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DE19641915A1 - Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE19641915A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
air
reflector
air outlet
air inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19641915A
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19641915A priority Critical patent/DE19641915A1/de
Publication of DE19641915A1 publication Critical patent/DE19641915A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S45/00Arrangements within vehicle lighting devices specially adapted for vehicle exteriors, for purposes other than emission or distribution of light
    • F21S45/30Ventilation or drainage of lighting devices
    • F21S45/33Ventilation or drainage of lighting devices specially adapted for headlamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus.
Aus der DE 30 04 413 A1 sind Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge bekannt, die in einem unteren Abschnitt eines Gehäuses einen Lufteinlaß und in einem oberen Abschnitt des Gehäuses einen Luftauslaß aufweisen. Der Luftauslaß ist als Kanal ausgebildet, bei dem an dessen oberem Ende während der Fahrt durch den Fahrtwind ein Sog erzeugt werden kann, so daß die Luft über den Lufteinlaß in das Gehäuse gelangt, dieses durchströmt und über den Luftauslaß abgeführt wird. Des weiteren soll durch den als Kanal ausgebildeten Luftauslaß bei Stillstand des Kraftfahrzeuges eine Kaminwirkung bzw. ein Sog entstehen, der ebenfalls einen Luftwechsel im Scheinwerferinneren bewirken kann.
Dabei weist der bekannte Scheinwerfer jedoch den Nachteil auf, daß durch eine undefinierte Luftführung im Gehäuseinneren das Problem des Beschlagens der Streuscheibe und des Reflektors durch kondensierten Wasserdampf nicht zufriedenstellend gelöst werden kann. Des weiteren weist der bekannte Scheinwerfer den Nachteil auf, daß über den Lufteinlaßkanal angesaugter Schmutz zum Reflektor gelangen und diesen verschmutzen kann, wodurch die Lichtstärke negativ beeinflußt wird. Des weiteren ist eine Enttauung der Streuscheibe aufgrund einer nur teilweisen entlang der Streuscheibe verlaufenden Luftführung unzufriedenstellend.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die Anordnung von Lufteinlaß und Luftauslaß in einem unteren Bereich des Gehäuses, eine gezielte Luftführung im Scheinwerfer erzielt werden kann, wobei der Lufteinlaß hinter dem Reflektor und der Luftauslaß vor dem Reflektor angeordnet ist. Dadurch wird die Luft hinter einem Reflektor im Gehäuse angesaugt und entlang der Rückseite des Reflektors in einen oberen Abschnitt des Gehäuses geführt. Die Luft strömt danach über den bzw. die Reflektoren zur Streuscheibe und entlang der Streuscheibe in einen unteren Abschnitt zum Luftauslaß. An dem Luftauslaß wird durch den Fahrtwind ein Unterdruck erzeugt, wonach aufgrund der Sogwirkung die Luft aus dem Gehäuseinneren abgeführt werden kann.
Diese erfindungsgemäße Luftführung, die in einer definierten Weise in einem Gehäuseinneren des Scheinwerfers zirkuliert, weist des weiteren den Vorteil auf, daß der durch den Lufteinlaß angesaugte Schmutz sich hinter dem Reflektor absetzen kann und somit nicht die Lichtstärke negativ beeinflußt. Des weiteren weist die an dem Reflektor vorbeigeführte Luft den Vorteil auf, daß gleichzeitig eine Kühlung des Reflektors erreicht werden kann.
Dadurch kann eine Kondensatbildung verringert werden. Darüber hinaus kann bei feuchter Zuluft, wie beispielsweise bei Regen, die über den Lufteinlaß in das Gehäuseinnere gelangen kann, der Feuchtigkeitsgrad erheblich gesenkt werden. Der in der Luft gebundene Feuchtigkeitsgrad kann somit gesenkt werden, wodurch das Niedersetzen von Feuchtigkeit an der Streuscheibe erheblich reduziert werden kann.
Gleichzeitig kann durch diese gezielte Luftführung erreicht werden, daß eine schnellere Enttauung bei beschlagenen Scheinwerfern erreicht werden kann, da die Luftführung entlang der Streuscheibe von einem oberen Abschnitt bis zum unteren Abschnitt vorgesehen ist.
Des weiteren weist die Erfindung den Vorteil auf, daß bei stehendem Fahrzeug und warmen Scheinwerfern verhindert wird, daß z. B. bei einer Motorenwäsche Dampf angesaugt wird. Dies kann durch die zwei unten liegenden Belüftungsöffnungen erreicht werden. Es entsteht somit bei stehendem Fahrzeug und warmen Scheinwerfern kein Druckgefälle und somit kann weniger Wasserdampf in den Scheinwerfer gelangen.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Lufteinlaß und Luftauslaß am Boden des Scheinwerfergehäuses angeordnet sind. Dadurch kann die vom Licht erhitzte Luft weit nach unten gezogen und aus dem Gehäuse herausgeführt werden. Durch diese Anordnung kann eine größere Anströmfläche entlang der Streuscheibe erreicht werden, die die Enttauung beschleunigt. Des weiteren kann bei einem Stillstand des Fahrzeuges als auch bei Lichtbetrieb eine mögliche Umkehrung des Luftstromes verhindert werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Scheinwerfers dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung durch einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges mit einer erfindungsgemäßen Luftführung,
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines unteren Bereichs eines Gehäuses mit einem Luftauslaß und
Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung durch einen Scheinwerfer mit einer alternativen Ausbildung eines Lufteinlasses.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Fig. 1 ist ein schematischer längsschnitt eines Scheinwerfers 11 für Kraftfahrzeuge dargestellt, der ein Gehäuse 12 und eine von dem Gehäuse 12 getragene Abdeckscheibe 13 aufweist. Im Gehäuseinneren 14 ist im hinteren Abschnitt ein Reflektor 16 angeordnet, und zwischen der Abdeckscheibe 13 und dem Reflektor 16 kann eine weitere Scheibe 17 vorgesehen sein, die als Streuscheibe ausgebildet sein kann. Es können auch mehrere Reflektoren im Gehäuseinneren 14 des Scheinwerfers 11 angeordnet werden. Der Reflektor 16 ist durch nicht dargestellte Befestigungsmittel am Gehäuse 12 verstellbar befestigt. Ebenso ist die Streuscheibe 17 durch nicht dargestellte Haltemittel am Gehäuse 12 befestigt.
Am Boden 18 des Gehäuses 12 ist ein vorderer in Fahrtrichtung gemäß Pfeil 28 gesehener Luftauslaß 19 vorgesehen und in einem hinteren Abschnitt in Fahrtrichtung gemäß Pfeil 28 gesehen ist ein Lufteinlaß 21 angeordnet. Der Luftauslaß 19 ist zum Lufteinlaß 21 derart beabstandet, daß der Lufteinlaß 21 hinter dem Reflektor 16 und der Luftauslaß 19 vor dem Reflektor 16 angeordnet ist. Es kann auch vorgesehen sein, daß der zumindest eine Luftauslaß 19 und zumindest eine Lufteinlaß 21 an einem unteren Bereich nahe dem Boden 18 des Gehäuses 12 angeordnet sind.
An den Luftauslaß 19 schließt sich ein Kanal 22 an, der sich in Richtung auf eine Frontseite 23 der Abdeckscheibe 13 erstreckt. Zwischen dem Luftauslaß 19 bzw. des daran angeordneten Kanals 22 und der Streuscheibe 17 ist ein Wandabschnitt 24 vorgesehen, der sich zumindest teilweise über die Länge des Scheinwerfers 11 erstreckt. Der Wandabschnitt 24 ist an einer Abdeckeinrichtung 25 ausgebildet, durch die zumindest über einen Teil des Umfangs des Scheinwerfers ein zwischen dem Reaktor 16 und dem Gehäuse 12 vorhandener Spalt verdeckt wird. An der Abdeckeinrichtung 25, die mit dem Gehäuse 12 verbunden ist, kann auch die Streuscheibe 17 gehalten sein. Die Abdeckeinrichtung 25 kann einen unteren Wandungsteil 30 aufweisen, der nahe einem unteren Randbereich 31 der Abdeckscheibe 13 verläuft, so daß zwischen dem Wandungsteil 30 und dem Randbereich 31 der Kanal 22 gebildet ist. Diesem Wandabschnitt 24 gegenüberliegend ist im oberen Bereich des Gehäuses 12 zwischen der Streuscheibe 17 und einem oberen Gehäuseabschnitt 26 eine Öffnung 27 vorgesehen, die sich zumindest teilweise in Querrichtung des Scheinwerfers 11 erstreckt.
Durch die Ausbildung des Gehäuses 12 mit einem Wandabschnitt 24 und einem oberen Gehäuseabschnitt 26 zur Streuscheibe 17 kann eine zwangsweise Luftführung im Scheinwerfer erfolgen. Durch den Fahrtwind wird aufgrund der Gesetzmäßigkeit von Bernoulli an dem Luftauslaß 19 ein Sog erzeugt, wodurch ein Unterdruck am Luftauslaß 19 bzw. am Kanal 22 hervorgerufen wird und somit Luft aus dem Gehäuseinneren 14 nach außen strömt. Dies bewirkt, daß an dem Lufteinlaß 21 Luft in das Gehäuseinnere 14 des Scheinwerfers 11 eintritt. Durch die zwangsweise Luftführung wird die durch den Lufteinlaß 21 angesaugte Luft hinter dem Reflektor 16 nach oben geführt. Dies weist den Vorteil auf, daß hinter dem Reflektor 16 angesaugter Schmutz sich ablagern kann. Gleichzeitig kann die angesaugte Feuchtigkeit der Luft verringert werden, da die am Reflektor 16 vorbeigeführte Luft im lichtbetrieb aufgeheizt werden kann. Über die Öffnung 27 strömt die Luft entlang einer Frontseite 23 der Abdeckscheibe 13 nach unten. Durch die Ausbildung des Wandabschnittes 24 im unteren Bereich einerseits und die Öffnung 27 im oberen Gehäuseabschnitt 26 kann diese gezielte Zirkulation erzielt werden, die eine größere Anströmfläche an der Abdeckscheibe 13 ermöglicht, wodurch eine schnellere Enttauung bei beschlagenen Scheinwerfern erreicht werden kann. Die Anströmfläche an der Abdeckscheibe 13 kann dadurch verbessert werden, daß der Kanal 22 sich bis zur Frontseite 23 der Abdeckscheibe erstreckt.
Die Anordnung von Luftauslaß 19 und Lufteinlaß 21 am Boden 18 des Gehäuses 12 weist des weiteren den Vorteil auf, daß bei Fahrzeugstillstand eine Umkehrung des Luftstromes vermieden werden kann. Gleichzeitig kann bei Kondensatbildung ein selbständiges Austreten des Kondensats über Luftauslaß 19 und Lufteinlaß 21 gegeben sein.
Die Anzahl von Luftauslässen 19 und Lufteinlässen 21 kann an die Größe des Scheinwerfers angepaßt sein, wobei die Anzahl von Luftauslässen 19 und Lufteinlässen 21 gleich als auch unterschiedlich sein kann. Des weiteren kann vorgesehen sein, daß der Luftauslaß 19 am Boden 18 des Gehäuses 12 angeordnet ist, während der Lufteinlaß 21 wahlweise ebenfalls am Boden 18 oder an einer Seitenwand eines unteren Gehäuseabschnitts hinter dem Reflektor 16 angeordnet ist.
In Fig. 2 ist der Scheinwerfer mit einer modifizierten Aus­ führung des Luftauslasses 19 dargestellt. Dabei ist im Be­ reich des Luftauslasses 19 an der Außenseite des Gehäuses 12 eine Düse 33 angeordnet, die etwa parallel zur Fahrtrichtung 28 verläuft und in die ein mit dem Gehäuseinneren 14 verbun­ dener Kanal 32 mündet. Die Düse 33 kann als Venturi-Düse ausgebildet sein, die entgegen Fahrtrichtung 28 betrachtet einen sich verengenden und wieder erweiternden Querschnitt aufweist, wobei im Bereich von deren engstem Querschnitt der Kanal 32 mündet, dessen Querschnitt kleiner ist als der der Düse 33 in dem Bereich, in den der Kanal 32 mündet. Während der Fahrt wird in der Düse 33 durch den durch diese strö­ menden Fahrtwind ein Unterdruck erzeugt, so daß durch den Kanal 32 aus dem Gehäuseinneren 14 Luft abgesaugt wird, wodurch sich ein erhöhter Luftwechsel im Gehäuseinneren 14 ergibt und die Kühlung und Trocknung verbessert wird.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform des Schein­ werfers 11 dargestellt, bei der abweichend zur Ausführung gemäß Fig. 1 der Lufteinlaß einen an der Rückseite 34 des Gehäuses 12 angeordneten, etwa vertikal verlaufenden Kanal 36 aufweist, der an seinem oberen Ende in das Gehäuseinnere 14 mündet. An den Kanal 36 kann sich ein oberhalb des Reflektors 16 verlaufender Kanalabschnitt 37 anschließen, der zur Abdeckscheibe 13 hin verläuft. Der Kanalabschnitt 37 verläuft vorteilhafterweise zur Rückseite 34 des Gehäuses 12 hin leicht nach unten geneigt, so daß sich gegebenenfalls bildendes Kondensat durch den Kanal 36 ablaufen kann und nicht in das Gehäuseinnere 14 gelangt. In dem oberhalb des Reflektors 16 verlaufenden Kanalabschnitt 37 kann die angesaugte Luft erwärmt und getrocknet werden. Der Kanal 36 kann bei der Herstellung des Gehäuses 12 durch Spritzgießen mit einem langen Schieber ausgebildet werden. Alternativ kann der an der Rückseite 34 des Gehäuses 12 angeformte Kanal 37 auch relativ kurz ausgebildet sein, so daß dieser einfacher herstellbar ist, und mit diesem kann eine Tülle als Verlängerung zusammengefügt werden.

Claims (9)

1. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einem eine Abdeckscheibe (13) tragenden Gehäuse (12) und zumindest einem im Gehäuseinneren (14) angeordneten Reflektor (16) und mit einer Belüftungsanordnung, die einen Luftauslaß (19) und einen Lufteinlaß (21) aufweist und eine Belüftung durch einen am Luftauslaß (19) anliegenden Unterdruck erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem unteren Bereich des Gehäuses (12) der Lufteinlaß (21) hinter dem Reflektor (16) und der Luftauslaß (19) vor dem Reflektor (16) angeordnet ist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (19) mit einem Kanal (22) in Verbindung steht, der sich in Richtung auf die Abdeckscheibe (13) erstreckt.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Luftauslaß (19) und dem Lufteinlaß (21) ein sich von einem Bodenabschnitt (18) des Gehäuses (12) bis zum Reflektor (16) erstreckender Wandabschnitt (24) vorgesehen ist, der den Luftauslaß (19) und Lufteinlaß (21) trennt.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) zwischen einem Randbereich (31) der Abdeck­ scheibe (13) und einem Wandabschnitt (24) einer im Gehäuse (12) angeordneten Abdeckeinrichtung (25) gebildet ist, durch die zumindest teilweise ein zwischen dem Reflektor (16) und dem Gehäuse (12) vorhandener Spalt verdeckt wird.
5. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Reflektor (16) und einem oberen Gehäuseabschnitt (26) zumindest eine Öffnung (27) vorhanden ist.
6. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (19) und/oder der Lufteinlaß (21) an einem Bodenabschnitt (18) des Gehäuses (12) angeordnet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Luftauslasses (19) eine vom Fahrtwind durchströmte Düse (33) angeordnet ist.
8. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß (21) einen auf der Rückseite (34) des Gehäuses (12) angeordneten, etwa vertikal verlaufenden Kanal (36) aufweist, der in seinem oberen Endbereich in das Gehäuseinnere (14) mündet.
9. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den oberen Endbereich des Kanals (36) ein oberhalb des Reflektors (16) zur Abdeckscheibe (13) hin verlaufender Kanalabschnitt (37) anschließt.
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