DE19633281A1 - Anordnung von Wellen in Zahnräderwechselgetrieben - Google Patents
Anordnung von Wellen in ZahnräderwechselgetriebenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zahnräderwechselgetriebe
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Zahnräderwechselgetriebe weisen überwiegend
in einem Getriebegehäuse als eine erste Welle eine Ein
gangswelle und als eine zweite Welle eine Zentralwelle oder
Hauptwelle auf, die auch die Abgangswelle sein kann, sowie
eine oder mehrere Vorgelegewellen. Die Eingangswelle und
die Hauptwelle liegen dabei konzentrisch zueinander.
Ein derartiges Getriebe ist beispielsweise aus der
DE 30 49 101 C2 bekannt.
Bei den bekannten Getrieben tritt das Problem auf, daß
die beiden Wellen, die durch eine Schalteinrichtung mitein
ander verbunden werden, beispielsweise in einer vorgeschal
teten Splittergruppe, durch Effekte unterschiedlicher Wär
meausdehnung im Getriebe ihre Position zueinander verän
dern. Das Getriebegehäuse besteht in vielen Anwendungsfäl
len aus einer Aluminiumlegierung, während Lager und Wellen
aus Stahl bestehen. Bei einer Aufwärmung des Getriebes im
Betrieb dehnen sich beide Materialien unterschiedlich stark
aus, wodurch es zu einem unerwünschten Spiel zwischen ein
zelnen Bauteilen kommen kann.
Zwar sind bereits verschiedene Dehnungsausgleichselemente
vorgeschlagen worden, um das Lagerspiel in Getriebegehäusen
auszugleichen. Derartige Dehnungsausgleichselemente, die
beispielsweise aus der EP 0 448 239 B1 bekannt sind, dienen
aber lediglich dem Ausgleich zwischen dem Getriebegehäuse
und einem Lager.
Wird jedoch in einem Getriebe durch eine Wärmedehnung die
Zuordnung zweier Wellen zueinander beeinträchtigt und ist
in dem Bereich des Zusammentreffens der beiden Wellen eine
Schalteinrichtung angeordnet, so sind die Elemente der die
beiden Wellen verbindenden Schalteinrichtung nicht mehr
sicher zueinander angeordnet, was zu starken Beeinträchti
gungen des Schaltvorganges führen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem
Zahnräderwechselgetriebe die Zuordnung zweier miteinander
verbindbarer Wellen sicherzustellen und auch bei auftreten
den Wärmedehnungen beizubehalten.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des An
spruchs 1. Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprü
chen.
Um eine gesicherte Zuordnung der Eingangswelle eines
Getriebes zu seiner konzentrischen Hauptwelle zu erreichen,
werden die beiden Wellen aneinander angebunden. Dabei muß
zwischen den beiden zu verbindenden Wellen eine Rotation
mit unterschiedlichen Drehzahlen in dem Zustand erhalten
bleiben, in dem die beiden Wellen nicht mit Hilfe einer
Schalteinrichtung starr miteinander verbunden sind und dann
mit gleichen Drehzahlen rotieren. Insbesondere zum Aus
gleich von Wärmedehnungen, die durch unterschiedliche Wär
medehnungskoeffizienten verschiedener Bauteile entstehen,
muß eine sichere Zuordnung gewährleistet sein.
Wenn nun eine Schalteinrichtung in einem Getriebe vor
gesehen ist, deren Komponenten auf unterschiedlichen Bau
teilen, insbesondere unterschiedlichen Wellen angeordnet
sind, so kommen diese Komponenten je nach Wärmedehnung der
sie tragenden Bauteile in veränderte Stellungen zueinander.
Beispielsweise können Reibflächen eines Synchronpaketes
einer solchen Schalteinrichtung auf unterschiedlichen Bau
teilen vorgesehen sein. Diese veränderten Stellungen zuein
ander können im Extremfall dazu führen, daß die Komponenten
der Schalteinrichtung nicht mehr miteinander zu einer Ver
bindung zusammengeschaltet werden können oder daß ein Gang
springen auftritt. In jedem Fall führt die veränderte Stel
lung jedoch zu einer erschwerten Schaltbarkeit der Schalt
einrichtung und zu einem nicht erwünschten Komfortverlust.
Deshalb ist es wichtig, die Komponenten der Schaltein
richtung in einer festen Zuordnung zueinander zu erhalten.
Dazu wird vorgeschlagen, zwischen einer ersten Welle, bei
spielsweise der Eingangswelle, und einer zweiten koaxialen
Welle, beispielsweise der Hauptwelle des Getriebes, Mittel
vorzusehen, die eine axiale Befestigung der beiden Wellen
aneinander ermöglicht. Dabei bleibt die Rotationsfähigkeit
der Wellen relativ zueinander im getrennten Zustand erhal
ten. Lastwechselschläge treten nicht auf, wenn eine feste
Zuordnung der Wellen zueinander gegeben ist, weil das axia
le Spiel zwischen den Wellen minimiert bzw. beseitigt wird.
Wenigstens eine der beiden Wellen muß sowohl axial, als
auch radial im Getriebegehäuse fest gelagert werden.
In einem Getriebe mit nur einer Vorgelegewelle ist die Ein
gangswelle und die Hauptwelle radial und axial gelagert.
Da das erfindungsgemäße Getriebe sowohl mit einer als auch
mit mehreren Vorgelegewellen ausgestattet sein kann, muß
bei einem Getriebe mit Leistungsteilung auf mehrere Vorge
legewellen entweder die Eingangswelle oder die Hauptwelle
radial beweglich angeordnet sein, um einen Lastausgleich zu
gewährleisten. In diesem Fall muß die jeweils andere Welle
radial und axial fest im Getriebegehäuse gelagert werden.
Die zur axialen Bindung der beiden Wellen aneinander
vorgesehenen Mittel können in axialer Richtung innerhalb
eines Zahnrades vorgesehen sein.
Dabei kann das Zahnrad mit einem nach radial innen gerich
teten Absatz versehen sein, der eine radiale Bewegung des
Zahnrades zuläßt und an dem axial an beiden Seiten Rollen
lager angeordnet sind zur Aufnahme auftretender Axialkräf
te.
Es können auch in einer anderen Ausgestaltung radial inner
halb des Zahnrades wenigstens zwei eine radiale Bewegung
des Zahnrades zulassende Zahnradhalterungen angeordnet
sein, von denen jeweils wenigstens eine Zahnradhalterung an
der Eingangswelle und eine Zahnradhalterung an der
Hauptwelle angeordnet ist und die Zahnradhalterungen rela
tiv zueinander drehbeweglich sind.
Eine dritte Variante sieht radial innerhalb des Zahnrades
eine eine radiale Bewegung des Zahnrades zulassende Scheibe
vor, an der axial an beiden Seiten Rollenlager angeordnet
sind zur Aufnahme der Axialkräfte.
Zwischen der Scheibe und der die Scheibe tragenden
Welle kann ein Ring vorgesehen sein zur Übertragung der
Axialkräfte auf die tragende Welle und zur Erleichterung
der Montage. Der Ring kann auf der tragenden Welle drehbar
und in axialer Richtung elastisch angeordnet werden.
Eine weitere Variante beinhaltet zwischen erster und zwei
ter Welle eine Hülse, auf der oder in der die Mittel zur
axialen Bindung der Wellen aneinander vorgesehen sind. Zwi
schen der Hülse und einer der beiden Wellen kann ein Befe
stigungselement vorgesehen sein zur axialen Bindung einer
der beiden Welle an die Hülse, wobei das Befestigungsele
ment eine Verdrehung und eine Verschwenkung der beiden Wel
len zueinander ermöglicht.
Die Mittel zur axialen Bindung der beiden Wellen aneinander
können Stiftverbindungen sein. Wenigstens eine der beiden
Wellen kann als Hohlwelle ausgebildet sein.
Die vorgeschlagenen Anordnungen können sowohl bei Ge
trieben mit einer geraden Verzahnung, als auch bei Getrie
ben mit einer Schrägverzahnung vorgesehen werden. Bei einem
Getriebe mit Schrägverzahnung können die vorgeschlagenen
Anordnungen auch aus der Schrägverzahnung resultierende
Axialkräfte aufnehmen und auf die Lagerungen im Gehäuse
ableiten.
Die Erfindung wird anhand von Figuren näher beschrie
ben.
Es zeigen:
Fig. 1 verbindende Mittel innerhalb eines Zahnra
des;
Fig. 2 eine Variante zu Fig. 1;
Fig. 3 eine Ausführung mit Hülse und verschwenkba
rem Befestigungselement;
Fig. 4 eine Anordnung mit Hohlwelle;
Fig. 5 eine Anordnung für eine optimierte Montage;
Fig. 6 eine erste Ausgestaltung mit einer Stiftver
bindung;
Fig. 7 einen Schnitt nach Fig. 6;
Fig. 8 eine veränderte Stiftverbindung nach Fig. 6;
Fig. 9 einen Schnitt nach Fig. 8 und
Fig. 10 eine weitere schwenkbare Ausführung.
Die Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Getrie
be 2. Eine erste Welle 4 weist eine sie umgebende Hohlwel
le 6 auf und bildet die Eingangswelle des Getriebes 2. Auf
der Hohlwelle 6 sind Zahnräder 8, 10 von unterschiedlichen
Übersetzungsstufen vorgesehen. Die Verzahnungen 14, 16 der
Zahnräder 8, 10 greifen in Verzahnungen 18, 20 einer Vorge
legewelle 12 ein. Eine weitere Verzahnung 22 an der Vorge
legewelle 12 greift in eine Verzahnung 24 eines Zahnra
des 26 ein. Das Zahnrad 26 ist mit einer zweiten Welle 28,
beispielsweise der Hauptwelle des Getriebes 2 verbunden.
Eine weitere Verzahnung 30 der Vorgelegewelle 12 greift in
die Verzahnung 32 eines weiteren Zahnrades 34 ein.
Radial innerhalb des Zahnrades 34 ist eine Scheibe 36
vorgesehen, die auf der zweiten Welle 28 radial und axial
fixiert ist, hier durch eine umlaufende Kante an der Wel
le 28 und durch einen Sicherungsring 58. Das der Scheibe 36
zugewandte Ende 38 der Hohlwelle 6 ist derart abgewinkelt,
daß zwischen dem Ende 38 der Hohlwelle 6 und der Scheibe 36
ein Axiallager 40 vorgesehen werden kann, dessen Bewegungs
freiheit radial von dem Zahnrad 34 und axial einerseits vom
Ende 38 der Hohlwelle 6 und andererseits von der Scheibe 36
begrenzt wird.
Zwischen dem Ende 38 der Hohlwelle 6 und dem Zahnrad 34 ist
ein weiteres Axiallager 42 angeordnet, das beispielsweise
durch eine Scheibe 44 und einen Sicherungsring 46 axial
innerhalb des Zahnrades 34 gehalten wird. Zwischen der
Scheibe 36 und dem Zahnrad 34 ist ein weiteres Axialla
ger 48 vorgesehen, das sich beispielsweise auf der der
Scheibe 36 gegenüberliegenden Seite an einen radial nach
innen gerichteten Vorsprung 50 des Zahnrades 34 anlegt.
Zwischen dem Vorsprung 50 und dem Sicherungsring 46 ist
somit ein Verbund von Befestigungselementen 36, 38, 40, 42,
44, 48 gebildet, der eine axial feste Zuordnung der Wel
len 4 und 28 zueinander gewährleistet und dennoch eine Ver
drehung der beiden Wellen 4 und 28 zueinander aufgrund der
Axiallager 42, 44 und 48 ermöglicht.
Die zweite Welle 28 ist in einer hier nicht gezeigten
axial und radial festen Lagerung im Getriebegehäuse gehal
ten. Die Hohlwelle 6 wie hier gezeigt ist mit der ersten
Welle 4 über eine Verzahnung 52 verbunden. Mit der Hohlwel
le 6 ist eine Schalteinrichtung, beispielsweise eine Syn
chronisierung 54 drehfest verbunden. Durch diese Synchroni
sierung 54 kann die erste Welle 4 wahlweise mit dem Zahnrad
10 oder mit dem Zahnrad 34 verbunden werden. Eine Neutral
stellung zwischen beiden Zahnrädern 10 und 34 ist ebenfalls
möglich. Eine weitere Synchronisierung 56 ist mit der zwei
ten Welle 28 drehfest verbunden und kann außer in eine Neu
tralstellung zu einer Verbindung der zweiten Welle 28 mit
dem Zahnrad 26 oder mit dem Zahnrad 34 geschaltet werden.
Sind sowohl die Synchronisierung 54 als auch die Synchroni
sierung 56 auf das Zahnrad 34 geschaltet, so wird ein di
rekter Drehmomentfluß von der ersten Welle 4 über das Zahn
rad 34 auf die zweite Welle 28 erzielt.
Die Fig. 2 zeigt eine andere axiale Verbindung zwi
schen einer ersten Welle 60 und einer zweiten Welle 62. Auf
der ersten Welle 60 ist ein Zahnrad 64 drehbar angeordnet,
daß mit seiner Verzahnung in die Verzahnung einer Vorgele
gewelle 66 eingreift. Eine weitere Verzahnung der Vorgele
gewelle 66 greift in die Verzahnung eines Zahnrades 68 ein,
das zwischen den beiden Wellen 60 und 62 vorgesehen ist.
Eine hier gezeigte dritte Verzahnung der Vorgelegewelle 66
greift in die Verzahnung eines weiteren Zahnrades 70 ein,
das drehbar auf der zweiten Welle 62 angeordnet ist. Zwi
schen den Zahnrädern 64 und 68 ist eine Synchronisierung 72
vorgesehen, und zwischen den Zahnrädern 68 und 70 ist eine
Synchronisierung 74 vorgesehen. Die Synchronisierung 72
kann außer in eine Neutralstellung auch in alternative Ver
bindungen der ersten Welle 60 entweder mit dem Zahnrad 64
oder mit dem Zahnrad 68 geschaltet werden. Die Synchroni
sierung 74 kann außer in eine Neutralstellung auch in al
ternative Verbindungen der zweiten Welle 62 entweder mit
dem Zahnrad 68 oder mit dem Zahnrad 70 geschaltet werden.
Sind sowohl die Synchronisierung 72 als auch die Synchroni
sierung 74 auf das Zahnrad 68 geschaltet, so wird ein di
rekter Drehmomentfluß von der ersten Welle 60 über das
Zahnrad 68 auf die zweite Welle 62 erzielt.
Die erste Welle 60 und die zweite Welle 62 sind axial
untereinander durch zwei Lagerverbände verbunden. Der erste
Lagerverband wird gebildet durch eine erste Scheibe 76, ein
erstes Rollenlager 78, einen vom Zahnrad 68 gebildeten Zap
fen 80, ein zweites Rollenlager 82 und eine zweite Schei
be 84. Der Zapfen 80 wird von den beiden Rollenlagern 78
und 82 axial eingefaßt.
Der zweite Lagerverband besteht aus einer dritten
Scheibe 86, einem dritten Rollenlager 88 und einer vierten
Scheibe 90. Der Lagerverband ist auf der ersten Welle 60
beispielsweise durch einen Sicherungsring 92 fixiert.
Die beiden Lagerverbände schaffen eine Verbindung der bei
den Wellen 60 und 62 untereinander. Ein axiales Auseinan
dergehen beider Wellen ist nicht möglich.
Bei einer Schubbelastung in Richtung auf die erste
Welle 60 stützt sich die zweite Welle 62 axial an dieser
Welle 60 über die zweite Scheibe 84, das zweite Rollenla
ger 82, den Zapfen 80 des Zahnrades 68, das erste Rollenla
ger 78 und die erste Scheibe 76 ab.
Bei einer Schubbelastung in Richtung auf die zweite
Welle 62 stützt sich die erste Welle 60 über den genannten
ersten Lagerverband gleichermaßen ab.
Bei einer Zugbelastung stützen sich die beiden Wellen 60
und 62 entsprechend gegenseitig über den zweiten Lagerver
band ab.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere axiale Verbindung zwi
schen einer ersten Welle 100 und einer zweiten Welle 102.
Die erste Welle 100 ist von einer Hohlwelle 104 umgeben.
Auf der Hohlwelle 104 ist eine Synchronisierung 106 ange
ordnet, deren Schiebemuffe 108 außer in eine Neutralstel
lung auch in eine drehmomentübertragende Stellung entweder
zwischen Hohlwelle 104 und einem ersten Zahnrad 110 oder
zwischen Hohlwelle 104 und einem zweiten Zahnrad 112 ge
schaltet werden kann. Welle 100 und Hohlwelle 104 sind über
eine Verzahnung 114 drehfest miteinander verbunden und über
eine hier nicht gezeigte Befestigung axial aneinander befe
stigt. Auf der der Hohlwelle 104 abgewandten Seite des
Zahnrades 112 ist eine Klauenkupplung 116 vorgesehen, die
mit der Welle 102 drehfest verbunden ist. Diese Klauenkupp
lung 116 kann mit dem Zahnrad 112 zu einer drehmomentüber
tragenden Verbindung durch hier nicht gezeigte Mittel zu
sammengeschaltet werden.
Axial zwischen Welle 100 und Welle 102 ist eine Hül
se 118 vorgesehen. Die Hülse 118 trägt das Zahnrad 112 ra
dial und stellt das axiale Verbindungselement zwischen Wel
le 100 und Welle 102 dar. An der Welle 102 ist ein Befesti
gungselement 120 angeordnet, das in der hier gezeigten Form
eine Schwenkbewegung der Welle 102 zuläßt. Das Element 120
ist zur leichteren Montage mit einer Scheibe 122 und einem
Sicherungsring 124 an der Hülse 118 montiert.
Die Hülse 118 trägt radial außen einen Lagerverband 125,
der hier aus zwei Scheiben 126 und 128, zwei Rollenla
gern 130 und 132 und einer zwischen den Rollenlagern 130
und 132 angeordneten Scheibe 134 besteht. Der Lagerver
band 125 wird axial auf der Hülse 118 durch einen Siche
rungsring 136 und durch einen Vorsprung 138 an der Hül
se 118 gehalten. Die Scheibe 134 trägt das Zahnrad 112. Die
Scheiben 126, 128 und 134 bilden Anlaufflächen für die Rol
lenlager 130 und 132.
Ein zweiter Lagerverband 140 bindet die Hülse 118 an
die Welle 100. Der Lagerverband 140 besteht hier aus drei
Scheiben 142, 144 und 146, von denen die mittlere Schei
be 144 zwischen zwei Rollenlagern 148 und 150 vorgesehen
ist. Die Scheiben 142, 144 und 146 bilden Anlaufflächen für
die Rollenlager 130 und 132. Die Scheibe 144 liegt radial
innen in der Hohlwelle 104 an einem Vorsprung 152 in axia
ler Richtung an und wird durch einen Sicherungsring 154
axial gehalten.
Eine axiale Bewegung von Welle 100 bzw. Hohlwelle 104
zu der Hülse 118 wird durch den Lagerverband 140 nicht zu
gelassen. Ebenso ist die Hülse 118 über das Befestigungse
lement 120 axial fest an der Welle 102 angebunden. Somit
wird eine axiale Fesselung der Wellen 100 und 102 aneinan
der erreicht, ohne die Verdrehbarkeit der beiden Wellen
zueinander einzuschränken.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausgestaltungsform der
Erfindung. Eine erste Welle 160 wird von einer Hohlwel
le 162 umgeben. Welle 160 und Hohlwelle 162 sind über eine
Verzahnung 164 drehfest miteinander verbunden und über eine
hier nicht gezeigte Befestigung auch axial aneinander ge
koppelt. Die Hohlwelle 162 trägt eine Scheibe 168, die wie
derum ein die Hohlwelle 162 umgebendes Zahnrad 166 trägt.
Zahnrad 166 ist über eine Verzahnung 170 mit einer Vorgele
gewelle 172 drehbar verbunden. Über eine weitere Verzah
nung 174 ist die Vorgelegewelle 172 mit einem weiteren
Zahnrad 176 drehbar verbunden. Dieses Zahnrad 176 wird von
einem Lagerverband 178 auf einer zweiten Welle 180 getra
gen.
Auf der Hohlwelle 162 ist eine Synchronisierung 182
mit einer axial bewegbaren Schiebemuffe 184 vorgesehen. Die
Schiebemuffe 184 kann außer in eine Neutralstellung auch in
eine drehmomentübertragende Stellung entweder zwischen der
Hohlwelle 162 und dem Zahnrad 166 einerseits oder zwischen
der Hohlwelle und dem Zahnrad 176 andererseits geschaltet
werden. Zur axialen Verschiebung der Schiebemuffe 184 dient
eine Schaltgabel 186, die von einem hier nicht gezeigten
Mechanismus betätigt wird. Ist die Schiebemuffe 184 drehmo
mentübertragend zwischen Hohlwelle 162 und Zahnrad 176 ge
schaltet und wird gleichzeitig eine Klauenkupplung 188 in
eine drehmomentübertragende Position zwischen der Welle 180
und dem Zahnrad 176 geschaltet, so wird eine Drehmo
mentübertragung zwischen der ersten Welle 160 und der zwei
ten Welle 180 erzielt. Zur axialen Verschiebung der Klauen
kupplung 188 dient eine Schaltgabel 190, die von einem hier
nicht gezeigten Mechanismus betätigt wird.
Radial innerhalb der Hohlwelle 162 ist ein Lagerver
band 192 vorgesehen, der eine axiale Fesselung der beiden
Welle 160 und 180 zueinander erreicht, ohne deren Verdreh
barkeit zueinander zu beeinträchtigen. Der Lagerverband 192
besteht aus drei Scheiben 194, 196 und 198, von denen die
mittlere Scheibe 196 zwischen zwei Rollenlagern 200 und 202
angeordnet ist. Die Scheiben 194, 196 und 198 bilden An
laufflächen für die Rollenlager 200 und 202. Die Schei
be 196 liegt radial innen in der Hohlwelle 162 an einem
Vorsprung 204 in axialer Richtung an und wird durch einen
Sicherungsring 206 axial gehalten. Der Lagerverband 192
sitzt auf einem Vorsprung 208 der Welle 180 auf.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform. Eine
erste Welle 220 trägt eine hier nur teilweise gezeigte
Schiebemuffe 222, die außer in eine Neutralstellung in eine
drehmomentübertragende Stellung zwischen der Welle 220 und
einem Zahnrad 224 nach "Rechts" geschaltet werden kann. Das
Zahnrad 224 wird auf der Welle 220 von einer Scheibe 226
radial getragen. Die Scheibe 226 ist von zwei Rollenla
gern 228 und 230 axial eingefaßt, wodurch sich die Scheibe
226 und damit das Zahnrad 224 relativ zur Welle 220 frei
drehen kann. Die Scheibe 226 stützt sich axial in eine
Richtung über das Rollenlager 228 an einem Vorsprung 232
der Welle 220 ab. Auf der axial gegenüberliegenden Seite
stützt sich die Scheibe 226 über das Rollenlager 230 an
einem Ring 234 ab, der als ein Ring zur Montagehilfe dient.
Der Ring 234 weist eine Aussparung 236 auf, in die ein Si
cherungsring 238 eingreift und in der dieser geführt wird.
Der Ring 234 wird axial auf der dem Rollenlager 230 gegen
überliegenden Seite durch ein weiteres Rollenlager 240 und
eine daran angrenzende Scheibe 242 gehalten, die wiederum
auf der Achse durch einen Sicherungsring 244 fixiert ist.
Dieser Sicherungsring kann in einer besonders vorteilhaften
Ausgestaltung elastisch ausgebildet sein.
Der Ring 234 liegt über einen Teil seiner axialen Aus
dehnung radial innerhalb einer zweiten Welle 246, die im
Bereich der Aussparung 236 des Ringes 234 eine Demontage
öffnung 248 aufweist, durch die der radial nach außen vor
gespannte Sicherungsring 238 nach radial innen gedrückt
werden kann. Ansonsten liegt der Sicherungsring 238 in ei
ner Aussparung 250 in der Welle 246, deren Abmessungen de
nen der Aussparung 236 entspricht. Die Welle 246 trägt eine
Klauenkupplung 254, die mit der Welle 246 drehfest verbun
den ist. Die Klauenkupplung 254 kann außer in die hier ge
zeigte Neutralstellung in eine Stellung durch eine hier
nicht gezeigte Schalteinrichtung nach "Links" verschoben
werden, die eine direkte Drehmomentübertragung zwischen der
ersten Welle 220 und der zweiten Welle 246 ermöglicht, wo
bei das Drehmoment von der Welle 220 über die mit der Wel
le 220 drehfest verbundene Schiebemuffe 222 und das Zahn
rad 224 zunächst auf die Klauenkupplung 254 und dann von
dort auf die Welle 246 übertragen wird. Die Klauenkupp
lung 254 läßt sich weiterhin aus der Neutralstellung nach
"Rechts" verschieben zur Bildung einer Verbindung zwischen
der Welle 246 und einem hier nur angedeuteten Zahnrad 256.
Über den dargestellten Verband, bestehend aus Rollen
lagern 228, 230, 240, Scheiben 226, 242, Ring 234 und Si
cherungsringen 238, 244 wird eine axiale Anbindung der bei
den Wellen 220 und 246 aneinander erreicht. Durch eine ela
stische Ausgestaltung des Sicherungsringes 244 können un
terschiedliche Dehnungen der Bauteile noch besser ausgegli
chen werden.
Zur Montage wird der beschriebene Verband vollständig
auf der ersten Welle 220 vormontiert. Die zweite Welle 246
wird auf diesen Verband aufgeschoben, wobei die Anschrä
gung 252 am Anfang der Welle 246 den Sicherungsring 238
radial zusammendrückt, bis dieser schließlich bei Erreichen
der Ausnehmung 250 in die Welle 246 einschnappt. Zur Demon
tage von Welle 246 von Welle 220 wird der Sicherungs
ring 238 durch die Demontageöffnung 248 hindurch zusammen
gedrückt, so daß er aus der Ausnehmung 250 heraus kann und
die axiale Verbindung aufgelöst werden kann. Eine Verdreh
barkeit der beiden Wellen 220 und 246 bleibt in jedem Zu
stand vollständig erhalten.
Eine weitere Ausgestaltung zeigt die Fig. 6. Zwischen
einer ersten Welle 260 und einer zweiten Welle 262 ist eine
Hülse 264 vorgesehen, die hier von einem Kugellager 266
innerhalb der Welle 260 gehalten ist. Dabei ist das Kugel
lager 266 und die Hülse 264 über Sicherungsringe 268
und 270 axial fest miteinander verbunden, wobei zur Errei
chung einer leicht elastischen Halterung beispielsweise der
Sicherungsring 268 als Tellerfeder ausgebildet sein kann.
Das Kugellager 266 erlaubt ein freies Verdrehen der beiden
Wellen 260 und 262 relativ zueinander.
Die Hülse 264 ist in der Welle 262 axial durch eine
Stiftverbindung 272 gesichert, die durch die Mitte der Wel
le 262 hindurchgeht. Bei der Montage wird die vormontierte
Hülse 264 in die Welle 262 eingesteckt und Hülse 254 und
Welle 262 durch die Stiftverbindung 272 verbunden.
Die Fig. 7 zeigt einen Schnitt entsprechend Fig. 6.
Eine alternative Befestigung der Hülse 264 in der Wel
le 262 zeigt die Fig. 8. Hier sind zwei Stiftverbindun
gen 274 und 276 vorgesehen, die in entsprechenden Ausspa
rungen 278 in der Welle 262 liegen und in die Hülse 264 in
Aussparungen 280 tangential eingreifen. Die Fig. 9 zeigt
einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 8.
Eine weitere Alternative einer Anordnung zur Fesselung
einer ersten Welle 300 an eine zweite Welle 302 zeigt die
Fig. 10. Auf der ersten Welle 300 ist an ihrem Wellenen
de 304 eine Befestigungseinrichtung mit kugelkalottenförmi
ger Ausgestaltung 306 vorgesehen. Die Befestigungseinrich
tung 306 ist axial auf der Welle 300 zwischen einem Vor
sprung 308 an der Welle 300 und einer Halterung 310 festge
setzt. Gegen Verdrehungen ist die Befestigungseinrich
tung 306 durch einen Stift 312 gesichert, der einerseits in
die Befestigungseinrichtung 306 und andererseits in eine
Verzahnung 314 der Welle 300 eingreift. Der Stift 312 ist
derart in der Befestigungseinrichtung 306 eingepaßt, daß
ein Verschwenken der Befestigungseinrichtung 306 in axialer
Richtung der Wellen 300 und 302 um einen gewissen Bereich
möglich ist. Die Befestigungseinrichtung 306 weist einen
scheibenförmigen Fortsatz 316 auf, der zwischen zwei Rol
lenlagern 318 und 320 angeordnet ist und je eine Lagerflä
che für die Rollenlager 318 und 320 bildet. Die zweite La
gerfläche für Rollenlager 320 bildet ein Vorsprung 322 an
der zweiten Welle 302, während die zweite Lagerfläche für
Rollenlager 318 von einer Scheibe 324 radial innerhalb der
zweiten Welle 302 gebildet wird. Der Bereich der zweiten
Welle 302, in dem sich der Lagerverband bestehend aus den
Scheiben 316 und 324, aus Vorsprung 322 und aus den Rollen
lagern 318 und 320 in der Anordnung nach Fig. 10 befindet,
ist als ein Zahnrad 326 ausgebildet, wobei sich der Lager
verband sowohl axial als auch radial innerhalb dieses Zahn
rades 326 befindet. Die Scheibe 324 ist axial durch hier
nicht näher beschriebene Mittel gesichert.
Durch die beschriebene Anordnung wird eine sichere Anbin
dung der beiden Wellen aneinander erreicht, wobei durch die
Ausbildung der Befestigungseinrichtung 306 in einer kugel
kalottenförmiger Ausgestaltung ein für einen Lastausgleich
notwendiges Verschwenken der beiden Wellen 300 und 302 zu
einander gewährleistet wird.
Bezugszeichenliste
2 Getriebe
4 Welle
6 Hohlwelle
8, 10 Zahnrad
12 Vorgelegewelle
14-24 Verzahnung
26 Zahnrad
28 Welle
30, 32 Verzahnung
34 Zahnrad
36 Scheibe
38 Ende der Hülse 6
40, 42 Axiallager
44 Scheibe
46 Sicherungsring
48 Axiallager
50 radialer Vorsprung
52 Verzahnung
54, 56 Synchronisierung
58 Sicherungsring
60, 62 Welle
64-70 Zahnrad
72, 74 Synchronisierung
76 Scheibe
78, 82 Rollenlager
80 Zapfen
84, 86 Scheibe
88 Rollenlager
90 Scheibe
92 Sicherungsring
100, 102 Welle
104 Hohlwelle
106 Synchronisierung
108 Schiebemuffe
110, 112 Zahnrad
114 Verzahnung
116 Klauenkupplung
118 Hülse
120 Element
122 Scheibe
124 Sicherungsring
126 Lagerverband
130, 132 Rollenlager
134 Scheibe
136 Sicherungsring
138 Vorsprung
140 Lagerverband
142-146 Scheibe
148, 150 Rollenlager
152 Vorsprung
154 Sicherungsring
160 Welle
162 Hohlwelle
164 Verzahnung
166 Zahnrad
168 Scheibe
170 Verzahnung
172 Vorgelegewelle
174 Verzahnung
176 Zahnrad
178 Lagerverband
180 Welle
182 Synchronisierung
184 Schiebemuffe
186 Schaltgabel
188 Klauenkupplung
190 Schaltgabel
192 Lagerverband
194-198 Scheibe
200, 202 Rollenlager
204 Vorsprung
206 Sicherungsring
208 Vorsprung
220 Welle
222 Schiebemuffe
224 Zahnrad
226 Scheibe
228, 230 Rollenlager
234 Ring
236 Aussparung
238 Sicherungsring
240 Rollenlager
242 Scheibe
244 Sicherungsring
246 Welle
248 Demontageöffnung
250 Aussparung
252 Anschrägung
254 Klauenkupplung
256 Zahnrad
260, 262 Welle
264 Hülse
266 Kugellager
268, 270 Sicherungsring
272-276 Stiftverbindung
278, 280 Aussparung
300, 302 Welle
304 Wellenende
306 Befestigungseinrichtung
308 Vorsprung
310 Halterung
312 Stift
314 Verzahnung
316 Fortsatz
318, 320 Rollenlager
322 Vorsprung
324 Scheibe
326 Zahnrad
4 Welle
6 Hohlwelle
8, 10 Zahnrad
12 Vorgelegewelle
14-24 Verzahnung
26 Zahnrad
28 Welle
30, 32 Verzahnung
34 Zahnrad
36 Scheibe
38 Ende der Hülse 6
40, 42 Axiallager
44 Scheibe
46 Sicherungsring
48 Axiallager
50 radialer Vorsprung
52 Verzahnung
54, 56 Synchronisierung
58 Sicherungsring
60, 62 Welle
64-70 Zahnrad
72, 74 Synchronisierung
76 Scheibe
78, 82 Rollenlager
80 Zapfen
84, 86 Scheibe
88 Rollenlager
90 Scheibe
92 Sicherungsring
100, 102 Welle
104 Hohlwelle
106 Synchronisierung
108 Schiebemuffe
110, 112 Zahnrad
114 Verzahnung
116 Klauenkupplung
118 Hülse
120 Element
122 Scheibe
124 Sicherungsring
126 Lagerverband
130, 132 Rollenlager
134 Scheibe
136 Sicherungsring
138 Vorsprung
140 Lagerverband
142-146 Scheibe
148, 150 Rollenlager
152 Vorsprung
154 Sicherungsring
160 Welle
162 Hohlwelle
164 Verzahnung
166 Zahnrad
168 Scheibe
170 Verzahnung
172 Vorgelegewelle
174 Verzahnung
176 Zahnrad
178 Lagerverband
180 Welle
182 Synchronisierung
184 Schiebemuffe
186 Schaltgabel
188 Klauenkupplung
190 Schaltgabel
192 Lagerverband
194-198 Scheibe
200, 202 Rollenlager
204 Vorsprung
206 Sicherungsring
208 Vorsprung
220 Welle
222 Schiebemuffe
224 Zahnrad
226 Scheibe
228, 230 Rollenlager
234 Ring
236 Aussparung
238 Sicherungsring
240 Rollenlager
242 Scheibe
244 Sicherungsring
246 Welle
248 Demontageöffnung
250 Aussparung
252 Anschrägung
254 Klauenkupplung
256 Zahnrad
260, 262 Welle
264 Hülse
266 Kugellager
268, 270 Sicherungsring
272-276 Stiftverbindung
278, 280 Aussparung
300, 302 Welle
304 Wellenende
306 Befestigungseinrichtung
308 Vorsprung
310 Halterung
312 Stift
314 Verzahnung
316 Fortsatz
318, 320 Rollenlager
322 Vorsprung
324 Scheibe
326 Zahnrad
Claims (11)
1. Zahnräderwechselgetriebe (2) mit einer ersten Wel
le (4, 60, 100, 104, 160, 162, 220, 260, 300) und einer im
wesentlichen koaxialen zweiten Welle (28, 62, 102, 180,
246, 262, 302), dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (36-50, 76-84, 120-154, 226, 234, 244,
266-276, 306), die gleichzeitig eine Rotationsbewegung
der Wellen zueinander zulassen, zur axialen Bindung der
beiden zu verbindenden Wellen aneinander vorgesehen sind,
um Längendehnungen der beiden Wellen zueinander zu vermei
den.
2. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die Mittel
(36-50, 76-84, 130-134) zur axialen Bindung in axia
ler Richtung innerhalb eines Zahnrades (34, 68, 112) vorge
sehen sind.
3. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß das Zahn
rad (68) mit einem nach radial innen gerichteten Zap
fen (80) versehen ist an dem axial an beiden Seiten
Axiallager (78, 82) angeordnet sind zur drehbeweglichen
Aufnahme auftretender Axialkräfte.
4. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß radial inner
halb des Zahnrades (34) wenigstens zwei eine radiale Bewe
gung zueinander zulassende Zahnradhalterungen (36, 38) an
geordnet sind, von denen jeweils wenigstens eine Zahnrad
halterung (36) an der ersten Welle (4) und eine Zahnradhal
terung (38) an der zweiten Welle (28) angeordnet ist und
die Zahnradhalterungen (36, 38) relativ zueinander drehbe
weglich sind.
5. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß radial inner
halb des Zahnrades (112, 224) eine eine radiale Bewegung
zulassende Scheibe (134, 226) vorgesehen ist, an der axial
an beiden Seiten Axiallager (130, 132, 228, 230) angeordnet
sind zur drehbeweglichen Aufnahme auftretender Axialkräfte.
6. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 5, da
durch gekennzeichnet, daß auf der die
Scheibe (226) tragenden Welle (220) ein Ring (234) vorgese
hen ist zur Übertragung der Axialkräfte von Zahnrad (224)
auf die tragende Welle (220) und zur Erleichterung der Mon
tage.
7. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Ring (234)
auf der tragenden Welle (220) drehbar ist und in axialer
Richtung zwischen Scheibe (226) und einem elastischen Ele
ment (244) gehalten ist.
8. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen erster
und zweiter Welle eine Hülse (118, 264) vorgesehen ist, auf
der oder in der die Mittel (120-154, 266-276) zur axia
len Bindung der Wellen aneinander vorgesehen sind.
9. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach einem der Ansprü
che 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zur axialen Bindung der beiden Wellen aneinander
Stiftverbindungen (272-276) sind.
10. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen den
beiden Wellen ein Befestigungselement (120, 306) vorgesehen
ist zur axialen Bindung der beiden Wellen aneinander, wobei
das Befestigungselement (120, 306) eine Verdrehung und eine
Verschwenkung der beiden Wellen zueinander ermöglicht.
11. Zahnräderwechselgetriebe (2) nach einem der vorhe
rigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der beiden Wellen als Hohlwelle (6, 104, 162) aus
gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996133281 DE19633281A1 (de) | 1996-08-19 | 1996-08-19 | Anordnung von Wellen in Zahnräderwechselgetrieben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996133281 DE19633281A1 (de) | 1996-08-19 | 1996-08-19 | Anordnung von Wellen in Zahnräderwechselgetrieben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19633281A1 true DE19633281A1 (de) | 1998-02-26 |
Family
ID=7802948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996133281 Withdrawn DE19633281A1 (de) | 1996-08-19 | 1996-08-19 | Anordnung von Wellen in Zahnräderwechselgetrieben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19633281A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000014432A1 (de) * | 1998-09-09 | 2000-03-16 | Zf Friedrichshafen Ag | Axiallagerung für zahnräder |
| DE10027375A1 (de) * | 2000-06-02 | 2001-12-06 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Zahnräder-Wechselgetriebe |
| DE102010054530A1 (de) | 2010-12-15 | 2012-06-21 | Volkswagen Ag | Zahnrad-Anordnung in einem Fahrzeuggetriebe sowie Fahrzeuggetriebe |
-
1996
- 1996-08-19 DE DE1996133281 patent/DE19633281A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000014432A1 (de) * | 1998-09-09 | 2000-03-16 | Zf Friedrichshafen Ag | Axiallagerung für zahnräder |
| DE19841130A1 (de) * | 1998-09-09 | 2000-03-16 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Axiallagerung für Zahnräder |
| US6463822B1 (en) | 1998-09-09 | 2002-10-15 | Zf Friedrichshafen Ag | Axial bearing for toothed wheels |
| DE10027375A1 (de) * | 2000-06-02 | 2001-12-06 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Zahnräder-Wechselgetriebe |
| DE102010054530A1 (de) | 2010-12-15 | 2012-06-21 | Volkswagen Ag | Zahnrad-Anordnung in einem Fahrzeuggetriebe sowie Fahrzeuggetriebe |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |