[go: up one dir, main page]

DE19641583A1 - Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Sekundärrohstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Sekundärrohstoffen

Info

Publication number
DE19641583A1
DE19641583A1 DE1996141583 DE19641583A DE19641583A1 DE 19641583 A1 DE19641583 A1 DE 19641583A1 DE 1996141583 DE1996141583 DE 1996141583 DE 19641583 A DE19641583 A DE 19641583A DE 19641583 A1 DE19641583 A1 DE 19641583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cement
asbestos
phases
hydraulically active
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1996141583
Other languages
English (en)
Other versions
DE19641583C2 (de
Inventor
Rene Kokoschko
Klaus Dr Forkel
Hans-Peter Dipl Chem Klingner
Fred Gustav Prof Dr Wihsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996141583 priority Critical patent/DE19641583C2/de
Publication of DE19641583A1 publication Critical patent/DE19641583A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19641583C2 publication Critical patent/DE19641583C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/04Waste materials; Refuse
    • C04B18/16Waste materials; Refuse from building or ceramic industry
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus ursprünglich in Normbetonen enthaltenem hydratisierten Zement.
Betone sind in der Systematik der Baustoffe Gemengeverbunde, d. h. Kittstoff-Füllstoff-Wirkstoff- bzw. Matrix-Haufwerkkombinationen [S. Röbert: Silikatbeton Herstellung Bewertung Anwendung. VEB Verlag für Bauwesen Berlin 1987, S. 10]. In diesem Gemengeverbundbaustoff sind die hydratisierten mineralischen Bindemittel der Kittstoff. Füllstoffe sind beispielsweise aufbereitete natürliche Gesteine oder Kunststeine, Sand unterschiedlicher Körnung, künstliche keramische Zuschläge, sowie bestimmte natürliche Mineralien wie Asbeste, die als Faserbewehrungen eingesetzt werden. Wirkstoffe sind Wasser und andere Zusatzmittel, die die Verarbeitung, die Abbindezeit sowie die Porengröße des Verbundwerkstoffes beeinflussen. [Autorenkollektiv: Systematische Baustofflehre. VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1988, Band 1, S. 53 ff.].
Betone sind Verbundwerkstoffe aus einem hydratisierten mineralischen Bindemittel mit verschiedenen Füllstoffen. Dabei liegt die mineralische Bindemittelphase vor allem in der Form von Calcium-Silicat-Hydrat-Phasen (CSH), insbesondere Tobermorit (C₅S₆H₅), vor. Neben der Hauptphase des Tobermorits sind tobermoritähnliche Phasen, ebenfalls Calcium-Silicat-Hydrat-Phasen, andere technische CSH-Phasen und komplexe Hydrate vorhanden. Die Zusammensetzung der technisch relevanten Hydrationsprodukte von C₃S und C₂S ist sehr variabel. Die Breite der Verbindungen liegt zwischen C0,5 SHx und C₃SHy. Zwischen diesen beiden Grenzwerten existieren 17 bekannte, gut kristallisierte Hydrosilicate und außerdem noch zahlreiche synthetische Hydrate und Gele [A. Petzold, W. Hinz: Silikatchemie - eine Einführung in die Grundlagen. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1976, S. 204].
Jährlich fallen bei der Beseitigung von alten Bauwerken größere Mengen von Abbruchbeton an. Dieser Stoff wird heute überwiegend in der Form wiederaufbereitet, indem er zerkleinert und beispielsweise von der Stahlbewehrung befreit für Unterfüllungen, z. B. im Straßenbau, verwendet wird.
"Die Zementproduktion im Weltmaßstab betrug im Jahre 1938 rd. 80 Mio. t/a und beträgt gegenwärtig rd. 800 Mio. t/a. Mit den rd. 800 Mio. t Zement pro Jahr ergibt sich mit einem Mischungsverhältnis von µ = k/z ≈ 4 i.M. (mit k - Zuschlagsstoff und z - Zement) eine Betonmenge von rd. 4 Mrd t/a. Kein anderer Werkstoff wird in solchen Mengen produziert." [S. Röbert, S. Reuß: Lebensdauer und Wiederverwendung von Baustoffen. Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR, Akademieverlag, Berlin 1981, S. 5 ff.].
Ist als Füllstoff Asbest verwendet worden, dann ist entsprechend der gegenwärtigen Praxis dieser Stoff unter Berücksichtigung der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen wie der Gefahrstoffverordnung, den technische Regeln für Gefahrstoffe u. a. als Sonderabfall und demnach wie ein Gefahrstoff zu behandeln.
Zur Verdeutlichung der Dimension der Abfallmengen soll an dieser Stelle eingehender auf das Beispiel Asbestbeton eingegangen werden. Ein Großteil der in Deutschland in den letzten 40 Jahren eingebauten asbesthaltigen zementgebundenen Bauelemente in Form von Asbestzement (AZ) Platten machen eine Fläche von 1,0 bis 1,3 Mrd. m² aus (P. Bornemann: Demontage von Asbestzement nach TRGS 519. Kongreß des VD1 und DIN "Faserförmige Stäube", Fulda 1993, S. 100-105). Bereits heute besteht ein zunehmender Sanierungsbedarf und damit im Zusammenhang steht die Entsorgung dieser asbesthaltigen Bauelemente, was eine jährliche Entsorgung von 20-22 Mio. m² bedeutet. Für ein Deponieren bedeuten diese Flächen das Verbringen von 400 bis 450 kt/a oder 600 000 bis 800 000 m³ Asbest- Bindemittelbaustoffe.
Die thermische Behandlung von Beton wird von H. F. W. Taylor im Kapitel "Fire demage" in der Monographie "Cement Chemistry", Academic Press, London-San Diego-New York Boston-Sydney-Tokyo-Toronto 1990, beschrieben. Bei niedrigen Behandlungstemperatu­ ren expandiert das hydratisierte Bindemittel (Zementstein). Ab 300°C kontahiert der Beton aufgrund des Wasserverlustes. Quarzsand als Füllstoff expandiert stark bei der Temperatur von 573°C auf Grund der polymorphen Umwandlung. Diese entgegengesetzten Mechanismen im Material führen zu einer erhöhten inneren mechanischen Belastung, zu Spannungen, Brüchen und Rissen und zur drastischen Einschränkung der mechanischen Festigkeit eines zementgebundenen mineralischen Baustoffs.
Die Zersetzung der CSH-Phasen vollzieht sich im Bereich von 450-550°C und bei Temperaturen oberhalb 600°C kommt es zur chemischen Umwandlung des CaCO₃. Im Ergebnis dieser Prozesse bildet sich freies CaO, das nach dem Abkühlen wieder zu hydratisieren vermag.
Neben der heute üblichen Verbringung von Asbestbetonprodukten (ABP) auf Sonderdeponien sind bereits thermische Verfahren zur Behandlung von Asbestprodukten in Hinblick auf die Verwendung dieses Verbundwerkstoffes auf die Bildung von hydraulischen Phasen veröffentlicht:
  • - In der DE 44 23 728 A1 wird vorgeschlagen, auf Zementrohmehlfeinheit aufgemahlenen Asbestzement über den Brenner in den Reaktionsraum eines Drehrohrofens für die Zementproduktion einzublasen, wobei im Flammenbereich bei einer Temperatur von ca. 1800°C der asbesthaltige hydratisierte Zement aufschmilzt bzw. es bei Abkühlung zur Bildung eines Glasgranulats kommt.
  • - In der DE 44 11 324 A1 wird ein Verfahren zur Entsorgung von Asbestzement- Bauelementen und Spritzasbestmassen beschrieben. Verfahrensgemäß wird unter Beifügung von Zusatzstoffen, wie Kalk, Sand/Quarzmehl und/oder Ton eine Stoffwandlung bei Temperaturen bei mindestens 1050°C in einem Drehrohrofen, Kammerofen oder Wirbelschichtreaktor durchgeführt. Hierdurch entstehen schließlich asbestfreie mineralische Bindemittel mit zementähnlicher Konfiguration, die als Bestandteil einer Rohmischung für die Herstellung hydraulisch aktiver Bindemittel eingesetzt werden können. Bei diesem Verfahren wird offenbar die Bildung der Zementklinkerphase Alit (3 CaOSiO₂, C₃S) angestrebt.
  • - Gemäß DE 43 12 102 A1 ist ein Verfahren zur Entsorgung von Asbestzement- Bauelementen im Hinblick auf eine Wertstoffrückgewinnung bekannt geworden, das darauf beruht, Asbestzement einer thermischen Behandlung bei Temperaturen analog denen für die Zementherstellung zu unterziehen, so daß es dadurch zum einen zu einer Phasenumwandlung beim Chrysotil und damit im Zusammenhang zum Verlust seiner gesundheitsgefährdenden Wirkung kommt. Zum anderen sollen zugleich mineralische Phasen, wie sie im Portland- Zementes vorkommen, gebildet werden.
  • - Aus der deutschen Patentanmeldung 195 17 595.6 ist ein Verfahren zur Herstellung eines physiologisch unbedenklichen Zwischenproduktes aus zu entsorgenden Faser- Bindemittel-Kombinationswerkstoffen mit Asbest als Armierungsfaser und Portlandzement als Bindemittelmatrix im Hinblick auf seine Verwertung als Sekundärrohstoff in der Zementindustrie bekannt, wobei durch eine definierte Temperaturbehandlung in Verbindung mit einem schroffen Temperaturwechsel ein asbestfreier Stoff mit geringer mechanischer Festigkeit gebildet wird. Der erhaltene Stoff wird dann als Bestandteil der Rohmehlmischung für die Klinkerproduktion oder als Zementzuschlagstoff verwendet.
Es ist auch bekannt, die Mikrowellentechnik mit einer Frequenz von 2,45 GHz und variablem Energieeintrag bis 3 kW zur Herstellung eines Zementklinkers aus Zementrohstoffen und Bildung der Klinkerphasen (Angaben in Gew.-%) 68,0 Alit (C₃S), 16,9 Belit (C₂S), 1,4 kubisches C₃A und 13,1 C₄AF [L. Qu´m´neur, J. Choisnet, B. Raveau, J.M. Thiebaut und G. Roussy: Microwave Clinkering with a Grooved Resonant Applicator. Journal of the American Ceramic Society 66 (1983) 855-859] einzusetzen.
Ein Verfahren zur Zersetzung von gesundheitsgefährdenden anorganisch­ nichtmetallischen Faserstoffen, insbesondere von Asbest oder asbesthaltigen Stoffen, einschließlich des Asbestzementes, ist in der DE 43 03 729 A1 dargestellt, wobei das Hydroxylgruppen enthaltende Silikatgerüst dieser gesundheitsgefährdenden Faserstoffe mit Hilfe der hochfrequenten energiereichen elektromagnetischen Strahlung (Mikrowellen) umgewandelt wird. Verfahrensgemäß geht es hier ausschließlich um die Inertisierung dieser gesundheitsgefährdenden Asbestfaserstoffe. Dieses Verfahren der Asbestinertisierung hat nicht die Erzeugung neuer mineralischer, hydraulisch aktiver Klinkerphasen zum Gegenstand.
Zudem ist bekannt, daß die Bindungsintensität sehr unterschiedlich zwischen dem hydratisierten mineralischen Bindemittel (Zement) und dem Zuschlagstoff (SiO₂ oder CaCO₃) ist [J. Skalny, S. Mindess: Physico-chemical phenomena at the cement paste-aggregate interface. Proceedings of the 10th International Symposium on the Reactivity of Solids, Part A, Edited by P. Barret and L.-C. Dufour, Elsevier, Amsterdam 1985, pp. 517-521].
Aufgabe der Erfindung ist es, zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen Beton-Abfälle einer neuen stofflichen Verwertung zuzuführen, indem gezielt auf die im Gemengeverbundbaustoff vorliegenden CSH-Phasen Einfluß genommen werden soll, so daß damit die Bindung zwischen dem hydratisierten Zement und den Füllstoffen verringert bzw. zerstört wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Sekundärrohstoffen, die ein hydratisiertes mineralisches Bindemittel auf der Basis von Portland-Zement enthalten, im Sinne einer stofflichen Verwertung von Beton-Abfällen, indem erfindungsgemäß diese Abfälle nach mechanischer Aufbereitung auf Temperaturen von 300 bis 800°C aufgeheizt werden, eine Abreicherung des erwärmten Stoffes von zementfremden Gemengebestandteilen erfolgt und die verbleibende dehydratisierte Bindemittelphase dieses Stoffes nachfolgend auf Temperaturen im Bereich von 800 bis 1450°C erhitzt wird.
Erfindungsgemäß erfolgen beide Temperaturbehandlungen mittels direkter oder indirekter Heizung, beispielsweise im elektrisch beheizten Drehrohrofen oder mittels selektiver Einkopplung von Mikrowellen.
Durch dieses zweistufige thermische Verfahren erfolgt die Neubildung mineralischer Phasen mit hydraulischen Eigenschaften. In Abhängigkeit von der angewendeten Temperatur und gegebenenfalls durch Zusatz von Korrekturstoffen bilden sich insbesondere die hydraulisch aktiven Phasen Dicalciumsilicat (Belit, C₂S) und Tricalciumsilicat (Alit, C₃S).
Damit wird durch ein fast abgasfreies Verfahren die Umwandlung eines Abfallstoffes in einen Recycling-Wertstoff in einer Mikrowellen-Anlage erreicht.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Sekundärrohstoffen, die ein hydratisiertes mineralisches Bindemittel auf der Basis von Portland-Zement enthalten, im Sinne einer stofflichen Verwertung von Beton-Abfällen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Abfälle nach mechanischer Aufbereitung auf Temperaturen von 300 bis 800°C aufgeheizt werden, eine Abreicherung des erwärmten Stoffes von zementfremden Gemengebestandteilen erfolgt und die verbleibende dehydratisierte Bindemittelphase dieses Stoffes nachfolgend auf Temperaturen im Bereich von 800 bis 1450°C erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide thermische Behandlungen mittels direkter oder indirekter Heizung, beispielsweise im elektrisch beheizten Drehrohrofen oder mittels Mikrowellen, durchgeführt werden.
DE1996141583 1996-09-30 1996-09-30 Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Betonabfällen Expired - Fee Related DE19641583C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996141583 DE19641583C2 (de) 1996-09-30 1996-09-30 Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Betonabfällen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996141583 DE19641583C2 (de) 1996-09-30 1996-09-30 Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Betonabfällen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19641583A1 true DE19641583A1 (de) 1998-04-09
DE19641583C2 DE19641583C2 (de) 1999-01-14

Family

ID=7808254

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996141583 Expired - Fee Related DE19641583C2 (de) 1996-09-30 1996-09-30 Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Betonabfällen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19641583C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1167319A1 (de) * 2000-05-29 2002-01-02 Maquelri, S.L. Verfahren zur Herstellung von Zementagglomeraten aus Bauschutt und Abbruchmaterialien mittels eines chemischen Zusatzes
EP2192095A1 (de) 2008-12-01 2010-06-02 Eberhard Recycling AG Hydraulische Bindemittelmischung und Herstellverfahren
EP2878586A1 (de) * 2013-11-27 2015-06-03 Buzzi Unicem S.p.A. Zementöses Produkt erhaltbar aus Abfallbeton

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006049836B4 (de) * 2006-10-23 2011-06-16 Hochschule Neubrandenburg Verfahren zur Herstellung eines hydraulisch erhärtenden Bindemittels aus Calciumsilikathydraten oder Zementstein als Bindephase und Zuschlagstoffe enthaltenden Baureststoffen und dessen Verwendung
DE102016225453B4 (de) * 2016-12-19 2019-01-03 Hochschule Wismar University of Applied Sciences Technology, Business and Design Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines hydraulischen Bindemittels durch Aufbereitung eines Baureststoffes

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4312102A1 (de) * 1993-04-08 1994-10-13 Witega Angewandte Werkstoff Forschung Gemeinnuetzige Gmbh Adlershof Verfahren zur Entsorgung von Asbestzement-Bauelementen im Hinblick auf eine Wertstoffrückgewinnung
DE4330551A1 (de) * 1993-09-09 1995-03-16 Werner Prof Dr Rammensee Verfahren zur umweltschonenden Entsorgung von Mineralfasern und mineralfaserhaltigen Stoffen und deren Überführung in Wertstoffe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4312102A1 (de) * 1993-04-08 1994-10-13 Witega Angewandte Werkstoff Forschung Gemeinnuetzige Gmbh Adlershof Verfahren zur Entsorgung von Asbestzement-Bauelementen im Hinblick auf eine Wertstoffrückgewinnung
DE4330551A1 (de) * 1993-09-09 1995-03-16 Werner Prof Dr Rammensee Verfahren zur umweltschonenden Entsorgung von Mineralfasern und mineralfaserhaltigen Stoffen und deren Überführung in Wertstoffe

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1167319A1 (de) * 2000-05-29 2002-01-02 Maquelri, S.L. Verfahren zur Herstellung von Zementagglomeraten aus Bauschutt und Abbruchmaterialien mittels eines chemischen Zusatzes
EP2192095A1 (de) 2008-12-01 2010-06-02 Eberhard Recycling AG Hydraulische Bindemittelmischung und Herstellverfahren
EP2878586A1 (de) * 2013-11-27 2015-06-03 Buzzi Unicem S.p.A. Zementöses Produkt erhaltbar aus Abfallbeton

Also Published As

Publication number Publication date
DE19641583C2 (de) 1999-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0397963B1 (de) Hochreaktives, hydraulisches Bindemittel für die Herstellung von Bau- und Werkstoffen
EP2895436B1 (de) Verfahren zur herstellung von zuschlag sowie von kalziumcarbonat aus beton-gesteinskörnung
DE60203408T2 (de) Verfahren zur herstellung von baumaterialien aus rohen lackschlämmen
WO2015090533A1 (de) Verfahren zur herstellung von wollastonit-haltigen bindemitteln
EP0402746B1 (de) Verfahren zur Wiederverwertung von staub- oder schlammförmig anfallendem Sonderabfall
DE2610012C3 (de) Verfahren zur Herstellung von keramischen Produkten unter Verwertung von Rotschlamm der Tonerdeerzeugung
DE19641583A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hydraulisch aktiven Mineralphasen aus Sekundärrohstoffen
DE4325486C2 (de) Bauteil, insbesondere Baustein
EP0059444A2 (de) Hydraulisch abbindender Formstein, insbesondere für Bauwerke, und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102007062062B3 (de) Verfahren zur Herstellung von hydraulischem Kalk, Verwendung des hydraulischen Kalks und nach dem Verfahren hergestellte Briketts
DE4330551A1 (de) Verfahren zur umweltschonenden Entsorgung von Mineralfasern und mineralfaserhaltigen Stoffen und deren Überführung in Wertstoffe
EP3992167A1 (de) Baustoff und verfahren zum herstellen eines derartigen baustoffes
DE19531942A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hydraulisch erhärtenden Deponiebaustoffen und -systemen für Deponatverfestigung und -immobilisierung aus Rückständen von Braunkohlenkraftwerken
EP2192095A1 (de) Hydraulische Bindemittelmischung und Herstellverfahren
DE4139644C1 (de)
WO2002070423A1 (de) Verfahren zur herstellung eines zumischstoffes für mischzemente sowie vorrichtung zur durchführung dieses verfahrens
DE4411324A1 (de) Verfahren zur Entsorgung von Asbestzement-Bauelementen im Hinblick auf eine Wertstoffrückgewinnung
DE3701856C2 (de)
EP0727398A2 (de) Kompositzement
EP0545850A1 (de) Verwendung von Rückständen der Asbestzersetzung als Zuschlagstoff für Baustoffe
EP0518206A1 (de) Verfahren zum Aufbereiten und ggf. Verfestigen von Filterstäuben und/oder Reaktionsprodukten
DE69306247T2 (de) Betonbauprodukte
DE4324974A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Zuschlagstoffes für Dämm-Material
LU507057B1 (de) Verfahren zur Umwandlung von nicht biolöslichen Mineralfasern, zum Beispiel Asbest, in einen gefahrlosen Wertstoff
DE10010554A1 (de) Zuschlagsstoff für Baustoffe wie Beton, Mörtel, Putz, Estrich o. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee