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DE19650283A1 - Bildfixiervorrichtung, Bilderzeugungseinrichtung, die eine Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule aufweist - Google Patents

Bildfixiervorrichtung, Bilderzeugungseinrichtung, die eine Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule aufweist

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Publication number
DE19650283A1
DE19650283A1 DE19650283A DE19650283A DE19650283A1 DE 19650283 A1 DE19650283 A1 DE 19650283A1 DE 19650283 A DE19650283 A DE 19650283A DE 19650283 A DE19650283 A DE 19650283A DE 19650283 A1 DE19650283 A1 DE 19650283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
aforementioned
image
induction coil
induction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19650283A
Other languages
English (en)
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DE19650283C2 (de
Inventor
Yuzou Kouno
Toshiaki Higaya
Hiroshi Yokoyama
Jyunji Nakai
Keizou Yasuda
Masahiko Sato
Masanao Ehara
Takayuki Seki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP31676695A external-priority patent/JP3458985B2/ja
Priority claimed from JP31894795A external-priority patent/JPH09160415A/ja
Priority claimed from JP32003795A external-priority patent/JP3487470B2/ja
Priority claimed from JP31797396A external-priority patent/JP3836921B2/ja
Priority claimed from JP31920696A external-priority patent/JPH09218613A/ja
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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    • H05B6/02Induction heating
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    • G03G2215/2003Structural features of the fixing device
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildfixiervorrichtung in einer elektrophotogra­ phischen Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel ein Kopiergerät, ein Faxgerät, ein Drucker oder dergleichen und insbesondere eine Bilderzeugungseinrichtung, die eine elektromagnetische Induktionserwärmung verwendet, eine Bilderzeugungsein­ richtung, die eine Bildfixiervorrichtung bereitstellt, und einen Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist.
In einer Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem Kopiergerät, einem Faxgerät, einem Drucker oder dergleichen, wird im allgemeinen ein Tonerbild auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgezeichnet, so daß das Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmaterial mit der Bildfixiervorrichtung auf dem Aufzeichnungsmaterial fixiert wird. Diese Bildfixiervorrichtung beinhaltet eine Heiz-Bildfixiervorrichtung mit zwei Fixierrollen und andere Typen von Bildfixiervorrichtungen. Die Heiz- Bildfixiervorrichtung mit den zwei Rollen fixiert das auf dem Aufzeichnungsmaterial befindliche Tonerbild an dem Aufzeichnungsmaterial durch eine Erwärmung mittels der Heizrollen, die zwei Fixierrollen aufweisen, wenn das Aufzeichnungsmaterial durch einen Berührungsabschnitt bzw. ein Klemmteil der zwei Fixierrollen hindurchgelangt.
Zum Beispiel ist, wie in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 48-59458 offenbart, eine Erwärmungsrolle bzw. Heizrolle in dieser Art von Bildfixiervorrichtung verfügbar, die so aufgebaut ist, daß sie in einem Hauptkörper einer Rolle hohler Form, die ein nicht-magnetisches Material aufweist, einen elektromagnetischen Induktions-Erwärmungsmechanismus aufnimmt, der einen Eisenkern als einen Schaft und eine Induktionsspule aufweist, die auf dem Eisenkern gewickelt ist. Wenn die Induktionsspule mit einem Wechselstrom erregt wird, ist eine Erwärmungsrolle verfügbar, in der ein magnetischer Fluß durch eine innere Umfangswand des Hauptkörpers der Rolle hindurchgelangt, die der Induktionsspule zugewandt ist, und ein Wechselstrom wird entlang der Umfangsrichtung induziert und der Hauptkörper der Rolle wird erhitzt. Zusätzlich ist es in der Bildfixiervorrichtung notwendig, die eingestellte bzw. festgelegte Temperatur der Heizrolle bei einem bestimmten Pegel aufrechtzuerhalten, und zwar aus dem Gesichtspunkt der Vergleichmäßigung der Fixiergenauigkeit (und der Vergleichmäßigung der Bildqualität infolgedessen). Zum Beispiel offenbart die japanische Patentanmeldungs-Offenle­ gungsschrift Nr. 51-90043 eine Lehre, bei welcher die Oberflächentemperatur der Heizrolle mit einer Temperatur-Sensorvorrichtung detektiert wird, die gedrückt wird und in Berührung mit einer beliebigen Position der Rollenoberfläche gebracht wird, und eine Leistungseingabe in die Induktionsspule wird mit einer Temperatursteuerein­ richtung auf der Grundlage des detektierten Wertes gesteuert.
Weiter beschreibt die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-63032 eine Heizrolle mit einer Umhüllung, die ausgebildet ist, indem ein Innenzylinder und ein Außenzylinder kombiniert wird, um ein Kaliberteil eines Endes zwischen zwei Zylindern abzudichten, einem Wärmeträger, der in der Umhüllung abgedichtet ist, und mit einer Einrichtung zum Steuern einer Temperatur eines Heizteiles, indem ein Heizteil mit zwei Zylindern mit einer Induktionsspule, die um einen Kern gewickelt ist, erhitzt wird, der um die Innenseite des Innenzylinders angeordnet ist, und indem ein Innendruck der Umhüllung mit einem zunehmenden Druck mit einer Temperatur­ detektionseinrichtung, die Blasebälge beinhaltet, detektiert.
Die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 offenbart eine Lehre, um einen Anstieg der Temperatur bzw. ein Anschwellen der Heizrolle zu be­ schleunigen und um ein Mangel bzw. Fehlen bezüglich der Stärke einer Heizschicht zu beseitigen, indem eine Heizrolle bereitgestellt wird, und zwar mit einer Wicklung, die um einen Kern gewickelt ist, der ein Magnetkörper aufweist, der an einem Schaft befestigt ist, mit einer Wärmeisolationsschicht, die einen elastischen Körper aufweist, der an einem Außenumfang der Wicklung angeordnet ist, und mit einer flexiblen Induktionserwärmungsschicht, die die Wärmeisolierschicht überträgt.
Die Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs-Offenle­ gungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, hat das Problem, daß die Kosten der Heizrolle hoch sind, weil die Heizrolle eine Struktur aufweist, bei welcher die gesamte Rolle einschließlich eines Kernteiles eine integrierte Struktur bzw. einen einstückigen Aufbau aufweist, und daß die Kosten für das Auswechseln einer Heizrolle hoch sind, weil die Heizrolle als Ganzes beim Auswechseln der Heizrolle ersetzt werden muß.
Die Heizrolle, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 6- 60957 beschrieben ist, weist einen Kernteil und einen Außenumfangsteil als getrennte Einheiten auf. Wenn das Außenumfangsteil der Heizrolle sich verschlechtert, muß nur das Außenumfangsteil ersetzt werden, so daß die Rolle bei geringem Kostenaufwand ersetzt werden kann. Jedoch ist die Dicke eines Teils, wo die Joulesche Wärme erzeugt wird, dick und die Wärmekapazität ist groß, so daß es insofern das Problem gibt, daß die sogenannte Anstiegszeit zur Realisierung einer gewünschten Fixier­ temperatur lang wird.
Zusätzlich wird die Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, so gebildet, daß die Wärmeisolationsschicht nur an jedem Endteil der Induktionswärme-Schicht angeordnet ist und ein mittiger Teil der Heizrolle in einer konvexen Gestalt gekrümmt ist, und zwar mit dem Ergebnis, daß Papier in einer beständigen Art und Weise zugeführt wird, indem es einer Kraft ermöglicht wird, in einer Richtung zu wirken, in der sich das Papier zu der Zeit der Papierzuführung ausdehnt bzw. sich spreizt.
Die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 2-12791 beschreibt eine Induktions-Heizrolle mit einer Umhüllungskammer, die auf einer Umfangsfläche einer Rolle vorgesehen ist, die drehbar gehalten wird, wobei die Umhüllungskammer einen Zweiphasen-Wärmeträger in einem Gas und einem Flüssigkeitszustand, der in einer axialen Richtung der Rolle gleichförmig ist, aufweist; mit einer Anzahl von Induktions-Heizmechanismen, die innerhalb der Rolle in einer axialen Richtung angeordnet sind; und mit einem Anschwell- und Schrumpfmechanismus, der in einer radialen Richtung die Rolle auf einer Innenflächenwand in der Rolle zwischen der Anzahl von Induktions-Heizmechanismen anschwellt oder schrumpft, wobei die Induktions-Heizrolle als eine Fixierrolle der Heiz- und Bildfixiervorrichtung verwendet wird, so daß das Ausmaß der Biegung durch einen Druck des Berührungs­ punktteils bzw. Klemmabschnitts korrigiert wird.
Die Bildfixiervorrichtung, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungs­ schrift Nr. 53-63032 beschrieben ist, weist die folgenden Probleme auf:
  • a. Die Temperatur der Heizrolle wird mit einem Thermistor oder dergleichen außerhalb der Heizrolle detektiert und ein Temperaturanstieg der Heizrolle wird mit der Temperatursicherung detektiert, so daß das Ansprechen der Temperaturdetektion nicht günstig ist.
  • b. Zusätzlich wird in dem Fall, wo eine Trennschicht auf einer Oberfläche der Heizrolle vorgesehen ist, die Trennschicht mit einem Thermistor oder dergleichen beschädigt, so daß die Dauerhaftigkeit der Heizrolle beschädigt wird bzw. leidet.
  • c. Weiter wird ein Fleck auf einem Teil erzeugt, wo die Temperatur mit dem Thermistor der Heizrolle oder dergleichen detektiert wird, so daß es notwendig wird, den Teil bei der Wartung zu reinigen.
Deshalb wird daran gedacht, eine Temperatursicherung oder einen Thermistor auf einem Teil, der kein Papier zuführt (wo Papier nicht hindurchgelangt), der Heizrolle vorzusehen, um die zuvor erwähnten Nachteile b und c zu verbessern. In einem derartigen Fall kann die Temperatur bei einem mittigen Teil der Heizrolle nicht genau detektiert werden. Zusätzlich wird die Innenseite der Heizrolle, in dem Fall, wo die Heizrolle mit einer Strahlungshitze von außerhalb der Heizrolle mittels einer Halogen- Erwärmungseinrichtung erwärmt wird, hoch bzw. heiß, so daß das Problem auftritt, daß gewisse Vorrichtungen, die innerhalb der Heizrolle vorgesehen sein sollen, an einem Problem der Wärmeisolations-Eigenschaften leiden.
Zusätzlich wird der Innendruck der Umhüllung mit der Temperaturdetektionsvor­ richtung detektiert, die Blasebälge umfaßt, so daß die Temperatur des Heizteiles gesteuert wird. Infolgedessen ist die Temperatur-Detektionsgenauigkeit nicht günstig und die Vorrichtung wird sehr groß. Weiter wird das Erwärmungsteil bzw. das Heizteil mit der Induktionsspule erhitzt, so daß ein Detektionsfehler der Temperatur- Detektionseinrichtung wahrscheinlich unter einem Einfluß des magnetischen Flusses der Induktionsheizung von der Induktionsspule in dem Fall erzeugt wird, wo die Temperatur-Detektionseinrichtung, die in der Vorrichtung verwendet wird, eine Vorrichtung umfaßt, die aus einem leitenden Material, wie zum einem Thermistor oder dergleichen ausgebildet ist, umfaßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bildfixiervorrichtung bereitzustellen, die ein gutes Ansprechverhalten bezüglich der Temperatur-Detektion aufweist und die in der Lage ist, die Lebensdauer der Rolle und der Temperatur-Detektionseinrichtung zu verbessern und die in der Lage ist, vollständig Flecken auf der Rolle zu entfernen, so daß die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert werden kann. Ebenso soll eine Bilderzeugungseinrichtung, die die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung bereitstellt und ein Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung vorgesehen ist und der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, bereitgestellt werden.
Es ist ein erster Vorteil der Erfindung, daß die obige Aufgabe gelöst wird.
Es ist ein zweiter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher ein magnetischer Fluß, der zur Zeit der Induktionserwärmung erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung beeinträchtigt und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist, ebenso wird vorteilhaft eine Bildfixiervorrichtung und eine Bilderzeugungseinrichtung bereitgestellt, die die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung und einen Rotor mit einer innenliegenden Induktions­ spule bereitstellt.
Weiter wird entsprechend einem dritten Vorteil der Erfindung eine Bildfixiervor­ richtung bereitgestellt, bei welcher ein Ansprechen der Einrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert wird.
Weiter wird entsprechend einem vierten Vorteil der Erfindung eine Bildfixiervor­ richtung bereitgestellt, bei welcher die Temperatur-Detektionseinrichtung dem Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus soweit wie möglich entzogen ist, so daß der Einfluß minimiert werden kann und die Temperatur genau detektiert werden kann. Ebenso wird vorteilhaft eine Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, die die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und eine innenliegende Induktionsspule aufweist.
Es ist ein fünfter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher der Umfang der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem magnetischen Feld abgedichtet wird, so daß der Einfluß des elektromagnetischen Heizmechanismus minimiert wird und die Temperatur genau detektiert werden kann. Ebenso wird vorteilhaft ein Bilderzeugungsapparat bereitgestellt der die Bildfixiervorrichtung und einen Rotor bereitstellt, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und der eine innenliegende Induktionsspule aufweist.
Bei der Lehre, die in der japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 53- 50844 beschrieben ist, ist die Heizschicht flexibel gemacht, um einen Anstieg der Temperatur bzw. ein Anschwellen der Heizrolle zu beschleunigen, und die Heizschicht wird durch einen elastischen Körper, wie zum Beispiel ein Silicongummi, einen Fluorgummi oder dergleichen gehalten, um so Druck zu ertragen, wenn sie als ein Fixierrollenpaar verwendet wird. Mit einer derartigen Struktur kann die Anstiegszeit beschleunigt werden, während die Funktion des Fixierrollenpaars beigehalten wird.
Jedoch wird der elastische Körper in einem Halteteil bzw. Tragteil der Heizschicht verwendet, so daß es nicht möglich ist, die Erzeugung eines Phänomens zu vermeiden, wonach die Heizschicht (metallische dünne Schicht) nicht die Funktion erfüllen kann.
Entsprechend einem sechsten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der für das Heizrollenpaar wirksam und geeignet ist, wobei der Rotor in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, die bezüglich des Auswechselns vorteilhaft ist.
Entsprechend einem siebten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der das Auswechseln verbessert und eine Genauigkeit bezüglich der Anbringungsposition sichern bzw. festlegen kann, wobei der Rotor in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist.
Entsprechend einem achten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, die zusätzlich zu dem zuvor erwähnten Vorteil ein Trage- bzw. Halteverfahren vereinfachen kann.
Entsprechend einem neunten Verfahren der Erfindung wird ein Rotor bereitgestellt, dessen Produktion bzw. Ausstoßmenge verbessert ist und der sicher bzw. beständig zu der Zeit, zu der eine große Menge von Rotoren, gemäß Anspruch 17, welche eine Induktionsspule in ihrem Inneren aufweisen, hergestellt wird, produziert werden kann.
Ein zehnter Vorteil der Erfindung ist es, einen Rotor bereitzustellen, dessen Gewicht verringert ist und dessen Handhabung verbessert ist, wobei der Rotor eine Induktions­ innenseite aufweist.
Ein elfter Vorteil der Erfindung ist es, daß ein Rotor bereitgestellt wird, wobei der Rotor beschädigt wird, wenn der Rotor aufgrund eines Fehlers des Temperatursteuer­ mechanismus oder dergleichen überhitzt wird, und ein Unfall, bei welchem das Umherschleudern des Rotorpaares, das bei einem hohen Druck gedrückt wird, verhindert werden kann.
Gemäß einem zwölften Vorteil der Erfindung wird eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt, die in der Lage ist, eine sogenannte Anstiegszeit zu verkürzen und die in der Lage ist, einen Ersatz des Rotors schnell, leicht und mit niedrigen Kosten zu verwirklichen, wobei eine gewünschte Fixiertemperatur auf einer Oberfläche eines Rotors verwirklicht wird, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist.
Die Dicke des Rotors der Bilderzeugungseinrichtung, der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, insbesondere die Dicke des Rotors selbst wird dünn. Die Dicke ist ein Faktor, der die Menge der angesammelten Wärme bzw. Hitze nachteilig beeinflußt. Es entsteht dabei das Problem, daß die Wärmestrahlungsmenge an dem Endteil der Axialrichtung des Rotors groß sein wird, und zwar in dem Fall, wo die Dicke dünn ist und die Temperaturverteilung in der Axialrichtung mit einer Zunahme in dem Temperaturgradienten nicht gleichmäßig gemacht werden kann.
Der Rotor, der in seinem Inneren die Induktionsspule aufweist, verwendet einen guten Leiter, wie zum Beispiel Aluminium oder Eisen als einen Kern, so daß die Wärmelei­ tung nicht verringert wird. Auf der Oberfläche des Kerns wird eine Trennschicht aus Teflon (Produktname) mit einer Trennwirkung ausgebildet. Jedoch gibt es einen Fall, bei dem die Fixierwirksamkeit schlechter wird, weil der Kontaktbereich mit dem Bild auf dem Aufzeichnungsmaterial, bei dem es sich um fixiertes Material handelt, in einem großen Bereich nicht genommen werden kann, und zwar in Abhängigkeit von dem in der Trennschicht verwendeten Material.
Die Verwendung eines Gummis, der elastisch deformiert werden kann, kann in Betracht gezogen werden, um den Kontaktbereich mit dem Bild auf dem Aufzeich­ nungsmedium zu vergrößern.
Jedoch kann die Wärmeleitung zu dem Bild nicht vorteilhaft geführt werden, weil die Wärmeleitung des Gummis extrem niedrig ist. Im übrigen ist es schwierig, wenn Papier beständig zugeführt wird und weil der Temperaturanstieg gering ist, die Temperatur auf der Oberfläche des Rotors auf eine Temperatur festzulegen, die zum Fixieren benötigt wird, bis das nächste Aufzeichnungsmedium kommt.
Auf der anderen Seite zählen zu den Ursachen für die Verschlechterung des Temperaturanstiegs, der zum Fixieren benötigt wird, ein Rotor mit einer innenliegen­ den Induktionsspule, und zwar der Rotor, der so aufgebaut ist, daß er in Kontakt mit einer Bildfixiervorrichtung ist, und zusätzlich Ursachen auf der Seite des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule.
Normalerweise ist der zuvor erwähnte Rotor so aufgebaut, daß die Oberfläche in einem gewissen Umfang eine elastische Eigenschaft aufweist, weil der Rotor eine Funktion aufweist, bei welcher dem Aufzeichnungsmaterial erlaubt wird, gegen den Rotor gepreßt zu werden, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist. Als ein Material mit der elastischen Eigenschaft kann der zuvor erwähnte Gummi verwendet werden. Jedoch weist das Material einen schwachen Temperaturanstieg aus den zuvor erwähnten Gründen auf und es ist schwierig, eine Temperatur zu erreichen, die zum Fixieren des Bildes benötigt wird, und zwar wegen des Wärmeverlusts von dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule.
Ein dreizehnter Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Fixierrolle bereitgestellt wird, die eine gleichförmige Temperaturverteilung in einer axialen Richtung erzielen kann und die für die Massenherstellung hinsichtlich des zuvor erwähnten Rotors nach dem Stand der Technik günstig ist, der die Induktionsspule und die Bildfixiervorrichtung aufweist.
Gemäß einem vierzehnten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor mit einer innenliegen­ den Induktionsspule bereitgestellt, der in der Lage ist, den Temperaturanstieg auf der Oberfläche zu verbessern, wenn ein Material mit einer niedrigen Wärmeleitung, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen, auf der Oberfläche vorliegt.
Gemäß einem fünfzehnten Vorteil der Erfindung wird ein Rotor mit einer Induktions­ spule bereitgestellt, der in der Lage ist, die Wärmeleitung auf der Oberfläche zu verbessern.
Ein sechzehnter Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bilderzeugungsvorrichtung bereitgestellt wird, die in der Lage ist, den Temperaturgradienten zwischen Rotoren zu verhindern, wobei auf der Seite des anderen Rotors erwärmt wird, und zwar zusätzlich zu dem Rotor mit innenliegender Induktionsspule.
Bei der Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs- Offenlegungsschrift Nr. 53-50844 beschrieben ist, ist die Wärmeisolationsschicht nur in jedem Endteil der Induktions-Wärmeschicht angeordnet und der mittige Teil der Heizrolle ist in einer konvexen Form gekrümmt, so daß das Papier stabil zugeführt wird, indem eine Kraft in eine Spreizrichtung des Aufzeichnungsmaterials zur Zeit der Papierzuführung wirkt. Der geeignete Grad der Krümmung des mittigen Teils der Heizrolle unterscheidet sich in Abhängigkeit von den Aufzeichnungsmaterialbedingun­ gen, wie zum Beispiel die Aufzeichnungspapiergröße oder dergleichen, so daß die Rolle nicht der Größe eines jeden Typs von Aufzeichnungsmaterials entsprechen kann.
Weiter wird in der Induktions-Heizrolle, die in der zuvor erwähnten japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 2-12791 beschrieben ist, eine Umhüllungs­ kammer vorgesehen, die den Zweiphasen-Wärmeträger in dem Flüssigzustand und dem Gaszustand gleichförmig in einer axialen Richtung zu der Umfangswand der Rolle abdichtet, die drehbar gehaltert ist. Im Inneren dieser Rolle sind eine Anzahl von Induktions-Erwärmungsmechanismen in der axialen Richtung angeordnet und ein Schrumpfmechanismus ist vorgesehen, der die zuvor erwähnte Rolle in einer radialen Richtung zu der inneren Umfangswand der zuvor erwähnten Rolle zwischen der Anzahl der Induktions-Erwärmungsmechanismen entweder anschwillt oder schrumpft. Infolgedessen kann, selbst wenn ein Versuch unternommen wird, die Rolle in der radialen Richtung mit der Anzahl von Induktions-Heizmechanismen bzw. Induktions- Erwärmungsmechanismen anzuschwellen oder zu schrumpfen, die innerhalb in der axialen Richtung angeordnet sind, die Rolle nicht teilweise angeschwollen oder geschrumpft werden, weil die Umhüllungskammer in der Axialrichtung gleichförmig mit dem Ergebnis ist, daß der Biegungsgrad in der Rolle nicht korrigiert werden kann und das Aufzeichnungsmaterial nicht stabil bzw. beständig zugeführt werden kann.
Es ist ein siebzehnter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung, die die Beständigkeit bei der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials verbessert hat, eine Bilderzeugungseinrichtung, die mit der zuvor erwähnten Bildfixiereinrichtung versehen ist, und ein Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird und in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, bereitgestellt wird.
Es ist ein achtzehnter Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen ist, die in der Lage ist, beliebig die Wärmeverteilung und die un­ gleichförmige Form der Rotoroberfläche, die eine innenliegende Induktionsspule aufweist, zu verändern.
Ein neunzehntes Ziel der Erfindung ist es, eine Bildfixiervorrichtung bereitzustellen, in der ein Teil des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule nicht erhitzt wird und Energie gespart wird.
Es ist ein zwanzigster Vorteil der Erfindung, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher ein Rotor mit einer Induktionsspule am zweckmäßig­ sten angeschwollen bzw. dick ist und ein Versuch unternommen wird, Energie zu sparen.
Ein einundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher der Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule auf ein am besten geeignetes Ausmaß anschwillt, das für den Zustand des Aufzeich­ nungsmaterials geeignet ist und die Beständigkeit der Zuführung des Aufzeichnungs­ materials wird stabilisiert und Energie wird gespart.
Ein zweiundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule anschwillt, und zwar in Abhängigkeit von einem Teil, wo das Tonerbild austritt, und Energie wird gespart.
Ein dreiundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei welcher die Oberflächentemperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule für jedes Teil unabhängig gesteuert wird, in das mit jedem Induktionsheizmechanismus Strom induziert wird und das damit erhitzt wird.
Ein vierundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, bei der ein Sicherheitsmechanismus mit einer Temperatursicherung selbst dann funktioniert, wenn eine der beiden oder mehreren unabhängigen Induktionsheizmechanismen durchgeht bzw. ausreißt.
Ein fünfundzwanzigster Vorteil der Erfindung ist es, daß eine Bildfixiervorrichtung bereitgestellt wird, die in der Lage ist, die Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, selbst wenn ein Induktionsheizmechanismus klein ist, um Kosten zu reduzieren.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem Aufzeichnungs­ material aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenz­ strom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder eine Detektionseinrichtung zur Verhin­ derung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf einen hohen Pegel ansteigt.
Infolgedessen wird das Ansprechen der Temperaturdetektion günstig und kein Schaden wird an der Trennschicht verursacht, selbst wenn die Trennschicht auf der Oberfläche des Rotors vorgesehen ist. Weiter bleiben keine Tonerflecken oder Papierstaub auf dem Temperatur-Detektionsteil haften, so daß die Vorrichtung bei der Wartung nicht gereinigt werden muß und die Lebensdauer eines jeden Rotors, der Temperatur- Detektionseinrichtung und der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert wird.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird eine Bilderzeugungsein­ richtung mit der zuvor erwähnten Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher ein Ansprechen der Temperatur-Detektion günstig ist und kein Schaden an der Trenn­ schicht verursacht wird, selbst wenn die Trennschicht bereitgestellt wird, keine Tonerflecken oder kein Papierstaub bleibt auf dem Temperatur-Detektionsteil haften, so daß das Temperatur-Detektionsteil nicht gereinigt werden muß, und die Lebens­ dauer von wenigstens einem der Rotoren, der Temperatur-Detektionseinrichtung und der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges wird verbessert.
Um den zuvor erwähnten ersten Vorteil zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, in dem eine Induktionsspule im Inneren vorgesehen ist, und ein Induktionsstrom wird in einem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es ermöglicht wird, durch die Induktionsspule zu fließen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor in seinem Inneren folgendes aufweist:
Wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur zum Steuern eines Hochfrequenzstromes zu detektieren, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzuströmen; oder
eine Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
Infolgedessen ist das Ansprechverhalten der Temperatur-Detektion günstig und kein Schaden wird an der Trennschicht verursacht, selbst wenn die Trennschicht auf der Oberfläche des Rotors vorgesehen ist. Keine Tonerflecken und kein Papierstaub bleibt auf dem Temperaturdetektionsteil haften, so daß das Temperatur-Detektionsteil zu der Zeit, zu der die Wartung erfolgt, nicht gereinigt zu werden braucht und die Lebensdauer wenigstens einer der Rotoren, der Temperatur-Detektionseinrichtung und der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges erhöht wird.
Um das oben erwähnte zweite Ziel zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzufließen und einer Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur­ einrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welcher der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizung erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten zweiten Vorteil zu erreichen, wird eine Bilderzeugungsein­ richtung vorgesehen, die eine Bildfixiervorrichtung bereitstellt, bei welcher der magnetische Fluß, der zur Zeit der Induktionsheizung erzeugt wird, die Temperatur- Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten zweiten Vorteil zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in der Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, bei welcher eine Induktionsspule im Inneren vorgesehen ist, und ein Induktionsstrom in einem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, durch die Induktions­ spule hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen; und
eine Korrektureinrichtung zur Korrektur bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule zu fließen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zur Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, die Temperatur-Detektionseinrichtung nicht beeinträchtigt, und die Temperatur- Detektionsgenauigkeit verbessert wird.
Um den zuvor erwähnten dritten Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmedium aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperaturanstieges, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimm­ ten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbar­ schaft der Detektionseinrichtung zum Verhindern eines übermäßigen Temperatur­ anstieges angeordnet ist;
bei welcher das Ansprechen der Einrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges verbessert ist.
Um den oben erwähnten vierten Vorteil zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren;
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein­ stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule in der axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, und die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußumfang des elektro­ magnetischen Induktionsheizmechanismus soweit wie möglich entfernt bzw. entfremdet ist, um den Einfluß soweit wie möglich zu verringern, wodurch genau die Temperatur detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten vierten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, bei welcher die Bildfixiervorrichtung so vorgesehen ist, daß die Temperatur genau detektiert werden kann.
Um den zuvor erwähnten vierten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welchem die Temperatur-Detektionseinrichtung entsprechend einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Induktionsspule in einer axialen Richtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet ist, wobei die Temperatur- Detektionseinrichtung soweit wie möglich aus dem Einflußbereich des elektro­ magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt ist, um den Einfluß so zu minimieren, daß die Temperatur genau detektiert werden kann.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes Tonerbild darin imprägniert aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Wärme zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule in seinem Inneren aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
bei welcher die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors bedeckt ist, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem magnetischen Feld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungseinrichtung vorgesehen, bei welcher die Bildfixiervorrichtung, die oben beschrieben ist, bereitgestellt wird, wodurch genau die Temperatur detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu fixieren, indem Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors, und der Umfang bzw. die Außenfläche der Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Magnetfeld abgeschirmt ist, um den Einfluß des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus zu minimieren, wodurch die Temperatur genau gemessen wird.
Um den zuvor erwähnten fünften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher das magnetische Abschirmmaterial aus einem technischen Kunststoff bzw. aus einem technischen Plastikmaterial mit einer Temperaturbeständigkeit von 80°C oder mehr ausgebildet ist.
Um den vierten Vorteil der Erfindung zu ereichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren, der die zuvor erwähnte Induktionsspule darin aufweist; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der elektromagnetische Induktionsheizmechanismus, der die zuvor erwähnte Spule mit einschließt, von dem Schaft des zuvor erwähnten Rotors aus gewölbt bzw. zylindrisch gebogen ist und abseits der zuvor erwähnten Detektionseinrichtung ist, und wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung von dem Einflußbereich des elektro­ magnetischen Induktionsheizmechanismus entfernt wird, um den Einfluß zu minimieren, wodurch die Temperatur genau detektiert wird.
Um den zuvor erwähnten sechsten Vorteil der Erfindung zu erzielen, wird ein Rotor oder eine Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes bereitgestellt, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magnetische Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral ausgebildet sind und wobei die drei Lagen von einem Flansch abnehmbar sind, der die zuvor erwähnten drei Lagen an ihren beiden Enden hält bzw. trägt, wobei der Rotor eine gute Effizienz aufweist und für ein Heizrollenpaar so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar bzw. austauschbar ist.
Um den zuvor erwähnten siebten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem ein nicht-magnetisches hitzebeständiges Trage-Fixierteil bzw. Tragebefestigungsteil, das an einem Flansch befestigt wird, weiter auf der zuvor erwähnten nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageschicht vorgesehen ist und die Außenfläche bzw. Decklage von dem zuvor erwähnten nicht-magnetischen Trage- Fixierteil zu der Zeit der Abnahme des zuvor erwähnten nicht-magnetischen Trage- Fixierteiles abgenommen werden kann, wobei der Rotor wirksam und für das Heizrollenpaar geeignet ist.
Um den zuvor erwähnten achten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem das thermische Ausdehnungsverhältnis der zuvor erwähnten nicht leitenden hitzebeständigen Trageschicht und die nicht-magnetische hitzebeständige Trage-Fixierschicht so ausgebildet ist, daß das thermische Expansions­ verhältnis der zuvor erwähnten nicht-magnetischen hitzebeständigen Trage-Fixier- Schicht größer ist, als das thermische Expansionsverhältnis der nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageschicht, und das Halteverfahren bzw. Trageverfahren kann zusätzlich zu dem zuvor erwähnten siebten Vorteil vereinfacht werden.
Um den neunten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, bei welchem die zuvor erwähnte nicht-leitende hitzebeständige Trageschicht so gebildet ist, daß die Hitzebeständigkeit die Temperaturbelastung zu der Zeit der Ausbildung der zuvor erwähnten Trennschicht überschreitet bzw. übertrifft, wodurch das Produktions- bzw. Ausbeuteverhältnis verbessert wird und der Rotor beständig bzw. dauerhaft während der Massenherstellung produziert werden kann.
Um den zehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem die zuvor erwähnte nicht-leitende hitzebeständige Trageschicht aus hitzebeständigem Harz gebildet ist und ihr Gewicht gemindert wird und die Handhabungseigenschaft zusätzlich zu dem zuvor erwähnten neunten Vorteil verbessert wird.
Um den elften Vorteil der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem die nicht-leitende, hitzebeständige Trageschicht aus Polyimid-Harz, Polybenzimidazol-Harz oder dergleichen ausgebildet ist und der Rotor zur Zeit der Überhitzung des Rotors aufgrund der Probleme des Temperatursteuermechanismus oder dergleichen der Bildfixiervorrichtung beschädigt wird und ein Unfall verhindert werden kann, bei welchem das Rotorpaar, das bei hohem Druck gedrückt wird, umhergeschleudert wird.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes vorgesehen, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtungen einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule;
ein nicht-leitendes zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material gebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrisches Gliedes angeordnet ist, um einen Induktions-Magnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten hohlen Zylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu erlauben, einstückig mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
Eine sogenannte Anstiegszeit, um eine gewünschte Fixiertemperatur auf der Oberfläche des zuvor erwähnten Rotors zu verwirklichen, und der zuvor erwähnte Rotor kann schnell, leicht und bei geringen Kosten ersetzt werden.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erreichen, wird eine Bildfixiervor­ richtung vorgesehen, bei welcher der zuvor erwähnte hohle Ring des Rotors, der eine innenliegende Induktionsspule aufweist, einen Innendurchmesser hat, der größer ist, als der Außendurchmesser des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes und der hohle Ring beweglich in das zylindrische Glied eingepaßt ist bzw. daran befestigt ist.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher die zuvor erwähnte Eingriffseinrichtung aus einer Durchlochung, die bei einem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten hohlen Zylinders ausgebildet ist, und aus einer Gruppe von Eingriffsfortsätzen besteht, die in dem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes ausgebildet sind, das mit der zuvor erwähnten Durchlochung in Eingriff zu bringen ist.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher das zuvor erwähnte zylindrische Glied mit einer hitze­ beständigen, elastischen Schicht ausgebildet ist, die auf einem Außenumfang des zylindrischen Körpers ausgebildet ist, der aus dem hitzebeständigen Harz ausgebildet ist, und die zuvor erwähnte Eingriffseinrichtung ist reibungsmäßig mit der Außen­ umfangsfläche der zuvor erwähnten hitzebeständigen thermischen elastischen Schicht und der Innenumfangsfläche des zuvor erwähnten hohlen Zylinders verbunden.
Um den zuvor erwähnten zwölften Vorteil zu erzielen, ist eine Bildfixiervorrichtung, bei welcher die zuvor erwähnte hitzebeständige elastische Schicht in dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied aus einem Schaumkörper bzw. Schaumstoffkörper gebildet ist, und eine Bildfixiervorrichtung, bei welcher das Volumen des Schaumkör­ pers variabel ist, vorgesehen, so daß die hitzebeständige elastische Schicht gleitfähig und lose am Außenumfang des hitzebeständigen Körpers mit der elastischen Eigenschaft des Schaumkörpers befestigt werden kann, und zwar selbst in dem Fall, wo der Außendurchmesser der hitzebeständigen elastischen Schicht größer ist als der Innendurchmesser des hohlen Zylinders.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher eine Trennschicht auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten hohlen Zylinders des Rotors ausgebildet ist, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, so daß das Haften des Tonerbildes wirksam verringert werden kann.
Um den zwölften Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, bei welcher Strom zu der Induktionsspule geliefert werden kann, und zwar durch die Innenseite des Schaftes bzw. der Welle des Kerngliedes.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes vorgesehen, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Wärme zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist, und
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule, bei welchem ein gleichför­ miger Zustand der Temperaturverteilung in der Axialrichtung erzielt werden kann, wobei der Rotor dazu geeignet ist, vorteilhaft in großen Mengen produziert zu werden.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungsein­ richtung vorgesehen, die mit einer Bildfixiervorrichtung versehen ist, und ein Rotor weist eine Induktionsspule darin auf, bei welcher ein gleichförmiger Zustand der Temperaturverteilung erzielt werden kann und eine Massenherstellung davon vorteilhaft ist.
Um den dreizehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft zum Tragen des zuvor erwähnten Rotors befestigt ist, wobei der Kern eine darauf gewickelte Spule aufweist;
wobei das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist und die Gleichförmigkeit der Temperatur in der Axialrichtung erzielt werden kann und die Massenproduktion davon vorteilhaft ist.
Um das fünfzehnte Ziel der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Tonerbildes verwendet werden kann, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht­ fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom induziert, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substrat- bzw. Trageschicht und eine Außenschicht bzw. externe Schicht;
wobei die zuvor erwähnte externe Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegszeit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann, selbst wenn ein Material mit einer niedrigen thermischen Leitfähigkeit verwendet wird.
Um den fünfzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu strömen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
wobei die zuvor erwähnte Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist, und die Trennfähigkeit verringert ist, selbst wenn die Wärmeleitung des Gummis oder dergleichen verbessert ist.
Um den zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteil zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom induziert, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht; wobei die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegsfähig­ keit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann.
Um die zuvor erwähnten Vorteile 14 und 15 zu erreichen, wird ein Rotor bereit­ gestellt, bei welchem die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist und die Anstiegsfähigkeit der Oberflächentemperatur verbessert werden kann, und die Trennfähigkeit nicht abgesenkt wird.
Um die zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteile der Erfindung zu erreichen, wird ein Rotor bereitgestellt, bei welchem die Anstiegseigenschaft der Oberflächentemperatur verbessert werden kann und die Trennfähigkeit nicht abgesenkt wird.
Um die zuvor erwähnten vierzehnten und fünfzehnten Vorteile der Erfindung zu erreichen, wird eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, wobei der Rotor der Rotor ist;
wobei die Anstiegseigenschaft der Oberflächentemperatur verbessert werden kann und die Trennfähigkeit nicht verringert wird.
Um den zuvor erwähnten fünfzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in einer Bilderzeugungseinrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Bild darin aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors erzeugt, und zwar mit einem Hochfrequenzstrom, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden, hitzebeständigen, unelastischen Material gebildet ist, hitzebeständigen elastischen Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trenn­ schicht, die in dieser Ordnung bzw. Reihenfolge ausgebildet sind;
ein Heizteil, das ausgebildet ist, indem ein dünner geradliniger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration dicht gewickelt ist;
wobei ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten linear in einer Richtung, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen verläuft, zunimmt und der zuvor erwähnte lineare magnetische Körper sich näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei den zuvor erwähnten Endteilen davon befindet.
Um den zuvor erwähnten sechzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem zusammengedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom induziert wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Den Rotor, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist und der der Rotor ist;
den anderen Rotor, der ein Rotor ist und der einen elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft bereitstellt; wobei ein Temperaturgradient zwischen den Rotoren verringert werden kann.
Um den zuvor erwähnten siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, um ein Bild zu fixieren, indem eine Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der im zusammengedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, in dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus ein­ schließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung angeordnet sind und die einer Elektrizität bzw. dem Strom erlauben, unabhängig hindurchzuströmen, und wobei die Zuführbeständigkeit bzw. -stabilität bezüglich des Aufzeichnungsmaterials verbessert ist.
Um den siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bilderzeugungsein­ richtung vorgesehen, die die Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 41 bereitstellt, wobei die Zuführbeständigkeit betreffend das Aufzeichnungsmaterial verbessert ist.
Um den siebzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist ein Rotor vorgesehen, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet ist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
Einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des zuvor erwähnten Rotors angeordnet sind und die es dem Strom ermöglichen, unabhängig zu fließen, und die Zuführstabilität betreffend das Aufzeichnungsmaterial wird verbessert.
Um den zuvor erwähnten achtzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, die eine Einrichtung zum Ändern einer Stromfüh­ rungsmenge bereitstellt, wobei es dem Strom erlaubt ist, durch die zuvor erwähnten zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen hindurchzuströmen, wobei die Heizverteilung und eine ungleiche Konfiguration mit einer darin befindlichen Induktionsspule beliebig geändert werden kann.
Um den zuvor erwähnten neunzehnten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung mit einer Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials vorgesehen, auf das ein Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung, um nur dem Induktionsheizmechanismus entsprechend einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, das von der Aufzeichnungsmaterial-Detektionseinrichtung detektiert wird zu erlauben, Strom aus den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen auszugeben, wobei ein Teil aus der Größe des Aufzeichnungsmaterials des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule keine Hitze erzeugt und Energie gespart werden kann.
Um den zuvor erwähnten zwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung mit einer Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung vorgesehen, um eine Größe des Aufzeichnungsmaterials zu detektieren, auf dem ein Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus der beiden Enden in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung aus den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen, entsprechend der Detektion durch die zuvor erwähnte Einrichtung und der Dicke des bestimmten Aufzeichnungsmaterials und der Stromdurchgangsmenge des zuvor erwähnten zweiten unabhängigen Induktionsheizmechanismus, so daß zwei oder mehr unabhängige Induktionsheizmechanismen die Wärmemenge erzeugen, die für das zuvor erwähnte Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in der Lage ist, in der am besten geeigneten Weise anzuschwellen, um die Beständigkeit der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und um Energie zu sparen.
Um den zuvor erwähnten einundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung, die eine Detektionseinrichtung zum Detektieren der Feuchtigkeit oder des Feuchtigkeitsinhaltes des Aufzeichnungsmaterials aufweist, auf dem das Tonerbild fixiert wird, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz zwischen der Stromdurchgangsmenge des Induktionsheizmechanismus der beiden Enden in der Breitenrichtung und des Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung aus bzw. von den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen entsprechend dem Detektionsergebnis der zuvor erwähnten Detektions­ einrichtung vorgesehen, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Einen Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei der Rotor in einem am besten geeigneten Umfang anschwillt, der für den Zustand des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist, um die Zuführbeständigkeit des Aufzeichnungsmaterials zu verbessern und Energie zu sparen.
Um den zuvor erwähnten zweiundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung vorgesehen, die in einem Bilderzeugungsapparat verwendet wird, um ein Tonerbild auszubilden, indem ein Manuskriptbild gelesen wird, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
Eine Manuskript-Nichtbedruckt-Teil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskriptes bzw. der Satzvorlage bzw. der Vorlage;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchganges der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nichtbedruck-Teil-Detektionseinrichtung detektiert wird;
wobei ein Rotor mit einer Induktionsspule in Abhängigkeit von einem Teil auf dem Aufzeichnungsmaterial anschwillt, wo ein Tonerbild existiert, so daß Energie gespart werden kann.
Um den zuvor erwähnten dreiundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung mit wenigstens einer Temperatur-Detektionseinrichtung vorgesehen, um eine Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors zu detektieren, der entsprechend den zuvor erwähnten zwei unabhängigen Induktionsheiz­ mechanismen angeordnet ist; und wobei eine Oberflächentemperatur des Rotors mit einer Induktionsspule unabhängig für jedes Teil gesteuert werden kann, das mit jedem Induktionsheizmechanismus induziert und geheizt wird.
Um den zuvor erwähnten vierundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erreichen, ist eine Bildfixiervorrichtung mit einer Temperatursicherung vorgesehen, um die Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors in allen Bereichen der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen zu erreichen, wobei ein Sicherheitsmechanismus in einem 99999 00070 552 001000280000000200012000285919988800040 0002019650283 00004 99880funktionsfähigen Zusammenhang mit der Temperatursicherung sein kann, wenn irgendeiner der zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen wegläuft.
Um den fünfundzwanzigsten Vorteil der Erfindung zu erzielen, wird eine Bildfixier­ vorrichtung vorgesehen, die eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum sequentiellen Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors aufweist, der drehbar entsprechend den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktions­ heizmechanismen vorgesehen ist, wobei die Oberflächentemperatur detektiert werden kann, selbst wenn der Induktionsheizmechanismus klein ist, und Kosten dafür verringert werden können.
Diese Anmeldung beruht auf den folgenden beiliegenden prioritätsbegründenden japanischen Anmeldungen des gleichen Anmelders, aus denen weitere Merkmale hervorgehen und die hiermit in die Offenbarung mit aufgenommen werden, mit der Nr.(Anmeldetag): 316643/95 (5. Dez. 1995), 316766/95 (5. Dez. 1995), 318129/95 (6. Dez. 95), 318853/95 (7. Dez. 95), 318947/95 (7. Dez. 1995), 320037/95 (8. Dez. 1995), 336424/95 (25. Dez. 95), 317937/96 (28. Nov. 96), 319206/96 (29. Nov. 96). Weiter vorteilhafte gehen aus den folgenden Ausführungsbeispielen hervor. Diese Merkmale können untereinander kombiniert werden.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht, die einen Rotor zeigt, der eine Induktionsspule darin aufweist, wobei der Rotor in einer Bildfixiervorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht, die einen Teil eines Rotors zeigt, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die in der Bildfixiervor­ richtung nach den Ansprüchen 1 und 8 verwendet wird;
Fig. 3 ist ein Zeitablaufdiagramm, das eine Betriebszeitsteuerung einer Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 4 zeigt;
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das einen Verfahrensablauf einer Steuerung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 4 zeigt;
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, das einen Verarbeitungsfluß der Steuerein­ richtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 5 zeigt;
Fig. 6 ist eine Schnittansicht, die eine andere Ausführungsform der Erfindung gemäß den Ansprüchen 1 bis 8 zeigt;
Fig. 7 ist eine schematische Schnittansicht, die die Bildfixiervorrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung gemäß den Ansprüchen 9 bis 16 zeigt;
Fig. 8 ist eine schematische Schnittansicht, die entlang der Linie II-II der Fig. 7 genommen ist;
Fig. 9 ist eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils, das ein modifiziertes Beispiel des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule von Fig. 7 zeigt;
Fig. 10 ist eine schematische Schnittansicht, die noch ein anderes modifiziertes Beispiel des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule der Fig. 7 zeigt;
Fig. 11 ist eine schematische Schnittansicht, die ein Strukturbeispiel der Bildfixiervorrichtung zeigt, die den Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule verwendet, und zwar gemäß der Erfindung nach den Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 12 ist eine Schnittansicht, die einen Querschnitt der Bildfixiervorrichtung nach Fig. 11 zeigt, wobei der Querschnitt in einem rechten Winkel zu dem Schaft des Rotors verläuft;
Fig. 13 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors zeigt, der eine innenliegende Induktionsspule aufweist, und zwar gemäß den Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Strukturbeispiel eines externen Zylinders des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule zeigt und zwar gemäß den Ansprüchen 17 bis 22;
Fig. 15 ist eine Ansicht, die eine Ausführungsform nach den Ansprüchen 23 bis 29 zeigt;
Fig. 16 ist eine Ansicht, die nur einen charakteristischen Teil einer anderen Ausführungsform nach den Ansprüchen 23 bis 29 zeigt;
Fig. 17 ist eine Schnittansicht, die eine Grundstruktur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule nach den Ansprüchen 30 bis 32 zeigt;
Fig. 18 ist eine schematische Schnittansicht, die eine Ausführungsform gemäß dem Anspruch 33 zeigt;
Fig. 19 ist eine lokale Schnittansicht, um eine Ausführungsform des Rotors zu erklären, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, und zwar gemäß den Ansprüchen 34 und 35;
Fig. 20 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 36 zeigt;
Fig. 21 ist eine schematische Ansicht zur Erklärung einer Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 40;
Fig. 22 ist eine Ansicht zum Erklären einer Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 39;
Fig. 23 ist eine Schnittansicht, die eine Form der Erfindung gemäß den Ansprüchen 41 und 44 zeigt;
Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 45 zeigt;
Fig. 25 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 46 zeigt;
Fig. 26 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 47 zeigt;
Fig. 27 ist ein Blockdiagramm, das einen Teil der Erfindung nach Anspruch 48 zeigt;
Fig. 28 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 49 zeigt;
Fig. 29 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 50 zeigt; und
Fig. 30 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 51 zeigt.
Fig. 1 zeigt einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor in einer Bildfixiervorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verwendet wird. Weiter zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform eines Rotors gemäß Anspruch 3. Bei dieser Ausführungsform handelt es sich um eine Form einer Wärme-Bildfixiervor­ richtung, die in der Bildfixiervorrichtung, wie zum Beispiel einem Drucker, einem Faxgerät oder dergleichen verwendet wird. Innerhalb der Wärme-Bildfixiervor­ richtung wird ein Rotor 10 mit einer Induktionsspule darin, ein Heizteil 11 und ein Induktionsteil 12 bereitgestellt. Der Induktionsteil 12 beinhaltet einen Kern, der an einem Hauptschaft befestigt ist und eine Wicklung, die um den Hauptschaft gewickelt ist.
Der Heizteil 11 umfaßt eine leitende Rolle und wird drehbar auf dem Hauptschaft bzw. der Hauptwelle 13 durch Lager 14 und 15 gehalten. Die Wicklung des Induktionsteils 12 ist mit einer Strom- bzw. Leistungsquelle 16 verbunden und wird durch einen Wechselstrom von der Leistungsquelle 16 angetrieben, um einen alternierenden magnetischen Fluß zu erzeugen. Der Heizteil 11 ermöglicht, daß ein Induktionsstrom mit dem alternierenden magnetischen Fluß von dem Induktionsteil 12 fließt, um eine Joulsche Wärme zu erzeugen.
Ein Temperatur-Detektionsteil 17 verwendet einen Thermistor, zum Beispiel, wie in Fig. 2 gezeigt, und ist in Berührung mit einem Innenumfang einer leitfähigen Rolle 11 verbunden, um die Temperatur der leitfähigen Rolle 11 zu detektieren. Eine nicht gezeigte Steuereinrichtung steuert die Leistungsquelle 16 auf der Grundlage eines Temperaturdetektionssignals von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 und steuert eine Versorgungsleistung zu der Wicklung des Induktionsteils 12, so daß die Temperatur des Heizteiles 11 auf eine bestimmte Temperatur festgelegt wird.
Eine Oberflächenschicht des Heizteiles 11 besteht aus einer Trennschicht. Diese Trennschicht ist mit einem hitzebeständigen Harz überdeckt, wie zum Beispiel Tetrafluorethylen oder dergleichen, so daß es durchaus passieren kann, daß die Oberfläche beschädigt wird. Der Thermistor wird auf der Innenseite des Heizteiles 11 vorgesehen, so daß die Trennschicht auf der Oberfläche des Heizteiles 11 nicht durch den Thermistor 17 beschädigt wird und die Lebensdauer des Heizteiles 11 dahinge­ hend verbessert wird, daß Tonerflecken und Papierstaub entfernt wird und die Temperatur zu jeglicher Zeit stabil detektiert werden kann.
Weiterhin wird eine Temperatursicherung 18 als eine Detektionseinrichtung, um eine Temperaturüberschreitung zu verhindern, für einen Temperaturanstieg der leitfähigen Rolle 11 auf eine vorbestimmte Temperatur zwischen der Wicklung des Induktion­ steiles 12 und der Leistungsquelle 16 angeschlossen. Die Temperatursicherung 18 wird innerhalb des Heizteiles 11 vorgesehen. Die Temperatursicherung 18 detektiert die Temperatur der leitfähigen Rolle 11. Dann, wenn die Temperatur der leitfähigen Rolle 11 geringer als der vorbestimmte Pegel ist, wird die leitfähige Rolle 11 in einen leitfähigen Zustand festgelegt, so daß die Wicklung des leitfähigen Teiles 12 und die Leistungsquelle 16 verbunden sind. Wenn die Temperatur der leitfähigen bzw. leitenden Rolle 11 den vorbestimmten Pegel überschreitet und das Übermaß an Temperatur über den vorbestimmten Pegel detektiert wird, wird der abgeschirmte bzw. geschützte Zustand bereitgestellt, wodurch ein ungewöhnlicher Anstieg der Temperatur der leitenden Rolle 11 verhindert wird, indem ein Raum zwischen der Wicklung des Induktionsteiles 12 und der Leistungsquelle 16 abgeschirmt wird.
Der Grund dafür, daß die Detektionseinrichtung 18 zur Verhinderung einer übermäßigen Temperatur innerhalb des Heizteiles 11 vorgesehen ist, ist, daß die Detektionseinrichtung 18 zur Verhinderung einer übermäßigen Temperatur eine Umgebungstemperatur detektiert, so daß eine Temperatursicherung, die von dem leitenden Zustand in den abgeschirmten Zustand wechselt, verwendet wird, so daß die Umgebungstemperatur leicht detektiert werden kann, indem die Temperatursicherung innerhalb des Heizteiles 11 bereitgestellt wird, so daß das Ansprechverhalten begünstigt wird. Weiter ist ein leitendes Glied 19 mit einer erwärmten bzw. geheizten Leitung in der Nachbarschaft der Temperatursicherung 18 angeordnet, um das Ansprechverhalten der Temperatursicherung 18 zu begünstigen, und das leitende Glied 19 wird mit der Induktionsheizung durch das Induktionsteil 12 erhitzt, um seine Temperatur (zeitlich) vor der leitenden Rolle 11 zu erhöhen, was dazu führt, daß das Ansprechverhalten der Temperatursicherung 18 verbessert bzw. erhöht wird.
Zusätzlich handelt es sich bei dieser Ausführungsform um dieselbe wie die Aus­ führungsform gemäß Anspruch 8. Eine Bildfixiervorrichtung gemäß der Ausführungs­ form, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten ist, und einen Induktionsteil 12 aufweist, der in der leitenden Rolle vorgesehen ist und als eine Induktions-Heizein­ richtung dient, umfaßt weiter eine Temperatursicherung 18 als eine Detektionsein­ richtung zur Verhinderung eines übermäßigen Temperaturanstieges, die detektiert, daß die Temperatur der leitenden Rolle 11 einen vorbestimmten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperaturrolle auf einen ungewöhnlichen hohen Pegel ansteigt, und ein Glied, das aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der in der Nachbarschaft der Detektionseinrichtung 18 bezüglich der übermäßigen Temperatur angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt einen Betriebszeitablauf einer Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 4. Fig. 4 zeigt einen Verarbeitungsfluß einer Steuereinrichtung in der Erfindung. Wenn ein Leiter, wie zum Beispiel ein Thermistor oder dergleichen in einer Temperatur-Detektionseinrichtung verwendet wird, macht die Temperatur- Detektionseinrichtung einen Detektionsfehler der leitenden Rolle unter den Einfluß des magnetischen Flusses, der von der Induktionsheizeinrichtung erzeugt wird. Somit wird in der Ausführungsform die Erzeugung des magnetischen Flusses gestoppt, indem die Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 zu der Zeit der Temperatur-Detektion durch die Temperatur-Detektionseinrichtung 17 in der Ausführungsform der Erfindung, die in den zuvor erwähnten Ansprüchen 1 und 8 beschrieben ist, unterbrochen, um einen Detektionsfehler unter dem Einfluß des magnetischen Flusses von der Temperatur-Detektionseinrichtung zu verhindern.
Mit anderen Worten detektiert die zuvor erwähnte Anordnung in einem festgelegten Zyklus die Temperatur der leitenden Rolle 11, indem sie ein Temperatur-Detektions­ signal von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 in einem festgelegten Zyklus abtastet und mit einbringt bzw. inkorporiert, und sie steuert die Stromquelle 16 zu der Zeit der Temperatur-Detektion, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des Induktionsteiles 12 von der Leistungsquelle 16 beendet wird. Auf der anderen Seite wird zu einer anderen Zeit als zu der Zeit der Temperatur-Detektion die Stromquelle 16 gesteuert, um Strom der Wicklung des Induktionsteiles 12 von der Stromquelle 16 zuzuführen, um es zu ermöglichen, daß das Induktionsteil 12 Strom in die leitende Rolle 11 induziert und diese erhitzt.
Weiter detektiert die Steuereinrichtung die Temperatur T der leitenden Rolle 11 von dem Temperatur-Detektionssignal, das von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 zu der Zeit der Temperatur-Detektion abgetastet und mit eingebracht bzw. integriert wird, indem eine Anzahl von Muster der Zeit der Stromversorgung betreffend die Induktionszeit 12 und die Temperatur-Detektionszeit bereitgestellt wird. Das Muster der Temperatur-Detektionszeit und das Muster der Zeit der Stromversorgung zu der Wicklung des Induktionsteiles 12 kann in Übereinstimmung mit einer Anzahl von Temperatur-Detektionsmustern in Übereinstimmung mit der Temperatur T geändert werden.
Zum Beispiel urteilt die Steuereinrichtung ob oder ob nicht ein Unterschied (T0-T) zwischen der Temperatur T der leitenden Rolle 11 und der festgelegten Temperatur T0 der leitenden Rolle 11 20°C oder mehr ist. Wenn die Differenz zwischen der Temperatur T der leitenden Rolle 11 und der festgelegten Temperatur T0 der leitenden Rolle 11 20°C oder mehr ist, urteilt die Steuereinrichtung, daß die Heiz-Bildfixier­ vorrichtung aufgewärmt wird und wählt das Temperatur-Detektionsmuster [2], indem der zuvor erwähnte Zyklus als ein langer Zyklus festgelegt wird. Weiter urteilt die Steuereinrichtung, daß die Heiz-Bildfixiervorrichtung der Ausführungsform in einen normalen Zustand nach dem Aufwärmen festgelegt ist, falls die Temperaturdifferenz nicht 20°C oder mehr beträgt. Das Temperatur-Detektionsmuster [1] wird gewählt, indem der zuvor erwähnte Zyklus als ein kurzer Zyklus festgelegt wird. Zum Beispiel wird die festgelegte Temperatur T0 auf 185°C festgelegt.
Der Grund dafür, warum eine Anzahl von Mustern der Temperatur-Detektion und der Stromversorgungszeit für die Wicklung des Induktionsteils 12 bereitgestellt werden, ist, daß, wenn das Abtastintervall der Temperatur-Detektionszeit von der Temperatur- Detektionseinrichtung kurz ist, die Stromversorgungszeit zu dem Induktionsteil 12, die um das Abtastintervall verringert wird, und zwar für die Zeit (Aufwärmzeit) bis die Temperatur des Heizteiles 11 einen vorbestimmten Pegel erreicht, lang ist. Mit anderen Worten in dem Fall, wo die Temperatur T der leitenden Rolle 11 um einen vorbestimmten Wert (20°C) in dieser Ausführungsform geringer ist, als die festgelegte Temperatur T0 der leitenden Rolle 11, wird das Detektionsmuster [2] ausgewählt, bei welchem die Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 lang ist.
Auf diese Art und Weise gleicht diese Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ausführungsform gemäß Anspruch 4. Da die Bildfixiervorrichtung der Ausführungs­ form, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten wird, und ein Induktionsteil 12 aufweist, das in dieser leitenden Rolle vorgesehen ist und als eine Induktionsheizein­ richtung dient, weiter eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur der leitenden Rolle 11, um die Induktionsheizeinrichtung 12 zu steuern, und eine Steuereinrichtung als eine Einrichtung zum Beenden einer Ausgabe der Induktionsheizeinrichtung zu der Zeit der Temperatur-Detektion der leitenden Rolle 11 aufweist, beeinträchtigt der magnetische Fluß, der zu der Zeit des Induktions­ heizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung zu der Zeit der Detektion der leitenden Rolle und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit kann verbessert werden.
Fig. 5 zeigt einen Verfahrensablauf der Steuereinrichtung einer Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 5 und eine Ausführungsform des Rotors gemäß Anspruch 7. Bei dieser Ausführungsform wird die Temperatur korrigiert, da der Ausgabewert der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 zu der Zeit der Erzeugung des magnetischen Flusses mit einer Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 in der Ausführungsform gemäß den Ansprüchen 1 und 8 beeinträchtigt wird.
Die zuvor erwähnte Steuereinrichtung detektiert die Temperatur der leitenden Rolle 11, indem das Temperatur-Detektionssignal von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 in einem vorbestimmten Zyklus abgetastet und mit eingebracht wird, um zu beurteilen, ob oder ob nicht Leistung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 zugeführt wird und der magnetische Fluß erzeugt wird. Wenn der Strom nicht zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 geliefert wird, wird die Temperatur T der leitenden Rolle 11 auf eine Temperatur (aktuelle Temperatur t der leitenden Rolle 11, wenn die Temperatur-Detektionseinrichtung 17 des magnetischen Flusses nicht durch den Induktionsteil 12 beeinträchtigt wird) korrigiert, indem eine Korrekturkon­ stante α mit der Temperatur der leitenden Rolle 11 multipliziert wird, die mit dem Temperatur-Detektionssignal von der Temperatur-Detektionseinrichtung 17 detektiert wird. Dann steuert die Steuereinrichtung die Stromquelle 16 auf der Grundlage von t, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des Induktionsteils 12 von der Stromquelle 16 gesteuert wird, so daß die Temperatur des Heizteiles 11 auf einen vorbestimmten festgelegten Pegel festgelegt wird.
Die Korrekturkonstante α kann z. B. durch eine Temperaturmessung mit und ohne Magnetfeld bestimmt werden. Diese Bestimmung kann in vorbestimmten Zeit­ abständen erfolgen.
Bei dieser Ausführungsform kann die Temperatur-Detektion des Heizteiles 11 während der Stromversorgung zu dem Induktionsteil 12 von der Stromquelle 16 im Vergleich zu einer Ausführungsform der Erfindung gemäß dem zuvor erwähnten Anspruch 4 ermöglicht werden, wodurch die Stromversorgung zu der Wicklung des Induktion­ steiles 12 von der Leistungsquelle 16 mit dem Ergebnis erhöht werden kann, daß die Aufwärmzeit verkürzt werden kann und die Temperatur des Heizteiles 11 feiner gesteuert werden kann.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um dieselbe wie bei einer Ausführungsform gemäß Anspruch 5. Da die Bildfixiervorrichtung der Ausführungsform, die eine leitende Rolle 11, die drehbar gehalten wird, und ein Induktionsteil 12, das in diese leitende Rolle vorgesehen ist und als eine Induktions­ heizeinrichtung dient, aufweist weiter eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur der leitenden Rolle 11, um die Induktionsheizeinrichtung 12 zu steuern, und eine Steuereinrichtung als eine Korrektureinrichtung zum Korrigieren, während einer Ausgabe bzw. Leistungsabgabe der Induktionsheizein­ richtung 12, bezüglich des Temperaturkorrektursignals dieser Temperatur-Detektions­ einrichtung 17 umfaßt, beeinträchtigt der magnetische Fluß, der zu dieser Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung, so daß die Temperaturdetektionspräzision verbessert werden kann und die Temperatur der leitenden Rolle 11 am geeignetsten gesteuert werden kann.
Übrigens wird bei der vorerwähnten Ausführungsform eine Temperatur-Detektionsein­ richtung 17 vom Kontakttyp, die die leitende Rolle 11 kontaktiert, als die Temperatur- Detektionseinrichtung verwendet. Wie in Fig. 6 gezeigt, kann eine Temperatur- Detektionseinrichtung 17a vom Nichtkontakttyp verwendet werden, die im Inneren der leitenden Rolle 11 vorgesehen ist, um so nicht die leitende Rolle 11 zu berühren, um die Temperatur der leitenden Rolle 11 zu detektieren. Bei einem derartigen Aufbau ist die Haltbarkeit der Temperatur-Detektionseinrichtung verbessert, da kein gleitendes Teil zwischen der leitenden Rolle 11 und der Temperatur-Detektionsein­ richtung 11 vorgesehen ist.
Fig. 11 ist eine Schnittansicht, die ein Beispiel eines Aufbaus der Bildfixiervor­ richtung zeigt, indem ein Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule verwendet wird. Weiter handelt es sich bei Fig. 12 um eine Schnittansicht, die einen Querschnitt zeigt, der in einem rechten Winkel mit dem Schaft bzw. der Welle des Rotors in der Bildfixiervorrichtung, gezeigt in Fig. 11 verläuft. Der Rotor 91 mit einer innenliegenden Induktionsspule umfaßt einen äußeren Zylinder 71, einen inneren Zylinder 72 und einen drehbaren Flansch 73. Der Innenzylinder 72 weist einen Eisenkern 81 auf, der einstückig mit dem Schaft bzw. der Welle ausgebildet ist, und er weist eine Induktionsspule 82 auf, die um den Eisenkern 81 gewickelt ist und die eine Magnetfelderzeugungseinrichtung ausbildet. Die Induktionsspule 82 ist mit einer Wechselstrom-Leistungsquelle mit einer Anschlußleitung bzw. einem Anschlußdraht 84 verbunden. Der Außenzylinder 71, der das Heizteil bildet, ist kozentrisch angeordnet, so daß er den Außenumfangsbereich des Innenzylinders 72 umgibt, und ein Flansch 73 ist zu beiden Seiten davon angeordnet und mit einer nicht gezeigten Schraube damit verbunden bzw. angebracht. Der Flansch 73 wird drehbar auf dem Schaft bzw. der Welle des Eisenkerns des Innenzylinders über ein Lager 83 gehalten. Ein Flansch ist mit einem nicht gezeigten Antriebsgetriebe vorgesehen und mit einem nicht gezeigten Motor über das Antriebsgetriebe verbunden. Infolgedessen wird der Innenzylinder 72 in dem Rotor 91 mit einer innenliegenden Induktionsspule befestigt und nur der Außenzylinder wird gedreht bzw. rotiert.
Als Rotor 92 wird ein Rotor verwendet, bei welchem ein elastischer Körper, der aus Silicongummi oder dergleichen ausgebildet ist, auf dem Kern ausgebildet wird. Der Rotor 92 wird mit einem Rotor unter einem vorbestimmten Druck in Kontakt bzw. Anlage gebracht, der eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, um ein thermisches Rotorpaar und einen Klemm- bzw. Berührungsabschnitt auszubilden. Das unfixierte Tonerbild, das auf dem Aufzeichnungsmaterial imprägniert ist, wird erhitzt und geschmolzen, indem es durch den Berührungsteil bzw. den Klemmabschnitt hindurchgelangt, und es wird auf dem Aufzeichnungsmaterial 101 fixiert. Auf der Außenfläche des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule ist die Temperatur- Detektionseinrichtung 86, zum Beispiel ein Thermistor oder dergleichen, derartig angeordnet, so daß die Oberflächentemperatur des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule mit der Temperatur-Detektionseinrichtung 86 detektiert wird, und die Oberflächentemperatur wird auf einen gewünschten Pegel gesteuert, indem der Ausgangsstrom der Wechselstromquelle 15 mit der nicht gezeigten Steuereinrichtung gesteuert wird.
Innerhalb des Rotors, der die elektromagnetische Induktionsheizung mit der herkömmlichen Struktur verwendet, wird hier der Außenzylinder des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule aus einem Leiter, wie zum Beispiel einem Metall oder dergleichen ausgebildet. Wenn die Induktionsspule des Innenzylinders mit dem Wechselstrom erregt wird, wird der Wechsel-Überstrom in der Innenwand des Außenzylinders erzeugt, so daß die nächste Umgebung der Innenwand Wärme mit Joulscher Wärme erzeugt. Die erzeugte Wärme wird nach der Außenseite in der radialen Richtung geleitet, so daß die Oberfläche erwärmt wird. Zu dieser Zeit hat ein derartiger Außenzylinder dahingehend einen Vorteil, daß die Anstiegszeit, die zum Erwärmen benötigt wird, verringert wird, da der Außenzylinder mit einer dünnen Wand eine geringere Wärmekapazität aufweist. Jedoch verschlechtert sich deren Festigkeit mit der dünneren Wanddicke, so daß der Außenzylinder nicht den Druck aushalten kann, der erzeugt wird, wenn der Außenzylinder gegen die drückende Rolle gedrückt wird. Infolgedessen wird die Rolle deformiert und es entstehen Probleme bei der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials 101 und der Fixiereigenschaft des Toners 102. Zusätzlich ist ein Verfahren zum Unterstützen des Außenzylinders der dünnen Schicht mit dem elastischen Körper verfügbar. Jedoch hat das Verfahren das oben in der Beschreibung des Fachgebiets beschriebene Problem.
Deshalb wird die Erfindung so gebildet, daß der Außenzylinder 71 des Heizteils des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule aus drei Lagen bzw. Schichten ausgebildet wird, nämlich einer nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageschicht, einer dünnen Schicht und einer Trennschicht. Mit anderen Worten ist es durch die Ausbildung des Außenzylinders der Fixierrolle in drei Schichten möglich, eine Bildfixierrolle auszubilden, die wirksam ist und eine kurze Anstiegszeit aufweist.
Konkrete Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden beschrieben.
Fig. 13 ist eine Schnittansicht des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule. Der Außenzylinder 71 des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionsspule weist eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht 95, eine magnetische Heizschicht 96 und eine Trennschicht 97 auf. Die magnetische Heizschicht 96 ist aus einem Material geformt, das eine magnetische Eigenschaft aufweist, wie zum Beispiel eine metallische dünne Schicht und aus einem Material, das mit einer Carbonfaser bzw. Kohlenstoffaser oder dergleichen gewebt ist. Das Material ist dünn ausgebildet, so daß die Wärmekapazität gering ist. Die magnetische wärmewiderstandsfähige Trageschicht 95 dient als eine Einrichtung, um die magnetische Heizschicht zu tragen bzw. zu unterstützen, die bezüglich der Festigkeit bzw. Formbeständigkeit unterlegen ist, so daß die magnetische Heizschicht nicht deformiert wird. Ein nicht-leitfähiges und nicht­ magnetisches Material, wie zum Beispiel Glas, Harz, Keramik oder dergleichen wird verwendet. Weiter ist es wünschenswert, daß ein Material mit einer geringen Wärmekapazität oder ein Material mit einer geringen Wärmeleitungsrate verwendet wird und daß die Anstiegszeit nicht beeinträchtigt bzw. verschlechtert wird. Als Trennschicht 97 wird eine Schicht, die mit einer dünnen Lage mit einer Dicke von 10 bis 30 µm überzogen ist, oder ein Material, das in einer röhrenförmigen bzw. schraubenförmigen Form verarbeitet ist, verwendet, wodurch der Nachteil verhindert wird, der als "Offset" bezeichnet wird, bei welchen der geschmolzene Toner auf der Rollenoberfläche bei dem Berührungsabschnitt bzw. Klemmabschnitt haftet und wiederum auf dem Aufzeichnungsmaterial haftet.
Als nächstes wird als eine Ausführungsform gemäß Anspruch 17 ein Material ausgewählt und verarbeitet, so daß die zuvor erwähnten drei Schichten 95, 96 und 97, die den Außenzylinders des Rotors 91 mit der innenliegenden Spule ausbilden, integriert werden können. Insbesondere wird auf der Oberfläche der nicht-magneti­ schen hitzebeständigen Trageschicht 95 eine dünne Schicht aus Metall, wie zum Beispiel Nickel, Gold und Silber als die magnetische Heizschicht 96 ausgebildet, und zwar mittels eines Beschichtungs- und Dampfabscheideverfahrens. Dann überdeckt das Feinspan-Fluorharz, wie zum Beispiel PFA, PTFE, FEP oder dergleichen die Oberfläche der dünnen Schicht und wird gesintert bzw. zusammengebacken, oder eine dünne Schicht wird mit einer Röhre überdeckt und durch Hitze geschrumpft, wodurch die Trennschicht 97 oder dergleichen ausgebildet wird. Durch ein derartiges Verfahren kann der dreilagige Außenzylinder 71 einstückig ausgebildet werden und der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule kann einstückig von dem Flansch 73 entfernt werden. Da es kein Erfordernis gibt, jede Schicht zu trennen und zu entfernen, kann der Ersatz bzw. der Austausch zu jeder Wartungszeit verbessert werden.
Als nächstes wird eine Ausführungsform nach Anspruch 18 in Fig. 14 gezeigt. Hier besteht die nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht 95 aus einem fixierten Teil 105 und aus einem beweglichen Teil 106. Dann wird die nicht-magnetische hitzewiderstandsfähige Trageschicht 95 so ausgebildet, daß der fixierte Teil 105 an dem Flansch 73 des Rotors 91 mit der innenliegenden Induktionseinrichtung, gezeigt in Fig. 11, befestigt wird und der bewegliche Teil 106 in dem fixierten Teil 105 festgelegt wird. Mit einer derartigen Struktur kann der Teil außerhalb des beweglichen Teils einstückig entfernt werden, wenn ein Erfordernis auftritt, wonach der Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule wegen der Lebensdauer der Trennschicht 97 oder dergleichen ersetzt werden soll, so daß es kein Erfordernis gibt, den Antriebsteil und den Innenzylinder zu entfernen, so daß die Austauscheigenschaft verbessert ist.
Als eine Ausführungsform des Anspruches 19 ist die nicht-magnetische hitzewider­ standsfähige Trageschicht 95 in dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule so ausgebildet, daß der Fixierteil 105 und der bewegliche Teil 106 aus einem Material derartig ausgebildet sind, daß die Wärmeausdehnungsrate des fixierten Teils 105 größer ist, als die Wärmeausdehnungsrate des beweglichen Teils 106. Zum Beispiel wird PPS (Polyphenylsulfid) in dem fixierten Teil 105 verwendet und PI (Polyimid) wird in dem beweglichen Teil 106 verwendet, so daß die nicht-magnetische hitzewiderstandsfähige Trageschicht natürlicherweise mit einer Temperaturzunahme zu der Zeit der Verwendung schrumpft. Somit entsteht der Vorteil, daß es kein Erfordernis gibt, ein bestimmtes Fixierverfahren zu übernehmen. Weiter kann als Material des fixierten Teiles 105 ein Material mit einem geringeren Wärmewiderstand als das Material des beweglichen Teils 106 gewählt werden. Infolgedessen gibt es einen Vorteil dahingehend, daß der fixierte Teil zu geringen Kosten hergestellt werden kann. Weiter kann die Präzision der Position selbst nach der Wartung aufrecht­ erhalten werden, wenn das fixierte Teil mit einer hohen Präzision zur Zeit der Herstellung des fixierten Teils 105 angebracht wird, da das fixierte Teil 105 an dem Flansch 73 befestigt bleiben kann. Infolgedessen ist es weniger wahrscheinlich, daß ein Zittern infolge einer ungünstigen Positionpräzision und eines ungünstigen Zuführens erzeugt wird.
Als eine Ausführungsform nach Anspruch 20 wird die nicht-magnetische wärmewider­ standsfähige Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule auf einen höheren Pegel festgelegt, als die Sintertemperatur des Fluorharzes, das die Trennschicht 97 ausbildet, so daß es keinen Fall gibt, in dem die Schicht durch Hitze zur Zeit der Herstellung der Schicht deformiert und die Ausbeute verringert wird. Als eine Ausführungsform gemäß Anspruch 21 ist die nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule aus hitzebeständigem Harz ausgebildet. Infolgedessen wird das Gewicht des Außen­ zylinders 71 vermindert und die Drehmoments-Verwindung wird zur Startzeit des Antriebs unterdrückt und die Handhabung kann zur Wartungszeit verbessert werden.
Als eine Ausführungsform gemäß Anspruch 22 ist die nicht-magnetische wärme­ beständige Trageschicht 95 in dem Rotor 91 mit der innenliegenden Induktionsspule aus einem wärmeheilenden hitzebeständigen Harz, wie zum Beispiel PI (Polyimid) oder PBI (Polybenzimidazol) (?48) Harz oder dergleichen ausgebildet. Mit einer derartigen Struktur kann eine sehr hohe Festigkeit bei einem breiten Temperatur­ bereich aufrechterhalten werden. Infolgedessen gibt es keinen Fall, bei dem die Rolle schmilzt und beschädigt wird, und kein Unfall wird erzeugt, wenn die Temperatur des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule über einen ungewöhnlich hohen Pegel ansteigt, weil der Temperatursteuermechanismus fehlgeht.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird auf der Grundlage der Fig. 7 und 8 erklärt.
Der Rotor 24 mit der innenliegenden Induktionsspule und der Rotor 26 befinden sich einander gegenüberliegend und sind in der Bildfixiervorrichtung 22 angeordnet. Zum Beispiel ist der Rotor so ausgebildet, daß es einem Aufzeichnungsmaterial mit einem übertragenen Tonerbild erlaubt wird, zwischen Rotoren unter einem vor­ bestimmten Druck hindurchzugelangen.
Der Rotor 24 mit der innenliegenden Induktionsspule weist im allgemeinen einen Hauptkörper 28 einer Rolle mit hohler Form, die aus einem nicht-magnetischen Induktionsheizmechanismus ausgebildet ist, und einen elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus 30, der an der Innenseite des Hauptkörpers der Rolle vorgesehen ist, auf. Auf einer Endseite des Rotors 24 mit der innenliegenden Induktionsspule ist die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 zum Detektieren der Oberflächentemperatur des Hauptkörpers 28 der Rolle angeordnet und diese Temperatur-Detektionseinrichtung 32 ist mit der Temperatursteuereinrichtung 34 verbunden.
Vier Umhüllungskammern mit einer Form, die für einen Raum geeignet ist, der sich in einer axialen Richtung erstreckt, sind bei Intervallen in der Umfangsrichtung ausgebildet, und ein Zweiphasen-Wärmeträger in einem Flüssigzustand und einem Gaszustand ist in dieser Umhüllungskammer 36 abgedichtet bzw. verkapselt.
Der elektromagnetische Induktionsheizmechanismus 30 weist einen stabähnlichen Eisenkern 40 auf, der bei der axialen Position des Hauptkörpers 28 der Rolle gehalten wird, und weist eine Induktionsspule auf, die auf die Außenfläche des Eisenkerns gewickelt ist, um sich so in der axialen Richtung zu erstrecken. Dann wird die Induktionsspule 42 mit einer Wechselstrom-Leistungsquelle 44 zum Erregen der Induktionsspule 42 verbunden. Weiter ist die Wechselstrom-Stromquelle 44 mit der zuvor erwähnten Temperatursteuereinrichtung 34 verbunden, so daß die Stromquelle 34 so gesteuert wird, daß die Stromquelle 44 mit der Temperatursteuereinrichtung 34 ein- und ausgeschaltet wird.
Die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 umfaßt diesen Temperatursensor 46 und eine Anschlußleitung bzw. einen Anschlußdraht 48, die bzw. der den Temperatursensor 46 und die Temperatursteuereinrichtung 34 verbindet. Die Oberflächentemperatur des Hauptkörpers 28 der Rolle, die mit dem Temperatursensor 46 detektiert wird, wird in die Temperatursteuereinrichtung 34 als ein elektrisches Signal eingegeben. Der Temperatursensor 46 wird konstant mit einem Federglied 50 mit Energie beaufschlagt, das als ein Druckglied dient, dessen eines Ende an einer geeigneten Position des Hauptkörpers des Sensors 46 gehalten wird, und der Sensor 46 wird gegen die Oberfläche des Hauptkörpers 28 der Rolle gepreßt.
Die Temperatur-Detektionseinrichtung (der Temperatursensor 46) ist als eine Art einer elektrischen Schaltung entfernt von einem Bereich angeordnet, wo der Einfluß des magnetischen Feldes durch den elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus 30 groß ist, nämlich bei der Position, die von dem Längenbereich L in der Axialrichtung der Induktionsspule 42 entfernt liegt (Anspruch 9, 10 und 11).
Wenn die Wechselstrom-Leistungsquelle 44 bei der zuvor erwähnten Struktur eingeschaltet wird, so daß die Induktionsspule 42 erregt wird, wird der magnetische Fluß, der durch den Innenumfangs-Wandteil des Hauptkörpers 28 der Rolle hindurchgelangt, so erzeugt, daß der Wechselstrom entlang der Umfangsrichtung damit induziert wird und der Hauptkörper der Rolle erzeugt Joulsche Wärme. Mit der Gasbildung und Kondensation des Wärmeträgers, der in die Umhüllungskammer 36 gefüllt ist, wird die Oberflächentemperaturverteilung des Hauptkörpers der Rolle gleichförmig. Wenn die Oberflächentemperatur des Hauptkörpers der Rolle 28 sich von der eingestellten Temperatur weg verschiebt, wird die Eingabe der Wechsel­ stromquelle mit der Temperatursteuereinrichtung 34 auf der Grundlage des Detektionswertes der Temperatur-Detektionseinrichtung 32 gesteuert.
Da die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 bei einer Position angeordnet ist, die von dem Längenabschnitt L in der axialen Richtung der Induktionsspule 42 abweicht, dringt der leckende magnetische Fluß in die Schaltung der Temperatur-Detektionsein­ richtung nicht derartig ein, daß ein Wirbelstrom erzeugt wird, mit der Folge, daß ein Nachteil, wie daß die Stromeigenschaft bzw. das Stromverlaufsverhalten des Temperatursensors 46 durcheinandergebracht wird und Rauschen erzeugt wird, soweit wie möglich unterdrückt werden kann. Infolgedessen kann die Oberflächentemperatur des Hauptkörpers der Rolle genau mit der Temperatur-Detektionseinrichtung 32 detektiert werden, so daß die festgelegte Temperatursteuerungspflege mittels der Temperatursteuerungseinrichtung genau wird. Infolgedessen ist die Temperatur der Heizrolle 4 gleichförmig bzw. gleichmäßig und die Qualität des Bildes kann ebenfalls gleichmäßig sein.
Da die Temperatur des Rotors 24 mit der innenliegenden Induktionsspule an jeder Stelle mit bzw. durch den Vorteil der Umhüllungskammer 36 gleichförmig ist, kann die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 außerhalb des Bildes angeordnet werden, falls die Position der Temperatur-Detektionseinrichtung innerhalb des Bereiches der Umhüllungskammer 36 liegt. Weiter ist in der Temperatur-Detektionseinrichtung 32 ein Teil, der den Detektionsteil des Temperatursensors 46 und 26 bezüglich des Hauptkörpers 28 der Rolle ausschließt, mit dem magnetischen Abschirmglied 52 abgedeckt (Ansprüche 12, 13 und 14). Mit einer derartigen Struktur wird das Eindringen des leckenden magnetischen Flusses abgeschirmt und die Präzision der Temperatursteuerung kann weiter zusammen mit dem Aufbau der Anordnung erhöht werden, die sich von jenen unterscheidet, wo der Einfluß des magnetischen Feldes groß ist.
Als magnetisches Abschirmglied 52 wird ein technischer Kunststoff bzw. eine technische Plastikmasse (nicht-leitend und nicht-magnetisch) mit einem Hitzewider­ stand von 80°C verwendet (Anspruch 15). Der technische Kunststoff bzw. die technische Plastikmasse kann aus PI (Polyimid), PA (Polyamid), PAI (Polyamidimid), PPS (Polyphenylensulfid) und PET (Polyethylenterephthalat) oder dergleichen ausgewählt werden.
Fig. 9 zeigt ein modifiziertes Beispiel der Anordnung der Temperatur-Detektionsein­ richtung 32.
Ein elektromagnetischer Induktionsheizmechanismus 56 der Heizrolle 54, die in dieser Ausführungsform gezeigt ist, weist eine Induktionsspule 58 auf, die in rechts und links innerhalb des Bereichs der Papierzuführung aufgeteilt ist. Entsprechend der zuvor erwähnten Struktur ist der Temperatursensor 46, der aus dem Hauptteil der Temperatur-Detektionseinrichtung 32 besteht, bei einer Position angeordnet, die von einem Bereich entfernt liegt, wo der Einfluß des magnetischen Feldes groß ist. In diesem Fall dieser Ausführungsform kann sich die Temperatur-Detektionseinrichtung 32 innerhalb des Umfangs der Axialrichtung der Induktionsspule 32 befinden.
Auf diese Art und Weise ist es bei einer Struktur, bei der ein Intervall bzw. ein Zwischenabschnitt in einer Durchmesserrichtung der Heizrolle 60 genommen wird, kaum möglich, einen Einfluß des magnetischen Feldes mittels des elektromagnetischen Induktionsheizmechanismus 62 zu bekommen, so daß die Präzision der Tempera­ tursteuerung auf dieselbe Art und Weise wie bei jeder der zuvor erwähnten Ausführungsformen verbessert werden kann.
In Fig. 15 bezeichnet das Bezugszeichen 120 ein Kernteil. Der Kernteil 120 weist einen fixierten bzw. festen Schaft 121 und ein Spulenwicklungsteil 123, eine Induktionsspule 125 und einen Anschlußdraht 127 auf.
Der feste Schaft 121, der auf hohlem Eisen ausgebildet ist, ist in dem Vorrichtungs­ raum in einem fixierten Zustand vorgesehen und sein in der Längsrichtung mittiger Teil ist mit einem großen Durchmesser wie das Spulenwicklungsteil 123 ausgebildet. Auf dem Spulenwicklungsteil 123 ist die Induktionsspule 125 gewickelt und sie ist so gebildet, daß es einem Hochfrequenzstrom ermöglicht ist, dort hindurch über eine Innenseite des fixierten Schaftes bzw. der fixierten Welle 121 durch den Anschluß­ draht 127 zu gelangen. Der fixierte Schaft 121 ist auf dem unbeweglichen Glied der Bildfixiervorrichtung befestigt und bezüglich des Vorrichtungsraumes unbeweglich und er wird nicht rotiert (Anspruch 29).
Auf einer Endseite des fixierten Schaftes 124 wird eine Trageröhre 130A, die mit einem Flansch angebracht ist, über ein Wälzlager 129A bereitgestellt. Auf der anderen Seite des fixierten Schaftes 121 wird die Trageröhre 130B, die mit dem Flansch angebracht ist, über das Wälzlager 129B bereitgestellt. Das Umfangsteil des Flansches dieser Trageteile 130A und 130B wird an beiden Enden der Axialrichtung des zylindrischen Gliedes 135 befestigt und wird an dem zylindrischen Glied 135 mit der nicht gezeigten Fixiereinrichtung befestigt, wie zum Beispiel ein Hebel oder dergleichen.
Ein Getriebe 131 wird an der Trageröhre 130 befestigt und fixiert, die mit dem Flansch angebracht ist und es ist mit einem nicht gezeigten Antriebsgetriebe im Eingriff. Indem das Getriebe 131 durch das Antriebsgetriebe gedreht wird, kann das zylindrische Glied 135 um den fixierten Schaft 121 gedreht werden.
Das zylindrische Glied 135 ist aus einem nicht-leitenden hitzebeständigen nicht­ magnetischen Körper ausgebildet. Für den nicht-leitenden, nicht-magnetischen Körper kann PPS-Harz, Polyimid, PBI-Harz, PEEK-Harz oder dergleichen verwendet werden.
Auf einem Außenumfangsteil des zylindrischen Gliedes 135 ist ein leitender hohler Zylinder 137 mit einem großen inneren Durchmesser, der größer ist als der Außendurchmesser des zylindrischen Gliedes, lose auf dem Außenumfang des zylindrischen Gliedes 135 befestigt (Anspruch 24).
Als Material des hohlen Zylinders 137 kann jede Art von Metall verwendet werden. Der hohle Zylinder 137 weist eine dünne Form mit einer Dicke von ungefähr bis 300 µm auf.
Bei dieser Ausführungsform ist der hohle Zylinder 137 aus Ni mit einer Dicke von ungefähr 100 µm ausgebildet. Auf der Außenumfangsseite ist eine Trennschicht, die aus Fluorharz (nicht gezeigt) gebildet ist, mit einer Dicke von 15 µm ausgebildet (Anspruch 28). Übrigens ist die Dicke der Trennschicht vorzugsweise im allgemeinen zwischen 10 bis 30 µm.
In Fig. 15(a) bezeichnet das Bezugszeichen 30 einen Rotor.
Fig. 15(b) zeigt einen Zustand der Bildfixiervorrichtung, wie sie aus der axialen Richtung zu sehen ist, und zwar in einer erläuternden Art und Weise. Fig. 15(a) zeigt den Endzustand des Querschnittes der Vorrichtung, und zwar parallel zu der oberen und unteren Richtung von Fig. 15(a) und vertikal zu der Oberfläche der Fig. 15(a). Das Kernteil 120 ist schematisch gezeigt.
Wie in den Fig. 15(a) und 15(b) gezeigt, dreht sich das zylindrische Glied 135 und der hohle Zylinder 137 im Uhrzeigersinn, während sich der Rotor 140 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Das Aufzeichnungsmaterial mit einem Tonerbild TI, das auf einem Übertragungspapier bzw. Aufzeichnungspapier in dieser Ausführungsform fixiert ist, und das Aufzeichnungsmaterial ist zwischen dem Rotor mit der innenliegen­ den Induktionsspule und dem Rotor 140 zwischengelegt und wird in der Pfeilrichtung zugeführt. Das Tonerbild TI wird durch Hitze und Druck fixiert.
Mit anderen Worten wird es dem Hochfrequenzstrom ermöglicht, durch die Induktionsspule 125 (Fig. 15(a)) während des Fixierens zu laufen, so daß der hohle Zylinder 137 durch Joulsche Wärme zusammen mit dem Induktionsstrom erwärmt wird, der in dem hohlen Zylinder bzw. Hohlzylinder 137 erzeugt wird. Da die Dicke des Hohlzylinders 137 mit einer Dicke von 50 bis 300 µm (10 µm in der oben beschriebenen Ausführungsform) im allgemeinen dünn ist, ist die Wärmekapazität gering und der Temperaturanstieg ist schnell und eine gewünschte Fixiertemperatur kann in einer extrem kurzen Zeit erreicht werden.
Weiter existiert, wie in Fig. 15(b) gezeigt, im allgemeinen eine hoch hitzebeständige Luftschicht 139 zwischen dem hohlen Zylinder 137 und dem zylindrischen Glied 135, so daß der Wärmefluß in dem Hohlzylinder 135 wirksam daran gehindert wird so zu fließen, daß er verlorengeht.
Weiter geschieht es nie, daß der Toner dick auf der Oberfläche des Hohlzylinders während des Fixierens des Tonerbildes TI haftet, da die Trennschicht (nicht gezeigt) des Hohlzylinders 137 auf der Außenumfangsfläche ausgebildet ist. Da der hohle Zylinder bzw. der Hohlzylinder locker an dem Hohlzylinder 137 angebracht ist, wird eine Eingriffseinrichtung verwendet, die aus der zuvor erwähnten Perforation bzw. Lochung und der Eingriffs-Fortsatzgruppe ausgebildet ist (Anspruch 25).
Wie in Fig. 15(c) gezeigt ist, ist der Eingriffsfortsatz 145 vorstehend in einem gleichmäßigen Intervall in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gliedes 135 vorgesehen, um eine Gruppe von Eingriffsfortsätzen auszubilden. Auf der anderen Seite ist eine Durchlochung bzw. Perforation (gezeigt als Bezugszeichen P in Fig. 15(a)), die zu dem zuvor erwähnten Eingriffsfortsatz 145 paßt, in der Umfangs­ richtung des Hohlzylinders ausgebildet.
Der Eingriff zwischen der Perforation und dem Eingriffsfortsatz 145 erscheint nur "in der Nachbarschaft des Fixierteils", wo der Hohlzylinder 137 gegen den Rotor 140 gedrückt wird. Mit einem derartigen Eingriff dreht sich der Hohlzylinder mit Gewißheit. Übrigens wird die Eingriffseinrichtung, die aus der Durchlochung gebildet ist und die Eingriffs-Fortsatzgruppe nur an einem Ende der Längsrichtung des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule bereitgestellt, wie in Fig. 15(a) in der Ausführungsform, die in Fig. 15 gezeigt ist, gezeigt ist. Natürlicherweise kann die Eingriffseinrichtung an beiden Enden (außerhalb der Fixierbreite) der Längsrichtung des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule vorgesehen sein. Die Übertragung der Rotationskraft auf den Hohlzylinder wird gesichert, indem die Eingriffseinrichtung an beiden Enden davon vorgesehen wird.
Fig. 16 zeigt nur den charakteristischen Teil einer Ausführungsform, die im Anspruch 26 beschrieben ist.
Das zylindrische Glied 135A bildet eine hitzebeständige elastische Schicht 135b auf dem Außenumfang eines Körpers mit röhrenähnlicher Form, der aus hitzebeständigem Harz gebildet ist, aus. Als hitzebeständiges Harz, das den Körper 135a mit röhrenähnlicher Form ausbildet, wird Polyimid, PPS-Harz, PBI-Harz, PEEK-Harz oder dergleichen vorgezogen. Der Körper 135a mit röhrenähnlicher Form ist mit einer Dicke ausgebildet, die eine gewünschte mechanische Stärke aufweist, und zwar mit geeigneten Materialien.
Die hitzebeständige elastische Schicht 135b wird aus Silicongummi, Fluorgummi oder dergleichen in einer geeigneten Dicke ausgebildet.
Wenn das zylindrische Glied 135a auf diese Art und Weise ausgebildet wird, wirkt eine große Reibungskraft zwischen dem Außenumfang der hitzebeständigen elastischen Schicht 135b und dem Hohlzylinder (nicht gezeigt); der Hohlzylinder kann mit Gewißheit bzw. Sicherheit gedreht werden, indem eine Reibungsverbindung als eine Eingriffseinrichtung zwischen der hitzebeständigen elastischen Schicht und der Innenfläche des Hohlzylinders verwendet wird, ohne daß eine mechanische Eingriffseinrichtung mit einer Form, wie in Fig. 15 gezeigt, verwendet wird. Bei der in Fig. 16 gezeigten Ausführungsform ist die Struktur des hitzebeständigen elastischen Körpers, die die hitzebeständige elastische Schicht 135 bildet, fest bzw. wie ein Festkörper. Wenn die Struktur aus einem Schaumkörper bzw. schäumenden Körper bzw. Schaumstoff ausgebildet ist (Anspruch 27), wird die in dem Hohlzylinder erzeugte Wärme nur unter Schwierigkeiten auf die Seite des zylindrischen Gliedes geleitet, wie oben beschrieben, so daß der Verlust an Fixierhitze gering ist.
Zusammen mit wiederholtem Tonerbild-Fixieren wird ein Ablagerungstoner nach und nach auf der Trennschicht der Außenumfangsfläche des Hohlzylinders abgelagert bzw. abgeschieden und zwar mit dem Ergebnis, daß die Trennschicht letztendlich nicht funktioniert bzw. arbeitet. In einem derartigen Fall muß der Rotor mit der Induktions­ spule ersetzt werden. Das Ersatzmittel kann ausreichend nur mit dem Hohlzylinder ersetzt werden. Der Hohlzylinder ist lose an dem zylindrischen Glied angebracht, so daß der Hohlzylinder entfernt werden kann und sein Entfernen kann leicht ausgeführt werden.
Fig. 17 ist eine Schnittansicht, die eine Bildfixiervorrichtung mit dem Rotor zeigt, der eine innenliegende Induktionsspule aufweist, und zwar gemäß Anspruch 30. Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule, eine hitzeisolierende Eigenschaft aufweist. Hier bezieht sich ein Trageteil auf den Flansch. Zusätzlich handelt es sich bei Fig. 17 um eine Schnitt­ ansicht, die den Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule gemäß der Aus­ führungsform gemäß Anspruch 32 der Erfindung zeigt.
In Fig. 17 stellt der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule einen Außen­ zylinder 211 und eine Endplatte (auf die als Flansch im folgenden bezuggenommen wird) bereit, die an jedem Endteil in der Axialrichtung integriert ist.
Der Außenzylinder 211 ist ein guter Wärmeleiter, der aus Metall ausgebildet ist, und der Flansch 212 wird an beiden Enden in der Axialrichtung fixiert bzw. befestigt. Der Außenzylinder selbst 211 kann magnetische Eigenschaften aufweisen und kann nicht magnetisch sein.
Der Flansch 211 weist eine Endplatte 212A auf, die beide Enden in der Axialrichtung des Außenzylinders abdichtet und einen axialen Zylinderteil 212B, der mit der Endplatte integriert ist bzw. mit dieser einstückig ist. An einem Ende des Schaft- Zylinderteils 212B ist ein Antriebsgetriebe 213 angeschlossen.
Die Drehkraft von der nicht gezeigten Antriebsquelle wird über das Antriebsgetriebe 213 übertragen, so daß der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule sich in einer Richtung dreht, in der das Aufzeichnungsmaterial, wie zum Beispiel das Aufzeich­ nungspapier oder dergleichen zugeführt werden kann.
Innerhalb des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule ist der Induktionsheiz­ mechanismus angeordnet, der aus der Spule 214B und dem Kern des magnetischen Körpers ausgebildet ist.
Der Induktionsheizmechanismus 214 ist so ausgebildet, daß die Spule 214B bei einer Position gegenüberliegend der Innenumfangsfläche des Außenzylinders 211 positioniert ist, und der Anschlußdraht, der sich von dem Ende der Spule 214B erstreckt, ist mit der nicht gezeigten Stromquelle verbunden.
Der Induktionsheizmechanismus 214 weist einen Schaftzylinderteil 214D auf und der Schaftzylinderteil 214C ist mit dem Schaftzylinderteil 212B des Flansches über das Lager 215 verbunden. Infolgedessen wird der Induktionsheizmechanismus in einem freien Zustand gehalten, selbst wenn der Schaft-Zylinderteil 212B sich dreht.
Bei dem Induktionsheizmechanismus 214 wird ein magnetisches Feld ausgebildet, wenn elektrische Energie bzw. Strom durch die Spule 214B hindurchgelangt, so daß der Rotor mit der Induktionsspule im Inneren durch die Spule 214B hindurchgelangt.
Dann wirkt der Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule auf den Außen­ zylinder 211 und der Induktionsstrom wird im Inneren des Außenzylinders 211 erzeugt. Der Außenzylinder 211 wird durch die Erzeugung des Induktionsstromes erhitzt, so daß die Oberflächentemperatur erhöht werden kann.
In dem Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule wird das Durchleiten der elektrischen Energie an die Spule 214B des Induktionsheizmechanismus 114 abgeschirmt, wenn die Oberflächentemperatur einen Pegel erreicht, der zum Fixieren des Bildes benötigt wird. Weiter gelangt Elektrizität bzw. Strom durch die Spule 214B bis die Temperatur erreicht ist, so daß die Oberflächentemperatur auf einem bestimmten Pegel gehalten wird, wenn die Oberflächentemperatur nicht die Temperatur erreicht. Infolgedessen wird in der Nachbarschaft des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule ein nicht gezeigter Temperatursensor angeordnet. Ein Temperatur-Detektionssignal wird zu einem Steuerteil (nicht gezeigt) ausgegeben, mit dem die zuvor erwähnte Spule verbunden ist, so daß die Rückkopplungssteuerung ausgeführt wird, um die Oberflächentemperatur auf einem bestimmten Pegel zu halten.
Der Flansch 212, der mit dem Außenzylinder des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule einstückig ist, ist aus einem wärmeisolierenden Material ausgebildet, das nicht-magnetisch ist und einen Wärmewiderstand aufweist.
Als ein wärmeisolierendes Glied können nicht-magnetische Harzmaterialien, wie zum Beispiel Polyethylen, Terephthalat (PET), Polybutyl-Terephthalat (PBT) und Polyamid oder dergleichen verwendet werden. Weiter kann Aluminium mit einer nicht­ magnetischen Eigenschaft verwendet werden, um die Heizwirksamkeit zu erhöhen, ohne Wärme in dem Flanschteil zu erzeugen.
Der Rotor 210 mit der innenliegenden Induktionsspule ist derartig aufgebaut, daß der Rotor 210 das Aufzeichnungsmaterial zwischenlegt und zuführt, so daß das Aufzeichnungspapier oder dergleichen zusammen mit dem Rotor 216 sich gegenüber dem Rotor 210 befindet.
Da die vorliegende Erfindung in dieser Art und Weise aufgebaut ist, gelangt elektrischer Strom durch die Spule 214B zu der Zeit, zu der die Oberflächen­ temperatur des Rotors 210 mit der innenliegenden Induktionsspule auf einen Pegel festgelegt wird, der zum Fixieren des Bildes benötigt wird.
Wenn es der elektrischen Energie bzw. dem Strom erlaubt wird, durch die Spule zu fließen, wird Strom in dem Außenzylinder unter dem Einfluß des magnetischen Feldes induziert, das in der Umgebung erzeugt wird, und der Außenzylinder erzeugt eine Wärme durch die Wärmewirkung des Stromes.
Die in dem Außenzylinder erzeugte Wärme ist nicht auf die Umgebung der Fläche der Außenoberfläche beschränkt, sondern sie wird im gesamten Bereich in der axialen Richtung des Außenzylinders erzeugt.
Das Endteil in der axialen Richtung des Außenzylinders 211 des Rotors 210 mit der Induktionsspule zeigt eine bemerkenswerte Hitzestrahlung im Vergleich zu der Mitte in der axialen Richtung. Jedoch wird in dieser Ausführungsform die Wärmeüber­ tragung von dem Endteil in der axialen Richtung unterdrückt, da ein Flansch 211 mit einer Wärmeisolierung an dem Endteil in der axialen Richtung des Außenzylinders 211 angeordnet ist. Infolgedessen ist die Temperaturverteilung über die gesamten Bereiche in der Axialrichtung des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule gleichförmig.
Als nächstes wird eine Ausführungsform gemäß Anspruch 33 erklärt. Übrigens wird im voraus erläutert, daß gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um ähnliche Bestandteile zu bezeichnen, die dieselben sind, wie in Fig. 17 gezeigt.
Fig. 18 ist eine Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule zeigt. Der Rotor 220 mit der innenliegenden Induktionsspule, die in Fig. 18 gezeigt ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische Schicht mit einer magnetischen Eigenschaft auf der Außenschicht vorgesehen ist.
In Fig. 18 ist ein elastischer Körper 211 auf der Außenfläche des Außenzylinders 210 vorgesehen. Dieser elastische Körper 221 wird zum Ausdehnen einer Kontakt­ fläche bezüglich eines Bildes auf dem Aufzeichnungsmaterial verwendet und der elastische Körper ist aus einem magnetischen Körper gebildet.
Um eine magnetische Eigenschaft in dem elastischen Körper, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen, bereitzustellen, der ein nicht-magnetischer Körper ist, werden entweder normalerweise magnetische Puder verstreut bzw. verteilt oder ein leitender Gummi wird verwendet, um so den Widerstandswert auf einen elektrischen Widerstand zu erniedrigen, der es erlaubt, daß Induktionsstrom fließt. Ein leitendes Material einschließlich Metall dient in diesem Fall als magnetisches Puder. Übrigens bezeichnet in Fig. 18 das Bezugszeichen 350 eine Rolle, die mit einem Trennmittel angewendet wird.
Da die Ausführungsform die zuvor erwähnte Struktur aufweist, wird bei einer Erklärung, bei der der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule, gezeigt in Fig. 17, durch den Rotor 220 mit der innenliegenden Induktionsspule ersetzt wird, Strom in dem Außenzylinder 211 induziert, der sich gegenüber der Spule 214B befindet, so daß der Außenzylinder Wärme mit dem Durchlauf der Elektrizität bzw. des Stromes durch die Spule 214B in dem Induktionsheizmechanismus 214 erzeugt.
Auf der anderen Seite fließt Strom innerhalb und Hitze wird mit der Wärmewirkung des Stromes erzeugt, da der elastische Körper 221 mit einer Oberflächenschicht, die mit dem Außenzylinder 211 einstückig ist, ein magnetischer Körper ähnlich wie der Außenzylinder 211 ist. Infolgedessen wird die Wärmewirksamkeit verbessert und die Wärmefixierung des Bildes, das in dem Aufzeichnungsmaterial eingebracht wird, kann gefördert werden, da die Oberflächenschicht des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule, die direkt das Aufzeichnungsmaterial kontaktiert, Wärme erzeugt.
Eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 34 wird erklärt.
Fig. 19 ist eine lokale Schnittansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule gemäß Anspruch 34 zeigt. Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule mit der Trennschicht versehen ist, die Hochpolymer-Material auf einer Kontaktfläche des Aufzeichnungsmaterials aufweist. In Fig. 19 ist der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule mit einem elastischen Körper auf der Oberfläche des Außenzylinders versehen. Eine Trennschicht 222, die aus Hochpolymer-Material, wie zum Beispiel Teflon (Produktname) oder dergleichen ausgebildet ist, ist mit der Oberflächenschicht, nämlich die Oberfläche, die das Aufzeichnungsmaterial des Aufzeichnungspapiers berührt, verbunden.
Für die Oberfläche des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule wird ein elastisch deformierbares Glied verwendet, um vorteilhaft Wärme zu dem Aufzeich­ nungsmaterial zu übertragen, indem eine Kontaktfläche mit dem Aufzeichnungs­ material vergrößert wird. Wenn Gummi als ein elastischer Körper verwendet wird, ist die Übertragung des Entwicklungsmittels, insbesondere des Toners in dem Bild, das in dem Aufzeichnungsmaterial imprägniert ist, deutlich sichtbar bzw. auffällig und der übertragene Toner wird auf dem Aufzeichnungsmaterial abgeschieden, wodurch das Aufzeichnungsmaterial beschädigt wird.
Bei dieser Ausführungsform wird die Trennschicht mit einem Hochpolymer-Material zum Verhindern der Ablagerung von Toner mit einer extrem hohen Trennung auf der Oberflächenschicht des elastischen Körpers bereitgestellt, die der Oberfläche entspricht, die das Aufzeichnungsmaterial kontaktiert.
Als Struktur der Trennschicht 222 wird eine Röhre bzw. ein Schlauch, der um eine Oberfläche des elastischen Körpers 212 mit einer Dicke von 30 bis 110 µm gewickelt ist oder eine abgeschiedene dünne Schicht verwendet.
Gemäß der Ausführungsform kann das Vorsehen der Trennschicht 222 auf der Oberflächenschicht des Rotors mit der Induktionsspule das Arbeitserfordernis, wie zum Beispiel die Anwendung eines Trennmittels, das herkömmlicherweise verwendet wird, und das Erfordernis nach Struktur bzw. der Aufbauweise für die Anwendung beseitigen.
Als nächstes wird eine Ausführungsform gemäß Anspruch 35 erklärt.
Die Ausführungsform ist durch die Verwendung eines magnetischen Körpers in der Trennschicht gekennzeichnet, der auf der Oberflächenschicht des elastischen Körpers in dem Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule vorgesehen ist.
In Fig. 19 ist eine Trennschicht 222 aus Hochpolymer-Material, wie zum Beispiel Teflon (Produktname) oder dergleichen auf der Oberfläche des elastischen Körpers 212 vorgesehen. Die Trennschicht 222 ist aus einem magnetischen Körper ausgebildet. Um eine magnetische Eigenschaft in der Trennschicht vorzusehen, wird magnetisches Pulver verteilt bzw. verstreut oder magnetisches Pulver wird gemischt, um so den Widerstandswert auf einen elektrischen Widerstand zu erniedrigen, der es ermöglicht, daß Induktionsstrom fließt.
Da die Ausführungsform in der zuvor erwähnten Art und Weise ausgebildet ist, wird Induktionsstrom in dem Außenzylinder, der sich gegenüberliegend zu der Spule 214B befindet, mit dem Durchlauf des Stroms bzw. der Elektrizität durch die Spule 214B erzeugt, so daß Wärme mit der Wärmewirkung des Stromes erzeugt wird.
Auf der anderen Seite fließt Strom im Inneren der Trennschicht 222, die den elastischen Körper bildet, der mit dem Außenzylinder 211 und einer Oberflächen­ schicht des elastischen Körpers 221 einstückig ist, so daß Wärme mit der Heizwirkung des Stromes erzeugt wird. Infolgedessen kann der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule, die die Trennschicht bereitstellt, die den Übergang des Toners in einem direkten Kontakt mit dem Aufzeichnungsmaterial verhindert, die Wärmewirk­ samkeit verbessern, während die Trenneigenschaft mit dem Heizen der Trennschicht 222 selbst aufrechterhalten wird, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Heizfixierung des Bildes verbessert wird.
Als nächstes wird eine Ausführungsform nach Anspruch 40 erklärt.
Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetische Schicht mit einer magnetischen Eigenschaft auf der Oberfläche des Rotors mit der innenliegenden Induktionsspule vorgesehen ist, um einen Druck anzulegen, um das Aufzeichnungs­ material eng an den Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule anzulegen bzw. anzubringen, der in der Fixiervorrichtung verwendet wird.
In Fig. 20 weist die Bildfixiervorrichtung 300 einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule auf (die mit einem Bezugszeichen 211 aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet ist) und einen anderen Rotor (der mit dem Bezugszeichen 216 aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet ist) auf, der sich gegenüberliegend zu und in Kontakt mit dem Rotor 211 befindet, wobei der Rotor 211 eine röhrenähnliche bzw. schlauchähnliche Metallrolle aufweist, die einen Induktionsheizmechanismus 214 aufnimmt.
Ein elastischer Körper 221, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen ist auf der Oberfläche angeordnet, die das Aufzeichnungsmaterial berühren kann, und der elastische Körper weist eine magnetische Eigenschaft auf.
Der elastische Körper 221, der sich auf der Oberfläche des anderen Rotors befindet, kann aus in dem Gummi verteilten bzw. verstreuten magnetischen Pudern bestehen, das ein Basismaterial ist, oder in dem magnetische Puder zu der Zeit der Vulkanisie­ rung des Gummis gemischt wird.
Da die Ausführungsform in einer derartigen Art und Weise ausgebildet ist, erzeugen die Außenzylinder Wärme mit dem Durchgang der Elektrizität durch den Induktions­ heizmechanismus, und zwar in derselben Art und Weise, wie in Fig. 17 gezeigt.
Auf der anderen Seite wird auf der Oberflächenschicht des anderen Rotors 216 der elastische Körper 221 durch den Einfluß des Magnetfeldes durch den Strom, der in dem Außenzylinder 211 erzeugt wird, beeinträchtigt, und die Temperatur steigt mit der Heizwirkung des Stroms. Mit einer derartigen Struktur wirkt ein elastischer Körper 221, der sich auf der Oberflächenschicht des anderen Rotors befindet, als ein Heizkörper.
In Übereinstimmung mit der Ausführungsform kann der Temperaturgradient zwischen den beiden Rotoren im Gegensatz zu dem Fall, in dem die herkömmliche nicht­ magnetische Rolle verwendet wird, verringert werden, da der andere Rotor 216 selbst als ein Heizkörper zusätzlich zu dem Rotor 210 dient. Infolgedessen kann die Zeit, bis die Temperatur, die zum Fixieren benötigt wird, erreicht wird, verkürzt werden, so daß der Temperaturanstieg damit verbessert werden kann.
Eine Ausführungsform nach Anspruch 37 wird erklärt.
Die Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetische Eigenschaft in der elastischen Schicht vorgesehen ist, wenn der Induktionsheizmechanismus und die elastische Schicht auf dem Rotor vorgesehen sind.
In Fig. 21 weist der Rotor (mit einem Bezugszeichen 312 bezeichnet) mit der innenliegenden Induktionsspule einen Außenzylinder (mit dem Bezugszeichen 312A′ aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet), eine elastische Schicht (mit dem Bezugszeichen 312B′ aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet) und einen Induktions­ heizmechanismus (mit dem Bezugszeichen 214′ bezeichnet) auf, der innerhalb des Außenzylinders 312 angeordnet ist. Ein Gummi mit einer magnetischen Eigenschaft wird in der elastischen Schicht 312B′ verwendet. Um eine magnetische Eigenschaft in dem elastischen Körper bereitzustellen, wie zum Beispiel Gummi oder dergleichen, wird magnetischer Puder in dem Gummi verteilt bzw. verstreut, der das Grundmateri­ al darstellt, und magnetischer Puder kann zur Zeit der Vulkanisierung des Gummis zugemischt werden.
Gemäß der Ausführungsform kann der Temperaturanstieg auf der Kontaktfläche mit dem Aufzeichnungsmaterial in dem Rotor mit der innenliegenden Spule verbessert werden.
Fig. 22 ist eine Ansicht, die eine Ausführungsform des Rotors mit der innenliegen­ den Induktionsspule gemäß Anspruch 39 erläutert, wobei die Ansicht eine Struktur bzw. eine Aufbauweise einer hohlen Rolle zeigt, die die Erfindung kennzeichnet.
Die hohle Rolle 420D weist eine wärmebeständige elastische Schicht 407D und eine Trennschicht 405D in dieser Ordnung auf dem Außenumfang des Hohlzylinders 401D auf, der aus einem nicht-leitenden wärmebeständigen wärmeisolierenden starren bzw. unelastischen Material ausgebildet ist. Im Inneren der wärmebeständigen elastischen Schicht 407D ist ein schichtähnliches Heizteil 409A vorgesehen, das ausgebildet ist, indem der längliche Leiter in einer spiralen Art und Weise eng gewickelt wird. In dieser Form können eine Vielzahl von Schichten von geradlinigen bzw. linearen Leitern gewickelt werden.
Ähnlich wie bei einer Ausführungsform, die in Fig. 22 gezeigt ist, nimmt ein Wicklungsdurchmesser eines länglichen geradlinigen Leiters von dem mittigen Teil in der Längsrichtung der hohlen Rolle zu beiden Endteilen zu, so daß der geradlinige Leiter in der Nachbarschaft des Außenumfangs der hohlen Rolle zu beiden Endteilen angeordnet werden kann.
Um einen derartigen hohlen Zylinder auszubilden, wird ein Heizteil in der Umfangs­ fläche des hohlen Zylinders 401D angeordnet und das Heizteil wird in einer zylinderähnlichen Form bzw. Gießform plaziert, und ein Gummi wird ähnlich einer Flüssigkeit hineingeschüttet, der Gummi wird vulkanisiert, abgekühlt und der Gummi wird gebacken, um die hitzebeständige elastische Schicht auszubilden.
Fig. 23 zeigt eine Ausführungsform der Bildfixiervorrichtung gemäß den An­ sprüchen 41 und 44. Bei der Erfindung handelt es sich um eine Ausführungsform der Bildfixiervorrichtung, die einen Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule verwendet, wobei die Vorrichtung in einem Bilderzeugungsapparat bzw. einer Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem Kopiergerät, einem Faxgerät oder einem Drucker oder dergleichen verwendet wird. Weiter handelt es sich bei der Ausführungsform um eine Ausführungsform des Rotors der Erfindung gemäß Anspruch 43. In dieser Ausführungsform werden zwei oder mehr unabhängige Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n ausgebildet, indem die Induktionsspulen 5031 bis 503n um die Eisenkerne 5021 bis 502n gewickelt werden. Die Induktions­ heizmechanismen 5011 bis 501n werden unabhängig in einem vorbestimmten Intervall in einer Axialrichtung auf einer feststehenden Welle 505 bzw. einem feststehenden Schaft 505 angeordnet, der elektrische Drähte 5041 bis 504n aufnimmt, um es zu ermöglichen, daß Strom bzw. Elektrizität durch die Induktionsspulen 5031 bis 503n hindurchgelangt.
Die leitende zylinderähnliche Rolle 506, die aus einem magnetischen Material ausgebildet ist und so gebildet ist, daß die Innenseite hohl ist, ist drehbar auf dem feststehenden Schaft 505 mit Lagern 507 und 508 vorgesehen. Beide Endteile des feststehenden Schaftes 505 sind auf einem Paar von Vorrichtungsgrundteilen 509 und 510 befestigt. Die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n sind im Inneren der Rolle 506 vorgesehen. Die Rolle 506 ist mit zwei oder mehr Umhüllungskammern 5101 bis 510n vorgesehen, und zwar unabhängig entlang einer axialen Richtung bei einer Position, die sich gegenüberliegend zu den Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n befindet.
Der Zweiphasen-Wärmeträger in einem Flüssig- und Gaszustand wird in die Umhüllungskammer gefüllt, und jeder der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n ist jeweilig voneinander unabhängig mit Hülsen 5111 bis 511n versehen. Der feste Schaft 505 ist mit einem Zylinder angebracht, so daß der Zylinder zwischen jeweiligen Eisenkernen 5021 und 502n positioniert ist, und Kolben 5171 bis 517n-1, die mit hydraulischen Druck betrieben werden, in den Zylinder eingefügt sind. An dem Ende dieser Kolben 5171 bis 517n-1 sind Hülsen 5111 bis 511n-1 vorgesehen und der Lagermechanismus weist interne Zylinder 5181 bis 518n-1, die in die Hülsen 5171 bis 517n-1 eingebettet sind, und Rollelemente mit Rollen auf, die zwischen den Außenumfangsbereichen und den Innenumfangsbereichen angeordnet sind.
Zusätzlich wird eine hydraulische Drucköffnung bzw. Mündung 520, die mit dem zuvor erwähnten Zylinder in Verbindung steht, auf dem festen Schaft 505 vorgesehen, so daß eine Kraft in einer Richtung, wonach der Kolben 5171 bis 517n-1 nach außen gedrückt wird, angelegt wird, und zwar mit einem Arbeitsöl mit einem definierten Druck, der durch das hydraulische Drucköl geliefert wird. Infolgedessen wird eine Kraft angelegt, um die Rolle nach außen von Kolben 5171 bis 517n-1 über Hülsen 5111 bis 511n-1, Innenzylinder 5181 bis 518n-1 und Rollelemente 5191 bis 519n-1 zu drücken.
Gegenseitig unabhängige Leistungs- bzw. Stromquellen 5121 bis 512n sind mit Induktionsspulen 5031 bis 503n des Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n über entsprechende elektrische Drähte 5041 bis 504n verbunden. Die Induktionsspulen 5081 bis 508n werden mit einem Wechselstrom angetrieben, um einen alternierenden magnetischen Fluß zu erzeugen. Die Rolle 506 erzeugt Joulsche Wärme mit dem Fluß des Induktionsstromes von dem alternierenden magnetischen Fluß mittels der Induktionsspulen 503 bis 503n. Mit anderen Worten induziert und erzeugt die Induktionsspule Wärme, so daß die Oberflächentemperatur mit dem Wärmeträger in den Umhüllungskammern 5101 bis 510n gleichförmig ist.
Der Umfang, in dem der Strom bzw. die Elektrizität von jeder der Leistungsquellen 5121 bis 512n zu den Induktionsspulen 5031 bis 503n gelangt, wird gesteuert und mit der Steuereinrichtung 513 mit der Folge bestimmt, daß die Wärmemenge auf der Oberfläche der Rolle unabhängig für jede der Induktionsheizmechanismen bestimmt wird. Die Leistungsquellen 5121 bis 512n können eingestellt werden, indem die Durchgangsmenge des Stromes bzw. der Elektrizität zu den jeweiligen Induktions­ spulen 5031 bis 503n variabel gemacht wird. Indem ein schneller Temperaturanstieg genutzt wird, der durch die Induktionsheizung gekennzeichnet ist, kann der Umfang der Erwärmung der Rollenoberfläche 506 für jeden der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n augenblicklich umgeschaltet werden.
Der Rotor mit der innenliegenden Induktionsspule in der Bildfixiervorrichtung gemäß der Erfindung wird in der Fixierrolle in der Heiz- und Fixiervorrichtung verwendet. Bei diesen Heiz- und Fixiervorrichtungen werden zwei Rotoren wechselseitig gegeneinander mit einer Druckbeaufschlagungseinrichtung, wie zum Beispiel einer Feder oder dergleichen gepreßt. Bilderzeugungsapparate, wie zum Beispiel ein Kopiergerät, ein Faxgerät, ein Drucker und dergleichen bilden ein Tonerbild auf einem Aufzeichnungsmaterial von einer Papierzuführvorrichtung bei einem Bilderzeugungsteil mit einem Bildsignal, das erhalten wird, indem das Bild mit der Bildleseeinrichtung gelesen wird, und mit einem Bildsignal von außen. Wenn das Aufzeichnungsmaterial, auf dem das Tonerbild ausgebildet wird, durch den Berührungsteil bzw. Klemmabschnitt hindurchgelangt, wird das Tonerbild durch Heizen mit dem Rotor, der die Induktionsspule im Inneren aufweist, fixiert.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um eine Ausführungsform gemäß Anspruch 41. In der Bildfixiervorrichtung dieser Aus­ führungsform mit einem Rotor, der eine Induktionsspule im Inneren aufweist, wobei der Rotor drehbar ausgebildet ist und eine Rolle 506 mit einer Umhüllungskammer bzw. Mantelkammer aufweist, in der ein Wärmeträger gefüllt ist, und ein Induktions­ heizmechanismus, der im Inneren der Rolle 506 vorgesehen ist und die Rolle 506 mit Strom induziert und heizt, weist der Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf, die in einer axialen Richtung der Rolle 506 angeordnet sind und es unabhängig ermöglichen, daß Strom bzw. Elektrizität dort hindurchgelangt, und die Umhüllungskammer bzw. Mantelkammer weist wenigstens zwei oder mehr Mantelkammern 5101 bis 510n auf, und sie ist in der axialen Richtung der Rolle 506 bei einer Position angeordnet, die den zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen in einer Umfangsrichtung gegenüberliegt. Infolgedessen kann die Rolle teilweise und beliebig angeschwollen und geschrumpft werden, so daß der Grad der Ablenkung der Rolle ausreichend korrigiert werden kann und die Papierzuführungsbeständigkeit verbessert werden kann.
Bei dieser Ausführungsform handelt es sich um eine gemäß Anspruch 44. Bei der Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 41 wird die Stromquelle 5121 bis 512n als ein Mittel bereitgestellt, um den Umfang der durchtretenden Elektrizität bzw. des durchtretenden Stroms variabel zu machen, der bzw. dem es ermöglicht ist, unabhängig von den zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen dort hindurchzuge­ langen, so daß die Wärmeverteilung bzw. Heizverteilung und die ungleiche Konfiguration beliebig in Abhängigkeit von den Bilderzeugungsbedingungen geändert werden kann, so daß der Grad der Durchbiegung bzw. Krümmung der Rolle ausreichend korrigiert werden kann und die Papierzuführstabilität verbessert werden kann.
Fig. 24 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 45. Bei dieser Ausführungs­ form wird eine bekannte Papiergrößen-Feststelleinrichtung zum Detektieren der Größe des Aufzeichnungspapiers, das von der Papierzuführvorrichtung zu der Heiz- und Fixiervorrichtung geliefert wird, in dem Bilderzeugungsapparat vorgesehen. Wenn die Steuereinrichtung 513 die Leistung bzw. Stromversorgung mit einem Detektionssignal betreffend die Größe eines Aufzeichnungsmaterials von der Aufzeichnungsmaterial- Größen-Detektionsvorrichtung abdreht, der bzw. dem es ermöglicht wurde, durch den Induktionsheizmechanismus zu fließen, um Strom in einen Teil zu induzieren bzw. diesen zu erwärmen, der es dem Papier nicht erlaubt, hindurchzugelangen (ein Teil, wo das Papier nicht vorbeikommt), das sich auf der Rolle außerhalb des Induktions­ heizmechanismus 5011 bis 501n bezüglich der Stromquellen 5121 bis 512n befindet, und die Stromquelle wird eingeschaltet, um zu ermöglichen, daß Strom durch den Induktionsheizmechanismus fließt, um in einen Teil Strom zu induzieren, und diesen zu erwärmen, der es Papier ermöglicht, hindurchzugelangen, und der sich auf der Rolle 506 befindet (ein Teil, wo das Papier vorbeigelangt) und der außerhalb des Induktionsheizmechanismus ist (?70). Infolgedessen wird ein verschwenderi­ scher Leistungsverbrauch beseitigt und es kann versucht werden, Energie zu sparen.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei dieser Ausführungsform um eine Ausführungsform gemäß Anspruch 45. Bei der Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 41 und 44 werden die Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung 514 zum Detektieren der Größe des Aufzeichnungsmaterials, auf dem das Tonerbild fixiert wird, und eine Steuereinrichtung 513 vorgesehen, wobei die Steuereinrichtung als eine Einrichtung dient, um es dem Strom zu ermöglichen, durch den Induktionsheizmecha­ nismus zu gelangen, der der Größe des Aufzeichnungsmaterials, die von der Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung 514 von den zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n hindurchzuströmen. Infolgedessen kann in den Teilen der Rolle, die anders als die Größe des Aufzeich­ nungsmaterials sind bzw. außerhalb davon liegen, Energie gespart werden, ohne Wärme zu erzeugen.
Fig. 25 ist eine Ausführungsform gemäß Anspruch 46. Wenn dickes Papier im allgemeinen verwendet wird, wird das Aufzeichnungspapier schwer verknittert und die konvexe Form (verknitterter Zustand) kann gering sein. Weiter kann eine stabile Papierfixiereigenschaft und die Papierzuführstabilität gesichert werden.
Dann wird bei der Ausführungsform eine bekannte Aufzeichnungsmaterial-Detektier­ vorrichtung 515 zum Detektieren der Dicke des Aufzeichnungsmaterials, das von der Papierzuführvorrichtung zu der Heiz- und Fixiervorrichtung geführt wird, in der Bilderzeugungseinrichtung gemäß der Ausführungsform bereitgestellt. Dann steuert die Steuereinrichtung 513 die Stromquellen 5121 bis 512n auf der Basis des Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionssignals und des Aufzeichnungsdetektions­ signals von der Aufzeichnungsmaterial-Detektionsvorrichtung 515, so daß ein Unterschied Δ im Umfang des Durchgangs von Strom bzw. Elektrizität zwischen dem Umfang des Durchgangs von Elektrizität bzw. Strom bei dem Induktionsheizmecha­ nismus an beiden Endteilen in einer Breitenrichtung und dem Umfang des Durchgangs von Strom bzw. Elektrizität bei dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung zu der am besten geeigneten Differenz Δ bezüglich des Umfangs des durchgeleiteten Stroms wird und zu der am besten geeignete Durch­ strömmenge von Strom wird, um Wärme zu erzeugen, die am besten für den Induktionsheizmechanismus 5011, die Größe des Aufzeichnungsmaterials und die Dicke des Aufzeichnungsmaterials ist.
Mit einer derartigen Struktur nimmt die Oberfläche der Rolle 506 die am besten geeignete Wärmemenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration unmittelbar mit der Eigenschaft des Induktionsheizens an, und eine stabile Fixier­ eigenschaft und die Stabilität des Aufzeichnungsmaterials kann gesichert werden. Hier dient zum Beispiel die trommelähnliche Konfiguration der Rolle als eine Einrichtung, um Druck auf dem Berührungsabschnitt bzw. Klemmabschnitt in der Richtung auszuüben, in der sich das Aufzeichnungsmaterial, das durch den Berührungsabschnitt der beiden Rotoren hindurchgelangt, erstreckt, und sie ist bezüglich des Verknitterns bzw. Kräuseln des Aufzeichnungsmaterials wirksam. Selbst wenn die trommelähnliche Konfiguration groß oder klein ist, wird ein Verknittern bzw. ein Kräuseln des Aufzeichnungsmaterials erzeugt. Jedoch wenn die Oberfläche der Rolle die am besten geeignete Hitzemenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration annimmt, erzeugt das Aufzeichnungsmaterial keine Falten und eine stabile Fixier­ eigenschaft und eine Stabilität bzw. Beständigkeit bezüglich der Zuführung des Aufzeichnungsmaterials kann gesichert werden.
Weiter wird bei der anderen Ausführungsform gemäß Anspruch 46 und bei der Ausführungsform, die in Fig. 25 gezeigt ist, eine bekannte Papierdicken-Be­ stimmungsvorrichtung zum Bestimmen der Dicke des Aufzeichnungspapieres durch den Bediener anstelle der Aufzeichnungsmaterial-Detektiervorrichtung 515 verwendet.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 46 um die Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 44, die eine Einrichtung 515 zum Detektieren oder Bestimmen einer Dicke eines Aufzeichnungsmaterials aufweist, auf der ein Tonerbild fixiert werden soll, und um eine Steuereinrichtung als eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung aus zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend der Dicke des Aufzeichnungsmaterials, das durch die Einrichtung festgestellt oder bestimmt ist, so daß der Induktionsheizmechanismus Wärme erzeugen kann, die bezüglich der Dicke des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Rolle geeignet anschwillt oder schrumpft und eine stabile Fixiereigenschaft und eine Aufzeichnungsmaterialstabilität gesichert werden kann, und Energie gespart werden kann.
Fig. 26 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 47. Im allgemeinen neigt das Aufzeichnungsmaterial, das Feuchtigkeit enthält, dazu Falten zu erzeugen. Infolgedessen wird das Zuführen des Aufzeichnungsmaterials um so mehr stabilisiert, je größer die trommelähnliche Konfiguration der Rolle 506 ist. Jedoch werden Falten in der entgegengesetzten Richtung in dem Aufzeichnungs­ material erzeugt, wenn das Aufzeichnungsmaterial, das eine normale Feuchtigkeits­ menge aufweist, der Rolle 506 mit einer großen (Falten-)Konfiguration zugeführt wird.
Deshalb wird in der Ausführungsform eine bekannte Aufzeichnungsmaterial- Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung zum Detektieren des Feuchtigkeitsinhalts in dem Aufzeichnungsmaterial vorgesehen, das von der Papierzuführvorrichtung zu der Heiz- und Fixiervorrichtung zugeführt wird, und zwar bei der Bilderzeugungseinrichtung in der Ausführungsform, die in Fig. 24 gezeigt ist. Dann steuert die Steuerein­ richtung die Stromquellen 5121 bis 512n auf der Grundlage des Aufzeichnungsmaterials-Größen-Detektionssignals von der Aufzeichnungsmaterial- Detektionsvorrichtung 514 und dem Aufzeichnungsmaterial-Feuchtigkeits-Detektions­ signal von der Aufzeichnungsmaterial-Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung 516, so daß eine Differenz Δ in der Stromdurchlaßmenge bzw. Elektrizitätsdurchlaßmenge zwischen der Stromdurchlaßmenge bei dem Induktionsheizmechanismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und der Stromdurchlaßmenge bei dem Induktionsheiz­ mechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung die am besten geeignete Differenz Δ bezüglich der Stromdurchlaßmenge wird und der Induktionsheizmecha­ nismus Wärme in einem Heizausmaß erzeugt, der am besten für die Größe des Aufzeichnungsmaterials und den Feuchtigkeitsinhalt des Aufzeichnungsmaterials geeignet ist.
Mit einer derartigen Struktur nimmt die Oberfläche der Rolle die am besten geeignete Heizmenge und die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration sofort mit dem Induktionsheizvermögen an, und eine Aufzeichnungsmaterial-Zuführbeständigkeit kann gesichert werden. Hier erzeugt zum Beispiel das Aufzeichnungsmaterial mit geringerer Größe schwerer Falten. Jedoch werden Falten selbst auf dem Aufzeich­ nungsmaterial mit geringer Größe aufgrund von Faktoren wie zum Beispiel Schlitze bzw. Spalte oder dergleichen erzeugt. Die am besten geeignete trommelähnliche Konfiguration der Rolle unterscheidet sich in Abhängigkeit von der Größe des Aufzeichnungsmaterials. Bei dieser fünften Ausführungsform wird eine Differenz bezüglich der Stromdurchgangsmenge zwischen der Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmechanismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und der Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung unter den Induktionsmechanismen 5011 bis 501n die am besten geeignete Stromdurchgangsmenge, so daß die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n die für die Größe des Aufzeichnungsmaterials und dem Feuchtigkeitsinhalt in dem Aufzeichnungsmaterial am besten geeignete Hitze mit dem Ergebnis erzeugen, daß die Erzeugung von Falten auf dem Aufzeichnungsmaterial aufhört.
Weiter wird bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 47 eine interne Feuchtigkeits-Detektionsvorrichtung zum Detektieren von Feuchtigkeit in der Bilderzeugungseinrichtung anstelle der Aufzeichnungsmaterial- Feuchtigkeitsinhalts-Detektiervorrichtung 516 verwendet.
Auf diese Art und Weise handelt es sich bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 47 um eine Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 44, die eine Detektionseinrichtung 516 zum Detektieren von Feuchtigkeit oder eines Feuchtigkeitsinhalts in dem Aufzeichnungsmaterial, auf dem das Tonerbild fixiert wird, und eine Steuerein­ richtung 513 als eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurch­ gangsmenge zwischen der Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmecha­ nismus an beiden Endteilen in der Breitenrichtung und der Stromdurchgangsmenge bei dem Induktionsheizmechanismus in dem mittigen Teil in der Breitenrichtung von zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem Detektions­ ergebnis der Detektionseinrichtung 516 bereitstellt, so daß die Rolle in einem Umfang angeschwollen und geschrumpft werden kann, der am besten für die Aufzeichnungs­ materialbedingung geeignet ist, und die Aufzeichnungsmaterial-Zuführbeständigkeit kann verbessert werden und Energie kann gespart werden.
Fig. 27 zeigt einen Teil einer anderen Ausführungsform der Erfindung. Bei der Ausführungsform handelt es sich um dieselbe, wie die Ausführungsform gemäß Anspruch 48. Bei der Bilderzeugungseinrichtung, wie zum Beispiel einem digitalen Kopiergerät und einem Facsimile-Kopiergerät ist es möglich, zu identifizieren, wo sich das Unbedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts auf dem Aufzeichnungs­ material befindet. In dem analogen Kopiergerät, ist es möglich, zu identifizieren, wo sich das unbedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts auf dem Aufzeichnungs­ material befindet, und zwar indem der Verkleinerungsumfang bzw. die Reduktionsrate der Manuskriptgröße bzw. Satzvorlagengröße eingestellt wird und indem das Unbedruckte auf der Kopie festgelegt bzw. eingestellt wird. Es ist sinnlos eine Wärmemenge für das Unbedruckte des Aufzeichnungsmaterials bereitzustellen, um das Tonerbild auf dem unbedruckten Teil des Aufzeichnungsmaterials zu fixieren.
Bei dieser Ausführungsform wird die Bildfixiervorrichtung in der Bilderzeugungsein­ richtung zum Ausbilden des Tonerbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem Bilderzeugungsteil verwendet, indem das Satzvorlagenbild bzw. Manuskriptbild mit der Vorlagenleseeinrichtung gelesen wird. Die Vorrichtung umfaßt eine Manuskript- Nicht-Bedruckt-Detektionseinrichtung 517 zum Detektieren oder Identifizieren, wo sich das nicht Bedruckte des Manuskripts bzw. der Satzvorlage auf dem Aufzeich­ nungsmaterial befindet und eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung 514. Die Steuereinrichtung 513 berechnet die Durchgangszeit von der Position auf der Rolle, die dem nicht bedruckten Teil auf der Kopie entspricht, und das Nicht- Bedruckte der Kopie auf Bilderzeugungsbedingungs-Daten (?76), wie zum Beispiel das Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionssignal von der Aufzeichnungsmaterialgröße von der Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionsvorrichtung 514, ein Manuskript- Nicht-Bedruckt-Detektionssignal von der Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektionsvor­ richtung 517, und die Manuskriptgröße und das Vergrößerungsverhältnis von der zuvor erwähnten Bilderzeugungseinrichtung mit dem Ergebnis, daß die Stromquelle abgeschaltet wird, die Strom an den Induktionsheizmechanismus anlegte, um in einem Teil der Rolle Strom zu induzieren und diesen zu erhitzen, wo es dem Papier nicht ermöglicht wird, hindurchzugelangen (ein Teil, der nicht den Papierdurchlaß ermöglicht), und zwar in dem Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n bezüglich der Leistungsquellen 5121 bis 512n auf der Grundlage des Kalkulationsergebnisses, und es wird die Stromquelle eingeschaltet, die Strom dem Induktionsheizmechanismus zuführt, um in einem Teil der Rolle Strom zu induzieren und diese zu erhitzen, wo es dem Papier ermöglicht wird, hindurchzugelangen (ein Teil der eine Papierpassage erlaubt), und zwar von den Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n. Mit einer derartigen Struktur bzw. mit einem derartigen Aufbau wird nur ein Teil der Rolle, der zum Fixieren des Tonerbildes benötigt wird, zu der Zeit erhitzt, zu der das Bild fixiert wird, so daß ein verschwenderischer Leistungsverbrauch beseitigt wird und einen Versuch gemacht wird, den Energieverbrauch zu verringern.
Die Ausführungsform ist dieselbe, wie die Ausführungsform gemäß Anspruch 48. Die Bildfixiervorrichtung gemäß den Ansprüchen 42 und 44 wird in der Bilderzeugungs­ einrichtung verwendet, um das Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmaterial zu erzeugen, indem das Satzvorlagenbild bzw. das Manuskriptbild gelesen wird. Die Bildfixiervorrichtung umfaßt eine Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektiervorrichtung 517 als eine Manuskript-Nicht-Bedruckt-Detektionsvorrichtung, um das nicht Bedruckte der Satzvorlage bzw. des Manuskripts zu detektieren, und eine Steuerein­ richtung 513 als eine Einrichtung, um den Stromdurchgang zu zwei oder mehreren unabhängigen Induktionsheizmechanismen entsprechend dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts bzw. der Vorlage ein- und auszuschalten, der durch die Manuskript- Nicht-Bedruckt-Detektiervorrichtung 517 detektiert wird, so daß der Teil, der dem nicht Bedruckten des Manuskripts auf der Rolle entspricht, nicht erwärmt wird und ein Versuch unternommen werden kann, um Energie zu sparen.
Fig. 28 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 49. Bei dieser Ausführungs­ form, die in Fig. 23 gezeigt ist, sind die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n, die Eisenkerne 5021 bis 502n und Induktionsspulen 5031 bis 503n aufweisen, voneinander in der Axialrichtung der Rolle 506 unabhängig und Spannung wird an die entsprechenden Induktionsheizmechanismen mit gegenseitig unabhängigen Stromquel­ len 5121 bis 512n angelegt. Infolgedessen wird jeder der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und jeder Teil, der den Umhüllungskammern 5101 bis 510n entspricht, um eine unabhängige Wärmemenge erhitzt.
Deshalb sind bei dieser Ausführungsform die Temperatur-Detektionsvorrichtungen 5211 bis 521n in Positionen angeordnet, die sich zu jeden Teil gegenüberliegend befinden, und zwar entsprechend jedem Induktionsheizmechanismus 5011 und jeder Umhüllungskammer 5101 bis 510n in der zuvor erwähnten Ausführungsform, die in Fig. 23 gezeigt ist, um die Wärmemenge eines jeden Teils entsprechend jedem der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf der Rolle 506 mit der Steuerein­ richtung 513 zu steuern, wobei die Temperatur-Detektionsvorrichtungen 5101 bis 510n die Temperatur bei jedem Teil auf der Rolle 506 detektieren. Die Steuerein­ richtung 513 steuert die Leistungsquellen 5121 bis 512n mit jedem der Temperatur- Detektionssignale von den Temperatur-Detektionsvorrichtungen 5211 bis 521n, so daß die Temperaturen von jedem Teil, die jedem der Induktionsheizmechanismen 5011 und 09429 00070 552 001000280000000200012000285910931800040 0002019650283 00004 09310501n auf der Rolle entsprechen, und die Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf die gewünschten Temperaturen eingestellt werden, so daß jeder der Induktionsheiz­ mechanismen unabhängig gesteuert wird.
Auf diese Art und Weise weist eine Ausführungsform gemäß Anspruch 49 die Induktionsheiz-Rollenvorrichtung gemäß Anspruch 41 die Temperatur-Detektionsvor­ richtungen 5211 bis 521n als wenigstens eine oder mehrere Temperatur-Detektionsein­ richtungen zum Detektieren der Oberflächentemperatur auf, wobei die Vorrichtungen in Übereinstimmung mit zwei oder mehreren unabhängigen Umhüllungskammern 5101 bis 510n angeordnet sind, so daß die Oberflächentemperatur der Rolle unabhängig für jedes Teil gesteuert werden kann, daß mit jedem der Induktionsheiz­ mechanismen mit Strom induziert wird und erhitzt wird.
Fig. 29 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 50. Bei dieser Ausführungs­ form ist jeder der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n bei der zuvor erwähnten Ausführungsform, die in Fig. 23 gezeigt ist, unabhängig, so daß die Temperatursi­ cherungen 530 zum Verhindern eines Weglaufens der Hitze der Rolle 506 über die gesamten Bereiche der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n angeordnet sind. Bei der Temperatursicherung 530 wird Harz, das bei einer bestimmten Temperatur schmelzflüssig ist, über alle die Bereiche der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n in einer externen Röhre 5302 angeordnet.
In der externen Röhre 802 werden Teile, die den Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n entsprechen, aus Metallzylindern 5311 bis 531n ausgebildet, während die anderen Teile aus einem Zylinder 5321 mit einem wärmebeständigen Material ausgebildet werden. Ein Harz 5301 in der Außenröhre 5302 wird gegen eine Innenseite der Außenröhre 5302 mit einer Feder 5323 bei einer Barrierenwand 5322 gedrückt, die beweglich auf der Außenwand 5302 bzw. externen Wand 5302 vorgesehen ist und die es ermöglicht, daß Strom bzw. Elektrizität dort hindurch­ gelangt und daß Drähte angeschlossen werden, so daß eine Sicherheitsvorrichtung durch die Barrierenwand 5322 und die Feder 5323 arbeiten kann, so daß Elektrizität dort hindurchgelangt bzw. strömt.
Da die Außenwand 5302 über all den Bereichen der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n angeordnet ist, ist die Wärmekapazität groß, wenn die Außenröhre 5302 vollständig aus Metall mit dem Ergebnis gebildet ist, daß es Zeit braucht, bis das Harz in der Außenröhre 5302 zu der Zeit geschmolzen ist, wenn das Erwärmen in der Rolle 506 wegläuft, so daß der Schaden, der der Rolle 506 zugeführt wird, groß wird. Dann werden die Metallzylinder 5311 bis 531n auf eine Länge aufgeteilt, die der Länge des Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n entspricht, um die Wärmekapazität auf einen kleinen Pegel hinabzudrücken.
Wenn das Erwärmen der Rolle 506 wegläuft bzw. ausreißt, steigt die Temperatur des Metallzylinders, der gegenüberliegend zu dem Wärme-Weglaufteil bzw. Heiz- Weglaufteil der Rolle 506 liegt, auf einen ungewöhnlich hohen Pegel, Harz 5301 in der Außenröhre 5302 wird zum Teil innerhalb des Metallzylinders geschmolzen. Bei einer derartigen Struktur wird das Durchleiten von Strom zu der Temperatursicherung 530 abgebrochen und die Sicherheitsvorrichtung arbeitet, wenn sich die Barrierenwand 5322 zu der Innenseite der Außenröhre zurückbildet und von der Feder 5322 getrennt wird.
Somit weist bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 50 der Induktionsheizmecha­ nismus gemäß Anspruch 41 eine Temperatursicherung 530 zum Detektieren der Oberflächentemperatur der Rolle 506 über all die Bereiche von zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n auf, so daß die Sicherheits­ vorrichtung mit der Temperatursicherung arbeiten kann, selbst wenn irgendeiner der unabhängigen Induktionsheizmechanismen wegläuft.
Fig. 30 zeigt eine Ausführungsform gemäß Anspruch 51. Bei dieser Ausführungs­ form wird die Temperatur-Detektionseinrichtung, die eine Lichtquelle 5324, einen Spiegel 5325 und einen Lichtempfangsteil 5326 aufweist, in der zuvor erwähnten Ausführungsform, die in Fig. 23 gezeigt ist, verwendet. Die Lichtquelle 5324 wird gedreht und von einer nicht gezeigten Rotationsdrehquelle angetrieben, und die Lichtquelle wird in der axialen Richtung der Rolle gedreht, um Infrarotstrahlen abzugeben.
Die Infrarotstrahlen von der Lichtquelle 5324 werden zu der Rolle 506 emittiert und von dieser reflektiert, so daß die zwischen jenen Punkten auf der Rolle 506 reflektierten Infrarotstrahlen, die beiden Endteilen der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n entsprechen, auf dem Lichtempfangsteil 5326 mit dem Spiegel 5325 gesammelt werden. Das Lichtempfangsteil 5326 empfängt die Lichtmenge der Infrarotstrahlen, die über den Spiegel 5325 aufeinanderfolgend von jedem Teil, das jedem Teil des Induktionsheizmechanismus 5011 bis 501n und der Umhüllungs­ kammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 entspricht, empfangen wird.
Die Steuereinrichtung 513 wandelt die Lichtmenge der Infrarotstrahlen in Temperatu­ ren auf der Rolle 506 von jedem Teil, der jedem der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und der Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 entspricht, um, die durch das Lichtempfangsteil 5326 mit einem Ausgangssignal des Lichtempfangsteils 5326 detektiert wird, das jedem Teil entspricht, das jedem der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 entspricht, und steuert die Leistungsquellen 5121 bis 512n, so daß die Temperatur eines jeden Teils, das jeden der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und der Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 mit der zuvor erwähnten Temperatur auf der Rolle 506 entspricht, so daß jeder der Induktionsheiz­ mechanismen 5011 bis 501n unabhängig gesteuert wird. Mit einer derartigen Struktur kann die Temperatur eines jeden Teils, der jedem der Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n und den Umhüllungskammern 5101 bis 510n auf der Rolle 506 entspricht, gemessen werden, selbst wenn die Induktionsheizmechanismen 5011 bis 501n fein aufgeteilt sind, was das Erfordernis beseitigt, daß Temperatur-Detektions­ elemente in der Anzahl bereitgestellt werden, die der Anzahl der Induktionsheiz­ mechanismen 5011 bis 501n entspricht und es kann der Versuch unternommen werden, die Kosten davon zu verringern.
Demgemäß umfaßt bei dieser Ausführungsform nach Anspruch 51 die Bildfixiervor­ richtung nach Anspruch 49 eine Temperatur-Detektionseinrichtung, die drehbar vorgesehen ist und aufeinanderfolgend die Oberflächentemperatur der Rolle 506 entsprechend zwei oder mehr unabhängigen Umhüllungskammern 5101 bis 510n detektiert, wobei die Einrichtung eine Lichtquelle 5324, einen Spiegel 5325, eine Lichtempfangseinrichtung 5326 aufweist, so daß die Oberflächentemperatur der Rolle detektiert werden kann, selbst wenn der Induktionsheizmechanismus klein ist, und es kann ein Versuch unternommen werden, die Kosten zu verringern.
Die Erfindung läßt sich beispielsweise wie folgt zusammenfassen:
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt das Problem zu lösen, wonach das Ansprechen der Temperatur-Detektion in dem Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule, die Lebensdauer des Rotors und eine Flecken-Temperatur-Detektionseinrichtung in dem Rotor durch den magnetischen Fluß eines Induktionsheizmechanismus beein­ trächtigt ist.
Die Erfindung stellt eine Bildfixiervorrichtung mit einer Induktionsspule innerhalb eines Rotors 11 bereit, der drehbar gehalten wird, wobei die Vorrichtung innerhalb des Rotors 11 wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung 17 zum Detektieren der Temperatur des Rotors 11 oder eine Detektionseinrichtung 18 zum Verhindern eines übermäßigen Temperaturanstieges aufweist, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors 11 auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist.

Claims (51)

1. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem eine Wärme bzw. Hitze an ein Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Bild angelegt wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es ermöglicht wird, dort hindurchzuströmen, um Wärme zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
wenigstens eine der Temperatur-Detektionseinrichtungen, um die Temperatur des Rotors zu detektieren, der in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu fließen; oder
eine Detektionsvorrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um festzustellen, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors auf eine vor­ bestimmte Temperatur gestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen hohen Pegel steigt.
2. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die zuvor erwähnte Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 1 aufweist.
3. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes verwendet wird, indem Wärme an ein Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild, angelegt wird, und in dem eine Induktionsspule darin vorgesehen ist, und wobei Induktionsstrom in einem Heizteil des Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule zu strömen, um Wärme zu erzeugen, wobei der Rotor in seinem Inneren folgendes aufweist:
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zur Temperatur-Detektion, um den Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu strömen; oder
eine Detektionseinrichtung zum Verhindern einer übermäßigen Temperatur, um zu detektieren, daß die Temperatur des Rotors auf eine vorbestimmte Temperatur angestiegen ist, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors auf einen ungewöhnlich hohen Wert ansteigt.
4. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme bzw. Hitze auf ein Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors und des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer Induktionsspule im Inneren zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch­ zuströmen; und
eine Einrichtung, um eine Ausgabe eines Hochfrequenzstromes zu beenden, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zur Zeit der Detektion des Rotors hindurchzufließen.
5. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf ein Aufzeich­ nungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Wärme bzw. Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um die Temperatur eines Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch­ zuströmen; und
eine Korrektureinrichtung zum Korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen, und zwar bezüglich der Temperatur-Detektionseinrichtung.
6. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor­ richtung nach Anspruch 5 aufweist.
7. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren des Bildes, indem Hitze bzw. Wärme auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht wird, verwendet wird, und bei welchem eine Induktionsspule darin vorgesehen ist und ein Induktionsstrom in einem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, durch die Induktionsspule hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren der Temperatur des zuvor erwähnten Rotors, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurchzugelangen; und
eine Korrektureinrichtung, um bezüglich der zuvor erwähnten Temperatur- Detektionseinrichtung zu korrigieren, während ein Hochfrequenzstrom ausgegeben wird, dem es erlaubt wird, durch die zuvor erwähnte Induktionsspule hindurch­ zuströmen;
bei welchem der magnetische Fluß, der zu der Zeit des Induktionsheizens erzeugt wird, nicht die Temperatur-Detektionseinrichtung beeinträchtigt und die Temperatur-Detektionsgenauigkeit verbessert ist.
8. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme bzw. Hitze auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Detektionseinrichtung, um einen übermäßigen Anstieg der Temperatur zu verhindern, um zu detektieren, daß die Temperatur des zuvor erwähnten Rotors einen vorbestimmten Pegel erreicht hat, um zu verhindern, daß die Temperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule auf einen ungewöhnlich hohen Pegel ansteigt; und
ein Glied, das aus einem magnetischen Material ausgebildet ist, das in der Nachbarschaft der Detektionseinrichtung zur Verhinderung eines übermäßigen Anstieges der Temperatur angeordnet ist.
9. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem eine Hitze bzw. Wärme auf dem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Tonerbild aufgebracht wird, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit einer innenliegenden Induktionsspule zu detektieren;
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die zuvor erwähnte Spule auf der Grundlage eines Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung in Überein­ stimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. Einflusses der zuvor erwähnten Spule angeordnet ist.
10. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor­ richtung nach Anspruch 9 aufweist.
11. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial mit einem nicht fixierten, darin imprägnierten Bild aufgebracht wird, verwendet wird, wobei der Rotor eine innenliegende Induktions­ spule aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die Temperatur-Detektionseinrichtung in Übereinstimmung mit einer Position außerhalb des Bereichs bzw. des Einflusses der Induktionsspule angeordnet ist.
12. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf das Aufzeich­ nungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, dort durchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionsvorrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der zuvor erwähnten Induktionsspule darin zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstroms, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung zu strömen;
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Detektionsteiles bezüglich des zuvor erwähnten Rotors.
13. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor­ richtung gemäß Anspruch 12 aufweist.
14. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um das Bild zu fixieren, indem Hitze bzw. Wärme auf dem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor in seinem Inneren eine Induktionsspule aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung zum Steuern eines Hochfrequenzstromes, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule auf der Grundlage des Detektionswertes der Temperatur-Detektionseinrichtung zu fließen; und
wobei die zuvor erwähnte Temperatur-Detektionseinrichtung mit einem magnetischen Abschirmmaterial mit Ausnahme des Detektionsteiles bedeckt ist, und zwar bezüglich des Rotors.
15. Bildfixiervorrichtung, bei welcher das magnetische Abschirmmaterial aus einem technischen Kunststoff bzw. aus technischen Kunstharzen ausgebildet ist, die eine Temperaturbeständigkeit von 80°C oder mehr aufweisen.
16. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Wärme auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Bild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt wird, dort durchzuströmen, um Hitze zu erzeugen, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Temperatur-Detektionseinrichtung, um eine Oberflächentemperatur des Rotors mit der darin befindlichen Induktionsspule zu detektieren; und
eine Temperatursteuereinrichtung, um einen Hochfrequenzstrom zu steuern, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, und zwar auf der Grundlage des Detektionswertes der zuvor erwähnten Temperatur-Detektionseinrichtung;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus, der die Spule enthält, sich von dem Schaft bzw. der Welle des Rotors weg wölbt bzw. zylindrisch biegt und abseits der Detektionseinrichtung ist.
17. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort durchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, wobei der Rotor drei Schichten aufweist, eine nicht-magnetische hitzebeständige Trageschicht, eine dünne magneti­ sche Heizschicht und eine Trennschicht, wobei die drei Schichten einstückig bzw. integral gebildet sind, die drei Schichten von einem Flansch, der die drei Schichten hält, von seinen beiden Enden abnehmbar sind, der Rotor eine gute Wirksamkeit aufweist und bezüglich eines Heizrollenpaars so geeignet ist, daß er leicht ersetzbar ist.
18. Rotor, bei welchem ein nicht-magnetisches, hitzebeständiges Trage-Fixierteil, das an einem Flansch fixiert ist, weiter auf einem nicht-magnetischen hitzebeständigen Trageteil vorgesehen ist und die Außenfläche bzw. Decklage von dem nicht- magnetischen Trage-Fixierteil zur Zeit der Abnahme des nicht-magnetischen Trage- Fixierteils abgenommen werden kann bzw. gelöst werden kann, wobei der Rotor wirksam ist und bezüglich des Heizrollenpaars geeignet ist.
19. Rotor gemäß Anspruch 18, bei welchem das Wärmeausdehnungsverhältnis der nicht-leitenden, hitzebeständigen Trageschicht und der nicht-magnetischen, hitzebeständigen Trage-Fixierschicht so gebildet ist, daß das thermische Expansions­ verhältnis bzw. das Wärmeausdehnungsverhältnis der nicht-magnetischen, hitze­ beständigen Trage-Fixier-Schicht größer ist, als das Wärmeausdehnungsverhältnis der nicht-magnetischen, hitzebeständigen Trageschicht.
20. Rotor nach Anspruch 17, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige Trageschicht so ausgebildet ist, daß die Hitzewiderstandstemperatur die Temperatur­ belastung zur Zeit der Ausbildung der Trennschicht übertrifft.
21. Rotor nach Anspruch 20, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige Trageschicht aus einem hitzebeständigen Harz ausgebildet ist.
22. Rotor nach Anspruch 21, bei welchem die nicht-leitfähige, hitzebeständige Trageschicht aus Polyimid-Harz, Polybenzimidazol-Harz bzw. Polybenzoimidazol- Harz oder dergleichen ausgebildet ist.
23. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wobei ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurch­ zuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin;
ein nicht-leitfähiges, zylindrisches Glied, das aus dem zuvor erwähnten hitzebeständigen, nicht-magnetischen Material ausgebildet ist;
ein Kernteil, das innerhalb des zuvor erwähnten zylindrischen Teils angeordnet ist, um einen Induktionsmagnetfluß zu erzeugen;
einen magnetischen und dünnen hohlen Zylinder, der lose auf einem Außenumfang des zuvor erwähnten zylindrischen Gliedes angebracht bzw. befestigt ist;
eine Eingriffseinrichtung, um den zuvor erwähnten Hohlzylinder mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied in Eingriff zu bringen, um dem zuvor erwähnten Zylinder zu ermöglichen, einstückig bzw. integral mit dem zuvor erwähnten zylindrischen Glied zu rotieren.
24. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23, bei welcher der hohle Ring des Rotors mit einer darin befindlichen Induktionsspule einen Innendurchmesser aufweist, der größer ist, als der Außendurchmesser des zylindrischen Glieds.
25. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, bei welcher die zuvor erwähnte Eingriffseinrichtung aus einer Perforation bzw. einer Durchlochung, die bei einem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten hohlen Zylinders ausgebildet ist, und aus einer Gruppe von Eingriffsfortsätzen, die in dem Längsrichtungs-Endteil des zuvor erwähnten zylindrischen Glieds ausgebildet sind und die mit der zuvor erwähnten Durchlochung bzw. Perforation in Eingriff kommen sollen, besteht.
26. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23 oder Anspruch 24, bei welcher das zylindrische Glied aus einer hitzebeständigen elastischen Schicht, die auf einem Außenumfang des Zylinderkörpers ausgebildet ist, der aus hitzebeständigem Harz besteht, ausgebildet ist und die Eingriffseinrichtung reibungsmäßig mit der Außen­ umfangsfläche der hitzebeständigen thermoelastischen Schicht und der Innenumfangs­ fläche des hohlen Zylinders verbunden ist.
27. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 26, bei welcher die hitzebeständige elastische Schicht in dem zylindrischen Glied aus einem Schaumkörper gebildet ist.
28. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 23, 24, 25, 26 oder 27, bei welchem eine Trennschicht auf einem Außenumfang des hohlen Zylinders des Rotors mit darin liegender Induktionsspule ausgebildet ist.
29. Bildfixiervorrichtung nach den Ansprüchen 23 oder 24, Ansprüchen 25 oder 26, oder Anspruch 27 oder 28, bei welcher der Kernteil bezüglich des Vorrichtungsraums nicht beweglich ist.
30. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf dem Aufzeich­ nungsmaterial aufgebracht wird, das ein darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer darin befindlichen Induktionsspule;
bei welcher das Trageteil des Schaftes bzw. das Halteteil der Welle aus einem nicht-magnetischen Körper ausgebildet ist; und
einen Rotor mit einer Induktionsspule darin, bei welchem ein gleichförmiger Zustand der Temperaturverteilung in der axialen Richtung erhalten werden kann, wobei der Rotor in der Lage ist, vorzugsweise in großen Mengen hergestellt zu werden.
31. Bilderzeugungseinrichtung, die mit einer Bildfixiervorrichtung gemäß Anspruch 30 versehen ist.
32. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht­ fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule im Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
einen Kern, der aus einem magnetischen Körper ausgebildet ist, der an einem Schaft bzw. einer Welle befestigt ist, die dem Halten bzw. dem Tragen des Rotors dient, wobei der Kern eine darum gewickelte Spule aufweist;
bei welchem das Trageteil des zuvor erwähnten Schaftes aus einem nicht­ magnetischen Körper ausgebildet ist.
33. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, zum Fixieren eines Tonerbildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substratschicht bzw. Trageschicht und eine äußere Schicht;
bei welchem die äußere Schicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
34. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung verwendet wird, um ein Bild zu fixieren, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht­ fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule aufweist innerhalb welcher ein Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu strömen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substratschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Zwischenschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
35. Rotor, der in einer Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht- fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei der Rotor eine Induktions­ spule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substrat- bzw. Trageschicht, eine Zwischenschicht und eine Trennschicht;
bei welchem die Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
36. Rotor nach Anspruch 34, bei welchem die zuvor erwähnte Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
37. Rotor nach Anspruch 34, bei welchem die Trennschicht eine magnetische Eigenschaft aufweist.
38. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zweiten Rotors oder innerhalb des ersten Rotors oder sowohl des ersten Rotors als auch des zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit einer innenliegenden Induktionsspule, wobei dieser Rotor der Rotor gemäß den Ansprüchen 33, 34 oder 35 ist.
39. Rotor, der in einer Bilderzeugungseinrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein darin nicht fixiertes Bild aufweist, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des zuvor erwähnten Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule hindurchzuströmen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
eine Substrat- bzw. Trageschicht, die aus einem nicht-leitenden hitze­ beständigen starren bzw. nicht-elastischen Material gebildet ist, eine hitzebeständige elastische Schicht, die auf einem Außenumfangsteil des zuvor erwähnten Substrats vorgesehen ist, und eine Trennschicht, die in der zuvor erwähnten Ordnung ausgebildet sind;
ein Heizteil, das gebildet ist, indem dicht ein dünner linearer bzw. geradlini­ ger magnetischer Körper in einer Spiralkonfiguration gewickelt ist;
bei welchem ein Wicklungsdurchmesser des zuvor erwähnten Heizteils linear in einer Richtung zunimmt, die von dem längsverlaufenden mittigen Teil der zuvor erwähnten Substratschicht zu beiden Endteilen fortschreitet, und der zuvor erwähnte lineare bzw. geradlinige magnetische Körper näher bei der zuvor erwähnten Substratschicht bei ihren zuvor erwähnten Endteilen angeordnet ist.
40. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes, darin imprägniertes Tonerbild aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzuströmen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit einer Induktionsspule im Inneren, wobei dieser Rotor, der in den Ansprüchen 33, 34 oder 35 beanspruchte Rotor ist;
wobei der andere Rotor ein Rotor ist, der mit einem elastischen Körper mit einer magnetischen Eigenschaft versehen ist.
41. Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes, indem Hitze auf einem Aufzeichnungsmaterial aufgebracht wird, das ein nicht-fixiertes Tonerbild darin aufweist, wobei die Vorrichtung einen ersten Rotor, der in einem gedrückten Zustand angeordnet ist, einen zweiten Rotor und eine Induktionsspule entweder innerhalb des zuvor erwähnten zweiten Rotors oder innerhalb des zuvor erwähnten ersten Rotors oder sowohl des zuvor erwähnten ersten Rotors als auch des zuvor erwähnten zweiten Rotors aufweist, wodurch ein Induktionsstrom in dem Heizteil mit einem Hoch­ frequenzstrom erzeugt wird, dem es erlaubt ist, dort hindurchzufließen, um Hitze zu erzeugen; wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
den Rotor mit der Induktionsspule mit einem Induktionsheizmechanismus einschließlich der zuvor erwähnten Induktionsspule;
bei welcher der zuvor erwähnte Heizmechanismus wenigstens zwei oder mehr unabhängige Heizmechanismen aufweist, die in einer axialen Richtung angeordnet sind, und Strom bzw. Elektrizität erlaubt, unabhängig hindurchzugelangen bzw. zu strömen.
42. Bilderzeugungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bildfixiervor­ richtung nach Anspruch 41 aufweist.
43. Rotor, der in der Bildfixiervorrichtung zum Fixieren eines Bildes verwendet wird, wobei der Rotor eine Induktionsspule in seinem Inneren aufweist, die einen Induktionsstrom in dem Heizteil des Rotors mit einem Hochfrequenzstrom erzeugt, dem es erlaubt ist, durch die Induktionsspule zu fließen, wobei der Rotor folgendes aufweist:
einen Induktionsheizmechanismus einschließlich der Induktionsspule;
wobei der zuvor erwähnte Induktionsheizmechanismus wenigstens zwei unabhängige Induktionsheizmechanismen aufweist, die in einer Axialrichtung des Rotors angeordnet sind und die es dem Strom erlauben unabhängig hindurchzufließen.
44. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Ändern einer geführten Strommenge umfaßt, der es erlaubt ist, durch zwei oder mehr Induktionsheizmechanismen hindurchzugelangen.
45. Bildfixiervorrichtung nach den Ansprüchen 41 oder 44, die folgendes aufweist:
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, an das ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung, um nur dem Induktionsheizmechanismus, der einer Größe des Aufzeichnungsmaterials entspricht, die durch die Aufzeichnungsmaterial- Detektionseinrichtung detektiert wird, zu erlauben, daß es dem Strom bzw. Elektrizität ermöglicht wird, aus den zwei oder mehreren unabhängigen Induktions­ heizmechanismen auszutreten.
46. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 44, die folgendes aufweist:
eine Aufzeichnungsmaterial-Größen-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Größe des Aufzeichnungsmaterials, auf dem ein Tonerbild fixiert ist, und
eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus der beiden Enden in der Breitenrichtung und des Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter zwei oder mehr unabhängigen, und zwar entsprechend der Detektion durch die Einrichtung und der Dicke des bestimmten Aufzeichnungsmaterials, und der Stromdurchgangsmenge der beiden unabhängigen Induktionsheizmechanismen, so daß die beiden oder mehrere unabhängige Induktionsheizmechanismen die Heizmenge erzeugen, die für das Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Rotor mit einer darin befindlichen Detektionsspule, wobei der Rotor in der Lage ist, zweckmäßig anzuschwellen, um die Aufzeichnungsmaterial-Zuführ­ beständigkeit zu verbessern und um Energie zu sparen.
47. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 44, die folgendes aufweist:
eine Detektionseinrichtung, um die Feuchtigkeit zu detektieren oder den Feuchtigkeitsinhalt des Aufzeichnungsmaterials, an dem das Tonerbild fixiert ist, und eine Einrichtung zum Ändern einer Differenz in der Stromdurchgangsmenge bzw. Elektrizitätsdurchgangsmenge zwischen dem Induktionsheizmechanismus beider Enden in der Breitenrichtung und dem Induktionsheizmechanismus des mittigen Teils in der Breitenrichtung unter den zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktions­ heizmechanismen, und zwar entsprechend dem Detektionsergebnis der Detektionsein­ richtung.
48. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41 oder 44, die in einem Bilderzeugungs­ apparat verwendet wird, um ein Tonerbild zu erzeugen, indem ein Manuskriptbild bzw. ein Satzvorlagebild gelesen wird, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung zum Detektieren eines nicht bedruckten Teils des zuvor erwähnten Manuskripts;
eine Einrichtung zum Ein- und Ausschalten des Stromdurchlaufs der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen, die dem nicht bedruckten Teil des Manuskripts entsprechen, der durch die zuvor erwähnte Manuskript-Nicht-Bedrucktteil-Detektionseinrichtung detektiert wird.
49. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, die folgendes aufweist:
wenigstens eine Temperatur-Detektionseinrichtung zum Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der entsprechend den zuvor erwähnten zwei unabhängigen Induktionsheizmechanismen angeordnet ist.
50. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 41, die folgendes aufweist:
eine Temperatursicherung zum Detektieren der Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors in allen Bereichen der zuvor erwähnten zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen.
51. Bildfixiervorrichtung nach Anspruch 49, die folgendes aufweist:
Temperatur-Detektionseinrichtung zum sequentiellen Detektieren einer Oberflächentemperatur des zuvor erwähnten Rotors, der drehbar entsprechend den zwei oder mehr unabhängigen Induktionsheizmechanismen vorgesehen ist.
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