DE19650283A1 - Bildfixiervorrichtung, Bilderzeugungseinrichtung, die eine Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule aufweist - Google Patents
Bildfixiervorrichtung, Bilderzeugungseinrichtung, die eine Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule aufweistInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildfixiervorrichtung in einer elektrophotogra
phischen Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel ein Kopiergerät, ein Faxgerät,
ein Drucker oder dergleichen und insbesondere eine Bilderzeugungseinrichtung, die
eine elektromagnetische Induktionserwärmung verwendet, eine Bilderzeugungsein
richtung, die eine Bildfixiervorrichtung bereitstellt, und einen Rotor, der in der
Bildfixiervorrichtung verwendet wird und der in seinem Inneren eine Induktionsspule
aufweist.
In einer Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem Kopiergerät, einem
Faxgerät, einem Drucker oder dergleichen, wird im allgemeinen ein Tonerbild auf
einem Aufzeichnungsmaterial aufgezeichnet, so daß das Tonerbild auf dem
Aufzeichnungsmaterial mit der Bildfixiervorrichtung auf dem Aufzeichnungsmaterial
fixiert wird. Diese Bildfixiervorrichtung beinhaltet eine Heiz-Bildfixiervorrichtung mit
zwei Fixierrollen und andere Typen von Bildfixiervorrichtungen. Die Heiz-
Bildfixiervorrichtung mit den zwei Rollen fixiert das auf dem Aufzeichnungsmaterial
befindliche Tonerbild an dem Aufzeichnungsmaterial durch eine Erwärmung mittels
der Heizrollen, die zwei Fixierrollen aufweisen, wenn das Aufzeichnungsmaterial
durch einen Berührungsabschnitt bzw. ein Klemmteil der zwei Fixierrollen
hindurchgelangt.
Zum Beispiel ist, wie in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr.
48-59458 offenbart, eine Erwärmungsrolle bzw. Heizrolle in dieser Art von
Bildfixiervorrichtung verfügbar, die so aufgebaut ist, daß sie in einem Hauptkörper
einer Rolle hohler Form, die ein nicht-magnetisches Material aufweist, einen
elektromagnetischen Induktions-Erwärmungsmechanismus aufnimmt, der einen
Eisenkern als einen Schaft und eine Induktionsspule aufweist, die auf dem Eisenkern
gewickelt ist. Wenn die Induktionsspule mit einem Wechselstrom erregt wird, ist eine
Erwärmungsrolle verfügbar, in der ein magnetischer Fluß durch eine innere
Umfangswand des Hauptkörpers der Rolle hindurchgelangt, die der Induktionsspule
zugewandt ist, und ein Wechselstrom wird entlang der Umfangsrichtung induziert und
der Hauptkörper der Rolle wird erhitzt. Zusätzlich ist es in der Bildfixiervorrichtung
notwendig, die eingestellte bzw. festgelegte Temperatur der Heizrolle bei einem
bestimmten Pegel aufrechtzuerhalten, und zwar aus dem Gesichtspunkt der
Vergleichmäßigung der Fixiergenauigkeit (und der Vergleichmäßigung der Bildqualität
infolgedessen). Zum Beispiel offenbart die japanische Patentanmeldungs-Offenle
gungsschrift Nr. 51-90043 eine Lehre, bei welcher die Oberflächentemperatur der
Heizrolle mit einer Temperatur-Sensorvorrichtung detektiert wird, die gedrückt wird
und in Berührung mit einer beliebigen Position der Rollenoberfläche gebracht wird,
und eine Leistungseingabe in die Induktionsspule wird mit einer Temperatursteuerein
richtung auf der Grundlage des detektierten Wertes gesteuert.
Weiter beschreibt die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-63032
eine Heizrolle mit einer Umhüllung, die ausgebildet ist, indem ein Innenzylinder und
ein Außenzylinder kombiniert wird, um ein Kaliberteil eines Endes zwischen zwei
Zylindern abzudichten, einem Wärmeträger, der in der Umhüllung abgedichtet ist,
und mit einer Einrichtung zum Steuern einer Temperatur eines Heizteiles, indem ein
Heizteil mit zwei Zylindern mit einer Induktionsspule, die um einen Kern gewickelt
ist, erhitzt wird, der um die Innenseite des Innenzylinders angeordnet ist, und indem
ein Innendruck der Umhüllung mit einem zunehmenden Druck mit einer Temperatur
detektionseinrichtung, die Blasebälge beinhaltet, detektiert.
Die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 offenbart eine Lehre,
um einen Anstieg der Temperatur bzw. ein Anschwellen der Heizrolle zu be
schleunigen und um ein Mangel bzw. Fehlen bezüglich der Stärke einer Heizschicht
zu beseitigen, indem eine Heizrolle bereitgestellt wird, und zwar mit einer Wicklung,
die um einen Kern gewickelt ist, der ein Magnetkörper aufweist, der an einem Schaft
befestigt ist, mit einer Wärmeisolationsschicht, die einen elastischen Körper aufweist,
der an einem Außenumfang der Wicklung angeordnet ist, und mit einer flexiblen
Induktionserwärmungsschicht, die die Wärmeisolierschicht überträgt.
Die Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs-Offenle
gungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, hat das Problem, daß die Kosten der
Heizrolle hoch sind, weil die Heizrolle eine Struktur aufweist, bei welcher die
gesamte Rolle einschließlich eines Kernteiles eine integrierte Struktur bzw. einen
einstückigen Aufbau aufweist, und daß die Kosten für das Auswechseln einer
Heizrolle hoch sind, weil die Heizrolle als Ganzes beim Auswechseln der Heizrolle
ersetzt werden muß.
Die Heizrolle, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 6-
60957 beschrieben ist, weist einen Kernteil und einen Außenumfangsteil als getrennte
Einheiten auf. Wenn das Außenumfangsteil der Heizrolle sich verschlechtert, muß nur
das Außenumfangsteil ersetzt werden, so daß die Rolle bei geringem Kostenaufwand
ersetzt werden kann. Jedoch ist die Dicke eines Teils, wo die Joulesche Wärme
erzeugt wird, dick und die Wärmekapazität ist groß, so daß es insofern das Problem
gibt, daß die sogenannte Anstiegszeit zur Realisierung einer gewünschten Fixier
temperatur lang wird.
Zusätzlich wird die Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen
Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, so gebildet, daß
die Wärmeisolationsschicht nur an jedem Endteil der Induktionswärme-Schicht
angeordnet ist und ein mittiger Teil der Heizrolle in einer konvexen Gestalt gekrümmt
ist, und zwar mit dem Ergebnis, daß Papier in einer beständigen Art und Weise
zugeführt wird, indem es einer Kraft ermöglicht wird, in einer Richtung zu wirken,
in der sich das Papier zu der Zeit der Papierzuführung ausdehnt bzw. sich spreizt.
Die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 2-12791 beschreibt eine
Induktions-Heizrolle mit einer Umhüllungskammer, die auf einer Umfangsfläche einer
Rolle vorgesehen ist, die drehbar gehalten wird, wobei die Umhüllungskammer einen
Zweiphasen-Wärmeträger in einem Gas und einem Flüssigkeitszustand, der in einer
axialen Richtung der Rolle gleichförmig ist, aufweist; mit einer Anzahl von
Induktions-Heizmechanismen, die innerhalb der Rolle in einer axialen Richtung
angeordnet sind; und mit einem Anschwell- und Schrumpfmechanismus, der in einer
radialen Richtung die Rolle auf einer Innenflächenwand in der Rolle zwischen der
Anzahl von Induktions-Heizmechanismen anschwellt oder schrumpft, wobei die
Induktions-Heizrolle als eine Fixierrolle der Heiz- und Bildfixiervorrichtung
verwendet wird, so daß das Ausmaß der Biegung durch einen Druck des Berührungs
punktteils bzw. Klemmabschnitts korrigiert wird.
Die Bildfixiervorrichtung, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungs
schrift Nr. 53-63032 beschrieben ist, weist die folgenden Probleme auf:
- a. Die Temperatur der Heizrolle wird mit einem Thermistor oder dergleichen außerhalb der Heizrolle detektiert und ein Temperaturanstieg der Heizrolle wird mit der Temperatursicherung detektiert, so daß das Ansprechen der Temperaturdetektion nicht günstig ist.
- b. Zusätzlich wird in dem Fall, wo eine Trennschicht auf einer Oberfläche der Heizrolle vorgesehen ist, die Trennschicht mit einem Thermistor oder dergleichen beschädigt, so daß die Dauerhaftigkeit der Heizrolle beschädigt wird bzw. leidet.
- c. Weiter wird ein Fleck auf einem Teil erzeugt, wo die Temperatur mit dem Thermistor der Heizrolle oder dergleichen detektiert wird, so daß es notwendig wird, den Teil bei der Wartung zu reinigen.
Deshalb wird daran gedacht, eine Temperatursicherung oder einen Thermistor auf
einem Teil, der kein Papier zuführt (wo Papier nicht hindurchgelangt), der Heizrolle
vorzusehen, um die zuvor erwähnten Nachteile b und c zu verbessern. In einem
derartigen Fall kann die Temperatur bei einem mittigen Teil der Heizrolle nicht genau
detektiert werden. Zusätzlich wird die Innenseite der Heizrolle, in dem Fall, wo die
Heizrolle mit einer Strahlungshitze von außerhalb der Heizrolle mittels einer Halogen-
Erwärmungseinrichtung erwärmt wird, hoch bzw. heiß, so daß das Problem auftritt,
daß gewisse Vorrichtungen, die innerhalb der Heizrolle vorgesehen sein sollen, an
einem Problem der Wärmeisolations-Eigenschaften leiden.
Zusätzlich wird der Innendruck der Umhüllung mit der Temperaturdetektionsvor
richtung detektiert, die Blasebälge umfaßt, so daß die Temperatur des Heizteiles
gesteuert wird. Infolgedessen ist die Temperatur-Detektionsgenauigkeit nicht günstig
und die Vorrichtung wird sehr groß. Weiter wird das Erwärmungsteil bzw. das
Heizteil mit der Induktionsspule erhitzt, so daß ein Detektionsfehler der Temperatur-
Detektionseinrichtung wahrscheinlich unter einem Einfluß des magnetischen Flusses
der Induktionsheizung von der Induktionsspule in dem Fall erzeugt wird, wo die
Temperatur-Detektionseinrichtung, die in der Vorrichtung verwendet wird, eine
Vorrichtung umfaßt, die aus einem leitenden Material, wie zum einem Thermistor
oder dergleichen ausgebildet ist, umfaßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bildfixiervorrichtung bereitzustellen, die ein gutes
Ansprechverhalten bezüglich der Temperatur-Detektion aufweist und die in der Lage
ist, die Lebensdauer der Rolle und der Temperatur-Detektionseinrichtung zu
verbessern und die in der Lage ist, vollständig Flecken auf der Rolle zu entfernen, so
daß die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert werden kann. Ebenso soll eine
Bilderzeugungseinrichtung, die die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung bereitstellt
und ein Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung vorgesehen ist und der eine
Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, bereitgestellt werden.
Es ist ein erster Vorteil der Erfindung, daß die obige Aufgabe gelöst wird.
Es ist ein zweiter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt
wird, bei welcher ein magnetischer Fluß, der zur Zeit der Induktionserwärmung
erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung beeinträchtigt und die
Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist, ebenso wird vorteilhaft eine
Bildfixiervorrichtung und eine Bilderzeugungseinrichtung bereitgestellt, die die zuvor
erwähnte Bildfixiervorrichtung und einen Rotor mit einer innenliegenden Induktions
spule bereitstellt.
Weiter wird entsprechend einem dritten Vorteil der Erfindung eine Bildfixiervor
richtung bereitgestellt, bei welcher ein Ansprechen der Einrichtung zur Verhinderung
eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert wird.
Weiter wird entsprechend einem vierten Vorteil der Erfindung eine Bildfixiervor
richtung bereitgestellt, bei welcher die Temperatur-Detektionseinrichtung dem Einfluß
des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus soweit wie möglich entzogen
ist, so daß der Einfluß minimiert werden kann und die Temperatur genau detektiert
werden kann. Ebenso wird vorteilhaft eine Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, die
die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der
Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule
aufweist.
Es ist ein fünfter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt
wird, bei welcher der Umfang der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem
magnetischen Feld abgedichtet wird, so daß der Einfluß des elektromagnetischen
Heizmechanismus minimiert wird und die Temperatur genau detektiert werden
kann. Ebenso wird vorteilhaft ein Bilderzeugungsapparat bereitgestellt der die
Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung
verwendet wird und der eine innenliegende Induktionsspule aufweist.
Bei der Lehre, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-
50844 beschrieben ist, ist die Heizschicht flexibel gemacht, um einen Anstieg der
Temperatur bzw. ein Anschwellen der Heizrolle zu beschleunigen, und die
Heizschicht wird durch einen elastischen Körper, wie zum Beispiel ein Silicongummi,
einen Fluorgummi oder dergleichen gehalten, um so Druck zu ertragen, wenn sie als
ein Fixierrollenpaar verwendet wird. Mit einer derartigen Struktur kann die
Anstiegszeit beschleunigt werden, während die Funktion des Fixierrollenpaars
beigehalten wird.
Jedoch wird der elastische Körper in einem Halteteil bzw. Tragteil der Heizschicht
verwendet, so daß es nicht möglich ist, die Erzeugung eines Phänomens zu
vermeiden, wonach die Heizschicht (metallische dünne Schicht) nicht die Funktion
erfüllen kann.
Entsprechend einem sechsten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der
für das Heizrollenpaar wirksam und geeignet ist, wobei der Rotor in seinem Inneren
eine Induktionsspule aufweist, die bezüglich des Auswechselns vorteilhaft ist.
Entsprechend einem siebten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der
das Auswechseln verbessert und eine Genauigkeit bezüglich der Anbringungsposition
sichern bzw. festlegen kann, wobei der Rotor in seinem Inneren eine Induktionsspule
aufweist.
Entsprechend einem achten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der
in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, die zusätzlich zu dem zuvor
erwähnten Vorteil ein Trage- bzw. Halteverfahren vereinfachen kann.
Entsprechend einem neunten Verfahren der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt,
dessen Produktion bzw. Ausstoßmenge verbessert ist und der sicher bzw. beständig
zu der Zeit, zu der eine große Menge von Rotoren, gemäß Anspruch 17, welche eine
Induktionsspule in ihrem Inneren aufweisen, hergestellt wird, produziert werden kann.
Ein zehnter Vorteil der Erfindung ist es, einen Rotor bereitzustellen, dessen Gewicht
verringert ist und dessen Handhabung verbessert ist, wobei der Rotor eine Induktions
innenseite aufweist.
Ein elfter Vorteil der Erfindung ist es, daß ein Rotor bereitgestellt wird, wobei der
Rotor beschädigt wird, wenn der Rotor aufgrund eines Fehlers des Temperatursteuer
mechanismus oder dergleichen überhitzt wird, und ein Unfall, bei welchem das
Umherschleudern des Rotorpaares, das bei einem hohen Druck gedrückt wird,
verhindert werden kann.
Gemäß einem zwölften Vorteil der Erfindung wird eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt, die in der Lage ist, eine sogenannte Anstiegszeit zu verkürzen und die
in der Lage ist, einen Ersatz des Rotors schnell, leicht und mit niedrigen Kosten zu
verwirklichen, wobei eine gewünschte Fixiertemperatur auf einer Oberfläche eines
Rotors verwirklicht wird, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist.
Die Dicke des Rotors der Bilderzeugungseinrichtung, der in seinem Inneren eine
Induktionsspule aufweist, insbesondere die Dicke des Rotors selbst wird dünn. Die
Dicke ist ein Faktor, der die Menge der angesammelten Wärme bzw. Hitze nachteilig
beeinflußt. Es entsteht dabei das Problem, daß die Wärmestrahlungsmenge an dem
Endteil der Axialrichtung des Rotors groß sein wird, und zwar in dem Fall, wo die
Dicke dünn ist und die Temperaturverteilung in der Axialrichtung mit einer Zunahme
in dem Temperaturgradienten nicht gleichmäßig gemacht werden kann.
Der Rotor, der in seinem Inneren die Induktionsspule aufweist, verwendet einen guten
Leiter, wie zum Beispiel Aluminium oder Eisen als einen Kern, so daß die Wärmelei
tung nicht verringert wird. Auf der Oberfläche des Kerns wird eine Trennschicht aus
Teflon (Produktname) mit einer Trennwirkung ausgebildet. Jedoch gibt es einen Fall,
bei dem die Fixierwirksamkeit schlechter wird, weil der Kontaktbereich mit dem Bild
auf dem Aufzeichnungsmaterial, bei dem es sich um fixiertes Material handelt, in
einem großen Bereich nicht genommen werden kann, und zwar in Abhängigkeit von
dem in der Trennschicht verwendeten Material.
Die Verwendung eines Gummis, der elastisch deformiert werden kann, kann in
Betracht gezogen werden, um den Kontaktbereich mit dem Bild auf dem Aufzeich
nungsmedium zu vergrößern.
Jedoch kann die Wärmeleitung zu dem Bild nicht vorteilhaft geführt werden, weil die
Wärmeleitung des Gummis extrem niedrig ist. Im übrigen ist es schwierig, wenn
Papier beständig zugeführt wird und weil der Temperaturanstieg gering ist, die
Temperatur auf der Oberfläche des Rotors auf eine Temperatur festzulegen, die zum
Fixieren benötigt wird, bis das nächste Aufzeichnungsmedium kommt.
Auf der anderen Seite zählen zu den Ursachen für die Verschlechterung des
Temperaturanstiegs, der zum Fixieren benötigt wird, ein Rotor mit einer innenliegen
den Induktionsspule, und zwar der Rotor, der so aufgebaut ist, daß er in Kontakt mit
einer Bildfixiervorrichtung ist, und zusätzlich Ursachen auf der Seite des Rotors mit
einer innenliegenden Induktionsspule.
Normalerweise ist der zuvor erwähnte Rotor so aufgebaut, daß die Oberfläche in
einem gewissen Umfang eine elastische Eigenschaft aufweist, weil der Rotor eine
Funktion aufweist, bei welcher dem Aufzeichnungsmaterial erlaubt wird, gegen den
Rotor gepreßt zu werden, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist. Als
ein Material mit der elastischen Eigenschaft kann der zuvor erwähnte Gummi
verwendet werden. Jedoch weist das Material einen schwachen Temperaturanstieg aus
den zuvor erwähnten Gründen auf und es ist schwierig, eine Temperatur zu erreichen,
die zum Fixieren des Bildes benötigt wird, und zwar wegen des Wärmeverlusts von
dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule.
Ein dreizehnter Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Fixierrolle bereitgestellt wird,
die eine gleichförmige Temperaturverteilung in einer axialen Richtung erzielen kann
und die für die Massenherstellung hinsichtlich des zuvor erwähnten Rotors nach dem
Stand der Technik günstig ist, der die Induktionsspule und die Bildfixiervorrichtung
aufweist.
Gemäß einem vierzehnten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor mit einer innenliegen
den Induktionsspule bereitgestellt, der in der Lage ist, den Temperaturanstieg auf der
Oberfläche zu verbessern, wenn ein Material mit einer niedrigen Wärmeleitung, wie
zum Beispiel Gummi oder dergleichen, auf der Oberfläche vorliegt.
Gemäß einem fünfzehnten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor mit einer Induktions
spule bereitgestellt, der in der Lage ist, die Wärmeleitung auf der Oberfläche zu
verbessern.
Ein sechzehnter Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bilderzeugungsvorrichtung
bereitgestellt wird, die in der Lage ist, den Temperaturgradienten zwischen Rotoren
zu verhindern, wobei auf der Seite des anderen Rotors erwärmt wird, und zwar
zusätzlich zu dem Rotor mit innenliegender Induktionsspule.
Bei der Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs-
Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, ist die Wärmeisolationsschicht nur
in jedem Endteil der Induktions-Wärmeschicht angeordnet und der mittige Teil der
Heizrolle ist in einer konvexen Form gekrümmt, so daß das Papier stabil zugeführt
wird, indem eine Kraft in eine Spreizrichtung des Aufzeichnungsmaterials zur Zeit der
Papierzuführung wirkt. Der geeignete Grad der Krümmung des mittigen Teils der
Heizrolle unterscheidet sich in Abhängigkeit von den Aufzeichnungsmaterialbedingun
gen, wie zum Beispiel die Aufzeichnungspapiergröße oder dergleichen, so daß die
Rolle nicht der Größe eines jeden Typs von Aufzeichnungsmaterials entsprechen kann.
Weiter wird in der Induktions-Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen
Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 2-12791 beschrieben ist, eine Umhüllungs
kammer vorgesehen, die den Zweiphasen-Wärmeträger in dem Flüssigzustand und
dem Gaszustand gleichförmig in einer axialen Richtung zu der Umfangswand der
Rolle abdichtet, die drehbar gehaltert ist. Im Inneren dieser Rolle sind eine Anzahl
von Induktions-Erwärmungsmechanismen in der axialen Richtung angeordnet und ein
Schrumpfmechanismus ist vorgesehen, der die zuvor erwähnte Rolle in einer radialen
Richtung zu der inneren Umfangswand der zuvor erwähnten Rolle zwischen der
Anzahl der Induktions-Erwärmungsmechanismen entweder anschwillt oder schrumpft.
Infolgedessen kann, selbst wenn ein Versuch unternommen wird, die Rolle in der
radialen Richtung mit der Anzahl von Induktions-Heizmechanismen bzw. Induktions-
Erwärmungsmechanismen anzuschwellen oder zu schrumpfen, die innerhalb in der
axialen Richtung angeordnet sind, die Rolle nicht teilweise angeschwollen oder
geschrumpft werden, weil die Umhüllungskammer in der Axialrichtung gleichförmig
mit dem Ergebnis ist, daß der Biegungsgrad in der Rolle nicht korrigiert werden kann
und das Aufzeichnungsmaterial nicht stabil bzw. beständig zugeführt werden kann.
Es ist ein siebzehnter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung, die die
Beständigkeit bei der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials verbessert hat, eine
Bilderzeugungseinrichtung, die mit der zuvor erwähnten Bildfixiereinrichtung
versehen ist, und ein Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und in
seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, bereitgestellt wird.
Es ist ein achtzehnter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen ist, die in der Lage ist, beliebig die Wärmeverteilung und die un
gleichförmige Form der Rotoroberfläche, die eine innenliegende Induktionsspule
aufweist, zu verändern.
Ein neunzehntes Ziel der Erfindung ist es, eine Bildfixiervorrichtung bereitzustellen,
in der ein Teil des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule nicht erhitzt wird
und Energie gespart wird.
Es ist ein zwanzigster Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, bei welcher ein Rotor mit einer Induktionsspule am zweckmäßig
sten angeschwollen bzw. dick ist und ein Versuch unternommen wird, Energie zu
sparen.
Ein einundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, bei welcher der Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule
auf ein am besten geeignetes Ausmaß anschwillt, das für den Zustand des Aufzeich
nungsmaterials geeignet ist und die Beständigkeit der Zuführung des Aufzeichnungs
materials wird stabilisiert und Energie wird gespart.
Ein zweiundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, bei welcher der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule
anschwillt, und zwar in Abhängigkeit von einem Teil, wo das Tonerbild austritt, und
Energie wird gespart.
Ein dreiundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, bei welcher die Oberflächentemperatur des Rotors mit einer
innenliegenden Induktionsspule für jedes Teil unabhängig gesteuert wird, in das mit
jedem Induktionsheizmechanismus Strom induziert wird und das damit erhitzt wird.
Ein vierundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, bei der ein Sicherheitsmechanismus mit einer Temperatursicherung
selbst dann funktioniert, wenn eine der beiden oder mehreren unabhängigen
Induktionsheizmechanismen durchgeht bzw. ausreißt.
Ein fünfundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung
bereitgestellt wird, die in der Lage ist, die Oberflächentemperatur des Rotors zu
detektieren, selbst wenn ein Induktionsheizmechanismus klein ist, um Kosten zu
reduzieren.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem Aufzeichnungs
material aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist,
wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenz
strom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder eine Detektionseinrichtung zur Verhin derung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf einen hohen Pegel ansteigt.
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder eine Detektionseinrichtung zur Verhin derung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf einen hohen Pegel ansteigt.
Infolgedessen wird das Ansprechen der Temperaturdetektion günstig und kein Schaden
wird an der Trennschicht verursacht, selbst wenn die Trennschicht auf der Oberfläche
des Rotors vorgesehen ist. Weiter bleiben keine Tonerflecken oder Papierstaub auf
dem Temperatur-Detektionsteil haften, so daß die Vorrichtung bei der Wartung nicht
gereinigt werden muß und die Lebensdauer eines jeden Rotors, der Temperatur-
Detektionseinrichtung und der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines
übermäßigen Temperaturanstieges verbessert wird.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird eine Bilderzeugungsein
richtung mit der zuvor erwähnten Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher ein
Ansprechen der Temperatur-Detektion günstig ist und kein Schaden an der Trenn
schicht verursacht wird, selbst wenn die Trennschicht bereitgestellt wird, keine
Tonerflecken oder kein Papierstaub bleibt auf dem Temperatur-Detektionsteil haften,
so daß das Temperatur-Detektionsteil nicht gereinigt werden muß, und die Lebens
dauer von wenigstens einem der Rotoren, der Temperatur-Detektionseinrichtung und
der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges
wird verbessert.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt,
der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes verwendet wird, indem Hitze
auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin
imprägniertes Tonerbild aufweist, in dem eine Induktionsspule im Inneren vorgesehen
ist, und ein Induktionsstrom wird in einem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es ermöglicht wird, durch die Induktionsspule
zu fließen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor in seinem Inneren folgendes
aufweist:
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur zum Steuern eines Hochfrequenzstromes zu detektieren, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder
eine Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur zum Steuern eines Hochfrequenzstromes zu detektieren, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder
eine Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
Infolgedessen ist das Ansprechverhalten der Temperatur-Detektion günstig und kein
Schaden wird an der Trennschicht verursacht, selbst wenn die Trennschicht auf der
Oberfläche des Rotors vorgesehen ist. Keine Tonerflecken und kein Papierstaub bleibt
auf dem Temperaturdetektionsteil haften, so daß das Temperatur-Detektionsteil zu der
Zeit, zu der die Wartung erfolgt, nicht gereinigt zu werden braucht und die
Lebensdauer wenigstens einer der Rotoren, der Temperatur-Detektionseinrichtung und
der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges
erhöht wird.
Um das oben erwähnte zweite Ziel zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial
aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist,
wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor
erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder
sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzufließen und einer Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur einrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welcher der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizung erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzufließen und einer Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur einrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welcher der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizung erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten zweiten Vorteil zu erreichen, wird eine Bilderzeugungsein
richtung vorgesehen, die eine Bildfixiervorrichtung bereitstellt, bei welcher der
magnetische Fluß, der zur Zeit der Induktionsheizung erzeugt wird, die Temperatur-
Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit
verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten zweiten Vorteil zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der
in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu fixieren, indem Hitze auf
dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin
imprägniertes Tonerbild aufweist, bei welcher eine Induktionsspule im Inneren
vorgesehen ist, und ein Induktionsstrom in einem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors
mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, durch die Induktions
spule hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen; und
eine Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert wird.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen; und
eine Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert wird.
Um den zuvor erwähnten dritten Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmedium
aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist,
wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimm ten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbar schaft der Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperatur anstieges angeordnet ist;
bei welcher das Ansprechen der Einrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert ist.
Eine Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimm ten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbar schaft der Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperatur anstieges angeordnet ist;
bei welcher das Ansprechen der Einrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert ist.
Um den oben erwähnten vierten Vorteil zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial
aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist,
wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren;
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule in der axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, und die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußumfang des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus soweit wie möglich entfernt bzw. entfremdet ist, um den Einfluß soweit wie möglich zu verringern, wodurch genau die Temperatur detektiert wird.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren;
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule in der axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, und die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußumfang des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus soweit wie möglich entfernt bzw. entfremdet ist, um den Einfluß soweit wie möglich zu verringern, wodurch genau die Temperatur detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten vierten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, bei welcher die Bildfixiervorrichtung so
vorgesehen ist, daß die Temperatur genau detektiert werden kann.
Um den zuvor erwähnten vierten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor
vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu
fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein
nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor
erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welchem die Temperatur-Detektionseinrichtung entsprechend einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Induktionsspule in einer axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, wobei die Temperatur- Detektionseinrichtung soweit wie möglich aus dem Einflußbereich des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt ist, um den Einfluß so zu minimieren, daß die Temperatur genau detektiert werden kann.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welchem die Temperatur-Detektionseinrichtung entsprechend einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Induktionsspule in einer axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, wobei die Temperatur- Detektionseinrichtung soweit wie möglich aus dem Einflußbereich des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt ist, um den Einfluß so zu minimieren, daß die Temperatur genau detektiert werden kann.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes Tonerbild darin
imprägniert aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem
zusammengedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule
entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor
erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des
zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem
Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort
hindurchzufließen, um Wärme zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes
aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule in seinem Inneren aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors bedeckt ist, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem magnetischen Feld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule in seinem Inneren aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors bedeckt ist, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem magnetischen Feld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, bei welcher die Bildfixiervorrichtung, die
oben beschrieben ist, bereitgestellt wird, wodurch genau die Temperatur detektiert
wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor
vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu
fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht
fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor
erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Magnetfeld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau gemessen wird.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Magnetfeld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau gemessen wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher das magnetische Abschirmmaterial aus
einem technischen Kunststoff bzw. aus einem technischen Plastikmaterial mit einer
Temperaturbeständigkeit von 80°C oder mehr ausgebildet ist.
Um den vierten Vorteil der Erfindung zu ereichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial
aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei die
Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule darin aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der elektromagnetische Induktionsheizmechanismus, der die zuvor erwähnte Spule mit einschließt, von dem Schaft des zuvor erwähnten Rotors aus gewölbt bzw. zylindrisch gebogen ist und abseits der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung ist, und wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußbereich des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt wird, um den Einfluß zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule darin aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der elektromagnetische Induktionsheizmechanismus, der die zuvor erwähnte Spule mit einschließt, von dem Schaft des zuvor erwähnten Rotors aus gewölbt bzw. zylindrisch gebogen ist und abseits der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung ist, und wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußbereich des elektro magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt wird, um den Einfluß zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten sechsten Vorteil der Erfindung zu erzielen, wird ein Rotor
oder eine Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes bereitgestellt, indem Hitze
auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin
imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in
einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine
Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder
innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten
Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein
Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es
erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung
folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magnetische Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral ausgebildet sind und wobei die drei Lagen von einem Flansch abnehmbar sind, der die zuvor erwähnten drei Lagen an ihren beiden Enden hält bzw. trägt, wobei der Rotor eine gute Effizienz aufweist und für ein Heizrollenpaar so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar bzw. austauschbar ist.
Einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magnetische Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral ausgebildet sind und wobei die drei Lagen von einem Flansch abnehmbar sind, der die zuvor erwähnten drei Lagen an ihren beiden Enden hält bzw. trägt, wobei der Rotor eine gute Effizienz aufweist und für ein Heizrollenpaar so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar bzw. austauschbar ist.
Um den zuvor erwähnten siebten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor
bereitgestellt, bei welchem ein nicht-magnetisches hitzebeständiges Trage-Fixierteil
bzw. Tragebefestigungsteil, das an einem Flansch befestigt wird, weiter auf der zuvor
erwähnten nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageschicht vorgesehen ist und die
Außenfläche bzw. Decklage von dem zuvor erwähnten nicht-magnetischen Trage-
Fixierteil zu der Zeit der Abnahme des zuvor erwähnten nicht-magnetischen Trage-
Fixierteiles abgenommen werden kann, wobei der Rotor wirksam und für das
Heizrollenpaar geeignet ist.
Um den zuvor erwähnten achten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor
bereitgestellt, bei welchem das thermische Ausdehnungsverhältnis der zuvor
erwähnten nicht leitenden hitzebeständigen Trageschicht und die nicht-magnetische
hitzebeständige Trage-Fixierschicht so ausgebildet ist, daß das thermische Expansions
verhältnis der zuvor erwähnten nicht-magnetischen hitzebeständigen Trage-Fixier-
Schicht größer ist, als das thermische Expansionsverhältnis der nicht-magnetischen
hitzebeständigen Trageschicht, und das Halteverfahren bzw. Trageverfahren kann
zusätzlich zu dem zuvor erwähnten siebten Vorteil vereinfacht werden.
Um den neunten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, bei
welchem die zuvor erwähnte nicht-leitende hitzebeständige Trageschicht so gebildet
ist, daß die Hitzebeständigkeit die Temperaturbelastung zu der Zeit der Ausbildung
der zuvor erwähnten Trennschicht überschreitet bzw. übertrifft, wodurch das
Produktions- bzw. Ausbeuteverhältnis verbessert wird und der Rotor beständig bzw.
dauerhaft während der Massenherstellung produziert werden kann.
Um den zehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei
welchem die zuvor erwähnte nicht-leitende hitzebeständige Trageschicht aus
hitzebeständigem Harz gebildet ist und ihr Gewicht gemindert wird und die
Handhabungseigenschaft zusätzlich zu dem zuvor erwähnten neunten Vorteil
verbessert wird.
Um den elften Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei
welchem die nicht-leitende, hitzebeständige Trageschicht aus Polyimid-Harz,
Polybenzimidazol-Harz oder dergleichen ausgebildet ist und der Rotor zur Zeit der
Überhitzung des Rotors aufgrund der Probleme des Temperatursteuermechanismus
oder dergleichen der Bildfixiervorrichtung beschädigt wird und ein Unfall verhindert
werden kann, bei welchem das Rotorpaar, das bei hohem Druck gedrückt wird,
umhergeschleudert wird.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
zum Fixieren eines Bildes vorgesehen, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial
aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist,
wobei die Vorrichtungen einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten
ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor
erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen,
um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule;
ein nicht-leitendes zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material gebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrisches Gliedes angeordnet ist, um einen Induktions-Magnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten hohlen Zylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu erlauben, einstückig mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
Einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule;
ein nicht-leitendes zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material gebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrisches Gliedes angeordnet ist, um einen Induktions-Magnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten hohlen Zylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu erlauben, einstückig mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
Eine sogenannte Anstiegszeit, um eine gewünschte Fixiertemperatur auf der
Oberfläche des zuvor erwähnten Rotors zu verwirklichen, und der zuvor erwähnte
Rotor kann schnell, leicht und bei geringen Kosten ersetzt werden.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervor
richtung vorgesehen, bei welcher der zuvor erwähnte hohle Ring des Rotors, der eine
innenliegende Induktionsspule aufweist, einen Innendurchmesser hat, der größer ist,
als der Außendurchmesser des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes und der hohle
Ring beweglich in das zylindrische Glied eingepaßt ist bzw. daran befestigt ist.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher die zuvor erwähnte Eingriffseinrichtung
aus einer Durchlochung, die bei einem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten
hohlen Zylinders ausgebildet ist, und aus einer Gruppe von Eingriffsfortsätzen besteht,
die in dem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes
ausgebildet sind, das mit der zuvor erwähnten Durchlochung in Eingriff zu bringen
ist.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, bei welcher das zuvor erwähnte zylindrische Glied mit einer hitze
beständigen, elastischen Schicht ausgebildet ist, die auf einem Außenumfang des
zylindrischen Körpers ausgebildet ist, der aus dem hitzebeständigen Harz ausgebildet
ist, und die zuvor erwähnte Eingriffseinrichtung ist reibungsmäßig mit der Außen
umfangsfläche der zuvor erwähnten hitzebeständigen thermischen elastischen Schicht
und der Innenumfangsfläche des zuvor erwähnten hohlen Zylinders verbunden.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erzielen, ist eine Bildfixiervorrichtung,
bei welcher die zuvor erwähnte hitzebeständige elastische Schicht in dem zuvor
erwähnten zylindrischen Glied aus einem Schaumkörper bzw. Schaumstoffkörper
gebildet ist, und eine Bildfixiervorrichtung, bei welcher das Volumen des Schaumkör
pers variabel ist, vorgesehen, so daß die hitzebeständige elastische Schicht gleitfähig
und lose am Außenumfang des hitzebeständigen Körpers mit der elastischen
Eigenschaft des Schaumkörpers befestigt werden kann, und zwar selbst in dem Fall,
wo der Außendurchmesser der hitzebeständigen elastischen Schicht größer ist als der
Innendurchmesser des hohlen Zylinders.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, bei welcher eine Trennschicht auf einem Außenumfang des zuvor
erwähnten hohlen Zylinders des Rotors ausgebildet ist, der eine Induktionsspule in
seinem Inneren aufweist, so daß das Haften des Tonerbildes wirksam verringert
werden kann.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
vorgesehen, bei welcher Strom zu der Induktionsspule geliefert werden kann, und
zwar durch die Innenseite des Schaftes bzw. der Welle des Kerngliedes.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung
zum Fixieren eines Bildes vorgesehen, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial
aufgebracht wird, das ein darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die
Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Wärme
zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist, und
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule, bei welchem ein gleichför miger Zustand der Temperaturverteilung in der Axialrichtung erzielt werden kann, wobei der Rotor dazu geeignet ist, vorteilhaft in großen Mengen produziert zu werden.
Einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist, und
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule, bei welchem ein gleichför miger Zustand der Temperaturverteilung in der Axialrichtung erzielt werden kann, wobei der Rotor dazu geeignet ist, vorteilhaft in großen Mengen produziert zu werden.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungsein
richtung vorgesehen, die mit einer Bildfixiervorrichtung versehen ist, und ein Rotor
weist eine Induktionsspule darin auf, bei welcher ein gleichförmiger Zustand der
Temperaturverteilung erzielt werden kann und eine Massenherstellung davon
vorteilhaft ist.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der
in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, indem Hitze
auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin
imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem
Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten
Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft zum Tragen des zuvor erwähnten Rotors befestigt ist, wobei der Kern eine darauf gewickelte Spule aufweist;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist und die Gleichförmigkeit der Temperatur in der Axialrichtung erzielt werden kann und die Massenproduktion davon vorteilhaft ist.
Einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft zum Tragen des zuvor erwähnten Rotors befestigt ist, wobei der Kern eine darauf gewickelte Spule aufweist;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist und die Gleichförmigkeit der Temperatur in der Axialrichtung erzielt werden kann und die Massenproduktion davon vorteilhaft ist.
Um das fünfzehnte Ziel der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in
einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Tonerbildes verwendet werden kann,
indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht
fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor
erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom induziert, dem es erlaubt ist, durch
die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substrat- bzw. Trageschicht und eine Außenschicht bzw. externe Schicht;
wobei die zuvor erwähnte externe Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegszeit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann, selbst wenn ein Material mit einer niedrigen thermischen Leitfähigkeit verwendet wird.
Eine Substrat- bzw. Trageschicht und eine Außenschicht bzw. externe Schicht;
wobei die zuvor erwähnte externe Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegszeit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann, selbst wenn ein Material mit einer niedrigen thermischen Leitfähigkeit verwendet wird.
Um den fünfzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der
in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze
auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin
imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem
Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten
Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule zu strömen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
wobei die zuvor erwähnte Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist, und die Trennfähigkeit verringert ist, selbst wenn die Wärmeleitung des Gummis oder dergleichen verbessert ist.
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
wobei die zuvor erwähnte Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist, und die Trennfähigkeit verringert ist, selbst wenn die Wärmeleitung des Gummis oder dergleichen verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteil zu erreichen, wird ein
Rotor bereitgestellt, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes
verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das
ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine
Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil
des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom induziert, dem es erlaubt
ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht; wobei die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegsfähig keit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann.
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht; wobei die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegsfähig keit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann.
Um die zuvor erwähnten Vorteile 14 und 15 zu erreichen, wird ein Rotor bereit
gestellt, bei welchem die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft
aufweist und die Anstiegsfähigkeit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann,
und die Trennfähigkeit nicht abgesenkt wird.
Um die zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteile der Erfindung zu
erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem die Anstiegseigenschaft der
Oberflächentemperatur verbessert werden kann und die Trennfähigkeit nicht abgesenkt
wird.
Um die zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteile der Erfindung zu
erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem
eine Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes,
darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der
in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine
Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder
innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten
Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein
Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es
erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung
folgendes aufweist:
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, wobei der Rotor der Rotor ist;
wobei die Anstiegseigenschaft der Oberflächentemperatur verbessert werden kann und die Trennfähigkeit nicht verringert wird.
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, wobei der Rotor der Rotor ist;
wobei die Anstiegseigenschaft der Oberflächentemperatur verbessert werden kann und die Trennfähigkeit nicht verringert wird.
Um den zuvor erwähnten fünfzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein
Rotor vorgesehen, der in einer Bilderzeugungseinrichtung verwendet wird, um ein
Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das
ein nicht-fixiertes Bild darin aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem
Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten
Rotors erzeugt, und zwar mit einem Hochfrequenzstrom, dem es erlaubt wird, durch
die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden, hitzebeständigen, unelastischen Material gebildet ist, hitzebeständigen elastischen Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trenn schicht, die in dieser Ordnung bzw. Reihenfolge ausgebildet sind;
ein Heizteil, das ausgebildet ist, indem ein dünner geradliniger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration dicht gewickelt ist;
wobei ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten linear in einer Richtung, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen verläuft, zunimmt und der zuvor erwähnte lineare magnetische Körper sich näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei den zuvor erwähnten Endteilen davon befindet.
Eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden, hitzebeständigen, unelastischen Material gebildet ist, hitzebeständigen elastischen Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trenn schicht, die in dieser Ordnung bzw. Reihenfolge ausgebildet sind;
ein Heizteil, das ausgebildet ist, indem ein dünner geradliniger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration dicht gewickelt ist;
wobei ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten linear in einer Richtung, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen verläuft, zunimmt und der zuvor erwähnte lineare magnetische Körper sich näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei den zuvor erwähnten Endteilen davon befindet.
Um den zuvor erwähnten sechzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes
Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem
zusammengedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule
entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor
erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des
zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem
Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom induziert wird, dem es erlaubt ist, dort
hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist und der der Rotor ist;
den anderen Rotor, der ein Rotor ist und der einen elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft bereitstellt; wobei ein Temperaturgradient zwischen den Rotoren verringert werden kann.
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist und der der Rotor ist;
den anderen Rotor, der ein Rotor ist und der einen elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft bereitstellt; wobei ein Temperaturgradient zwischen den Rotoren verringert werden kann.
Um den zuvor erwähnten siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin
aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der im zusammengedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten
ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor
erwähnten zweiten Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, in dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen,
um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus ein schließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung angeordnet sind und die einer Elektrizität bzw. dem Strom erlauben, unabhängig hindurchzuströmen, und wobei die Zuführbeständigkeit bzw. -stabilität bezüglich des Aufzeichnungsmaterials verbessert ist.
Den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus ein schließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung angeordnet sind und die einer Elektrizität bzw. dem Strom erlauben, unabhängig hindurchzuströmen, und wobei die Zuführbeständigkeit bzw. -stabilität bezüglich des Aufzeichnungsmaterials verbessert ist.
Um den siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungsein
richtung vorgesehen, die die Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 41 bereitstellt,
wobei die Zuführbeständigkeit betreffend das Aufzeichnungsmaterial verbessert ist.
Um den siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der
in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet ist, wobei der Rotor
eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem
Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es
erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet sind und die es dem Strom ermöglichen, unabhängig zu fließen, und die Zuführstabilität betreffend das Aufzeichnungsmaterial wird verbessert.
Einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet sind und die es dem Strom ermöglichen, unabhängig zu fließen, und die Zuführstabilität betreffend das Aufzeichnungsmaterial wird verbessert.
Um den zuvor erwähnten achtzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung vorgesehen, die eine Einrichtung zum Ändern einer Stromfüh
rungsmenge bereitstellt, wobei es dem Strom erlaubt ist, durch die zuvor erwähnten
zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen hindurchzuströmen, wobei die
Heizverteilung und eine ungleiche Konfiguration mit einer darin befindlichen
Induktionsspule beliebig geändert werden kann.
Um den zuvor erwähnten neunzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung mit einer Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung
zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials vorgesehen, auf das ein
Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung, um nur dem Induktionsheizmechanismus
entsprechend einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, das von der
Aufzeichnungsmaterial-Detektionseinrichtung detektiert wird zu erlauben, Strom aus
den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen
auszugeben, wobei ein Teil aus der Größe des Aufzeichnungsmaterials des Rotors mit
einer innenliegenden Induktionsspule keine Hitze erzeugt und Energie gespart werden
kann.
Um den zuvor erwähnten zwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine
Bildfixiervorrichtung mit einer Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung
vorgesehen, um eine Größe des Aufzeichnungsmaterials zu detektieren, auf dem ein
Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der
Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus der beiden Enden
in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der
Breitenrichtung aus den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen, entsprechend
der Detektion durch die zuvor erwähnte Einrichtung und der Dicke des bestimmten
Aufzeichnungsmaterials und der Stromdurchgangsmenge des zuvor erwähnten zweiten
unabhängigen Induktionsheizmechanismus, so daß zwei oder mehr unabhängige
Induktionsheizmechanismen die Wärmemenge erzeugen, die für das zuvor erwähnte
Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in der Lage ist, in der am besten geeigneten Weise anzuschwellen, um die Beständigkeit der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und um Energie zu sparen.
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in der Lage ist, in der am besten geeigneten Weise anzuschwellen, um die Beständigkeit der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und um Energie zu sparen.
Um den zuvor erwähnten einundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist
eine Bildfixiervorrichtung, die eine Detektionseinrichtung zum Detektieren der
Feuchtigkeit oder des Feuchtigkeitsinhaltes des Aufzeichnungsmaterials aufweist, auf
dem das Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz
zwischen der Stromdurchgangsmenge des Induktionsheizmechanismus der beiden
Enden in der Breitenrichtung und des Induktionsheizmechanismus des mittigen
Teils in der Breitenrichtung aus bzw. von den zuvor erwähnten zwei oder mehr
unabhängigen entsprechend dem Detektionsergebnis der zuvor erwähnten Detektions
einrichtung vorgesehen, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in einem am besten geeigneten Umfang anschwillt, der für den Zustand des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist, um die Zuführbeständigkeit des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und Energie zu sparen.
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in einem am besten geeigneten Umfang anschwillt, der für den Zustand des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist, um die Zuführbeständigkeit des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und Energie zu sparen.
Um den zuvor erwähnten zweiundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist
eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, die in einem Bilderzeugungsapparat verwendet
wird, um ein Tonerbild auszubilden, indem ein Manuskriptbild gelesen wird, wobei
die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Manuskript-Nichtbedruckt-Teil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskriptes bzw. der Satzvorlage bzw. der Vorlage;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchganges der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nichtbedruck-Teil-Detektionseinrichtung detektiert wird;
wobei ein Rotor mit einer Induktionsspule in Abhängigkeit von einem Teil auf dem Aufzeichnungsmaterial anschwillt, wo ein Tonerbild existiert, so daß Energie gespart werden kann.
Eine Manuskript-Nichtbedruckt-Teil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskriptes bzw. der Satzvorlage bzw. der Vorlage;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchganges der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nichtbedruck-Teil-Detektionseinrichtung detektiert wird;
wobei ein Rotor mit einer Induktionsspule in Abhängigkeit von einem Teil auf dem Aufzeichnungsmaterial anschwillt, wo ein Tonerbild existiert, so daß Energie gespart werden kann.
Um den zuvor erwähnten dreiundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist
eine Bildfixiervorrichtung mit wenigstens einer Temperatur-Detektionseinrichtung
vorgesehen, um eine Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors zu
detektieren, der entsprechend den zuvor erwähnten zwei unabhängigen Induktionsheiz
mechanismen angeordnet ist; und wobei eine Oberflächentemperatur des Rotors mit
einer Induktionsspule unabhängig für jedes Teil gesteuert werden kann, das mit jedem
Induktionsheizmechanismus induziert und geheizt wird.
Um den zuvor erwähnten vierundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist
eine Bildfixiervorrichtung mit einer Temperatursicherung vorgesehen, um die
Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors in allen Bereichen der zuvor
erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen zu erreichen,
wobei ein Sicherheitsmechanismus in einem 99999 00070 552 001000280000000200012000285919988800040 0002019650283 00004 99880funktionsfähigen Zusammenhang mit der
Temperatursicherung sein kann, wenn irgendeiner der zwei oder mehr unabhängigen
Induktionsheizmechanismen wegläuft.
Um den fünfundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erzielen, wird eine Bildfixier
vorrichtung vorgesehen, die eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum sequentiellen
Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors aufweist, der
drehbar entsprechend den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktions
heizmechanismen vorgesehen ist, wobei die Oberflächentemperatur detektiert werden
kann, selbst wenn der Induktionsheizmechanismus klein ist, und Kosten dafür
verringert werden können.
Diese Anmeldung beruht auf den folgenden beiliegenden prioritätsbegründenden
japanischen Anmeldungen des gleichen Anmelders, aus denen weitere Merkmale
hervorgehen und die hiermit in die Offenbarung mit aufgenommen werden, mit der
Nr.(Anmeldetag): 316643/95 (5. Dez. 1995), 316766/95 (5. Dez. 1995), 318129/95
(6. Dez. 95), 318853/95 (7. Dez. 95), 318947/95 (7. Dez. 1995), 320037/95 (8.
Dez. 1995), 336424/95 (25. Dez. 95), 317937/96 (28. Nov. 96), 319206/96 (29. Nov.
96). Weiter vorteilhafte gehen aus den folgenden Ausführungsbeispielen hervor. Diese
Merkmale können untereinander kombiniert werden.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht, die einen Rotor zeigt, der eine Induktionsspule
darin aufweist, wobei der Rotor in einer Bildfixiervorrichtung gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht, die einen Teil eines Rotors zeigt, der eine
Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die in der Bildfixiervor
richtung nach den Ansprüchen 1 und 8 verwendet wird;
Fig. 3 ist ein Zeitablaufdiagramm, das eine Betriebszeitsteuerung einer
Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 4 zeigt;
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das einen Verfahrensablauf einer Steuerung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 4 zeigt;
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, das einen Verarbeitungsfluß der Steuerein
richtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch
5 zeigt;
Fig. 6 ist eine Schnittansicht, die eine andere Ausführungsform der Erfindung
gemäß den Ansprüchen 1 bis 8 zeigt;
Fig. 7 ist eine schematische Schnittansicht, die die Bildfixiervorrichtung nach
einer Ausführungsform der Erfindung gemäß den Ansprüchen 9 bis 16
zeigt;
Fig. 8 ist eine schematische Schnittansicht, die entlang der Linie II-II der
Fig. 7 genommen ist;
Fig. 9 ist eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils, das ein modifiziertes
Beispiel des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule von Fig.
7 zeigt;
Fig. 10 ist eine schematische Schnittansicht, die noch ein anderes modifiziertes
Beispiel des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule der Fig.
7 zeigt;
Fig. 11 ist eine schematische Schnittansicht, die ein Strukturbeispiel der
Bildfixiervorrichtung zeigt, die den Rotor mit der innenliegenden
Induktionsspule verwendet, und zwar gemäß der Erfindung nach den
Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 12 ist eine Schnittansicht, die einen Querschnitt der Bildfixiervorrichtung
nach Fig. 11 zeigt, wobei der Querschnitt in einem rechten Winkel
zu dem Schaft des Rotors verläuft;
Fig. 13 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors zeigt, der
eine innenliegende Induktionsspule aufweist, und zwar gemäß den
Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Strukturbeispiel eines externen
Zylinders des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule zeigt und
zwar gemäß den Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 15 ist eine Ansicht, die eine Ausführungsform nach den Ansprüchen 23
bis 29 zeigt;
Fig. 16 ist eine Ansicht, die nur einen charakteristischen Teil einer anderen
Ausführungsform nach den Ansprüchen 23 bis 29 zeigt;
Fig. 17 ist eine Schnittansicht, die eine Grundstruktur des Rotors mit einer
innenliegenden Induktionsspule nach den Ansprüchen 30 bis 32 zeigt;
Fig. 18 ist eine schematische Schnittansicht, die eine Ausführungsform gemäß
dem Anspruch 33 zeigt;
Fig. 19 ist eine lokale Schnittansicht, um eine Ausführungsform des Rotors zu
erklären, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, und
zwar gemäß den Ansprüchen 34 und 35;
Fig. 20 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung
nach Anspruch 36 zeigt;
Fig. 21 ist eine schematische Ansicht zur Erklärung einer Ausführungsform der
Erfindung gemäß Anspruch 40;
Fig. 22 ist eine Ansicht zum Erklären einer Ausführungsform der Erfindung
gemäß Anspruch 39;
Fig. 23 ist eine Schnittansicht, die eine Form der Erfindung gemäß den
Ansprüchen 41 und 44 zeigt;
Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der
Erfindung gemäß Anspruch 45 zeigt;
Fig. 25 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der
Erfindung gemäß Anspruch 46 zeigt;
Fig. 26 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der
Erfindung nach Anspruch 47 zeigt;
Fig. 27 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Erfindung nach Anspruch
48 zeigt;
Fig. 28 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß
Anspruch 49 zeigt;
Fig. 29 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß
Anspruch 50 zeigt; und
Fig. 30 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß
Anspruch 51 zeigt.
Fig. 1 zeigt einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor in einer
Bildfixiervorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird.
Weiter zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform eines Rotors gemäß Anspruch 3. Bei
dieser Ausführungsform handelt es sich um eine Form einer Wärme-Bildfixiervor
richtung, die in der Bildfixiervorrichtung, wie zum Beispiel einem Drucker, einem
Faxgerät oder dergleichen verwendet wird. Innerhalb der Wärme-Bildfixiervor
richtung wird ein Rotor 10 mit einer Induktionsspule darin, ein Heizteil 11 und ein
Induktionsteil 12 bereitgestellt. Der Induktionsteil 12 beinhaltet einen Kern, der an
einem Hauptschaft befestigt ist und eine Wicklung, die um den Hauptschaft gewickelt
ist.
Der Heizteil 11 umfaßt eine leitende Rolle und wird drehbar auf dem Hauptschaft
bzw. der Hauptwelle 13 durch Lager 14 und 15 gehalten. Die Wicklung des
Induktionsteils 12 ist mit einer Strom- bzw. Leistungsquelle 16 verbunden und wird
durch einen Wechselstrom von der Leistungsquelle 16 angetrieben, um einen
alternierenden magnetischen Fluß zu erzeugen. Der Heizteil 11 ermöglicht, daß ein
Induktionsstrom mit dem alternierenden magnetischen Fluß von dem Induktionsteil 12
fließt, um eine Joulsche Wärme zu erzeugen.
Ein Temperatur-Detektionsteil 17 verwendet einen Thermistor, zum Beispiel, wie in
Fig. 2 gezeigt, und ist in Berührung mit einem Innenumfang einer leitfähigen Rolle
11 verbunden, um die Temperatur der leitfähigen Rolle 11 zu detektieren. Eine nicht
gezeigte Steuereinrichtung steuert die Leistungsquelle 16 auf der Grundlage eines
Temperaturdetektionssignals von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 und steuert
eine Versorgungsleistung zu der Wicklung des Induktionsteils 12, so daß die
Temperatur des Heizteiles 11 auf eine bestimmte Temperatur festgelegt wird.
Eine Oberflächenschicht des Heizteiles 11 besteht aus einer Trennschicht. Diese
Trennschicht ist mit einem hitzebeständigen Harz überdeckt, wie zum Beispiel
Tetrafluorethylen oder dergleichen, so daß es durchaus passieren kann, daß die
Oberfläche beschädigt wird. Der Thermistor wird auf der Innenseite des Heizteiles 11
vorgesehen, so daß die Trennschicht auf der Oberfläche des Heizteiles 11 nicht durch
den Thermistor 17 beschädigt wird und die Lebensdauer des Heizteiles 11 dahinge
hend verbessert wird, daß Tonerflecken und Papierstaub entfernt wird und die
Temperatur zu jeglicher Zeit stabil detektiert werden kann.
Weiterhin wird eine Temperatursicherung 18 als eine Detektionseinrichtung, um eine
Temperaturüberschreitung zu verhindern, für einen Temperaturanstieg der leitfähigen
Rolle 11 auf eine vorbestimmte Temperatur zwischen der Wicklung des Induktion
steiles 12 und der Leistungsquelle 16 angeschlossen. Die Temperatursicherung 18
wird innerhalb des Heizteiles 11 vorgesehen. Die Temperatursicherung 18 detektiert
die Temperatur der leitfähigen Rolle 11. Dann, wenn die Temperatur der leitfähigen
Rolle 11 geringer als der vorbestimmte Pegel ist, wird die leitfähige Rolle 11 in einen
leitfähigen Zustand festgelegt, so daß die Wicklung des leitfähigen Teiles 12 und die
Leistungsquelle 16 verbunden sind. Wenn die Temperatur der leitfähigen bzw.
leitenden Rolle 11 den vorbestimmten Pegel überschreitet und das Übermaß an
Temperatur über den vorbestimmten Pegel detektiert wird, wird der abgeschirmte
bzw. geschützte Zustand bereitgestellt, wodurch ein ungewöhnlicher Anstieg der
Temperatur der leitenden Rolle 11 verhindert wird, indem ein Raum zwischen der
Wicklung des Induktionsteiles 12 und der Leistungsquelle 16 abgeschirmt wird.
Der Grund dafür, daß die Detektionseinrichtung 18 zur Verhinderung einer
übermäßigen Temperatur innerhalb des Heizteiles 11 vorgesehen ist, ist, daß die
Detektionseinrichtung 18 zur Verhinderung einer übermäßigen Temperatur eine
Umgebungstemperatur detektiert, so daß eine Temperatursicherung, die von dem
leitenden Zustand in den abgeschirmten Zustand wechselt, verwendet wird, so daß die
Umgebungstemperatur leicht detektiert werden kann, indem die Temperatursicherung
innerhalb des Heizteiles 11 bereitgestellt wird, so daß das Ansprechverhalten
begünstigt wird. Weiter ist ein leitendes Glied 19 mit einer erwärmten bzw. geheizten
Leitung in der Nachbarschaft der Temperatursicherung 18 angeordnet, um das
Ansprechverhalten der Temperatursicherung 18 zu begünstigen, und das leitende Glied
19 wird mit der Induktionsheizung durch das Induktionsteil 12 erhitzt, um seine
Temperatur (zeitlich) vor der leitenden Rolle 11 zu erhöhen, was dazu führt, daß das
Ansprechverhalten der Temperatursicherung 18 verbessert bzw. erhöht wird.
Zusätzlich handelt es sich bei dieser Ausführungsform um dieselbe wie die Aus
führungsform gemäß Anspruch 8. Eine Bildfixiervorrichtung gemäß der Ausführungs
form, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten ist, und einen Induktionsteil 12
aufweist, der in der leitenden Rolle vorgesehen ist und als eine Induktions-Heizein
richtung dient, umfaßt weiter eine Temperatursicherung 18 als eine Detektionsein
richtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges, die detektiert, daß
die Temperatur der leitenden Rolle 11 einen vorbestimmten Pegel erreicht hat, um zu
verhindern, daß die Temperaturrolle auf einen ungewöhnlichen hohen Pegel ansteigt,
und ein Glied, das aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der in der
Nachbarschaft der Detektionseinrichtung 18 bezüglich der übermäßigen Temperatur
angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt einen Betriebszeitablauf einer Ausführungsform der Erfindung gemäß
Anspruch 4. Fig. 4 zeigt einen Verarbeitungsfluß einer Steuereinrichtung in der
Erfindung. Wenn ein Leiter, wie zum Beispiel ein Thermistor oder dergleichen in
einer Temperatur-Detektionseinrichtung verwendet wird, macht die Temperatur-
Detektionseinrichtung einen Detektionsfehler der leitenden Rolle unter den Einfluß des
magnetischen Flusses, der von der Induktionsheizeinrichtung erzeugt wird. Somit wird
in der Ausführungsform die Erzeugung des magnetischen Flusses gestoppt, indem die
Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 zu der Zeit der Temperatur-Detektion
durch die Temperatur-Detektionseinrichtung 17 in der Ausführungsform der
Erfindung, die in den zuvor erwähnten Ansprüchen 1 und 8 beschrieben ist,
unterbrochen, um einen Detektionsfehler unter dem Einfluß des magnetischen Flusses
von der Temperatur-Detektionseinrichtung zu verhindern.
Mit anderen Worten detektiert die zuvor erwähnte Anordnung in einem festgelegten
Zyklus die Temperatur der leitenden Rolle 11, indem sie ein Temperatur-Detektions
signal von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 in einem festgelegten Zyklus
abtastet und mit einbringt bzw. inkorporiert, und sie steuert die Stromquelle 16 zu der
Zeit der Temperatur-Detektion, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des
Induktionsteiles 12 von der Leistungsquelle 16 beendet wird. Auf der anderen Seite
wird zu einer anderen Zeit als zu der Zeit der Temperatur-Detektion die Stromquelle
16 gesteuert, um Strom der Wicklung des Induktionsteiles 12 von der Stromquelle 16
zuzuführen, um es zu ermöglichen, daß das Induktionsteil 12 Strom in die leitende
Rolle 11 induziert und diese erhitzt.
Weiter detektiert die Steuereinrichtung die Temperatur T der leitenden Rolle 11 von
dem Temperatur-Detektionssignal, das von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17
zu der Zeit der Temperatur-Detektion abgetastet und mit eingebracht bzw. integriert
wird, indem eine Anzahl von Muster der Zeit der Stromversorgung betreffend die
Induktionszeit 12 und die Temperatur-Detektionszeit bereitgestellt wird. Das Muster
der Temperatur-Detektionszeit und das Muster der Zeit der Stromversorgung zu der
Wicklung des Induktionsteiles 12 kann in Übereinstimmung mit einer Anzahl von
Temperatur-Detektionsmustern in Übereinstimmung mit der Temperatur T geändert
werden.
Zum Beispiel urteilt die Steuereinrichtung ob oder ob nicht ein Unterschied (T0-T)
zwischen der Temperatur T der leitenden Rolle 11 und der festgelegten Temperatur
T0 der leitenden Rolle 11 20°C oder mehr ist. Wenn die Differenz zwischen der
Temperatur T der leitenden Rolle 11 und der festgelegten Temperatur T0 der leitenden
Rolle 11 20°C oder mehr ist, urteilt die Steuereinrichtung, daß die Heiz-Bildfixier
vorrichtung aufgewärmt wird und wählt das Temperatur-Detektionsmuster [2], indem
der zuvor erwähnte Zyklus als ein langer Zyklus festgelegt wird. Weiter urteilt die
Steuereinrichtung, daß die Heiz-Bildfixiervorrichtung der Ausführungsform in einen
normalen Zustand nach dem Aufwärmen festgelegt ist, falls die Temperaturdifferenz
nicht 20°C oder mehr beträgt. Das Temperatur-Detektionsmuster [1] wird gewählt,
indem der zuvor erwähnte Zyklus als ein kurzer Zyklus festgelegt wird. Zum Beispiel
wird die festgelegte Temperatur T0 auf 185°C festgelegt.
Der Grund dafür, warum eine Anzahl von Mustern der Temperatur-Detektion und der
Stromversorgungszeit für die Wicklung des Induktionsteils 12 bereitgestellt werden,
ist, daß, wenn das Abtastintervall der Temperatur-Detektionszeit von der Temperatur-
Detektionseinrichtung kurz ist, die Stromversorgungszeit zu dem Induktionsteil 12,
die um das Abtastintervall verringert wird, und zwar für die Zeit (Aufwärmzeit) bis
die Temperatur des Heizteiles 11 einen vorbestimmten Pegel erreicht, lang ist. Mit
anderen Worten in dem Fall, wo die Temperatur T der leitenden Rolle 11 um einen
vorbestimmten Wert (20°C) in dieser Ausführungsform geringer ist, als die
festgelegte Temperatur T0 der leitenden Rolle 11, wird das Detektionsmuster [2]
ausgewählt, bei welchem die Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 lang ist.
Auf diese Art und Weise gleicht diese Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Ausführungsform gemäß Anspruch 4. Da die Bildfixiervorrichtung der Ausführungs
form, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten wird, und ein Induktionsteil 12
aufweist, das in dieser leitenden Rolle vorgesehen ist und als eine Induktionsheizein
richtung dient, weiter eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der
Temperatur der leitenden Rolle 11, um die Induktionsheizeinrichtung 12 zu steuern,
und eine Steuereinrichtung als eine Einrichtung zum Beenden einer Ausgabe der
Induktionsheizeinrichtung zu der Zeit der Temperatur-Detektion der leitenden Rolle
11 aufweist, beeinträchtigt der magnetische Fluß, der zu der Zeit des Induktions
heizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung zu der Zeit der
Detektion der leitenden Rolle und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit kann
verbessert werden.
Fig. 5 zeigt einen Verfahrensablauf der Steuereinrichtung einer Ausführungsform der
Erfindung gemäß Anspruch 5 und eine Ausführungsform des Rotors gemäß Anspruch
7. Bei dieser Ausführungsform wird die Temperatur korrigiert, da der Ausgabewert
der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 zu der Zeit der Erzeugung des magnetischen
Flusses mit einer Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16
in der Ausführungsform gemäß den Ansprüchen 1 und 8 beeinträchtigt wird.
Die zuvor erwähnte Steuereinrichtung detektiert die Temperatur der leitenden Rolle
11, indem das Temperatur-Detektionssignal von der Temperatur-Detektionseinrichtung
17 in einem vorbestimmten Zyklus abgetastet und mit eingebracht wird, um zu
beurteilen, ob oder ob nicht Leistung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle
16 zugeführt wird und der magnetische Fluß erzeugt wird. Wenn der Strom nicht zu
dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 geliefert wird, wird die Temperatur T
der leitenden Rolle 11 auf eine Temperatur (aktuelle Temperatur t der leitenden Rolle
11, wenn die Temperatur-Detektionseinrichtung 17 des magnetischen Flusses nicht
durch den Induktionsteil 12 beeinträchtigt wird) korrigiert, indem eine Korrekturkon
stante α mit der Temperatur der leitenden Rolle 11 multipliziert wird, die mit dem
Temperatur-Detektionssignal von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 detektiert
wird. Dann steuert die Steuereinrichtung die Stromquelle 16 auf der Grundlage von
t, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des Induktionsteils 12 von der
Stromquelle 16 gesteuert wird, so daß die Temperatur des Heizteiles 11 auf einen
vorbestimmten festgelegten Pegel festgelegt wird.
Die Korrekturkonstante α kann z. B. durch eine Temperaturmessung mit und ohne
Magnetfeld bestimmt werden. Diese Bestimmung kann in vorbestimmten Zeit
abständen erfolgen.
Bei dieser Ausführungsform kann die Temperatur-Detektion des Heizteiles 11 während
der Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 im Vergleich
zu einer Ausführungsform der Erfindung gemäß dem zuvor erwähnten Anspruch 4
ermöglicht werden, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des Induktion
steiles 12 von der Leistungsquelle 16 mit dem Ergebnis erhöht werden kann, daß die
Aufwärmzeit verkürzt werden kann und die Temperatur des Heizteiles 11 feiner
gesteuert werden kann.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um dieselbe wie
bei einer Ausführungsform gemäß Anspruch 5. Da die Bildfixiervorrichtung der
Ausführungsform, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten wird, und ein
Induktionsteil 12, das in diese leitende Rolle vorgesehen ist und als eine Induktions
heizeinrichtung dient, aufweist weiter eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum
Detektieren der Temperatur der leitenden Rolle 11, um die Induktionsheizeinrichtung
12 zu steuern, und eine Steuereinrichtung als eine Korrektureinrichtung zum
Korrigieren, während einer Ausgabe bzw. Leistungsabgabe der Induktionsheizein
richtung 12, bezüglich des Temperaturkorrektursignals dieser Temperatur-Detektions
einrichtung 17 umfaßt, beeinträchtigt der magnetische Fluß, der zu dieser Zeit des
Induktionsheizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung, so daß
die Temperaturdetektionspräzision verbessert werden kann und die Temperatur der
leitenden Rolle 11 am geeignetsten gesteuert werden kann.
Übrigens wird bei der vorerwähnten Ausführungsform eine Temperatur-Detektionsein
richtung 17 vom Kontakttyp, die die leitende Rolle 11 kontaktiert, als die Temperatur-
Detektionseinrichtung verwendet. Wie in Fig. 6 gezeigt, kann eine Temperatur-
Detektionseinrichtung 17a vom Nichtkontakttyp verwendet werden, die im Inneren der
leitenden Rolle 11 vorgesehen ist, um so nicht die leitende Rolle 11 zu berühren, um
die Temperatur der leitenden Rolle 11 zu detektieren. Bei einem derartigen Aufbau
ist die Haltbarkeit der Temperatur-Detektionseinrichtung verbessert, da kein
gleitendes Teil zwischen der leitenden Rolle 11 und der Temperatur-Detektionsein
richtung 11 vorgesehen ist.
Fig. 11 ist eine Schnittansicht, die ein Beispiel eines Aufbaus der Bildfixiervor
richtung zeigt, indem ein Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule verwendet
wird. Weiter handelt es sich bei Fig. 12 um eine Schnittansicht, die einen
Querschnitt zeigt, der in einem rechten Winkel mit dem Schaft bzw. der Welle des
Rotors in der Bildfixiervorrichtung, gezeigt in Fig. 11 verläuft. Der Rotor 91 mit
einer innenliegenden Induktionsspule umfaßt einen äußeren Zylinder 71, einen inneren
Zylinder 72 und einen drehbaren Flansch 73. Der Innenzylinder 72 weist einen
Eisenkern 81 auf, der einstückig mit dem Schaft bzw. der Welle ausgebildet ist, und
er weist eine Induktionsspule 82 auf, die um den Eisenkern 81 gewickelt ist und die
eine Magnetfelderzeugungseinrichtung ausbildet. Die Induktionsspule 82 ist mit einer
Wechselstrom-Leistungsquelle mit einer Anschlußleitung bzw. einem Anschlußdraht
84 verbunden. Der Außenzylinder 71, der das Heizteil bildet, ist kozentrisch
angeordnet, so daß er den Außenumfangsbereich des Innenzylinders 72 umgibt, und
ein Flansch 73 ist zu beiden Seiten davon angeordnet und mit einer nicht gezeigten
Schraube damit verbunden bzw. angebracht. Der Flansch 73 wird drehbar auf dem
Schaft bzw. der Welle des Eisenkerns des Innenzylinders über ein Lager 83 gehalten.
Ein Flansch ist mit einem nicht gezeigten Antriebsgetriebe vorgesehen und mit einem
nicht gezeigten Motor über das Antriebsgetriebe verbunden. Infolgedessen wird der
Innenzylinder 72 in dem Rotor 91 mit einer innenliegenden Induktionsspule befestigt
und nur der Außenzylinder wird gedreht bzw. rotiert.
Als Rotor 92 wird ein Rotor verwendet, bei welchem ein elastischer Körper, der aus
Silicongummi oder dergleichen ausgebildet ist, auf dem Kern ausgebildet wird. Der
Rotor 92 wird mit einem Rotor unter einem vorbestimmten Druck in Kontakt bzw.
Anlage gebracht, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, um ein
thermisches Rotorpaar und einen Klemm- bzw. Berührungsabschnitt auszubilden. Das
unfixierte Tonerbild, das auf dem Aufzeichnungsmaterial imprägniert ist, wird erhitzt
und geschmolzen, indem es durch den Berührungsteil bzw. den Klemmabschnitt
hindurchgelangt, und es wird auf dem Aufzeichnungsmaterial 101 fixiert. Auf der
Außenfläche des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule ist die Temperatur-
Detektionseinrichtung 86, zum Beispiel ein Thermistor oder dergleichen, derartig
angeordnet, so daß die Oberflächentemperatur des Rotors 91 mit der innenliegenden
Induktionsspule mit der Temperatur-Detektionseinrichtung 86 detektiert wird, und die
Oberflächentemperatur wird auf einen gewünschten Pegel gesteuert, indem der
Ausgangsstrom der Wechselstromquelle 15 mit der nicht gezeigten Steuereinrichtung
gesteuert wird.
Innerhalb des Rotors, der die elektromagnetische Induktionsheizung mit der
herkömmlichen Struktur verwendet, wird hier der Außenzylinder des Rotors mit der
innenliegenden Induktionsspule aus einem Leiter, wie zum Beispiel einem Metall oder
dergleichen ausgebildet. Wenn die Induktionsspule des Innenzylinders mit dem
Wechselstrom erregt wird, wird der Wechsel-Überstrom in der Innenwand des
Außenzylinders erzeugt, so daß die nächste Umgebung der Innenwand Wärme mit
Joulscher Wärme erzeugt. Die erzeugte Wärme wird nach der Außenseite in der
radialen Richtung geleitet, so daß die Oberfläche erwärmt wird. Zu dieser Zeit hat ein
derartiger Außenzylinder dahingehend einen Vorteil, daß die Anstiegszeit, die zum
Erwärmen benötigt wird, verringert wird, da der Außenzylinder mit einer dünnen
Wand eine geringere Wärmekapazität aufweist. Jedoch verschlechtert sich deren
Festigkeit mit der dünneren Wanddicke, so daß der Außenzylinder nicht den Druck
aushalten kann, der erzeugt wird, wenn der Außenzylinder gegen die drückende Rolle
gedrückt wird. Infolgedessen wird die Rolle deformiert und es entstehen Probleme bei
der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials 101 und der Fixiereigenschaft des Toners
102. Zusätzlich ist ein Verfahren zum Unterstützen des Außenzylinders der dünnen
Schicht mit dem elastischen Körper verfügbar. Jedoch hat das Verfahren das oben in
der Beschreibung des Fachgebiets beschriebene Problem.
Deshalb wird die Erfindung so gebildet, daß der Außenzylinder 71 des Heizteils des
Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule aus drei Lagen bzw. Schichten
ausgebildet wird, nämlich einer nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageschicht,
einer dünnen Schicht und einer Trennschicht. Mit anderen Worten ist es durch die
Ausbildung des Außenzylinders der Fixierrolle in drei Schichten möglich, eine
Bildfixierrolle auszubilden, die wirksam ist und eine kurze Anstiegszeit aufweist.
Konkrete Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden beschrieben.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule.
Der Außenzylinder 71 des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule weist
eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht 95, eine magnetische Heizschicht
96 und eine Trennschicht 97 auf. Die magnetische Heizschicht 96 ist aus einem
Material geformt, das eine magnetische Eigenschaft aufweist, wie zum Beispiel eine
metallische dünne Schicht und aus einem Material, das mit einer Carbonfaser bzw.
Kohlenstoffaser oder dergleichen gewebt ist. Das Material ist dünn ausgebildet, so daß
die Wärmekapazität gering ist. Die magnetische wärmewiderstandsfähige Trageschicht
95 dient als eine Einrichtung, um die magnetische Heizschicht zu tragen bzw. zu
unterstützen, die bezüglich der Festigkeit bzw. Formbeständigkeit unterlegen ist, so
daß die magnetische Heizschicht nicht deformiert wird. Ein nicht-leitfähiges und nicht
magnetisches Material, wie zum Beispiel Glas, Harz, Keramik oder dergleichen wird
verwendet. Weiter ist es wünschenswert, daß ein Material mit einer geringen
Wärmekapazität oder ein Material mit einer geringen Wärmeleitungsrate verwendet
wird und daß die Anstiegszeit nicht beeinträchtigt bzw. verschlechtert wird. Als
Trennschicht 97 wird eine Schicht, die mit einer dünnen Lage mit einer Dicke von 10
bis 30 µm überzogen ist, oder ein Material, das in einer röhrenförmigen bzw.
schraubenförmigen Form verarbeitet ist, verwendet, wodurch der Nachteil verhindert
wird, der als "Offset" bezeichnet wird, bei welchen der geschmolzene Toner auf der
Rollenoberfläche bei dem Berührungsabschnitt bzw. Klemmabschnitt haftet und
wiederum auf dem Aufzeichnungsmaterial haftet.
Als nächstes wird als eine Ausführungsform gemäß Anspruch 17 ein Material
ausgewählt und verarbeitet, so daß die zuvor erwähnten drei Schichten 95, 96 und 97,
die den Außenzylinders des Rotors 91 mit der innenliegenden Spule ausbilden,
integriert werden können. Insbesondere wird auf der Oberfläche der nicht-magneti
schen hitzebeständigen Trageschicht 95 eine dünne Schicht aus Metall, wie zum
Beispiel Nickel, Gold und Silber als die magnetische Heizschicht 96 ausgebildet, und
zwar mittels eines Beschichtungs- und Dampfabscheideverfahrens. Dann überdeckt das
Feinspan-Fluorharz, wie zum Beispiel PFA, PTFE, FEP oder dergleichen die
Oberfläche der dünnen Schicht und wird gesintert bzw. zusammengebacken, oder eine
dünne Schicht wird mit einer Röhre überdeckt und durch Hitze geschrumpft, wodurch
die Trennschicht 97 oder dergleichen ausgebildet wird. Durch ein derartiges
Verfahren kann der dreilagige Außenzylinder 71 einstückig ausgebildet werden und
der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule kann einstückig von dem Flansch
73 entfernt werden. Da es kein Erfordernis gibt, jede Schicht zu trennen und zu
entfernen, kann der Ersatz bzw. der Austausch zu jeder Wartungszeit verbessert
werden.
Als nächstes wird eine Ausführungsform nach Anspruch 18 in Fig. 14 gezeigt. Hier
besteht die nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht 95 aus einem fixierten Teil
105 und aus einem beweglichen Teil 106. Dann wird die nicht-magnetische
hitzewiderstandsfähige Trageschicht 95 so ausgebildet, daß der fixierte Teil 105 an
dem Flansch 73 des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionseinrichtung, gezeigt
in Fig. 11, befestigt wird und der bewegliche Teil 106 in dem fixierten Teil 105
festgelegt wird. Mit einer derartigen Struktur kann der Teil außerhalb des beweglichen
Teils einstückig entfernt werden, wenn ein Erfordernis auftritt, wonach der Rotor 91
mit der innenliegenden Induktionsspule wegen der Lebensdauer der Trennschicht 97
oder dergleichen ersetzt werden soll, so daß es kein Erfordernis gibt, den Antriebsteil
und den Innenzylinder zu entfernen, so daß die Austauscheigenschaft verbessert ist.
Als eine Ausführungsform des Anspruches 19 ist die nicht-magnetische hitzewider
standsfähige Trageschicht 95 in dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule so
ausgebildet, daß der Fixierteil 105 und der bewegliche Teil 106 aus einem Material
derartig ausgebildet sind, daß die Wärmeausdehnungsrate des fixierten Teils 105
größer ist, als die Wärmeausdehnungsrate des beweglichen Teils 106. Zum Beispiel
wird PPS (Polyphenylsulfid) in dem fixierten Teil 105 verwendet und PI (Polyimid)
wird in dem beweglichen Teil 106 verwendet, so daß die nicht-magnetische
hitzewiderstandsfähige Trageschicht natürlicherweise mit einer Temperaturzunahme
zu der Zeit der Verwendung schrumpft. Somit entsteht der Vorteil, daß es kein
Erfordernis gibt, ein bestimmtes Fixierverfahren zu übernehmen. Weiter kann als
Material des fixierten Teiles 105 ein Material mit einem geringeren Wärmewiderstand
als das Material des beweglichen Teils 106 gewählt werden. Infolgedessen gibt es
einen Vorteil dahingehend, daß der fixierte Teil zu geringen Kosten hergestellt werden
kann. Weiter kann die Präzision der Position selbst nach der Wartung aufrecht
erhalten werden, wenn das fixierte Teil mit einer hohen Präzision zur Zeit der
Herstellung des fixierten Teils 105 angebracht wird, da das fixierte Teil 105 an dem
Flansch 73 befestigt bleiben kann. Infolgedessen ist es weniger wahrscheinlich, daß
ein Zittern infolge einer ungünstigen Positionpräzision und eines ungünstigen
Zuführens erzeugt wird.
Als eine Ausführungsform nach Anspruch 20 wird die nicht-magnetische wärmewider
standsfähige Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule
auf einen höheren Pegel festgelegt, als die Sintertemperatur des Fluorharzes, das die
Trennschicht 97 ausbildet, so daß es keinen Fall gibt, in dem die Schicht durch Hitze
zur Zeit der Herstellung der Schicht deformiert und die Ausbeute verringert wird. Als
eine Ausführungsform gemäß Anspruch 21 ist die nicht-magnetische hitzebeständige
Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule aus
hitzebeständigem Harz ausgebildet. Infolgedessen wird das Gewicht des Außen
zylinders 71 vermindert und die Drehmoments-Verwindung wird zur Startzeit des
Antriebs unterdrückt und die Handhabung kann zur Wartungszeit verbessert werden.
Als eine Ausführungsform gemäß Anspruch 22 ist die nicht-magnetische wärme
beständige Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule
aus einem wärmeheilenden hitzebeständigen Harz, wie zum Beispiel PI (Polyimid)
oder PBI (Polybenzimidazol) (?48) Harz oder dergleichen ausgebildet. Mit einer
derartigen Struktur kann eine sehr hohe Festigkeit bei einem breiten Temperatur
bereich aufrechterhalten werden. Infolgedessen gibt es keinen Fall, bei dem die Rolle
schmilzt und beschädigt wird, und kein Unfall wird erzeugt, wenn die Temperatur des
Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule über einen ungewöhnlich hohen Pegel
ansteigt, weil der Temperatursteuermechanismus fehlgeht.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird auf der Grundlage der Fig. 7 und 8
erklärt.
Der Rotor 24 mit der innenliegenden Induktionsspule und der Rotor 26 befinden sich
einander gegenüberliegend und sind in der Bildfixiervorrichtung 22 angeordnet.
Zum Beispiel ist der Rotor so ausgebildet, daß es einem Aufzeichnungsmaterial mit
einem übertragenen Tonerbild erlaubt wird, zwischen Rotoren unter einem vor
bestimmten Druck hindurchzugelangen.
Der Rotor 24 mit der innenliegenden Induktionsspule weist im allgemeinen einen
Hauptkörper 28 einer Rolle mit hohler Form, die aus einem nicht-magnetischen
Induktionsheizmechanismus ausgebildet ist, und einen elektromagnetischen
Induktionsheizmechanismus 30, der an der Innenseite des Hauptkörpers der Rolle
vorgesehen ist, auf. Auf einer Endseite des Rotors 24 mit der innenliegenden
Induktionsspule ist die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 zum Detektieren der
Oberflächentemperatur des Hauptkörpers 28 der Rolle angeordnet und diese
Temperatur-Detektionseinrichtung 32 ist mit der Temperatursteuereinrichtung 34
verbunden.
Vier Umhüllungskammern mit einer Form, die für einen Raum geeignet ist, der sich
in einer axialen Richtung erstreckt, sind bei Intervallen in der Umfangsrichtung
ausgebildet, und ein Zweiphasen-Wärmeträger in einem Flüssigzustand und einem
Gaszustand ist in dieser Umhüllungskammer 36 abgedichtet bzw. verkapselt.
Der elektromagnetische Induktionsheizmechanismus 30 weist einen stabähnlichen
Eisenkern 40 auf, der bei der axialen Position des Hauptkörpers 28 der Rolle gehalten
wird, und weist eine Induktionsspule auf, die auf die Außenfläche des Eisenkerns
gewickelt ist, um sich so in der axialen Richtung zu erstrecken. Dann wird die
Induktionsspule 42 mit einer Wechselstrom-Leistungsquelle 44 zum Erregen der
Induktionsspule 42 verbunden. Weiter ist die Wechselstrom-Stromquelle 44 mit der
zuvor erwähnten Temperatursteuereinrichtung 34 verbunden, so daß die Stromquelle
34 so gesteuert wird, daß die Stromquelle 44 mit der Temperatursteuereinrichtung 34
ein- und ausgeschaltet wird.
Die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 umfaßt diesen Temperatursensor 46 und
eine Anschlußleitung bzw. einen Anschlußdraht 48, die bzw. der den Temperatursensor
46 und die Temperatursteuereinrichtung 34 verbindet. Die Oberflächentemperatur des
Hauptkörpers 28 der Rolle, die mit dem Temperatursensor 46 detektiert wird, wird
in die Temperatursteuereinrichtung 34 als ein elektrisches Signal eingegeben. Der
Temperatursensor 46 wird konstant mit einem Federglied 50 mit Energie beaufschlagt,
das als ein Druckglied dient, dessen eines Ende an einer geeigneten Position des
Hauptkörpers des Sensors 46 gehalten wird, und der Sensor 46 wird gegen die
Oberfläche des Hauptkörpers 28 der Rolle gepreßt.
Die Temperatur-Detektionseinrichtung (der Temperatursensor 46) ist als eine Art einer
elektrischen Schaltung entfernt von einem Bereich angeordnet, wo der Einfluß des
magnetischen Feldes durch den elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus 30
groß ist, nämlich bei der Position, die von dem Längenbereich L in der Axialrichtung
der Induktionsspule 42 entfernt liegt (Anspruch 9, 10 und 11).
Wenn die Wechselstrom-Leistungsquelle 44 bei der zuvor erwähnten Struktur
eingeschaltet wird, so daß die Induktionsspule 42 erregt wird, wird der magnetische
Fluß, der durch den Innenumfangs-Wandteil des Hauptkörpers 28 der Rolle
hindurchgelangt, so erzeugt, daß der Wechselstrom entlang der Umfangsrichtung
damit induziert wird und der Hauptkörper der Rolle erzeugt Joulsche Wärme. Mit der
Gasbildung und Kondensation des Wärmeträgers, der in die Umhüllungskammer 36
gefüllt ist, wird die Oberflächentemperaturverteilung des Hauptkörpers der Rolle
gleichförmig. Wenn die Oberflächentemperatur des Hauptkörpers der Rolle 28 sich
von der eingestellten Temperatur weg verschiebt, wird die Eingabe der Wechsel
stromquelle mit der Temperatursteuereinrichtung 34 auf der Grundlage des
Detektionswertes der Temperatur-Detektionseinrichtung 32 gesteuert.
Da die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 bei einer Position angeordnet ist, die von
dem Längenabschnitt L in der axialen Richtung der Induktionsspule 42 abweicht,
dringt der leckende magnetische Fluß in die Schaltung der Temperatur-Detektionsein
richtung nicht derartig ein, daß ein Wirbelstrom erzeugt wird, mit der Folge, daß ein
Nachteil, wie daß die Stromeigenschaft bzw. das Stromverlaufsverhalten des
Temperatursensors 46 durcheinandergebracht wird und Rauschen erzeugt wird, soweit
wie möglich unterdrückt werden kann. Infolgedessen kann die Oberflächentemperatur
des Hauptkörpers der Rolle genau mit der Temperatur-Detektionseinrichtung 32
detektiert werden, so daß die festgelegte Temperatursteuerungspflege mittels der
Temperatursteuerungseinrichtung genau wird. Infolgedessen ist die Temperatur der
Heizrolle 4 gleichförmig bzw. gleichmäßig und die Qualität des Bildes kann ebenfalls
gleichmäßig sein.
Da die Temperatur des Rotors 24 mit der innenliegenden Induktionsspule an jeder
Stelle mit bzw. durch den Vorteil der Umhüllungskammer 36 gleichförmig ist, kann
die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 außerhalb des Bildes angeordnet werden,
falls die Position der Temperatur-Detektionseinrichtung innerhalb des Bereiches der
Umhüllungskammer 36 liegt. Weiter ist in der Temperatur-Detektionseinrichtung 32
ein Teil, der den Detektionsteil des Temperatursensors 46 und 26 bezüglich des
Hauptkörpers 28 der Rolle ausschließt, mit dem magnetischen Abschirmglied 52
abgedeckt (Ansprüche 12, 13 und 14). Mit einer derartigen Struktur wird das
Eindringen des leckenden magnetischen Flusses abgeschirmt und die Präzision der
Temperatursteuerung kann weiter zusammen mit dem Aufbau der Anordnung erhöht
werden, die sich von jenen unterscheidet, wo der Einfluß des magnetischen Feldes
groß ist.
Als magnetisches Abschirmglied 52 wird ein technischer Kunststoff bzw. eine
technische Plastikmasse (nicht-leitend und nicht-magnetisch) mit einem Hitzewider
stand von 80°C verwendet (Anspruch 15). Der technische Kunststoff bzw. die
technische Plastikmasse kann aus PI (Polyimid), PA (Polyamid), PAI (Polyamidimid),
PPS (Polyphenylensulfid) und PET (Polyethylenterephthalat) oder dergleichen
ausgewählt werden.
Fig. 9 zeigt ein modifiziertes Beispiel der Anordnung der Temperatur-Detektionsein
richtung 32.
Ein elektromagnetischer Induktionsheizmechanismus 56 der Heizrolle 54, die in dieser
Ausführungsform gezeigt ist, weist eine Induktionsspule 58 auf, die in rechts und links
innerhalb des Bereichs der Papierzuführung aufgeteilt ist. Entsprechend der zuvor
erwähnten Struktur ist der Temperatursensor 46, der aus dem Hauptteil der
Temperatur-Detektionseinrichtung 32 besteht, bei einer Position angeordnet, die von
einem Bereich entfernt liegt, wo der Einfluß des magnetischen Feldes groß ist. In
diesem Fall dieser Ausführungsform kann sich die Temperatur-Detektionseinrichtung
32 innerhalb des Umfangs der Axialrichtung der Induktionsspule 32 befinden.
Auf diese Art und Weise ist es bei einer Struktur, bei der ein Intervall bzw. ein
Zwischenabschnitt in einer Durchmesserrichtung der Heizrolle 60 genommen wird,
kaum möglich, einen Einfluß des magnetischen Feldes mittels des elektromagnetischen
Induktionsheizmechanismus 62 zu bekommen, so daß die Präzision der Tempera
tursteuerung auf dieselbe Art und Weise wie bei jeder der zuvor erwähnten
Ausführungsformen verbessert werden kann.
In Fig. 15 bezeichnet das Bezugszeichen 120 ein Kernteil. Der Kernteil 120 weist
einen fixierten bzw. festen Schaft 121 und ein Spulenwicklungsteil 123, eine
Induktionsspule 125 und einen Anschlußdraht 127 auf.
Der feste Schaft 121, der auf hohlem Eisen ausgebildet ist, ist in dem Vorrichtungs
raum in einem fixierten Zustand vorgesehen und sein in der Längsrichtung mittiger
Teil ist mit einem großen Durchmesser wie das Spulenwicklungsteil 123 ausgebildet.
Auf dem Spulenwicklungsteil 123 ist die Induktionsspule 125 gewickelt und sie ist so
gebildet, daß es einem Hochfrequenzstrom ermöglicht ist, dort hindurch über eine
Innenseite des fixierten Schaftes bzw. der fixierten Welle 121 durch den Anschluß
draht 127 zu gelangen. Der fixierte Schaft 121 ist auf dem unbeweglichen Glied der
Bildfixiervorrichtung befestigt und bezüglich des Vorrichtungsraumes unbeweglich
und er wird nicht rotiert (Anspruch 29).
Auf einer Endseite des fixierten Schaftes 124 wird eine Trageröhre 130A, die mit
einem Flansch angebracht ist, über ein Wälzlager 129A bereitgestellt. Auf der anderen
Seite des fixierten Schaftes 121 wird die Trageröhre 130B, die mit dem Flansch
angebracht ist, über das Wälzlager 129B bereitgestellt. Das Umfangsteil des Flansches
dieser Trageteile 130A und 130B wird an beiden Enden der Axialrichtung des
zylindrischen Gliedes 135 befestigt und wird an dem zylindrischen Glied 135 mit der
nicht gezeigten Fixiereinrichtung befestigt, wie zum Beispiel ein Hebel oder
dergleichen.
Ein Getriebe 131 wird an der Trageröhre 130 befestigt und fixiert, die mit dem
Flansch angebracht ist und es ist mit einem nicht gezeigten Antriebsgetriebe im
Eingriff. Indem das Getriebe 131 durch das Antriebsgetriebe gedreht wird, kann das
zylindrische Glied 135 um den fixierten Schaft 121 gedreht werden.
Das zylindrische Glied 135 ist aus einem nicht-leitenden hitzebeständigen nicht
magnetischen Körper ausgebildet. Für den nicht-leitenden, nicht-magnetischen Körper
kann PPS-Harz, Polyimid, PBI-Harz, PEEK-Harz oder dergleichen verwendet
werden.
Auf einem Außenumfangsteil des zylindrischen Gliedes 135 ist ein leitender hohler
Zylinder 137 mit einem großen inneren Durchmesser, der größer ist als der
Außendurchmesser des zylindrischen Gliedes, lose auf dem Außenumfang des
zylindrischen Gliedes 135 befestigt (Anspruch 24).
Als Material des hohlen Zylinders 137 kann jede Art von Metall verwendet werden.
Der hohle Zylinder 137 weist eine dünne Form mit einer Dicke von ungefähr bis
300 µm auf.
Bei dieser Ausführungsform ist der hohle Zylinder 137 aus Ni mit einer Dicke von
ungefähr 100 µm ausgebildet. Auf der Außenumfangsseite ist eine Trennschicht, die
aus Fluorharz (nicht gezeigt) gebildet ist, mit einer Dicke von 15 µm ausgebildet
(Anspruch 28). Übrigens ist die Dicke der Trennschicht vorzugsweise im allgemeinen
zwischen 10 bis 30 µm.
In Fig. 15(a) bezeichnet das Bezugszeichen 30 einen Rotor.
Fig. 15(b) zeigt einen Zustand der Bildfixiervorrichtung, wie sie aus der axialen
Richtung zu sehen ist, und zwar in einer erläuternden Art und Weise. Fig. 15(a)
zeigt den Endzustand des Querschnittes der Vorrichtung, und zwar parallel zu der
oberen und unteren Richtung von Fig. 15(a) und vertikal zu der Oberfläche der Fig.
15(a). Das Kernteil 120 ist schematisch gezeigt.
Wie in den Fig. 15(a) und 15(b) gezeigt, dreht sich das zylindrische Glied 135 und
der hohle Zylinder 137 im Uhrzeigersinn, während sich der Rotor 140 entgegen dem
Uhrzeigersinn dreht. Das Aufzeichnungsmaterial mit einem Tonerbild TI, das auf
einem Übertragungspapier bzw. Aufzeichnungspapier in dieser Ausführungsform
fixiert ist, und das Aufzeichnungsmaterial ist zwischen dem Rotor mit der innenliegen
den Induktionsspule und dem Rotor 140 zwischengelegt und wird in der Pfeilrichtung
zugeführt. Das Tonerbild TI wird durch Hitze und Druck fixiert.
Mit anderen Worten wird es dem Hochfrequenzstrom ermöglicht, durch die
Induktionsspule 125 (Fig. 15(a)) während des Fixierens zu laufen, so daß der hohle
Zylinder 137 durch Joulsche Wärme zusammen mit dem Induktionsstrom erwärmt
wird, der in dem hohlen Zylinder bzw. Hohlzylinder 137 erzeugt wird. Da die Dicke
des Hohlzylinders 137 mit einer Dicke von 50 bis 300 µm (10 µm in der oben
beschriebenen Ausführungsform) im allgemeinen dünn ist, ist die Wärmekapazität
gering und der Temperaturanstieg ist schnell und eine gewünschte Fixiertemperatur
kann in einer extrem kurzen Zeit erreicht werden.
Weiter existiert, wie in Fig. 15(b) gezeigt, im allgemeinen eine hoch hitzebeständige
Luftschicht 139 zwischen dem hohlen Zylinder 137 und dem zylindrischen Glied 135,
so daß der Wärmefluß in dem Hohlzylinder 135 wirksam daran gehindert wird so zu
fließen, daß er verlorengeht.
Weiter geschieht es nie, daß der Toner dick auf der Oberfläche des Hohlzylinders
während des Fixierens des Tonerbildes TI haftet, da die Trennschicht (nicht gezeigt)
des Hohlzylinders 137 auf der Außenumfangsfläche ausgebildet ist. Da der hohle
Zylinder bzw. der Hohlzylinder locker an dem Hohlzylinder 137 angebracht ist, wird
eine Eingriffseinrichtung verwendet, die aus der zuvor erwähnten Perforation bzw.
Lochung und der Eingriffs-Fortsatzgruppe ausgebildet ist (Anspruch 25).
Wie in Fig. 15(c) gezeigt ist, ist der Eingriffsfortsatz 145 vorstehend in einem
gleichmäßigen Intervall in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gliedes 135
vorgesehen, um eine Gruppe von Eingriffsfortsätzen auszubilden. Auf der anderen
Seite ist eine Durchlochung bzw. Perforation (gezeigt als Bezugszeichen P in Fig.
15(a)), die zu dem zuvor erwähnten Eingriffsfortsatz 145 paßt, in der Umfangs
richtung des Hohlzylinders ausgebildet.
Der Eingriff zwischen der Perforation und dem Eingriffsfortsatz 145 erscheint nur "in
der Nachbarschaft des Fixierteils", wo der Hohlzylinder 137 gegen den Rotor 140
gedrückt wird. Mit einem derartigen Eingriff dreht sich der Hohlzylinder mit
Gewißheit. Übrigens wird die Eingriffseinrichtung, die aus der Durchlochung gebildet
ist und die Eingriffs-Fortsatzgruppe nur an einem Ende der Längsrichtung des Rotors
mit der innenliegenden Induktionsspule bereitgestellt, wie in Fig. 15(a) in der
Ausführungsform, die in Fig. 15 gezeigt ist, gezeigt ist. Natürlicherweise kann die
Eingriffseinrichtung an beiden Enden (außerhalb der Fixierbreite) der Längsrichtung
des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule vorgesehen sein. Die Übertragung
der Rotationskraft auf den Hohlzylinder wird gesichert, indem die Eingriffseinrichtung
an beiden Enden davon vorgesehen wird.
Fig. 16 zeigt nur den charakteristischen Teil einer Ausführungsform, die im
Anspruch 26 beschrieben ist.
Das zylindrische Glied 135A bildet eine hitzebeständige elastische Schicht 135b auf
dem Außenumfang eines Körpers mit röhrenähnlicher Form, der aus hitzebeständigem
Harz gebildet ist, aus. Als hitzebeständiges Harz, das den Körper 135a mit
röhrenähnlicher Form ausbildet, wird Polyimid, PPS-Harz, PBI-Harz, PEEK-Harz
oder dergleichen vorgezogen. Der Körper 135a mit röhrenähnlicher Form ist mit einer
Dicke ausgebildet, die eine gewünschte mechanische Stärke aufweist, und zwar mit
geeigneten Materialien.
Die hitzebeständige elastische Schicht 135b wird aus Silicongummi, Fluorgummi oder
dergleichen in einer geeigneten Dicke ausgebildet.
Wenn das zylindrische Glied 135a auf diese Art und Weise ausgebildet wird, wirkt
eine große Reibungskraft zwischen dem Außenumfang der hitzebeständigen elastischen
Schicht 135b und dem Hohlzylinder (nicht gezeigt); der Hohlzylinder kann mit
Gewißheit bzw. Sicherheit gedreht werden, indem eine Reibungsverbindung als eine
Eingriffseinrichtung zwischen der hitzebeständigen elastischen Schicht und der
Innenfläche des Hohlzylinders verwendet wird, ohne daß eine mechanische
Eingriffseinrichtung mit einer Form, wie in Fig. 15 gezeigt, verwendet wird. Bei der
in Fig. 16 gezeigten Ausführungsform ist die Struktur des hitzebeständigen
elastischen Körpers, die die hitzebeständige elastische Schicht 135 bildet, fest bzw.
wie ein Festkörper. Wenn die Struktur aus einem Schaumkörper bzw. schäumenden
Körper bzw. Schaumstoff ausgebildet ist (Anspruch 27), wird die in dem Hohlzylinder
erzeugte Wärme nur unter Schwierigkeiten auf die Seite des zylindrischen Gliedes
geleitet, wie oben beschrieben, so daß der Verlust an Fixierhitze gering ist.
Zusammen mit wiederholtem Tonerbild-Fixieren wird ein Ablagerungstoner nach und
nach auf der Trennschicht der Außenumfangsfläche des Hohlzylinders abgelagert bzw.
abgeschieden und zwar mit dem Ergebnis, daß die Trennschicht letztendlich nicht
funktioniert bzw. arbeitet. In einem derartigen Fall muß der Rotor mit der Induktions
spule ersetzt werden. Das Ersatzmittel kann ausreichend nur mit dem Hohlzylinder
ersetzt werden. Der Hohlzylinder ist lose an dem zylindrischen Glied angebracht, so
daß der Hohlzylinder entfernt werden kann und sein Entfernen kann leicht ausgeführt
werden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht, die eine Bildfixiervorrichtung mit dem Rotor zeigt,
der eine innenliegende Induktionsspule aufweist, und zwar gemäß Anspruch 30. Die
Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor mit der innenliegenden
Induktionsspule, eine hitzeisolierende Eigenschaft aufweist. Hier bezieht sich ein
Trageteil auf den Flansch. Zusätzlich handelt es sich bei Fig. 17 um eine Schnitt
ansicht, die den Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule gemäß der Aus
führungsform gemäß Anspruch 32 der Erfindung zeigt.
In Fig. 17 stellt der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule einen Außen
zylinder 211 und eine Endplatte (auf die als Flansch im folgenden bezuggenommen
wird) bereit, die an jedem Endteil in der Axialrichtung integriert ist.
Der Außenzylinder 211 ist ein guter Wärmeleiter, der aus Metall ausgebildet ist, und
der Flansch 212 wird an beiden Enden in der Axialrichtung fixiert bzw. befestigt. Der
Außenzylinder selbst 211 kann magnetische Eigenschaften aufweisen und kann nicht
magnetisch sein.
Der Flansch 211 weist eine Endplatte 212A auf, die beide Enden in der Axialrichtung
des Außenzylinders abdichtet und einen axialen Zylinderteil 212B, der mit der
Endplatte integriert ist bzw. mit dieser einstückig ist. An einem Ende des Schaft-
Zylinderteils 212B ist ein Antriebsgetriebe 213 angeschlossen.
Die Drehkraft von der nicht gezeigten Antriebsquelle wird über das Antriebsgetriebe
213 übertragen, so daß der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule sich in einer
Richtung dreht, in der das Aufzeichnungsmaterial, wie zum Beispiel das Aufzeich
nungspapier oder dergleichen zugeführt werden kann.
Innerhalb des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule ist der Induktionsheiz
mechanismus angeordnet, der aus der Spule 214B und dem Kern des magnetischen
Körpers ausgebildet ist.
Der Induktionsheizmechanismus 214 ist so ausgebildet, daß die Spule 214B bei einer
Position gegenüberliegend der Innenumfangsfläche des Außenzylinders 211
positioniert ist, und der Anschlußdraht, der sich von dem Ende der Spule 214B
erstreckt, ist mit der nicht gezeigten Stromquelle verbunden.
Der Induktionsheizmechanismus 214 weist einen Schaftzylinderteil 214D auf und der
Schaftzylinderteil 214C ist mit dem Schaftzylinderteil 212B des Flansches über das
Lager 215 verbunden. Infolgedessen wird der Induktionsheizmechanismus in einem
freien Zustand gehalten, selbst wenn der Schaft-Zylinderteil 212B sich dreht.
Bei dem Induktionsheizmechanismus 214 wird ein magnetisches Feld ausgebildet,
wenn elektrische Energie bzw. Strom durch die Spule 214B hindurchgelangt, so daß
der Rotor mit der Induktionsspule im Inneren durch die Spule 214B hindurchgelangt.
Dann wirkt der Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule auf den Außen
zylinder 211 und der Induktionsstrom wird im Inneren des Außenzylinders 211
erzeugt. Der Außenzylinder 211 wird durch die Erzeugung des Induktionsstromes
erhitzt, so daß die Oberflächentemperatur erhöht werden kann.
In dem Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule wird das Durchleiten der
elektrischen Energie an die Spule 214B des Induktionsheizmechanismus 114
abgeschirmt, wenn die Oberflächentemperatur einen Pegel erreicht, der zum Fixieren
des Bildes benötigt wird. Weiter gelangt Elektrizität bzw. Strom durch die Spule 214B
bis die Temperatur erreicht ist, so daß die Oberflächentemperatur auf einem
bestimmten Pegel gehalten wird, wenn die Oberflächentemperatur nicht die
Temperatur erreicht. Infolgedessen wird in der Nachbarschaft des Rotors mit der
innenliegenden Induktionsspule ein nicht gezeigter Temperatursensor angeordnet. Ein
Temperatur-Detektionssignal wird zu einem Steuerteil (nicht gezeigt) ausgegeben, mit
dem die zuvor erwähnte Spule verbunden ist, so daß die Rückkopplungssteuerung
ausgeführt wird, um die Oberflächentemperatur auf einem bestimmten Pegel zu halten.
Der Flansch 212, der mit dem Außenzylinder des Rotors mit der innenliegenden
Induktionsspule einstückig ist, ist aus einem wärmeisolierenden Material ausgebildet,
das nicht-magnetisch ist und einen Wärmewiderstand aufweist.
Als ein wärmeisolierendes Glied können nicht-magnetische Harzmaterialien, wie zum
Beispiel Polyethylen, Terephthalat (PET), Polybutyl-Terephthalat (PBT) und Polyamid
oder dergleichen verwendet werden. Weiter kann Aluminium mit einer nicht
magnetischen Eigenschaft verwendet werden, um die Heizwirksamkeit zu erhöhen,
ohne Wärme in dem Flanschteil zu erzeugen.
Der Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule ist derartig aufgebaut, daß der
Rotor 210 das Aufzeichnungsmaterial zwischenlegt und zuführt, so daß das
Aufzeichnungspapier oder dergleichen zusammen mit dem Rotor 216 sich gegenüber
dem Rotor 210 befindet.
Da die vorliegende Erfindung in dieser Art und Weise aufgebaut ist, gelangt
elektrischer Strom durch die Spule 214B zu der Zeit, zu der die Oberflächen
temperatur des Rotors 210 mit der innenliegenden Induktionsspule auf einen Pegel
festgelegt wird, der zum Fixieren des Bildes benötigt wird.
Wenn es der elektrischen Energie bzw. dem Strom erlaubt wird, durch die Spule zu
fließen, wird Strom in dem Außenzylinder unter dem Einfluß des magnetischen Feldes
induziert, das in der Umgebung erzeugt wird, und der Außenzylinder erzeugt eine
Wärme durch die Wärmewirkung des Stromes.
Die in dem Außenzylinder erzeugte Wärme ist nicht auf die Umgebung der Fläche der
Außenoberfläche beschränkt, sondern sie wird im gesamten Bereich in der axialen
Richtung des Außenzylinders erzeugt.
Das Endteil in der axialen Richtung des Außenzylinders 211 des Rotors 210 mit der
Induktionsspule zeigt eine bemerkenswerte Hitzestrahlung im Vergleich zu der Mitte
in der axialen Richtung. Jedoch wird in dieser Ausführungsform die Wärmeüber
tragung von dem Endteil in der axialen Richtung unterdrückt, da ein Flansch 211 mit
einer Wärmeisolierung an dem Endteil in der axialen Richtung des Außenzylinders
211 angeordnet ist. Infolgedessen ist die Temperaturverteilung über die gesamten
Bereiche in der Axialrichtung des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule
gleichförmig.
Als nächstes wird eine Ausführungsform gemäß Anspruch 33 erklärt. Übrigens wird
im voraus erläutert, daß gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um ähnliche
Bestandteile zu bezeichnen, die dieselben sind, wie in Fig. 17 gezeigt.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der
innenliegenden Induktionsspule zeigt. Der Rotor 220 mit der innenliegenden
Induktionsspule, die in Fig. 18 gezeigt ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine
elastische Schicht mit einer magnetischen Eigenschaft auf der Außenschicht
vorgesehen ist.
In Fig. 18 ist ein elastischer Körper 211 auf der Außenfläche des Außenzylinders
210 vorgesehen. Dieser elastische Körper 221 wird zum Ausdehnen einer Kontakt
fläche bezüglich eines Bildes auf dem Aufzeichnungsmaterial verwendet und der
elastische Körper ist aus einem magnetischen Körper gebildet.
Um eine magnetische Eigenschaft in dem elastischen Körper, wie zum Beispiel
Gummi oder dergleichen, bereitzustellen, der ein nicht-magnetischer Körper ist,
werden entweder normalerweise magnetische Puder verstreut bzw. verteilt oder ein
leitender Gummi wird verwendet, um so den Widerstandswert auf einen elektrischen
Widerstand zu erniedrigen, der es erlaubt, daß Induktionsstrom fließt. Ein leitendes
Material einschließlich Metall dient in diesem Fall als magnetisches Puder. Übrigens
bezeichnet in Fig. 18 das Bezugszeichen 350 eine Rolle, die mit einem Trennmittel
angewendet wird.
Da die Ausführungsform die zuvor erwähnte Struktur aufweist, wird bei einer
Erklärung, bei der der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule, gezeigt in Fig.
17, durch den Rotor 220 mit der innenliegenden Induktionsspule ersetzt wird, Strom
in dem Außenzylinder 211 induziert, der sich gegenüber der Spule 214B befindet, so
daß der Außenzylinder Wärme mit dem Durchlauf der Elektrizität bzw. des Stromes
durch die Spule 214B in dem Induktionsheizmechanismus 214 erzeugt.
Auf der anderen Seite fließt Strom innerhalb und Hitze wird mit der Wärmewirkung
des Stromes erzeugt, da der elastische Körper 221 mit einer Oberflächenschicht, die
mit dem Außenzylinder 211 einstückig ist, ein magnetischer Körper ähnlich wie der
Außenzylinder 211 ist. Infolgedessen wird die Wärmewirksamkeit verbessert und die
Wärmefixierung des Bildes, das in dem Aufzeichnungsmaterial eingebracht wird, kann
gefördert werden, da die Oberflächenschicht des Rotors mit der innenliegenden
Induktionsspule, die direkt das Aufzeichnungsmaterial kontaktiert, Wärme erzeugt.
Eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 34 wird erklärt.
Fig. 19 ist eine lokale Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der
innenliegenden Induktionsspule gemäß Anspruch 34 zeigt. Die Ausführungsform ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule mit
der Trennschicht versehen ist, die Hochpolymer-Material auf einer Kontaktfläche des
Aufzeichnungsmaterials aufweist. In Fig. 19 ist der Rotor mit der innenliegenden
Induktionsspule mit einem elastischen Körper auf der Oberfläche des Außenzylinders
versehen. Eine Trennschicht 222, die aus Hochpolymer-Material, wie zum Beispiel
Teflon (Produktname) oder dergleichen ausgebildet ist, ist mit der Oberflächenschicht,
nämlich die Oberfläche, die das Aufzeichnungsmaterial des Aufzeichnungspapiers
berührt, verbunden.
Für die Oberfläche des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule wird ein
elastisch deformierbares Glied verwendet, um vorteilhaft Wärme zu dem Aufzeich
nungsmaterial zu übertragen, indem eine Kontaktfläche mit dem Aufzeichnungs
material vergrößert wird. Wenn Gummi als ein elastischer Körper verwendet wird,
ist die Übertragung des Entwicklungsmittels, insbesondere des Toners in dem Bild,
das in dem Aufzeichnungsmaterial imprägniert ist, deutlich sichtbar bzw. auffällig und
der übertragene Toner wird auf dem Aufzeichnungsmaterial abgeschieden, wodurch
das Aufzeichnungsmaterial beschädigt wird.
Bei dieser Ausführungsform wird die Trennschicht mit einem Hochpolymer-Material
zum Verhindern der Ablagerung von Toner mit einer extrem hohen Trennung auf der
Oberflächenschicht des elastischen Körpers bereitgestellt, die der Oberfläche
entspricht, die das Aufzeichnungsmaterial kontaktiert.
Als Struktur der Trennschicht 222 wird eine Röhre bzw. ein Schlauch, der um eine
Oberfläche des elastischen Körpers 212 mit einer Dicke von 30 bis 110 µm gewickelt
ist oder eine abgeschiedene dünne Schicht verwendet.
Gemäß der Ausführungsform kann das Vorsehen der Trennschicht 222 auf der
Oberflächenschicht des Rotors mit der Induktionsspule das Arbeitserfordernis, wie
zum Beispiel die Anwendung eines Trennmittels, das herkömmlicherweise verwendet
wird, und das Erfordernis nach Struktur bzw. der Aufbauweise für die Anwendung
beseitigen.
Als nächstes wird eine Ausführungsform gemäß Anspruch 35 erklärt.
Die Ausführungsform ist durch die Verwendung eines magnetischen Körpers in der
Trennschicht gekennzeichnet, der auf der Oberflächenschicht des elastischen Körpers
in dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule vorgesehen ist.
In Fig. 19 ist eine Trennschicht 222 aus Hochpolymer-Material, wie zum Beispiel
Teflon (Produktname) oder dergleichen auf der Oberfläche des elastischen Körpers
212 vorgesehen. Die Trennschicht 222 ist aus einem magnetischen Körper ausgebildet.
Um eine magnetische Eigenschaft in der Trennschicht vorzusehen, wird magnetisches
Pulver verteilt bzw. verstreut oder magnetisches Pulver wird gemischt, um so den
Widerstandswert auf einen elektrischen Widerstand zu erniedrigen, der es ermöglicht,
daß Induktionsstrom fließt.
Da die Ausführungsform in der zuvor erwähnten Art und Weise ausgebildet ist, wird
Induktionsstrom in dem Außenzylinder, der sich gegenüberliegend zu der Spule 214B
befindet, mit dem Durchlauf des Stroms bzw. der Elektrizität durch die Spule 214B
erzeugt, so daß Wärme mit der Wärmewirkung des Stromes erzeugt wird.
Auf der anderen Seite fließt Strom im Inneren der Trennschicht 222, die den
elastischen Körper bildet, der mit dem Außenzylinder 211 und einer Oberflächen
schicht des elastischen Körpers 221 einstückig ist, so daß Wärme mit der Heizwirkung
des Stromes erzeugt wird. Infolgedessen kann der Rotor mit der innenliegenden
Induktionsspule, die die Trennschicht bereitstellt, die den Übergang des Toners in
einem direkten Kontakt mit dem Aufzeichnungsmaterial verhindert, die Wärmewirk
samkeit verbessern, während die Trenneigenschaft mit dem Heizen der Trennschicht
222 selbst aufrechterhalten wird, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Heizfixierung
des Bildes verbessert wird.
Als nächstes wird eine Ausführungsform nach Anspruch 40 erklärt.
Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetische Schicht mit
einer magnetischen Eigenschaft auf der Oberfläche des Rotors mit der innenliegenden
Induktionsspule vorgesehen ist, um einen Druck anzulegen, um das Aufzeichnungs
material eng an den Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule anzulegen bzw.
anzubringen, der in der Fixiervorrichtung verwendet wird.
In Fig. 20 weist die Bildfixiervorrichtung 300 einen Rotor mit einer innenliegenden
Induktionsspule auf (die mit einem Bezugszeichen 211 aus Zweckmäßigkeitsgründen
bezeichnet ist) und einen anderen Rotor (der mit dem Bezugszeichen 216 aus
Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet ist) auf, der sich gegenüberliegend zu und in
Kontakt mit dem Rotor 211 befindet, wobei der Rotor 211 eine röhrenähnliche bzw.
schlauchähnliche Metallrolle aufweist, die einen Induktionsheizmechanismus 214
aufnimmt.
Ein elastischer Körper 221, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen ist auf der
Oberfläche angeordnet, die das Aufzeichnungsmaterial berühren kann, und der
elastische Körper weist eine magnetische Eigenschaft auf.
Der elastische Körper 221, der sich auf der Oberfläche des anderen Rotors befindet,
kann aus in dem Gummi verteilten bzw. verstreuten magnetischen Pudern bestehen,
das ein Basismaterial ist, oder in dem magnetische Puder zu der Zeit der Vulkanisie
rung des Gummis gemischt wird.
Da die Ausführungsform in einer derartigen Art und Weise ausgebildet ist, erzeugen
die Außenzylinder Wärme mit dem Durchgang der Elektrizität durch den Induktions
heizmechanismus, und zwar in derselben Art und Weise, wie in Fig. 17 gezeigt.
Auf der anderen Seite wird auf der Oberflächenschicht des anderen Rotors 216 der
elastische Körper 221 durch den Einfluß des Magnetfeldes durch den Strom, der in
dem Außenzylinder 211 erzeugt wird, beeinträchtigt, und die Temperatur steigt mit
der Heizwirkung des Stroms. Mit einer derartigen Struktur wirkt ein elastischer
Körper 221, der sich auf der Oberflächenschicht des anderen Rotors befindet, als ein
Heizkörper.
In Übereinstimmung mit der Ausführungsform kann der Temperaturgradient zwischen
den beiden Rotoren im Gegensatz zu dem Fall, in dem die herkömmliche nicht
magnetische Rolle verwendet wird, verringert werden, da der andere Rotor 216 selbst
als ein Heizkörper zusätzlich zu dem Rotor 210 dient. Infolgedessen kann die Zeit,
bis die Temperatur, die zum Fixieren benötigt wird, erreicht wird, verkürzt werden,
so daß der Temperaturanstieg damit verbessert werden kann.
Eine Ausführungsform nach Anspruch 37 wird erklärt.
Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetische Eigenschaft
in der elastischen Schicht vorgesehen ist, wenn der Induktionsheizmechanismus und
die elastische Schicht auf dem Rotor vorgesehen sind.
In Fig. 21 weist der Rotor (mit einem Bezugszeichen 312 bezeichnet) mit der
innenliegenden Induktionsspule einen Außenzylinder (mit dem Bezugszeichen 312A′
aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet), eine elastische Schicht (mit dem
Bezugszeichen 312B′ aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet) und einen Induktions
heizmechanismus (mit dem Bezugszeichen 214′ bezeichnet) auf, der innerhalb des
Außenzylinders 312 angeordnet ist. Ein Gummi mit einer magnetischen Eigenschaft
wird in der elastischen Schicht 312B′ verwendet. Um eine magnetische Eigenschaft
in dem elastischen Körper bereitzustellen, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen,
wird magnetischer Puder in dem Gummi verteilt bzw. verstreut, der das Grundmateri
al darstellt, und magnetischer Puder kann zur Zeit der Vulkanisierung des Gummis
zugemischt werden.
Gemäß der Ausführungsform kann der Temperaturanstieg auf der Kontaktfläche mit
dem Aufzeichnungsmaterial in dem Rotor mit der innenliegenden Spule verbessert
werden.
Fig. 22 ist eine Ansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der innenliegen
den Induktionsspule gemäß Anspruch 39 erläutert, wobei die Ansicht eine Struktur
bzw. eine Aufbauweise einer hohlen Rolle zeigt, die die Erfindung kennzeichnet.
Die hohle Rolle 420D weist eine wärmebeständige elastische Schicht 407D und eine
Trennschicht 405D in dieser Ordnung auf dem Außenumfang des Hohlzylinders 401D
auf, der aus einem nicht-leitenden wärmebeständigen wärmeisolierenden starren bzw.
unelastischen Material ausgebildet ist. Im Inneren der wärmebeständigen elastischen
Schicht 407D ist ein schichtähnliches Heizteil 409A vorgesehen, das ausgebildet ist,
indem der längliche Leiter in einer spiralen Art und Weise eng gewickelt wird. In
dieser Form können eine Vielzahl von Schichten von geradlinigen bzw. linearen
Leitern gewickelt werden.
Ähnlich wie bei einer Ausführungsform, die in Fig. 22 gezeigt ist, nimmt ein
Wicklungsdurchmesser eines länglichen geradlinigen Leiters von dem mittigen Teil
in der Längsrichtung der hohlen Rolle zu beiden Endteilen zu, so daß der geradlinige
Leiter in der Nachbarschaft des Außenumfangs der hohlen Rolle zu beiden Endteilen
angeordnet werden kann.
Um einen derartigen hohlen Zylinder auszubilden, wird ein Heizteil in der Umfangs
fläche des hohlen Zylinders 401D angeordnet und das Heizteil wird in einer
zylinderähnlichen Form bzw. Gießform plaziert, und ein Gummi wird ähnlich einer
Flüssigkeit hineingeschüttet, der Gummi wird vulkanisiert, abgekühlt und der Gummi
wird gebacken, um die hitzebeständige elastische Schicht auszubilden.
Fig. 23 zeigt eine Ausführungsform der Bildfixiervorrichtung gemäß den An
sprüchen 41 und 44. Bei der Erfindung handelt es sich um eine Ausführungsform der
Bildfixiervorrichtung, die einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule
verwendet, wobei die Vorrichtung in einem Bilderzeugungsapparat bzw. einer
Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem Kopiergerät, einem Faxgerät oder
einem Drucker oder dergleichen verwendet wird. Weiter handelt es sich bei der
Ausführungsform um eine Ausführungsform des Rotors der Erfindung gemäß
Anspruch 43. In dieser Ausführungsform werden zwei oder mehr unabhängige
Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n ausgebildet, indem die Induktionsspulen
5031 bis 503n um die Eisenkerne 5021 bis 502n gewickelt werden. Die Induktions
heizmechanismen 5011 bis 501n werden unabhängig in einem vorbestimmten Intervall
in einer Axialrichtung auf einer feststehenden Welle 505 bzw. einem feststehenden
Schaft 505 angeordnet, der elektrische Drähte 5041 bis 504n aufnimmt, um es zu
ermöglichen, daß Strom bzw. Elektrizität durch die Induktionsspulen 5031 bis 503n
hindurchgelangt.
Die leitende zylinderähnliche Rolle 506, die aus einem magnetischen Material
ausgebildet ist und so gebildet ist, daß die Innenseite hohl ist, ist drehbar auf dem
feststehenden Schaft 505 mit Lagern 507 und 508 vorgesehen. Beide Endteile des
feststehenden Schaftes 505 sind auf einem Paar von Vorrichtungsgrundteilen 509 und
510 befestigt. Die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n sind im Inneren der
Rolle 506 vorgesehen. Die Rolle 506 ist mit zwei oder mehr Umhüllungskammern
5101 bis 510n vorgesehen, und zwar unabhängig entlang einer axialen Richtung bei
einer Position, die sich gegenüberliegend zu den Induktionsheizmechanismen 5011 bis
501n befindet.
Der Zweiphasen-Wärmeträger in einem Flüssig- und Gaszustand wird in die
Umhüllungskammer gefüllt, und jeder der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n
ist jeweilig voneinander unabhängig mit Hülsen 5111 bis 511n versehen. Der feste
Schaft 505 ist mit einem Zylinder angebracht, so daß der Zylinder zwischen
jeweiligen Eisenkernen 5021 und 502n positioniert ist, und Kolben 5171 bis 517n-1,
die mit hydraulischen Druck betrieben werden, in den Zylinder eingefügt sind. An
dem Ende dieser Kolben 5171 bis 517n-1 sind Hülsen 5111 bis 511n-1 vorgesehen
und der Lagermechanismus weist interne Zylinder 5181 bis 518n-1, die in die Hülsen
5171 bis 517n-1 eingebettet sind, und Rollelemente mit Rollen auf, die zwischen den
Außenumfangsbereichen und den Innenumfangsbereichen angeordnet sind.
Zusätzlich wird eine hydraulische Drucköffnung bzw. Mündung 520, die mit dem
zuvor erwähnten Zylinder in Verbindung steht, auf dem festen Schaft 505 vorgesehen,
so daß eine Kraft in einer Richtung, wonach der Kolben 5171 bis 517n-1 nach außen
gedrückt wird, angelegt wird, und zwar mit einem Arbeitsöl mit einem definierten
Druck, der durch das hydraulische Drucköl geliefert wird. Infolgedessen wird eine
Kraft angelegt, um die Rolle nach außen von Kolben 5171 bis 517n-1 über Hülsen
5111 bis 511n-1, Innenzylinder 5181 bis 518n-1 und Rollelemente 5191 bis 519n-1
zu drücken.
Gegenseitig unabhängige Leistungs- bzw. Stromquellen 5121 bis 512n sind mit
Induktionsspulen 5031 bis 503n des Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n
über entsprechende elektrische Drähte 5041 bis 504n verbunden. Die Induktionsspulen
5081 bis 508n werden mit einem Wechselstrom angetrieben, um einen alternierenden
magnetischen Fluß zu erzeugen. Die Rolle 506 erzeugt Joulsche Wärme mit dem Fluß
des Induktionsstromes von dem alternierenden magnetischen Fluß mittels der
Induktionsspulen 503 bis 503n. Mit anderen Worten induziert und erzeugt die
Induktionsspule Wärme, so daß die Oberflächentemperatur mit dem Wärmeträger in
den Umhüllungskammern 5101 bis 510n gleichförmig ist.
Der Umfang, in dem der Strom bzw. die Elektrizität von jeder der Leistungsquellen
5121 bis 512n zu den Induktionsspulen 5031 bis 503n gelangt, wird gesteuert und mit
der Steuereinrichtung 513 mit der Folge bestimmt, daß die Wärmemenge auf der
Oberfläche der Rolle unabhängig für jede der Induktionsheizmechanismen bestimmt
wird. Die Leistungsquellen 5121 bis 512n können eingestellt werden, indem die
Durchgangsmenge des Stromes bzw. der Elektrizität zu den jeweiligen Induktions
spulen 5031 bis 503n variabel gemacht wird. Indem ein schneller Temperaturanstieg
genutzt wird, der durch die Induktionsheizung gekennzeichnet ist, kann der Umfang
der Erwärmung der Rollenoberfläche 506 für jeden der Induktionsheizmechanismen
5011 bis 501n augenblicklich umgeschaltet werden.
Der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule in der Bildfixiervorrichtung gemäß
der Erfindung wird in der Fixierrolle in der Heiz- und Fixiervorrichtung verwendet.
Bei diesen Heiz- und Fixiervorrichtungen werden zwei Rotoren wechselseitig
gegeneinander mit einer Druckbeaufschlagungseinrichtung, wie zum Beispiel einer
Feder oder dergleichen gepreßt. Bilderzeugungsapparate, wie zum Beispiel ein
Kopiergerät, ein Faxgerät, ein Drucker und dergleichen bilden ein Tonerbild auf
einem Aufzeichnungsmaterial von einer Papierzuführvorrichtung bei einem
Bilderzeugungsteil mit einem Bildsignal, das erhalten wird, indem das Bild mit der
Bildleseeinrichtung gelesen wird, und mit einem Bildsignal von außen. Wenn das
Aufzeichnungsmaterial, auf dem das Tonerbild ausgebildet wird, durch den
Berührungsteil bzw. Klemmabschnitt hindurchgelangt, wird das Tonerbild durch
Heizen mit dem Rotor, der die Induktionsspule im Inneren aufweist, fixiert.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um eine
Ausführungsform gemäß Anspruch 41. In der Bildfixiervorrichtung dieser Aus
führungsform mit einem Rotor, der eine Induktionsspule im Inneren aufweist, wobei
der Rotor drehbar ausgebildet ist und eine Rolle 506 mit einer Umhüllungskammer
bzw. Mantelkammer aufweist, in der ein Wärmeträger gefüllt ist, und ein Induktions
heizmechanismus, der im Inneren der Rolle 506 vorgesehen ist und die Rolle 506 mit
Strom induziert und heizt, weist der Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei oder
mehr Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf, die in einer axialen Richtung der
Rolle 506 angeordnet sind und es unabhängig ermöglichen, daß Strom bzw.
Elektrizität dort hindurchgelangt, und die Umhüllungskammer bzw. Mantelkammer
weist wenigstens zwei oder mehr Mantelkammern 5101 bis 510n auf, und sie ist in
der axialen Richtung der Rolle 506 bei einer Position angeordnet, die den zwei oder
mehr Induktionsheizmechanismen in einer Umfangsrichtung gegenüberliegt.
Infolgedessen kann die Rolle teilweise und beliebig angeschwollen und geschrumpft
werden, so daß der Grad der Ablenkung der Rolle ausreichend korrigiert werden kann
und die Papierzuführungsbeständigkeit verbessert werden kann.
Bei dieser Ausführungsform handelt es sich um eine gemäß Anspruch 44. Bei der
Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 41 wird die Stromquelle 5121 bis 512n als ein
Mittel bereitgestellt, um den Umfang der durchtretenden Elektrizität bzw. des
durchtretenden Stroms variabel zu machen, der bzw. dem es ermöglicht ist,
unabhängig von den zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen dort hindurchzuge
langen, so daß die Wärmeverteilung bzw. Heizverteilung und die ungleiche
Konfiguration beliebig in Abhängigkeit von den Bilderzeugungsbedingungen geändert
werden kann, so daß der Grad der Durchbiegung bzw. Krümmung der Rolle
ausreichend korrigiert werden kann und die Papierzuführstabilität verbessert werden
kann.
Fig. 24 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 45. Bei dieser Ausführungs
form wird eine bekannte Papiergrößen-Feststelleinrichtung zum Detektieren der Größe
des Aufzeichnungspapiers, das von der Papierzuführvorrichtung zu der Heiz- und
Fixiervorrichtung geliefert wird, in dem Bilderzeugungsapparat vorgesehen. Wenn die
Steuereinrichtung 513 die Leistung bzw. Stromversorgung mit einem Detektionssignal
betreffend die Größe eines Aufzeichnungsmaterials von der Aufzeichnungsmaterial-
Größen-Detektionsvorrichtung abdreht, der bzw. dem es ermöglicht wurde, durch den
Induktionsheizmechanismus zu fließen, um Strom in einen Teil zu induzieren bzw.
diesen zu erwärmen, der es dem Papier nicht erlaubt, hindurchzugelangen (ein Teil,
wo das Papier nicht vorbeikommt), das sich auf der Rolle außerhalb des Induktions
heizmechanismus 5011 bis 501n bezüglich der Stromquellen 5121 bis 512n
befindet, und die Stromquelle wird eingeschaltet, um zu ermöglichen, daß Strom
durch den Induktionsheizmechanismus fließt, um in einen Teil Strom zu induzieren,
und diesen zu erwärmen, der es Papier ermöglicht, hindurchzugelangen, und der sich
auf der Rolle 506 befindet (ein Teil, wo das Papier vorbeigelangt) und der außerhalb
des Induktionsheizmechanismus ist (?70). Infolgedessen wird ein verschwenderi
scher Leistungsverbrauch beseitigt und es kann versucht werden, Energie zu sparen.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um eine
Ausführungsform gemäß Anspruch 45. Bei der Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch
41 und 44 werden die Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung 514 zum
Detektieren der Größe des Aufzeichnungsmaterials, auf dem das Tonerbild fixiert
wird, und eine Steuereinrichtung 513 vorgesehen, wobei die Steuereinrichtung als eine
Einrichtung dient, um es dem Strom zu ermöglichen, durch den Induktionsheizmecha
nismus zu gelangen, der der Größe des Aufzeichnungsmaterials, die von der
Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung 514 von den zwei oder mehr
unabhängigen Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n hindurchzuströmen.
Infolgedessen kann in den Teilen der Rolle, die anders als die Größe des Aufzeich
nungsmaterials sind bzw. außerhalb davon liegen, Energie gespart werden, ohne
Wärme zu erzeugen.
Fig. 25 ist eine Ausführungsform gemäß Anspruch 46. Wenn dickes Papier im
allgemeinen verwendet wird, wird das Aufzeichnungspapier schwer verknittert und
die konvexe Form (verknitterter Zustand) kann gering sein. Weiter kann eine stabile
Papierfixiereigenschaft und die Papierzuführstabilität gesichert werden.
Dann wird bei der Ausführungsform eine bekannte Aufzeichnungsmaterial-Detektier
vorrichtung 515 zum Detektieren der Dicke des Aufzeichnungsmaterials, das von der
Papierzuführvorrichtung zu der Heiz- und Fixiervorrichtung geführt wird, in der
Bilderzeugungseinrichtung gemäß der Ausführungsform bereitgestellt. Dann steuert
die Steuereinrichtung 513 die Stromquellen 5121 bis 512n auf der Basis des
Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionssignals und des Aufzeichnungsdetektions
signals von der Aufzeichnungsmaterial-Detektionsvorrichtung 515, so daß ein
Unterschied Δ im Umfang des Durchgangs von Strom bzw. Elektrizität zwischen dem
Umfang des Durchgangs von Elektrizität bzw. Strom bei dem Induktionsheizmecha
nismus an beiden Endteilen in einer Breitenrichtung und dem Umfang des Durchgangs
von Strom bzw. Elektrizität bei dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil
in der Breitenrichtung zu der am besten geeigneten Differenz Δ bezüglich des
Umfangs des durchgeleiteten Stroms wird und zu der am besten geeignete Durch
strömmenge von Strom wird, um Wärme zu erzeugen, die am besten für den
Induktionsheizmechanismus 5011, die Größe des Aufzeichnungsmaterials und die
Dicke des Aufzeichnungsmaterials ist.
Mit einer derartigen Struktur nimmt die Oberfläche der Rolle 506 die am besten
geeignete Wärmemenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration
unmittelbar mit der Eigenschaft des Induktionsheizens an, und eine stabile Fixier
eigenschaft und die Stabilität des Aufzeichnungsmaterials kann gesichert werden. Hier
dient zum Beispiel die trommelähnliche Konfiguration der Rolle als eine Einrichtung,
um Druck auf dem Berührungsabschnitt bzw. Klemmabschnitt in der Richtung
auszuüben, in der sich das Aufzeichnungsmaterial, das durch den Berührungsabschnitt
der beiden Rotoren hindurchgelangt, erstreckt, und sie ist bezüglich des Verknitterns
bzw. Kräuseln des Aufzeichnungsmaterials wirksam. Selbst wenn die trommelähnliche
Konfiguration groß oder klein ist, wird ein Verknittern bzw. ein Kräuseln des
Aufzeichnungsmaterials erzeugt. Jedoch wenn die Oberfläche der Rolle die am besten
geeignete Hitzemenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration
annimmt, erzeugt das Aufzeichnungsmaterial keine Falten und eine stabile Fixier
eigenschaft und eine Stabilität bzw. Beständigkeit bezüglich der Zuführung des
Aufzeichnungsmaterials kann gesichert werden.
Weiter wird bei der anderen Ausführungsform gemäß Anspruch 46 und bei der
Ausführungsform, die in Fig. 25 gezeigt ist, eine bekannte Papierdicken-Be
stimmungsvorrichtung zum Bestimmen der Dicke des Aufzeichnungspapieres durch
den Bediener anstelle der Aufzeichnungsmaterial-Detektiervorrichtung 515 verwendet.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch
46 um die Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 44, die eine Einrichtung 515 zum
Detektieren oder Bestimmen einer Dicke eines Aufzeichnungsmaterials aufweist, auf
der ein Tonerbild fixiert werden soll, und um eine Steuereinrichtung als eine
Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem
Induktionsheizmechanismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und dem
Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung aus zwei oder
mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend der Dicke des
Aufzeichnungsmaterials, das durch die Einrichtung festgestellt oder bestimmt ist, so
daß der Induktionsheizmechanismus Wärme erzeugen kann, die bezüglich der Dicke
des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Rolle
geeignet anschwillt oder schrumpft und eine stabile Fixiereigenschaft und eine
Aufzeichnungsmaterialstabilität gesichert werden kann, und Energie gespart werden
kann.
Fig. 26 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 47. Im
allgemeinen neigt das Aufzeichnungsmaterial, das Feuchtigkeit enthält, dazu Falten
zu erzeugen. Infolgedessen wird das Zuführen des Aufzeichnungsmaterials um so
mehr stabilisiert, je größer die trommelähnliche Konfiguration der Rolle 506 ist.
Jedoch werden Falten in der entgegengesetzten Richtung in dem Aufzeichnungs
material erzeugt, wenn das Aufzeichnungsmaterial, das eine normale Feuchtigkeits
menge aufweist, der Rolle 506 mit einer großen (Falten-)Konfiguration zugeführt
wird.
Deshalb wird in der Ausführungsform eine bekannte Aufzeichnungsmaterial-
Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung zum Detektieren des Feuchtigkeitsinhalts in dem
Aufzeichnungsmaterial vorgesehen, das von der Papierzuführvorrichtung zu der Heiz-
und Fixiervorrichtung zugeführt wird, und zwar bei der Bilderzeugungseinrichtung
in der Ausführungsform, die in Fig. 24 gezeigt ist. Dann steuert die Steuerein
richtung die Stromquellen 5121 bis 512n auf der Grundlage des
Aufzeichnungsmaterials-Größen-Detektionssignals von der Aufzeichnungsmaterial-
Detektionsvorrichtung 514 und dem Aufzeichnungsmaterial-Feuchtigkeits-Detektions
signal von der Aufzeichnungsmaterial-Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung 516, so
daß eine Differenz Δ in der Stromdurchlaßmenge bzw. Elektrizitätsdurchlaßmenge
zwischen der Stromdurchlaßmenge bei dem Induktionsheizmechanismus an beiden
Endteilen in der Breitenrichtung und der Stromdurchlaßmenge bei dem Induktionsheiz
mechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung die am besten geeignete
Differenz Δ bezüglich der Stromdurchlaßmenge wird und der Induktionsheizmecha
nismus Wärme in einem Heizausmaß erzeugt, der am besten für die Größe des
Aufzeichnungsmaterials und den Feuchtigkeitsinhalt des Aufzeichnungsmaterials
geeignet ist.
Mit einer derartigen Struktur nimmt die Oberfläche der Rolle die am besten geeignete
Heizmenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration sofort mit
dem Induktionsheizvermögen an, und eine Aufzeichnungsmaterial-Zuführbeständigkeit
kann gesichert werden. Hier erzeugt zum Beispiel das Aufzeichnungsmaterial mit
geringerer Größe schwerer Falten. Jedoch werden Falten selbst auf dem Aufzeich
nungsmaterial mit geringer Größe aufgrund von Faktoren wie zum Beispiel Schlitze
bzw. Spalte oder dergleichen erzeugt. Die am besten geeignete trommelähnliche
Konfiguration der Rolle unterscheidet sich in Abhängigkeit von der Größe des
Aufzeichnungsmaterials. Bei dieser fünften Ausführungsform wird eine Differenz
bezüglich der Stromdurchgangsmenge zwischen der Stromdurchgangsmenge bei dem
Induktionsheizmechanismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und der
Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in
der Breitenrichtung unter den Induktionsmechanismen 5011 bis 501n die am besten
geeignete Stromdurchgangsmenge, so daß die Induktionsheizmechanismen 5011 bis
501n die für die Größe des Aufzeichnungsmaterials und dem Feuchtigkeitsinhalt in
dem Aufzeichnungsmaterial am besten geeignete Hitze mit dem Ergebnis erzeugen,
daß die Erzeugung von Falten auf dem Aufzeichnungsmaterial aufhört.
Weiter wird bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 47
eine interne Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung zum Detektieren von Feuchtigkeit
in der Bilderzeugungseinrichtung anstelle der Aufzeichnungsmaterial-
Feuchtigkeitsinhalts-Detektiervorrichtung 516 verwendet.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch
47 um eine Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 44, die eine Detektionseinrichtung
516 zum Detektieren von Feuchtigkeit oder eines Feuchtigkeitsinhalts in dem
Aufzeichnungsmaterial, auf dem das Tonerbild fixiert wird, und eine Steuerein
richtung 513 als eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurch
gangsmenge zwischen der Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmecha
nismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und der Stromdurchgangsmenge bei
dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung von zwei
oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem Detektions
ergebnis der Detektionseinrichtung 516 bereitstellt, so daß die Rolle in einem Umfang
angeschwollen und geschrumpft werden kann, der am besten für die Aufzeichnungs
materialbedingung geeignet ist, und die Aufzeichnungsmaterial-Zuführbeständigkeit
kann verbessert werden und Energie kann gespart werden.
Fig. 27 zeigt einen Teil einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Bei der
Ausführungsform handelt es sich um dieselbe, wie die Ausführungsform gemäß
Anspruch 48. Bei der Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem digitalen
Kopiergerät und einem Facsimile-Kopiergerät ist es möglich, zu identifizieren, wo
sich das Unbedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts auf dem Aufzeichnungs
material befindet. In dem analogen Kopiergerät, ist es möglich, zu identifizieren, wo
sich das unbedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts auf dem Aufzeichnungs
material befindet, und zwar indem der Verkleinerungsumfang bzw. die Reduktionsrate
der Manuskriptgröße bzw. Satzvorlagengröße eingestellt wird und indem das
Unbedruckte auf der Kopie festgelegt bzw. eingestellt wird. Es ist sinnlos eine
Wärmemenge für das Unbedruckte des Aufzeichnungsmaterials bereitzustellen, um
das Tonerbild auf dem unbedruckten Teil des Aufzeichnungsmaterials zu fixieren.
Bei dieser Ausführungsform wird die Bildfixiervorrichtung in der Bilderzeugungsein
richtung zum Ausbilden des Tonerbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem
Bilderzeugungsteil verwendet, indem das Satzvorlagenbild bzw. Manuskriptbild mit
der Vorlagenleseeinrichtung gelesen wird. Die Vorrichtung umfaßt eine Manuskript-
Nicht-Bedruckt-Detektionseinrichtung 517 zum Detektieren oder Identifizieren, wo
sich das nicht Bedruckte des Manuskripts bzw. der Satzvorlage auf dem Aufzeich
nungsmaterial befindet und eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung
514. Die Steuereinrichtung 513 berechnet die Durchgangszeit von der Position auf der
Rolle, die dem nicht bedruckten Teil auf der Kopie entspricht, und das Nicht-
Bedruckte der Kopie auf Bilderzeugungsbedingungs-Daten (?76), wie zum Beispiel das
Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionssignal von der Aufzeichnungsmaterialgröße
von der Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung 514, ein Manuskript-
Nicht-Bedruckt-Detektionssignal von der Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektionsvor
richtung 517, und die Manuskriptgröße und das Vergrößerungsverhältnis von der
zuvor erwähnten Bilderzeugungseinrichtung mit dem Ergebnis, daß die Stromquelle
abgeschaltet wird, die Strom an den Induktionsheizmechanismus anlegte, um in einem
Teil der Rolle Strom zu induzieren und diesen zu erhitzen, wo es dem Papier nicht
ermöglicht wird, hindurchzugelangen (ein Teil, der nicht den Papierdurchlaß
ermöglicht), und zwar in dem Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n bezüglich
der Leistungsquellen 5121 bis 512n auf der Grundlage des Kalkulationsergebnisses,
und es wird die Stromquelle eingeschaltet, die Strom dem Induktionsheizmechanismus
zuführt, um in einem Teil der Rolle Strom zu induzieren und diese zu erhitzen, wo
es dem Papier ermöglicht wird, hindurchzugelangen (ein Teil der eine Papierpassage
erlaubt), und zwar von den Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n. Mit einer
derartigen Struktur bzw. mit einem derartigen Aufbau wird nur ein Teil der Rolle, der
zum Fixieren des Tonerbildes benötigt wird, zu der Zeit erhitzt, zu der das Bild fixiert
wird, so daß ein verschwenderischer Leistungsverbrauch beseitigt wird und einen
Versuch gemacht wird, den Energieverbrauch zu verringern.
Die Ausführungsform ist dieselbe, wie die Ausführungsform gemäß Anspruch 48. Die
Bildfixiervorrichtung gemäß den Ansprüchen 42 und 44 wird in der Bilderzeugungs
einrichtung verwendet, um das Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmaterial zu
erzeugen, indem das Satzvorlagenbild bzw. das Manuskriptbild gelesen wird. Die
Bildfixiervorrichtung umfaßt eine Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektiervorrichtung
517 als eine Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektionsvorrichtung, um das nicht
Bedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts zu detektieren, und eine Steuerein
richtung 513 als eine Einrichtung, um den Stromdurchgang zu zwei oder mehreren
unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem nicht bedruckten Teil des
Manuskripts bzw. der Vorlage ein- und auszuschalten, der durch die Manuskript-
Nicht-Bedruckt-Detektiervorrichtung 517 detektiert wird, so daß der Teil, der dem
nicht Bedruckten des Manuskripts auf der Rolle entspricht, nicht erwärmt wird und
ein Versuch unternommen werden kann, um Energie zu sparen.
Fig. 28 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 49. Bei dieser Ausführungs
form, die in Fig. 23 gezeigt ist, sind die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n,
die Eisenkerne 5021 bis 502n und Induktionsspulen 5031 bis 503n aufweisen,
voneinander in der Axialrichtung der Rolle 506 unabhängig und Spannung wird an die
entsprechenden Induktionsheizmechanismen mit gegenseitig unabhängigen Stromquel
len 5121 bis 512n angelegt. Infolgedessen wird jeder der Induktionsheizmechanismen
5011 bis 501n und jeder Teil, der den Umhüllungskammern 5101 bis 510n entspricht,
um eine unabhängige Wärmemenge erhitzt.
Deshalb sind bei dieser Ausführungsform die Temperatur-Detektionsvorrichtungen
5211 bis 521n in Positionen angeordnet, die sich zu jeden Teil gegenüberliegend
befinden, und zwar entsprechend jedem Induktionsheizmechanismus 5011 und jeder
Umhüllungskammer 5101 bis 510n in der zuvor erwähnten Ausführungsform, die in
Fig. 23 gezeigt ist, um die Wärmemenge eines jeden Teils entsprechend jedem der
Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf der Rolle 506 mit der Steuerein
richtung 513 zu steuern, wobei die Temperatur-Detektionsvorrichtungen 5101 bis
510n die Temperatur bei jedem Teil auf der Rolle 506 detektieren. Die Steuerein
richtung 513 steuert die Leistungsquellen 5121 bis 512n mit jedem der Temperatur-
Detektionssignale von den Temperatur-Detektionsvorrichtungen 5211 bis 521n, so daß
die Temperaturen von jedem Teil, die jedem der Induktionsheizmechanismen 5011
und 09429 00070 552 001000280000000200012000285910931800040 0002019650283 00004 09310501n auf der Rolle entsprechen, und die Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf
die gewünschten Temperaturen eingestellt werden, so daß jeder der Induktionsheiz
mechanismen unabhängig gesteuert wird.
Auf diese Art und Weise weist eine Ausführungsform gemäß Anspruch 49 die
Induktionsheiz-Rollenvorrichtung gemäß Anspruch 41 die Temperatur-Detektionsvor
richtungen 5211 bis 521n als wenigstens eine oder mehrere Temperatur-Detektionsein
richtungen zum Detektieren der Oberflächentemperatur auf, wobei die Vorrichtungen
in Übereinstimmung mit zwei oder mehreren unabhängigen Umhüllungskammern
5101 bis 510n angeordnet sind, so daß die Oberflächentemperatur der Rolle
unabhängig für jedes Teil gesteuert werden kann, daß mit jedem der Induktionsheiz
mechanismen mit Strom induziert wird und erhitzt wird.
Fig. 29 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 50. Bei dieser Ausführungs
form ist jeder der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n bei der zuvor erwähnten
Ausführungsform, die in Fig. 23 gezeigt ist, unabhängig, so daß die Temperatursi
cherungen 530 zum Verhindern eines Weglaufens der Hitze der Rolle 506 über die
gesamten Bereiche der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n angeordnet sind.
Bei der Temperatursicherung 530 wird Harz, das bei einer bestimmten Temperatur
schmelzflüssig ist, über alle die Bereiche der Induktionsheizmechanismen 5011 bis
501n in einer externen Röhre 5302 angeordnet.
In der externen Röhre 802 werden Teile, die den Induktionsheizmechanismen 5011
bis 501n entsprechen, aus Metallzylindern 5311 bis 531n ausgebildet, während die
anderen Teile aus einem Zylinder 5321 mit einem wärmebeständigen Material
ausgebildet werden. Ein Harz 5301 in der Außenröhre 5302 wird gegen eine
Innenseite der Außenröhre 5302 mit einer Feder 5323 bei einer Barrierenwand 5322
gedrückt, die beweglich auf der Außenwand 5302 bzw. externen Wand 5302
vorgesehen ist und die es ermöglicht, daß Strom bzw. Elektrizität dort hindurch
gelangt und daß Drähte angeschlossen werden, so daß eine Sicherheitsvorrichtung
durch die Barrierenwand 5322 und die Feder 5323 arbeiten kann, so daß Elektrizität
dort hindurchgelangt bzw. strömt.
Da die Außenwand 5302 über all den Bereichen der Induktionsheizmechanismen 5011
bis 501n angeordnet ist, ist die Wärmekapazität groß, wenn die Außenröhre 5302
vollständig aus Metall mit dem Ergebnis gebildet ist, daß es Zeit braucht, bis das Harz
in der Außenröhre 5302 zu der Zeit geschmolzen ist, wenn das Erwärmen in der Rolle
506 wegläuft, so daß der Schaden, der der Rolle 506 zugeführt wird, groß wird. Dann
werden die Metallzylinder 5311 bis 531n auf eine Länge aufgeteilt, die der Länge des
Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n entspricht, um die Wärmekapazität auf
einen kleinen Pegel hinabzudrücken.
Wenn das Erwärmen der Rolle 506 wegläuft bzw. ausreißt, steigt die Temperatur des
Metallzylinders, der gegenüberliegend zu dem Wärme-Weglaufteil bzw. Heiz-
Weglaufteil der Rolle 506 liegt, auf einen ungewöhnlich hohen Pegel, Harz 5301 in
der Außenröhre 5302 wird zum Teil innerhalb des Metallzylinders geschmolzen. Bei
einer derartigen Struktur wird das Durchleiten von Strom zu der Temperatursicherung
530 abgebrochen und die Sicherheitsvorrichtung arbeitet, wenn sich die Barrierenwand
5322 zu der Innenseite der Außenröhre zurückbildet und von der Feder 5322 getrennt
wird.
Somit weist bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 50 der Induktionsheizmecha
nismus gemäß Anspruch 41 eine Temperatursicherung 530 zum Detektieren der
Oberflächentemperatur der Rolle 506 über all die Bereiche von zwei oder mehr
unabhängigen Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf, so daß die Sicherheits
vorrichtung mit der Temperatursicherung arbeiten kann, selbst wenn irgendeiner der
unabhängigen Induktionsheizmechanismen wegläuft.
Fig. 30 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 51. Bei dieser Ausführungs
form wird die Temperatur-Detektionseinrichtung, die eine Lichtquelle 5324, einen
Spiegel 5325 und einen Lichtempfangsteil 5326 aufweist, in der zuvor erwähnten
Ausführungsform, die in Fig. 23 gezeigt ist, verwendet. Die Lichtquelle 5324 wird
gedreht und von einer nicht gezeigten Rotationsdrehquelle angetrieben, und die
Lichtquelle wird in der axialen Richtung der Rolle gedreht, um Infrarotstrahlen
abzugeben.
Die Infrarotstrahlen von der Lichtquelle 5324 werden zu der Rolle 506 emittiert und
von dieser reflektiert, so daß die zwischen jenen Punkten auf der Rolle 506
reflektierten Infrarotstrahlen, die beiden Endteilen der Induktionsheizmechanismen
5011 bis 501n entsprechen, auf dem Lichtempfangsteil 5326 mit dem Spiegel 5325
gesammelt werden. Das Lichtempfangsteil 5326 empfängt die Lichtmenge der
Infrarotstrahlen, die über den Spiegel 5325 aufeinanderfolgend von jedem Teil, das
jedem Teil des Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n und der Umhüllungs
kammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 entspricht, empfangen wird.
Die Steuereinrichtung 513 wandelt die Lichtmenge der Infrarotstrahlen in Temperatu
ren auf der Rolle 506 von jedem Teil, der jedem der Induktionsheizmechanismen
5011 bis 501n und der Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506
entspricht, um, die durch das Lichtempfangsteil 5326 mit einem Ausgangssignal des
Lichtempfangsteils 5326 detektiert wird, das jedem Teil entspricht, das jedem der
Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und Umhüllungskammern 5101 bis 510n
auf der Rolle 506 entspricht, und steuert die Leistungsquellen 5121 bis 512n, so daß
die Temperatur eines jeden Teils, das jeden der Induktionsheizmechanismen 5011 bis
501n und der Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 mit der zuvor
erwähnten Temperatur auf der Rolle 506 entspricht, so daß jeder der Induktionsheiz
mechanismen 5011 bis 501n unabhängig gesteuert wird. Mit einer derartigen Struktur
kann die Temperatur eines jeden Teils, der jedem der Induktionsheizmechanismen
5011 bis 501n und den Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506
entspricht, gemessen werden, selbst wenn die Induktionsheizmechanismen 5011 bis
501n fein aufgeteilt sind, was das Erfordernis beseitigt, daß Temperatur-Detektions
elemente in der Anzahl bereitgestellt werden, die der Anzahl der Induktionsheiz
mechanismen 5011 bis 501n entspricht und es kann der Versuch unternommen
werden, die Kosten davon zu verringern.
Demgemäß umfaßt bei dieser Ausführungsform nach Anspruch 51 die Bildfixiervor
richtung nach Anspruch 49 eine Temperatur-Detektionseinrichtung, die drehbar
vorgesehen ist und aufeinanderfolgend die Oberflächentemperatur der Rolle 506
entsprechend zwei oder mehr unabhängigen Umhüllungskammern 5101 bis 510n
detektiert, wobei die Einrichtung eine Lichtquelle 5324, einen Spiegel 5325, eine
Lichtempfangseinrichtung 5326 aufweist, so daß die Oberflächentemperatur der Rolle
detektiert werden kann, selbst wenn der Induktionsheizmechanismus klein ist, und es
kann ein Versuch unternommen werden, die Kosten zu verringern.
Die Erfindung läßt sich beispielsweise wie folgt zusammenfassen:
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt das Problem zu lösen, wonach das Ansprechen
der Temperatur-Detektion in dem Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule, die
Lebensdauer des Rotors und eine Flecken-Temperatur-Detektionseinrichtung in dem
Rotor durch den magnetischen Fluß eines Induktionsheizmechanismus beein
trächtigt ist.
Die Erfindung stellt eine Bildfixiervorrichtung mit einer Induktionsspule innerhalb
eines Rotors 11 bereit, der drehbar gehalten wird, wobei die Vorrichtung innerhalb
des Rotors 11 wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung 17 zum Detektieren
der Temperatur des Rotors 11 oder eine Detektionseinrichtung 18 zum Verhindern
eines übermäßigen Temperaturanstieges aufweist, um zu detektieren, daß die
Temperatur des Rotors 11 auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen
ist.
Claims (51)
1. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem eine Wärme bzw. Hitze an
ein Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Bild
angelegt wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des zuvor
erwähnten ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein
Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es
ermöglicht wird, dort hindurchzuströmen, um Wärme zu erzeugen; wobei die
Vorrichtung folgendes aufweist:
wenigstens eine der Temperatur-Detektionseinrichtungen, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu fließen; oder
eine Detektionsvorrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um festzustellen, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vor bestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen hohen Pegel steigt.
wenigstens eine der Temperatur-Detektionseinrichtungen, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu fließen; oder
eine Detektionsvorrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um festzustellen, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vor bestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen hohen Pegel steigt.
2. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die zuvor erwähnte
Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 1 aufweist.
3. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes verwendet wird,
indem Wärme an ein Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin
imprägnierten Tonerbild, angelegt wird, und in dem eine Induktionsspule darin
vorgesehen ist, und wobei Induktionsstrom in einem Heizteil des Rotors mit einem
Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu
strömen, um Wärme zu erzeugen, wobei der Rotor in seinem Inneren folgendes
aufweist:
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zur Temperatur-Detektion, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu strömen; oder
eine Detektionseinrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zur Temperatur-Detektion, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu strömen; oder
eine Detektionseinrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
4. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme bzw. Hitze auf ein
Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild
aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder
sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors und des zweiten Rotors aufweist, wodurch
ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem
es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung
folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen; und
eine Einrichtung, um eine Ausgabe eines Hochfrequenzstromes zu beenden, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zur Zeit der Detektion des Rotors hindurchzufließen.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen; und
eine Einrichtung, um eine Ausgabe eines Hochfrequenzstromes zu beenden, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zur Zeit der Detektion des Rotors hindurchzufließen.
5. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf ein Aufzeich
nungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht
wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand ist,
einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten
zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des
zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist,
wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt
wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Wärme bzw. Hitze zu erzeugen;
wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen; und
eine Korrektureinrichtung zum Korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen, und zwar bezüglich der Temperatur-Detektionseinrichtung.
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen; und
eine Korrektureinrichtung zum Korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen, und zwar bezüglich der Temperatur-Detektionseinrichtung.
6. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor
richtung nach Anspruch 5 aufweist.
7. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes, indem Hitze bzw.
Wärme auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten
Tonerbild aufgebracht wird, verwendet wird, und bei welchem eine Induktionsspule
darin vorgesehen ist und ein Induktionsstrom in einem Heizteil des zuvor erwähnten
Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, durch die
Induktionsspule hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor folgendes
aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen; und
eine Korrektureinrichtung, um bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung zu korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt wird, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zu der Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung beeinträchtigt und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen; und
eine Korrektureinrichtung, um bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung zu korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt wird, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch zuströmen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zu der Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung beeinträchtigt und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
8. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme bzw. Hitze auf dem
Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild
aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten
ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor
erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen,
um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Detektionseinrichtung, um einen übermäßigen Anstieg der Temperatur zu verhindern, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimmten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Pegel ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbarschaft der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur angeordnet ist.
eine Detektionseinrichtung, um einen übermäßigen Anstieg der Temperatur zu verhindern, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimmten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Pegel ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbarschaft der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur angeordnet ist.
9. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem eine Hitze bzw. Wärme auf
dem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild
aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten
ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor
erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen,
um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren;
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule angeordnet ist.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren;
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule angeordnet ist.
10. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor
richtung nach Anspruch 9 aufweist.
11. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze
auf einem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Bild
aufgebracht wird, verwendet wird, wobei der Rotor eine innenliegende Induktions
spule aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit einem
Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen,
wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung in Übereinstimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. des Einflusses der Induktionsspule angeordnet ist.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung in Übereinstimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. des Einflusses der Induktionsspule angeordnet ist.
12. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf das Aufzeich
nungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild
aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand,
einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors
oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des ersten Rotors als auch des zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, dort durchzuströmen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der zuvor erwähnten Induktionsspule darin zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstroms, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors.
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der zuvor erwähnten Induktionsspule darin zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstroms, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors.
13. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor
richtung gemäß Anspruch 12 aufweist.
14. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu fixieren,
indem Hitze bzw. Wärme auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein
nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor in seinem
Inneren eine Induktionsspule aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des
zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist,
durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen; und
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bedeckt ist, und zwar bezüglich des Rotors.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen; und
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bedeckt ist, und zwar bezüglich des Rotors.
15. Bildfixiervorrichtung, bei welcher das magnetische Abschirmmaterial aus einem
technischen Kunststoff bzw. aus technischen Kunstharzen ausgebildet ist, die eine
Temperaturbeständigkeit von 80°C oder mehr aufweisen.
16. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes
Bild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten
Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder
innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten
ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor
erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, dort durchzuströmen,
um Hitze zu erzeugen, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der darin befindlichen Induktionsspule zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus, der die Spule enthält, sich von dem Schaft bzw. der Welle des Rotors weg wölbt bzw. zylindrisch biegt und abseits der Detektionseinrichtung ist.
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der darin befindlichen Induktionsspule zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus, der die Spule enthält, sich von dem Schaft bzw. der Welle des Rotors weg wölbt bzw. zylindrisch biegt und abseits der Detektionseinrichtung ist.
17. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes
Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem
gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule
entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl
des ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom
in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort
durchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magneti sche Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral gebildet sind, die drei Schichten von einem Flansch, der die drei Schichten hält, von seinen beiden Enden abnehmbar sind, der Rotor eine gute Wirksamkeit aufweist und bezüglich eines Heizrollenpaars so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar ist.
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magneti sche Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral gebildet sind, die drei Schichten von einem Flansch, der die drei Schichten hält, von seinen beiden Enden abnehmbar sind, der Rotor eine gute Wirksamkeit aufweist und bezüglich eines Heizrollenpaars so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar ist.
18. Rotor, bei welchem ein nicht-magnetisches, hitzebeständiges Trage-Fixierteil, das
an einem Flansch fixiert ist, weiter auf einem nicht-magnetischen hitzebeständigen
Trageteil vorgesehen ist und die Außenfläche bzw. Decklage von dem nicht-
magnetischen Trage-Fixierteil zur Zeit der Abnahme des nicht-magnetischen Trage-
Fixierteils abgenommen werden kann bzw. gelöst werden kann, wobei der Rotor
wirksam ist und bezüglich des Heizrollenpaars geeignet ist.
19. Rotor gemäß Anspruch 18, bei welchem das Wärmeausdehnungsverhältnis der
nicht-leitenden, hitzebeständigen Trageschicht und der nicht-magnetischen,
hitzebeständigen Trage-Fixierschicht so gebildet ist, daß das thermische Expansions
verhältnis bzw. das Wärmeausdehnungsverhältnis der nicht-magnetischen, hitze
beständigen Trage-Fixier-Schicht größer ist, als das Wärmeausdehnungsverhältnis der
nicht-magnetischen, hitzebeständigen Trageschicht.
20. Rotor nach Anspruch 17, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige
Trageschicht so ausgebildet ist, daß die Hitzewiderstandstemperatur die Temperatur
belastung zur Zeit der Ausbildung der Trennschicht übertrifft.
21. Rotor nach Anspruch 20, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige
Trageschicht aus einem hitzebeständigen Harz ausgebildet ist.
22. Rotor nach Anspruch 21, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige
Trageschicht aus Polyimid-Harz, Polybenzimidazol-Harz bzw. Polybenzoimidazol-
Harz oder dergleichen ausgebildet ist.
23. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes
Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem
gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule
entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor
erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des
zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil
mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurch
zuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin;
ein nicht-leitfähiges, zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material ausgebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrischen Teils angeordnet ist, um einen Induktionsmagnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes angebracht bzw. befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten Hohlzylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu ermöglichen, einstückig bzw. integral mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin;
ein nicht-leitfähiges, zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material ausgebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrischen Teils angeordnet ist, um einen Induktionsmagnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes angebracht bzw. befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten Hohlzylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu ermöglichen, einstückig bzw. integral mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
24. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23, bei welcher der hohle Ring des Rotors
mit einer darin befindlichen Induktionsspule einen Innendurchmesser aufweist, der
größer ist, als der Außendurchmesser des zylindrischen Glieds.
25. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, bei welcher die zuvor erwähnte
Eingriffseinrichtung aus einer Perforation bzw. einer Durchlochung, die bei einem
Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten hohlen Zylinders ausgebildet ist, und aus
einer Gruppe von Eingriffsfortsätzen, die in dem Längsrichtungs-Endteil des zuvor
erwähnten zylindrischen Glieds ausgebildet sind und die mit der zuvor erwähnten
Durchlochung bzw. Perforation in Eingriff kommen sollen, besteht.
26. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23 oder Anspruch 24, bei welcher das
zylindrische Glied aus einer hitzebeständigen elastischen Schicht, die auf einem
Außenumfang des Zylinderkörpers ausgebildet ist, der aus hitzebeständigem Harz
besteht, ausgebildet ist und die Eingriffseinrichtung reibungsmäßig mit der Außen
umfangsfläche der hitzebeständigen thermoelastischen Schicht und der Innenumfangs
fläche des hohlen Zylinders verbunden ist.
27. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 26, bei welcher die hitzebeständige elastische
Schicht in dem zylindrischen Glied aus einem Schaumkörper gebildet ist.
28. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23, 24, 25, 26 oder 27, bei welchem eine
Trennschicht auf einem Außenumfang des hohlen Zylinders des Rotors mit darin
liegender Induktionsspule ausgebildet ist.
29. Bildfixiervorrichtung nach den Ansprüchen 23 oder 24, Ansprüchen 25 oder 26,
oder Anspruch 27 oder 28, bei welcher der Kernteil bezüglich des Vorrichtungsraums
nicht beweglich ist.
30. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf dem Aufzeich
nungsmaterial aufgebracht wird, das ein darin imprägniertes Tonerbild aufweist,
wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten
ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in
dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort
hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
bei welcher das Trageteil des Schaftes bzw. das Halteteil der Welle aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist; und
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, bei welchem ein gleichförmiger Zustand der Temperaturverteilung in der axialen Richtung erhalten werden kann, wobei der Rotor in der Lage ist, vorzugsweise in großen Mengen hergestellt zu werden.
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
bei welcher das Trageteil des Schaftes bzw. das Halteteil der Welle aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist; und
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, bei welchem ein gleichförmiger Zustand der Temperaturverteilung in der axialen Richtung erhalten werden kann, wobei der Rotor in der Lage ist, vorzugsweise in großen Mengen hergestellt zu werden.
31. Bilderzeugungseinrichtung, die mit einer Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch
30 versehen ist.
32. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren,
indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht
fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule im Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu
fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft bzw. einer Welle befestigt ist, die dem Halten bzw. dem Tragen des Rotors dient, wobei der Kern eine darum gewickelte Spule aufweist;
bei welchem das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht magnetischen Körper ausgebildet ist.
einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft bzw. einer Welle befestigt ist, die dem Halten bzw. dem Tragen des Rotors dient, wobei der Kern eine darum gewickelte Spule aufweist;
bei welchem das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht magnetischen Körper ausgebildet ist.
33. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, zum Fixieren eines
Tonerbildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein
nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine
Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil
des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist,
durch die Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substratschicht bzw. Trageschicht und eine äußere Schicht;
bei welchem die äußere Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
eine Substratschicht bzw. Trageschicht und eine äußere Schicht;
bei welchem die äußere Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
34. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren,
indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht
fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule aufweist innerhalb welcher ein Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor
erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist,
durch die Induktionsspule zu strömen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
35. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet
wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-
fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions
spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor
erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substrat- bzw. Trageschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
eine Substrat- bzw. Trageschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
36. Rotor nach Anspruch 34, bei welchem die zuvor erwähnte Trennschicht eine
magnetische Eigenschaft aufweist.
37. Rotor nach Anspruch 34, bei welchem die Trennschicht eine magnetische
Eigenschaft aufweist.
38. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin
aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des ersten Rotors als
auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit
einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen,
um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule, wobei dieser Rotor der Rotor gemäß den Ansprüchen 33, 34 oder 35 ist.
den Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule, wobei dieser Rotor der Rotor gemäß den Ansprüchen 33, 34 oder 35 ist.
39. Rotor, der in einer Bilderzeugungseinrichtung zum Fixieren eines Bildes
verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das
ein darin nicht fixiertes Bild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem
Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten
Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die
Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden hitze beständigen starren bzw. nicht-elastischen Material gebildet ist, eine hitzebeständige elastische Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trennschicht, die in der zuvor erwähnten Ordnung ausgebildet sind;
ein Heizteil, das gebildet ist, indem dicht ein dünner linearer bzw. geradlini ger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration gewickelt ist;
bei welchem ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten Heizteils linear in einer Richtung zunimmt, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen fortschreitet, und der zuvor erwähnte lineare bzw. geradlinige magnetische Körper näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei ihren zuvor erwähnten Endteilen angeordnet ist.
eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden hitze beständigen starren bzw. nicht-elastischen Material gebildet ist, eine hitzebeständige elastische Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trennschicht, die in der zuvor erwähnten Ordnung ausgebildet sind;
ein Heizteil, das gebildet ist, indem dicht ein dünner linearer bzw. geradlini ger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration gewickelt ist;
bei welchem ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten Heizteils linear in einer Richtung zunimmt, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen fortschreitet, und der zuvor erwähnte lineare bzw. geradlinige magnetische Körper näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei ihren zuvor erwähnten Endteilen angeordnet ist.
40. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes
Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem
gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule
entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor
erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des
zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem
Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort
hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei dieser Rotor, der in den Ansprüchen 33, 34 oder 35 beanspruchte Rotor ist;
wobei der andere Rotor ein Rotor ist, der mit einem elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft versehen ist.
den Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei dieser Rotor, der in den Ansprüchen 33, 34 oder 35 beanspruchte Rotor ist;
wobei der andere Rotor ein Rotor ist, der mit einem elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft versehen ist.
41. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem
Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin
aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand
angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des
zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors
oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten
Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch
frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu
erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
bei welcher der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer axialen Richtung angeordnet sind, und Strom bzw. Elektrizität erlaubt, unabhängig hindurchzugelangen bzw. zu strömen.
den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
bei welcher der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer axialen Richtung angeordnet sind, und Strom bzw. Elektrizität erlaubt, unabhängig hindurchzugelangen bzw. zu strömen.
42. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor
richtung nach Anspruch 41 aufweist.
43. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird,
wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen
Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt,
dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes
aufweist:
einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des Rotors angeordnet sind und die es dem Strom erlauben unabhängig hindurchzufließen.
einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des Rotors angeordnet sind und die es dem Strom erlauben unabhängig hindurchzufließen.
44. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Einrichtung zum Ändern einer geführten Strommenge umfaßt, der es erlaubt ist, durch
zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen hindurchzugelangen.
45. Bildfixiervorrichtung nach den Ansprüchen 41 oder 44, die folgendes aufweist:
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, an das ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung, um nur dem Induktionsheizmechanismus, der einer Größe des Aufzeichnungsmaterials entspricht, die durch die Aufzeichnungsmaterial- Detektionseinrichtung detektiert wird, zu erlauben, daß es dem Strom bzw. Elektrizität ermöglicht wird, aus den zwei oder mehreren unabhängigen Induktions heizmechanismen auszutreten.
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, an das ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung, um nur dem Induktionsheizmechanismus, der einer Größe des Aufzeichnungsmaterials entspricht, die durch die Aufzeichnungsmaterial- Detektionseinrichtung detektiert wird, zu erlauben, daß es dem Strom bzw. Elektrizität ermöglicht wird, aus den zwei oder mehreren unabhängigen Induktions heizmechanismen auszutreten.
46. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 44, die folgendes aufweist:
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, auf dem ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus der beiden Enden in der Breitenrichtung und des Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter zwei oder mehr unabhängigen, und zwar entsprechend der Detektion durch die Einrichtung und der Dicke des bestimmten Aufzeichnungsmaterials, und der Stromdurchgangsmenge der beiden unabhängigen Induktionsheizmechanismen, so daß die beiden oder mehrere unabhängige Induktionsheizmechanismen die Heizmenge erzeugen, die für das Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer darin befindlichen Detektionsspule, wobei der Rotor in der Lage ist, zweckmäßig anzuschwellen, um die Aufzeichnungsmaterial-Zuführ beständigkeit zu verbessern und um Energie zu sparen.
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, auf dem ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus der beiden Enden in der Breitenrichtung und des Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter zwei oder mehr unabhängigen, und zwar entsprechend der Detektion durch die Einrichtung und der Dicke des bestimmten Aufzeichnungsmaterials, und der Stromdurchgangsmenge der beiden unabhängigen Induktionsheizmechanismen, so daß die beiden oder mehrere unabhängige Induktionsheizmechanismen die Heizmenge erzeugen, die für das Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer darin befindlichen Detektionsspule, wobei der Rotor in der Lage ist, zweckmäßig anzuschwellen, um die Aufzeichnungsmaterial-Zuführ beständigkeit zu verbessern und um Energie zu sparen.
47. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 44, die folgendes aufweist:
eine Detektionseinrichtung, um die Feuchtigkeit zu detektieren oder den Feuchtigkeitsinhalt des Aufzeichnungsmaterials, an dem das Tonerbild fixiert ist, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge bzw. Elektrizitätsdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus beider Enden in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktions heizmechanismen, und zwar entsprechend dem Detektionsergebnis der Detektionsein richtung.
eine Detektionseinrichtung, um die Feuchtigkeit zu detektieren oder den Feuchtigkeitsinhalt des Aufzeichnungsmaterials, an dem das Tonerbild fixiert ist, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge bzw. Elektrizitätsdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus beider Enden in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktions heizmechanismen, und zwar entsprechend dem Detektionsergebnis der Detektionsein richtung.
48. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41 oder 44, die in einem Bilderzeugungs
apparat verwendet wird, um ein Tonerbild zu erzeugen, indem ein Manuskriptbild
bzw. ein Satzvorlagebild gelesen wird, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskripts;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchlaufs der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen, die dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts entsprechen, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung detektiert wird.
eine Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskripts;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchlaufs der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen, die dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts entsprechen, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung detektiert wird.
49. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, die folgendes aufweist:
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der entsprechend den zuvor erwähnten zwei unabhängigen Induktionsheizmechanismen angeordnet ist.
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der entsprechend den zuvor erwähnten zwei unabhängigen Induktionsheizmechanismen angeordnet ist.
50. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, die folgendes aufweist:
eine Temperatursicherung zum Detektieren der Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors in allen Bereichen der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen.
eine Temperatursicherung zum Detektieren der Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors in allen Bereichen der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen.
51. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 49, die folgendes aufweist:
Temperatur-Detektionseinrichtung zum sequentiellen Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der drehbar entsprechend den zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen vorgesehen ist.
Temperatur-Detektionseinrichtung zum sequentiellen Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der drehbar entsprechend den zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen vorgesehen ist.
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