DE19640824A1 - Antennen/Funkgerät-Schnellverbindungsvorrichtung - Google Patents
Antennen/Funkgerät-SchnellverbindungsvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbinder zum
Verbinden und Trennen von Antennen mit bzw. von Funkgerä
ten, z. B. von Antennen bzw. Funkgeräten, die in Basis
stationen von Zellenfunksystemen verwendet werden.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die es
ermöglicht, eine Antenne mit einem Funkgerät, mit dem es
in diesem Gebiet verwendet wird, schnell zu verbinden
oder davon zu trennen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die
Bauteiltoleranzen selbst kompensiert und somit gleich
bleibend zuverlässige elektrische Verbindungen sicher
stellt.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die
effizient und wirtschaftlich in großen Mengen hergestellt
werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine
verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die fähig
ist, ein Funkgerät mit erheblichem Gewicht zu tragen, so
daß keine zusätzlichen Unterstützungsvorrichtungen oder
dergleichen erforderlich sind.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine
verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die nur
eine kleine Anzahl von Bauteilen erfordert.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine verbesserte Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die
universell anwendbar ist und mit vielen unterschiedlichen
Funkgeräten verwendet werden kann.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine
Verbinderbaueinheit, die die im Anspruch 1 angegebenen
Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf be
vorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Mikrowellenantenne und
einer Funkgeräteinheit, die durch eine Verbinder
baueinheit gemäß einer Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung miteinander verbunden sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht der in Fig. 1
gezeigten Verbinderbaueinheit;
Fig. 3 deine Stirnansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Stirnansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 2;
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 in
Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht der in der Verbinderbaueinheit
der Fig. 2 bis 5 enthaltenen Speisebuchse;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines ersten Verriegelungsele
ments, das in der Verbinderbaueinheit der Fig. 2
bis 5 enthalten ist;
Fig. 8 eine Seitenansicht eines zweiten Verriegelungs
elements, das in der Verbinderbaueinheit der
Fig. 2 bis 5 enthalten ist;
Fig. 9 eine Stirnansicht längs der Linie 9-9 in Fig. 7;
Fig. 10 eine- Stirnansicht längs der Linie 10-10 in
Fig. 8;
Fig. 11 eine Schnittansicht längs der Linie 11-11 in
Fig. 5;
Fig. 12 eine Schnittansicht längs der Linie 12-12 in
Fig. 5; und
Fig. 13 eine perspektivische Explosionsansicht der Ver
binderbaueinheit der Fig. 2 bis 12.
In Fig. 1 ist eine Verbinderbaueinheit 10 gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, die
eine herkömmliche Mikrowellenantenne 11 des Reflektortyps
mit einer Funkgeräteeinheit 12, wie z. B. einem Sendeemp
fänger, verbindet. Das große offene Ende der Antenne 11
ist von einer zylindrischen Abschirmung 13 umgeben, die
mit einem Radom 14 verschlossen ist. Der Kern der Verbin
derbaueinheit 10 ist von einer Speisebuchse 15 gebildet,
die ein geflanschtes Ende 16 besitzt, das eine Schulter
17 bildet, die so bemessen ist, daß sie mit einem am
Parabolspiegel der Antenne 11 angebrachten Gußteil 18 in
Eingriff gebracht werden kann. Die Speisebuchse 15 bildet
ferner einen zentralen axialen Durchlaßweg 19, der einen
rechteckigen Wellenleiter 19a enthält, um Mikrowellen
signale zwischen der Antenne 11 und der Funkgeräteeinheit
12 zu übertragen. Der Wellenleiter 19a bildet ferner
wenigstens einen Teil der Speisevorrichtung für die
Antenne 11, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
Die Funkgeräteeinheit 12 ist an einem ersten Verriege
lungselement 20 angebracht, das auf den Zentralabschnitt
des funkgeräteseitigen Endes der Buchse 15 geschoben ist,
wie in den Fig. 5 bis 8 gezeigt ist. Ein Flansch 21 am
funkgeräteseitigen Ende des Verriegelungselements 20
besitzt mehrere durchgehende Gewindebohrungen 22 für eine
feste Verbindung des Verriegelungselements 20 an der
Funkgeräteeinheit 12. Eine kreisförmige Rille 23 an der
Innenseite der Gewindebohrungen 22 nimmt einen (nicht
gezeigten) O-Ring auf, um an der Schnittstelle zwischen
der Verbinderbaueinheit 10 und der Funkgeräteeinheit 12
eine Abdichtung gegen Flüssigkeiten zu bewirken.
Um die Speisebuchse 15 und das erste Verriegelungselement
20 in Axialrichtung miteinander zu verbinden, ist ein
zweites Verriegelungselement in Form eines Rings 30 auf
die aneinanderstoßenden Abschnitte der Speisebuchse 15
und des ersten Verriegelungselements 20 aufgeschoben. Das
antennenseitige Ende des Verriegelungsrings 30 bildet
einen nach außen ragenden Flansch 30a und ist in eine
ringförmige Aussparung 31 eingesetzt, die im äußeren
Abschnitt der geflanschten Stirnseite 16 der Speisebuchse
15 ausgebildet ist. Der Ring 30 wird durch einen Halte
ring 32 in der Aussparung 31 der Buchse 15 gehalten, der
in eine schmale Rille 33 in der Außenwand der Aussparung
31 eingesetzt ist. Um den Verriegelungsring 30 gegen eine
Drehbewegung relativ zur Speisebuchse 15 zu verriegeln,
ist ein Verriegelungsstift 34 in die gegenüberliegenden
Radialbohrungen eingesetzt, die in der Buchse 15 und im
Ring 30 ausgebildet sind. Die Bohrung im Ring 30 ist in
Axialrichtung verlängert, um eine beschränkte Axialbewe
gung des Rings 30 relativ zur Buchse 15 zu ermöglichen.
Das Verriegeln der Elemente 20 und 30 wird durch einen
kooperativen Eingriff der drei Radialstifte 40, 41 und 42
auf dem Verriegelungselement 20 mit drei komplementären
L-förmigen Schlitzen 43, 44 und 45 im Verriegelungsring
30 bewirkt. Wenn die zwei Verriegelungselemente 20 und 30
wie in Fig. 12 gezeigt aufeinandergeschoben sind, sind
die Stifte 40 bis 42 in die Mündungen der Schlitze 43 bis
45 am funkgeräteseitigen Ende des Rings 30 eingesetzt.
Wenn anschließend das Verriegelungselement 20 innerhalb
des Rings 30 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie in
Fig. 12 gezeigt, rücken die Stifte 40 bis 42 innerhalb
der Schlitze 43 bis 45 in Umfangsrichtung vor, bis die
Stifte in die Haltekerben 46, 47 und 48 an den geschlos
senen Enden der Schlitze einrasten.
Um einen festen Eingriff zwischen dem funkgeräteseitigen
Ende der Buchse 15 und der am Verriegelungselement 20
angebrachten Funkgeräteeinheit 12 für eine zuverlässige
elektrische Verbindung sicherzustellen, ist zwischen dem
Haltering 32 und dem Flansch 30a des Verriegelungsrings
30 eine ringförmige Wellenfeder 50 eingesetzt. Wenn die
Wellenfeder 50 zusammengedrückt wird, beaufschlagt sie
den Verriegelungsring 30 mit einer axialen Vorspannkraft,
die den Ring 30 gegen die Antenne 11 drückt. Der Ring 30
überträgt diese axiale Vorspannkraft über die funkgeräte
seitigen Flächen der Schlitze 43 bis 45 auf die funkgerä
teseitigen Flächen der Stifte 40 bis 42. Somit wird das
Verriegelungselement 20 in Richtung zur Antenne 11 vorge
spannt, die ihrerseits die Funkgeräteeinheit 12 kräftig
gegen das funkgeräteseitige Ende der Speisebuchse 15
vorspannt, um am funkgeräteseitigen Ende des Wellenlei
ters 19a einen zuverlässigen elektrischen Kontakt sicher
zustellen.
Da die Wellenfeder 50 die funkgeräteseitigen Flächen der
Schlitze 43 bis 45 gegen die entsprechenden Verriege
lungsstifte 40 bis 42 vorspannen, sind die Stifte mit den
geneigten Wänden 40a, 41a und 42a der funkgeräteseitigen
Flächen der entsprechenden Schlitze in Eingriff, wenn das
Verriegelungselement 20 in Richtung zur vollständig
verriegelten Stellung gedreht wird. Wenn die Stifte 40
bis 42 die Haltekerben an den Enden ihrer entsprechenden
Schlitze 43 bis 45 erreichen, drückt die Vorspannkraft
der Wellenfeder 50 weiterhin den Verriegelungsring 30
gegen die Stifte 40 bis 42, wodurch die Stifte in den
Haltepositionen gehalten werden, bis das Verriegelungs
element 20 in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird,
um die Baueinheit zu entriegeln.
Nachdem die Funkgeräteeinheit mit dem funkgeräteseitigen
Ende der Buchse 15 in Eingriff gebracht worden ist, kann
sich das Verriegelungselement 20 nicht mehr in Richtung
zur Antenne 11 bewegen. Somit bewirkte eine fortgesetzte
Drehung des Verriegelungselements 20, daß die Stifte 40
bis 42 das Verriegelungselement 30 in Richtung zur Funk
geräteeinheit 12 ziehen, wodurch die Wellenfeder 50
komprimiert wird. Wenn die Feder 50 komprimiert wird,
beaufschlagt sie den Ring 30 mit einer zunehmenden Kraft,
wodurch die Funkgeräteeinheit 12 mittels der Stifte 43
bis 45 und des Verriegelungselements 20 fest gegen die
Stirnseite der Buchse 15 gezogen wird. Dieser feste
Eingriff stellt eine zuverlässige elektrische Verbindung
zwischen den Wellenleiterwänden am funkgeräteseitigen
Ende der Buchse 15 und den Paßflächen an der Funkgeräte
einheit 12 sicher. Außerdem stellt die Feder 50 in Kombi
nation mit der beschränkten axialen Gleitbewegung des
Verriegelungsrings 30 einen festen Eingriff sicher,
selbst wenn sich die Bauteiltoleranzen akkumulieren.
Um eine geeignete Winkelausrichtung des funkgeräteseiti
gen Endes des Wellenleiters 19a auf die am Verriegelungs
element 20 angebrachte Funkgeräteeinheit 12 sicherzustel
len, ist die Eintrittsöffnung des Schlitzes 43 verlän
gert, um einen vierten Stift 60 aufzunehmen, der vom
Stift 40 etwas abgesetzt ist. Der Schlitz 43 ist der
einzige Schlitz mit einer Eintrittsöffnung, die breit
genug ist, um den vierten Stift 60 aufzunehmen, so daß es
nur eine einzige Winkelstellung gibt, in der die zwei
Verriegelungselemente zusammenpassen. Dieser vierte Stift
60 ist ferner mit einer Kurvenfläche 61 in Eingriff, die
von der Kante des Schlitzes 43 neben der Eintrittsöffnung
gebildet wird, wobei die Kurvenwirkung der Oberfläche 61
eine Drehbewegung des Verriegelungselements 20 einleitet,
so daß die Bedienungsperson erkennt, in welche Richtung
das Element 20 zu drehen ist.
Falls gewünscht ist, die Verbinderbaueinheit 10 zu lösen,
wird das Verriegelungselement 20 relativ zum Ring 30 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht (wie in Fig. 12 gezeigt), um
die Stifte 40 bis 42 aus den Haltekerben in den Schlitzen
43 bis 45 zu lösen. Eine Drehung des Verriegelungsele
ments 20 um einen Winkel von ungefähr 30° richtet die
Stifte auf die Eintrittsöffnungen der Schlitze aus,
woraufhin der Ring 30 und die Buchse 15 vom
Verriegelungselement 20 abgenommen werden können, indem
die Teile in Axialrichtung auseinandergezogen werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung verschiedenen Abwandlun
gen unterworfen und an alternative Ausführungsformen
angepaßt werden kann, ist in den beigefügten Zeichnungen
eine spezielle Ausführungsform derselben beispielhaft
dargestellt und oben genauer beschrieben worden. Es ist
jedoch klar, daß hierdurch die vorliegende Erfindung
nicht auf die offenbarten, besonderen Ausführungsformen
beschränkt sein soll, vielmehr soll die vorliegende
Erfindung alle Abwandlungen, Entsprechungen und Alterna
tiven, die in den Geist sowie in den Umfang der Erfindung
fallen, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert
ist, abdecken.
Claims (8)
1. Verbinderbaueinheit (10) zum Verbinden einer
Mikrowellenantenne (11) mit einer Funkgeräteeinheit (12),
gekennzeichnet durch
eine zentrale Buchse (15), die einen Wellenleiter (19, 19a) enthält und für eine Verbindung mit der Antenne (11) ausgelegt ist, um Mikrowellensignale von und zu der Antenne (11) zu übertragen,
ein erstes Verriegelungselement (20), das an der Buchse (15) angebracht ist, und
ein zweites Verriegelungselement (30), das für eine Verbindung mit der Funkgeräteeinheit (12) ausgelegt ist und mit dem ersten Verriegelungselement (20) in der Weise zusammenwirkt, daß die Verriegelungselemente (20, 30) in Abhängigkeit von einer Drehbewegung des zweiten Verriegelungselements (30) relativ zum ersten Verriege lungselement (20) verriegelt oder gelöst werden.
eine zentrale Buchse (15), die einen Wellenleiter (19, 19a) enthält und für eine Verbindung mit der Antenne (11) ausgelegt ist, um Mikrowellensignale von und zu der Antenne (11) zu übertragen,
ein erstes Verriegelungselement (20), das an der Buchse (15) angebracht ist, und
ein zweites Verriegelungselement (30), das für eine Verbindung mit der Funkgeräteeinheit (12) ausgelegt ist und mit dem ersten Verriegelungselement (20) in der Weise zusammenwirkt, daß die Verriegelungselemente (20, 30) in Abhängigkeit von einer Drehbewegung des zweiten Verriegelungselements (30) relativ zum ersten Verriege lungselement (20) verriegelt oder gelöst werden.
2. Baueinheit (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Verriegelungselement (20) so montiert
ist, daß es eine begrenzte Gleitbewegung in Axialrichtung
relativ zur zentralen Buchse (15) ausführen kann, wobei
es eine Vorspanneinrichtung (50) besitzt, die das erste
Verriegelungselement (20) in Axialrichtung vom zweiten
Verriegelungselement (30) wegdrückt.
3. Baueinheit (10) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verriegelungselemente (20, 30) Kurveneinrich
tungen (40, 41, 42, 43, 44, 45) enthalten, die das erste
Verriegelungselement (20) während der Drehbewegung der.
Verriegelungselemente (20, 36) zwischen den verriegelten
und gelösten Stellungen gegen die Kraft der Vorspannein
richtung (50) verschieben.
4. Baueinheit (10) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspanneinrichtung (50) eine Wellenfeder
ist, die zwischen das erste Verriegelungselement (20) und
die zentrale Buchse (15) eingesetzt ist.
5. Baueinheit (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zentrale Buchse (15) eine ringförmige Ausspa rung bildet, die das erste Verriegelungselement (20) aufnimmt, und
die zentrale Buchse (15) gemeinsam mit dem ersten Verriegelungselement (20) eine zweite ringförmige Ausspa rung bildet, die das zweite Verriegelungselement (30) aufnimmt.
die zentrale Buchse (15) eine ringförmige Ausspa rung bildet, die das erste Verriegelungselement (20) aufnimmt, und
die zentrale Buchse (15) gemeinsam mit dem ersten Verriegelungselement (20) eine zweite ringförmige Ausspa rung bildet, die das zweite Verriegelungselement (30) aufnimmt.
6. Baueinheit (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie wenigstens einen radial verlaufenden Stift (40, 41, 42) an einem der Verriegelungselemente (20, 30) sowie wenigstens einen Schlitz (43, 44, 45) im anderen Verriegelungselement (30, 20) zum Aufnehmen des Stiftes (40, 41, 42) besitzt, wobei
das erste Verriegelungselement (20) in Abhängig keit von einer Drehbewegung der Verriegelungselemente (20, 30) relativ zueinander in Axialrichtung verschoben wird.
sie wenigstens einen radial verlaufenden Stift (40, 41, 42) an einem der Verriegelungselemente (20, 30) sowie wenigstens einen Schlitz (43, 44, 45) im anderen Verriegelungselement (30, 20) zum Aufnehmen des Stiftes (40, 41, 42) besitzt, wobei
das erste Verriegelungselement (20) in Abhängig keit von einer Drehbewegung der Verriegelungselemente (20, 30) relativ zueinander in Axialrichtung verschoben wird.
7. Baueinheit (10) nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (34) zum Verhindern einer rela
tiven Drehbewegung zwischen dem ersten Verriegelungsele
ment (20) und der zentralen Buchse (15).
8. Baueinheit (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die ersten und zweiten Verriegelungselemente (20,
30) Winkelausrichtungseinrichtungen (60, 61) besitzen, um
ein Zusammenfügen der Verriegelungselemente (20, 30) nur
dann zu ermöglichen, wenn sich das zweite Verriegelungs
element (30) in einer vorgegebenen Winkelstellung bezüg
lich des ersten Verriegelungselements (20) befindet.
Applications Claiming Priority (1)
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