DE1965161B2 - Filmtransporteinrichtung - Google Patents
FilmtransporteinrichtungInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/42—Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filmtransporteinrichtung riebst hiermit gekoppelter Verschlußaufzugeinrichtung
mit einem zumindest mittelbar von Hand zu betätigenden Antriebsrad, welches bei Auslösung des Verschlustcs
mittels einer Auslöserhandhabe von der Verschlußaufzugeinrichtung zu entkuppeln ist.
Es ist bereits eine Einrichtung der erwähnten Art nach der US-PS 29 61934 bekannt, bei welcher die
Ausiöserhandhabe unabhängig von der richtigen Beendigung des Filmvorschubes betätigt werden kann. Dadurch
besteht aber die Gefahr, daß eine folgende Betätigung der Auslöserhandhabe bereits dann erfolgen
kann, wenn der Filmvorschub nicht genau einem Bild entspricht. Es ist also insgesamt die Betätigung der
Filmtransporieinrichtung nicht völlig narrensicher.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer demgegenüber verbesserten Filmtransporteinrichtung, welche
eine Betätigung der Ausiöserhandhabe dann und nur dann ermöglicht, wenn nach Durchführung einer
Auslösung ein Filmvorschiib von genau einem Bild durchgeführt wurde. Erreicht wird dies dadurch, daß
das Antriebsrad einen Einschnitt nebst einer zugeordneten, neben dem Antriebsrad ortsfest gelagerten
Sperrklinke aufweist, die in AuÜereingnffsstellung vorgespannt
ist und durch Betätigung der Auslöserhandhabe in eine Eingriffssiellung mit dem Einschnitt
schwenkbar ist, daß die Schwenkbewegung der Sperrklinke durch einen mit der Drehung des Antriebsrades
zumindest mittelbar gekoppelten Riegel in jeder Stellung des Antriebsrades blockierbar ist. in welcher sich
eine Klaue der Sperrklinke nicht in Ausrichtung mit dem Einschnitt befindet, und daß die Auslöserhandhabe
nur in einer solchen Einstellung des Antriebsrades zu betätigen ist, welche eine Schwenkbewegung der
Sperrklinke zuläßt.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung kann also lediglich bei einer Drehung des Antriebsrades um genau
36OD. was einem Filmvorschub von genau einem Bild
entspricht, die Auslöserhandhabe betätigt werden, da andernfalls, wenn sich also die Klaue der Sperrklinke
nicht in Ausrichtung mit dem Einschnitt befindet, eine Schwenkung der Sperrklinke und damit eine Bewegung
der Auslöserhandhabe unmöglich sind.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig.1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Einrichtung in schematischer und perspektivischer Ansicht nach durchgeführtem Filmvorschub in
einer Bcreitschaftsstellung zur Auslösung
F i g. 2 die Einrichtung von F i g. 1 in Draufsicht auf die Stirnfläche des Antriebsrades sowie unmittelbar
nach Betätigung einer Auslöserhandhabe.
F i g. 3 die Einrichtung von F i g. 1 und 2 in einer Darstellung gemäß F i g. 2. jedoch nach Freigabe der
Auslöserhandhabe und in einer Bereitschaltsstelluriii
zum Bewirken eines Filmtransports.
Gemäß der Zeichnung ist ein Antriebsrad 41 mit einer Außenzahnung ausgebildet und kämmt mit einen:
Ritzel 43, das in Richtung des veranschaulichten kurzen gekrümmten Pfeils über eine Kurbel 42 von Hand anzutreiben
ist. Im Ergebnis ist also das Antriebsrad 41 mittelbar von Hand zu betätigen.
Auf der in F i g. 1 oberen Stirnfläche des Antriebsrades 41 ist ein Ring 44 mit einer Umfangsnuiunierbrechung
angeordnet, welche einen Einschnitt 45 für eine Klaue 46' einer T-förmig gestalteten Sperrklinke 46 bildet.
Die Sperrklinke 46 ist um eine etwa in der Mitte des Querbalkens des »T« angeordnete Schwenkachse
47 schwenkbar. Der Schaft 46" des »T« befindet sich in Grundstellung gemäß F i g. 1 und 3 neben einem langsverschicblich
gelagerten Riegel 61 und kann nur beim Zurückziehen desselben in dessen Bcwcguiigsbahn eingeschwenkt
werden. Die Rückzugsstellung des Riegels 61 ist in F i g. 1 ausgezogen veranschaulicht, während
die Vorschubstellung (entsprechend der Stellung des Riegels 61 in F i g. 3) strichpunktiert gezeigt ist. Am
einen Ende des Querbalkens des »T« ist die Klaue 46' ausgebildet, während das andere Ende 46" des Querbalkens
gegen eine Auslöserhandhabe 40 anliegt, die mit einem (nicht veranschaulichten) Auslöserknopf gekuppelt
sein kann. Mittels einer Feder 48 ist die Sperrklinke 46 außer Eingriff gegenüber dem Einschnitt 45
vorgespannt. Die Bewegungsbahn des Riegels 61. die Stirnfläche des Antriebsrades 41, die Ebene der T-förmig
gestalteten Sperrklinke 46 sowie deren Bcwe- > gungsbcreich liegen jeweils in parallelen Ebenen.
Gemäß F i g. 1 befindet sich die gezeigte Einrichtung in Bereitschaftstellung zur Auslösung. Wird die Auslöserhandhabe
40 aus der Stellung von F i g. 1 nach
links in die Stellung von F i g. 2 gedrückt, so wird die Sperrklinke 46 entgegen der Vorspannung der Feder
48 im Uhrzeigersinn geschwenkt, wobei die Klaue 46' mit dem Einschnitt 45 in Eingriff gelangt. Auf diese
Weise kann während des Drückens der Auslöserhandhabe 40 das Antriebsrad 41 über die Kurbel 42 nicht
gedreht werden, sondern ist vielmehr blockiert. Nach Freigabe der Auslöserhandhabe 40 wird die Sperrklinke
46 unter der Einwirkung der Feder 48 entgtgen der Uhrzeige.'iichturjg in die Stellung von F i g. 1 zurückgeschwenkt,
wie dies in F i g. 3 veranschaulicht ist, wobei gleichzeitig die Auslöserhandhabe 40 in ihre Grundstellung
gemäß F i g. 1 zurückgedrückt wird. Nunmehr kann über die Kurbel 42 das Antriebsrad 41 entsprechend
den Richtungen der gekrümmten Pfeile von F i g. 3 gedreht werden. Sobald jedoch der Einschnitt
45 nur geringfügig die Ausrichtstellung von F i g. 3 gegenüber
der Klaue 46' verläßt, wird über einen nicht veranschaulichten Mechanismus der Riegel 61 aus der
Stellung gemäß F i g. 2 nach rechts in den Bewegungsbereich des Schaftes 46" der T-förmigen Sperrklinke 46
verschoben, wie dies in F i g. 3 veranschaulicht ist. Während der nun folgenden Drehung des Antriebsrades
41 um eine volle Umdrehung ist damit eine erneute Betätigung der Auslöserhandhabe 40 blockiert, so daß
erst dann eine erneute Filmbelichtung vorgenommen werden kann, wenn nach einer Drehung um genau 360°
des Antriebsrades 41 der Einschnitt 45 wiederum mit der Klaue 46' ausgerichtet ist. Dies gewährleistet, daß
auf einem belichteten Film die einzelnen Bilder genau gleiche Abstände aufweisen und daß in jedem Fall
Doppelbelichtungen mit Teilen eines vorangehenden Bildes vermieden werden, wenn bereits ein Teiltransport
des Filmes erfolgt ist.
Der in F i g. 1 bis 3 veranschaulichten Einrichtung ist auch eine Doppelbelichtungssperre zugeordnet. Ausgehend
von der Stellung nach F i g. 1 wird ein L-förmiger Sperrhebel 53, welcher um eine Achse 55 schwenkbar
und mittels einer Feder 56 mit einem Arm 53a gegen die Auslöserhandhabe 40 vorgespannt ist, mittels eines
L-förmigen Arretierhebels 49 außer Eingriff gegenüber einem Vorsprung40' der Auslöserhandhabe 40 gehalten.
Der Arretierhebe! 49 ist um eine Achse 51 schwenkbar und wird unter der Einwirkung einer Feder 52 gegen
einen Vorsprung 50 der Auslöserhandhabe 40 gedrückt, wobei die Auslöserhandhabe 40 in ihre Grundstellung
gemäß F i g. 1 gedrückt wird.
Wenn die Auslöserhandhabe 40 ausgehend von der Stellung nach F i g. 1 nach links gedrückt wird, kann die
Stellung gemäß F i g. 2 ohne Behinderung erreicht werden, da sich der Arm 53a des Sperrhebels 53 nicht im
Bewegungsbereich des Vorsprungs 40' befand. Jedoch wird der Arretierhebel 49 im Uhrzeigersinn verschwenkt,
wobei das Ende 49' des Arretierhebels 49 außer Eingriff mit einem Vorsprung 54 an dem Arm
53a des Sperrhebels 53 gelangt Infolgedessen wird nun der Sperrhebel 53 mit seinem Arm 53a gegen den Vorsprung
40' der Auslöserhandhabe 40 gedrückt, wie dies in F i g. 2 veranschaulicht ist.
Nach Freigabe der Aulöserhandhabe 40 fälli der
Arm 53a des Sperrhebels 53 an der in der Blickrichtung der Zeichnung linken Seite des Vorsprungs 40' der
Auslöserhandhabe 40 ein, so daß nunmehr die Auslöserhandhabe 40 nicht mehr gedrückt werden kann.
Der Arretierhebel 49 befindet sich in der Stellung gemaß F i g. 3 außer Eingriff mit dem Vorsprung 54 des
Sperrhebels 53. Eine erneute Betätigung der Auslöserhandhabe 40 ohne Betätigung des Antriebsrades 41 ist
daher nicht möglich.
Wird indessen das Antriebsrad 41 zum Zwecke des Filmtransportes um eine volle Umdrehung gedreht, so
gelangt ein Vorsprung 58 des Antriebsrades 41 gegen einen Arm 536 des Sperrhebels 53 in Anlage und bewirkt
kurz vor Vollendung der vollen Umdrehung eine Verschwenkung des Sperrhebels 53 im Uhrzeigersinn,
wobei der Arm 53a aus dem Bewegungsbereich des Vorsprungs 40' der Auslöserhandhabe 40 herausgeschwenkt
wird. Dies wiederum ermöglicht, daß der Arretierhebel 59 unter der Einwirkung der Feder 52 von
dem Vorsprung 54 des Sperrhebels 53 einfällt, wobei die Grundstellung nach F i g. 1 wieder erreicht ist. Nunmehr
ist eine neue Auslösung möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Filmiransporteinrichtung nebst hiermit gekoppelter Versehlußaufzugeinrichtung mit einem zumindest
mittelbar von Hand zu betätigenden Antriebsrad, welches bei Auslösung des Verschlusses
mittels einer Ausiöserhandhabe von der Verschlußaufzugeinrichiung zu entkuppeln ist. dadurch
gekenn zeichnet, daß das Antriebsrad (41)
einen Einschnitt (45) nebst einer zugeordneten, neben dem Antriebsrad ortsfest gelagerten Sperrklinke
(46) aufweist, die in Außereingriffsstellung vorgespannt ist und durch Betätigung der Auslöserhandhabe
(40) in eine Eingriffsstellung mit dem Einschnitt schwenkbar ist. daß die Schwenkbewegung
der Sperrklinke durch einen mit der Drehung des Antriebsrades zumindest mittelbar gekoppelten
Riegel (61) in jeder Stellung des Antriebsrades blokkierbar ist, in welcher sich eine Klaue (46') der
Sperrklinke nicht in Ausrichtung mit dem Einschnitt befindet, und daß die Auslöserhandhabe nur in einer
solchen Einstellung des Antriebsrades zu betätigen ist, welche eine Schwenkbewegung der Sperrklinke
zuläßt. :5
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (46) T-förmig gestaltet
ist, daß sich der Schaft des »T« in Grundstellung neben dem Riegel (61) befindet und nur beim Zurückziehen
desselben um eine etwa in der Mitte des Querbalkens des »T« angeordnete Schwenkachse
(47) in dessen Bewegungsbahn einschwenkbar ist. daß am einen Ende des Querbalkens des »T« die
Klaue (46') ausgebildet ist und daß das andere Ende (46'") des Querbalkens des »T« gegen die Auslöserhandhabe
(40) anliegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der T-förrnig gestalteten
Sperrklinke (46) parallel zur Ebene des Antriebsrades (41) verläuft und daß auf e.ner Stirnfläche des
Antriebsrades ein Ring (44) mit einer Umfangsunterbrechung angeordnet ist, welche den Einschnitt
(45) für die Klaue (46') bildet.
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ID=14155873
Family Applications (1)
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|---|---|
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