DE9203668U1 - Scheckkartenhülle - Google Patents
ScheckkartenhülleInfo
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Description
Scheckkartenhülle
Die Erfindung betrifft eine Hülle aus Kunstoffolie zum Aufbewahren
eines flachen Gegenstandes, insbesondere einer Scheckkarte, mit zwei Scheiben, die mindestens an zwei gegenüberliegenden
Kanten miteinander verbunden sind und zwischen die der flache Gegenstand durch einen an einer Kante der Hülle angeordneten
Schlitz einschiebbar ist.
Aus offenkundiger Vorbenutzung sind Scheckkartenhüllen der
eingangs genannten Art bekannt, bei denen zwei Kunststoffscheiben übereinander gelegt und am Rand miteinander verschweißt
sind. Um den zum Einschieben der Scheckkarte erforderlichen Abstand zwischen den beiden Scheiben zu gewährleisten,
wird vor dem Zusammenschweißen eine dieser Scheiben tiefgezogen. Durch den Schweißvorgang verringert sich im
Bereich der Schweißnaht die Materialstärke und das Material versprödet, so daß solche Hüllen an ihren Kanten leicht
aufreißen. Zudem sind diese Kanten unangenehm scharf.
DRESDNER BANK AG HAMBURG 04 030448 00 (BLZ 2ÖÖ 800 00) POSTGIRO HAMBURG 1476 07-200 (BLZ 200 100 20)
Ebenfalls aus offenkundiger Vorbenutzung ist es bekannt,
Scheckkartenhüllen durch Randverschweißen von zwei Kunststoffscheiben herzustellen, von denen keine vor dem Verschweißen
tiefgezogen ist. Diese Hüllen weisen zusätzlich zu den schon genannten Nachteilen den weiteren Nachteil auf, daß die beiden
Kunststoffscheiben im Randbereich zur Schweißnaht hin keilförmig zusammenlaufen und das Einschieben und Herausziehen der
Scheckkarte erschweren. Sie müssen daher etwas größere Abmessungen aufweisen, damit die Klemmung in dem keilförmigen
Seitenspalt nicht zu stark ist.
Des weiteren sind aus offenkundiger Vorbenutzung Scheckkartenhüllen
bekannt, die im Spritzgußverfahren aus Kunststoff hergestellt werden. Diese Scheckkartenhüllen weisen zwar die
bisher genannten Nachteile nicht auf, sie sind aber sehr aufwendig in der Herstellung und, bedingt durch die notwendige
große Materialstärke, sehr dickwandig und sperrig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scheckkartenhülle der eingangs genannten Art zu schaffen, die die genannten
Nachteile vermeidet oder verringert, die insbesondere einfach und kostengünstig herzustellen ist, keine scharfen
Kanten aufweist und platzsparend ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Hülle einstückig aus einem Kunststoffolienstück gebildet ist, wobei
zwei gegenüberliegende Kanten der Hülle durch Umbiegen des Folienstücks geformt sind und wobei die beiden umgebogenen
Laschen im Flächenbereich zwischen den Kanten miteinander verbunden sind und so eine der beiden Scheiben der Hülle
bilden.
Das Umbiegen der Laschen wird so ausgeführt, daß sich der erforderliche Abstand zwischen den beiden Scheiben der Hülle
ergibt. Die Verbindungsnaht der beiden Laschen liegt in einem mechanisch weniger beanspruchten Flächenbereich der Hülle und
nicht mehr in dem diesbezüglich kritischen Kantenbereich.
Zudem bildet die Schweißnaht im Flächenbereich eine zusätzliche Versteifung der Hülle. Die umgebogenen Kanten der Hülle
sind abgerundet und nicht scharfkantig.
Zweckmäßigerweise sind die beiden umgebogenen Laschen durch Schweißen miteinander verbunden. Wenn sich diese beiden
Laschen überlappen, bildet der in Folge der Überlappung verdickte Bereich eine zusätzliche Verstärkungsrippe der
Hülle.
Sofern der in der Hülle aufzubewahrende Gegenstand einen
berührungs- oder druckempfindlichen Bereich aufweist, z.B. den Magnetstreifen einer Scheckkarte, wird die Verbindungsnaht der
Laschen zweckmäßigerweise in einem Bereich angeordnet, der außerhalb dieses empfindlichen Bereichs liegt. Der von außen
auf die Hülle ausgeübte Druck wird dann in erster Linie über die verdickte Verbindungsnaht auf einen weniger empfindlichen
Bereich des Gegenstandes übertragen. Beim Hineinschieben oder Herausziehen des Gegenstandes findet eine Reibung in erster
Linie zwischen der Lumenseite der verdickten Verbindungsnaht und dem darunter befindlichen Bereich des Gegenstandes statt;
der beabstandet davon befindliche empfindliche Bereich wird daher geschont. Auf diese Weise ist dann beispielsweise der
Magnetstreifen einer Scheckkarte besser geschützt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Hülle ist die Verbindungsnaht mittig zwischen den beiden durch Umbiegen des Kunststoffolienstücks gebildeten Kanten angeordnet,
da der Magnetstreifen bei Scheckkarten meist außermittig angeordnet ist.
Vorteilhafterweise ist die dem Einschubschlitz der Hülle gegenüberliegende Kante geschlossen. Dies geschieht zweckmäßigerweise
durch Flachverschweißen. Der Aufbewahrungsraum der Hülle verjüngt sich dann keilförmig zu dieser Kante hin. Bei
nahezu vollständig in die Hülle eingeschobenem Gegenstand tritt daher eine Klemmwirkung auf, die diesen zusätzlich in
der Hülle festhält. Das Einschieben oder Herausziehen des Gegenstandes wird aber nicht erschwert, da nur die dem Einschubschlitz
gegenüberliegende Kante der Hülle diese keilförmige Verjüngung aufweist. Die Flachverschweißung wird zweckmäßigerweise
so vorgenommen, daß die durch die umgebogenen Laschen vorgegebene Rundung der Kanten auch an dieser verschweißten
Kante erhalten bleibt und somit keine scharfe Kante entsteht.
Die Erfindung wird im folgenden näher anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Hülle mit einer teilweise eingeschobenen Scheckkarte,
einen Längsschnitt durch die Hülle, einen Querschnitt durch die Hülle,
einen Ausschnitt aus Fig. 2 mit der flachverschweißten Kante der Hülle,
einen Ausschnitt aus Fig. 3 mit einer der umgebogenen Kanten der Hülle, in einem Ausschnitt aus Fig. 3 die verdickte
Schweißnaht.
Die Scheckkarte 2 besteht aus einem Kunststoffolienstück. Als
Kunststoff wird vorzugsweise PVC gewählt. In einem Abstand, der etwas größer als die Breite der aufzubewahrenden Scheckkarte
1 ist, sind durch Umbiegen des Folienstücks 2 zwei zueinander parallele, abgerundete Längskanten 4 der Hülle
geformt. Der zwischen den umgebogenen Kanten 4 befindliche Bereich des Folienstücks bildet die untere Scheibe 10 der
Hülle 2. Die umgebogenen Laschen überlappen einander im mittleren Bereich zwischen den beiden Längskanten 4 und werden
dort miteinander flächig verschweißt; sie bilden so die obere Scheibe 9 der Hülle 2. Die Schweißnaht ist mit 3 gekennzeichnet.
Wie in Fig. 5 zu erkennen ist, ist der Krümmungsradius der umgebogenen Kanten 4 so gewählt, daß die umgebogenen
Laschen von dem unteren Folienstück, zu dem sie parallel
verlaufen, einen Abstand haben, der etwa der Dicke der Scheckkarte entspricht. Eine Schmalseite der Hülle 2 weist einen
Schlitz zum Einschieben der Scheckkarte 1 auf. Eine Aussparung 6 erleichtert das Wiederherausziehen derselben. An der dem
Schlitz gegenüberliegenden Schmalseite 5 der Hülle ist diese
mittels einer Flachverschweißung geschlossen. In Fig. 4 ist zu erkennen, daß auf diese Weise ein keilförmiger Spalt 7 gebildet wird, in dem sich die vollständig eingeschobene Scheckkarte 1 festklemmt. Sie ist damit gegen Herausfallen aus der
Hülle besser gesichert.
verlaufen, einen Abstand haben, der etwa der Dicke der Scheckkarte entspricht. Eine Schmalseite der Hülle 2 weist einen
Schlitz zum Einschieben der Scheckkarte 1 auf. Eine Aussparung 6 erleichtert das Wiederherausziehen derselben. An der dem
Schlitz gegenüberliegenden Schmalseite 5 der Hülle ist diese
mittels einer Flachverschweißung geschlossen. In Fig. 4 ist zu erkennen, daß auf diese Weise ein keilförmiger Spalt 7 gebildet wird, in dem sich die vollständig eingeschobene Scheckkarte 1 festklemmt. Sie ist damit gegen Herausfallen aus der
Hülle besser gesichert.
Die sich überlappenden, umgebogenen Laschen bilden im Bereich
der Schweißnaht 3 einen verdickten Bereich (s. Fig. 6). Dieser verdickte Bereich 3 liegt an der Scheckkarte 1 an und überträgt in erster Linie eine von außen auf diese Seite der Hülle ausgeübte Kraft auf die Scheckkarte. Da somit in den der
Schweißnaht 3 benachbarten Bereichen keine oder nur eine
geringe Kraft auf die Scheckkarte ausgeübt wird, wird der in
einem dieser Bereiche angeordnete Magnetstreifen 8 der Scheckkarte 1 besser geschützt.
der Schweißnaht 3 einen verdickten Bereich (s. Fig. 6). Dieser verdickte Bereich 3 liegt an der Scheckkarte 1 an und überträgt in erster Linie eine von außen auf diese Seite der Hülle ausgeübte Kraft auf die Scheckkarte. Da somit in den der
Schweißnaht 3 benachbarten Bereichen keine oder nur eine
geringe Kraft auf die Scheckkarte ausgeübt wird, wird der in
einem dieser Bereiche angeordnete Magnetstreifen 8 der Scheckkarte 1 besser geschützt.
Claims (7)
1. Kunststoffhülle zum Aufbewahren eines flachen Gegenstandes
(1), insbesondere einer Scheckkarte, mit zwei Scheiben (9, 10), die mindestens an zwei gegenüberliegenden Kanten (4)
miteinander verbunden sind und zwischen die der flache Gegenstand (1) durch einen an einer Kante der Hülle (2)
angeordneten Schlitz einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (2) einstückig aus einem Kunststoffolienstück
gebildet ist, wobei zwei gegenüberliegende Kanten (4) der Hülle (2) durch Umbiegen des Folienstücks
geformt sind und wobei die beiden umgebogenen Laschen im Flächenbereich (3) zwischen den Kanten (4) miteinander
verbunden sind und so eine Scheibe (9) der Hülle (2) bilden.
2. Hülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden umgebogenen Laschen miteinander verschweißt sind.
3. Hülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden umgebogenen Laschen sich überlappen.
4. Hülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsnaht (3) der Laschen in einem Bereich angeordnet ist, der außerhalb druckempfindlicher
Bereiche (8) des in der Hülle aufbewahrten Gegenstandes (1) liegt.
5. Hülle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsnaht (3) mittig zwischen den beiden durch Umbiegen des Kunststoffolienstücks gebildeten
Kanten (4) der Hülle (2) angeordnet ist.
6. Hülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Einschubschlitz gegenüberliegende Kante (5) der Hülle (2) geschlossen ist.
7. Hülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einschubschlitz gegenüberliegende Kante (5) der Hülle (2)
mittels einer Flachverschweißung so geschlossen ist, daß die Lumenseiten der Scheiben (9, 10) dort keilförmig
zusammenlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203668U DE9203668U1 (de) | 1992-03-18 | 1992-03-18 | Scheckkartenhülle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203668U DE9203668U1 (de) | 1992-03-18 | 1992-03-18 | Scheckkartenhülle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9203668U1 true DE9203668U1 (de) | 1992-07-16 |
Family
ID=6877426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9203668U Expired - Lifetime DE9203668U1 (de) | 1992-03-18 | 1992-03-18 | Scheckkartenhülle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9203668U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445479A1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | V Hobe Clemens August Monforts | Bruchschutzmittel für Plastikkarten |
| DE29618546U1 (de) * | 1996-10-24 | 1997-01-23 | Simanok, Thomas, 71229 Leonberg | Etui für Karten mit Magnetstreifen und/oder Chips |
| DE19952122A1 (de) * | 1999-10-29 | 2001-05-10 | Bosch Gmbh Robert | Kartenhülle für Chipkarten |
-
1992
- 1992-03-18 DE DE9203668U patent/DE9203668U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445479A1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | V Hobe Clemens August Monforts | Bruchschutzmittel für Plastikkarten |
| DE29618546U1 (de) * | 1996-10-24 | 1997-01-23 | Simanok, Thomas, 71229 Leonberg | Etui für Karten mit Magnetstreifen und/oder Chips |
| DE19952122A1 (de) * | 1999-10-29 | 2001-05-10 | Bosch Gmbh Robert | Kartenhülle für Chipkarten |
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