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DE2014671C3 - Fotografische Kamera - Google Patents

Fotografische Kamera

Info

Publication number
DE2014671C3
DE2014671C3 DE2014671A DE2014671A DE2014671C3 DE 2014671 C3 DE2014671 C3 DE 2014671C3 DE 2014671 A DE2014671 A DE 2014671A DE 2014671 A DE2014671 A DE 2014671A DE 2014671 C3 DE2014671 C3 DE 2014671C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
transport wheel
film
sensor
camera according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2014671A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014671A1 (de
DE2014671B2 (de
Inventor
Hubert Hackenberg
Horst Karl
Rainer Spinnler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE2014671A priority Critical patent/DE2014671C3/de
Priority to FR7108655A priority patent/FR2084532A5/fr
Priority to US00127237A priority patent/US3769891A/en
Priority to GB2539171*A priority patent/GB1344723A/en
Publication of DE2014671A1 publication Critical patent/DE2014671A1/de
Publication of DE2014671B2 publication Critical patent/DE2014671B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2014671C3 publication Critical patent/DE2014671C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera für einen Film, der je Bild ein Perforationsloch aufweist, wobei ein Fühler und ein Verriegelungsglied, welches beim Einfallen des Fühlers in ein Perforationsloch in ein Filmtransportrad einfällt, vorgesehen sind.
Die Steuerung von Fühler und Verriegelungsglied bei Kameras der erfindungsgemäßen Art ist häufig sehr kompliziert weil der Fühler irgendwann bei der Kameraauslösung aus dem Perforationsloch ausgehoben wird und das Verriegelungsglied dabei das Sperrad freigeben muß, damit nach der Aufnahme ein neuer Filmtransport stattfinden kann. Diese Rückstellung darf dabei nicht zu früh erfolgen, damit nicht aus Spielerei verspH, ntlich der Film vor Beendigung einer Aufnahme erneut transportiert werden kann und damit nicht durch die Herausbewegung des Fühlers während der Aufnahme der Film bewegt wird. Sie kann nicht zu spät erfolgen, weil sie von der Bewegung von bei der Auslösung bewegten Kamerateilen abhängig ist, diese also während der Rückstellung noch in Bewegung sein müssen.
Die Bewegung des Auslösers ist zeitlich von allen möglichen Imponderabilien, wie Betätigungsgeschwindigkeit und Freigabegeschwindigkeit durch den Benutzer und das Getriebe zwischen Auslöser und Fühler und Verriegelungsglied, abhängig. Die Zurückstellung von Fühler und Verriegelungsglied kann bezüglich des Verschlußablaufes ungünstig liegen oder ein aufwendiges und sehr exakt zu bearbeitendes und zu justierendes Steuergetriebe zwischen Ausleser und Fühler und Verriegelungsgfied erfordern, wie es z.B. aus der deutschen Patentschrift 11 82 055 bekannt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera der obengenannten Art mit besonders einfachen Mitteln funktionssicher auszugestalten. Insbesondere soll die Steuerung von Fühler und Verriegelungsgüed unkompliziert sein, und es sollen gegebenenfalls mehrere Leerschaltungen während des Filmvor- oder -nachspannens möglich sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst daß durch das Filmtransportrad ein Glied bewegbar ist, durch welches ein Verschlußglied in seine gespannte Stellung schwenkbar ist wobei durch das Verschlußglied eine Antriebsteder für den Fühler spannbar ist
Dabei ist es zweckmäßig, daß die Feder stärker als eine Rückstellfeder für den Fühler ist Eine derartige, vom Ablauf eines Verschlußgliedes abhängige Steuerung des Fühlers ist aber am einfachsten, das heißt ohne zusätzlich? Getriebeteile und einseitig wirkende Kupplungen u. dgl., möglich, wenn die Feder, die den Fühler gegen den Film drückt auch durch das gleiche Verschlußglied spannbar ist bzw. gespannt wird und nicht wie bekannt, durch das Filmtransportgetriebe selbst.
Weiterhin wird bei Verwendung von Filmen mit Vor- und/oder Nachspann vorgeschlagen, daß am Filmtransportrad zwei Schaltstifte vorgesehen sind, durch die ein Hebel wechselweise in und aus einer den Rücklaufsperrzahn mit dem Transportrad in Eingriff haltenden Stellung schwenkbar ist
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird erreicht, daß die Rückstellung von Fühler und Verriegelungsglied nicht unmittelbar vom Kameraauslöser, sondern von einem beim Verschlußablauf ablaufenden Verschlußglied bewirkt wird. Die Freigabe kann dabei ohne getrieblichen Aufwand und ohne großen Aufwand an Justiermitteln und Justierarbeit so gelegt werden, daß der Fühler erst ausgehoben wird, wenn der Verschluß so weit abgelaufen ist daß ein Herausnehmen des Fühlers aus der Perforation nicht mehr störend sein kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das Verschlußglied die bei der Spannbewegung des VerschluBgliedes gespannte Feder für den Fühler erst freigibt, wenn der Verschluß weit genug abgelaufen ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird zusätzlich zum einfachen Aufbau einer Kamera ein gleichmäßiger Kraftanstieg an den Filmtransporthebel erreicht. Schließlich wird hierdurch eine besonders geringe Zahl von Kupplungen und Klinkenanordnungen möglich gemacht und durch die flache Bauweise eine kompakte Bauform der Kamera ermöglicht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines neuerungsgemäßen FiImtransportgetriebes vor einem Filmtransport,
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform.
In einem Kameragehäuse 1 ist ein Schnellschalthebel 2, der unter der Wirkung einer Rückstellfeder 3 steht, drehbar gelagert. Er umfaßt einen Stift 2a, der in einen Schlitz 4a eines Filmtransportrades 4 eingreift. Das Filmiransportrad 4 weist außen eine Verzahnung auf und steht unter der Wirkung einer Feder 5 und treibt über die Zahnräder 6 und 7 ein Zahnrad 8 an. Am Zahnrad 8 ist ein Stift 8a exzentrisch angeordnet.
Gleichachsig zum Zahnrad 8 sind um die Achse 9 drehbar ein Verschlußantriebshebel 10 mit einem Arm 10a und ein die Filmperforation 11a abtastender Fühlhebel 12 gelagert Am Verschlißantriebshebel IQ greift eine Feder 13, die ihn in c"ie abgelaufene Stellung zu ziehen sucht, und am Fühlhebel 12 eine Feder 14, die letzteren aus der Abtaststellung zu ziehen sucht, aa Um die?e Achse 9 ist eine Schenkelfeder 15 gelegt und zwischen zwei Stiften 12a, 126 am Fühlhebel 12 verspannt Schließlich ist noch eine ankerartig ausgebüdete Rücklauf- und Sperrklinke 16 um eine Achse 17 drehbar gelagert Eine um die Achse 17 gelagerte Schenkelfeder 18 umgreift mit ihren parallelen Schenkeln einen Lappen 16a der Klinke 16 and einen Stift 12c des Fühlhebels 12 und stellt im wesentlichen einen « Formschluß zwischen dem Fühlhebel 12 und der Klinke 16 dar.
In der Ausgangslage vor einem filmtransport liegt der Schnellschalthebel 2 an einem Anschlag 19 an. Wird er entgegen dem Uhrzeigersinn betätigt so nimmt er über die Kante 46 das Transportrad 4 entgegen dem Uhrzeigersinn mit, so daß die Zahnräder 6, 7, 8 angetrieben werden. Zwischen dem Transportrad 4 und der nicht gezeigten Filmaufwickelspule ist eine einseitig wirkende Mitnehmerkupplung vorgesehen, so daß die 2s Filmaufwickelspule vom Transportrad 4 nur in Filmaufwickelrichtung mitgenommen wird. Bei dieser Filmtransportbewegung werden die Federn 3, 5 gespannt. Der Zahn 166 der Klinke 16 wird dabei gegen die Zähne des Transporirades 4 durch die Schenkelfeder 18 federnd gedrückt, so daß das Rad 4 in Filmtransportrichtung gedreht wird, jedoch nicht zurücklaufen kann, wenn der Schnellschalthebel 2 versehentlich vor Beendigung eines solchen Filmtransports losgelassen wird und längs des Schlitzes 4a in seine Ausgangsstellung oder eine Zwischenstellung zurückverläuft.
Bei der Bewegung des Zahnrades 8 nimmt der Stift 8a den Verschlußantriebshebel 10 im Uhrzeigersinn mit, so daß dieser über die Verschlußlamelle 20 federnd hinweggleitet ohne sie zu bewegen, und hinter einer der Nasen 21a, 216 des Kameraauslösers 21 verrastet. Bei dieser Bewegung drückt der Arm 10a auf den einen Schenkel der Feder 15 und spannt diese, so daß der Fühlhebel 12 entgegen der Wirkung der Feder 14 gegen den Film 11 gedrückt wird. Kommt nun ein Perforationsloch Ua im bewegten Film, so fällt der Fühler 12c/ des Fühlhebels in dieses unter der Wirkung der Feder 15 ein. Infolge des durch die Feder 18 zwischen Fühlhebel 12 und Klinke 16 gebildeten Formschlusses wird dabei die Klinke 16 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Zahn 166 aus dem Zahnrad 4 aus- una der Zahn 16a in das Zahnrad 4 einschwenkt. Der Zahn 16a ist dabei so ausgebildet daß er eine Bewegung des Transportrades 4 in Filmtransportrichtung, also entgegen dem Uhrzeigersinn, blockiert und somit den Filmtransport beendet, andererseits aber ein Zurücklaufen des Rades 4 und damit der Räder 6.7,8 in die Ausgangsstellung unter der Wirkung der Feder 5 nach Loslassen des Schnellschalthebels 2 zuläßt. Beim Filmtransport kann es vorkommen, daß der Verschlußantriebshebel 10 zunächst überzogen wird. Bei der eben beschriebenen Rücklaufbewegung folgt er dann dem Stift 8a bis zum Einfallen hinter der Nase 21 b des Auslösers 21 nach, während der
Stift 8a allein in seine Ausgangslage zurückkehrt
Wird nun der Auslöser 21 betätigt, so läuft der Verschlußantriebshebel 10 entgegen dem Uhrzeigersinn ab, nimmt den Sektor 20 in die Offenstellung mit und reißt schließlich in an sich bekannter Weise wieder daran ab. Der Sektor bewegt sich dann unter der Wirkung einer bei der Öffnungsbewegung gespannten Feder in seine Schließstellung zurück. Bei dieser Bewegung des Verschlußantriebshebels 10 gibt dessen Arm 10a die Feder 15 frei, so daß die Feder 14 den Fühler YId aus dem Perforationsloch Ua herauszieht und über die den Formschluß bildende Feder 18 die Klinke 16 wieder in die in F i g. 1 gezeigte Stellung verschwenkt Für die Verschwenkbewegung desFühlhebels sind zwei Anschläge 22a, 226 vorgesehen.
Um den Schnellschalthebel 2 samt Transportrad 4 auch in die Ausgangslage zurückführen zu können, wenn ein Papier-Vor- oder -Nachspann ohne Perforationslöcher transportiert wird, ist ein um eine Achse 24 drehbarer, unter Wirkung einer Feder 25 stehender Hebel 26 vorgesehen, der einen Steuerstift 26a trägt. Dieser Hebel 26 wird normalerweise durch einen Stift 4c in einer Lage gehalten, in der der Stift 26a nicht auf den Zahn 166 einwirkt Erfolgt jedoch beim Transport des Vorspanns eine zu große Drehung des Transportrades 4, ohne daß der Fühler 12c/ in ein Perforationsloch Ua einfallen kann, so schwenkt schließlich der Stift 4c/ den Hebel 26 im Uhrzeigersinn, so daß der Stift 26a den Zahn 166 außer Eingriff mit dem Transportrad 4 dreht Bei Freigabe des Schnellschalthebels 2 kann nun das Transportrad 4 in seine Ausgangslage zurücklaufen.
Bei der Ausführungsform nach F i g 2 sind funktionsgleiche Teile mit denselben Bezugsziffern wie in F i g. 1 versehen. Lediglich an Stelle des Zahnrades 8 tritt ein um eine Achse 30 drehbarer Hebel 31, in dessen Schlitz 31a bei jedem Filmtransport ein exzentrischer Stift 32 des Zahnrades 7 einläuft und den Hebel 31 um einen konstanten Winkelbetrag dreht, um dann wieder aus dem Schlitz auszulaufen. Auf der Achse 30 sind auch noch der Verschlußantriebshebel 10 und ein unter Federwirkung stehender Haltehebel 33 drehbar gelagert. Der Fühlhebel 12 ist um eine Achse 34 drehbar und weist einen Haltenocken 12eauf, in dessen Bewegungsrichtung ein Arm des Haltehebels 33 liegt.
Wird der Hebel 31 durch den Stift im Uhrzeigersinn bewegt, so nimmt dessen Stift 316 den Verschlußantriebshebel 10 in die Gespaiintstellung mit und schwenkt den Haltehebel 33 aus dem Weg des Haltenockens 12e. Nun kann der Fühlhebel 12 seine Abtaststelli-ng am Film einnehmen. Die übrige Funktionsweise ist dann wieder dieselbe wie bei der Anoi dnung nach Fig. 1.
Weitere in den Zeichnungen nicht gezeigte Ausführungsformen sind natürlich möglich. So könnte die Klinke 16 auch aus zwei miteinander verspannten Klinkenhebeln gebildet sem. Das Glied 10 könnte auch das Antriebsglied e;nes Mehrsektorenschleuderverschlusscs sein. Schließlich könnten Glied 316 und Verschlußglied 10 nach Verrasten des letzteren mit dem Auslöser 21 durch entsprechende Formgestaltung (Malteserkreuz) außer Eingriff und beim nächsten Filmtransport wieder in Eingriff kommen, wobei ein Zurücklaufen des Gliedes 316 entfallen könnte.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fotografische Kamera für einen Film, der je Bild ein Perforationsloch aufweist, wobei ein Fühler und ein Verriegelungsglied, welches beim Einfallen des Fühlers in ein Perforationsloch in ein Filmtransportrad einfällt, vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Filmtransportrad (4) ein Glied (8a; 31) bewegbar ist, durch welches ein Verschlußglied (10) in seine gespannte Stellung schwenkbar ist, wobei durch das Verschlußglied (10) eine Antriebsfeder (Ϊ5) für den Fühler (12) spannbar ist
2. Kamera nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsfeder (15) stärker ais eine Rücksteilfeder (14) für den Fühler (12) ist
3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied (10) der Schleuderarm eines Schleuderverschlusses ist
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Glied (Ba) ein Nocken eines mit dem Transportrad (4) zusammenwirkenden Zahnrades (8) ist
5. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Glied (31) ein Hebel ist der über eine lösbare Stift-Schlitz-Verbindung (32,31a) durch das Filmtransportrad (4) antreibbar ist
6. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß durch das Verschlußglied (10) ein Hebel (33) aus dem Bewegungsweg des Fühlers (12,12e) schwenkbar ist
7. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß am Filmtransportrad (4) zwei Schaltstifte (4c; Ad) vorgesehen sind, durch die ein Hebel (26) wechselweise in und aus einer den Rücklaufsperrzahn (166) mit dem Transportrad (4) in Eingriff haltenden Stellung schwenkbar ist.
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GB2539171*A GB1344723A (en) 1970-03-26 1971-04-19 Cameras

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DE2014671A1 DE2014671A1 (de) 1971-10-14
DE2014671B2 DE2014671B2 (de) 1972-02-10
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DE2014671B2 (de) 1972-02-10
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