DE19637274A1 - Ringwalzenmühle zur Druckzerkleinerung körnigen Gutmaterials - Google Patents
Ringwalzenmühle zur Druckzerkleinerung körnigen GutmaterialsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ringwalzenmühle mit einem drehbar ge
lagerten Mahlring, an dessen zylindrische Innenwandung bzw. Mahl
bahn eine Walze andrückbar ist, mit wenigstens einem Gutmaterial
einlauf und einem Gutmaterialaustrag und mit wenigstens einem
Gaseintritt und einem Gasabzug.
Bei Ringwalzenmühlen, auch Ringmühlen oder Ringrollenmühlen ge
nannt, rotiert innerhalb eines drehbar gelagerten Mahlrings wenig
stens eine Mahlwalze, die an die zylindrische Innenwandung bzw.
Mahlbahn des Mahlrings angedrückt ist. Das dem Mahlring seitlich
zugeführte zu zerkleinernde Gutmaterial bleibt infolge der Fliehkraft
auf der Mahlbahn liegen und wird von der Mahlwalze mehrfach einer
Druckbeanspruchung unterworfen. Das gemahlene Gut wird durch
Verdrängung und/oder pneumatisch aus dem Mahlring ausgetragen
und in der Regel einem Sichter zugeleitet, dessen Grobgutfraktion zur
Ringwalzenmühle rezirkuliert wird (DE-A-15 07 600). Es versteht sich,
daß die eine Ringwalzenmühle und einen Sichter umfassende Um
laufmahlanlage zusammen mit ihren notwendigen Gutmaterial-Förder
leitungen und Transportorganen besonders bei hohen Kreislauflasten
hohe Investitionskosten und Betriebskosten erforderlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ringwalzenmühle
bzw. eine Umlaufmahlanlage mit Ringwalzenmühle und Sichter zu
schaffen, die sich durch eine möglichst kompakte Einheit und durch
vergleichsweise niedrige Investitions- und Betriebskosten auszeich
net.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Maßnahmen des
Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestal
tungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Charakteristisch für die erfindungsgemäße Ringwalzenmühle ist, daß
innerhalb des Mahlrings im Raum zwischen der Mahlbahn und der
Mahlwalze der Stabkorb eines Stabkorbsichters angeordnet ist, durch
welchen nicht ein externer, sondern ein interner Gutmaterialkreislauf
zustande kommt. Das Feingut mit der gewünschten Feinheit, durch
die Drehzahl des Stabkorbs und die Luft- bzw. Gasgeschwindigkeit
eingestellt, strömt durch den Stabkorb und tritt an einer oder mehre
ren Öffnungen in den Stirnwänden der Ringwalzenmühle zusammen
mit dem Gasstrom aus, während das Sichtergrobgut vom rotierenden
Stabkorb auf die rotierende Mahlbahn abgewiesen und dort durch
weitere Druckbeanspruchung vermittels der Mahlwalze weiter zerklei
nert wird, bis die gewünschte Gutmaterialfeinheit erreicht ist.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist bei der erfin
dungsgemäßen Ringwalzenmühle der drehbar gelagerte Mahlring
stirnseitig zwischen zwei feststehenden, den Mahlring zu einem Ge
häuse ergänzenden Seiten-Stirnwänden angeordnet, wobei der Gut
materialeinlauf durch eine oder mehrere Öffnungen in einer oder in
beiden Gehäuse-Stirnwänden und der Gutmaterialaustrag durch eine
oder mehrere Öffnungen in der Gehäuse-Stirnwand und/oder über
einen oder mehrere Austragskrümmer seitlich oberhalb der Mahl
walze erfolgen. Die Lagerböcke der Mahlwalze sowie der Stabkorb-
Rotorwelle sind zweckmäßiger Weise außerhalb der feststehenden
Seiten-Stirnwände angeordnet.
Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden an
hand des in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbei
spieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die erfindungsgemäße Ring
walzenmühle, teilweise in Ansicht, in einer Ebene quer
zur Rotationsachse des Mahlrings, und
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Ringwalzenmühle in einer
Ebene, in welcher die Rotationsachse liegt.
Nach Fig. 1 ist der angetriebene Mahlring 10 der Ringwalzenmühle
z. B. auf Gleitschuhlagern 11, 12 drehbar gelagert und innerhalb des
Mahlrings 10 ist eine Mahlwalze 13 angeordnet, die an die zylindri
sche Innenwandung bzw. Mahlbahn 14 des Mahlrings andrückbar ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Mahlring 10 stirnseitig zwischen
zwei feststehenden, den Mahlring zu einem Gehäuse ergänzenden
Seiten-Stirnwänden 15 und 16 angeordnet. Der Guteinlauf für das
Mahlgut 17 erfolgt durch eine oder mehrere Öffnungen 18 in einer
oder in beiden Gehäuse-Stirnwänden 15, 16 von der Seite, und der
Gutmaterialaustrag erfolgt ebenfalls durch eine oder durch beide Ge
häuse-Stirnwände 15, 16 durch Austragsöffnungen bzw. Austrags
krümmer 19. Eine oder beide Seiten-Stirnwände 15, 16 können eine
oder mehrere Öffnungen zum Eintritt von Gasströmungen 20 und eine
oder mehrere Öffnungen zum Abzug der Gasströmungen 21 aufwei
sen.
Auf diese Weise kann das Mühlengehäuse, je nach Anforderungen,
entweder mit Frischluft oder auch mit Heißgasen beaufschlagt wer
den, das umlaufende Mahlgut kann also gleichzeitig gekühlt oder
auch getrocknet werden.
Die Lagerböcke 22, 23 der Mahlwalze 13 sind außerhalb der festste
henden Seiten-Stirnwände 15, 16 angeordnet und im Maschinenrah
men 24 gelagert. Mittels der zwischen den Lagerböcken 22, 23 und
dem Maschinenrahmen 24 angeordneten hydraulischen Spannvorrich
tungen 25, 26 ist die Mahlwalze 13 gegen die Mahlbahn 14 des rotie
renden Mahlrings 10 andrückbar. Wie in Fig. 1 zu erkennen, sind die
Lagerböcke 22, 23 zwischen seitlich angebrachten Lagergehäusefüh
rungen 27, 28 geführt. Die Anpreßkraft der Mahlwalze 13 kann dabei
auch so groß gewählt werden, daß auf der Mahlbahn 14 des Mahl
rings 10 auch die energiesparende Gutbettzerkleinerung durchgeführt
werden kann.
Innerhalb des Mahlrings 10 ist im Raum zwischen der Mahlbahn 14
und der Walze 13 oberhalb derselben der Stabkorb 29 eines Stab
korbsichters angeordnet, dessen Rotationsachse parallel zur Rota
tionsachse des Mahlrings 10 sowie der Walze 13 liegt. Der Stabkorb
29 wird z. B. über einen drehzahlregelbaren Elektromotor über eine
Welle angetrieben, deren Lagerungen sich zweckmäßiger Weise
außerhalb der Seiten-Stirnwände 15, 16 befinden. An beiden Stirnen
den des horizontal gelagerten Stabkorbs 29 schließen sich die Aus
tragskrümmer 19 an, mit deren Gasabzügen 21 das fertigfeine
Produkt aus dem Mahlkreislauf ausgetragen wird, während die am
Stabkorb 29 abgeschiedenen Sichtergrieße direkt zur Mahlbahn 14
abgeleitet und dort einer weiteren Druckzerkleinerung unterzogen
werden.
Der Mahlring 10 dreht mit überkritischer Drehzahl, so daß das Mahl
gut auf der Mahlbahn 14 liegen bleibt. Das an der Mahlbahn 14 lie
genbleibende Mahlgut wird mittels feststehender Materialabstreifer
30, 31, 32, die oberhalb oder seitlich des Stabkorbs 29 an den fest
stehenden Seiten-Stirnwänden 15, 16 befestigt sind und die das
Mahlgut von der rotierenden Mahlbahn abstreifen, dem Stabkorb 29
zugeführt und dort der Sichtung unterzogen. Die Materialabstreifer 30,
31, 32 können z. B. aus verschleißgeschützten Blechen bestehen, die
sich über die gesamte Länge des Stabkorbs 29 erstrecken, oder bei
Anwendung mehrerer Materialabstreifer können einzelne Abstreifer
auch nur Teilbereiche oberhalb des Stabkorbs 29 abdecken.
Die erfindungsgemäße Ringwalzenmühle macht einen äußeren Mate
rialumlauftransport überflüssig. Die Ringwalzenmühle bzw. die Mahl
anlage kann sehr kompakt und mit geringem Bauvolumen ausgeführt
werden. Aus dem Mühlengehäuse wird bereits das Fertigprodukt mit
der gewünschten Feinheit ausgetragen.
Claims (4)
1. Ringwalzenmühle mit einem drehbar gelagerten Mahlring (10),
an dessen zylindrische Innenwandung bzw. Mahlbahn (14) eine
Walze (13) andrückbar ist, mit wenigstens einem Gutmaterialein
lauf und einem Gutmaterialaustrag und mit wenigstens einem
Gaseintritt und einem Gasabzug, dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb des Mahlrings (10) im Raum zwischen der Mahlbahn
(14) und der Walze (13) der Stabkorb (29) eines Stabkorbsich
ters angeordnet ist.
2. Ringwalzenmühle insbesondere nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der drehbar gelagerte Mahlring (10) stirnseitig
zwischen zwei feststehenden, den Mahlring zu einem Gehäuse
ergänzenden Seiten-Stirnwänden (15, 16) angeordnet ist, wobei
der Gutmaterialeinlauf (17) durch eine oder mehrere Öffnungen
(18) in einer oder in beiden Gehäuse-Stirnwänden (15, 16) und
der Gutmaterialaustrag (21) durch eine oder mehrere Öffnungen
in der Gehäuse-Stirnwand und/oder über einen oder mehrere
Austragskrümmer (19) seitlich oberhalb der Mahlwalze (13) er
folgen.
3. Ringwalzenmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerböcke (22, 23) der Walze (13) außerhalb der fest
stehenden Seiten-Stirnwände (15, 16) angeordnet sind.
4. Ringwalzenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb oder seitlich des Stabkorbs (29) wenigstens ein
feststehender Materialabstreifer (30, 31, 32) angeordnet ist, der
an den feststehenden Seiten-Stirnwänden (15, 16) befestigt ist,
wodurch Mahlgut von der rotierenden Mahlbahn (14) des Mahl
rings (10) abgestreift und dem Stabkorb (29) zur Sichtung
aufgegeben wird.
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