DE19640879A1 - Vorrichtung zum Anbringen von Gegenständen, insbesondere von Waren, wie Kleidungsstücken, in Verkaufseinrichtungen - Google Patents
Vorrichtung zum Anbringen von Gegenständen, insbesondere von Waren, wie Kleidungsstücken, in VerkaufseinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des
Anspruches 1 angegebenen Art. Wandplatten dieser Art sind fester Bestand
teil einer Ladeneinrichtung und tragen eine Schar von Buchsen in einem
geeigneten Anordnungsmuster. In Abhängigkeit von der Größe der zum
Verkauf darzubietenden Waren und ihrer attraktiven Präsentation werden
in bestimmte Buchsen Tragarme lösbar befestigt, welche die Ware tragen.
Dazu wird eine axiale Steckverbindung genutzt, bei der die Buchse die
Aufnahme bildet, während am Tragarmende ein geeigneter Stecker sitzt.
Man verwendete dabei in der Regel Tragarme mit rundem Profil.
Bei einseitigen Belastungen der Tragarme treten in der
Steckverbindung Drehbeanspruchungen auf. Außerdem ist der axiale Eingriff
nicht gesichert. Solche Steckverbindungen sind zwar bequem zu kuppeln
und zu entkuppeln, doch ist ihre Eingriffsicherheit gefährdet. Es gibt zwar
Tragarme mit Flachquerschnitt, die eine gute Knickfestigkeit aufweisen,
doch verwendet man zu ihrer Befestigung an einer Wandplatte nicht Steck
verbindungen sondern Einsenkverbindungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hochbelastbare Vorrichtung
der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, bei
der die Steckverbindung zwischen dem Tragarm und der Wandplatte zuverläs
sig in Eingriff steht. Dies wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruches 1 angeführten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere
Bedeutung zukommt. Die längsovale Profilform bringt zunächst eine drehfe
ste Verbindung zwischen dem Stecker und der Buchse. Bei der Erfindung
ist aber nicht nur die Drehsicherheit dieser Steckkupplung gewährleistet,
sondern auch ein axiales Lösen der vollzogenen Verbindung durch eine
durckknopfartige Schnappverbindung gesichert. Dazu genügt es, komplementä
re Radialvorsprünge und Radialausnehmungen an den Berührungsstellen
zwischen dem Stecker und der Buchse vorzusehen, was herstellungsmäßig
einfach und preiswert zu erzielen ist.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den
Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht und im Ausbruch ein Teilstück der
erfindungsgemäßen Vorrichtung nach dem Kuppeln,
Fig. 2 in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung die Vorrichtung
im entkuppelten Zustand,
Fig. 3, in einer zu Fig. 1 und 2 entsprechenden perspektivischen Ansicht,
eine Explosions-Darstellung der zum Aufbau der Vorrichtung heran
gezogenen Bauteile,
Fig. 4, im Längsschnitt, jene Bestandteile, die fest an einer Wandplatte
befestigt werden, und zwar vor ihrem Zusammenbau,
Fig. 5 die in Fig. 4 gezeigten Bestandteile nach ihrem Zusammenbau,
Fig. 6 eine Endansicht auf den einen in Fig. 4 gezeigten Bestandteil
in Blickrichtung des dortigen Pfeils VI,
Fig. 7 eine entsprechende Endansicht des anderen Bestandteils von
Fig. 4, in Blickrichtung des dortigen Pfeils VII,
Fig. 8, in Seitenansicht, die zu einem Tragarm der Vorrichtung gehörenden
Bestandteile, und zwar vor ihrem Zusammenbau,
Fig. 9 und 10 die entsprechenden, durch Pfeile IX bzw. X gekennzeichne
ten Endansichten von zwei der in Fig. 8 gezeigten Bestandteile,
Fig. 11 die beiden Bestandteile von Fig. 8 nach ihrem Zusammenbau
und
Fig. 12, in einer der Fig. 5 entsprechenden Längsschnittdarstellung, den
Kupplungsfall der fertigen Vorrichtung, analog zu Fig. 1, wobei
allerdings der Tragarm weggelassen wurde und die wechselseitige
Lage der einzelnen Bestandteile der Vorrichtung zu erkennen
ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht, wie am besten aus Fig. 2 zu
erkennen ist, aus zwei, jeweils für sich vormontierbaren Baugruppen, von
denen die eine Baugruppe zu einem Tragarm 10 und die andere Baugruppe
zu einer Wandplatte 30 gehören. In den Zeichnungen ist die Wandplatte
30 durch ein Bruchstück repräsentiert.
Der Querschnitt des Tragarms ist ein Flachprofil 11 und wird, ausweislich
der Fig. 1 bis 3, in Hochkantform genutzt. Bedarfsweise sind Randeinschnit
te 12 im Flachprofil 11 eingelassen, in welche beispielsweise die Haken
von Kleiderbügeln eingehängt werden können. Die an einem Armende 13
vorgesehene Stirnfläche kann an einer Endscheibe 14 befestigt sein, z. B.
durch Schweißen oder Löten. Ein solcher Tragarm 10, der in den Fig.
8 bis 12 nur gestrichelt angedeutet ist, kann gerade oder schräg verlaufen
oder in sich gestuft ausgebildet sein.
Zu seiner lösbaren Anbringung an der Wandplatte 30 besitzt der Tragarm
10 am inneren Armende 13 einen Stecker 20, der ausweislich der Endansich
ten in Fig. 9 und 10 ein längsovales Profil 21 aufweist. Dieses Profil
21 besteht aus zwei diametralen halbkreisförmigen Schmalseiten 22, die
durch zwei parallele geradlinige Breitseite 23 miteinander verbunden sind.
Das Flachprofil 11 des Tragarmes 10 verläuft dabei parallel zur großen
Achse des Steckerprofils 21. Die Profilhöhe vom Tragarm-Querschnitt
11 entspricht im vorliegenden Fall etwa dem Maximaldurchmesser des
Stecker-Profils 21 zwischen den beiden Schmalseiten 22.
Ausweislich der Explosionsdarstellung von Fig. 8 ist der Stecker 20 seiner
seits eine Baueinheit aus zwei ineinandersteckbaren Teilen 15, 25. Der
erste Teil ist eine metallische Hülse 15, die, dem Tragarm 10 gegenüberlie
gend, an der Innenfläche der Endscheibe 14 sitzt. Nach dem Zusammenbau
gemäß Fig. 11 erzeugt diese Hülse 15 einen formsteifen Außenabschnitt
vom Stecker 20, der formsteif ist.
Der andere Steckerteil ist ein Kunststoffeinsatz 25, der zwar einstückig
ist, sich aber in zwei formmäßig und querschnittsmäßig unterschiedliche
Stücke gliedert. Der Kunststoffeinsatz 25 ist massiv ausgebildet und umfaßt
ein schlankes Kernstück 26, das im Montagefall ins Innere 16 der Hülse
15 eingreift. Das ist in Fig. 11 dargestellt. Dann ragt aus der Hülse 15
ein Verlängerungsstück 27 heraus, welches einen elastischen Innenabschnitt
vom Stecker 20 bestimmt. Der Zusammenhalt der beiden Steckerteile
15, 25 erfolgt hier durch Pressung und ggf. auch Verklebung. Der Pressung
förderlich sind umfangsseitige Längsrippen 24 am Kernstück 26. Im Montage
fall kommt eine am Übergang zwischen den Stücken 26, 27 befindliche
Stufe mit der Stirnfläche der Hülse 15 in Berührung. Dadurch ist die Ein
bautiefe des Kunststoffeinsatzes 25 in der Hülse 15 festgelegt. Das Verlän
gerungsstück 27 bildet einen elastischen Innenabschnitt des Steckers 20,
der die eine Schließhälfte 41 einer noch näher zu beschreibenden druck
knopfartigen Schnappverbindung 40 erzeugt. Dazu sind am Verlängerungsstück
27 noch folgende Vorkehrungen getroffen.
Als Schließhälfte besitzt der Stecker 20 an seinem Innenende 28 einen
Radialvorsprung 41, während in der axial davorliegenden Zone eine aus
Fig. 11 erkennbare Querschnittsverjüngung 43 vorliegt. Am Übergang zum
Radialvorsprung 41 entsteht dann eine für die Schnappverbindung 40 bedeut
same, schließwirksame Schulter 44. Diese Querschnittsverjüngung 43 entsteht
im -vorliegenden Fall durch einen konischen Verlauf des Steckers im Kern
stück, der nur die erwähnten Schmalseiten 22 des Profils 21 gemäß Fig.
10 erfaßt. Dadurch ergibt sich eine Wulstform des Radialvorsprungs 41
im Umfangsbereich der beiden Schmalseiten 22. Im dazwischen liegenden
Mittelstück hat das Profil 21 einen Axialausbruch 45, der zum Innenende
28 hin offen ist. Dadurch gabelt sich das Innenende 28 in zwei Schenkel
29, welche die Radialvorsprünge 41 tragen und bei druckknopfartigem Ge
brauch der Schnappverbindung während des Kuppeln und Entkuppelns gegen
einander federn können.
Die zur Wandplatte 30 gehörenden Bestandteile der Vorrichtung sind aus
den Fig. 4 bis 7 zu ersehen. Der wesentlichste Teil davon ist zunächst
eine Buchse 35, die ausweislich der Fig. 6 ebenfalls ein längsovales Profil
31 aufweist, welches konform zu dem vorbeschriebenen Steckerprofil 21
ausgebildet ist, weshalb insoweit die entsprechenden, aus Fig. 9 ersichtlichen
Bezugszeichen für die Profilteile verwendet werden können. Das Buchsenpro
fil 31 kann als Umriß zum Steckerprofil 21 angesehen werden. Die Wand
platte 30 ist, ausweislich der Fig. 3, mit einer Bohrung 32 versehen, die
ebenfalls längsoval profiliert ist und zur Aufnahme eines verhältnismäßig
kleinen äußeren Endstücks 33 der Buchse 35 dient. Diese Einbautiefe 33
ergibt sich aufgrund eines Flansches 34, mit dem die Buchse an der Wand
rückseite 36 durch Schrauben od. dgl. befestigt werden kann. Dazu besitzt
der in Fig. 6 gezeigte Flansch 34 geeignete, z. B. Schrauben aufnehmende
Löcher 37.
Die Buchse 35 trägt die andere Schließhälfte 42 der bereits erwähnten
Schnappverbindung 40. Dazu besitzt die Buchse eine gegenüber ihrem Innen
ende zurückgesetzte Delle 46, die im vorliegenden Fall, wie Fig. 6 erkennen
läßt, wieder an den beiden gerundeten Schmalenden 22 des Buchsenprofils
31 angeordnet ist. Die Dellen 46 bestehen aus scheitelseitigen Eindrücken
im Bereich der Schmalseiten 22, deren Innenflanken 47 die maßgeblichen
Schließflächen bilden und eine Radialausnehmung 42 zum Buchsen-Innenende
38 hin begrenzt. Diese Radialausnehmung 42 ist die zu den vorbeschriebenen
Radialvorsprüngen 41 komplementäre Schließhälfte der druckknopfartigen
Schnappverbindung 40. Die Eingriffslage der Schließhälften 41, 42 ist in
Fig. 12 zu erkennen.
Wie Fig. 4 zeigt, ist die Buchse 35 nach ihrer Befestigung in der Wand-Boh
rung 32 mit ihrer äußeren Buchsenstirnfläche 39 in einem freien axialen
Abstand 18 zur Schauseite 17 der Wandplatte 20 angeordnet. Dieser Ab
standsbereich 18 kann zur Montage eines Blendrings 50 genutzt werden.
Der Blendring 50 hat, konform zur längsovalen Bohrung 32, ebenfalls das
bereits mehrfach erwähnte längsovale Profil 51 und läßt sich, obwohl ein
stückig miteinander verbunden, in zwei Axialabschnitte gliedern, wie aus
Fig. 4 zu erkennen ist. Der Blendring 50 umfaßt einen Endflansch 48,
der im Montagefall gemäß Fig. 5 an der Wand-Schauseite 17 anliegt. Am
Endflansch 48 angeformt ist ein Rohransatz 49, der im Montagefall in
den erwähnten axialen Abstandsbereich 18- vor der Buchse 35 formschlüssig
eingreift. Es wird für einen Preßsitz gesorgt. Um das zu fördern, dienen
Umfangsrippen 19, die sich in der Wand der Bohrung 32 festsetzen. Die
Oberfläche des Blendrings 50 kann, entsprechend den jeweiligen geschmackli
chen Wünschen, farbig lackiert oder galvanisiert sein.
Fig. 2 zeigt die jeweils für sich vormontierte wandseitige und tragarmseitige
Baugruppe. Die Verbindung der beiden Baugruppen erfolgt durch eine einfa
che, mittels des Pfeils 52 in Fig. 2 verdeutlichte axiale Kupplungsbewegung.
Dazu braucht nur der Stecker 20 in die Öffnung des schauseitigen Blendrings
50 eingesteckt zu werden. Die volle Kupplungslage ergibt sich aus Fig.
12. Das in Fig. 4 erkennbare Buchseninnere 53 nimmt den Stecker 20 ge
mäß Fig. 11 auf. Der Rohransatz 49 des Blendrings verlängert dabei die
Buchsenaufnahme 53 und haltert formschlüssig den eingekuppelten Stecker
20 in seinem beschriebenen, aus Fig. 12 ersichtlichen Außenabschnitt 15.
Die Einbautiefe des Steckers 20 wird durch die Endscheibe 14 bestimmt,
die als Anschlag an der Vorderfläche des Endflansches 48 vom Blendring
50 zur Anlage kommt. Bei dieser Kupplungsbewegung 52 kommen auch
die beiden vorerwähnten Schließhälften 41, 42 der Schnappverbindung 40
in Eingriff. Wie aus Fig. 12 hervorgeht, hintergreifen die an den beiden
Schenke in 29 vorgesehenen Schultern 44 am Stecker 20 die inneren Dellen
flanken 47 in der Buchse 35.
Zum Entkuppeln, in Gegenrichtung zum Pfeil 52 von Fig. 12, ist daher
ein gewisser Kraftaufwand erforderlich, um die beiden endseitigen Stecker-Schenkel
29 soweit gegeneinander bewegen zu können, bis die steckerseitigen
Radialvorsprünge 41 über die innenseitigen Einschnürungen der beiden Del
len 46 zurück schnappen.
Bezugszeichenliste
10 Tragarm
11 Flachprofil-Querschnitt von 10
12 Randeinschnitt in 10
13 Armende
14 Endscheibe an 13
15 metallische Hülse, Außenabschnitt von 20
16 Hülseninneres von 15
17 Wand-Schauseite von 30
18 axialer Abstand von 39 gegenüber 17
19 Umfangsrippe an 49
20 Stecker
21 längsovales Steckerprofil
22 halbkreisförmige Schmalseite von 21, 31, 51
23 gerade Breitseite von 21, 31, 51
24 Längsrippe an 26
25 Kunststoffeinsatz von 20
26 Kernstück von 25
27 Verlängerungsstück von 25, elastischer Innenabschnitt von 20
28 Stecker-Innenende von 20
29 Schenkel bei 28
30 Wandplatte
31 längsovales Buchsenprofil von 35
32 längsovale Bohrung in 30
33 äußeres Endstück von 35
34 Befestigungsflansch an 35
35 Buchse
36 Wandrückseite von 30
37 Befestigungsloch in 34
38 Buchsen-Innenende von 35
39 äußere Buchsenstirnfläche von 35
40 Schnappverbindung zwischen 20, 35
41 erste Schließhälfte von 40, Radialvorsprung
42 zweite Schließhälfte von 40, radiale Ausnehmung
43 Querschnittsverjüngung vor 41
44 schließwirksame Schulter von 41
45 Axialausbruch bei 28
46 Delle in 35
47 schließwirksame innere Dellenflanke von 46
48 Endflansch von 50
49 Rohransatz von 50
50 Blendring
51 längsovales Blendring-Profil von 50
52 axiale Kupplungsbewegung von 20 in 35 (Fig. 2)
53 Buchseninneres von 35 (Fig. 4)
11 Flachprofil-Querschnitt von 10
12 Randeinschnitt in 10
13 Armende
14 Endscheibe an 13
15 metallische Hülse, Außenabschnitt von 20
16 Hülseninneres von 15
17 Wand-Schauseite von 30
18 axialer Abstand von 39 gegenüber 17
19 Umfangsrippe an 49
20 Stecker
21 längsovales Steckerprofil
22 halbkreisförmige Schmalseite von 21, 31, 51
23 gerade Breitseite von 21, 31, 51
24 Längsrippe an 26
25 Kunststoffeinsatz von 20
26 Kernstück von 25
27 Verlängerungsstück von 25, elastischer Innenabschnitt von 20
28 Stecker-Innenende von 20
29 Schenkel bei 28
30 Wandplatte
31 längsovales Buchsenprofil von 35
32 längsovale Bohrung in 30
33 äußeres Endstück von 35
34 Befestigungsflansch an 35
35 Buchse
36 Wandrückseite von 30
37 Befestigungsloch in 34
38 Buchsen-Innenende von 35
39 äußere Buchsenstirnfläche von 35
40 Schnappverbindung zwischen 20, 35
41 erste Schließhälfte von 40, Radialvorsprung
42 zweite Schließhälfte von 40, radiale Ausnehmung
43 Querschnittsverjüngung vor 41
44 schließwirksame Schulter von 41
45 Axialausbruch bei 28
46 Delle in 35
47 schließwirksame innere Dellenflanke von 46
48 Endflansch von 50
49 Rohransatz von 50
50 Blendring
51 längsovales Blendring-Profil von 50
52 axiale Kupplungsbewegung von 20 in 35 (Fig. 2)
53 Buchseninneres von 35 (Fig. 4)
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Aufhängen von Gegenständen, insbesondere von Waren,
wie Kleidungsstücken, in Verkaufseinrichtungen,
mit einer Wandplatte (30) und mit wenigstens einem den Gegenstand aufnehmenden Tragarm (10),
wobei der Tragarm (10) an seinem einen Armende (13) einen Stecker (20) zu seiner Befestigung an der Wandplatte (30) aufweist,
und die Wandplatte (30) wenigstens eine Buchse (35) zur steckbaren Aufnahme des Steckers (20) besitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der Stecker (20) als auch die Buchse (35) ein längsovales Profil (21; 31) aufweisen
und daß an wenigstens einer Berührungsstelle zwischen dem Stecker (20) und der Buchse (35) ein Radialvorsprung (41) und eine komplementä re Radialausnehmung (42) angeordnet sind, welche die beiden Schließ hälften einer druckknopfartigen Schnappverbindung (40) bilden.
mit einer Wandplatte (30) und mit wenigstens einem den Gegenstand aufnehmenden Tragarm (10),
wobei der Tragarm (10) an seinem einen Armende (13) einen Stecker (20) zu seiner Befestigung an der Wandplatte (30) aufweist,
und die Wandplatte (30) wenigstens eine Buchse (35) zur steckbaren Aufnahme des Steckers (20) besitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der Stecker (20) als auch die Buchse (35) ein längsovales Profil (21; 31) aufweisen
und daß an wenigstens einer Berührungsstelle zwischen dem Stecker (20) und der Buchse (35) ein Radialvorsprung (41) und eine komplementä re Radialausnehmung (42) angeordnet sind, welche die beiden Schließ hälften einer druckknopfartigen Schnappverbindung (40) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schließhälften (41, 42) der Schnappverbindung (40) nur an der einen
oder an beiden Schmalseiten (22) des längsovalen Profils (21; 31) von
der Buchse (35) und dem Stecker (20) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Radialvorsprung (41) am Innenende (28) des Steckers (20) sitzt
und in der davor liegenden Zone eine Querschnittsverjüngung (43)
besitzt, die am Übergang zum Radialvorsprung (41) eine schließwirksame
Schulter (44) für die Schnappverbindung (40) besitzt,
und daß die Buchse (35) eine gegenüber ihrem Innenende (38) zurückge
setzte Delle (46) in ihrer Buchsenwand besitzt und das vor der inneren
Dellenflanke (47) liegende Buchsenendstück die Radialausnehmung
(42) der Schnappverbindung (40) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer
schnittsverjüngung (43) des Steckers (20) einen konischen Verlauf auf
weist, der nur die Schmalseiten (22) des längsovalen Profils (21) er
faßt,
während im dazwischen liegenden Mittelstück des Profils (21) der
Stecker (20) einen Axialausbruch (45) aufweist, der sein Innenende
(28) in zwei Schenkel (29) gabelt, welche den Radialvorsprung (41)
der Schnappverbindung (40) tragen.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker (20) aus zwei axialen Abschnitten
(15; 27) unterschiedlichen Materials besteht,
nämlich einem formsteifen Außenabschnitt (15), der zur Befestigung des Tragarmes (10) dient,
und aus einem elastischen Innenabschnitt (27), der die dortige Schließ hälfte (41) der Schnappverbindung (40) trägt.
nämlich einem formsteifen Außenabschnitt (15), der zur Befestigung des Tragarmes (10) dient,
und aus einem elastischen Innenabschnitt (27), der die dortige Schließ hälfte (41) der Schnappverbindung (40) trägt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Abschnitte des Steckers (20) aus einer Baueinheit mit zwei ineinander
steckbaren Teilen (15; 25) bestehen, nämlich
aus einer metallischen Hülse (15), die an ihrem äußeren Ende den Tragarm (10) trägt und den Außenabschnitt des Steckers (20) bildet,
und aus einem Kunststoff-Einsatz (25), der im Montagefall mit einem Kernstück (26) ins Hülseninnere (16) eingreift und mit einem aus der Hülse (15) herausragenden Verlängerungsstück (27) den Innenabschnitt des Steckers (20) erzeugt.
aus einer metallischen Hülse (15), die an ihrem äußeren Ende den Tragarm (10) trägt und den Außenabschnitt des Steckers (20) bildet,
und aus einem Kunststoff-Einsatz (25), der im Montagefall mit einem Kernstück (26) ins Hülseninnere (16) eingreift und mit einem aus der Hülse (15) herausragenden Verlängerungsstück (27) den Innenabschnitt des Steckers (20) erzeugt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunst
stoffeinsatz (25) ein massiver Teil ist, dessen Verlängerungsstück
(27) das Endstück mit den beiden Schenkeln (29) erzeugt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kernstück (26) vom Kunststoff-Einsatz (25) mit Pressung im Hülsen
inneren (16) sitzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kern
stück (26) umfangsseitige Längsrippen (24) besitzt, die zur Preßaufnahme
in der Hülsen (15) dienen.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kernstück (26) vom Kunststoff-Einsatz (25)
im Hülseninneren (16) verklebt ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker (20) einen Anschlag aufweist, der
seine Einstecktiefe in der wandseitigen Buchse (35) begrenzt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der An
schlag aus einem an der Hülse (15) sitzenden Endscheibe (14) besteht,
die zur Anbringung des Tragarmes (10) dient.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Buchse (35) in einer längsovalen Bohrung
(32) der Wandplatte (30) montiert und in der Bohrung (32) versenkt
angeordnet ist, wobei die Buchsenstirnfläche (39) in einem axialen
Abstand (18) zur Schauseite (17) der Wandplatte (30) liegt,
und daß auf der Schauseite der Wandplatte (30) ein Blendring (50)
mit einem Rohransatz (49) in die Bohrung (32) eingreift und in den
axialen Abstandsbereich (18) vor der Buchsenstirnfläche (39) zu liegen
kommt, wobei der Blendring (50) mit seinem Rohransatz (49) die Auf
nahme der Buchse (35) für den Stecker (20) bis zur Schauseite (17)
der Wandplatte (30) verlängert.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohr
ansatz (49) vom Blendring (50) Umfangsrippen (19) besitzt, die für
seinen Preßsitz in der Bohrung (32) der Wandplatte (30) sorgen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Buchse (35) mit einem Flansch (34) versehen ist, welcher an der
Rückseite (36) der Wandplatte (30) befestigbar ist und die Einbautiefe
der Buchse (35) in der Bohrung (32) der Wandplatte (30) festlegt.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Tragarmes (10) ein Flachprofil
(11) ist, das parallel zum Maximaldurchmesser von längsovalen Profil
(21) des Steckers (20) verläuft.
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| DE1996140879 DE19640879A1 (de) | 1996-10-03 | 1996-10-03 | Vorrichtung zum Anbringen von Gegenständen, insbesondere von Waren, wie Kleidungsstücken, in Verkaufseinrichtungen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996140879 DE19640879A1 (de) | 1996-10-03 | 1996-10-03 | Vorrichtung zum Anbringen von Gegenständen, insbesondere von Waren, wie Kleidungsstücken, in Verkaufseinrichtungen |
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| DE1996140879 Withdrawn DE19640879A1 (de) | 1996-10-03 | 1996-10-03 | Vorrichtung zum Anbringen von Gegenständen, insbesondere von Waren, wie Kleidungsstücken, in Verkaufseinrichtungen |
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| EP (1) | EP0834274A2 (de) |
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| DE29900343U1 (de) * | 1999-01-12 | 1999-09-23 | Heinrich J. Kesseböhmer Draht- und Metallwarenfabrik, 49152 Bad Essen | Vorrichtung zur Halterung und/oder Präsentation von Ware |
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| DE19818269A1 (de) * | 1998-04-23 | 1999-10-28 | Umdasch Shop Concept Ges M B H | Diagonal-Einstecksystem |
| DE19905333A1 (de) * | 1999-02-09 | 2000-08-10 | Umdasch Shop Concept Ges M B H | Beleuchtetes Einstecksystem |
| DE19924102A1 (de) * | 1999-05-26 | 2000-11-30 | Phillips System Gmbh Fuer Lade | Einrichtung zur Befestigung von Warenträgern an einer vertikalen Wand- oder Grundplatte |
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-
1996
- 1996-10-03 DE DE1996140879 patent/DE19640879A1/de not_active Withdrawn
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1997
- 1997-09-06 EP EP19970115442 patent/EP0834274A2/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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| EP0834274A2 (de) | 1998-04-08 |
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