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DE19642645A1 - Profil zur Befestigung von Mustern zu Präsentationszwecken - Google Patents

Profil zur Befestigung von Mustern zu Präsentationszwecken

Info

Publication number
DE19642645A1
DE19642645A1 DE19642645A DE19642645A DE19642645A1 DE 19642645 A1 DE19642645 A1 DE 19642645A1 DE 19642645 A DE19642645 A DE 19642645A DE 19642645 A DE19642645 A DE 19642645A DE 19642645 A1 DE19642645 A1 DE 19642645A1
Authority
DE
Germany
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profile
profile according
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stiffeners
fastening tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19642645A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut A W Liss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19642645A priority Critical patent/DE19642645A1/de
Publication of DE19642645A1 publication Critical patent/DE19642645A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials
    • A47F7/163Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials in the form of flat shaped samples

Landscapes

  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Profil zur Befestigung von Mustern wie Tep­ pichbodenabschnitten elastischen Belägen, Stoffbahnen, Tapeten und derglei­ chen an diesen. Die Profile verbinden dabei, ein- oder zweiseitig bestückt, insbe­ sondere zwei oder mehrere der Muster miteinander, welche in Gestellrahmen hängend oder liegend angeordnet dem Kunden die Möglichkeit geben, in diesen zu "blättern".
Herkömmliche Profile sind z. B. Klemmleisten oder einfache Bügel, die entweder über aufwendige Endlager mit den Rahmenteilen verbunden sind oder die flexibel sind, so daß sie sich unter der oft relativ hohen Last der Muster durchbiegen, was zu unschöner Deformation der Präsentation führt.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Möglichkeit zu schaffen, derartige Präsentationsmuster auf einfache Weise in den Rahmen zu lagern und das Profil derart zu gestalten, daß es sich unter deren Last nicht ver­ formt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß dadurch, daß das Profil aus einem gestreckten Grundkörper mit vier von diesem abstehenden Aussteifungen besteht, das eine vom Grundkörper abgehende Befestigungslasche für die Prä­ sentationsmuster aufweist, wobei die Aussteifungen etwa diagonal zueinander angeordnet sind und wobei die an die Befestigungslasche anschließenden Aus­ steifungen zu dieser im wesentlichen parallel ausgerichtete Endbereiche aufwei­ sen. Zwischen den Endbereichen und der Lasche ist dabei ein Freiraum belassen.
Die Präsentationsmuster werden mit den Befestigungslaschen verbunden, d. h. zum Beispiel geklebt, verschraubt oder vernietet, so daß sie mit dem Profil eine Einheit bilden. Möglich ist auch ein Aufbringen der Muster auf Trägerplatten, z. B. aus Pappe, Holz oder Kunststoff, welche dann am Profil befestigt werden, wobei diese - insbesondere Holz - auch eine Nut aufweisen können, in die die Lasche eingreift.
Der Vorteil eines solchen Profils besteht zum einen in seiner vielfältigen Anwend­ barkeit, das Aufhängen der mit dem Profil verbundenen Muster kann über endsei­ tig eingefügte Stifte erfolgen, die in Lagern von entsprechenden Ständern ruhen. Bei einseitig angebrachten Mustern kann die freie Aussteifung auch auf eine Blechkante oder dergleichen gelegt werden, die vom Profil übergriffen und abge­ deckt wird.
Über die Stifte können die Profile in entsprechend bemessene Schlitze beliebiger Rahmen hängend oder liegend eingefügt, so daß in den Mustern "geblättert" wer­ den kann. Die der Lasche benachbarten Aussteifungen überlappen dabei vor­ zugsweise die Endkanten der Muster und sorgen derart für einen sauberen Abschluß, vermeiden ein "Aufbeulen" und schützen die Musterkanten vor Beschädigungen (z. B. Ausfransen bei Textilien, Teppichböden etc.). Durch die vom Grundkörper abstehenden Aussteifungen wird dessen Flexibilität stark herabgesetzt, so daß das Profil sich nicht durchbiegt und glatt ausgerichtete Reihen oder Stöße gebildet werden können.
Die Lagerelemente für die z. B. aus Metall gefertigten, gegenüberliegende Schlitz­ paare aufweisenden Profile sind erfindungsgemäß in endseitige Profilbohrungen eingesteckte Stifte, insbesondere solche mit Köpfen, die eine Verletzungsgefahr vermeiden, wozu auch Schrauben oder einfach Nägel dienen können, so daß die Herstellung ausgesprochen preiswert ist.
Die Aussteifungen sind längs verlaufende, symmetrisch angeordnete Rippen, von denen zwei die Musterkanten abdecken und wobei die gegenüberliegenden "freien" insbesondere biaxial zu den ersteren ausgerichtet sind. Dies bewirkt eine sehr hohe Versteifung des Profils ebenso wie einen sauberen Kantenabschluß der Muster.
Auf der Befestigungslasche können Bohrungen angebracht sein, um die Muster über diese zu verschrauben oder mit Hilfe von Druckknopfverbindungen zu verra­ sten.
Weiterhin kann die Befestigungslasche endseitige Ausstanzungen besitzen, so daß der Grundkörper über die Lasche übersteht. Dieser Überstand kann als Distanzhalter und/oder als Gleitlager dienen.
Es wird vorgeschlagen, zum Einhängen Stifte mit reibungserhöhenden Mitteln zu verwenden, d. h. solche mit geprägter oder profilierter Oberfläche einzusetzen. Solche Stifte brauchen nicht mit der Profilbohrung verklebt zu werden und halten auch bei höheren Toleranzen.
Insbesondere kann bei doppelseitig angebrachtem Muster, z. B. einem Teppich­ bodenabschnitt, die Lasche auf einem Schwert abgestützt werden, welches dreh­ bar an einem Ständer befestigt ist, wobei die Schwerter z. B. miteinander ein Karussell bilden. Um zu verhindern, daß beim Drehen des Karussells infolge der Fliehkraft die Muster radial abrutschen, ist eine Rundsicherung vorzusehen. Diese besteht insbesondere aus einer Einbuchtung in der Befestigungslasche und einem deckungsgleichen Vorsprung am Schwert.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt dabei das erfindungsgemäße Profil;
Fig. 2 ein solches mit Ausstanzungen und
Fig. 3 dieses in Draufsicht;
Fig. 4 die Befestigung der Muster;
Fig. 5 bis 7 zeigen Anwendungsbeispiele und
Fig. 8 und 9 zeigen die Einhängung von Mustern in einer Ausführungsform gemäß Fig. 5;
Fig. 10 zeigt eine andere Möglichkeit der Befestigung von Präsenta­ tionsmustern;
Fig. 11 die Anbringung von Teppichbodenabschnitten;
Fig. 12 und 13 die Aufhängung auf einem Schwert und
Fig. 14 und 15 die Abhängung an Blechen.
Fig. 1 zeigt den Grundkörper 1 des Profils. Dieses weist vorliegend vier Ausstei­ fungsrippen 2, 2′ auf, sowie zwischen einem Rippenpaar 2′ die Befestigungsla­ sche 3, auf der die Muster 6 gehalten werden.
Erkennbar besitzen die Aussteifungen 2′ parallel zur Lasche 3 ausgerichtete End­ bereiche, die zwischen sich und der Lasche 3 einen Rippengrund 10 einschließen, der als Anschlag beim Einschieben der Muster 6 vor deren Befestigung dient. Weiterhin sind in den Grundkörper 1 durchgehende "Bohrungen" 7 eingebracht, in deren Enden die Stifte 5 - vorliegend Nägel - eingeschoben sind und die hier durch Reibung oder Verklebung gehalten sind. Die Stiftschäfte 9 können aufge­ rauht oder profiliert sein, um die Reibung in der Bohrung 7 zu erhöhen.
Fig. 2 zeigt das gleiche Profil mit den Bohrungen 7 sowie endseitigen Ausstan­ zungen 8, wobei der Überstand 12 als Distanzstück oder in bestimmten Anwen­ dungsfällen als Gleitlager dient.
Fig. 3 zeigt das Profil der Fig. 2 in Draufsicht mit der Befestigungslasche 3, dem Grundkörper 1 sowie den Aussteifungen 2, 2′. An die Lasche 3 schließen sich endseitige Ausstanzungen 8 an.
In Fig. 4 ist eine Befestigungsmöglichkeit von Kollektionsmustern 6 wie z. B. Stoff, Teppich- oder Bodenbelagsabschnitten gezeigt. Die Befestigungslasche 3 ist mit einer Reihe von Lochungen 13 versehen, entsprechende Lochungen 13′ weisen auch die Muster 6 auf, sie können über Nieten oder Schrauben 14 mitein­ ander verbunden werden.
Fig. 5 zeigt in einen liegenden Rahmen 15 eingelegte Muster 6, wobei diese in Rahmenschenkeln über die Grundkörper 1 gehalten sind. Es entsteht eine buchartige Kollektionsmappe.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung aus zwei gegenüberliegenden Rahmenteilen 15, die schräg verlaufende Oberkanten 16 besitzen, in die senkrechte Schlitze 17 einge­ lassen sind. Die Profilgrundkörper 1 sind in diese Schlitze 17 eingehängt. Da der jeweils höhere Überstand sichtbar bleibt, kann das gewünschte Muster 6 erkannt und nach oben herausgezogen werden.
Fig. 7 zeigt analog dazu Rahmenteile 15 mit glatten, ungeschlitzten Oberkanten 16 der Rahmenteile 15, wobei die Stifte 5 der Grundkörper 1 auf diese lediglich aufgelegt werden.
Fig. 8 zeigt das Einlegen der mit Stiften 5 in Form von Nägeln versehenen Grundkörper 1 in einen buchartigen Rahmen 15 gemäß Fig. 5. Die Rahmen­ schenkel besitzen (links) im Rahmen 15 befindliche, sich nach unten erweiternde Öffnungen 18, die gegenüberliegenden Öffnungen 18′ sind vom oberen Rahmen­ teil her zugänglich. Zunächst wird daher der Kopf des linken Nagels in die linke Öffnung 18 gelegt, danach wird der Grundkörper 1 in die gegenüberliegende Öff­ nung 18′ abgesenkt. Hierbei sind die Rahmen 15 als Kastenprofile ausgebildet, wobei der rechts dargestellte mit einer Abdeckleiste 19 verschlossen werden kann.
In Fig. 9 ist gezeigt, wie in einer Vorrichtung der Fig. 5 bzw. 8 geblättert wer­ den kann. Die Muster 6 liegen beidseitig an der Befestigungslasche 3 an, die Stifte 5 ruhen in der Öffnung 18 des Rahmens 15. Vorzugsweise liegen die Aus­ steifungen 2 hierbei auf dem Rahmenboden 20 auf, die Muster 6 können um die Stiftachsen geschwenkt werden.
Fig. 10 zeigt eine weitere Anwendung des erfindungsgemäßen Profils, wobei die Lasche 3 in eine Nut eines Holzbrettes 27 eingelassen und verklebt oder mit Metallkrampen gesichert (getackert) ist. Auf das Holzbrett lassen sich beliebige Muster 6 kleben, die dann stumpf an die Aussteifungen 2′ stoßen.
Fig. 11 veranschaulicht einen besonderen Vorteil des erfindungsgemäßen Pro­ fils. Bei Teppichböden sind herstellungsbedingt Kanten quer zur Faserrichtung nicht sauber zuzuschneiden, d. h. sie fransen aus. Schiebt man den Träger des Teppichabschnitts 28 in den Rippengrund 10, der durch den Abstand zwischen Lasche 3 und Aussteifung 2′ definiert ist, so drückt deren Außenkante die Fasern wie dargestellt schräg und kaschiert so den unsauberen Schnitt, so daß ein positi­ ver Eindruck von dem Abschnitt am Stoß entsteht.
Fig. 12 zeigt Träger 29 eines Musterständers einer stabförmigen Halterung 24, an die ein Metallschwert 25 angeschweißt ist. Etwa mittig weist dieses einen hier trapezoiden Vorsprung 26 auf; die Lasche 3 des Kunststoffprofils besitzt eine deckungsgleich geformte Einbuchtung 23. Legt man daher die Unterkante der Lasche 3 auf die Oberkante des Schwerts 25, so verhindert die Formgebung ein Abziehen oder Abrutschen (infolge Fliehkraft) nach außen.
Fig. 13 veranschaulicht, daß das Schwert 25 nach dem Auflegen des Profils von den an diesem angebrachten Mustern abgedeckt wird. Da die Muster eng an der Lasche 3 an liegen, kann leicht paßgenau aufgelegt werden.
Die Fig. 14 und 15 erläutern eine weitere Anwendungsmöglichkeit des erfin­ dungsgemäßen Profils, wobei dieses mit einer der Aussteifungen 2′ die Kante 30 eines Blechstreifens 31 übergreift und so an diesem gehalten ist. Zur Aussteifung bei Aufnahme relativ hoher Last ist der Blechstreifen z B. gekröpft (Fig. 14) oder geknickt und erhält somit eine dessen Stabilität erhöhende Sicke.
Bezugszeichenliste
1 Grundkörper
2, 2′ Aussteifungen
3 Befestigungslasche
4 Stiftköpfe
5 Stifte
6 Muster
7 durchgehende "Bohrungen"
8 Ausstanzungen
9 Stiftschäfte
10 Rippengrund
11 Aufrauhung
12 Überstand
13, 13′ Lochung
14 Schrauben
15 Rahmen
16 Oberkanten
17 Schlitz
18, 18′ Öffnungen
19 Abdeckleiste
20 Rahmenboden
21 Endbereiche
22 Freiraum
23 Einbuchtung
24 Halterung
25 Schwert
26 Vorsprung
27 Holzbrett
28 Teppichabschnitt
29 Träger
30 Kante
31 Blechstreifen

Claims (9)

1. Profil zur Befestigung von Präsentationsmustern wie insbesondere von Bodenbelagsabschnitten, bestehend aus
  • a) einem gestreckten Grundkörper (1) mit vier von diesem abstehenden Aussteifungen (2, 2′),
  • b) einer vom Grundkörper (1) abgehenden Befestigungslasche (3) für die Präsentationsmuster (6), wobei
  • c) die Aussteifungen (2, 2′) etwa diagonal zueinander angeordnet sind und
  • d) die an die Befestigungslasche (3) anschließenden Aussteifungen zu dieser im wesentlichen parallel ausgerichtete Endbereiche (21) aufweisen, wobei zwischen den Endbereichen (21) und der Lasche (3) ein Freiraum (22) belassen ist.
2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Bohrungen (7) zur Aufnahme von Stiften (5) aufweist.
3. Profil nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (3) Bohrungen (7) aufweist und daß die Muster (6) oder die Trägerplatte mit den Mustern (6) mit der Befestigungslasche (3) ver­ schraubt oder verrastet sind.
4. Profil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (3) endseitige Ausstanzungen (8) aufweist.
5. Profil nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß dieses aus Kunststoff gefertigt ist.
6. Profil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß dieses endlos gefertigt ist und durch Ablängen auf das gewünschte Längenmaß gekürzt ist.
7. Profil nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftschäfte (9) mit reibungserhöhenden Mitteln versehen sind.
8. Profil nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß dieses auf ein waagerecht auf einer Halterung (24) angeordnetes Schwert (25) auf­ legbar ist und mit einer Rutschsicherung ausgestattet ist.
9. Profil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsla­ sche eine Einbuchtung (23) und das Schwert (25) einen entsprechenden Vor­ sprung (26) aufweist.
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