
Fig. 24 und 25 zeigen weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten des
erfindungsgemäßen Trennelementes, wobei hier jeweils das Trennelement
einseitig am Turbulenzeinsatz des Stoffauflaufes in eine Halterung 31
eingeklemmt ist und mit Hilfe eines Druckschlauches 32 fixiert wird.
Bezugszeichenliste
1 - Trennelement
2 - Grundkörper
3.1 - Oberteil
3.2 - Unterteil
4 - Einsatz
4.1 - Oberteil des Einsatzes
4.2 - Unterteil des Einsatzes
5 - Lamelle
6 - Schlitze
I, II, III, IV - Lamellenpositionen
7 - Paßfedern
8 - Haltebolzen
9 - Rohreinsatz
10 - Hintere Rolle
10.1 - Unteres Tuch
11 - Vordere Rolle
11.1 - Oberes Tuch
12 - Gelenkbuchse
12.1 - Keil
12.2 - Keil
13 - Lagerelement
14 - Grundkörper des Stoffauflaufes
15 - Ausfräsung
16 - Abstandshülse
17 - Niet
18 - Rundbogen
19 - Ausfräsung
20 - Aussparung
21 - Klaue
22 - Klaue
23 - Steckdraht
24 - Gummi
25 - Verbindungselement
26 - Ausfräsung
27 - Ausweitung
28 - Blindstange
29 - Preßschlauch
30 - federndes Element
31 - Halterung
32 - Druckschlauch.
2 - Grundkörper
3.1 - Oberteil
3.2 - Unterteil
4 - Einsatz
4.1 - Oberteil des Einsatzes
4.2 - Unterteil des Einsatzes
5 - Lamelle
6 - Schlitze
I, II, III, IV - Lamellenpositionen
7 - Paßfedern
8 - Haltebolzen
9 - Rohreinsatz
10 - Hintere Rolle
10.1 - Unteres Tuch
11 - Vordere Rolle
11.1 - Oberes Tuch
12 - Gelenkbuchse
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12.2 - Keil
13 - Lagerelement
14 - Grundkörper des Stoffauflaufes
15 - Ausfräsung
16 - Abstandshülse
17 - Niet
18 - Rundbogen
19 - Ausfräsung
20 - Aussparung
21 - Klaue
22 - Klaue
23 - Steckdraht
24 - Gummi
25 - Verbindungselement
26 - Ausfräsung
27 - Ausweitung
28 - Blindstange
29 - Preßschlauch
30 - federndes Element
31 - Halterung
32 - Druckschlauch.
Claims (1)
- Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes einer Maschine zur Herstellung einer Papier- oder Kartonbahn, zum Trennen zweier oder mehrerer Stoffsuspensionsströme, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement über eine bewegliche Verbindung zwischen Stoffauflauf und Trennelement verfügt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152981 DE19652981A1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152981 DE19652981A1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19652981A1 true DE19652981A1 (de) | 1997-05-15 |
Family
ID=7815336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996152981 Withdrawn DE19652981A1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Trennelement eines Mehrschichtenstoffauflaufes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19652981A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998027271A1 (de) * | 1996-12-19 | 1998-06-25 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh | Trennelement eines mehrschichtenauflaufes |
| EP1897989A1 (de) | 2006-09-08 | 2008-03-12 | Voith Patent GmbH | Trennelement eines Stoffauflaufs einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung |
-
1996
- 1996-12-19 DE DE1996152981 patent/DE19652981A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998027271A1 (de) * | 1996-12-19 | 1998-06-25 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh | Trennelement eines mehrschichtenauflaufes |
| EP1897989A1 (de) | 2006-09-08 | 2008-03-12 | Voith Patent GmbH | Trennelement eines Stoffauflaufs einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |