DE19650303A1 - Integrierte Speicherschaltung - Google Patents
Integrierte SpeicherschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher,
insbesondere eine integrierte Speicherschaltung, die
Wortleitungsdecodertreiber für wenigstens vier
Unterwortleitungen aufweist, die an der Oberseite und der
Unterseite eines Speicherzellenblocks vorgesehen sind.
Auf einer integrierten Speicherschaltung belegen die
Speicherzellen den größten Teil des Raumes bzw. der Fläche
und die Anzahl an Speicherzellen bestimmt die
Speicherkapazität des Speichers. Die Integrationsdichte
eines Speichers wird somit zum großen Teil durch die Größe
jeder Speicherzelle bestimmt. Bei einem dynamischen
Direktzugriffsspeicher (DRAM) sind Spalten- und
Zeilendecoder vorgesehen, um spezielle Speicherzellen in
Erwiderung auf Adressierungssignale auszuwählen. Demzufolge
werden bei dynamischen Direktzugriffsspeichern, die
Speicherkapazitäten von 64 Mbit bis 256 Mbit oder höher
aufweisen, die Transistoren, die die Spalten- und
Zeilendecoder ausbilden, zu einem Faktor, der eine
Integration weiter erschwert.
Ein einzelner Spaltendecoder ist für ein Paar von
Bitleitungen für einen Paralleltest erforderlich, wenn bei
einem dynamischen Direktzugriffsspeicher eine Mehrbit-
Testfunktion vorgesehen wird. Demzufolge kann das Layout
für einen Spaltendecodertreiber relativ einfach entworfen
werden. Jedoch sind zwei Zeilendecoder für jede Wortleitung
erforderlich, die mit den jeweiligen Speicherzellen
verbunden sind. Außerdem steuern Wortleitungs-
Treiberschaltungen mit Speicherzellen verbundene
Wortleitungen in Erwiderung auf die Ausgangssignale der
Zeilendecoder an. Das Layout dieser Wortleitungs-
Treiberschaltungen stellt somit einen Faktor dar, der es
schwieriger macht, höhere Integrationsgrade zu erzielen.
Ferner wird die Zugriffszeit eines dynamischen
Direktzugriffsspeichers teilweise durch die Zeit bestimmt,
die zum Laden der Wortleitungen erforderlich ist, nachdem
die Spannung an der entsprechenden Decoderausgangsleitung
anzusteigen beginnt. Durch Verringerung der Zeit, die zum
Laden der Wortleitungen erforderlich ist, kann somit die
Zugriffszeit für den Speicher verringert werden. Für eine
Zunahme der Integration des Speichers ist es jedoch
erforderlich, daß der Abstand der Wortleitungen verringert
wird. Sobald die Integrationsdichte eines Speichers
zunimmt, nimmt die Anzahl an Speicherzellen, die mit jeder
Wortleitung verbunden sind, zu und die Wortleitungs-
Treiberschaltung muß eine größere Stromtreiberkapazität
aufweisen. D. h. im einzelnen müssen die Transistoren, die
die Wortleitungstreiberschaltung ausbilden, eine größere
Treiberkapazität aufweisen, wodurch die von jedem dieser
Transistoren belegte Fläche zunimmt. Demzufolge erfordert
eine erhöhte Integration, daß die von den
Treiberschaltungen belegte Fläche in vertikaler Dimension
in einer Richtung verringert wird, die orthogonal zu den
Wortleitungen verläuft, während für diese
Treiberschaltungen eine größere Treiberkapazität vorgesehen
wird. Beide Anforderungen lassen sich jedoch auf einmal nur
schwer erfüllen, da für Treiberschaltungen mit größeren
Treiberkapazitäten typischerweise größere Flächen
erforderlich sind.
Um dieses Problem anzusprechen, wird in der US 5 416 748
mit dem Titel "Halbleiterspeichereinrichtung mit
Doppelwortleitungsstruktur" ein dynamischer
Direktzugriffsspeicher erörtert. Ein Beispiel eines DRAM
mit Doppelwortleitungsstruktur ist in Fig. 2 dargestellt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist das DRAM eine Vielzahl
von Speicherfeldblöcken 100-1, 100-2,. . . 100-n auf. Da
jeder dieser Speicherfeldblöcke den gleichen Aufbau hat,
ist in der Zeichnung nur der Speicherfeldblock 100-1
dargestellt, der nachfolgend näher erläutert wird.
Der Speicherfeldblock 100-1 weist eine Vielzahl von
Hauptwortleitungen MWL1 bis MWLn auf, die in einer Vielzahl
von Zeilen angeordnet sind und wiederum mit einem
Zeilendecoder 110 verbunden sind. Dieser Zeilendecoder 110
spricht auf eine Zeilenadresse ADI an, wählt eine der
Hauptwortleitungen MWL aus und steuert diese auf einen
aktiven, hohen Pegel. Zwischen den beiden benachbarten
Hauptwortleitungen MWL1 und MWL2 sind
Unterwortleitungstreiber (SWD) 130 vorgesehen. Jeder der
Unterwortleitungstreiber 130 weist einen Eingangsknoten,
der mit einer zugehörigen Hauptwortleitung MWL verbunden
ist, einen Ausgangsknoten, der mit einer zugehörigen
Unterwortleitung SWL verbunden ist, und einen
Leistungsknoten auf.
Der Speicherfeldblock 100-1 weist ferner eine Vielzahl von
Wortdecodertreibern (WDD) 150-1, 150-2 und 150-3 auf, die
entsprechend für jede Spalte des Unterwortleitungs-
Treiberfelds vorgesehen sind. Jeder Wortdecodertreiber
(WDD) weist einen ersten Leistungsausgangsknoten, der
gemeinsam mit den Leistungsknoten der ungeradzahligen
Unterwortleitungstreiber verbunden ist, die in der gleichen
zugehörigen Spalte angeordnet sind, und einen zweiten
Leistungsausgangsknoten auf, der gemeinsam mit den
Leistungsknoten der geradzahligen Unterwortleitungstreiber
verbunden ist. Der Wortdecodertreiber weist ferner einen
ersten, zweiten und dritten Adreßeingangsknoten auf.
Der Speicherfeldblock 100-1 schließt ferner einen
Wortdecoder (WD) 140 ein, der auf eine andere Zeilenadresse
ADII anspricht und seinen Ausgangsknoten auf einen aktiven,
hohen Pegel ändert.
In jedem Speicherfeldblock ist jeweils auf der rechten
Seite jeder Unterwortleitungs-Treibergruppe ein erstes,
zweites bzw. drittes Speicherzellenfeld 120-1, 120-2 und
120-3 vorgesehen, und jede der Wortleitungen MWL1 und MWL2
ist in zwei Unterwortleitungen unterteilt, die sich durch
jedes Speicherzellenfeld 120-1, 120-2 und 120-3 erstrecken.
Die Unterwortleitungstreiber SWD steuern die
Unterwortleitungen SWL0 und SWL1 in den
Speicherzellenfeldern an.
Wird wenigstens eine der Hauptwortleitungen MWL1 bis MWLn
durch ein vom Zeilendecoder 110 erzeugtes Auswahlsignal
aktiviert, so werden die Unterwortleitungstreiber durch die
aktivierte Wortleitung MWL freigegeben, sobald die
Wortleitung auf ein festgelegtes Spannungspotential
angehoben wurde. Alle Unterwortleitungstreiber werden
jedoch nicht ausgewählt. Im einzelnen kann zumindest einer
der Unterwortleitungstreiber, die freigegeben wurden, durch
eine logische Kombination der Treibersignale ΦX1 und ΦX2
ausgewählt werden, die von einem entsprechenden
Wortdecodertreiber erzeugt werden. Demzufolge kann
wenigstens eine der Unterwortleitungen SWL0 und SWL1 auf
ein festgelegtes Spannungspotential mit Hilfe der
ausgewählten Unterwortleitungs-Treiberschaltungen angehoben
werden.
Bei dem Speicher mit dem obigen Aufbau ist die Verringerung
der Größe der entsprechenden Unterwortleitungstreiber
beschränkt, obwohl der Integrationsgrad erhöht ist. Ferner
erfordert dieser Aufbau, daß der Abstand der
Unterwortleitungen durch die Größe des entsprechenden
Unterwortleitungstreibers bestimmt wird. Obwohl durch
Verwendung des oben beschriebenen Aufbaus mit unterteilten
Wortleitungen der Integrationsgrad zugenommen hat, kann
demzufolge der Abstand der Hauptwortleitungen und der
Abstand der Unterwortleitungen in nicht ausreichendem Maße
verringert werden. Somit ist der konventionelle
Treiberaufbau mit unterteilten Wortleitungen für
integrierte Speicherschaltungen mit höheren
Integrationsgraden unzureichend.
Demzufolge besteht weiterhin im Stand der Technik ein
Bedarf an einer integrierten Speicherschaltung, die
verbesserte Wortleitungs-Treiberschaltungen aufweist.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte
integrierte Speicherschaltung vorzusehen, die eine
Kapazität für höhere Integrationsgrade aufweist.
Ferner soll eine integrierte Speicherschaltung vorgesehen
werden, bei der wenigstens vier Unterwortleitungen
bezüglich einer einzigen Hauptwortleitung angeordnet werden
können. Außerdem soll eine integrierte Speicherschaltung
vorgeschlagen werden, bei der Wortleitungs-Decodertreiber
für Unterwortleitungen an der Oberseite und der Unterseite
jedes Speicherzellenblocks vorgesehen sind.
Die Lösung der vorstehenden Aufgabe ergibt sich anhand der
Merkmale des Patentanspruches 1 bzw. 10.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße, integrierte Speicherschaltung weist
auf: einen Speicherzellenblock, der ein Speicherzellenfeld
einschließt, das eine Vielzahl von ungeradzahligen und
geradzahligen Unterwortleitungen aufweist, die sich durch
das Speicherzellenfeld erstrecken; eine erste
Decodiereinrichtung, die an einer Oberseite des
Speicherzellenblocks angeordnet ist, eine erste
Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von ersten
Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt; eine zweite
Decodiereinrichtung, die an einer Unterseite des
Speicherzellenblocks angeordnet ist, die erste
Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von zweiten
Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt; einen
Zeilendecoder, der eine zweite Zeilenadresse empfängt und
ein Wortleitungssignal in Erwiderung darauf erzeugt; einen
ersten Treiberblock, der eine erste Vielzahl von
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die
benachbart dem Speicherzellenfeld angeordnet sind, wobei
jede Unterwortleitungs-Treiberschaltung der ersten Vielzahl
mit einer entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitung
des Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die erste
Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die
entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitungen in
Erwiderung auf die ungeradzahligen Steuersignale der ersten
und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignal
ansteuert; und einen zweiten Treiberblock, der eine zweite
Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist,
die dem Speicherzellenfeld benachbart sind, das dem ersten
Treiberblock gegenüberliegt, wobei jede Unterwortleitungs-
Treiberschaltung der zweiten Vielzahl mit einer
entsprechenden geradzahligen Unterwortleitung des
Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die zweite
Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die
entsprechenden geradzahligen Unterwortleitungen in
Erwiderung auf die geradzahligen Steuersignale der ersten
und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignals
ansteuert.
Diese Anordnung ermöglicht, daß die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen sich in einer vertikalen Richtung
orthogonal zu der Wortleitung erstrecken können, was
erhöhte Integrationsdichten vorsieht. Mit anderen Worten,
die Treiberschaltung für jede Unterwortleitung kann einen
Raum (Fläche) in einer vertikalen Dimension belegen, der
für die vielfachen Unterwortleitungen vorgesehen ist.
Im einzelnen weist das Speicherzellenfeld eine erste,
zweite, dritte und vierte Unterwortleitung auf. In diesem
Fall schließt der erste Treiberblock eine erste
Unterwortleitungs-Treiberschaltung, die mit der ersten
Unterwortleitung verbunden ist und eine zweite
Unterwortleitungs-Treiberschaltung ein, die mit der dritten
Unterwortleitung verbunden ist. Ebenso schließt der zweite
Treiberblock eine erste Unterwortleitungs-Treiberschaltung,
die mit der zweiten Unterwortleitung verbunden ist und eine
zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung ein, die mit der
vierten Unterwortleitung verbunden ist. Mit Hilfe dieser
Anordnung kann die Wortleitungs-Treiberschaltung für jede
Wortleitung den vierfachen Abstand der Wortleitungen in
vertikaler Dimension belegen.
Mit dem Aufbau, der vier Unterwortleitungen einschließt,
erzeugt der erste Decoder erste und zweite Decodiersignale
in Erwiderung auf die empfangene Zeilenadresse. Der zweite
Decoder erzeugt dritte und vierte Decodiersignale in
Erwiderung auf die empfangene Zeilenadresse, wobei die
erste und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des
ersten Treiberblocks entsprechend auf die ersten und
dritten Decodiersignale ansprechen und wobei die erste und
zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des zweiten
Treiberblocks entsprechend auf die zweiten und vierten
Decodiersignale ansprechen.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist
eine integrierte Speicherschaltung auf: einen
Speicherzellenblock mit einem ersten und zweiten
Speicherzellenfeld; einen an einer Oberseite des
Speicherzellenblocks angeordneten ersten Decoder, der eine
erste Zeilenadresse empfängt und daraufhin ein
entsprechendes erstes, zweites und drittes Steuersignal
erzeugt; einen an einer Unterseite des Speicherzellenblocks
angeordneten zweiten Decoder, der die erste Zeilenadresse
empfängt und daraufhin ein entsprechendes viertes, fünftes
und sechstes Steuersignal erzeugt; wenigstens eine
Hauptwortleitung; eine erste Vielzahl von
Unterwortleitungen, die der wenigstens einen
Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede der
Unterwortleitungen der ersten Vielzahl sich durch das erste
Speicherzellenfeld erstreckt; eine zweite Vielzahl von
Unterwortleitungen, die der wenigstens einen
Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede Unterwortleitung
der zweiten Vielzahl sich durch das zweite
Speicherzellenfeld erstreckt; einen ersten Treiberblock,
der eine erste Vielzahl von Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen aufweist, die zwischen dem ersten und
zweiten Speicherzellenfeld angeordnet ist, wobei eine erste
und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des ersten
Treiberblocks entsprechend mit der zweiten und vierten
Unterwortleitung jedes ersten und zweiten
Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste
Unterwortleitungs-Treiberschaltung die zweiten
Unterwortleitungen des ersten und zweiten
Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das zweite
Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen
Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite
Unterwortleitungs-Treiberschaltung die vierten
Unterwortleitungen des ersten und zweiten
Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das fünfte
Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen
Hauptwortleitung ansteuert; einen zweiten Treiberblock, der
eine zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem ersten
Speicherzellenfeld angeordnet ist, das dem ersten
Treiberblock gegenüberliegt, wobei eine erste und eine
zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des zweiten
Treiberblocks entsprechend mit der ersten und dritten
Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds verbunden
ist, wobei die erste Unterwortleitungs-Treiberschaltung die
erste Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in
Erwiderung auf das erste Steuersignal und das Signal auf
der Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite
Unterwortleitungs-Treiberschaltung die vierte
Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in
Erwiderung auf das vierte Steuersignal und ein Signal auf
der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert; und einen
dritten Treiberblock, der eine dritte Vielzahl von
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die
benachbart dem zweiten Speicherzellenfeld, das dem ersten
Treiberblock gegenüberliegt, angeordnet ist, wobei eine
erste und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des
dritten Treiberblocks entsprechend mit der ersten und
dritten Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds
verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs-
Treiberschaltung die erste Unterwortleitung des zweiten
Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das dritte
Steuersignal und das Signal auf der wenigstens einen
Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite
Unterwortleitungs-Treiberschaltung die dritte
Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds in
Erwiderung auf das sechste Steuersignal und ein Signal auf
der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert.
Die integrierte Speicherschaltung der vorliegenden
Erfindung ermöglicht die Erzielung höherer Grade an
Integrationsdichte, was zu einer erhöhten Speicherkapazität
führt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Layout für einen dynamischen
Direktzugriffsspeicher (DRAM) gemäß einem Aspekt der
Erfindung und
Fig. 2 ein Layout für einen dynamischen
Direktzugriffsspeicher (DRAM) gemäß dem Stand der Technik.
Ein Ausführungsbeispiel einer integrierten
Speicherschaltung gemäß der Erfindung ist in Fig. 1
verdeutlicht. Wie daraus ersichtlich, weist der Speicher
eine Vielzahl von Speicherzellenblöcken 200-1, 200-2, 200-
3, . . ., und 200-n auf. Jeder Speicherzellenblock umfaßt
einen Zeilendecoder 210, der Zeilenadreßsignale ADI
decodiert, Speicherzellenfelder 220 und 222, die in einer
Richtung angeordnet sind, die orthogonal zu den
Bitleitungen verläuft, und Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD1-SWD6. Das erste und zweite
Speicherzellenfeld 220 und 222 ist links bzw. rechts
vorgesehen und die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen
sind im ersten, zweiten und dritten Treiberblock 230-1,
230-2 und 230-3 angeordnet. Der erste Treiberblock 230-1
grenzt an das erste Speicherzellenfeld 220 an, das dem
zweiten Treiberblock 230-2 gegenüberliegt. Der zweite
Treiberblock 230-2 ist zwischen dem ersten und zweiten
Speicherzellenfeld 220 und 222 angeordnet. Der dritte
Treiberblock 230-3 grenzt an das zweite Speicherzellenfeld
222 an, das dem zweiten Treiberblock 230-2 gegenüberliegt.
Die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1-SWD6, die
in den jeweiligen Treiberblöcken vorgesehen sind, werden in
Erwiderung auf Treibersignale ΦX1, ΦX2, ΦX3, ΦX4, ΦX5 und
ΦX6 wahlweise aktiviert. Diese Treibersignale werden von
Wortleitungsdecoder-Treibern WDD1-WDD6 erzeugt, die
Steuersignale ΦD1, ΦD2, ΦD3 und ΦD4 von
Wortleitungsdecodern 240-1 und 240-2 decodieren. Die
Wortleitungsdecoder sind entsprechend an der Oberseite und
der Unterseite des Speicherzellenblocks 200-1 vorgesehen.
Die Wortleitungsdecoder decodieren Zeilenadreßsignale ADII
und erzeugen Steuersignale ΦD1, ΦD2, ΦD3 und ΦD4. Der
Wortleitungsdecoder 240-1 und die Wortleitungsdecoder-
Treiber WDD1-WDD3 sind an der Oberseite des
Speicherzellenblocks 200-1 und der Wortleitungsdecoder 240-2
und die Wortleitungsdecoder-Treiber WDD4-WDD6 sind an
der Unterseite des Speicherzellenblocks 200-1 angeordnet.
Ferner verlaufen eine erste Vielzahl von Bitleitungen durch
das erste Speicherzellenfeld 220 und eine zweite Vielzahl
von Bitleitungen durch das zweite Speicherzellenfeld 222.
Die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD2 des
ersten Treiberblocks 230-1 sind parallel zueinander
angeordnet und verlaufen bezüglich der Hauptwortleitung MWL
in orthogonaler Richtung. Die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD3 und SWD4 des zweiten Treiberblocks
230-2 sind parallel zueinander angeordnet und verlaufen
bezüglich der Hauptwortleitung MWL in orthogonaler
Richtung. Die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD5 und
SWD6 des dritten Treiberblocks 230-3 sind parallel
zueinander angeordnet und verlaufen bezüglich der
Hauptwortleitung MWL in orthogonaler Richtung.
In dem ersten und dritten Treiberblock 230-1 und 230-3 wird
die Hauptwortleitung MWL durch die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD1, SWD2, SWD5 und SWD6 in zwei
Unterwortleitungen SWL1 und SWL3 für jedes
Speicherzellenfeld unterteilt. Außerdem wird die
Hauptwortleitung durch die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD3 und SWD4 des zweiten Treiberblocks
230-2 in zwei Unterwortleitungen SWL2 und SWL4 unterteilt.
Wie nochmal aus Fig. 1 ersichtlich, sind die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD3 und SWD4 des
zweiten Treiberblocks 230-2 parallel zwischen dem ersten
und zweiten Speicherzellenfeld 220 und 222 vorgesehen. Die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD2 des
ersten Treiberblocks 230-1 sind parallel angrenzend an das
erste Speicherzellenfeld 220 angeordnet, das dem zweiten
Treiberblock 230-2 gegenüberliegt. Die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD5 und SWD6 des dritten Treiberblocks
230-3 sind parallel angrenzend an das zweite
Speicherzellenfeld 222 angeordnet, das dem zweiten
Treiberblock 230-2 gegenüberliegt. Mit anderen Worten, die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1-SWD6 für die
entsprechenden Unterwortleitungen sind zwischen
benachbarten Hauptwortleitungen und in Richtung der
Bitleitungen angeordnet. Bei diesem Beispiel weisen die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen Wortleitungs-
Treibertransistoren auf, die MOS-Transistoren sein können.
Im einzelnen erstrecken sich jeweils die geradzahligen
Wortleitungen SWL2 und SWL4 des ersten und zweiten
Speicherzellenfelds 220 und 222 zu dem zweiten Treiberblock
230-2 und sind gemeinsam entsprechend mit den
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD3 und SWD4
verbunden, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Mit anderen
Worten, die Unterwortleitungen SWL2 der
Speicherzellenfelder 220 und 222 sind gemeinsam mit der
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD3 des zweiten
Treiberblocks 230-2 verbunden und die Unterwortleitungen
SWL4 der Felder 220 und 222 sind gemeinsam mit der
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD4 des zweiten
Treiberblocks 230-2 verbunden.
Die ungeradzahligen Wortleitungen SWL1 und SWL3 des ersten
Speicherzellenfelds 220 sind entsprechend mit den
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD2 des
ersten Treiberblocks 230-1 verbunden. Wie aus Fig. 1
ersichtlich, ist die Unterwortleitung SWL3 des ersten
Speicherzellenfelds 220 zwischen den geradzahligen
Wortleitungen SWL2 und SWL4 vorgesehen und mit der
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD2 des ersten
Treiberblocks 230-1 verbunden. Die Unterwortleitung SWL1
des ersten Speicherzellenfelds 220 ist über der
geradzahligen Unterwortleitung SWL2 vorgesehen und mit der
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD1 des ersten
Treiberblocks 230-1 verbunden.
Das zweite Speicherzellenfeld 222 weist auch ungeradzahlige
Unterwortleitungen SWL1 und SWL3 auf, wobei jede dieser
Unterwortleitungen sich zum dritten Treiberblock 230-3
erstreckt. Im einzelnen ist die Unterwortleitung SWL3 mit
der Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD6 verbunden und
zwischen den geradzahligen Unterwortleitungen SWL2 und SWL4
vorgesehen. Die Unterwortleitung SWL1 des zweiten
Speicherzellenfelds 222 ist über der geradzahligen
Unterwortleitung SWL2 angeordnet und steht mit der
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD5 des dritten
Treiberblocks 230-3 in Verbindung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Speicherzellenblock
200-1 zwischen Wortleitungs-Treiberbereichen 250-1 und 250-2
angeordnet, die an der Oberseite und Unterseite des
Speicherzellenblocks 200-1 vorgesehen sind. Jeder dieser
Wortleitungs-Treiberbereiche weist einen
Wortleitungsdecoder und eine Vielzahl von
Wortleitungsdecoder-Treibern entsprechend der Anzahl an
Unterwortleitungs-Treiberblöcken auf.
In dem Wortleitungs-Treiberbereich 250-1 an der Oberseite
des Speicherzellenblocks 200-1 decodiert der
Wortleitungsdecoder 240-1 Zeilenadreßsignale ADII und
erzeugt die Steuersignale ΦD1 und ΦD2. Die
Wortleitungsdecoder-Treiber WDD1 und WDD3 steuern
entsprechend die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1
und SWD5 in Erwiderung auf das Steuersignal D1 an. Der
Wortleitungsdecoder-Treiber WDD2 steuert die
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD3 in Erwiderung auf
das Steuersignal ΦD2 an.
In dem Wortleitungs-Treiberbereich 250-2 an der Unterseite
des Speicherzellenblocks 200-1 decodiert der
Wortleitungsdecoder 240-2 Zeilenadreßsignale ADII und
erzeugt Steuersignale ΦD3 und ΦD4. Die
Wortleitungsdecoder-Treiber WDD4 und WDD6 steuern
entsprechend die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD2
und SWD6 in Erwiderung auf das Steuersignal ΦD3 an. Der
Wortleitungsdecoder-Treiber WDD5 steuert die
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD4 in Erwiderung auf
das Steuersignal ΦD4 an. Außerdem dient der Wortleitungs-
Treiberbereich 250-2 als ein oberseitiger Wortleitungs-
Treiberbereich eines zweiten Speicherzellenblocks 200-2,
der dem ersten Speicherzellenblock 200-1 folgt. Wie aus
Fig. 1 ersichtlich, decodiert der Wortleitungsdecoder 240-2
Zeilenadreßsignale ADII und erzeugt die Steuersignale ΦD3
und ΦD4. Die Wortleitungsdecoder-Treiber WDD4 und WDD6
steuern entsprechend die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD2 und SWD6 des zweiten
Speicherzellenblocks 200-2 in Erwiderung auf das
Steuersignal ΦD3 an. Der Wortleitungsdecoder-Treiber WDD5
steuert die Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD4 des
zweiten Speicherzellenblocks 200-2 in Erwiderung auf das
Steuersignal ΦD4 an.
Die Speicherzellen jedes Speicherzellenfelds sind an den
Schnittpunkten der Unterwortleitungen mit den Bitleitungen
angeordnet. Falls ein Speicheraufbau mit gefalteten Bits
verwendet wird, brauchen die Speicherzellen nicht an jedem
Schnittpunkt angeordnet werden. Statt dessen können mit den
entsprechenden Bitleitungen Leerzellen verbunden werden, um
eine Bezugsspannung Vcc/2 vorzusehen. Wie aus Fig. 1
ersichtlich, decodiert der Zeilendecoder 210 die
Zeilenadresse ADI und gibt wahlweise die Hauptwortleitung
MWL in Erwiderung auf die Zeilenadresse ADI für einen hohen
Pegel frei.
Mit Bezug auf die Fig. 1 wird nachfolgend die Betriebsweise
einer integrierten Speicherschaltung mit unterteilten
Wortleitungen beschrieben. Für die Erörterung wird davon
ausgegangen, daß jede Speicherzelle aus einem Ein-
Transistor-Typ besteht, der einen
Ladungsspeicherkondensator, der mit einem festen Potential
verbunden ist, und ein zwischen dem Kondensator und die
Bitleitung geschaltetes Transfergate in Form eines MOS-
Transistors aufweist. Wie es für den Fachmann bekannt ist,
überträgt das Transfergate eine Ladung vom
Speicherkondensator zur Bitleitung.
Sollen Daten von einer Speicherzelle gelesen werden, so
wird eine Zeilenadresse ADI vom Zeilendecoder 210 decodiert
und eine der Adresse entsprechende Wortleitung ausgewählt.
Obwohl der in Fig. 1 dargestellte Zeilendecoder 210 eine
einzige Hauptwortleitung MWL aufweist, ist es für den
Fachmann ersichtlich, daß Mehrfachwortleitungen vorgesehen
werden können. In Erwiderung auf die Zeilenadresse wird die
der Zeilenadresse entsprechende Hauptwortleitung aktiviert.
Die Unterwortleitungs-Treiberschaltungen der Treiberblöcke
werden durch die aktivierte Wortleitung MWL freigegeben, da
die Wortleitung auf ein festes Spannungspotential angehoben
wird. Jedoch werden nicht alle Treiberschaltungen
ausgewählt. Im einzelnen kann wenigstens eine der
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen, die freigegeben
wurde, durch eine logische Kombination der Treibersignale
ΦX1-ΦX6 ausgewählt werden. Diese Treibersignale werden
von den Wortleitungsdecoder-Treibern WDD1-WDD6 der
Wortleitungsdecoder 240-1 und 240-2 in Erwiderung auf die
von den Wortleitungsdecodern 240-1 und 240-2 erzeugten
Steuersignale ΦD1, ΦD2, ΦD3 und ΦD4 erzeugt. Demzufolge
kann wenigstens eine der Unterwortleitungen SWL1-SWL4 auf
ein festes Spannungspotential mit Hilfe der ausgewählten
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen angehoben werden. Wird
angenommen, daß während der Lesevorgänge die
Unterwortleitungen auf ein festes Spannungspotential
angehoben werden, so werden die Daten, die in den
Kondensatoren der ausgewählten Speicherzellen, die mit den
ausgewählten Unterwortleitungen verbunden sind, gespeichert
sind, zu den entsprechenden Bitleitungen übertragen.
Damit die Unterwortleitung SWL1 z. B. auf ein festes
Spannungspotential angehoben werden kann, werden die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD5, die mit
der Hauptwortleitung MWL verbunden sind, mit Hilfe der
Treibersignale ΦX1 und ΦX5 ausgewählt. Um die
Unterwortleitungen SWL2 des ersten und zweiten
Speicherzellenfelds auswählen zu können, wird die
Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD3 mit Hilfe des
Treibersignals ΦX3 ausgewählt, so daß die
Unterwortleitungen SWL2 auf das feste Spannungspotential
angehoben werden. Um die Unterwortleitungen SWL4 des ersten
und zweiten Speicherzellenfelds auswählen zu können, wird
die Unterwortleitungs-Treiberschaltung SWD4 mit Hilfe des
Treibersignals ΦX4 ausgewählt, so daß die
Unterwortleitungen SWL4 auf das feste Spannungspotential
angehoben werden. Die Unterwortleitungen SWL1 der
Speicherzellenfelder können in Erwiderung auf die
Treibersignale ΦX1 und ΦX5 mit Hilfe der
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD5
aktiviert werden. Die Unterwortleitungen SWL3 können in
Erwiderung auf die Treibersignale ΦX2 und ΦX6 mit Hilfe
der Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD2 und SWD6
aktiviert werden.
Bei dem obigen Aufbau sind die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen in drei Blöcke 230-1, 230-2 und 230-3
unterteilt. Der erste Treiberblock 230-1 ist an der linken
Seite des ersten Speicherzellenfelds 220, der zweite
Treiberblock 230-2 zwischen den Speicherzellenfeldern 220
und 222 und der dritte Treiberblock 230-3 an der rechten
Seite des zweiten Speicherzellenfelds 222 angeordnet. Jeder
der Treiberblöcke weist zwei Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen auf, die parallel zueinander und in
Richtung der Bitleitung angeordnet sind. Die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD1 und SWD2 sind
entsprechend vorgesehen, um die ungeradzahligen
Unterwortleitungen SWL1 und SWL3 des ersten
Speicherzellenfelds 220 anzusteuern. Ferner sind die
Unterwortleitungs-Treiberschaltungen SWD5 und SWD6
entsprechend vorgesehen, um die ungeradzahligen
Unterwortleitungen SWL1 und SWL3 des zweiten
Speicherzellenfelds 222 anzusteuern. Die Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen SWD3 und SWD4 sind entsprechend
vorgesehen, um die geradzahligen Unterwortleitungen SWL2
und SWL4 der Speicherzellenfelder 220 und 222 anzusteuern.
Die Treiberschaltung für jede Wortleitung kann somit den
Raum in vertikaler Erstreckung belegen, der von vier
Wortleitungen belegt wird. D. h., die Treiberschaltung für
jede Wortleitung kann das vierfache des Abstandes der
Wortleitungen haben. Mit anderen Worten, die vertikale
Dimension des Bereiches, den jede Treiberschaltung belegen
kann, stellt das vierfache des Abstandes der Wortleitungen
dar. Die Größe der Unterwortleitungs-Treiberschaltung kann
somit erhöht und/oder der Abstand der Wortleitungen
verringert werden. Demzufolge kann der Integrationsgrad
ohne Abnahme der Speicherzellengröße gesteigert werden.
Da ferner die für die Unterwortleitungen vorgesehenen
Wortleitungsdecoder-Treiber an der Oberseite und Unterseite
jedes Speicherzellenblocks der Speichereinrichtung verteilt
sind, kann mit Hilfe der Erfindung eine Fläche minimiert
werden, die von den Wortleitungsdecoder-Treibern belegt
wird. Demzufolge kann eine weitere Steigerung des
Integrationsgrads erzielt werden.
Claims (14)
1. Integrierte Speicherschaltung mit
einem Speicherzellenblock, der ein Speicherzellenfeld
einschließt, das eine Vielzahl von ungeradzahligen und
geradzahligen Unterwortleitungen aufweist, die sich durch
das Speicherzellenfeld erstrecken;
einer ersten Decodiereinrichtung, die an einer Oberseite des Speicherzellenblocks angeordnet ist, eine erste Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von ersten Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt;
einer zweiten Decodiereinrichtung, die an einer Unterseite des Speicherzellenblocks angeordnet ist, die erste Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von zweiten Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt;
einem Zeilendecoder, der eine zweite Zeilenadresse empfängt und ein Wortleitungssignal in Erwiderung darauf erzeugt;
einem ersten Treiberblock, der eine erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem Speicherzellenfeld angeordnet sind, wobei jede Unterwortleitungs-Treiberschaltung der ersten Vielzahl mit einer entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitung des Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die ungeradzahligen Steuersignale der ersten und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignal ansteuert; und
einem zweiten Treiberblock, der eine zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die dem Speicherzellenfeld benachbart sind, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, wobei jede Unterwortleitungs- Treiberschaltung der zweiten Vielzahl mit einer entsprechenden geradzahligen Unterwortleitung des Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden geradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die geradzahligen Steuersignale der ersten und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignals ansteuert.
einer ersten Decodiereinrichtung, die an einer Oberseite des Speicherzellenblocks angeordnet ist, eine erste Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von ersten Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt;
einer zweiten Decodiereinrichtung, die an einer Unterseite des Speicherzellenblocks angeordnet ist, die erste Zeilenadresse empfängt und eine Vielzahl von zweiten Steuersignalen in Erwiderung darauf erzeugt;
einem Zeilendecoder, der eine zweite Zeilenadresse empfängt und ein Wortleitungssignal in Erwiderung darauf erzeugt;
einem ersten Treiberblock, der eine erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem Speicherzellenfeld angeordnet sind, wobei jede Unterwortleitungs-Treiberschaltung der ersten Vielzahl mit einer entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitung des Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die ungeradzahligen Steuersignale der ersten und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignal ansteuert; und
einem zweiten Treiberblock, der eine zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die dem Speicherzellenfeld benachbart sind, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, wobei jede Unterwortleitungs- Treiberschaltung der zweiten Vielzahl mit einer entsprechenden geradzahligen Unterwortleitung des Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden geradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die geradzahligen Steuersignale der ersten und zweiten Steuersignale und das Wortleitungssignals ansteuert.
2. Schaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Speicherzellenfeld eine erste, zweite, dritte und
vierte Unterwortleitung aufweist, wobei der erste
Treiberblock eine erste Unterwortleitungs-Treiberschaltung,
die mit der ersten Unterwortleitung verbunden ist, und eine
zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung einschließt, die
mit der dritten Unterwortleitung verbunden ist, und wobei
der zweite Treiberblock eine erste Unterwortleitungs-
Treiberschaltung, die mit der zweiten Unterwortleitung
verbunden ist, und eine zweite Unterwortleitungs-
Treiberschaltung einschließt, die mit der vierten
Unterwortleitung verbunden ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Decodiereinrichtung erste und zweite
Decodiersignale in Erwiderung auf die empfangene
Zeilenadresse erzeugt, wobei die zweite Decodiereinrichtung
dritte und vierte Decodiersignale in Erwiderung auf die
empfangene Zeilenadresse erzeugt, wobei die erste und
zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des ersten
Treiberblocks entsprechend auf die ersten und dritten
Decodiersignale ansprechen und wobei die erste und zweite
Unterwortleitungs-Treiberschaltung des zweiten
Treiberblocks entsprechend auf die zweiten und vierten
Decodiersignale ansprechen.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die geradzahligen und ungeradzahligen
Unterwortleitungen des Speicherzellenfelds parallel zu den
geradzahligen Unterwortleitungen sind, die zwischen die
ungeradzahligen Unterwortleitungen gelegt sind.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
ein zweites Speicherzellenfeld, das an den zweiten Treiberblock angrenzt, der dem ersten Speicherzellenfeld gegenüberliegt, wobei das zweite Speicherzellenfeld eine zweite Vielzahl von ungeradzahligen und geradzahligen Unterwortleitungen aufweist, die sich durch das zweite Speicherzellenfeld erstrecken, wobei jede der Unterwortleitungs-Treiberschaltungen der zweiten Vielzahl mit einer entsprechenden geradzahligen Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden geradzahligen Unterwortleitungen des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf die geradzahligen Decodierungssignale und das Wortleitungssignal ansteuert, und
einen dritten Treiberblock, der eine dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem zweiten Speicherzellenfeld sind, das dem zweiten Treiberblock gegenüberliegt, wobei jede der Unterwortleitungs-Treiberschaltungen der dritten Vielzahl mit einer entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die ungeradzahligen Decodiersignale und das Wortleitungssignal ansteuert.
ein zweites Speicherzellenfeld, das an den zweiten Treiberblock angrenzt, der dem ersten Speicherzellenfeld gegenüberliegt, wobei das zweite Speicherzellenfeld eine zweite Vielzahl von ungeradzahligen und geradzahligen Unterwortleitungen aufweist, die sich durch das zweite Speicherzellenfeld erstrecken, wobei jede der Unterwortleitungs-Treiberschaltungen der zweiten Vielzahl mit einer entsprechenden geradzahligen Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden geradzahligen Unterwortleitungen des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf die geradzahligen Decodierungssignale und das Wortleitungssignal ansteuert, und
einen dritten Treiberblock, der eine dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem zweiten Speicherzellenfeld sind, das dem zweiten Treiberblock gegenüberliegt, wobei jede der Unterwortleitungs-Treiberschaltungen der dritten Vielzahl mit einer entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist und wobei die dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen die entsprechenden ungeradzahligen Unterwortleitungen in Erwiderung auf die ungeradzahligen Decodiersignale und das Wortleitungssignal ansteuert.
6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Speicherzellen des
Speicherzellenfeldes mit einer entsprechenden
Unterwortleitung verbunden ist.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterwortleitungen des Speicherzellenfeldes über
entsprechende Unterwortleitungs-Treiberschaltungen mit
einem gemeinsamen festen elektrischen Potential verbunden
sind.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen parallel zueinander und in einer
Richtung angeordnet sind, die orthogonal zu der wenigstens
einen Hauptwortleitung verläuft.
9. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Vielzahl von Bitleitungen sich durch das
Speicherzellenfeld erstreckt.
10. Integrierte Speicherschaltung mit
einem Speicherzellenblock mit einem ersten und zweiten Speicherzellenfeld;
einer an einer Oberseite des Speicherzellenblocks angeordneten ersten Decodiereinrichtung, die eine erste Zeilenadresse empfängt und daraufhin ein entsprechendes erstes, zweites und drittes Steuersignal erzeugt;
einer an einer Unterseite des Speicherzellenblocks angeordneten zweiten Decodiereinrichtung, die die erste Zeilenadresse empfängt und daraufhin ein entsprechendes viertes, fünftes und sechstes Steuersignal erzeugt;
wenigstens einer Hauptwortleitung;
einer ersten Vielzahl von Unterwortleitungen, die der wenigstens einen Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede der Unterwortleitungen der ersten Vielzahl sich durch das erste Speicherzellenfeld erstreckt;
einer zweiten Vielzahl von Unterwortleitungen, die der wenigstens einen Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede Unterwortleitung der zweiten Vielzahl sich durch das zweite Speicherzellenfeld erstreckt;
einem ersten Treiberblock, der eine erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die zwischen dem ersten und zweiten Speicherzellenfeld angeordnet ist, wobei eine erste und zweite Unterwortleitungs- Treiberschaltung des ersten Treiberblocks entsprechend mit der zweiten und vierten Unterwortleitung jedes ersten und zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs-Treiberschaltung die zweiten Unterwortleitungen des ersten und zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das zweite Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung die vierten Unterwortleitungen des ersten und zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das fünfte Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert;
einem zweiten Treiberblock, der eine zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem ersten Speicherzellenfeld, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, angeordnet ist, wobei eine erste und eine zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des zweiten Treiberblocks entsprechend mit der ersten und dritten Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs- Treiberschaltung die erste Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das erste Steuersignal und das Signal auf der Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs- Treiberschaltung die vierte Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das vierte Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert; und
einem dritten Treiberblock, der eine dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem zweiten Speicherzellenfeld, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, angeordnet ist, wobei eine erste und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des dritten Treiberblocks entsprechend mit der ersten und dritten Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs- Treiberschaltung die erste Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das dritte Steuersignal und das Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung die dritte Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das sechste Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert.
einem Speicherzellenblock mit einem ersten und zweiten Speicherzellenfeld;
einer an einer Oberseite des Speicherzellenblocks angeordneten ersten Decodiereinrichtung, die eine erste Zeilenadresse empfängt und daraufhin ein entsprechendes erstes, zweites und drittes Steuersignal erzeugt;
einer an einer Unterseite des Speicherzellenblocks angeordneten zweiten Decodiereinrichtung, die die erste Zeilenadresse empfängt und daraufhin ein entsprechendes viertes, fünftes und sechstes Steuersignal erzeugt;
wenigstens einer Hauptwortleitung;
einer ersten Vielzahl von Unterwortleitungen, die der wenigstens einen Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede der Unterwortleitungen der ersten Vielzahl sich durch das erste Speicherzellenfeld erstreckt;
einer zweiten Vielzahl von Unterwortleitungen, die der wenigstens einen Hauptwortleitung entsprechen, wobei jede Unterwortleitung der zweiten Vielzahl sich durch das zweite Speicherzellenfeld erstreckt;
einem ersten Treiberblock, der eine erste Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die zwischen dem ersten und zweiten Speicherzellenfeld angeordnet ist, wobei eine erste und zweite Unterwortleitungs- Treiberschaltung des ersten Treiberblocks entsprechend mit der zweiten und vierten Unterwortleitung jedes ersten und zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs-Treiberschaltung die zweiten Unterwortleitungen des ersten und zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das zweite Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung die vierten Unterwortleitungen des ersten und zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das fünfte Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert;
einem zweiten Treiberblock, der eine zweite Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem ersten Speicherzellenfeld, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, angeordnet ist, wobei eine erste und eine zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des zweiten Treiberblocks entsprechend mit der ersten und dritten Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs- Treiberschaltung die erste Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das erste Steuersignal und das Signal auf der Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs- Treiberschaltung die vierte Unterwortleitung des ersten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das vierte Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert; und
einem dritten Treiberblock, der eine dritte Vielzahl von Unterwortleitungs-Treiberschaltungen aufweist, die benachbart dem zweiten Speicherzellenfeld, das dem ersten Treiberblock gegenüberliegt, angeordnet ist, wobei eine erste und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung des dritten Treiberblocks entsprechend mit der ersten und dritten Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds verbunden ist, wobei die erste Unterwortleitungs- Treiberschaltung die erste Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das dritte Steuersignal und das Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert und wobei die zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung die dritte Unterwortleitung des zweiten Speicherzellenfelds in Erwiderung auf das sechste Steuersignal und ein Signal auf der wenigstens einen Hauptwortleitung ansteuert.
11. Schaltung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Speicherzellen in jedem
Speicherzellenfeld mit einer entsprechenden
Unterwortleitung verbunden ist.
12. Schaltung nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterwortleitungen eines der beiden
Speicherzellenfelder über entsprechende Unterwortleitungs-
Treiberschaltungen mit einem gemeinsamen festen
elektrischen Potential verbunden sind.
13. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und zweite Unterwortleitungs-Treiberschaltung
jedes Treiberblocks parallel zueinander und in einer
Richtung angeordnet sind, die orthogonal bezüglich der
wenigstens einen Hauptwortleitung verläuft.
14. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich eine erste Vielzahl von Bitleitungen durch das
erste Speicherzellenfeld erstreckt und daß sich eine zweite
Vielzahl von Bitleitungen durch das zweite
Speicherzellenfeld erstreckt.
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Effective date: 20140701 |