DE1963322U - Verschiebbare zahlmulde fuer zahlschalter in geldinstituten. - Google Patents
Verschiebbare zahlmulde fuer zahlschalter in geldinstituten.Info
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- G07G1/0027—Details of drawer or money-box
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Josef UhI, Eisen- und Leichtmetallbau,
Inh. Ing. Otto Josef UhI
St.Ingbert-Saar
St.Ingbert-Saar
"Verschiebbare Zahlmulde für Zahlschalter in Geldinstituten
Für Zahlschalter in Geldinstituten sind verschiebbare Zahlmulden bekannt, die zur Aufnahme von Geldsäcken, Sparbüchsen oder
dergleichen sperrigen Gegenständen mit großer Tiefe ausgeführt sind, damit sie durch die Verschiebebewegungen der Zahlmulde
von der einen zur anderen Seite der meist beschußsicheren Trennscheibe, die den Kassenraum von dem Schalterraum abtrennt, verbracht
werden können.
Für die Ein- und Auszahlung losen Hart- oder Papiergeldes im
normalen täglichen Publikumsverkehr ist meist noch ein zweiter Zahlschalter mit einer weniger tiefen Zahlmulde vorgesehen, die
den beim Verschieben unter der Trennscheibe entstehenden Spalt aus Sicherheitsgründen so klein wie möglich hält. Der Zahlschalter
mit der tiefen Zahlmulde wird dann nur für die Auszahlung von Lohngelüern oder die Einzahlung von Kassenbeständen
des Einzelhandels benutzt.
Gegenstand der Neuerung ist eine verschiebbare Zahlmulde für Zahlschalter in Geldinstituten, die aus den vorerwähten Gründen
mit großer Tiefe ausgeführt ist und in gleicher Weise die Aufgaben erfüllen soll, die bisher nur von einem zweiten Zahlschalter
erfüllt werden konnte. Kennzeichnend für eine tiefe Zahlmulde gemäß der Neuerung ist ein aushbbbarer Mulden-Einsatz
von geringerer Tiefe als die eigentliche Zahlmulde zur Aufnahme loser Zahlungsmittel. Eine derart ausgebildete Zahlmulde kann
somit wahlweise für sperrige Geldsäcke als auch furioses Hart- und Papiergeld verwandt werden, wobei im letzteren Normalfall
—2—
der beim Verschieben der Zahlmulde freiwerdende Spalt zwischen der Trennscheibe und dem Boden des Mulden-Einsatzes so klein
ist, daß es unmöglich ist, mit der Hand durchzulangen und den Schalterbeamten mit einer Schußwaffe zu bedrohen.
Zweckmässigerweise wird der Mulden-Einsatz so schließend in die tiefe Zahlmulde eingepaßt, daß er nicht so ohne weiteres ausgehoben
werden kann, wie es aus dem gleichen Sicherheitsgrund auch möglich ist, eine Verriegelung des Mulden-Einsatzes vorzusehen,
etei? nur vom Kassenraum aus gelöst werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Zahlmulde gemäß der Neuerung, in einen Zahlschalter eingebaut, dargestellt,
und zwar zeigen
FFig.l einen Querschnitt,
Pig.2 einen Längsschnitt, und
Fig.5 einen vergrößerten Teilquerschnitt nach Fig.l.
Pig.2 einen Längsschnitt, und
Fig.5 einen vergrößerten Teilquerschnitt nach Fig.l.
In einem oben offenen Kasten 1 ist eine tiefe Zahlmulde J5 zur
Aufnahme von Geldsäcken, Sparbüchsen usw. auf Laufschienen 2,2 über vier Laufrollen 4 verfahrbar gelagert, damit sie aus der
einen, in Fig.2 dargestellten Endstellung in eine zur Trennscheibe
5 spiegelbildliche andere Endstellung bewegt werden kann. Diese Bewegung geschieht gegenläufig zu einer Abdeckplatte 6,
die über einen Handgriff 8 betätigt wird. Über ein Paar endloser Kettenzüge 9,9 sind die Zahlmulde j5 und die Abdeckplatte β
getrieblich miteinander verbunden.
Der Gegenstand der Neuerung, die als tiefer Kasten ausgeführte Zahlmulde 3, besitzt zwei Paare gegenüberliegender Auflageschienen
20,21 innerhalb der Mulde und im Bereich des oberen Randes zur Abstützung eines flachen Mulden-Einsatzes 22 für
lose Zahlungsmittel. Der Mulden-Einsatz 22 ist in die Zahlmulde 5 derart stramm eingepaßt, daß er nur mit einem Hilfsmittel ausgehoben
werden kann.
-Schutzansprüche-
Claims (2)
1. Verschiebbare Zahlmulde für Zahlschalter in Geldinstituten,
die zur Aufnahme von Geldsäcken, Sparbüchsen oder dergleichen sperrigen Gegenständen mit großer Tiefe ausgeführt ist, gekennzeichnet
dadurch, daß die Zahlmu3.de (j5) zur Aufnahme eines aushebbaren Mulden-Einsatzes (22) von geringerer Tiefe
als die Zahlmulde eingerichtet ist, zur Aufnahme loser Zahlungsmittel.
2. Zahlmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mulden-Einsatz (22) in das Innere der Zahlmulde (3) schließend
eingepaßt oder verriegelbar eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU5492U DE1963322U (de) | 1967-01-04 | 1967-01-04 | Verschiebbare zahlmulde fuer zahlschalter in geldinstituten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU5492U DE1963322U (de) | 1967-01-04 | 1967-01-04 | Verschiebbare zahlmulde fuer zahlschalter in geldinstituten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1963322U true DE1963322U (de) | 1967-06-29 |
Family
ID=33386328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU5492U Expired DE1963322U (de) | 1967-01-04 | 1967-01-04 | Verschiebbare zahlmulde fuer zahlschalter in geldinstituten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1963322U (de) |
-
1967
- 1967-01-04 DE DEU5492U patent/DE1963322U/de not_active Expired
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