DE19601256C1 - Vorrichtung zum Führen bewegter Sendungen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen bewegter Sendungen an mindestens
einem Tintenstrahldruckkopf gemäß Oberbegriff des 1 Patentanspruches.
Der Einsatz von Tintenstrahldruckern zum Entwerten von Briefmarken hat gegenüber
den mechanischen Druckern den Vorteil, daß man frei in der Gestaltung des Stempel-
Layouts ist und eine hohe Druckqualität erreicht. Das Layout kann von Sendung zu Sen
dung variieren. Der Verschleiß bei diesen Systemen ist geringer. Außerdem können
hiermit von Sendung zu Sendung wechselnde Werbelogos aufgedruckt werden.
Es ist diesbezüglich eine Lösung bekannt (GB 2 272 401 A1), bei der Briefe
zwischen zwei Transportbändern eingeklemmt Tintenstrahldruckköpfen zugeführt werden.
An den Tintenstrahldruckern müssen die Sendungen genau geführt werden. Dies ge
schieht mit Hilfe einer Kulisse in Form einer ebenen
Fläche, an der Sendungen 10 entlang geführt werden (Fig. 3). Diese Führung soll den benötig
ten Abstand zwischen Sendung 10 und Tintenstrahldruckkopf 3 gewährleisten. Für die
Tintenstrahldruckköpfe 3 sind Ausschnitte in der Kulisse vorhanden, in der die
Druckköpfe liegen.
Die Führung mit diesen Kulissen weist folgende Nachteile auf:
Die zum Drucken verwendete Tinte ist auf Öl-Basis aufgebaut. Die Tinte trocknet nicht durch Verdunstung einer chem. Substanz, sondern die Tinte wird von dem Sendungsmaterial aufgesogen. Die Aufnahme der Tinte ist abhängig von dem zu bedruckenden Material. Bei sehr glatter Oberfläche wird weniger Tinte aufgenommen als bei sehr rauher. Das kann soweit führen, daß sehr feine Tintentropfen zurückspritzen. Diese lagern sich in der Umgebung des Druckers ab. Die Geschwindigkeit dieser Tropfen ist deutlich niedriger als die Geschwindigkeit der Tropfen, die direkt aus dem Druckkopf (etwa v = 11 m/s) kommen. Die Tropfen mit der geringeren Masse und niedriger Geschwindigkeit lassen sich durch Luftströmung leicht beeinflussen.
Die zum Drucken verwendete Tinte ist auf Öl-Basis aufgebaut. Die Tinte trocknet nicht durch Verdunstung einer chem. Substanz, sondern die Tinte wird von dem Sendungsmaterial aufgesogen. Die Aufnahme der Tinte ist abhängig von dem zu bedruckenden Material. Bei sehr glatter Oberfläche wird weniger Tinte aufgenommen als bei sehr rauher. Das kann soweit führen, daß sehr feine Tintentropfen zurückspritzen. Diese lagern sich in der Umgebung des Druckers ab. Die Geschwindigkeit dieser Tropfen ist deutlich niedriger als die Geschwindigkeit der Tropfen, die direkt aus dem Druckkopf (etwa v = 11 m/s) kommen. Die Tropfen mit der geringeren Masse und niedriger Geschwindigkeit lassen sich durch Luftströmung leicht beeinflussen.
Jede Sendung erzeugt durch die Eigengeschwindigkeit in unmittelbarer Nähe ihrer
Oberfläche eine Luftströmung. Durch den scharfkantigen Übergang von der Kulisse zum
Druckkopf bilden sich Turbulenzen. Diese Turbulenzen führen zu Ablagerungen der
feinen, zurückspitzenden Tropfen auf die Düsenplatte des Druckkopfes. Die feinen
Tintentropfen schließen sich mit anhaltendem Drucken zu großflächigen Tropfen
zusammen, welche die Düsen des Druckkopfes verschließen können.
Zur Verhinderung dieser Ablagerungen ist es bekannt (EP 604 029 A2), eine Zwangsströmung 8 auf die
Düsenplatte aufzubringen. Diese bewirkt ein "sauber blasen" der Düsenplatte bzw.
verhindert ein Anlagern von feinen Tropfen im Bereich der Düsen. Die Luftströmung wird
durch feine Kanäle von hinten an die Düsenplatte herangeführt (siehe Fig. 4). Nachteilig
ist hierbei, daß zum Erzeugen der Strömung zusätzlich ein Gebläse eingebaut werden
muß. Um die Strömung zur Kulisse zu bringen, ist aufgrund der geringen Abstände ein
erheblicher konstruktiver und fertigungstechnischer Aufwand notwendig.
Ein weiteres Problem entsteht durch die Sendungen, die die Druckköpfe
berühren. Die Sendungen sind nicht ideal steif bzw. eben. Durch den geringen Abstand
zwischen Sendung und Druckkopf berühren die Sendungen oft die Düsenplatte. Dieses
führt zu einer erhöhten Tintenentnahme aus den Düsen. Bei dem hohen Durchsatz kann
nicht genügend Tinte in die Düsen nachgeliefert werden und es dringt Luft in die Düsen
ein. Dies führt zu einer Verringerung der Druckintensität bis hin zum kompletten Ausfall
der Düsen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Führen bewegter
Sendungen an Tintenstrahldruckern zu schaffen, die mit geringem Aufwand ein schnel
les Verschmutzen der Druckdüsen infolge sich ablagernder Tintentröpfchen verhindert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Der Vorteil liegt hierbei darin, daß keine aufwendige, durch Lüfter erzeugte Zwangsströ
mung benötigt wird, sondern in der Ausnutzung des durch die schnell bewegten Sen
dungen erzeugten Luftströmung, um die zurückspritzenden Tropfen hinter die Druck
köpfe zu transportieren. Diese Luftströmung kann sich erst in den Strömungskanälen
ausbilden. Die Stege zur Einhaltung des notwendigen Abstandes zwischen Sendung und
Tintenstrahldruckkopf haben dabei keinen wesentlichen negativen Einfluß auf den Ab
transport der Tintentropfen. Die nach Patentanspruch 2 vorteilhaften Führungen über
den Tintenstrahldruckköpfen zur besseren Abstandseinhaltung können gemäß der Pa
tentansprüche 2 und 3 sowohl an den Stegen der Kulisse als auch den Tinten
strahldruckköpfen selbst befestigt werden.
In einem Beispiel wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Frontansicht der erfindungsgemäßen Vorrich
tung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 eine Frontansicht einer herkömmlichen Vorrichtung mit ebener
Kulisse,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit ebener Kulisse und
Zwangsbelüftung.
Die zwischen Transportband 4 und Deckband 2 eingeklemmten Sendungen 10 werden
gemäß Fig. 1 in der angegebenen Richtung an zwei Tintenstrahldruckköpfen 3 mit einer
Geschwindigkeit von ca 3 m/s vorbeitransportiert. Eine Lichtschranke 9 signalisiert, daß
die Sendung 10 die Tintenstrahldruckköpfe 3 erreicht hat. Jeder Tintenstrahldruckkopf 3
weist 32 nebeneinanderliegende Düsenreihen á 3 Düsen auf, mit denen jeweils 1 Zeile
gedruckt werden kann. Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, sind in der Umgebung der in
Aussparungen befindlichen Tintenstrahldruckköpfe 3 in Transportrichtung der
Sendungen verlaufende und ca. 1-1,5 mm tiefe Strömungskanäle 6 in die Kulisse 1
eingebracht. Diese Tiefe ist ausreichend, damit die durch die Sendungen 10
hervorgerufene Luftströmung an der Kulisse 1 nicht abreißt und die Tropfen hinter die
Druckköpfe 3 transportiert. Zur Führung der Sendungen 10 und Einhaltung des
geforderten Abstandes zwischen Sendung 10 und Tintenstrahldruckkopf 3 (ca. 0,5 mm)
befinden sich zwischen den Strömungskanälen 6 schmale Stege. Über den
Tintenstrahldruckköpfen 3 werden diese Stege mittels schmaler Führungen 7 überbrückt,
die entweder durch Klemmverbindung an den Stegen befestigt werden oder mit den
Tintenstrahldruckköpfen verbunden sind. Dabei werden diese Führungen 7 nur dort
befestigt, wo sie die Druckdüsen 5 nicht verdecken und wo sie die frischen Drucke nicht
verschmieren.
Die Stege nach den Druckdüsen 5 der Tintenstrahldruckköpfe 3 weisen eine geringere
Höhe als die davorliegenden Stege auf, um ebenfalls ein Verschmieren des frischen
Druckes zu vermeiden. Das Höhenprofil der Kulisse 1 ist in der Seitenansicht gemäß Fig.
2 gut zu erkennen.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Führen bewegter Sendungen an mindestens einem Tinten
strahldruckkopf, vorzugsweise in Sendungsverteilanlagen, mit einem Transport- und
Deckband sowie einer Kulisse zum Führen der Sendungen in definiertem Abstand
an den Tintenstrahldruckköpfen vorbei, wobei der oder die Tintenstrahldruckköpfe
sich jeweils in einem Ausschnitt der Kulisse befinden und wobei die Geschwindigkeit
der Sendungen so groß ist, daß an Kanten Luftturbulenzen auftreten,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens in der Umgebung des oder der Tintenstrahldruckköpfe (3) in der
Kulisse (1) in Sendungstransportrichtung verlaufende Strömungskanäle (6) vorhan
den sind, die so tief sind, daß kein Strömungsabriß erfolgt, wobei sich zwischen den
Strömungskanälen (6) schmale Stege zum Führen der Sendungen befinden,
und daß nach den Druckdüsen (3) des jeweiligen Tintenstrahldruckkopfes (3) in
Transportrichtung der Sendungen (10) liegende Stege zum
Verhindern des Berührens der bedruckten Sendungsteile gegenüber den
davorliegenden Stegen eine geringere Höhe aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich über den Tintenstrahldruckköpfen (3) in Verlängerung der Stege der Ku
lisse (1) schmale Führungen (7) nur dort befinden, wo die Druckdüsen (5) nicht ver
deckt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (7) über den Tintenstrahldruckköpfen (3) an den Stegen der Ku
lisse (1) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (7) über den Tintenstrahldruckköpfen (3) an diesen befestigt
sind.
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Family Applications (2)
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