DE19643814A1 - Vorrichtung zur Führung einer Papierbahn auf einem Band - Google Patents
Vorrichtung zur Führung einer Papierbahn auf einem BandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung einer
Papierbahn auf einem Band, insbesondere auf einem Filzband.
In Papiermaschinen wird bei der Papierherstellung die Papierbahn
auf vielfältigen Bändern geführt, beginnend auf einem Sieb in
der Siebpartie, später auf Filzbändern oder glatten Bändern
in der Pressenpartie und schließlich auf einem Trockensieb in
der Trockenpartie.
Insbesondere in den Bereichen, in denen die Papierbahn noch
sehr feucht ist, ergibt sich infolge der noch geringen Stabilität
der Papierbahn insbesondere bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten
eine Neigung der Papierbahn zum Flattern an den Rändern, was
unerwünscht ist, da dies zu Betriebsstörungen oder zu Qualitäts
einbußen führen kann.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung zur Führung einer Papierbahn auf einem Band zu schaffen,
durch die die Flatterneigung an den Randbereichen vermindert
wird.
Diese Aufgabe wird durch Anordnung von ersten Luftleitflächen
gelöst, die auf der Seite der Papierbahn derart angeordnet sind,
daß durch die von der Papierbahn mitgerissene Luft zwischen
den Luftleitflächen und der Papierbahn ein Staudruck zum Andruck
der Papierbahn an das Band entsteht.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Die von der Papierbahn mitgerissene Luft wird auf diese Weise
zum Andruck der Papierbahn an das Band ausgenutzt, so daß dadurch
die Flatterneigung verringert wird. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist besonders einfach aufgebaut und benötigt
keinerlei Zusatzenergie. Überall dort, wo mit Randflattern in
der Papiermaschine gerechnet werden muß, können in geeigneter
Weise Luftleitflächen vorgesehen sein, um die Flatterneigung
zu vermindern.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die ersten
Luftleitflächen an beiden Rändern der Papierbahn derart an
geordnet, daß die mitgerissene Luft seitlich über die Ränder
der Papierbahn nach außen abgelenkt wird und dabei gleichzeitig
ein Staudruck zum Andruck der Papierbahn an das Band entsteht.
Da die abgelenkte Luft somit schräg nach außen über die Ränder
der Papierbahn hinausströmt, wird ein noch besseres Andruckver
halten insbesondere in den Randbereichen der Papierbahn erreicht,
so daß die Flatterneigung weiter vermindert wird.
Dies kann insbesondere dadurch erreicht werden, daß sich die
Luftleitflächen in Bahnlaufrichtung gesehen schräg zur Papierbahn
hin und schräg nach außen in Richtung zu den Rändern des Bandes
hin erstrecken.
Vorzugsweise überdecken hierbei die Luftleitflächen die Ränder
der Papierbahn.
Auf diese Weise wird eine besonders vorteilhafte Luftführung
erreicht und die Flatterneigung der Papierbahn insbesondere
in den Randbereichen stark vermindert.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung sind zweite Luftleit
flächen auf der der Papierbahn abgewandten Seite des Bandes
zur Ablenkung von vom Band mitgerissener Luft nach außen derart
angeordnet, daß ein Unterdruck zur Ansaugung der Papierbahn
an das Band entsteht.
Auf diese Weise wird die Führung der Papierbahn auf dem Band
zusätzlich stabilisiert.
Hierzu können sich die zweiten Luftleitflächen in Bahnlauf
richtung gesehen von dem Band aus schräg nach außen und vor
zugsweise schräg in Richtung zu den Rändern des Bandes hin
erstrecken.
Die ersten und die zweiten Luftleitflächen können wahlweise
entweder einander gegenüberliegend oder abwechselnd auf der
Papierbahnseite und der gegenüberliegenden Seite des Bandes
angeordnet sein.
Daneben ist auch eine Anordnung je nach den örtlichen Gegeben
heiten an besonders geeigneten Stellen auf der einen oder anderen
Seite des Bandes möglich.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind in einem
Bereich, der zur Überführung der Papierbahn auf eine nach
geordnete Einheit dient, dritte Luftleitflächen auf der Papier
bahnseite angeordnet, die sich in Bahnlaufrichtung von der
Papierbahn aus nach außen erstrecken.
Auf diese Weise wird an dieser Stelle ein von der Papierbahn
aus nach außengerichteter Sog erzeugt, durch den die Überführung
eines Überführstreifens auf die nachgeordnete Einheit unterstützt
wird bzw. durch den die Ränder der Papierbahn bei der Überführung
auf die nachgeordnete Einheit unterstützt werden.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung sind die Luftleit
flächen als gekrümmte Flächen ausgebildet.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß weniger Strömungsverluste
bei der Ablenkung der von der Papierbahn bzw. von dem Band
mitgerissenen Luft auftreten und somit der gewünschte Staudruck
bzw. die gewünschte Sogwirkung verstärkt wird. Dabei kann die
Krümmung der Luftleitfläche natürlich strömungsmäßig optimal
angepaßt werden.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur
in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Filzband mit einer darauf
geführten Papierbahn und einer oberhalb der Papierbahn
angeordneten erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, bei der die Luftleitflächen gekrümmt
sind;
Fig. 4 eine weitere Abwandlung der Erfindung, bei der
zusätzlich auch Luftleitflächen auf der Filzseite
vorgesehen sind;
Fig. 5 eine weitere Abwandlung der Erfindung, bei der die
Luftleitflächen auf der Papierbahnseite und auf der
Filzseite alternierend angeordnet sind; und
Filzseite alternierend angeordnet sind; und
Fig. 6 eine weitere Abwandlung der Erfindung, bei der
zusätzlich dritte Luftleitflächen auf der Papier
bahnseite vorgesehen sind, die einen nach außen
gerichteten Sog erzeugen.
In Fig. 1 ist eine Aufsicht auf ein Band 12 mit einer darauf
geführten Papierbahn 14 dargestellt. Das Band 12 kann dabei
etwa als Filzband ausgebildet sein.
Um ein Flattern der Papierbahn 14 insbesondere an ihren Rändern
15 zu vermeiden, ist eine Vorrichtung 10 vorgesehen, die
Luftleitflächen 16, 18 umfaßt.
Die Luftleitflächen 16, 18 sind als etwa quadratische Bleche
ausgestaltet, die oberhalb der Papierbahn 14 derart angeordnet
sind, daß die Flächen zur Papierbahn 14 hin geneigt sind und
dabei gleichzeitig schräg nach außen in Richtung auf die Ränder
17 des Bandes 12 verdreht sind, so daß sich insgesamt jeweils
ein zur Papierbahn 14 hin über den Rand der Papierbahn 14 in
Richtung auf den Rand 17 des Bandes 12 hin gerichteter Luftstrom
ergibt, der in Fig. 1 und 2 durch die Pfeile 20, 22 angedeutet
ist.
Durch diesen Staudruck wird die Flatterneigung der Papierbahn
14 in ihren Randbereichen deutlich vermindert, da die Papierbahn
14 durch den Staudruck an das Band 12 angepreßt wird und
gleichzeitig die Luft an den Rändern 15 der Papierbahn schräg
nach außen abgelenkt wird.
Da die Größe des Staudruckes natürlich umso höher ist, je höher
die Bahnlaufgeschwindigkeit ist, ergeben sich auch bei höheren
Bahnlaufgeschwindigkeiten höhere Staudrücke, wodurch die gerade
bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten größere Flatterneigung
entsprechend reduziert wird.
Zur Verdeutlichung ist in Fig. 1 die rechte Luftleitfläche 16
größer gezeichnet als die linke Luftleitfläche 18 und so
angeordnet, daß die Luftleitfläche 16 sowohl den Rand der
Papierbahn 15 als auch den Rand 17 des Bandes 12 überdeckt.
Es versteht sich, daß in der Regel die Luftleitflächen auf der
rechten und auf der linken Seite der Papierbahn 14 entsprechend
aufgebaut und angeordnet sind.
In Fig. 3 ist eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit der Ziffer 10a bezeichnet.
Der Unterschied zur zuvor beschriebenen Ausführung besteht darin,
daß die Luftleitflächen 18a hierbei nicht als ebene, sondern
als gekrümmte Flächen ausgebildet sind, wobei die Krümmung derart
ausgebildet ist, daß sich wiederum ein zur Papierbahn 14 hin
gerichteter Staudruck ergibt, der in Fig. 3 durch die Pfeile 20a
angedeutet ist. Hierbei sind wiederum die Luftleitflächen 18a
schräg nach außen ausgestellt, wie dies zuvor anhand der Fig.
1 und 2 erläutert wurde.
Die Krümmungen der Luftleitflächen 18a lassen sich strömungs
technisch optimal anpassen, so daß sich insgesamt ein höherer
Staudruck als bei der zuvor beschriebenen Ausführung ergibt,
so daß insgesamt die Flatterneigung der Papierbahn 14 an ihren
Rändern 15 noch stärker reduziert wird.
Eine weitere Abwandlung der Erfindung ist in Fig. 4 dargestellt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10b umfaßt hierbei zusätzlich
zu den Luftleitflächen 18 auf der Papierbahnseite zweite
Luftleitflächen 26 auf der Seite des Bandes 12, die derart
ausgerichtet sind, daß sich ein vom Band 12 aus schräg nach
außen gerichteter Luftstrom ergibt, so daß sich in Bahnlauf
richtung 24 gesehen hinter den zweiten Luftleitflächen 26 eine
Sogwirkung ergibt, durch die die Papierbahn 14 zusätzlich an
das Band 12 angesaugt wird. Hierbei können die Luftleitflächen
26 wiederum schräg nach außen ausgestellt sein, so daß die mitge
rissene Luftströmung wiederum schräg nach außen abgelenkt wird.
Eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
in Fig. 5 dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 10c
bezeichnet.
Diese unterscheidet sich lediglich in der Anordnung der ersten
Luftleitflächen 18 und der zweiten Luftleitflächen 26, die in
Fig. 5 abwechselnd angeordnet sind, während gemäß Fig. 4 die
ersten Luftleitflächen 18 und die zweiten Luftleitflächen 26
auf der Papierbahnseite und auf der Filzseite einander gegenüber
liegend angeordnet sind.
Eine weitere Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
in Fig. 6 dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 10d
bezeichnet. Hierbei sind zusätzlich zu den ersten und zweiten
Luftleitflächen, die in Fig. 6 nicht dargestellt sind, auf der
Papierbahnseite dritte Luftleitflächen 28 angeordnet, die die
von der Papierbahn 14 mitgerissene Luft von der Papierbahn 14
weg schräg nach außen ablenken, so daß eine Sogwirkung entsteht,
die die Tendenz der Papierbahn 14 zum Abheben vom Band 12 erhöht.
Diese Anordnung wird dazu verwendet, um die Überführung eines
Überführstreifens auf eine nachgeordnete Einheit, die in Fig. 6
schematisch als Saugwalze 30 dargestellt ist, über die ein Band
32 geführt ist, zu unterstützen.
Es versteht sich, daß die Darstellung in Fig. 6 rein schemati
scher Natur ist und daß die Saugwalze 30 in der Regel bis an
die Papierbahn 14 heran bewegbar ist, so daß dann der Über
führstreifen überführt werden kann, was zusätzlich durch die
durch die dritten Luftleitflächen 28 erzeugte Saugwirkung
unterstützt wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Führung einer Papierbahn (14) auf einem
Band (12), insbesondere auf einem Filzband, gekennzeichnet
durch erste Luftleitflächen (16, 18, 18a), die auf der
Seite der Papierbahn (14) derart angeordnet sind, daß durch
die von der Papierbahn (14) mitgerissene Luft zwischen
den Luftleitflächen (16, 18, 18a) und der Papierbahn (14)
ein Staudruck zum Andruck der Papierbahn an das Band (12)
entsteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten Luftleitflächen (16, 18, 18a) an beiden Rändern
(15) der Papierbahn (14) derart angeordnet sind, daß die
mitgerissene Luft seitlich über die Ränder (15) der
Papierbahn (14) nach außen abgelenkt wird und dabei
gleichzeitig ein Staudruck zum Andruck der Papierbahn (14)
an das Band (12) entsteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Luftleitflächen (16, 18, 18a) in Bahnlauf
richtung (24) gesehen schräg zur Papierbahn (14) hin und
schräg nach außen in Richtung zu den Rändern (17) des Bandes
(12) hin erstrecken.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luftleitflächen (16) den Rand (15)
der Papierbahn (14) überdecken.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zweite Luftleit
flächen (26) auf der der Papierbahn (14) abgewandten Seite
des Bandes (12) zur Ablenkung von vom Band (12) mit
gerissener Luft nach außen derart angeordnet sind, daß
ein Unterdruck zur Ansaugung der Papierbahn (14) an das
Band (12) entsteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die zweiten Luftleitflächen (26) in Bahnlaufrichtung
(24) gesehen von dem Band (14) aus nach außen und schräg
in Richtung zu den Rändern (17) des Bandes (12) hin
erstrecken.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten (16,
18, 18a) und die zweiten (26) Luftleitflächen einander
gegenüberliegend angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten (16, 18, 18a)
und zweiten (26) Luftleitflächen abwechselnd auf der Papier
bahnseite und der gegenüberliegenden Seite des Bandes (12)
angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Bereich
zur Überführung der Papierbahn (14) auf eine nachgeordnete
Einheit (30) dritte Luftleitflächen (28) auf der Papier
bahnseite angeordnet sind, die sich in Bahnlaufrichtung
(24) von der Papierbahn (14) aus nach außen erstrecken.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitflächen
(16, 18a, 28) als gekrümmte Flächen ausgebildet sind.
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