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DE19633241A1 - Unterflur-Ausziehführung für Schubladen etc. - Google Patents

Unterflur-Ausziehführung für Schubladen etc.

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DE19633241A1
DE19633241A1 DE19633241A DE19633241A DE19633241A1 DE 19633241 A1 DE19633241 A1 DE 19633241A1 DE 19633241 A DE19633241 A DE 19633241A DE 19633241 A DE19633241 A DE 19633241A DE 19633241 A1 DE19633241 A1 DE 19633241A1
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DE19633241A
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Horst Lautenschlaeger
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Mepla Werke Lautenschlaeger GmbH and Co KG
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Mepla Werke Lautenschlaeger GmbH and Co KG
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Priority to US09/077,353 priority patent/US6095626A/en
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/437Rollers for slides or guides

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Unterflur-Ausziehführung für in einem Schrankkorpus ausziehbar gelagerte Schubladen u. dgl., bei welchem die an der Korpuswand zu befestigende, als Pro­ filschiene ausgebildete Führungsschiene von unten in die zugehörige, von einer an der Unterseite offenen Hohlprofil­ schiene gebildete, im Bereich des Schubladen-Bodens oder der Unterseite der Schubladen-Seitenwand angeordnete Lauf­ schiene eingreift und im Innern der Laufschiene Rollbahnen für in einem langgestreckten Käfig gehalterte Wälzkörper bildet, die auf den Abrollbahnen der Führungsschiene einer­ seits und von in zugeordneten Bereichen der Innenfläche der Laufschiene gebildeten Abrollbahnen andererseits abzurollen vermögen und so eine Längsverschiebung der Laufschiene relativ zur Führungsschiene ermöglichen.
Schubladen-Ausziehführungen der hier in Frage stehenden Art haben aufgrund der Vielzahl von nicht nur in Ausziehrich­ tung, sondern auch rechtwinklig hierzu räumlich versetzten Wälzkörpern in Form von Kugeln und/oder Rollen neben ihrem leichten Lauf und der hohen Belastbarkeit den zusätzlichen Vorteil, daß sie auch in ganz ausgezogenem Zustand eine hohe Querstabilität aufweisen, so daß also eine mit ihnen in einem Schrankkorpus gelagerte Schublade auch in ganz ausgezogenem Zustand in horizontaler Querrichtung kein merkliches Spiel aufweist. Zur Lagerung von Schubladen in hochwertigen Möbelstücken werden deshalb in zunehmendem Maße derartige Ausziehführungen verwendet. Von Vorteil ist dabei auch die Möglichkeit, das für die Laufschiene verwen­ dete Hohlprofil mit geringer Bauhöhe herzustellen, also daß die Laufschiene - in der sog. "Unterflur-Anordnung" - an der Unterseite des Bodens einer Schublade unmittelbar neben der etwas über dem Boden nach unten vortretenden Seitenwand oder - wenn die Seitenwände der Schublade von an der Unter­ seite offenen Hohlprofilen aus Metall oder Kunststoff ge­ bildet werden - innerhalb der Seitenwand angeordnet werden kann. Dadurch ist es möglich, die Breite der Schublade im Vergleich zu Rollenführungen, die zwischen der Außenseite der Seitenwand der Schublade und der zugewandten Innenseite der Korpus-Tragwand angeordnet werden müssen, zu vergrö­ ßern. Der die Wälzkörper zwischen der Führung und der Lauf­ schiene halternde und in ihrem gegenseitigen Abstand zuein­ ander fixierende - in der Regel aus Kunststoff hergestellte - Käfig bedingt, daß der Hub der in Frage stehenden Aus­ ziehführungen auf einen Weg beschränkt ist, der kürzer als die Schubladentiefe der zugehörigen Schublade ist, so daß die Rückwand der ganz ausgezogenen Schublade also noch um das Maß des Käfigs innerhalb des zugehörigen Schrankkorpus steht, d. h. Ausziehführungen der hier in Frage stehenden Art sind sog. "Teil-Auszüge". Insbesondere bei niedrigen Schubladen sehr großer Tiefe ist der im ausgezogenen Zu­ stand noch innerhalb des Schrankkorpus liegende rückwärtige Schubladenbereich dann schlecht einsehbar und zugänglich. Es wäre daher erwünscht, die Ausziehführungen auch als sog. "Voll-Auszüge" herzustellen, bei denen die zugehörige Schublade so weit aus dem Schrankkorpus herausgezogen wer­ den kann, daß ihre Rückwand etwa bündig mit der Vorderflä­ che des Schrankkorpus steht. Soweit solche Voll-Auszüge bei den hier in Frage stehenden Ausziehführungen angeboten wer­ den, werden sie praktisch als Kombination zweier Einfach-Auszüge zu sog. "Doppel-Auszügen" erhalten. Bei Rollen-Aus­ ziehführungen, bei denen die Bauhöhe eine geringe Bedeutung hat, weil die gesamte Höhe der Seitenwand der Schublade zur Verfügung steht, werden solche "Doppel-Auszüge" in großem Umfang eingesetzt. Dagegen sind "Doppel-Auszüge" bei den hier in Frage stehenden, in Unterflur-Anordnung einzuset­ zende Wälzkörper gelagerten Ausziehführung nur in Sonder­ fällen verwendbar, da die senkrechte Bauhöhe bei diesen Auszügen wesentlich vergrößert wird, wodurch eine Erhöhung des Überstands der Seitenwände der Schublade bzw. eine An­ hebung des Schubladenbodens im bezug auf deren Höhenanord­ nung in der Seitenwand erfolgen muß, falls die Laufschie­ nenanordnung nicht in unerwünschter Weise an der Unterseite der Schublade sichtbar sein soll. Damit wird aber das Fas­ sungsvermögen der Schublade verringert.
In solchen Fällen, in denen das Fassungsvermögen der Schublade weniger kritisch ist, wurde auch versucht, mit Einfach-Auszügen den Anschein eines Voll-Auszuges zu errei­ chen, indem die Schublade in Schubladen-Ausziehrichtung um etwa das Maß des Käfigs der Ausziehführung kürzer bemessen wurde, während die Laufschiene mit größtmöglicher Länge eingesetzt wurden. Die zur Korpusrückwand weisenden Endbe­ reiche der Laufschienen treten somit also noch über die Schubladenrückwand ins Korpusinnere vor. Da die überstehen­ den Enden der Laufschiene durch die Schubladenrückwand ver­ deckt sind, fällt die bei im Schrankkorpus montierten Schubladen nicht auf, jedoch haben die Schubladen natürlich ein entsprechend ihrer geringeren Tiefenerstreckung verrin­ gertes Fassungsvermögen.
Bei Rollen-Ausziehführungen wurde vorgeschlagen, einen Voll-Auszug dadurch zu verwirklichen, daß anstelle der Ein­ fügung einer weiteren Zwischenschiene im rückwärtigen Ende der Laufschiene ein um eine senkrechte oder horizontale Achse abkippbare zusätzlicher Laufschienenteil angesetzt wird, dem beim Einschieben der Schublade bei Annäherung an die ganz geschlossene Stellung durch eine Zwangssteuerung so um die horizontale Achse nach oben bzw. die senkrechte Achse nach innen vor die Rückwand der Schublade verschwenkt wird, daß die Schublade weiter einschiebbar ist. Beim Aus­ ziehen stellt der dann wieder mit der eigentlichen Lauf­ schiene fluchtende Laufschienenteil dagegen einen zusätzli­ chen Auszugsweg zur Verfügung, der einen Voll-Auszug der Schublade ermöglicht (DE-OS 29 46 113). In der Praxis haben sich derartige Voll-Auszüge bei Rollen-Ausziehführungen nicht eingeführt und für die hier in Frage stehende Unter­ flur-Ausziehführung mit Lagerung der als Hohlprofil ausge­ bildeten Ausziehführungen durch Wälzkörper sind Voll-Aus­ züge bisher nur in Form der erwähnten "Doppel-Auszüge" be­ kanntgeworden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die hier in Frage stehenden Unterflur-Ausziehführungen mit Wälzkörper-Lagerung der Laufschiene auf der Führungsschiene zu einem Voll-Auszug weiterzubilden, ohne daß hieraus eine Vergrößerung der Bauhöhe in senkrechter Richtung resul­ tiert.
Ausgehend von einer Ausziehführung der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am korpusinneren Ende der Laufschiene ein im Querschnitt mit dem Hohlprofil-Querschnitt der Laufschiene übereinstim­ mender Hohlprofilabschnitt in an sich bekannter Weise aus einer mit der Laufschiene fluchtenden und unmittelbar an ihrem korpusinneren Ende anschließenden ersten Stellung in eine demgegenüber in eine im wesentlichen parallel zur Schubladen-Rückwand verlaufende zweite Stellung verschwenk­ bar angelenkt ist, und daß an der Führungsschiene und dem verschwenkbaren Hohlprofilabschnitt zusammenwirkende Füh­ rungsmittel vorgesehen sind, welche den Hohlprofilabschnitt während der Verschiebung der Laufschiene auf der Führungs­ schiene von der ganz ausgezogenen Stellung der Schublade zugeordneten Endstellung in Schubladen-Einschubrichtung bei Annäherung seines korpusinneren Endes an die Korpus-Rück­ wand zunehmend in die im wesentlichen schubladenrückwand­ parallele zweite Stellung verschwenken. Es hat sich über­ raschenderweise herausgestellt, daß die schwenkbare Anlen­ kung des Hohlprofilabschnitts am rückwärtigen Ende der von einem querschnittsgleichen Hohlprofil gebildeten Lauf­ schiene mit hinreichender Genauigkeit durchgeführt werden kann, so daß auch beim Übertritt des Wälzkörper-Käfigs über die Schnittstelle zwischen dem Hohlprofilabschnitt und der Laufschiene keine Stockungen oder Hemmungen auftreten. Andererseits wird auf diese Weise tatsächlich ein zusätz­ licher Auszugsweg in der Länge des Hohlprofilabschnitts zur Verfügung gestellt, der es ermöglicht, auch vergleichsweise tiefere Schubladen, deren Rückwand in der ganz eingescho­ benen Stellung bis nahe an die Korpus-Rückwand herangeführt sind, so weit auszuziehen, daß der Auszugsverlust durch den Wälzkörper-Käfig ausgeglichen wird.
Die Schwenkachse der Hohlprofilschiene an der Laufschiene kann entweder horizontal oder auch vertikal jeweils recht­ winklig zur Verschiebungsrichtung der Laufschiene auf der Führungsschiene verlaufen, wobei der Hohlprofilabschnitt im erstgenannten Fall vorzugsweise von der zur Laufschiene fluchtenden Stellung in eine demgegenüber hochgeschwenkte Stellung verschwenkbar angelenkt ist, während im zweiten Fall eine Verschwenkung von der benachbarten Korpusseiten­ wand weg vor die Rückwand einer zugehörigen Schublade er­ folgt.
Zur Steuerung des Schwenkvorgangs des Hohlprofilabschnitts wird in einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung am korpusrückwandseitigen Ende der die Führungsschiene bilden­ den Profilschiene ein von deren Längserstreckung in Ver­ schwenkrichtung des Hohlprofilabschnitts weisender Steuer­ abschnitt angesetzt, wobei die Führungsmittel dann ein am Hohlprofilabschnitt vorgesehenes, bei Annäherung an die Schubladen-Schließwirkung mit dem Steuerabschnitt in Ein­ griff kommendes Steuerglied aufweisen.
Dabei kann die Ausgestaltung mit Vorteil so getroffen sein, daß der Steuerabschnitt an eine an der Führungsschiene vor­ gesehene, mit dem Steuerglied in Eingriffstehende Längs­ führung anschließt.
Wenn der Hohlprofilabschnitt um eine horizontale Achse ver­ schwenkbar am korpusinneren Ende der Laufschiene angelenkt ist, wird die Längsführung zweckmäßig von einem von einem an der Korpuswand anliegend befestigbaren Profilschenkel der die Führungsschiene bildenden Profilschiene einschließ­ lich des Steuerabschnitts im wesentlichen rechtwinklig ins Korpusinnere vortretenden Materialstreifen und das Steuer­ glied von einem vom Hohlprofilabschnitt in Richtung zur Führungsschiene vortretenden und zumindest an einer Seite des Materialstreifens in Anlage gehaltenen Vorsprung gebil­ det.
Wenn der Hohlprofilabschnitt dagegen um eine vertikale Achse verschwenkbar angelenkt ist, ist die Ausgestaltung zweckmäßig so getroffen, daß die Längsführung von einem streifenförmigen Materialbereich wenigstens eines der in der bestimmungsgemäßen Befestigungslage parallel zur zuge­ ordneten Korpuswand verlaufenden Profilschenkel der die Führungsschiene bildenden Profilschiene gebildet wird, wel­ cher bzw. welche in ihrem korpusinneren Endbereich in der Höhe verringert und aus ihrem korpuswandparallelen Verlauf in Richtung des Verlaufs des Steuerabschnitts umgeformt ist bzw. sind, und daß das Steuerglied von wenigstens einem vom Hohlprofilabschnitt zur Führungsschiene vortretenden und zumindestens an einer Seite des streifenförmigen Material­ bereichs bzw. der Materialbereiche in Anlage gehaltenen Vorsprung gebildet wird bzw. werden.
Dabei kann das Steuerglied auch von zwei an gegenüberlie­ genden Seiten des Materialstreifens anliegenden Vorsprüngen gebildet werden, wodurch dann eine Zwangssteuerung des Schwenkvorgangs des Hohlprofilabschnitts gegeben ist.
In jedem falle empfiehlt es sich, den Vorsprung bzw. die Vorsprünge zumindest im Bereich seiner bzw. ihrer Anlage am Materialstreifen mit einer reibungsmindernden Oberfläche, beispielsweise einer geeigneten Kunststoffauflage zu verse­ hen, um eine Schwergängigkeit der Schublade beim Ausziehen oder Einschieben zu vermeiden.
Zu diesem Zweck kann die Ausgestaltung auch so getroffen werden, daß der Vorsprung bzw. die Vorsprünge von jeweils einer drehbar am Hohlprofilabschnitt gelagerten, mit ihrer Umfangsfläche an einer Seite des Materialstreifens ab­ rollenden Steuerrolle gebildet wird bzw. werden.
Insbesondere dann, wenn das Steuerglied von nur einem an einer Seite des Materialstreifens in Anlage gehaltenen Vor­ sprung gebildet wird, empfiehlt es sich, den Hohlprofilab­ schnitt federnd in Richtung einer Verschwenkung aus der er­ sten in die zweite Stellung vorzuspannen. Diese Vorspannung bewirkt dann nicht nur die Anlage des Steuerglieds am Mate­ rialstreifen, sondern führt - bei ausreichend bemessener Vorspannung der verwendeten Feder - gleichzeitig dazu, daß die Schublade beim Einschieben durch den sich gegenüber der Laufschiene verschwenkenden Hohlprofilabschnitts bei Annä­ herung an die Schließstellung federnd in die ganz geschlos­ sene Stellung gezogen wird. D.h. ohne zusätzlichen kon­ struktiven Aufwand ist die Funktion eines automatischen Schubladeneinzugs verwirklichbar.
Aufgrund der Tatsache, daß die mit erfindungsgemäßen Aus­ ziehführungen in einem Schrankkorpus gelagerte Schublade weiter aus dem Schrankkorpus ausziehbar ist, als üblicher­ weise bei einem Normalauszug erhöht sich auch die Biegebe­ anspruchung der Schienen der Ausziehführungen in ganz aus­ gezogenem Zustand, in welchem die Schienenüberdeckung der Lauf- und Führungsschiene ja im wesentlichen nur noch der Länge des Wälzkörper-Käfigs entspricht. Es empfiehlt sich deshalb, am korpusäußeren Ende der Führungsschiene wenig­ stens einen die Laufschiene in der ganz ausgezogener Stel­ lung der Schublade unterstützenden Vorsprung vorzusehen, der somit in der ganz ausgezogenen Stellung der Schublade zusätzlich zu den am rückwandabgewandten Ende des Käfigs vorgesehenen Wälzkörpern die auftretenden Belastungen von der Laufschiene auf die Führungsschiene überträgt. Auch hier kann es dann wieder zweckmäßig sein, wenn der Vor­ sprung bzw. die Vorsprünge zumindest in dem die Laufschiene abstützenden Bereich mit einer reibungsmindernden Oberfläche versehen ist bzw. sind, wobei der Vorsprung auch von einer drehbar an einem ins Innere der Laufschiene ge­ führten Profilschenkel der Führungsschiene gelagerten, an der Innenseite des Stegabschnitts des die Laufschiene bil­ denden Hohlprofils abrollenden Rolle gebildet sein kann.
Um zu verhindern, daß die Schublade mitsamt der Laufschiene über das vorgesehene Maß aus dem Korpus herausgezogen wer­ den kann, empfiehlt es sich, am korpusrückwandabgewandten Ende des die Längsführung bildenden Materialstreifens einen Anschlag für das Steuerglied vorzusehen, an welchem das Steuerglied in der bestimmungsgemäßen Ausziehstellung an­ fährt.
Falls das Steuerglied von einer Steuerrolle gebildet wird, kann dann der Anschlag von einem dem Radius der Steuerrolle entsprechend kreisbogenförmig gebogenen Endabschnitt des Materialstreifens gebildet sein.
Auf die den Hohlprofilabschnitt federnd in Richtung einer Verschwenkung in die zweite Stellung vorspannende Feder kann dann verzichtet werden, wenn diese Verschwenkung in die Schließstellung durch entsprechende Ausgestaltung des Steuerabschnitts zwangsläufig erfolgt. Gemäß einer vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung kann dies dadurch er­ reicht werden, daß zwischen zwei zum Hohlprofilabschnitt vortretenden und das Steuerglied passend zwischen sich auf­ nehmenden und führenden Begrenzungswänden eine Steuerkurve gebildet ist.
Das Steuerglied ist zweckmäßig auch in diesem Fall als drehbar am Hohlprofilabschnitt gelagerte Steuerrolle ausge­ bildet, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Ab­ stand zwischen den einander zugewandten Flächen der Steuer­ kurven-Begrenzungswände bemessen ist.
Dabei empfiehlt es sich, die Höhe der einander zugewandten Flächen der Steuerkurven-Begrenzungswände gleich oder geringfügig größer als die Breite des Umfangsbereichs der zwischen ihnen aufgenommenen Steuerrolle zu bemessen, und von den dem Hohlprofil-Schienenabschnitt zugewandten Rän­ dern der Begrenzungswände jeweils kurze, die Steuerrolle hohlprofilabschnittseitig im Umfangsbereich etwas umgrei­ fende Materialstreifen vortreten zu lassen, wodurch ein un­ gewollter Austritt der Steuerrolle aus der Steuerkurve mit Sicherheit ausgeschlossen wird.
Der Steuerabschnitt wird in diesem Fall zweckmäßig als am korpusinneren Ende der Führungsschiene vorgesehener, geson­ dert hergestellter und auf der Führungsschiene befestigter flacher Bauteil aus Kunststoff ausgebildet.
Der Steuerabschnitt wird dabei vorzugsweise aus einem ther­ moplastischen Kunststoff hergestellt, von dessen dem zur Befestigung der Führungsschiene an der Korpus-Tragwand vor­ gesehenen Führungsschienen-Profilschenkel zugewandter Seite kurze integral angesetzte Befestigungszapfen vortreten, welche durch Bohrungen im Profilschenkel hindurchgreifen und an ihren freien Enden durch Warmumformung zu Nietköpfen umgeformt sind.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher er­ läutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Ausziehführung in schema­ tischer Darstellung in der dem ganz eingeschobenen Zustand einer Schublade in einen Schrankkorpus entsprechenden Stellung der Laufschiene auf der Füh­ rungsschiene;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht in einer teilweise ausgezogenen Stel­ lung der Laufschiene;
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Ansicht der Ausziehführung in der ganz ausgezogenen Stellung der Laufschiene;
Fig. 4 eine Seitenansicht des rückwärtigen Endes der Laufschiene, in welcher der verschwenkbar angelenkte Hohlprofilab­ schnitt in beiden möglichen Schwenk-Endstellungen gezeigt ist;
Fig. 5 eine Schnittansicht, gesehen in Rich­ tung der Pfeile 5-5 in Fig. 2.
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer er­ findungsgemäßen Ausziehführung;
Fig. 7 eine Ansicht eines Teilabschnitt des zweiten Ausführungsbeispiels, gesehen in Richtung des Pfeils 7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine Ansicht, gesehen in Richtung des Pfeils 8 in Fig. 7; und
Fig. 9 eine Seitenansicht des Korpusinneren Endbereichs einer Ausziehführung mit gesondert hergestelltem und an der Führungsschiene befestigten Steuerab­ schnitt aus Kunststoff, der eine zwangsläufige Verschwenkung des Hohl­ profilabschnitts bei Annäherung an die Schubladen-Schließstellung bewirkt.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnetes Ausführungsbeispiel einer in der erfindungs­ gemäßen Weise ausgestalteten Unterflur-Ausziehführung in drei verschiedenen Stellungen, nämlich der der Schubladen-Schließstellung, einer teilweise ausgezogene Schublade und der der ganz ausgezogenen Schublade entsprechenden Stellung der Laufschiene auf der Führungsschiene dargestellt, wobei in den Fig. 1 und 2 die Umrißlinie einer zugeordneten Schublade gestrichelt angedeutet sind.
Die Ausführung 10 weist eine aus Metallblech zu einem rin­ nenförmigen Profil gekantete Führungsschiene 12 auf, deren einer senkrechter Profilschenkel 14 an der - nicht gezeig­ ten - Innenfläche der Seitenwand eines Schrankkorpus - vor­ zugsweise durch Schrauben - befestigbar ist. Vom unteren Rand des Profilschenkels 14 ist ein langgestreckter strei­ fenförmiger Stegabschnitt 16 etwa rechtwinklig abgekantet, von dessen dem Profilschenkel 14 abgewandten Rand ein wei­ terer Profilschenkel 18 rechtwinklig nach oben umgekantet ist. Die in senkrechter Richtung gemessene Höhe dieses Pro­ filschenkels 18 ist deutlich geringer als die Höhe des Pro­ filschenkels 14. Am oberen freien Rand des Profilschenkels 18 sind durch Umformungen aus dem Material des Metallblechs Laufbahnen für Wälzkörper, und zwar mit horizontaler Achse angeordnete Rollen 20 und auf gegenüberliegenden Seiten zu den Rollen 20 nach unten versetzte Kugeln 20 gebildet, wel­ che in einem Käfig 24 in vorgegebenem Abstand und in der bestimmungsgemäßen Lage relativ zueinander drehbar gehal­ tert sind. Auf den Wälzkörpern ist die als Hohlprofilschie­ ne mit etwa umgekehrt U-förmigem Querschnitt ausgebildete Laufschiene 26 längsverschieblich gelagert, welche im vor­ liegenden Fall zur Montage an der Unterseite des Bodens einer Schublade 28 unmittelbar neben der den Schubladen-Boden nach unten überragenden zugeordneten Schubladen-Sei­ tenwand bestimmt ist. Sofern die Seitenwand der Schublade von einer an der unteren Stirnseite offenen hohlen Metall­ zarge gebildet wird, kann die Laufschiene 26 auch in die offene Unterseite dieser Metallzarge eingesetzt sein. Im bisher beschriebenen Umfang stimmt die Ausziehführung mit den bekannten Ausziehführungen gleicher Gattung überein.
In erfindungsgemäßer Weiterbildung ist am korpusinneren Ende der Laufschiene ein Hohlprofilabschnitt um eine recht­ winklig zur Schubladen-Einschubrichtung und horizontal ver­ laufende Achse verschwenkbar angelenkt. Dieser Hohlprofil­ abschnitt 28 hat eine mit dem die Laufschiene bildenden Hohlprofil übereinstimmenden Querschnitt. Die Anlenkung des Hohlprofilabschnitts 30 am korpusinneren Laufschienenende erfolgt so, daß dieser Hohlprofilabschnitt zwischen den beiden in Fig. 4 gezeigten Endstellungen, nämlich einer ersten, fluchtend am Ende der Laufschiene 26 anliegenden (siehe auch Fig. 2 und 3) und einer zweiten, demgegenüber um etwa 90° nach oben verschwenkten Endstellung (siehe auch Fig. 1) verschwenkbar ist. Da der Hohlprofilabschnitt 30 am Ende der die Schublade auf ihrer ganzen Länge untergreifen­ den Laufschiene 26 angesetzt ist, steht er also in der er­ sten Endstellung noch in voller Länge von der Rückwand der Schublade 28 vor. Die Schwenklage des Hohlprofilabschnitts 30 wird in der im folgenden noch beschriebenen Weise so ge­ steuert, daß er über den größten Teil des Einschub- bzw. Auszugswegs einer zugehörigen Schublade in der ersten End­ stellung gehalten ist, in welcher also auch der die Wälz­ körper 20, 22 haltende Käfig 24 zumindest teilweise von der Laufschiene 28 in den Hohlprofilabschnitt 30 - und umge­ kehrt - übertreten kann. Erst bei einer Annäherung der Schublade an die Rückwand des - nicht gezeigten - zugehöri­ gen Schrankkorpus in solchem Maße, daß das freie Ende des Hohlprofilabschnitts 30 an der Rückwand anzustoßen droht, wird der Hohlprofilabschnitt 30 nach oben in die zweite Endstellung verschwenkt. Der die Wälzkörper 20, 22 hal­ ternde Käfig 24 befindet sich dann vollständig in der Lauf­ schiene und behindert diesen Verschwenkvorgang nicht.
In der Nähe des freien Endes des Hohlprofilabschnitts 30 ist ein Steuerglied in Form einer um eine parallel zur Schwenkachse des Hohlprofilabschnitts 30 verlaufende Achse drehbar am Hohlprofilabschnitt gelagerten Steuerrolle 32 vorgesehen, deren Umfangsfläche an einer im oberen Rand­ bereich der Führungsschiene 12 vorgesehenen Längsführung in Form eines integral am Schenkel 14 der Führungsschiene 12 angeschnittenen und rechtwinklig ins Korpusinnere umgekan­ teten Materialstreifens 34 angedrückt ist und abzurollen vermag. Am korpusrückwandseitigen Ende der die Führungs­ schiene 12 bildenden Profilschiene ist ein von deren Längserstreckung in Verschwenkungsrichtung des Hohlprofil­ abschnitts schräg anschließender Steuerabschnitt 36 inte­ gral angesetzt. Der Materialstreifen 34 setzt sich in die­ sen schrägen Steuerabschnitt 36 fort, wobei er im Über­ gangsbereich zwischen seinem horizontalen Verlauf am Schenkel 14 und dem schrägen Verlauf am Steuerabschnitt 36 abgerundet ist. Im Bereich des Steuerabschnitts 36 ist der Materialstreifen 34 so breit, daß er die Umfangsfläche der Steuerrolle 32 ganz überdeckt. An der freien, d. h. dem Pro­ filschenkel 14 abgewandten Begrenzungskante des Material­ streifens 34 dann noch ein schmaler streifenförmiger recht­ winklig umgekanteter Materialabschnitt 35 angesetzt, wel­ cher die Steuerrolle 32 seitlich umgreift und so sicher­ stellt, daß die Steuerrolle nicht seitlich vom Material­ streifen abgleiten und sich verklemmen kann.
In Fig. 4 ist gezeigt, daß am Hohlprofilabschnitt 30 einerseits und dem rückwärtigen Ende der Laufschiene 26 in der Nähe des Schwenkachse des Hohlprofilabschnitts eine unter Zugvorspannung stehende Schraubenfeder 38 angeordnet ist, welche den Hohlprofilabschnitt 30 normalerweise in die zweite, d. h. hochgeschwenkte Endstellung vorspannt und da­ bei die Steuerrolle 32 gegen die Unterseite des Material­ streifens 34 drängt. In der ganz eingeschobenen Stellung der Schublade liegt der Umfang der Steuerrolle 32 also am äußeren oberen Ende des vom Steuerabschnitt 36 vortretenden Materialstreifens 34 an. Wird die Schublade dann ausgezo­ gen, rollt die Steuerrolle 32 am Materialstreifen ab und der Hohlprofilabschnitt 30 wird zunehmend in Richtung der ersten Endstellung verschwenkt, die dann erreicht wird, wenn die Steuerrolle auf den waagerechten Abschnitt des Materialstreifens 34 übertritt. In dem Bereich, in dem die Steuerrolle 32 in der voll ausgezogenen Stellung der Schub­ lade steht, ist der Materialstreifen 34 bei 34a mit einem etwa dem Radius der Steuerrolle 32 entsprechenden Bogen nach unten umgebogen, wodurch dieser Endabschnitt 34a einen Anschlag bildet, über den hinaus die Laufschiene 26 mit dem angesetzten Hohlprofilabschnitt 30 nicht ungewollt ausgezo­ gen werden kann. In dieser Endstellung stützt die Steuer­ rolle 32 auch das Gewicht der Schublade und von deren In­ halt über den Materialstreifen 34 an der Führungsschiene 12 ab. Dabei kann es sich empfehlen, eine zusätzliche Abstüt­ zung zwischen der Lauf- und der Führungsschiene in deren vorderem Endbereich dadurch zu bewirken, daß zusätzlich ein an der Führungsschiene 12 vorgesehener Vorsprung die Lauf­ schiene in der ganz ausgezogenen Stellung von unten unter­ stützt. Die Wälzkörper 20, 22 werden dadurch in der ganz ausgezogenen Stellung entlastet.
Durch die vorstehend beschriebene Feder 38 wird nicht nur der Verschwenkvorgang des Hohlprofilabschnitts 30 bei der Annährung der Schublade 28 an die Schließstellung gesteu­ ert, sondern sie bewirkt darüber hinaus auch, daß die über die Steuerrolle 32 am Materialstreifen 34 abgestützte Federkraft ein in Einziehrichtung der Schublade wirkendes Moment erzeugt, d. h. es ist gleichzeitig die Funktion eines automatischen Schubladeneinzugs verwirklicht.
In Fig. 3 ist erkennbar, daß in der ganz ausgezogenen End­ stellung der die Wälzkörper 20, 22 halternde Käfig 24 vom rückwärtigen Ende der Laufschiene 26 noch in den Hohlpro­ filabschnitt 30 vortritt. Insbesondere dann, wenn die das Gewicht der Schublade über die Laufschiene 26 auf die Füh­ rungsschiene 12 übertragenden oberen Wälzkörper in der be­ schriebenen Weise als Rollen 20 ausgebildet sind, ist es zweckmäßig, die bei fluchtend zueinander ausgerichteter Laufschiene 26 und Hohlprofilabschnitt 30 zwischen den an­ einanderliegenden rückwärtigen Stirnkanten der Laufschiene und den vorderen Stirnkanten des Hohlprofilabschnitts ge­ bildete Trennebene nicht rechtwinklig zur Laufschienen-Aus­ ziehrichtung verlaufen zu lassen, sondern in der Draufsicht hierzu leicht schräg versetzt, so daß die im Käfig 24 mit rechtwinklig zur Ausziehrichtung geführten Rollen 20 die Trennebene schräg durchrollen, was zu einem weichen, zügi­ gen Übertritt der Rollen 20 von der Laufschiene 26 in den Hohlprofilabschnitt 30 - und umgekehrt - führt, welcher sich nicht in Form von Stockungen oder Rattergeräuschen bemerkbar macht.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein zweites, in seiner Gesamt­ heit mit 110 bezeichnetes Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Ausziehführung veranschaulicht, die der vor­ stehend beschriebenen Ausziehführung 10 weitgehend ent­ spricht, so daß es genügt, nachstehend die getroffenen Änderungen zu beschreiben, während es für die übereinstim­ mende Ausgestaltungsmerkmale genügt, auf die vorausgehende Beschreibung zu verweisen, zumal funktionell gleichen Bau­ teilen beider Ausführungsbeispiele in den Zeichnungsfiguren gleiche Bezugszeichen zugeordnet sind, denen im Falle des zweiten Ausführungsbeispiels lediglich eine "1" vorange­ stellt ist.
Der grundsätzliche Unterschied der Ausziehführung 110 zur Ausziehführung 10 besteht darin, daß der Hohlprofilab­ schnitt 130 um eine vertikale Achse verschwenkbar am kor­ pusinneren ende der Laufschiene 126 angeordnet ist. Die Steuerrolle 132, welche den Hohlprofilabschnitt 130 über den größeren Teil des Auszieh- bzw. Einschubweges fluchtend zur eigentlichen Laufschiene 126 ausrichtet, ist am rück­ wandseitigem Ende des Hohlprofilabschnitts derart verdreh­ bar gelagert, daß ihr Umfang an der zum Profilschenkel 114 der Führungsschiene 112 weisende Innenfläche des Profil­ schenkels 118 der Führungsschiene abrollt, und zwar unter­ halb der Laufschiene 126, d. h. in dem unmittelbar an den Stegabschnitt 116 der Führungsschiene anschließenden unter­ halb der Laufschiene 126 liegenden Bereich des Profilschen­ kels 118. Durch die Vorspannung der Feder 138 wird der Hohlprofilabschnitt 130 derart im Sinne einer Verschwenkung vom Profilschenkel 114 weg beaufschlagt, daß die Steuer­ rolle 132 in Anlage am Profilschenkel 118 gehalten wird.
Der am korpusinneren Ende der Führungsschiene 112 ange­ setzte Steuerabschnitt 136 ist - entsprechend der senkrech­ ten Anordnung der Schwenkachse des Hohlprofilabschnitts 130 so an der Führungsschiene angesetzt, daß er die gewünschte Verschwenkung des Hohlprofilabschnitts in einer horizonta­ len Ebene vor die Rückwand der Schublade steuert. Hierzu setzt sich der Stegabschnitt 116 der Führungsschiene in einen in Verschwenkungsrichtung über etwa 90° bogenförmig weitergeführten Abschnitt 116a fort, von dessen einer kor­ pusinnerer Begrenzungskante ein niedriger streifenförmiger Materialbereich 118a nach oben vortritt, an welchem die Steuerrolle 132 während des Verschwenkungsvorgangs des Hohlprofilabschnitts 130 abrollt.
Gegenüber dem Profilschenkel 118 ist der Korpusinnere streifenförmige Materialbereich 118a in der Höhe um ein solches Maß niedriger gehalten, daß der Hohlprofilabschnitt 30 über die obere Begrenzungskante des streifenförmigen Materialbereichs 118a hinwegschwenken und das korpusinnere Ende der eigentlichen Laufschiene 126 über den Materialbe­ reich 118a bis in die Nähe der Korpus-Rückwand geschoben werden kann, wobei von der oberen freien Begrenzungskante dieses Materialbereichs 118a wiederum ein schmaler strei­ fenförmiger Materialabschnitt 118b umgekantet ist, der die Steuerrolle 132 an der Oberseite noch übergreift und somit die Funktion des streifenförmigen Materialabschnitts 35 der Ausziehführung 10 übernimmt, d. h. ein Abgleiten der Steuer­ rolle 132 vom streifenförmigen Materialabschnitt und daraus resultierende Fehlfunktionen verhindert.
In Fig. 7 ist auch der in Verbindung mit dem ersten Aus­ führungsbeispiel als vorteilhaft erläuterte schräge Verlauf der Trennebene zwischen dem fluchtend zueinander ausgerich­ teten rückwärtigen Ende der Laufschiene 126 und dem vorde­ ren Ende des Hohlprofilabschnitts 130 durch den dargestell­ ten schrägen Verlauf der in der Figur sichtbaren Trennlinie T zwischen diesen beiden Teilen veranschaulicht.
In Fig. 9 ist eine Abwandlung des ersten Ausführungsbei­ spiels mit um eine horizontale Achse schwenkbarem Hohlpro­ filabschnitt veranschaulicht. Die getroffene Abwandlung be­ zieht sich auf die Ausgestaltung der Führungsschiene 12 im Bereich des Steuerabschnitts, der hier ein gesondert herge­ stellter flacher Bauteil 36 aus Kunststoff ist, welcher am korpusinneren Endbereich der schubladenzugewandten Flach­ seite des Profilschenkels 14 der Führungsschiene 12 auf­ sitzend befestigt ist. Im dargestellten Fall erfolgt die Befestigung so, daß bei der Herstellung des Steuerab­ schnitts 36 an dessen dem Profilschenkel 14 zugewandter Flachseite mehrere vorspringende Kunststoffzapfen 86 ange­ spritzt werden, die bei der Montage an der Führungsschiene durch korpuswandseitig angesenkte Bohrungen im Profilschen­ kel 14 hindurchgesteckt und dann durch Aufpressen eines auf eine über die Erweichungstemperatur des Kunststoffmaterials des Steuerabschnitts 36 erhitzten Preßstempels unter Aus­ bildung jeweils eines Nietkopfs 88 in die Ansenkung hinein verformt werden. Alternativ sind auch andere Befestigungs­ arten, z. B. Nietverbindungen mittels gesonderter, fluchtende Bohrungen im Steuerabschnitt 36 und dem Profil­ schenkel 14 durchsetzender metallischer Nieten denkbar.
Erkennbar ist hier auch, daß die die Steuerrolle 32 aufneh­ mende und führende eigentliche Steuerkurve an der dem Pro­ filschenkel 14 zugewandten Bodenseite offen bzw. dort nur durch den Profilschenkel 14 geschlossen ist. Die Steuer­ rolle 32 wird umfangsflächenseitig durch Begrenzungswände 34′, 34′′ geführt, zwischen deren einander zugewandten Flä­ chen die Steuerrolle 32 zwangsläufig geführt wird, wobei sie gegen Austritt in Richtung zur Schublade durch kurze, sie seitlich übergreifende streifenförmige Materialab­ schnitte 35 gesichert ist.
Die Herstellung des Steuerabschnitts 36 aus Kunststoff er­ laubt es auch, die Steuerrolle 32 näher an der Schwenkachse des Hohlprofilabschnitts 30 an der Laufschiene 26 anzuord­ nen, wobei die Steuerkurve dann den in der Zeichnung er­ kennbaren S-förmigen Verlauf annimmt. Es hat sich gezeigt, daß es auf diese Weise gelingt, einen zügigen und stockungsfreien sowie geräuschlosen Übertritt der Wälz­ körper in den bzw. aus dem Hohlprofilabschnitt 30 sicherzu­ stellen.
Die im ersten Ausführungsbeispiel den Hohlprofilabschnitt 30 in die zweite hochgeschwenkte Stellung vorspannende Feder entfällt bei diesem Ausführungsbeispiel, so daß der Hohlprofilabschnitt 30 also nur bei Annäherung an die Schubladen-Schließstellung in der Steuerkurve zwangsgeführt wird. In allen übrigen Auszugsstellungen der Laufschiene relativ zur Führungsschiene wird der Hohlprofilabschnitt 30 ausschließlich durch sein Eigengewicht in der zur Lauf­ schiene fluchtenden Stellung gehalten. Ein ungewolltes Hochschwenken des Hohlprofilabschnitts 30, welches zu Funk­ tionsstörungen führen könnte, ist trotzdem nicht möglich, weil der Hohlprofilabschnitt in ganz oder teilweiser Aus­ zugsstellung der Laufschiene auf der Führungsschiene beim Hochschwenken an dem die führungsschienenseitigen Abroll­ bahnen für die Wälzkörper tragenden umgeformten oberen Rand des Profilschenkels 18 der Führungsschiene anschlägt, d. h. nicht weiter in eine stabile hochgeschwenkte Lage ver­ schwenkbar ist.
Aufgrund des Wegfalls der den Hohlprofilabschnitt 30 in die zweite hochgeschwenkte Lage vorspannenden Feder entfällt bei diesem Ausführungsbeispiel die zusätzliche Funktion des automatischen Schubladeneinzugs in die Schließstellung. Falls ein solcher automatischer Einzug gewünscht ist, kann hier auf bekannte zwischen der Führungsschiene 12 und der Laufschiene 26 wirksame Einzugsautomatiken zurückgegriffen werden.

Claims (25)

1. Unterflur-Ausziehführung für in einem Schrankkorpus aus­ ziehbar gelagerte Schubladen (28) u. dgl., bei welchem die an der Korpuswand zu befestigende, als Profilschiene ausge­ bildete Führungsschiene (12) von unten in die zugehörige, von einer an der Unterseite offenen Hohlprofilschiene ge­ bildete, im Bereich des Schubladen-Bodens oder der Unter­ seite der Schubladen-Seitenwand angeordnete Laufschiene (26) eingreift und im Innern der Laufschiene (26) Rollbah­ nen für in einem langgestreckten Käfig (24) gehalterte Wälzkörper (20; 22) bildet, die auf den Abrollbahnen der Führungsschiene (12) einerseits und von in zugeordneten Bereichen der Innenfläche der Laufschiene (26) gebildeten Abrollbahnen andererseits abzurollen vermögen und so eine Längsverschiebung der Laufschiene relativ zur Führungs­ schiene ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
daß am korpusinneren Ende der Laufschiene (26) ein im Querschnitt mit dem Hohlprofil-Querschnitt der Laufschiene (26) übereinstimmender Hohlprofilabschnitt (30) in an sich bekannter Weise aus einer mit der Laufschiene (26) fluch­ tenden und unmittelbar an ihrem korpusinneren Ende an­ schließenden ersten Stellung in eine demgegenüber in eine im wesentlichen parallel zur Schubladen-Rückwand verlau­ fende zweite Stellung verschwenkbar angelenkt ist, und
daß an der Führungsschiene (12; 112) und dem verschwenk­ baren Hohlprofilabschnitt (30; 130) zusammenwirkende Füh­ rungsmittel vorgesehen sind, welche den Hohlprofilabschnitt während der Verschiebung der Laufschiene (26; 126) auf der Führungsschiene (12; 112) von der ganz ausgezogenen Stel­ lung der Schublade zugeordneten Endstellung in Schubladen-Einschubrichtung bei Annäherung seines korpusinneren Endes an die Korpus-Rückwand zunehmend in die im wesentlichen schubladenrückwandparallele zweite Stellung verschwenken.
2. Ausziehführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlprofilabschnitt (30) um eine horizontale und rechtwinklig zur Verschiebungsrichtung der Laufschiene (26) auf der Führungsschiene (12) verlaufende Achse verschwenk­ bar am korpusinneren Ende der Laufschiene (26) angelenkt ist.
3. Ausziehführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlprofilabschnitt (30) von der zur Laufschiene (26) fluchtenden Stellung in eine demgegenüber hoch­ geschwenkte Stellung verschwenkbar angelenkt ist.
4. Ausziehführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlprofilabschnitt (30) um eine vertikale und rechtwinklig zur Verschiebungsrichtung der Laufschiene (26) auf der Führungsschiene (12) verlaufende Achse verschwenk­ bar am korpusinneren Ende der Laufschiene angelenkt ist.
5. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am korpusrückwandseitigen Ende der die Führungsschiene (12) bildenden Profilschiene ein von deren Längserstreckung in Verschwenkrichtung des Hohlprofilab­ schnitts weisender Steuerabschnitt (36) angesetzt ist, und daß die Führungsmittel ein am Hohlprofilabschnitt (30; 130) vorgesehenes, bei Annäherung an die Schubladen-Schließstel­ lung mit dem Steuerabschnitt (36; 136) in Eingriff kommen­ des Steuerglied aufweisen.
6. Ausziehführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabschnitt (36; 136) an eine an der Führungs­ schiene (12) vorgesehene, mit dem Steuerglied in Eingriff stehenden Längsführung anschließt.
7. Ausziehführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführung von wenigstens einem von einem an der Korpuswand anliegend befestigbaren Profilschenkel (14) der die Führungsschiene (12) bildenden Profilschiene ein­ schließlich des Steuerabschnitts (36) im wesentlichen rechtwinklig ins Korpusinnere vortretenden Materialstreifen (34) und das Steuerglied von wenigstens einem vom Hohlpro­ filabschnitt (30) in Richtung zur Führungsschiene (12) vor­ tretenden und zumindest an einer Seite eines der Material­ streifen (34) in Anlage gehaltenen Vorsprung gebildet wer­ den.
8. Ausziehführung nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Längsführung von einem streifenförmigen Materialbereich wenigstens eines der in der bestimmungs­ gemäßen Befestigungslage parallel zur zugeordneten Korpus­ wand verlaufenden Profilschenkel (118) der die Führungs­ schiene (112) bildenden Profilschiene gebildet wird, wel­ cher bzw. welche in ihrem korpusinneren Endbereich (bei 118a) in der Höhe verringert und aus ihrem korpuswandparal­ lelen Verlauf in Richtung des Verlaufs des Steuerabschnitts (136) umgeformt ist bzw. sind, und daß das Steuerglied von wenigstens einem vom Hohlprofilabschnitt (130) zur Füh­ rungsschiene (112) vortretenden und zumindest an einer Seite des streifenförmigen Materialbereichs (118; 118a) bzw. der Materialbereiche in Anlage gehaltenen Vorsprung gebildet wird bzw. werden.
9. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied von zwei an gegenüber­ liegenden Seiten des Materialstreifens (34) bzw. des strei­ fenförmigen Materialbereichs (118; 118a) anliegenden Vor­ sprüngen gebildet wird.
10. Ausziehführung nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung bzw. die Vorsprünge zu­ mindest im Bereich seiner bzw. ihrer Anlage am Material­ streifen (34) bzw. streifenförmigen Materialsbereichs (118; 118a) mit einer reibungsmindernden Oberfläche versehen ist bzw. sind.
11. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung bzw. die Vor­ sprünge von jeweils einer drehbar am Hohlprofilabschnitt (30; 130) gelagerten, mit ihrer Umfangsfläche an einer Seite des Materialstreifens (34) bzw. dem streifenförmigen Materialbereich (118; 118a) abrollenden Steuerrolle (32; 132) gebildet wird bzw. werden.
12. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlprofilabschnitt (30; 130) federnd (Feder 38 bzw. 138) in Richtung einer Ver­ schwenkung aus der ersten in die zweite Stellung vorge­ spannt ist.
13. Ausziehführung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorspannung der Feder (38; 138) so ge­ wählt ist, daß sie die Schublade (28) beginnend mit dem Einsetzen der Verschwenkung des Hohlprofilabschnitts (30; 130) aus der ersten in die zweite Stellung ins Korpusinnere einzieht.
14. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß am korpusäußeren Ende der Füh­ rungsschiene (12; 112) wenigstens ein die Laufschiene (26; 126) in der ganz ausgezogenen Stellung der Schublade (28) unterstützender Vorsprung vorgesehen ist.
15. Ausziehführung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der Vorsprung bzw. die Vorsprünge zumindest in dem die Laufschiene (26; 126) abstützenden Bereich mit einer reibungsmindernden Oberfläche versehen ist bzw. sind.
16. Ausziehführung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Vorsprung eine drehbar an einem ins Innere der Laufschiene (26; 126) geführten Profilschenkel der Führungsschiene (12; 112) gelagerte, an der Innenseite des Stegabschnitts des die Laufschiene (26; 126) bildenden Hohlprofils abrollende Rolle ist.
17. Ausziehführung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Längsführung bildende Materialstreifen (34) an seinem korpusrückwandabgewandten Ende einen Anschlag für das Steuerglied (Steuerrolle 32) aufweist.
18. Ausziehführung nach Anspruch 11 und Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einem dem Radius der Steuerrolle (32) entsprechend kreisbogenförmige gebogene Endabschnitt (34a) des Materialstreifens (34) gebildet wird.
19. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (34) bzw. der streifenförmige Materialbereich (118; 118a) die Umfangsfläche der Steuerrolle (32; 132) beidseitig seitlich umgreift.
20. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die bei fluchtend am korpus­ inneren Ende der Laufschiene (26; 126) anschließendem Hohl­ profilabschnitt (30; 130) zwischen der Laufschiene (26; 126) und dem Hohlprofilabschnitt (30; 130) bestehende Trennebene in der Draufsicht einen von einem rechtwinklig zur Laufschienen-Verschiebungsrichtung gerichteten abwei­ chenden schrägen Verlauf aufweist.
21. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei zum Hohlprofil­ abschnitt (30) vortretenden und das Steuerglied passend zwischen sich aufnehmenden und führenden Begrenzungswänden (34′; 34′′) eine Steuerkurve gebildet ist.
22. Ausziehführung nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Steuerglied als drehbar am Hohlprofil­ abschnitt (30) gelagerte Steuerrolle (32) ausgebildet ist, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Abstand zwi­ schen den einander zugewandten Flächen der Steuerkurven-Begrenzungswände (34′; 34′′) bemessen ist.
23. Ausziehführung nach Anspruch 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Höhe der einander zugewandten Flächen der Steuerkurven-Begrenzungswände (34′, 34′′) etwa gleich oder geringfügig größer als die Breite des Umfangsbereichs der zwischen ihnen aufgenommenen Steuerrolle (32) ist, und daß von den dem Hohlprofilabschnitt (30) zugewandten Rändern der Begrenzungswände (34′; 34′′) jeweils kurze, die Steuer­ rolle (32) hohlprofilabschnittseitig im Umfangsbereich etwas umgreifende Materialstreifen (35) vortreten.
24. Ausziehführung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerabschnitt (36) ein am korpusinneren Ende der Führungsschiene (12) vorgesehener gesondert hergestellter und auf der Führungsschiene (12) befestigter flacher Kunststoff-Bauteil ist.
25. Ausziehführung nach Anspruch 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Steuerabschnitt (36) aus einem thermo­ plastischen Kunststoff hergestellt ist, an dessen dem zur Befestigung der Führungsschiene (12) an der Korpus-Tragwand vorgesehenen Führungsschienen-Profilschenkel (14) zugewand­ ter Flachseite kurze Befestigungszapfen (86) integral ange­ setzt sind, welche durch Bohrungen im Profilschenkel (14) hindurchgreifen und mittels durch Warmumformung der freien Enden der Befestigungszapfen gebildeter Nietköpfe (88) gegen Zurückziehen aus den Bohrungen gesichert sind.
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