DE19641915A1 - Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung geht von einem Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus.
Aus der DE 30 04 413 A1 sind Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
bekannt, die in einem unteren Abschnitt eines Gehäuses einen
Lufteinlaß und in einem oberen Abschnitt des Gehäuses einen
Luftauslaß aufweisen. Der Luftauslaß ist als Kanal
ausgebildet, bei dem an dessen oberem Ende während der Fahrt
durch den Fahrtwind ein Sog erzeugt werden kann, so daß die
Luft über den Lufteinlaß in das Gehäuse gelangt, dieses
durchströmt und über den Luftauslaß abgeführt wird.
Des weiteren soll durch den als Kanal ausgebildeten Luftauslaß
bei Stillstand des Kraftfahrzeuges eine Kaminwirkung bzw. ein
Sog entstehen, der ebenfalls einen Luftwechsel im
Scheinwerferinneren bewirken kann.
Dabei weist der bekannte Scheinwerfer jedoch den Nachteil
auf, daß durch eine undefinierte Luftführung im
Gehäuseinneren das Problem des Beschlagens der Streuscheibe
und des Reflektors durch kondensierten Wasserdampf nicht
zufriedenstellend gelöst werden kann. Des weiteren weist der
bekannte Scheinwerfer den Nachteil auf, daß über den
Lufteinlaßkanal angesaugter Schmutz zum Reflektor gelangen
und diesen verschmutzen kann, wodurch die Lichtstärke negativ
beeinflußt wird. Des weiteren ist eine Enttauung der
Streuscheibe aufgrund einer nur teilweisen entlang der
Streuscheibe verlaufenden Luftführung unzufriedenstellend.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge hat
demgegenüber den Vorteil, daß durch die Anordnung von
Lufteinlaß und Luftauslaß in einem unteren Bereich des
Gehäuses, eine gezielte Luftführung im Scheinwerfer erzielt
werden kann, wobei der Lufteinlaß hinter dem Reflektor und
der Luftauslaß vor dem Reflektor angeordnet ist. Dadurch wird
die Luft hinter einem Reflektor im Gehäuse angesaugt und
entlang der Rückseite des Reflektors in einen oberen
Abschnitt des Gehäuses geführt. Die Luft strömt danach über
den bzw. die Reflektoren zur Streuscheibe und entlang der
Streuscheibe in einen unteren Abschnitt zum Luftauslaß. An
dem Luftauslaß wird durch den Fahrtwind ein Unterdruck
erzeugt, wonach aufgrund der Sogwirkung die Luft aus dem
Gehäuseinneren abgeführt werden kann.
Diese erfindungsgemäße Luftführung, die in einer definierten
Weise in einem Gehäuseinneren des Scheinwerfers zirkuliert,
weist des weiteren den Vorteil auf, daß der durch den
Lufteinlaß angesaugte Schmutz sich hinter dem Reflektor
absetzen kann und somit nicht die Lichtstärke negativ
beeinflußt. Des weiteren weist die an dem Reflektor
vorbeigeführte Luft den Vorteil auf, daß gleichzeitig eine
Kühlung des Reflektors erreicht werden kann.
Dadurch kann eine Kondensatbildung verringert werden. Darüber
hinaus kann bei feuchter Zuluft, wie beispielsweise bei
Regen, die über den Lufteinlaß in das Gehäuseinnere gelangen
kann, der Feuchtigkeitsgrad erheblich gesenkt werden. Der in
der Luft gebundene Feuchtigkeitsgrad kann somit gesenkt
werden, wodurch das Niedersetzen von Feuchtigkeit an der
Streuscheibe erheblich reduziert werden kann.
Gleichzeitig kann durch diese gezielte Luftführung erreicht
werden, daß eine schnellere Enttauung bei beschlagenen
Scheinwerfern erreicht werden kann, da die Luftführung
entlang der Streuscheibe von einem oberen Abschnitt bis zum
unteren Abschnitt vorgesehen ist.
Des weiteren weist die Erfindung den Vorteil auf, daß bei
stehendem Fahrzeug und warmen Scheinwerfern verhindert wird,
daß z. B. bei einer Motorenwäsche Dampf angesaugt wird. Dies
kann durch die zwei unten liegenden Belüftungsöffnungen
erreicht werden. Es entsteht somit bei stehendem Fahrzeug und
warmen Scheinwerfern kein Druckgefälle und somit kann weniger
Wasserdampf in den Scheinwerfer gelangen.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Lufteinlaß und Luftauslaß am Boden des
Scheinwerfergehäuses angeordnet sind. Dadurch kann die vom
Licht erhitzte Luft weit nach unten gezogen und aus dem
Gehäuse herausgeführt werden. Durch diese Anordnung kann eine
größere Anströmfläche entlang der Streuscheibe erreicht
werden, die die Enttauung beschleunigt. Des weiteren kann bei
einem Stillstand des Fahrzeuges als auch bei Lichtbetrieb
eine mögliche Umkehrung des Luftstromes verhindert werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des
Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der
Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers dargestellt und in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung durch
einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges mit
einer erfindungsgemäßen Luftführung,
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines
unteren Bereichs eines Gehäuses mit einem
Luftauslaß und
Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung durch
einen Scheinwerfer mit einer alternativen
Ausbildung eines Lufteinlasses.
In Fig. 1 ist ein schematischer längsschnitt eines
Scheinwerfers 11 für Kraftfahrzeuge dargestellt, der ein
Gehäuse 12 und eine von dem Gehäuse 12 getragene
Abdeckscheibe 13 aufweist. Im Gehäuseinneren 14 ist im
hinteren Abschnitt ein Reflektor 16 angeordnet, und zwischen
der Abdeckscheibe 13 und dem Reflektor 16 kann eine weitere
Scheibe 17 vorgesehen sein, die als Streuscheibe ausgebildet
sein kann. Es können auch mehrere Reflektoren im
Gehäuseinneren 14 des Scheinwerfers 11 angeordnet werden. Der
Reflektor 16 ist durch nicht dargestellte Befestigungsmittel
am Gehäuse 12 verstellbar befestigt. Ebenso ist die
Streuscheibe 17 durch nicht dargestellte Haltemittel am
Gehäuse 12 befestigt.
Am Boden 18 des Gehäuses 12 ist ein vorderer in Fahrtrichtung
gemäß Pfeil 28 gesehener Luftauslaß 19 vorgesehen und in
einem hinteren Abschnitt in Fahrtrichtung gemäß Pfeil 28
gesehen ist ein Lufteinlaß 21 angeordnet. Der Luftauslaß 19
ist zum Lufteinlaß 21 derart beabstandet, daß der Lufteinlaß
21 hinter dem Reflektor 16 und der Luftauslaß 19 vor dem
Reflektor 16 angeordnet ist. Es kann auch vorgesehen sein,
daß der zumindest eine Luftauslaß 19 und zumindest eine
Lufteinlaß 21 an einem unteren Bereich nahe dem Boden 18 des
Gehäuses 12 angeordnet sind.
An den Luftauslaß 19 schließt sich ein Kanal 22 an, der sich
in Richtung auf eine Frontseite 23 der Abdeckscheibe 13
erstreckt. Zwischen dem Luftauslaß 19 bzw. des daran
angeordneten Kanals 22 und der Streuscheibe 17 ist ein
Wandabschnitt 24 vorgesehen, der sich zumindest teilweise
über die Länge des Scheinwerfers 11 erstreckt. Der
Wandabschnitt 24 ist an einer Abdeckeinrichtung 25
ausgebildet, durch die zumindest über einen Teil des Umfangs
des Scheinwerfers ein zwischen dem Reaktor 16 und dem Gehäuse
12 vorhandener Spalt verdeckt wird. An der Abdeckeinrichtung
25, die mit dem Gehäuse 12 verbunden ist, kann auch die
Streuscheibe 17 gehalten sein. Die Abdeckeinrichtung 25 kann
einen unteren Wandungsteil 30 aufweisen, der nahe einem
unteren Randbereich 31 der Abdeckscheibe 13 verläuft, so daß
zwischen dem Wandungsteil 30 und dem Randbereich 31 der Kanal
22 gebildet ist. Diesem Wandabschnitt 24 gegenüberliegend ist
im oberen Bereich des Gehäuses 12 zwischen der Streuscheibe
17 und einem oberen Gehäuseabschnitt 26 eine Öffnung 27
vorgesehen, die sich zumindest teilweise in Querrichtung des
Scheinwerfers 11 erstreckt.
Durch die Ausbildung des Gehäuses 12 mit einem Wandabschnitt
24 und einem oberen Gehäuseabschnitt 26 zur Streuscheibe 17
kann eine zwangsweise Luftführung im Scheinwerfer erfolgen.
Durch den Fahrtwind wird aufgrund der Gesetzmäßigkeit von
Bernoulli an dem Luftauslaß 19 ein Sog erzeugt, wodurch ein
Unterdruck am Luftauslaß 19 bzw. am Kanal 22 hervorgerufen
wird und somit Luft aus dem Gehäuseinneren 14 nach außen
strömt. Dies bewirkt, daß an dem Lufteinlaß 21 Luft in das
Gehäuseinnere 14 des Scheinwerfers 11 eintritt. Durch die
zwangsweise Luftführung wird die durch den Lufteinlaß 21
angesaugte Luft hinter dem Reflektor 16 nach oben geführt.
Dies weist den Vorteil auf, daß hinter dem Reflektor 16
angesaugter Schmutz sich ablagern kann. Gleichzeitig kann die
angesaugte Feuchtigkeit der Luft verringert werden, da die am
Reflektor 16 vorbeigeführte Luft im lichtbetrieb aufgeheizt
werden kann. Über die Öffnung 27 strömt die Luft entlang
einer Frontseite 23 der Abdeckscheibe 13 nach unten. Durch
die Ausbildung des Wandabschnittes 24 im unteren Bereich
einerseits und die Öffnung 27 im oberen Gehäuseabschnitt 26
kann diese gezielte Zirkulation erzielt werden, die eine
größere Anströmfläche an der Abdeckscheibe 13 ermöglicht,
wodurch eine schnellere Enttauung bei beschlagenen
Scheinwerfern erreicht werden kann. Die Anströmfläche an der
Abdeckscheibe 13 kann dadurch verbessert werden, daß der
Kanal 22 sich bis zur Frontseite 23 der Abdeckscheibe
erstreckt.
Die Anordnung von Luftauslaß 19 und Lufteinlaß 21 am Boden 18
des Gehäuses 12 weist des weiteren den Vorteil auf, daß bei
Fahrzeugstillstand eine Umkehrung des Luftstromes vermieden
werden kann. Gleichzeitig kann bei Kondensatbildung ein
selbständiges Austreten des Kondensats über Luftauslaß 19 und
Lufteinlaß 21 gegeben sein.
Die Anzahl von Luftauslässen 19 und Lufteinlässen 21 kann an
die Größe des Scheinwerfers angepaßt sein, wobei die Anzahl
von Luftauslässen 19 und Lufteinlässen 21 gleich als auch
unterschiedlich sein kann. Des weiteren kann vorgesehen sein,
daß der Luftauslaß 19 am Boden 18 des Gehäuses 12 angeordnet
ist, während der Lufteinlaß 21 wahlweise ebenfalls am Boden
18 oder an einer Seitenwand eines unteren Gehäuseabschnitts
hinter dem Reflektor 16 angeordnet ist.
In Fig. 2 ist der Scheinwerfer mit einer modifizierten Aus
führung des Luftauslasses 19 dargestellt. Dabei ist im Be
reich des Luftauslasses 19 an der Außenseite des Gehäuses 12
eine Düse 33 angeordnet, die etwa parallel zur Fahrtrichtung
28 verläuft und in die ein mit dem Gehäuseinneren 14 verbun
dener Kanal 32 mündet. Die Düse 33 kann als Venturi-Düse
ausgebildet sein, die entgegen Fahrtrichtung 28 betrachtet
einen sich verengenden und wieder erweiternden Querschnitt
aufweist, wobei im Bereich von deren engstem Querschnitt der
Kanal 32 mündet, dessen Querschnitt kleiner ist als der der
Düse 33 in dem Bereich, in den der Kanal 32 mündet. Während
der Fahrt wird in der Düse 33 durch den durch diese strö
menden Fahrtwind ein Unterdruck erzeugt, so daß durch den
Kanal 32 aus dem Gehäuseinneren 14 Luft abgesaugt wird,
wodurch sich ein erhöhter Luftwechsel im Gehäuseinneren 14
ergibt und die Kühlung und Trocknung verbessert wird.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform des Schein
werfers 11 dargestellt, bei der abweichend zur Ausführung
gemäß Fig. 1 der Lufteinlaß einen an der Rückseite 34 des
Gehäuses 12 angeordneten, etwa vertikal verlaufenden Kanal
36 aufweist, der an seinem oberen Ende in das Gehäuseinnere
14 mündet. An den Kanal 36 kann sich ein oberhalb des
Reflektors 16 verlaufender Kanalabschnitt 37 anschließen,
der zur Abdeckscheibe 13 hin verläuft. Der Kanalabschnitt 37
verläuft vorteilhafterweise zur Rückseite 34 des Gehäuses 12
hin leicht nach unten geneigt, so daß sich gegebenenfalls
bildendes Kondensat durch den Kanal 36 ablaufen kann und
nicht in das Gehäuseinnere 14 gelangt. In dem oberhalb des
Reflektors 16 verlaufenden Kanalabschnitt 37 kann die
angesaugte Luft erwärmt und getrocknet werden. Der Kanal 36
kann bei der Herstellung des Gehäuses 12 durch Spritzgießen
mit einem langen Schieber ausgebildet werden. Alternativ
kann der an der Rückseite 34 des Gehäuses 12 angeformte
Kanal 37 auch relativ kurz ausgebildet sein, so daß dieser
einfacher herstellbar ist, und mit diesem kann eine Tülle
als Verlängerung zusammengefügt werden.
Claims (9)
1. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einem eine
Abdeckscheibe (13) tragenden Gehäuse (12) und zumindest
einem im Gehäuseinneren (14) angeordneten Reflektor (16)
und mit einer Belüftungsanordnung, die einen Luftauslaß
(19) und einen Lufteinlaß (21) aufweist und eine
Belüftung durch einen am Luftauslaß (19) anliegenden
Unterdruck erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
unteren Bereich des Gehäuses (12) der Lufteinlaß (21)
hinter dem Reflektor (16) und der Luftauslaß (19) vor dem
Reflektor (16) angeordnet ist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftauslaß (19) mit einem Kanal (22) in
Verbindung steht, der sich in Richtung auf die
Abdeckscheibe (13) erstreckt.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Luftauslaß (19) und dem
Lufteinlaß (21) ein sich von einem Bodenabschnitt (18)
des Gehäuses (12) bis zum Reflektor (16) erstreckender
Wandabschnitt (24) vorgesehen ist, der den Luftauslaß
(19) und Lufteinlaß (21) trennt.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kanal (22) zwischen einem Randbereich (31) der Abdeck
scheibe (13) und einem Wandabschnitt (24) einer im Gehäuse
(12) angeordneten Abdeckeinrichtung (25) gebildet ist, durch
die zumindest teilweise ein zwischen dem Reflektor (16) und
dem Gehäuse (12) vorhandener Spalt verdeckt wird.
5. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Reflektor (16) und
einem oberen Gehäuseabschnitt (26) zumindest eine Öffnung
(27) vorhanden ist.
6. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (19) und/oder der
Lufteinlaß (21) an einem Bodenabschnitt (18) des Gehäuses
(12) angeordnet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Luftauslasses
(19) eine vom Fahrtwind durchströmte Düse (33) angeordnet
ist.
8. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß (21) einen auf
der Rückseite (34) des Gehäuses (12) angeordneten, etwa
vertikal verlaufenden Kanal (36) aufweist, der in seinem
oberen Endbereich in das Gehäuseinnere (14) mündet.
9. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
sich an den oberen Endbereich des Kanals (36) ein oberhalb
des Reflektors (16) zur Abdeckscheibe (13) hin verlaufender
Kanalabschnitt (37) anschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19641915A DE19641915A1 (de) | 1996-10-11 | 1996-10-11 | Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19641915A DE19641915A1 (de) | 1996-10-11 | 1996-10-11 | Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19641915A1 true DE19641915A1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=7808439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641915A Withdrawn DE19641915A1 (de) | 1996-10-11 | 1996-10-11 | Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |