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DE19641827C2 - Austraghilfe für schwerfließende Schüttgüter aus Behältern - Google Patents

Austraghilfe für schwerfließende Schüttgüter aus Behältern

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Publication number
DE19641827C2
DE19641827C2 DE19641827A DE19641827A DE19641827C2 DE 19641827 C2 DE19641827 C2 DE 19641827C2 DE 19641827 A DE19641827 A DE 19641827A DE 19641827 A DE19641827 A DE 19641827A DE 19641827 C2 DE19641827 C2 DE 19641827C2
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DE
Germany
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pipe socket
container
flange
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discharge aid
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Guenter Untch
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GEA Aseptomag AG
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GEA Buck Valve GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
    • B65D88/66Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using vibrating or knocking devices

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Description

Die Erfindung betrifft eine Austraghilfe für schwer­ fließende Schüttgüter nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Beim Auslassen von schwerfließenden Schüttgütern aus Behältnissen mit vergleichsweise engen Öffnungen, wie sie durch Anschluß-Rohrstutzen gebildet werden, besteht oftmals das Problem der Brückenbildung im Schüttgut, das das Entladen des Schüttgutes praktisch unmöglich macht. Dieses Problem ist dadurch zu ver­ meiden, daß das Schüttgut im Behälter ständig im Fluß gehalten wird. Bisher hat man sich häufig damit beholfen, den Behälter selbst durch einen daran angebrachten Vibra­ tor in Schwingungen zu versetzen oder den Behälter­ ständer auf elastische Füße zu stellen und mittels eines Unwuchtmotors den Ständer in Schwingungen zu ver­ setzen. Diese Vorgehensweise kann, weil sie außeror­ dentlich materialbelastend ist und möglicherweise sogar zu einer weiteren Materialverdichtung führt, nicht befriedi­ gen.
Nach einem anderen Prinzip wird ein in den Behälter eingesetzter Kegel, der zugleich als Verschluß zum An­ schluß-Rohrstutzen hin dient, mechanisch auf- und ab­ bewegt. Bevor hier eine mechanische Bewegung einge­ leitet werden kann, muß somit das System geöffnet wer­ den.
Weiter beschreibt die EP 0 434 867 A1 eine Austrag­ vorrichtung, bei der ein Schwingteller von einem Un­ wuchtmotor derart in Schwingungen versetzt wird, daß diese auf das Schüttgut überragen werden. Der Schwingteller bildet innerhalb der Bodenöffnung des Schüttgutbehälters einen Spalt, durch den das Schüttgut fließen soll. Hier wird im geschlossenen System gearbei­ tet.
Es ist aus dem Silobau bekannt, an den Auslauf eines Silos über eine flexible Verbindung ein Austragorgan bzw. eine Austraghilfe und ein in das Silo ragendes, bewegbares Schild zum Bilden einer seitlichen Ringzone beim Entleeren anzuschließen. Eine solche Anordnung wird im allgemeinen als Schwingtrichter bezeichnet und ist im "Silo-Handbuch", Peter Martens, Berlin 1988, Kapitel 5, 3, Seite 106, beschrieben und entspricht einer Austragshilfe gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Dabei wird ein Unwuchtmotor an das Silo über eine flexi­ ble Verbindung angebracht, um das Schild in dem Silo in Schwingungen versetzen zu kön­ nen. Dieser komplexe Aufbau macht das Silo störanfällig sowie wartungsintensiv.
Ferner sind Vorrichtungen zum Kuppeln von Behältnissen bekannt, die nach Schließklappen­ prinzip arbeiten, siehe beispielsweise die DE 43 42 962 C1. Bei den Schließklappen unter­ scheidet man dabei zwischen einer Passivklappe und einer Aktivklappe, wobei lediglich die Aktivklappe über einen Schwenkantrieb von außen bewegbar ist und die Passivklappe bei einer erzwungenen Drehbewegung mitnimmt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die gattungsgemäße Austraghilfe für schwerfließende Schüttgüter derart weiterzuentwickeln, daß die Nachteile des Stands der Technik überwunden werden, so daß insbesondere in einem einfachen, wartungsarmen, ge­ schlossenen System gearbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen von Anspruch 1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 beschrieben.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß zwischen dem Ringflansch des Behälters und dem Anschlußflansch ein flexibles Zwischenstück angeordnet und ein in den Be­ hälter ragender Rüttelkörper vorgesehen ist, welcher über den Anschlußflansch bewegbar ist. Der Rüttelkör­ per ist in seiner Form grundsätzlich beliebig.
Zweckmäßigerweise ist der Rüttelkörper mit einem an den Anschlußflansch anzukoppelnden Kopplungs­ ring verbunden.
Um die gemeinsame Bewegung von Anschlußflansch und Rüttelkörper zu erreichen, ist bevorzugt minde­ stens ein den Anschlußflansch direkt oder indirekt be­ aufschlagender Vibrator vorgesehen.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform ist da­ durch gekennzeichnet, daß der Anschlußflansch Teil ei­ nes Anschluß-Rohrstutzens mit im wesentlichem kreis­ förmigem Querschnitt in einer Vorrichtung zum Kup­ peln von zwei jeweils einen Anschluß-Rohrstutzen auf­ weisenden Behältern ist, wobei jeder der Anschluß- Rohrstutzen nahe seinem dem ihn tragenden Behältnis abgewandten Ende eine um einen Durchmesser des Rohrstutzens um im wesentlichen 90° schwenkbare, mit ihrem Außendurchmesser im wesentlichen dem Innen­ durchmesser des Rohrstutzens entsprechende Schließ­ klappe mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt aufweist, die aus einer Schließstellung, in der sie im we­ sentlichen quer zur Längsmittelachse des betreffenden Rohrstutzens steht, in eine Offenstellung, in der sie im wesentlichen parallel zur Längsmittelachse des betref­ fenden Rohrstutzens steht, mittels eines nur einer der Schließklappen beaufschlagenden Schwenkantriebs überführbar ist, und daß der Anschluß-Rohrstutzen, in welchem die angetriebene Schließklappe gehalten ist, von dem mindestens einen Vibrator beaufschlagbar ist, wobei eine schwimmende Lagerung dieses Anschluß- Rohrstutzens eine durch den Vibrator eingeleitete, schwingende Bewegung auf die Anschluß-Rohrstutzen überträgt bzw. eine durch den Vibrator eingeleitete, schwingende Bewegung der Anschluß-Rohrstutzen durch eine schwimmende Lagerung des Anschluß- Rohrstutzens, der nicht an dem Zwischenstück liegt, er­ möglicht wird.
Eine denkbare Ausführungsform für den Rüttelkör­ per besteht darin, ihn als einen Kegel auszugestalten, der mit seiner Spitze, vom Anschlußflansch her gesehen, in den Behälter hineinragt, wobei dieser Kegel mit dem an den Anschlußflansch anzukoppelnden Kopplungs­ ring verbunden ist.
Mit der Erfindung gelingt es auf überraschend einfa­ che Weise, Bewegungsenergie in das System einzubrin­ gen, ohne daß dieses geöffnet wird. Die Schwingungen des in den Behälter ragenden Rüttelkörpers zerstören eine eventuell auftretende Brückenbildung des Schüttgutes oder verhindern sie sogar.
Die Kopplungsvorrichtungen, die nach dem Schließklap­ penprinzip arbeiten, welches beispielsweise in der DE 43 42 962 C1 beschrieben ist, ermöglichen es, ei­ ne im Aktivklappen-Bauteil erzeugte Vibration in den Behälter einzuleiten.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beigefüg­ ten Zeichnung näher erläutert werden. Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine Schnittansicht durch die Längsmittelachse eines Behälters mit Anschluß-Rohr­ stutzen.
Ein nur teilweise dargestellter Behälter 10, von dem im wesentlichen nur der Auslaufbereich dargestellt ist, hat in diesem Bereich trichterförmig ausgestaltete Wände, die an der Auslauföffnung zu einem Ringflansch 12 gearbeitet sind. An diesen Ringflansch 12 ist eine Manschette 20 aus flexiblem oder biegsamem Material, beispielsweise aus einem Elastomer, wie Silikon, befe­ stigt. Die Manschette 20 ist dabei an ihrem dem Ring­ flansch 12 zugewandten Ende von einem Ringflansch 22 gehalten. Ein ähnlicher Ringflansch 24 ist an dem gegen­ überliegenden Ende der Manschette 20 vorgesehen.
Eine Vorrichtung zum Kuppeln von zwei Behältern besteht aus einem ersten Anschluß-Rohrstutzen 14 und einem zweiten Anschluß-Rohrstutzen 16. Die beiden Rohrstutzen 14, 16 weisen an ihrer Innenwand jeweils eine Dichtung 140, 160 auf. In jedem Anschluß-Rohr­ stutzen 14, 16 ist eine Schließklappe 142 bzw. 162 gehal­ ten. Diese Schließklappen 142, 162 sind, wie in der DE 43 42 962 C1 genauer beschrieben, als Halbklappen ausgebildet, von denen nur eine, beispielsweise die Schließklappe 162, auch als aktive Schließklappe be­ zeichnet, von einem Schwenkantrieb (in der Zeich­ nungsfigur nicht dargestellt) beaufschlagbar ist, und die die andere Schließklappe 142, auch als passive Schließ­ klappe bezeichnet, bei einer Schwenkbewegung mit­ nimmt. Um die beiden Anschluß-Rohrstutzen 14, 16 in der optimalen Position zusammenzuführen, sind Zen­ triervorrichtungen 50 vorgesehen, die hier jedoch nicht genauer beschrieben werden sollen. Eine besonders be­ vorzugte Ausgestaltung einer Zentriervorrichtung, die auch für eine automatische Verriegelung der Schließ­ klappen im abgedockten Zustand sorgt, ist in der nicht vorveröffentlichten, deutschen Patentanmeldung 195 34 915.6 beschrieben. An den Anschluß-Rohrstutzen 16 ist eine schwimmende Lagerung 18 gelegt.
Zwischen die Manschette 20 bzw. deren Ringflansch 24 und den Anschluß-Rohrstutzen 14 ist ein Rüttelkör­ per 30 mechanisch angekoppelt. Dieser Rüttelkörper 30 ist über Streben 32 mit einem Kopplungsring 34 verbun­ den, dessen Ringfläche zwischen dem Ringflansch 24 bzw. dem angrenzenden Teil der Manschette 20 und dem Anschluß-Rohrstutzen 14 bzw. seiner Dichtung 140 gehalten ist. Die Verbindung erfolgt so, daß eine auf den Anschluß-Rohrstutzen 14 direkt oder indirekt aufge­ brachte Schwingung auf den Kopplungsring 34 und da­ mit auf den Rüttelkörper 30 übertragen wird.
Das Aufbringen der Schwingungsenergie erfolgt über Vibratoren 40, die an Ankoppel-Flansche 164 angekop­ pelt sind, welche einen Teil des Anschluß-Rohrstutzens 16 bilden. Wegen der mechanischen Kopplung der An­ schluß-Rohrstutzen 14 und 16 überträgt sich die von den Vibratoren 40 abgegebene Schwingungsenergie zu­ nächst auf den Anschluß-Rohrstutzen 16, dann auf den Anschluß-Rohrstutzen 14, weiter auf den Kopplungs­ ring 34 und somit auf den Rüttelkörper 30, der beispiels­ weise in die Richtungen des Doppelpfeils bewegt wird, je nach Vorgabe der Schwingung durch die Vibratoren 40. Die flexible Manschette 20 erlaubt dabei eine Rela­ tivbewegung von Rüttelkörper 30 und Behälter 10.
Bezugszeichenliste
10
Behälter
12
Ringflansch
14
Anschluß-Rohrstutzen
16
Anschluß-Rohrstutzen
18
Schwimmende Lagerung
20
Manschette
22
Ringflansch
24
Ringflansch
30
Rüttelkörper
32
Strebe
34
Kopplungsring
40
Vibrator
50
Zentriervorrichtung
140
Dichtung
142
Passivklappe
160
Dichtung
162
Aktivklappe
164
Ankoppel-Flansch

Claims (4)

1. Austraghilfe für schwerfließende Schüttgüter, welche aus einem Behälter (10) zu ent­ laden sind, wobei der Behälter (10) eine untere Auslaßöffnung mit einem Ringflansch (12) aufweist, der mit einem Anschlußflansch koppelbar ist, wobei zwischen dem Ringflansch (12) des Behälters (10) und dem Anschlußflansch ein flexibles Zwischen­ stück (20) angeordnet und ein in den Behälter (10) ragender Rüttelkörper (30) vorge­ sehen ist, welcher über den Anschlußflansch bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • a) der Anschlußflansch Teil eines ersten Anschluß-Rohrstutzens (14) in einer Vorrichtung zum Kuppeln des Behälters (10) mit einem weiteren, einen zwei­ ten Anschluß-Rohrstutzen (16) aufweisenden Behälter ist,
  • b) wobei jeder der Anschluß-Rohrstutzen (14, 16) nahe seinem dem ihn tragenden Behälter abgewandten Ende eine um einen Durchmesser des betreffenden Anschluß-Rohrstutzens (14, 16) schwenkbare Schließklappe (142, 162) aufweist, die aus einer Schließstellung in eine Offenstellung überführbar ist,
  • c) wobei die Schließklappe (162) des zweiten Anschluß-Rohrstutzens (16) einen diese beaufschlagenden Schwenkantrieb aufweist,
  • d) wobei der zweite Anschluß-Rohrstutzen (16) mit einem oder mehreren Vibra­ toren (40) versehen ist,
  • e) die an Ankoppel-Flansche (164) angekoppelt sind, welche einen Teil des zweiten Anschluß-Rohrstutzens (16) bilden,
  • f) und wobei an den zweiten Anschluß-Rohrstutzen (16) eine schwimmende La­ gerung (18) gelegt ist.
2. Austraghilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rüttelkörper (30) mit einem an den Anschlußflansch anzukoppelnden Kopplungs­ ring (34) verbunden ist.
3. Austraghilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rüttelkörper (30) ein Kegel ist.
4. Austraghilfe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß:
die Anschluß-Rohrstutzen (14, 16) jeweils einen im wesentlichen kreisförmigen Quer­ schnitt aufweisen,
die Schließklappen (142, 162) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einem Außendurchmesser aufweisen, der jeweils im wesentlichen dem Innendurch­ messer des betreffenden Anschluß-Rohrstutzens (14, 16) entspricht, und
die Schließklappen (142, 162) um im wesentlichen 90° aus der Schließstellung, in der sie jeweils im wesentlichen quer zur Längsmittelachse des betreffenden Rohrstutzens (14, 16) stehen, in die Offenstellung, in der sie jeweils im wesentlichen parallel zur Längsmittelachse des betreffenden Rohrstutzens (14, 16) stehen, schwenkbar sind.
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